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    Zcash-Gründer hinterfragt Bitcoins 21-Millionen-Obergrenze und schlägt neues Limit vor

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    08.07.2026 498 mal gelesen 19 Kommentare Google-News
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    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare und Mitbegründer von Zcash, hat die 21-Millionen-Obergrenze von Bitcoin in Frage gestellt. Er argumentiert, dass verlorene private Schlüssel das tatsächliche Angebot von Bitcoin stark verringern und schlägt ein jährliches Ausgabelimit von 4% vor. Diese kontroverse Meinung sorgt für Aufregung in der Bitcoin-Community, die das begrenzte Angebot als zentrales Merkmal betrachtet. Ben-Sasson stützt seine Argumentation auf Schätzungen, die zeigen, dass Millionen von BTC verloren gegangen sind.
    Die Reaktionen auf Ben-Sassons Vorschlag sind überwiegend negativ. Viele in der Bitcoin-Community sehen die feste Obergrenze als essenziell für das Vertrauen in die Kryptowährung. Die Diskussion über die Obergrenze könnte die Wahrnehmung von Bitcoin als Wertspeicher beeinflussen. Eine Änderung könnte zu Inflation führen und das Vertrauen in die Stabilität von Bitcoin gefährden.
    Aktuell zeigt der Bitcoin-Kurs einen Rückgang von 2,67% und liegt bei 61.631,65 USD. Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum und Litecoin verzeichnen Verluste. Diese Marktbewegungen deuten auf eine erhöhte Volatilität hin, die Anleger genau beobachten sollten. Die Krypto-Märkte sind in Bewegung, und die Meinungen über die Zukunft von Bitcoin sind gespalten.
    In der vergangenen Woche hat der Bitcoin-Kurs jedoch um 10% zugelegt, was auf eine Erholung hindeutet. Große Wallets, auch Wale genannt, haben Bitcoin im Wert von 16,7 Milliarden Dollar nachgekauft. Diese Käufe könnten zukünftige Preisbewegungen beeinflussen und zeigen die Kluft zwischen großen Käufern und der breiten Masse.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Äußerungen von Ben-Sasson zur Bitcoin-Obergrenze grundlegende Fragen aufwerfen. Die Diskussion über die Geldpolitik und die Stabilität von Bitcoin bleibt kontrovers. Anleger sollten die Entwicklungen im Auge behalten, da sie die zukünftige Akzeptanz und den Wert von Bitcoin maßgeblich beeinflussen könnten.

    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare und Mitbegründer der Datenschutz-Kryptowährung Zcash, hat mit seiner kontroversen Aussage zur 21-Millionen-Obergrenze von Bitcoin für Aufsehen gesorgt. Er argumentiert, dass verlorene private Schlüssel das tatsächliche Angebot von Bitcoin erheblich verringern und schlägt stattdessen ein jährliches Ausgabelimit von 4% vor. Diese These stößt auf Widerstand in der Bitcoin-Community, die das begrenzte Angebot als eines der zentralen Merkmale des Netzwerks betrachtet. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe dieser Debatte sowie die aktuellen Marktbewegungen und Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen.

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    Zcash-Gründungswissenschaftler stellt Bitcoin: Obergrenze von 21 Millionen Coins infrage

    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare und Gründungswissenschaftler der Datenschutz-Kryptowährung Zcash, hat die 21-Millionen-Grenze von Bitcoin in Frage gestellt. Er argumentiert, dass verlorene private Schlüssel das nutzbare Angebot von Bitcoin verringern und schlägt stattdessen ein jährliches Ausgabelimit von 4% vor.

    Die Reaktion der Bitcoin-Community war überwiegend negativ, da viele das feste Angebot als zentrales Versprechen des Netzwerks betrachten. Ben-Sasson stützt seine Argumentation auf Schätzungen von Chainalysis, die besagen, dass zwischen 2,78 Millionen und 3,79 Millionen BTC im Jahr 2017 nicht mehr wiederherstellbar waren.

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    „Die Begrenzung des Bitcoin-Angebots auf 21 Millionen ergibt keinen Sinn. Tatsächlich werden mit der Zeit alle Schlüssel verloren gehen“, sagte Ben-Sasson.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Diskussion um die Bitcoin-Obergrenze und die Vorschläge zur Anpassung der Geldpolitik weiterhin kontrovers sind und die Meinungen innerhalb der Krypto-Community stark divergieren.

    Marktbericht: So steht es um Bitcoin & Co. – Alle aktuellen Kurse

    Am Mittwochnachmittag zeigt der Bitcoin-Kurs einen Rückgang von 2,67 Prozent auf 61.631,65 US-Dollar. Gestern lag der Kurs noch bei 63.322,10 US-Dollar. Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum und Litecoin verzeichnen Verluste, wobei Ethereum um 2,92 Prozent auf 1.718,07 US-Dollar fällt.

    Die aktuellen Kurse der wichtigsten Kryptowährungen sind wie folgt:

    Kryptowährung Kurs (USD) Änderung (%)
    Bitcoin 61.631,65 -2,67
    Ethereum 1.718,07 -2,92
    Litecoin 43,40 -1,16
    Ripple 1,074 -3,48

    Die Marktbewegungen zeigen eine allgemeine Abwärtsbewegung, was auf eine erhöhte Volatilität im Kryptomarkt hinweist. Anleger sollten die Entwicklungen genau beobachten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

    BITCOIN Kurs springt 10 Prozent in einer Woche, doch was Wale mit 16,7 Milliarden wirklich kaufen

    Der Bitcoin-Kurs hat in der vergangenen Woche um rund 10 Prozent zugelegt und stieg von 58.250 Dollar auf fast 64.000 Dollar. Diese Erholung wurde durch einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht unterstützt, der nur 57.000 neue Stellen statt der erwarteten 115.000 meldete.

    In der gleichen Zeit haben große Wallets, auch Wale genannt, Bitcoin im Wert von 16,7 Milliarden Dollar nachgekauft. Diese Kluft zwischen dem Verhalten der großen Käufer und den Reaktionen der breiten Masse zeigt die aktuelle Marktdynamik deutlich.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wale eine entscheidende Rolle im Bitcoin-Markt spielen und ihre Käufe möglicherweise zukünftige Preisbewegungen beeinflussen könnten.

    Cryptonow-Gutscheinkarte: Kosten, Risiken und Alternativen

    MediaMarkt und Saturn bieten seit dem 1. Juli 2026 Krypto-Gutscheinkarten des Anbieters Cryptonow an. Diese Karten ermöglichen es Nutzern, Prepaid-Guthaben in Bitcoin oder andere Kryptowährungen umzutauschen. Allerdings sind die Kosten und Risiken hoch.

    Beim Umtausch fallen sofort Gebühren von 4,90 Prozent an, und der tatsächliche Wert der gekauften Bitcoins kann aufgrund ungünstiger Wechselkurse und Netzwerkgebühren auf etwa 41 bis 44 Euro sinken, was einen Verlust von 12 bis 18 Prozent bedeutet.

    Zusammenfassend ist die Nutzung der Cryptonow-Gutscheinkarten für ernsthafte Anleger nicht empfehlenswert, da die hohen Gebühren und das Risiko eines Wertverlustes den potenziellen Nutzen überwiegen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Äußerungen von Eli Ben-Sasson zur Bitcoin-Obergrenze von 21 Millionen Coins werfen grundlegende Fragen zur Geldpolitik und zur langfristigen Stabilität von Bitcoin auf. Seine Argumentation, dass verlorene private Schlüssel das nutzbare Angebot verringern, könnte die Diskussion über die Knappheit von Bitcoin neu entfachen. Die überwiegend negative Reaktion der Bitcoin-Community zeigt, wie stark das Vertrauen in die festgelegte Obergrenze verankert ist. Eine Änderung dieser Obergrenze könnte das Vertrauen in Bitcoin als Wertspeicher untergraben und zu einer Abwanderung von Investoren führen, die die Knappheit als zentrales Merkmal betrachten.

    Zusätzlich könnte die vorgeschlagene jährliche Ausgabelimitierung von 4% zu einer Inflation führen, die im Widerspruch zu den ursprünglichen Prinzipien von Bitcoin steht. Dies könnte nicht nur die Preisstabilität gefährden, sondern auch die Akzeptanz von Bitcoin als digitales Gold beeinträchtigen.

    Insgesamt ist die Diskussion um die Obergrenze von Bitcoin von großer Relevanz, da sie die zukünftige Entwicklung und das Vertrauen in die Kryptowährung maßgeblich beeinflussen könnte.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die Äußerungen von Ben-Sasson könnten das Vertrauen in Bitcoin gefährden. Eine Änderung der Obergrenze könnte zu Inflation führen und die Akzeptanz als Wertspeicher beeinträchtigen.

    Quellen:

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    Also ich finds echt crazy, was der Eli da von sich gibt! Also ich mein, die 21 Millionen Coins sind doch was ganz besonderes für Bitcoin und für die Leute, die investieren oder was auch immer. Wenn man da jetzt noch mehr produzieren würde, dann wäre das ja wie bei normalen Geld und das ist in der echten Welt ja auch blöd, weil da zuviel von gedruckt wird. Ich hab gehört, dass viele Bitcoin einfach verloren gehen, weil die Leute ihre Schlüssel nicht finden oder so, aber ich denk trotzdem, die Obergrenze sollte bleiben, oder? Was, wenn wir dann plötzlich ganz viele Bitcoins haben und der Wert geht runter?

    Und der Marktbericht klingt auch nicht so gut, überall Rückgänge und das macht mir echt Sorgen. Aber hey, warum machen diese Wale das eigendlich? Die kaufen viel und schnell und ich frag mich oft, was die dabei denken oder ob die wirklich wissen, was die tun, oder ob die einfach nur drauf los handeln.

    Und die Gutscheinkarten bei MediaMarkt sind ja auch so eine Sache. Ich glaub nicht, dass die so toll sind, denn die Gebühren sind ja total übertrieben! Wenn ich mir vorstelle, 12% zu verlieren, nur um mir ein paar Coins zu holen, das macht doch keinen Sinn. Ich find die Idee von Kryptos total spannend, aber wenn man da so viel für zahlen muss, dann lass ich das lieber. Am besten mal abwarten, was passiert und sich nicht verrückt machen lassen!
    Ich denk, das mit den verlorenen Schlüsseln is wirklich ein großes Problem, aber die Idee mit den 4% klingt für mich komisch. Also wenn das Angebot steigt, dann fällt der Preis, oder? Die Leute wollen doch nicht mehr Bitcoins, wenn sie wissen, dass auch die Wale am Markt rumfuhrwerken und alle auf einmal verkaufen könnten. Und bzgl der Gutscheinkarten: Ich versteh nicht, warum man dafür so viel zahlen soll, das macht ja echt keinen Spaß!
    Also ich versteh echt, warum viele gegen die Änderung der 21 Millionen Grenze sind. Das macht Bitcoin ja gerade so besonders und wertvoll! Aber die Sache mit den verlorenen Schlüsseln ist schon ein gutes Argument, vielleicht sollte man zumindest mal drüber nachdenken, wie man das Problem anders lösen kann, ohne gleich alles umzukrempeln. Man muss ja bedenken, dass so eine Veränderung auch das Vertrauen der Anleger total erschüttern könnte.
    Finde die Argumentation von Ben-Sasson echt interessant, aber ich kann die Bedenken der Bitcoin-Community total nachvollziehen. Die 21-Millionen-Grenze hat ja auch etwas mit dem Grundprinzip von Knappheit zu tun, und ich glaube nicht, dass eine Anhebung gut wäre. Wenn wir das Vertrauen in Bitcoin verlieren, wird’s richtig schwierig, die Leute dazu zu bringen, ihre Coins langfristig zu halten!
    Wow, das Thema mit der 21-Millionen-Obergrenze ist echt spannend! Ich kann total nachvollziehen, dass Eli Ben-Sasson da seine Bedenken äußert. Ich mein, so viele Coins sind einfach weg, weil die Leute ihre Schlüssel verloren haben. Wenn man darüber nachdenkt, ist das schon ein bisschen frustrierend, vor allem für die, die in Bitcoin investiert haben und bei denen jetzt fast das ganze Geld auf Eis liegt. Aber die Bitcoin-Community hat ja schon recht, die völlige Obergrenze gibt dem ganzen System Glaubwürdigkeit und ein bisschen den Charme von "digitalem Gold". Wenn die Grenze auf einmal flexibel wird, was passiert dann? Klar, das könnte dem einen oder anderen auch Schiss einjagen.

    Und zum Thema der Wale, das ist auch ein Ding für sich! Ich stelle mir oft vor, die sitzen da mit einem großen Sack voller Geld und denken sich „Wir kaufen jetzt mal schön ein und schauen, was passiert“. Es geht zwar ein bisschen darauf hin, dass sie den Markt beeinflussen, aber ich kann mir nicht helfen, ich finde das irgendwie auch unrealistisch. Ich meine, was passiert, wenn die auf einmal alle gleichzeitig verkaufen? Das würde den Markt bestimmt ins Rutschen bringen.

    Was die Gutscheinkarten bei MediaMarkt angeht, das ist ja ein ganz anderes Thema. Ich hab mir mal überlegt, die zu nutzen, aber diese hohen Gebühren sind echt der Hammer. Wenn ich schon 12% verliere, nehme ich lieber die paar Minuten und kaufe direkt über eine Exchange. Ist doch nicht wert, den Aufpreis für sowas zu zahlen. Am Ende ist das für die Leute, die wirklich einsteigen wollen, nicht attraktiv.

    Ich finde es auch witzig, wie die Meinungen über den Markt schwanken – einige sind begeistert, andere schaukeln sich gegenseitig auf und reden von der nächsten Blase. Im Grunde sind wir doch alle Hobby-Trader, die versuchen, ein Stück vom Krypto-Puzzle zusammenzubekommen. Ich persönlich bleibe erst mal vorsichtig und schaue, wie sich die nächste Zeit entwickelt. Wer weiß, vielleicht kommt es ja irgendwann mal zu einem kompletten Umdenken in der Community. Ich bin gespannt!
    Ich verstehe die Bedenken, aber eine Veränderung der 21-Millionen-Obergrenze könnte das ganze Konzept von Bitcoin gefährden, denn was bleibt dann noch von der Knappheit, die viele Anleger so schätzen?
    Ich kann Eli's Argumente verstehen, aber ich find die 21 Millionen Obergrenze schon wichtig für den Wert von Bitcoin; wenn wir das aufweichen, könnte es echt zu Problemen mit der Stabilität führen.
    Also, ich versteh nicht ganz, warum die Wale so viel kaufen wenn der Markt so am sinken ist. Die könnten doch auch einfach warten, oder? Und wegen den Gutscheinkarten, ich find die Gebühren auch mega hässlich. Man verliert da ja fast mehr als man bekommt, das ist echt schade für die die das probieren wollen!
    Also ich finde es super spannend, was Eli da sagt, aber wie kann man das Geldsystem so einfach über den Haufen werfen? 21 Millionen Bitcoin sind ja nicht ohne Grund festgelegt, und wenn wir auf einmal viel mehr Coins produceren, könnte das echt zu Inflation führen und den ganzen Markt durcheinanderbringen!
    Ich finde es echt spannend, was Eli da sagt, aber ein jährliches Ausgabelimit von 4% klingt für mich nach zu viel, weil das ja die Knappheit von Bitcoin untergraben könnte, und wenn das Vertrauen in die Obergrenze weg ist, dann wird das für alle echt tricky!
    Ich versteh echt nicht, wie man die 21 Millionen Grenze einfach so über den Haufen werfen kann. Das ist doch gerade das, was Bitcoin ausmacht! Wenn wir jetzt noch mehr davon drucken, dann gibt's doch nur Chaos und der Wert sinkt weiter. Und zu den Gutscheinkarten bei MediaMarkt – da kann man echt nur den Kopf schütteln. 12% Gebühren sind einfach der Hammer, da bleib ich lieber bei meinen Wallets und lass die Finger von so'nem Kram!
    Ich find's echt spannend, dass der Eli da so kontrovers über die 21 Millionen Coins spricht, aber ich bin auch der Meinung, dass die Obergrenze bleiben sollte, denn wenn wir plötzlich mehr Bitcoin hätten, würde das den Wert echt kaputtmachen und das wär schon ziemlich blöd für alle, die schon investiert haben!
    Also ich versteh den Eli schon, aber wenn man die Obergrenze aufhebt, dann verlieren wir ja das ganze Ding, was Bitcoin so besonders macht – überall Inflation ist echt nicht cool, und wenn die Wale so viel kaufen, weiß man auch nicht, ob das die Preise nicht noch mehr beeinflusst!
    Ich find das echt interessant, was Eli da vorschlägt, aber ich versteh nicht ganz, wie das mit den verlorenen Schlüsseln funktioniert oder was das alles mit der Inflationsrate zu tun hat. Wenn man da jetzt mehr Coins ausgibt, wird das nicht doch alles durcheinander bringen und die Leute total verwirren? Glaub auch die Wale haben da ein eigenes Spiel am laufen, die denken wahrscheinlich nur an sich und nicht mal an die ganzen Kleinanleger, die dann ins Fallstrick geraten.
    Ich versteh nicht ganz, warum die Leute so an der 21 Millionen Obergrenze festhängen. Klar sind die verlore Keys doof, aber denkt mal drüber nach – wenn die Wale immer mehr kaufen, dann könnte der Preis vllt steigen und das wär ja nicht schlecht, oder? Und die Gebühren bei MediaMarkt sind ja echt krass, da kann man auch gleich die Finger von solchen Gutscheinkarten lassen, da lohnt sich kein Umtausch.
    Ich versteh nicht ganz, warum Eli denkt das die verlornen Schlüssel so wichtig sind, ich mein, klar können die Sachen verbessern oder so, aber die 21 millionen sind doch sowas wie ein schutz und eh schon ein wichtiger teil von BTC und die ganze idee dahinter - und diese Gebühren für die Gutscheinkarten sind wirklich viel zu hoch, da bringts ja nichts, die Idee wirkt gut aber machts doch schwer zu handeln und iss doch unschön!
    Also ich frag mich echt, warum die Diskussion um die 21 Millionen Coins nicht endlich zu nem vernünftigen Ergebnis kommt – klar, verlorene Schlüssel sind ein Problem, aber die Knappheit ist doch gerade das, was Bitcoin so wertvoll macht!
    Ich kann mich nur anschließen, die Diskussion über die Obergrenze ist echt spannend! Aber wie wird die Community reagieren, wenn plötzlich mehr Bitcoins im Umlauf sind? Das könnte echt zu einer Abwertung führen. Ich verstehe auch nicht, was die Wale sich dabei denken – die machen ja damit das ganze Spiel noch verrückter! Und die Gebühren bei den Gutscheinkarten sind einfach ein No-Go, das haben die echt nicht nötig.
    Ey, was für ein spannendes Thema! Ich kann voll nachvollziehen, warum Eli Ben-Sasson die Bitcoin-Obergrenze hinterfragt. Klar, die 21 Millionen Coins sind das, was Bitcoin so besonders macht und sie verleihen ihm ja auch den Ruf, ein digitales Gold zu sein. Aber mal ganz ehrlich, die Sache mit den verloren gegangenen Schlüsseln ist echt ein Punkt, den man nicht ignorieren kann. Wenn wirklich Millionen von Bitcoins für immer weg sind, dann ist das Angebot ja noch knapper als ohnehin schon.

    Ich find's auch komisch, wie das Thema in der Community diskutiert wird. Viele halten ja diesen fixen Rahmen als das Nonplusultra im Krypto-Bereich, aber vielleicht können wir auch mal über die langsame Abnutzung durch verlorene Schlüssel reden. Ich mein, wenn wir irgendwo in der Zukunft sind und die Leute wirklich eine Hand voll Bitcoin haben, während die Wale sich die Taschen voll machen, dann könnte das schon schiefgehen.

    Was ich auch spannend finde, sind diese Rückgänge, die wir momentan sehen. Klar, die Kurse schwanken immer mal wieder, aber wenn die Wale so aktiv sind, dann bedeutet das, dass sie auf eine zukünftige Erhöhung setzen, während die breite Masse oft einfach aus Panik verkauft. Ich denke, da muss man schon einen kühlen Kopf bewahren und gucken, welche Strategien die Großen jetzt fahren.

    Und die Diskussion um die Kryptokarten von MediaMarkt ist auch krass! 12% Gebühren – das ist echt heftig! Ich blick da gerade nicht durch, warum man so viel zahlen sollte, nur um ein paar Bitcoins zu kaufen. Ich meine, wenn man Bitcoin als Wertanlage sieht, will man doch nicht gleich bei jeder Transaktion einen Teil davon verlieren, oder?

    Insgesamt ist das alles so vielschichtig, und ich denke, dass die Zukunft von Bitcoin und anderen Währungen immer spannend bleiben wird. Da schau ich auf jeden Fall weiter hin!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare, stellt die 21-Millionen-Obergrenze von Bitcoin in Frage und schlägt ein jährliches Ausgabelimit vor, was auf Widerstand in der Community stößt. Die Diskussion könnte das Vertrauen in Bitcoin als Wertspeicher gefährden und zukünftige Preisbewegungen beeinflussen.

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