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    Zcash-Gründer hinterfragt Bitcoins 21-Millionen-Obergrenze und schlägt neues Limit vor

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    08.07.2026 56 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
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    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare und Mitbegründer von Zcash, hat die 21-Millionen-Obergrenze von Bitcoin in Frage gestellt. Er argumentiert, dass verlorene private Schlüssel das tatsächliche Angebot von Bitcoin stark verringern und schlägt ein jährliches Ausgabelimit von 4% vor. Diese kontroverse Meinung sorgt für Aufregung in der Bitcoin-Community, die das begrenzte Angebot als zentrales Merkmal betrachtet. Ben-Sasson stützt seine Argumentation auf Schätzungen, die zeigen, dass Millionen von BTC verloren gegangen sind.
    Die Reaktionen auf Ben-Sassons Vorschlag sind überwiegend negativ. Viele in der Bitcoin-Community sehen die feste Obergrenze als essenziell für das Vertrauen in die Kryptowährung. Die Diskussion über die Obergrenze könnte die Wahrnehmung von Bitcoin als Wertspeicher beeinflussen. Eine Änderung könnte zu Inflation führen und das Vertrauen in die Stabilität von Bitcoin gefährden.
    Aktuell zeigt der Bitcoin-Kurs einen Rückgang von 2,67% und liegt bei 61.631,65 USD. Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum und Litecoin verzeichnen Verluste. Diese Marktbewegungen deuten auf eine erhöhte Volatilität hin, die Anleger genau beobachten sollten. Die Krypto-Märkte sind in Bewegung, und die Meinungen über die Zukunft von Bitcoin sind gespalten.
    In der vergangenen Woche hat der Bitcoin-Kurs jedoch um 10% zugelegt, was auf eine Erholung hindeutet. Große Wallets, auch Wale genannt, haben Bitcoin im Wert von 16,7 Milliarden Dollar nachgekauft. Diese Käufe könnten zukünftige Preisbewegungen beeinflussen und zeigen die Kluft zwischen großen Käufern und der breiten Masse.
    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Äußerungen von Ben-Sasson zur Bitcoin-Obergrenze grundlegende Fragen aufwerfen. Die Diskussion über die Geldpolitik und die Stabilität von Bitcoin bleibt kontrovers. Anleger sollten die Entwicklungen im Auge behalten, da sie die zukünftige Akzeptanz und den Wert von Bitcoin maßgeblich beeinflussen könnten.

    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare und Mitbegründer der Datenschutz-Kryptowährung Zcash, hat mit seiner kontroversen Aussage zur 21-Millionen-Obergrenze von Bitcoin für Aufsehen gesorgt. Er argumentiert, dass verlorene private Schlüssel das tatsächliche Angebot von Bitcoin erheblich verringern und schlägt stattdessen ein jährliches Ausgabelimit von 4% vor. Diese These stößt auf Widerstand in der Bitcoin-Community, die das begrenzte Angebot als eines der zentralen Merkmale des Netzwerks betrachtet. In diesem Artikel beleuchten wir die Hintergründe dieser Debatte sowie die aktuellen Marktbewegungen und Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen.

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    Zcash-Gründungswissenschaftler stellt Bitcoin: Obergrenze von 21 Millionen Coins infrage

    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare und Gründungswissenschaftler der Datenschutz-Kryptowährung Zcash, hat die 21-Millionen-Grenze von Bitcoin in Frage gestellt. Er argumentiert, dass verlorene private Schlüssel das nutzbare Angebot von Bitcoin verringern und schlägt stattdessen ein jährliches Ausgabelimit von 4% vor.

    Die Reaktion der Bitcoin-Community war überwiegend negativ, da viele das feste Angebot als zentrales Versprechen des Netzwerks betrachten. Ben-Sasson stützt seine Argumentation auf Schätzungen von Chainalysis, die besagen, dass zwischen 2,78 Millionen und 3,79 Millionen BTC im Jahr 2017 nicht mehr wiederherstellbar waren.

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    „Die Begrenzung des Bitcoin-Angebots auf 21 Millionen ergibt keinen Sinn. Tatsächlich werden mit der Zeit alle Schlüssel verloren gehen“, sagte Ben-Sasson.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Diskussion um die Bitcoin-Obergrenze und die Vorschläge zur Anpassung der Geldpolitik weiterhin kontrovers sind und die Meinungen innerhalb der Krypto-Community stark divergieren.

    Marktbericht: So steht es um Bitcoin & Co. – Alle aktuellen Kurse

    Am Mittwochnachmittag zeigt der Bitcoin-Kurs einen Rückgang von 2,67 Prozent auf 61.631,65 US-Dollar. Gestern lag der Kurs noch bei 63.322,10 US-Dollar. Auch andere Kryptowährungen wie Ethereum und Litecoin verzeichnen Verluste, wobei Ethereum um 2,92 Prozent auf 1.718,07 US-Dollar fällt.

    Die aktuellen Kurse der wichtigsten Kryptowährungen sind wie folgt:

    KryptowährungKurs (USD)Änderung (%)
    Bitcoin61.631,65-2,67
    Ethereum1.718,07-2,92
    Litecoin43,40-1,16
    Ripple1,074-3,48

    Die Marktbewegungen zeigen eine allgemeine Abwärtsbewegung, was auf eine erhöhte Volatilität im Kryptomarkt hinweist. Anleger sollten die Entwicklungen genau beobachten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

    BITCOIN Kurs springt 10 Prozent in einer Woche, doch was Wale mit 16,7 Milliarden wirklich kaufen

    Der Bitcoin-Kurs hat in der vergangenen Woche um rund 10 Prozent zugelegt und stieg von 58.250 Dollar auf fast 64.000 Dollar. Diese Erholung wurde durch einen schwachen US-Arbeitsmarktbericht unterstützt, der nur 57.000 neue Stellen statt der erwarteten 115.000 meldete.

    In der gleichen Zeit haben große Wallets, auch Wale genannt, Bitcoin im Wert von 16,7 Milliarden Dollar nachgekauft. Diese Kluft zwischen dem Verhalten der großen Käufer und den Reaktionen der breiten Masse zeigt die aktuelle Marktdynamik deutlich.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wale eine entscheidende Rolle im Bitcoin-Markt spielen und ihre Käufe möglicherweise zukünftige Preisbewegungen beeinflussen könnten.

    Cryptonow-Gutscheinkarte: Kosten, Risiken und Alternativen

    MediaMarkt und Saturn bieten seit dem 1. Juli 2026 Krypto-Gutscheinkarten des Anbieters Cryptonow an. Diese Karten ermöglichen es Nutzern, Prepaid-Guthaben in Bitcoin oder andere Kryptowährungen umzutauschen. Allerdings sind die Kosten und Risiken hoch.

    Beim Umtausch fallen sofort Gebühren von 4,90 Prozent an, und der tatsächliche Wert der gekauften Bitcoins kann aufgrund ungünstiger Wechselkurse und Netzwerkgebühren auf etwa 41 bis 44 Euro sinken, was einen Verlust von 12 bis 18 Prozent bedeutet.

    Zusammenfassend ist die Nutzung der Cryptonow-Gutscheinkarten für ernsthafte Anleger nicht empfehlenswert, da die hohen Gebühren und das Risiko eines Wertverlustes den potenziellen Nutzen überwiegen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Äußerungen von Eli Ben-Sasson zur Bitcoin-Obergrenze von 21 Millionen Coins werfen grundlegende Fragen zur Geldpolitik und zur langfristigen Stabilität von Bitcoin auf. Seine Argumentation, dass verlorene private Schlüssel das nutzbare Angebot verringern, könnte die Diskussion über die Knappheit von Bitcoin neu entfachen. Die überwiegend negative Reaktion der Bitcoin-Community zeigt, wie stark das Vertrauen in die festgelegte Obergrenze verankert ist. Eine Änderung dieser Obergrenze könnte das Vertrauen in Bitcoin als Wertspeicher untergraben und zu einer Abwanderung von Investoren führen, die die Knappheit als zentrales Merkmal betrachten.

    Zusätzlich könnte die vorgeschlagene jährliche Ausgabelimitierung von 4% zu einer Inflation führen, die im Widerspruch zu den ursprünglichen Prinzipien von Bitcoin steht. Dies könnte nicht nur die Preisstabilität gefährden, sondern auch die Akzeptanz von Bitcoin als digitales Gold beeinträchtigen.

    Insgesamt ist die Diskussion um die Obergrenze von Bitcoin von großer Relevanz, da sie die zukünftige Entwicklung und das Vertrauen in die Kryptowährung maßgeblich beeinflussen könnte.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die Äußerungen von Ben-Sasson könnten das Vertrauen in Bitcoin gefährden. Eine Änderung der Obergrenze könnte zu Inflation führen und die Akzeptanz als Wertspeicher beeinträchtigen.

    Quellen:

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    Also ich finds echt crazy, was der Eli da von sich gibt! Also ich mein, die 21 Millionen Coins sind doch was ganz besonderes für Bitcoin und für die Leute, die investieren oder was auch immer. Wenn man da jetzt noch mehr produzieren würde, dann wäre das ja wie bei normalen Geld und das ist in der echten Welt ja auch blöd, weil da zuviel von gedruckt wird. Ich hab gehört, dass viele Bitcoin einfach verloren gehen, weil die Leute ihre Schlüssel nicht finden oder so, aber ich denk trotzdem, die Obergrenze sollte bleiben, oder? Was, wenn wir dann plötzlich ganz viele Bitcoins haben und der Wert geht runter?

    Und der Marktbericht klingt auch nicht so gut, überall Rückgänge und das macht mir echt Sorgen. Aber hey, warum machen diese Wale das eigendlich? Die kaufen viel und schnell und ich frag mich oft, was die dabei denken oder ob die wirklich wissen, was die tun, oder ob die einfach nur drauf los handeln.

    Und die Gutscheinkarten bei MediaMarkt sind ja auch so eine Sache. Ich glaub nicht, dass die so toll sind, denn die Gebühren sind ja total übertrieben! Wenn ich mir vorstelle, 12% zu verlieren, nur um mir ein paar Coins zu holen, das macht doch keinen Sinn. Ich find die Idee von Kryptos total spannend, aber wenn man da so viel für zahlen muss, dann lass ich das lieber. Am besten mal abwarten, was passiert und sich nicht verrückt machen lassen!
    Ich denk, das mit den verlorenen Schlüsseln is wirklich ein großes Problem, aber die Idee mit den 4% klingt für mich komisch. Also wenn das Angebot steigt, dann fällt der Preis, oder? Die Leute wollen doch nicht mehr Bitcoins, wenn sie wissen, dass auch die Wale am Markt rumfuhrwerken und alle auf einmal verkaufen könnten. Und bzgl der Gutscheinkarten: Ich versteh nicht, warum man dafür so viel zahlen soll, das macht ja echt keinen Spaß!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Eli Ben-Sasson, CEO von StarkWare, stellt die 21-Millionen-Obergrenze von Bitcoin in Frage und schlägt ein jährliches Ausgabelimit vor, was auf Widerstand in der Community stößt. Die Diskussion könnte das Vertrauen in Bitcoin als Wertspeicher gefährden und zukünftige Preisbewegungen beeinflussen.

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