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    Saxo Bank warnt: Quantencomputer könnten Bitcoin-Kurs auf null drücken

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    Die Saxo Bank hat in ihren "Unfassbaren Vorhersagen" für 2026 ein beunruhigendes Szenario skizziert: Ein Quantencomputer könnte die Sicherheitsstandards der Kryptowährungen durchbrechen. Dies könnte den Bitcoin-Kurs auf null US-Dollar fallen lassen und Gold auf 10.000 US-Dollar steigen lassen. Der sogenannte "Q-Day" könnte das Vertrauen in Krypto-Wallets massiv untergraben und zu einem globalen Bank Run führen. Anleger sollten sich auf die potenziellen Auswirkungen dieser Warnung vorbereiten.
    Die Folgen eines solchen Szenarios wären verheerend: Ein massiver Bank Run könnte die Krypto-Börsen in Panik versetzen. Regierungen müssten möglicherweise ein globales "Wartungswochenende" einführen, um digitale Sicherheitslücken zu schließen. Dies würde die Finanzwelt grundlegend verändern und zu langsameren, teureren Transaktionen führen. Die Warnung der Saxo Bank ist ein ernstzunehmender Weckruf für alle Krypto-Investoren.
    Zusätzlich zeigen die aktuellen Abflüsse bei Bitcoin-ETFs ein nachlassendes institutionelles Interesse, was die Marktstimmung weiter trübt. In den letzten zwei Monaten verzeichneten diese ETFs einen Rekordabfluss von 4,57 Milliarden US-Dollar. Dies könnte auf eine besorgniserregende Entwicklung im Krypto-Markt hinweisen, die Anleger nicht ignorieren sollten. Die Verengung der Bollinger-Bänder deutet zudem auf bevorstehende Volatilität hin.
    Der "Fear & Greed Index" zeigt Anzeichen einer Stabilisierung, was als Kaufsignal gewertet wird. Analysten betonen, dass das Chance-Risiko-Verhältnis für Bitcoin derzeit besonders günstig ist. Dennoch bleibt die Risikoaversion hoch, und Anleger sollten sich auf fundamentale Daten konzentrieren, anstatt auf historische Muster zu vertrauen. Die Unsicherheit im Markt bleibt spürbar.
    MicroStrategy Inc hat sich als volatile Krypto-Aktie etabliert, die stark von den Bewegungen des Bitcoin-Kurses abhängt. Die Schwankungen der MSTR-Aktie bieten sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger. Während einige von hohen Gewinnen berichten, warnen andere vor den Gefahren, die mit der Investition in eine so volatile Aktie verbunden sind. Die kommenden Jahre könnten entscheidend für die Zukunft von Bitcoin und der gesamten Krypto-Welt sein.

    Die Saxo Bank hat in ihren "Unfassbaren Vorhersagen" für 2026 ein alarmierendes Szenario skizziert, das die Welt der Kryptowährungen erschüttern könnte. Ein Quantencomputer könnte die Sicherheitsstandards der digitalen Finanzwelt durchbrechen und zu einem dramatischen Rückgang des Bitcoin-Kurses auf null US-Dollar führen, während Gold auf 10.000 US-Dollar pro Unze steigen könnte. Der sogenannte "Q-Day" könnte das Vertrauen in Krypto-Wallets und Bitcoin-Adressen massiv untergraben und zu einem globalen Bank Run führen. In diesem Artikel beleuchten wir die potenziellen Auswirkungen dieser Vorhersage sowie weitere aktuelle Entwicklungen im Krypto-Markt, die Anleger und Interessierte nicht ignorieren sollten.

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    Unfassbare Vorhersage 2026: Quanten-Apokalypse

    Die Saxo Bank warnt in ihren "Unfassbaren Vorhersagen" für 2026 vor einem Szenario, in dem ein Quantencomputer die Sicherheitsstandards der digitalen Welt durchbricht. Dies könnte dazu führen, dass der Bitcoin-Kurs auf null US-Dollar fällt, während Gold auf 10.000 US-Dollar pro Unze steigt. Der sogenannte "Q-Day" markiert den Zeitpunkt, an dem Krypto-Wallets und Bitcoin-Adressen durch Quantenrechner transparent werden, was zu einem massiven Vertrauensverlust im Finanzsystem führt.

    „Das Versprechen der unknackbaren Blockchain? Über Nacht: wertlos.“ - Wallstreet Online

    Die Folgen wären verheerend: Ein massiver Bank Run könnte die Krypto-Börsen in Panik versetzen, und die Regierungen müssten ein globales "Wartungswochenende" einführen, um die digitalen Sicherheitslücken zu schließen. Dies würde zu einer neuen, teureren Finanzwelt mit langsamen Transaktionen führen.

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    Zusammenfassung: Die Saxo Bank prognostiziert für 2026 einen dramatischen Rückgang des Bitcoin-Kurses auf null und einen Anstieg des Goldpreises auf 10.000 US-Dollar, ausgelöst durch die Bedrohung durch Quantencomputer.

    Bitcoin-ETFs verlieren rekordverdächtige 4,57 Milliarden US-Dollar

    In den Monaten November und Dezember 2025 verzeichneten die in den USA gelisteten Spot-ETFs die stärksten Abflüsse seit Beginn der Aufzeichnungen, mit einem Gesamtbetrag von 4,57 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einem Rückgang von 20 % und spiegelt das nachlassende institutionelle Interesse an Bitcoin wider. Die Abflüsse von Ether-ETFs beliefen sich auf über 2 Milliarden US-Dollar.

    Die Spot-ETFs erlebten im Dezember einen Nettoabfluss von 1,09 Milliarden US-Dollar, nach einem noch stärkeren Abfluss von 3,48 Milliarden US-Dollar im November. Diese Entwicklung deutet auf eine besorgniserregende Marktstimmung hin, obwohl einige Experten glauben, dass es sich um eine Marktbereinigung handelt.

    Zusammenfassung: Bitcoin-ETFs erlitten in den letzten zwei Monaten des Jahres 2025 einen Rekordabfluss von 4,57 Milliarden US-Dollar, was auf ein sinkendes institutionelles Interesse hinweist.

    Bitcoin (BTC) Kursprognose: Engpass bereitet Bühne für Volatilitätsexplosion

    Der Bitcoin-Preis hat sich in den letzten zwei Wochen zwischen 85.000 und 90.000 US-Dollar stabilisiert, was zu einer Verengung der Bollinger-Bänder geführt hat. Historisch gesehen deutet eine solche Verengung auf bevorstehende signifikante Kursbewegungen hin. Die aktuelle Kompression der Bollinger-Bänder ist die niedrigste seit Juli 2025.

    Die Geschichte zeigt, dass solche Squeezes oft von großen Preisschwankungen gefolgt werden. Händler sollten daher wachsam sein, da die Preise bald in beide Richtungen schnell schwanken könnten.

    Zusammenfassung: Die Verengung der Bollinger-Bänder bei Bitcoin deutet auf eine bevorstehende Volatilität hin, da der Preis in einer engen Spanne stabil bleibt.

    Bitcoin: „Chance-Risiko-Verhältnis so gut wie nie zuvor“

    Der "Fear & Greed Index" hat sich von extremen Angstzuständen erholt und zeigt nun 28 Punkte an, was als erstes Signal einer möglichen Bodenbildung gewertet wird. Analysten sehen dies als Kaufsignal, während Bitcoin weiterhin unter der Marke von 90.000 US-Dollar feststeckt.

    Die technische Analyse zeigt, dass die Risikoaversion weiterhin dominiert, was durch den "Altcoin Season Index" belegt wird, der bei 23 von 100 Punkten liegt. Dies deutet darauf hin, dass Kapital in die relative Sicherheit von Bitcoin fließt, anstatt in spekulative Altcoins zu investieren.

    Zusammenfassung: Der Markt zeigt Anzeichen einer Stabilisierung, während das Chance-Risiko-Verhältnis für Bitcoin als besonders günstig eingeschätzt wird.

    Bitcoin-Wette MicroStrategy Inc: Darum dreht die Aktie MSTR jetzt komplett durch

    MicroStrategy Inc hat sich als Krypto-Star an der Börse etabliert, da das Unternehmen einen erheblichen Teil seiner Bilanz in Bitcoin investiert hat. Die Aktie MSTR zeigt extreme Volatilität, die oft mit den Bewegungen des Bitcoin-Kurses korreliert. Dies hat zu einem Hype in sozialen Medien geführt, wo die Aktie als "Bitcoin auf Steroiden" bezeichnet wird.

    Die Schwankungen der MSTR-Aktie sind für Anleger sowohl riskant als auch potenziell lukrativ. Während einige Anleger von hohen Gewinnen berichten, warnen andere vor den Risiken, die mit der Investition in eine so volatile Aktie verbunden sind.

    Zusammenfassung: MicroStrategy Inc hat sich als volatile Krypto-Aktie etabliert, die stark von den Bewegungen des Bitcoin-Kurses abhängt und sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger birgt.

    Bitcoin-Mythos geknackt: Warum der 4-Jahres-Zyklus tot ist

    Der Bitcoin-Kurs endete 2025 mit einem Minus von über 5 Prozent, was die Glaubwürdigkeit des traditionellen 4-Jahres-Zyklus in Frage stellt. Historisch gesehen war es üblich, dass Bitcoin im Jahr nach einem Halving anstieg, doch 2025 brachte einen Rückgang. Analysten argumentieren, dass fundamentale Daten nun wichtiger sind als historische Zyklen.

    Die aktuellen Rahmenbedingungen, einschließlich regulatorischer Klarheit und möglicher Zinssenkungen, könnten 2026 ein bullisches Jahr für Bitcoin einleiten. Anleger sollten sich auf fundamentale Daten konzentrieren, anstatt sich auf alte Muster zu verlassen.

    Zusammenfassung: Der traditionelle 4-Jahres-Zyklus für Bitcoin zeigt Risse, und fundamentale Daten könnten entscheidend für die Kursentwicklung im Jahr 2026 sein.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Warnung der Saxo Bank vor einer "Quanten-Apokalypse" und den damit verbundenen potenziellen Folgen für Bitcoin und das Finanzsystem ist alarmierend und könnte weitreichende Konsequenzen haben. Sollte ein Quantencomputer tatsächlich in der Lage sein, die Sicherheitsstandards der Blockchain zu durchbrechen, könnte dies das Vertrauen in digitale Währungen und die gesamte Krypto-Infrastruktur massiv erschüttern. Ein plötzlicher Rückgang des Bitcoin-Kurses auf null würde nicht nur Krypto-Investoren treffen, sondern auch das gesamte Finanzsystem destabilisieren, was zu einem Bank Run führen könnte. Die Notwendigkeit eines globalen "Wartungswochenendes" zur Behebung digitaler Sicherheitslücken würde die Funktionsweise der Finanzmärkte grundlegend verändern und könnte zu einer teureren und ineffizienteren Finanzwelt führen.

    Zusätzlich zeigen die aktuellen Abflüsse bei Bitcoin-ETFs ein nachlassendes institutionelles Interesse, was die Marktstimmung weiter trübt. Die Verengung der Bollinger-Bänder deutet auf bevorstehende Volatilität hin, was für Händler sowohl Risiken als auch Chancen birgt. Die Entwicklung bei MicroStrategy Inc und die Infragestellung des 4-Jahres-Zyklus verdeutlichen, dass Anleger sich zunehmend auf fundamentale Daten konzentrieren müssen, anstatt sich auf historische Muster zu verlassen.

    Insgesamt ist die Situation für Bitcoin und den Krypto-Markt angespannt, und die kommenden Jahre könnten entscheidend für die Zukunft digitaler Währungen sein.

    Quellen:

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    Wow, das ist echt krass mit den Quantencomputern! Ich mein, ich hab mal gehört, dass die echt stark sind, aber so stark? Null Dollar für Bitcoin klingt schon echt wie ein schlecht gemachtes Sci-Fi Film oder so. Und Gold 10.000 Dollar? Ich mein, ich dachte Gold ist schon teuer, aber das würde alles übertrumpfen! Wenn das passiert, dann würde ich mein ganzes Geld in Gold stecken, aber warten wir mal ab ob dass auch so ist. Was mich aber noch mehr interessiert ist die Frage, wenn die Wallets unsicher sind, was wird dann mit all dem Geld, was wir in die ganzen Altcoins gesteckt haben? Gehen die dann auch den Bach runter? Glaub nich, dass die Quantencomputer alles knacken können, man weiß ja nie, vielleicht gibt es da auch Sicherheitslösungen! Wenn alle in Panik rennen, vergessen die doch auch gleich, dass Bitcoin mal extrem stark war…Das ist doch wie ein Spiel, das ganz zuende gespielt wird, oder? Kommt mir auch immer komisch vor, dass bei jedem Fall von Bitcoin irgendwer profits macht während die anderen weg sind! Ist das gerecht? ??

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Saxo Bank warnt, dass ein Quantencomputer 2026 Bitcoin auf null US-Dollar fallen lassen könnte, während Gold auf 10.000 US-Dollar steigt, was das Vertrauen in Krypto-Wallets massiv untergräbt.

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