Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Strategy pausiert Bitcoin-Käufe und erhöht Liquiditätsreserve vor Quartalszahlen

    KI-generiert
    27.07.2026 421 mal gelesen 6 Kommentare Google-News
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Strategy hat seit vier Wochen keinen Bitcoin mehr gekauft. Das ist die längste Kaufpause seit zwei Jahren und fällt kurz vor den Quartalszahlen am 30. Juli besonders auf. Statt weiter aufzustocken, konzentriert sich das Unternehmen derzeit auf Liquidität.
    Zwischen dem 29. Juni und 5. Juli verkaufte Strategy 3.588 Bitcoin für rund 216 Millionen US-Dollar. Die Einnahmen wurden genutzt, um Dividenden zu finanzieren und die eigenen Barreserven auszubauen. Diese liegen inzwischen bei etwa 3,2 Milliarden US-Dollar.
    Hinter dem Kurswechsel steht auch der Rückgang des mNAV. Dieses Verhältnis fiel Ende Juni auf etwa 0,99 und erholte sich anschließend nur auf rund 1,03. Bei einem mNAV nahe 1 könnten neue Aktienverkäufe mehr Wert zerstören als schaffen, wodurch Strategys bisheriges Finanzierungsmodell unter Druck gerät.
    Die Quartalszahlen für das zweite Quartal werden am Donnerstag, 30. Juli, nach Börsenschluss in den USA veröffentlicht. Nach einem operativen Verlust von 14,5 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal erwarten Analysten nun einen Gewinn von 3,86 Milliarden US-Dollar. Allerdings wurden nicht alle Prognosen nach dem Bitcoin-Rückgang Ende Juni angepasst.
    Die Zahlen werden zeigen, ob Strategy seine Bitcoin-Offensive fortsetzen kann oder dauerhaft vorsichtiger agieren muss. Die höhere Liquidität schafft zwar finanziellen Spielraum, zugleich haben Dividenden und Absicherung derzeit Vorrang vor weiteren Käufen. Für Anleger steht damit die Zukunft des gesamten Bitcoin-Finanzierungsmodells auf dem Prüfstand.

    Strategy steht vor einem entscheidenden Belastungstest: Nach der längsten Bitcoin-Kaufpause seit zwei Jahren, dem Verkauf von 3.588 BTC und wachsendem Druck auf das Finanzierungsmodell richten sich alle Blicke auf die Quartalszahlen am 30. Juli. Welche Strategie hinter dem Kurswechsel steckt und ob das Unternehmen seine Bitcoin-Offensive fortsetzt, zeigt der folgende Pressespiegel.

    Werbung

    Strategy pausiert Bitcoin-Käufe vor Quartalszahlen

    Strategy hat laut Aktien.news seit vier Wochen keine weiteren Bitcoin gekauft. Gleichzeitig erhöhte das Unternehmen seine Barreserven auf 3,2 Milliarden Dollar, was für Anleger als mögliches Warnsignal eingeordnet wird.

    Auch BeInCrypto berichtet, dass Strategy vier Wochen in Folge auf wöchentliche Bitcoin-Käufe verzichtet hat. Damit handelt es sich um die längste Kaufpause seit zwei Jahren. Die Quartalsergebnisse für das zweite Quartal sollen am Donnerstag, 30. Juli, nach Börsenschluss in den USA veröffentlicht werden.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    SEC-Meldungen zufolge erfolgte der letzte Kauf von Strategy in der Woche zum 21. Juni. Seitdem erhöhte das Unternehmen seinen Bitcoin-Bestand nicht mehr, sondern verkaufte Bitcoin, um Dividenden zu finanzieren und die Liquidität zu stärken.

    Verkauf von 3.588 BTC zur Finanzierung von Dividenden

    Zwischen 29. Juni und 5. Juli veräußerte Strategy in zwei Tranchen 3.588 BTC für etwa 216 Millionen USD. Nach Angaben von BeInCrypto wurden die Einnahmen genutzt, um Dividenden aus Vorzugsaktien zu bezahlen und die eigene Liquiditätsreserve auszubauen.

    Strategy begann Mitte Juni mit dem Aufbau dieses Kapitalrahmens. Am 20. Juli war die Liquiditätsreserve auf 3,225 Milliarden USD angewachsen. Aktien.news nennt für die Barreserven 3,2 Milliarden Dollar.

    AngabeWert
    Bitcoin-Verkäufe zwischen 29. Juni und 5. Juli3.588 BTC
    Erlös aus den Verkäufenetwa 216 Millionen USD
    Liquiditätsreserve am 20. Juli3,225 Milliarden USD
    Angabe zu den Barreserven bei aktien.news3,2 Milliarden Dollar

    Infobox: Strategy pausiert Bitcoin-Käufe seit vier Wochen und verkaufte im Juli 3.588 BTC für etwa 216 Millionen USD. Die Mittel dienten der Dividendenfinanzierung und dem Ausbau der Liquiditätsreserve.

    Sinkendes mNAV setzt bisheriges Finanzierungsmodell unter Druck

    BeInCrypto erklärt die Kaufpause mit der Entwicklung des mNAV. Strategy wurde über Jahre mit einem Aufschlag auf den Wert seiner eigenen Bitcoin-Bestände gehandelt. Dadurch konnte das Unternehmen Aktien oberhalb des Bitcoin-Werts verkaufen und die Anzahl der Bitcoin je Aktie für die Halter erhöhen.

    Dieses Modell verliert laut dem Bericht seine Wirkung, sobald das mNAV gegen 1 sinkt. Weitere Aktienverkäufe können dann Wert zerstören, anstatt neuen Wert zu schaffen. Ende Juni erreichte das mNAV etwa 0,99 und lag damit erstmals unter 1, bevor es sich auf ungefähr 1,03 erholte.

    Die Bitcoin-Bestände von Strategy liegen inzwischen unter dem eigenen Kaufpreis. Das Management sieht den realen Break-Even laut BeInCrypto eher bei 1,22.

    • Das mNAV erreichte Ende Juni etwa 0,99.
    • Anschließend erholte sich das Verhältnis auf ungefähr 1,03.
    • Der von der Geschäftsführung genannte reale Break-Even liegt eher bei 1,22.
    • Neue Aktienverkäufe können bei einem mNAV nahe 1 Wert zerstören.

    Infobox: Der Rückgang des mNAV erschwert Strategy die bisherige Finanzierung über Aktienverkäufe. Nach Angaben von BeInCrypto liegt der reale Break-Even des Managements eher bei 1,22.

    Quartalszahlen am 30. Juli im Fokus

    Die kommenden Quartalszahlen sollen zeigen, ob Strategy an dem Kompromiss festhält, neues Kapital zu beschaffen, den eigenen Bitcoin-Bestand jedoch nicht weiter auszubauen. Die Veröffentlichung der Ergebnisse für das zweite Quartal ist für Donnerstag, 30. Juli, nach Börsenschluss in den USA angekündigt.

    Im ersten Quartal wies Strategy laut BeInCrypto einen operativen Verlust von 14,5 Milliarden USD aus. Als Grund wird der Rückgang des Bitcoin-Kurses genannt. Für das zweite Quartal rechnet die Konsensschätzung von LSEG mit einem operativen Gewinn von 3,86 Milliarden USD.

    BeInCrypto weist allerdings darauf hin, dass zwei von sieben Analysten ihre Prognosen noch vor dem Bitcoin-Rückgang Ende Juni abgegeben haben. Damit könnten die veröffentlichten Erwartungen die jüngsten Marktbewegungen nur eingeschränkt berücksichtigen.

    KennzahlAngabe
    Operativer Verlust im ersten Quartal14,5 Milliarden USD
    Konsensschätzung für den operativen Gewinn im zweiten Quartal3,86 Milliarden USD
    Zahl der Analysten mit Prognosen vor dem Bitcoin-Rückgang Ende Junizwei von sieben
    Termin der VeröffentlichungDonnerstag, 30. Juli, nach Börsenschluss in den USA

    Infobox: Für das zweite Quartal liegt die LSEG-Konsensschätzung bei einem operativen Gewinn von 3,86 Milliarden USD. Die Quartalszahlen sollen zeigen, ob die Bitcoin-Kaufpause anhält.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung markiert einen wichtigen Belastungstest für Strategys Bitcoin-Strategie: Solange der Aktienkurs keinen ausreichenden Aufschlag auf den Bitcoin-Bestand bietet, verliert die Finanzierung über neue Aktien an Attraktivität. Die gestärkte Liquidität verschafft dem Unternehmen zwar Handlungsspielraum, zeigt aber zugleich, dass Dividenden und Kapitalbedarf gegenüber weiteren Bitcoin-Käufen derzeit Vorrang haben.

    Entscheidend ist daher weniger die einzelne Kaufpause als die Frage, ob Strategy sein bisheriges Wachstumsmodell bei einem mNAV nahe 1 fortsetzen kann, ohne den Wert je Aktie zu verwässern. Die Quartalszahlen dürften deshalb vor allem Aufschluss über die Finanzierungsfähigkeit, die Liquiditätsplanung und die Belastbarkeit der bisherigen Bitcoin-Strategie geben.

    Kernaussage: Strategy wechselt vorerst von offensivem Bitcoin-Aufbau zu finanzieller Absicherung. Das erhöht die Stabilität, schwächt aber den zentralen Wachstumstreiber des Unternehmens.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Bin gespannt ob die 3,2 Mrd am Ende wirklich Sicherheit sind oder nur ein teures Wartezimmer, weil ohne neue BTC-Käufe ist die ganze Strategy-Idee ja irgendwie wie ein Fahrrad ohne Kette und der Gewinn von 3,86 Mrd klingt schon ziemlcih optimistisch.
    Interessant finde ich vor allem den Punkt mit dem mNAV, der in den bisherigen Kommentaren noch etwas zu kurz kommt. Viele schauen bei Strategy nur darauf, wie viele Bitcoin insgesamt im Bestand liegen, aber entscheidend ist letztlich, was davon je Aktie übrig bleibt und zu welchen Bedingungen neues Kapital aufgenommen wird. Bei einem mNAV von ungefähr 1 funktioniert das alte Spiel eben nicht mehr so bequem. Dann ist eine neue Aktienausgabe nicht automatisch ein Vorteil für die bisherigen Aktionäre, sondern kann im ungünstigsten Fall sogar deren Anteil verwässern.

    Die erhöhte Liquiditätsreserve sehe ich deshalb nicht nur als Warnsignal, sondern auch als ziemlich nüchterne Notbremse. Drei Milliarden Dollar geben Strategy immerhin Zeit, Dividenden und andere Verpflichtungen zu bedienen, ohne sofort wieder auf den Kapitalmarkt rennen zu müssen. Gerade nach dem Verkauf der 3.588 BTC wirkt das aber natürlich widersprüchlich: Ein Unternehmen, das sich als Bitcoin-Sammler positioniert, musste Bitcoin verkaufen, um seine laufenden Verpflichtungen zu finanzieren. Das dürfte bei manchen Anlegern schon die Frage aufwerfen, ob das Modell auch in einer längeren Seitwärts- oder Schwächephase trägt.

    Andererseits sollte man die Pause auch nicht automatisch als kompletten Strategiewechsel interpretieren. Vielleicht wartet das Management schlicht auf bessere Finanzierungsbedingungen oder einen Kurs, bei dem neue Aktien wieder sinnvoller ausgegeben werden können. Vier Wochen sind im Kryptomarkt schließlich keine Ewigkeit, auch wenn es für Strategy offenbar die längste Pause seit zwei Jahren ist. Spannender als die reine Kaufmeldung wird für mich daher die Kommunikation am 30. Juli: Sagt das Management klar, unter welchen Bedingungen wieder gekauft wird, oder bleibt es bei allgemeinen Durchhalteparolen?

    Bei der Gewinnschätzung wäre ich ebenfalls vorsichtig. Ein erwarteter operativer Gewinn von 3,86 Milliarden Dollar klingt auf den ersten Blick beeindruckend, kann aber durch die Bewertung der Bitcoin-Bestände stark verzerrt sein. Das ist dann nicht unbedingt Geld, das operativ erwirtschaftet wurde oder für Dividenden und neue Käufe frei verfügbar ist. Wenn ein Teil der Analystenschätzungen zudem noch vor dem Kursrückgang erstellt wurde, sollte man die Zahl nicht überbewerten. Mir wären konkrete Aussagen zum Cashflow, zu den Fälligkeiten und zu den tatsächlichen Finanzierungskosten fast wichtiger als ein einzelner Quartalsgewinn.

    Für die Aktionäre bleibt es damit ein ziemlich spezieller Balanceakt: Sie wollen die Bitcoin-Story, müssen aber gleichzeitig akzeptieren, dass das Unternehmen in schwierigen Phasen Bitcoin verkaufen oder Käufe aussetzen kann. Genau da zeigt sich dann, ob Strategy wirklich ein langfristiges Bitcoin-Vehikel mit ausreichender Stabilität ist oder hauptsächlich von steigenden Kursen und einem hohen Aktienaufschlag lebt. Die nächsten Zahlen werden vermutlich weniger durch die Frage „Wie viele BTC wurden gekauft?“ entschieden, sondern durch die Antwort darauf, wie lange Strategy ohne neue Käufe und ohne starke Verwässerung durchhalten kann.
    Die eigentliche spannende Frage ist für mich gar nicht, ob am 30. Juli ein schöner Quartalsgewinn in der Überschrift steht, sondern wie dieser Gewinn zustande kommt. Bei einem Unternehmen, dessen Bilanz so stark vom Bitcoin-Kurs abhängt, können solche Zahlen schnell ziemlich irreführend wirken. Ein Buchgewinn durch eine Erholung beim Bitcoin ist eben etwas anderes als ein stabiler operativer Cashflow, mit dem man Dividenden, Zinsen und laufende Kosten dauerhaft bezahlen kann.

    Die 3,2 Milliarden Dollar Liquiditätsreserve sind einerseits beruhigend. Damit hat Strategy erstmal Luft und muss nicht bei jeder Marktschwäche sofort neue Aktien ausgeben oder Bitcoin verkaufen. Andererseits kostet ungenutztes Kapital natürlich Rendite, besonders wenn die ganze Börsenstory bisher auf möglichst schnellem Bitcoin-Aufbau beruhte. Ich sehe die Reserve deshalb eher als Sicherheitsgurt und nicht als neues Wachstumsmodell.

    Interessant finde ich auch den Verkauf der 3.588 BTC. Der Betrag ist im Verhältnis zum gesamten Bestand vermutlich nicht riesig, aber psychologisch sendet er schon ein Signal. Jahrelang war die Botschaft: jede verfügbare Finanzierung wird genutzt, um mehr Bitcoin zu kaufen. Jetzt werden Coins verkauft, um Dividenden und Liquidität zu sichern. Das muss nicht automatisch schlecht sein, zeigt aber, dass die Prioritäten sich verändert haben.

    Beim mNAV wird es dann wirklich entscheidend. Wenn Strategy nur noch ungefähr auf dem Wert seiner Bitcoin-Bestände gehandelt wird, funktioniert die Ausgabe neuer Aktien nicht mehr wie früher. Dann kann zusätzliches Kapital sogar für bestehende Aktionäre problematisch werden, weil die Verwässerung nicht mehr durch einen ausreichenden Bitcoin-Zuwachs je Aktie ausgeglichen wird. Genau an diesem Punkt wird sich zeigen, ob die Anleger weiterhin an das Modell glauben oder ob der Aufschlag dauerhaft verschwindet.

    Die Analystenschätzung von 3,86 Milliarden Dollar Gewinn würde ich daher mit Vorsicht geniessen. Wenn zwei von sieben Prognosen noch vor dem Kursrückgang abgegeben wurden, ist der Konsens möglicherweise schon bei Veröffentlichung nicht mehr besonders aussagekräftig. Mich interessieren vor allem die Aussagen des Managements zur Dividendenfinanzierung, zu den Fälligkeiten und dazu, ab welchem mNAV man wieder Bitcoin kaufen will. Ein allgemeines „wir bleiben langfristig bullish“ reicht mir da nicht.

    Vielleicht ist die Pause sogar vernünftig, denn blind weiterzukaufen wäre bei einem mNAV um 1 keine besonders clevere Strategie. Aber dann muss Strategy auch erklären, was der Plan für die nächsten Monate ist. Nur Cash aufbauen und auf bessere Kurse hoffen klingt für ein Unternehmen, das sich praktisch als Bitcoin-Hebel positioniert hat, doch etwas dünn. Die Zahlen werden deshalb vermutlich weniger zeigen, wie viele Milliarden Gewinn in der Bilanz stehen, sondern ob das Finanzierungsmodell noch trägt, wenn der Markt einmal nicht mitspielt.
    Ja genau, die 3,2 Mrd wirken erstmal beruhigend, aber wenn dafür BTC verkauft und Dividenden bezahlt werden müssen ist das auch kein gratis Sicherheitsnetz. Das mNAV bei 1,03 hab ich ehrlich gesagt nicht ganz kapiert, aber wenn neue Aktien dann eher verwässern statt Bitcoin pro Aktie zu erhöhen wirds für Strategy wohl eng. Am 30. Juli sieht man dann ob die 3,86 Mrd wirklich realistisch waren oder eher Analysten-Lotterie.
    Genau das ist der Knackpunkt: Die hohe Reserve wirkt erstmal beruhigend, zeigt aber auch, dass Strategy gerade stärker auf Absicherung als auf Wachstum setzt. Wenn das mNAV wirklich nahe 1 bleibt, wären neue Aktienverkäufe für weitere BTC-Käufe wohl eher ein Eigentor. Bei der Gewinnprognose bin ich ebenfalls vorsichtig, besonders wenn einige Analystenschätzungen noch vor dem Kursrutsch entstanden sind.
    Genau das ist der Knackpunkt: Die hohe Reserve wirkt erstmal beruhigend, zeigt aber auch, dass Strategy gerade eher Schadensbegrenzung betreibt als offensiv Bitcoin aufzubauen. Wenn das mNAV dauerhaft nahe 1 bleibt, wird das bisherige Modell mit neuen Aktienverkäufen wirklich schwierig – auf die Zahlen am 30. Juli bin ich deshalb besonders gespannt.

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Zusammenfassung des Artikels

    Strategy pausiert Bitcoin-Käufe, verkaufte 3.588 BTC und stärkte die Liquidität, während ein mNAV nahe 1 das Finanzierungsmodell belastet. Die Quartalszahlen am 30. Juli sollen zeigen, ob die Bitcoin-Offensive fortgesetzt wird.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige
    Counter