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Die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen zeigen sowohl das wachsende Interesse institutioneller Anleger als auch die Risiken, die mit dem Markt verbunden sind. Während der Staatsfonds Mubadala aus Abu Dhabi seine Investitionen in den BlackRock Bitcoin ETF auf über 1 Milliarde Dollar erhöht, warnen Experten vor möglichen Liquidations-Triggern, die einen dramatischen Preisrückgang für Bitcoin auslösen könnten. Zudem verdeutlicht ein Betrugsfall, wie wichtig Vorsicht und fundierte Entscheidungen im Krypto-Handel sind. In diesem Pressespiegel werfen wir einen Blick auf die neuesten Trends und Herausforderungen in der Welt der digitalen Währungen.
Abu Dhabi Staatsfonds stocken BlackRock-Bitcoin-ETF auf über 1 Milliarde Dollar auf
Die Mubadala Investment Company aus Abu Dhabi hat ihre Position im BlackRock IBIT Bitcoin ETF im vierten Quartal 2025 um 46 Prozent erhöht. Der Staatsfonds hielt per Jahresende rund 12,7 Millionen IBIT-Aktien im Wert von über 630 Millionen Dollar. Zusammen mit der Schwestergesellschaft Al Warda Investments überschritt die kombinierte Position erstmals die Marke von 1 Milliarde Dollar. Diese Zahlen stammen aus den quartalsweisen 13F-Filings bei der US-Börsenaufsicht SEC.
Mubadala kaufte in eine Phase fallender Kurse hinein, denn Bitcoin verlor im vierten Quartal rund 23 Prozent. Al Warda, eine Tochtergesellschaft des Abu Dhabi Investment Council innerhalb der Mubadala-Gruppe, hielt per Stichtag 8,2 Millionen IBIT-Anteile im Wert von rund 408 Millionen Dollar. Diese strategischen Käufe erfolgen, während andere institutionelle Anleger ihre Positionen reduzierten, was die wachsende institutionelle Nachfrage nach Bitcoin-ETFs unterstreicht.
„Ein Staatsfonds dieser Größenordnung kauft Bitcoin nicht beiläufig.“
Zusammenfassung: Mubadala und Al Warda haben ihre Investitionen in den BlackRock Bitcoin ETF auf über 1 Milliarde Dollar erhöht, trotz eines Rückgangs des Bitcoin-Kurses um 23 Prozent im vierten Quartal 2025.
Bitcoin-Experte relativiert Quantencomputer-Gefahr, während Bitcoin Hyper auf 31,5 Mio. Dollar explodiert
Quantencomputer werden oft als potenzielle Bedrohung für die Kryptografie, insbesondere für Bitcoin, angesehen. Der Analyst Ben Sigman relativiert jedoch diese Ängste und argumentiert, dass die größte Gefahr nicht von der Technologie selbst, sondern von der Angst davor ausgeht. Er verweist auf die psychologischen Auswirkungen, die zu Verkaufsdruck führen können, selbst wenn keine reale Bedrohung besteht.
In einem aktuellen Presale hat Bitcoin Hyper bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Projekt zielt darauf ab, Bitcoin um eine performante Ausführungsebene zu erweitern, die höhere Transaktionsgeschwindigkeit und programmierbare Anwendungen ermöglicht. Dies könnte langfristig die Nachfrage nach Bitcoin steigern, da mehr Nutzung auch mehr Nachfrage nach der zugrunde liegenden Basiswährung erzeugt.
„Die Mathematik hinter einem echten Angriff auf Bitcoin zeigt, dass wir von einer skalierbaren, stabilen Architektur weit entfernt sind.“
Zusammenfassung: Während die Diskussion über Quantencomputer als Bedrohung für Bitcoin anhält, hat das Projekt Bitcoin Hyper im Presale 31,5 Millionen US-Dollar gesammelt, was auf starkes Marktinteresse hinweist.














