Steuerprivileg für Bitcoin: Staat entgeht bis zu 11 Milliarden Euro Einnahmen

    27.02.2026 47 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Die steuerliche Behandlung von Bitcoin-Gewinnen steht aktuell im Fokus, da der Staat durch die derzeitige Regelung hohe Einnahmen entgehen. Eine Analyse von Co-Pierre Georg zeigt, dass bis zu 11 Milliarden Euro an Steuereinnahmen möglich wären, wenn Bitcoin wie Aktien besteuert würde. Derzeit sind Gewinne nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei, was bedeutet, dass viele Gewinne nicht versteuert werden müssen. Die Diskussion über eine Reform gewinnt an Fahrt, während verschiedene politische Akteure unterschiedliche Ansätze fordern.
    Die Analyse basiert auf Daten von sieben Millionen Kryptoanlegern in Deutschland, die ein investiertes Volumen von 400 Milliarden Euro und realisierte Gewinne von 47,3 Milliarden Euro aufweisen. Co-Pierre Georg betont, dass hier viel Geld verloren geht und eine Diskussion über die Besteuerung dringend notwendig ist. Während die SPD eine Anpassung unterstützt, fordern die CDU und der Bitcoin-Verband die Beibehaltung der aktuellen Regelung. Die finanziellen Auswirkungen einer Reform könnten erheblich sein.
    In anderen Nachrichten hat der native Token von Terra Classic, LUNC, kürzlich einen Kursanstieg von bis zu 40 % erlebt. Dieser Anstieg wurde durch eine Klage gegen das Handelsunternehmen Jane Street ausgelöst, die Vorwürfe wegen der Ausnutzung nicht-öffentlicher Informationen während des De-Peggings des Stablecoins TerraUSD betrifft. Nach dem Kursanstieg realisierten viele Trader Gewinne, was den Kurs wieder um 15,6 % zurückfallen ließ. Ein Teil des Kapitals fließt nun in das Presale-Projekt Bitcoin Hyper.
    J.P. Morgan äußert sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Kurses und prognostiziert eine deutliche Aufwärtsbewegung im zweiten Halbjahr. Diese könnte durch regulatorische Klarheit in den USA, insbesondere durch den CLARITY Act, unterstützt werden. Allerdings warnt ein Experte davor, sofort mit großen Kursgewinnen zu rechnen, da Bitcoin sich in einer Phase der Bodenbildung befindet. Geduld könnte für Anleger entscheidend sein.
    Die Sparkassen in Deutschland ermöglichen ihren Kunden nun den Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin ohne Beratung. Dies geschieht in Reaktion auf die steigende Nachfrage, birgt jedoch auch Risiken. Experten warnen, dass Bitcoin und Ethereum für risikoaverse Anleger nicht geeignet sind und empfehlen, nur einen kleinen Teil des Portfolios in Kryptowährungen zu investieren. Die hohe Volatilität bleibt ein zentrales Thema, das Anleger im Auge behalten sollten.

    Die steuerliche Behandlung von Bitcoin-Gewinnen steht im Fokus einer aktuellen Analyse, die aufzeigt, dass der Staat durch die derzeitige Regelung erhebliche Einnahmen entgehen. Co-Pierre Georg, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center, prognostiziert, dass eine Anpassung der Besteuerung dem Staat bis zu 11 Milliarden Euro einbringen könnte. Während die Diskussion über eine Reform an Fahrt gewinnt, fordern verschiedene politische Akteure unterschiedliche Ansätze. Erfahren Sie mehr über die potenziellen finanziellen Auswirkungen und die politischen Debatten rund um die Besteuerung von Kryptowährungen.

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    Milliarden-Steuerprivileg für den Bitcoin

    Eine aktuelle Analyse von Co-Pierre Georg, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center, zeigt, dass der Staat durch die derzeitige steuerliche Behandlung von Bitcoin-Gewinnen hohe Einnahmen entgehen. Laut Georg könnte der Staat bis zu 11 Milliarden Euro an Steuereinnahmen generieren, wenn Bitcoin wie Aktien besteuert würde. Derzeit sind Gewinne aus Bitcoin nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei, was bedeutet, dass zwei Drittel der realisierten Gewinne nicht versteuert werden müssen.

    „Das ist zu viel Geld, das hier wegfließt. Darüber muss diskutiert werden.“ – Co-Pierre Georg

    Die Analyse basiert auf Daten von sieben Millionen Kryptoanlegern in Deutschland, die ein investiertes Volumen von 400 Milliarden Euro und realisierte Gewinne von 47,3 Milliarden Euro aufweisen. Die Diskussion über eine mögliche Anpassung der Besteuerung wird von der SPD unterstützt, während die CDU und der Bitcoin-Verband eine Beibehaltung der aktuellen Regelung fordern.

    Zusammenfassung: Der Staat könnte durch eine Anpassung der Besteuerung von Bitcoin-Gewinnen bis zu 11 Milliarden Euro einnehmen. Die Diskussion über eine Reform wird von verschiedenen politischen Parteien geführt.

    Terra Classic: LUNC-Kurs explodiert nach Klage gegen Jane Street

    Der native Token von Terra Classic, LUNC, erlebte kürzlich einen Kursanstieg von bis zu 40 %, ausgelöst durch eine Klage des Insolvenzverwalters gegen das Handelsunternehmen Jane Street. Diese Klage bezieht sich auf Vorwürfe, dass Jane Street während des De-Peggings des Stablecoins TerraUSD im Mai 2022 nicht-öffentliche Informationen ausgenutzt habe, was zu einem massiven Verlust für Investoren führte.

    Nach dem Kursanstieg realisierten viele Trader Gewinne, was den Kurs um 15,6 % zurückfallen ließ. Ein Teil des Kapitals fließt nun in das Presale-Projekt Bitcoin Hyper, das bereits fast 32 Millionen US-Dollar an Finanzierungsmitteln eingesammelt hat. Experten prognostizieren massive Zuwächse nach dem geplanten Launch Ende des ersten Quartals.

    Zusammenfassung: Der LUNC-Kurs stieg um 40 % aufgrund einer Klage gegen Jane Street, während Kapital in das Bitcoin Hyper Presale umgeschichtet wird.

    J.P. Morgan: Kommt jetzt die krasse Bitcoin-Rallye?

    Die Investmentbank J.P. Morgan äußerte sich optimistisch über die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Kurses. In einer Mitteilung prognostizieren die Experten eine deutliche Aufwärtsbewegung im zweiten Halbjahr, nachdem regulatorische Klarheit durch den CLARITY Act in den USA geschaffen werden könnte. Die Chancen auf eine Verabschiedung des Gesetzes liegen laut der Wettplattform Polymarket bei 70 %.

    Matt Hougan, Chief Investment Officer bei Bitwise Asset Management, warnte jedoch davor, mit sofortigen Kursfeuerwerken zu rechnen. Er betonte, dass Bitcoin sich in einer Phase der Bodenbildung befindet, die Zeit in Anspruch nehmen könnte.

    Zusammenfassung: J.P. Morgan sieht Potenzial für eine Bitcoin-Rallye im zweiten Halbjahr, während Experten auf eine langsame Bodenbildung hinweisen.

    Kryptowährungen bei Sparkassen: Was Anleger jetzt wissen müssen

    Die Sparkassen in Deutschland haben angekündigt, dass ihre Kunden Kryptowährungen wie Bitcoin ohne Beratung handeln können. Dies geschieht in Reaktion auf die steigende Nachfrage und einen passenden Rechtsrahmen. Experten warnen jedoch, dass Themen, die bei Sparkassen populär werden, oft bereits überhitzt sind.

    Ein Analyst betont, dass Bitcoin und Ethereum für risikoaverse Anleger nicht geeignet sind und empfiehlt, nur einen kleinen Anteil des Portfolios in Kryptowährungen zu investieren. Die Volatilität von Bitcoin bleibt ein zentrales Thema, da der Kurs in den letzten Jahren stark schwankte.

    Zusammenfassung: Sparkassen ermöglichen den Handel mit Kryptowährungen, während Experten vor den Risiken und der hohen Volatilität warnen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Analyse von Co-Pierre Georg zur steuerlichen Behandlung von Bitcoin-Gewinnen wirft ein wichtiges Licht auf die potenziellen Einnahmen, die dem Staat entgehen. Eine Reform der Besteuerung könnte nicht nur die Staatskassen erheblich füllen, sondern auch die Marktbedingungen für Krypto-Anleger verändern. Die Unterstützung durch die SPD deutet darauf hin, dass eine politische Diskussion über die Anpassung der Regelungen ansteht, was möglicherweise zu einer breiteren Akzeptanz und Regulierung von Kryptowährungen führen könnte.

    Die Kursbewegungen von Terra Classic (LUNC) zeigen, wie stark rechtliche Entwicklungen den Markt beeinflussen können. Der Anstieg des Kurses um 40 % verdeutlicht die Volatilität und die spekulativen Natur von Kryptowährungen. Die Umschichtung von Kapital in neue Projekte wie Bitcoin Hyper könnte sowohl Chancen als auch Risiken für Anleger darstellen.

    Die optimistische Prognose von J.P. Morgan zur Bitcoin-Entwicklung im zweiten Halbjahr ist vielversprechend, jedoch sollte die Warnung von Experten zur langsamen Bodenbildung nicht ignoriert werden. Dies könnte bedeuten, dass Anleger Geduld benötigen, bevor sie mit signifikanten Kursgewinnen rechnen können.

    Die Entscheidung der Sparkassen, den Handel mit Kryptowährungen zu ermöglichen, spiegelt die wachsende Akzeptanz wider, birgt jedoch auch Risiken. Die Warnungen von Experten zur Volatilität und den Risiken für risikoaverse Anleger sind entscheidend, um eine informierte Investitionsentscheidung zu treffen.

    Insgesamt zeigt sich, dass die Entwicklungen im Krypto-Markt sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen, die eine sorgfältige Analyse und Überlegung erfordern.

    Quellen:

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    Also ich versteh das ganze mit den Steuern bei Bitcoin nicht wirklich, aber wenn der Georg sagt dass der Staat da 11 Milliarde Euro verspielt, dann sollte man da echt mal drüber nachdenken. Ich meine, warum sollte der Staat den Krypto-Leuten das durchgehen lassen? Es ist ja nicht so als ob die einfach nur rumspielen, die verdienen ja richtig Kohle damit. Ich hab mal irgendwo gehört, dass die Gewinne nach einem Jahr gar keine Steuern zahlen müssen, ziemlich unfair wenn ihr mich fragt. Da fließt ja richtig viel Geld weg, und die können das für was wichtiges nutzen, wie Schulen oder so. Aber dann will die CDU das alles so lassen, ich frag mich echt warum, wahrscheinlich haben die Angst vor den ganzen Bitcoin-Fans?

    Ich fand das mit den Sparkassen echt interessant, dass man jetzt einfach so mit Kryptowährungen handeln kann. Aber gleichzeitig warnen die Experten vor den Risiken! Das macht alles so kompliziert, ich mein, wenn ich keine Ahnung habe von dem Ganzen, wer soll mir dann sagen was gut oder schlecht ist? Und die Volatilität ist ja auch ein Thema. Ich hab mal gelesen, dass der Kurs von Bitcoin ständig hin und her schwankt, da könnte ich echt nicht schlafen wenn ich mein Geld da reinstecke.

    Was denkt ihr über die Rallye von Bitcoin die J.P. Morgan vorhersagt? Ich hoffe die haben Recht, aber warum sind sich die Experten da nicht einig? Einmal sagen die, es geht nach oben, und dann wieder, ja vielleicht nicht so schnell. Ich hab das Gefühl, dass alles ein großer Glücksspiel ist, und ich weiß nicht ob ich bereit bin mein Geld darauf zu setzen. Naja, mal sehen wie es weitergeht, ich bleib auf dem Laufenden und hoffe einfach das Beste!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die steuerliche Behandlung von Bitcoin-Gewinnen könnte dem Staat bis zu 11 Milliarden Euro einbringen, während die Sparkassen den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen und Experten vor Risiken warnen.

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