Ripple CEO Garlinghouse: 90 % Wahrscheinlichkeit für Clarity Act und positive XRP-Aussichten

    20.02.2026 325 mal gelesen 1 Kommentare Google-News
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    In der aktuellen Diskussion um Kryptowährungen sieht Ripple CEO Brad Garlinghouse eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Clarity Acts bis April. Diese Gesetzgebung könnte die rechtliche Landschaft für digitale Vermögenswerte entscheidend verändern und institutionelle Investoren anziehen. Ein klar definierter Rechtsrahmen würde insbesondere Utility Tokens zugutekommen und das Vertrauen in den Markt stärken. Bleibt abzuwarten, wie sich diese Entwicklungen auf den XRP-Kurs auswirken werden.
    Der Clarity Act rückt in den USA wieder in den Fokus der politischen Debatte. Garlinghouse betont, dass die Verabschiedung als starkes Signal für Investoren gewertet werden könnte, da Rechtssicherheit entscheidend für Kapitalzuflüsse ist. Ein solcher regulatorischer Rahmen könnte die Attraktivität von Projekten mit funktionalem Nutzen erhöhen. Dies könnte zu einer neuen Marktphase führen, die durch steigende Investitionen in Altcoins gekennzeichnet ist.
    Am 18. Februar 2026 aktivierte der XRP Ledger ein neues DEX für regulierte Banken und Broker. Dieses Upgrade ermöglicht es, den Zugang zu Handelsangeboten zu steuern und bietet eine Lösung für KYC- und AML-Vorgaben. Zudem wurde die Escrow-Funktion erweitert, um Stablecoins und tokenisierte Real-World Assets zu integrieren. Diese Schritte positionieren den XRP Ledger als attraktive Infrastruktur für institutionelle Anwendungsfälle.
    Die Deutsche Bank plant, Technologien aus dem Ripple-Ökosystem zu integrieren, um die Effizienz im globalen Zahlungsverkehr zu steigern. Ziel ist es, die Kosten um bis zu 30 Prozent zu senken und die Abwicklungszeiten drastisch zu verkürzen. Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibt der XRP-Kurs unter Druck und hat in den letzten Monaten erheblich an Wert verloren. Die Unsicherheit im Kryptomarkt spiegelt sich in der Kursentwicklung wider.
    Societe Generale hat seinen Euro-Stablecoin auf dem XRP Ledger eingeführt, um institutionelle Anwendungsfälle zu unterstützen. Diese Entwicklung könnte die Rolle digitaler Zahlungsmittel in Europa stärken und folgt einem erfolgreichen Pilotprojekt mit SWIFT. Während XRP als vielversprechend gilt, bleibt der Kurs aufgrund der Marktvolatilität unter Druck. Anleger sollten die aktuellen Entwicklungen und Risiken im Auge behalten, während sich der Markt weiterentwickelt.

    In der aktuellen Diskussion um Kryptowährungen und deren regulatorische Rahmenbedingungen nimmt der Ripple CEO Brad Garlinghouse eine zentrale Rolle ein. Mit einer optimistischen Prognose von 90 Prozent Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Clarity Acts bis April könnte sich die rechtliche Landschaft für digitale Vermögenswerte entscheidend verändern. Diese Entwicklungen versprechen nicht nur mehr Rechtssicherheit, sondern könnten auch institutionelle Investoren anziehen und den XRP-Kurs positiv beeinflussen. Erfahren Sie mehr über die neuesten Fortschritte im Ripple-Ökosystem und deren potenzielle Auswirkungen auf den Markt.

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    Ripple Nachrichten: Garlinghouse bullisch – 90 % Wahrscheinlichkeit für XRP

    In den USA rückt der Clarity Act wieder verstärkt in den Mittelpunkt der politischen Debatte. Ripple CEO Brad Garlinghouse äußerte, dass es eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit gibt, dass die Gesetzgebung zur Marktstruktur für Kryptowährungen bis April verabschiedet wird. Diese Entwicklung könnte als starkes Signal für institutionelle Investoren gewertet werden, da Rechtssicherheit als einer der wichtigsten Faktoren für Kapitalzuflüsse gilt.

    „Ein klar definierter Rechtsrahmen würde insbesondere Utility Tokens zugutekommen.“ - Brad Garlinghouse

    Ein solcher regulatorischer Rahmen könnte die Attraktivität von Projekten mit funktionalem Nutzen und transparentem Token-Design erhöhen. Dies könnte zu einer neuen Marktphase führen, die durch steigende Investitionen in Altcoins und tokenbasierte Geschäftsmodelle gekennzeichnet ist.

    Zusammenfassung: Garlinghouse sieht eine hohe Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Clarity Acts, was positive Auswirkungen auf den XRP-Kurs und institutionelle Investitionen haben könnte.

    XRP Ledger aktiviert zugangsbeschränkten DEX für regulierte Institutionen

    Am 18. Februar 2026 aktivierte der XRP Ledger das Amendment XLS-81, das den Betrieb eines zugangsbeschränkten DEX für regulierte Banken und Broker ermöglicht. Dieses Upgrade erlaubt es ausgewählten Administratoren, den Zugang zu Handelsangeboten zu steuern, was für Banken und Broker eine Lösung für die Herausforderungen bei KYC- und AML-Vorgaben darstellt.

    Zusätzlich wurde die native Escrow-Funktion des XRPL mit dem Amendment XLS-85 erweitert, sodass nun auch Stablecoins und tokenisierte Real-World Assets in Escrow-Strukturen integriert werden können. Diese Entwicklungen positionieren den XRP Ledger als attraktive Infrastruktur für institutionelle Anwendungsfälle.

    Zusammenfassung: Der XRP Ledger hat mit dem neuen DEX und der erweiterten Escrow-Funktion wichtige Schritte zur Unterstützung regulierter Märkte unternommen.

    Digitale Revolution im Bankwesen: Deutsche Bank setzt auf XRP-Infrastruktur

    Die Deutsche Bank hat angekündigt, Technologien aus dem Ripple-Ökosystem zu integrieren, um die Effizienz im globalen Zahlungsverkehr zu steigern. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die operativen Kosten im Zahlungsverkehr um bis zu 30 Prozent zu senken und die Abwicklungszeiten von Tagen auf Sekunden zu verkürzen.

    Die Bank plant, Blockchain-Lösungen zu nutzen, um grenzüberschreitende Zahlungen und das Devisengeschäft zu modernisieren. Trotz dieser positiven Entwicklungen konnte der XRP-Kurs bislang nicht von der Partnerschaft profitieren und bleibt unter Druck.

    Zusammenfassung: Die Deutsche Bank setzt auf Ripple-Technologie zur Effizienzsteigerung, jedoch bleibt der XRP-Kurs weiterhin unter Druck.

    XRP-Ledger: Societe Generale bringt Euro-Stablecoin zu Ripple

    Societe Generale hat seinen Euro-Stablecoin EUR CoinVertible (EURCV) auf dem XRP Ledger eingeführt. Dieser Schritt zielt darauf ab, institutionelle Anwendungsfälle und Trading-Collateral zu unterstützen. Der Stablecoin ist als Fiat-Stablecoin konzipiert und wird durch Bankeinlagen oder hochwertige Sicherheiten gedeckt.

    Die Einführung des EURCV auf dem XRP Ledger folgt einem erfolgreichen Pilotprojekt mit SWIFT, das die Interoperabilität zwischen Blockchain-Plattformen und traditionellen Systemen testete. Diese Entwicklung könnte die Rolle digitaler Zahlungsmittel in Europa stärken.

    Zusammenfassung: Societe Generale hat einen Euro-Stablecoin auf dem XRP Ledger eingeführt, was die Nutzung digitaler Zahlungsmittel in Europa fördern könnte.

    Trumps Anlagestrategie wird immer deutlicher: XRP könnte im Jahr 2026 einen starken Gewinnzyklus auslösen

    Die schrittweise Öffnung des US-amerikanischen Regulierungsumfelds für digitale Vermögenswerte könnte XRP bis 2026 zu einem der aussichtsreichsten Kandidaten für Investoren machen. XRP wird zunehmend als Bestandteil der globalen Finanzarchitektur betrachtet, was zu einer möglichen Neubewertung führen könnte.

    Die Kombination aus institutioneller Akzeptanz und klarer regulatorischer Perspektive könnte XRP langfristige Chancen bieten. Anleger suchen zunehmend nach stabilen Ertragsmodellen, was den Fokus auf XRP verstärken könnte.

    Zusammenfassung: XRP könnte durch regulatorische Klarheit und institutionelle Akzeptanz bis 2026 einen starken Gewinnzyklus auslösen.

    XRP: Revolution – ohne Wirkung!

    Trotz der positiven Nachrichten über die Integration von Ripple-Technologien durch die Deutsche Bank bleibt der XRP-Kurs unter Druck. In den letzten Monaten hat XRP rund 30 Prozent an Wert verloren, was die Unsicherheit im Kryptomarkt widerspiegelt.

    Die Deutsche Bank plant, die Ripple-Technologie zu nutzen, um grenzüberschreitende Zahlungen zu optimieren, jedoch hat dies bislang nicht zu einer Stabilisierung des XRP-Kurses geführt. Der Markt bleibt volatil, und XRP notiert gut 60 Prozent unter seinem Juli-Hoch.

    Zusammenfassung: Trotz der Integration von Ripple-Technologie durch die Deutsche Bank bleibt der XRP-Kurs unter Druck und hat in den letzten Monaten erheblich an Wert verloren.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuellen Entwicklungen rund um Ripple und den XRP Ledger zeigen ein zunehmendes Interesse an regulatorischer Klarheit und institutioneller Akzeptanz im Kryptomarkt. Die Äußerungen von Brad Garlinghouse zur hohen Wahrscheinlichkeit der Verabschiedung des Clarity Acts bis April könnten als Wendepunkt für die gesamte Branche angesehen werden. Ein klar definierter Rechtsrahmen würde nicht nur das Vertrauen der institutionellen Investoren stärken, sondern auch die Attraktivität von Utility Tokens erhöhen.

    Die Aktivierung eines zugangsbeschränkten DEX auf dem XRP Ledger und die Einführung des Euro-Stablecoins durch Societe Generale sind weitere Schritte, die die Infrastruktur für regulierte Märkte verbessern. Diese Entwicklungen könnten langfristig zu einer Stabilisierung und einem Wachstum des Marktes führen, insbesondere wenn institutionelle Investoren vermehrt in den Kryptosektor einsteigen.

    Dennoch bleibt der XRP-Kurs trotz dieser positiven Nachrichten unter Druck, was auf die anhaltende Unsicherheit im Kryptomarkt hinweist. Die Volatilität und der Rückgang des Kurses um 30 Prozent in den letzten Monaten verdeutlichen, dass die Marktteilnehmer vorsichtig bleiben. Die Integration von Ripple-Technologien durch große Banken wie die Deutsche Bank könnte zwar die Effizienz im Zahlungsverkehr steigern, jedoch ist es entscheidend, dass diese Fortschritte auch in einer stabilen Kursentwicklung münden.

    Insgesamt könnte XRP, unterstützt durch regulatorische Klarheit und institutionelle Akzeptanz, bis 2026 in eine Phase des Wachstums eintreten. Anleger sollten jedoch die aktuelle Marktdynamik und die damit verbundenen Risiken im Auge behalten.

    Quellen:

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    Hey Leute, ich hab mal ein paar Gedanken zu dem Artikel und den ganzen Entwicklungen rund um Ripple! Ich finde es echt spannend, dass Garlinghouse von einer 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit für den Clarity Act spricht. Wenn das tatsächlich passiert, könnte das den Markt vielleicht wirklich aufmischen und Anleger zurückholen. Ich meine, mehr Klarheit im Regulierungsdschungel klingt ja erst mal mega gut!

    Aber genau wie in den Kommentaren davor schon erwähnt wurde, ist der XRP-Kurs ja momentan echt ein Sorgenkind. Die ganzen positiven Nachrichten – Deutsche Bank, neue DEX, Stablecoins und so weiter – und trotzdem zieht der Kurs nicht an. Das macht einfach deutlich, dass der Markt noch ziemlich nervös ist. Ich hab das Gefühl, viele vertrauen dem ganzen Krypto-Zirkus noch nicht so richtig, was man auch an den Kursbewegungen sieht.

    Interessant finde ich auch den Punkt, dass die Deutsche Bank die Ripple-Technologie nutzt. Wenn das wirklich gut funktioniert und angenommen wird, könnte das vielleicht doch den Stein ins Rollen bringen. Aber solange die großen Player nicht wirklich einsteigen und Vertrauen in die Stabilität von XRP haben, wird das nix mit dem Kurs. Und ich kann die Skepsis der Anleger irgendwie nachvollziehen – nach all den Rückschlägen in den letzten Monaten fragt man sich echt, ob wir das Pendel nicht vielleicht auch umgekehrt erleben.

    Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich das Ganze bis April entwickelt. Sollte der Clarity Act wirklich kommen, könnte das vielen Anlegern neue Hoffnung geben. Aber man sollte auf jeden Fall immer einen kühlen Kopf bewahren und die Risiken im Auge behalten. Die gehen mit dieser Volatilität einher und das haben wir ja auch gerade erlebt.

    Auf jeden Fall bleiben wir am Ball und schauen, wie sich die Lage weiterentwickelt! Cheers!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Ripple CEO Brad Garlinghouse prognostiziert eine 90-prozentige Wahrscheinlichkeit für die Verabschiedung des Clarity Acts bis April, was positive Auswirkungen auf XRP und institutionelle Investitionen haben könnte. Trotz der Integration von Ripple-Technologien durch die Deutsche Bank bleibt der XRP-Kurs unter Druck und hat in den letzten Monaten erheblich an Wert verloren.

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