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CryptoChris am 26.03.2025
Also ich kann den Optimismus bei Kiyosaki ja verstehen, aber diese Prognose von 200.000 US-Dollar wirkt auf mich schon sehr gewagt. Vor allem, wenn man bedenkt, wie volatil Bitcoin noch immer ist. Für mich ist eher spannend, was die Wale und Institutionen machen – wenn die weiter so aktiv sind, könnte das langfristig wirklich was bewegen. Trotzdem find ich es immer noch riskant, alles auf eine Karte zu setzen.
J
Jonas_BitSplitter am 26.03.2025
Also Leute, ich finde ja, Michael Saylors Schritt mit dem Bitcoin-Burn wirkt auf den ersten Blick total irre – ich meine, 17.000 BTC einfach so "wegschmeißen"? Wer macht denn sowas? Aber je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr macht’s Sinn, zumindest aus seiner Perspektive. Der Typ glaubt halt zu 1000 Prozent an Bitcoin und will mit diesem Move vermutlich ein starkes Zeichen setzen. Trotzdem hätte ich persönlich das Geld lieber in andere Projekte oder Entwicklungen im Kryptobereich gesteckt. Es gibt ja nach wie vor kritische Baustellen wie Skalierbarkeit oder Energieverbrauch, die man angehen könnte.
Was ich übrigens in den bisherigen Kommentaren hier etwas vermisse: Hat jemand mal überlegt, wie sehr solche Entscheidungen langfristig die Verfügbarkeit von Bitcoin beeinflussen? Klar, das stärkt einerseits die deflationäre Natur, aber gleichzeitig wird das Ding ja immer exklusiver – sprich, die "kleinen Leute" bleiben außen vor, während Institutionen und Wale den Markt unter sich aufteilen. Gerade das mit den 48 neuen Wallets, die jeweils 100 Bitcoin halten, klingt für mich nach einem echten Machtfaktor, der den Markt in die Hände einer Handvoll Spieler geben könnte. Ich weiß nicht, ob ich das so geil finde.
Und zu Kiyosaki: Ja, der Mann ist bekannt für große Sprüche, aber 200.000 Dollar bis 2025? Echt jetzt? Woher soll das kommen? Sicher, die Institutionen sind drin, ETFs legen zu und die Wale bewegen sich, aber die Volatilität von Bitcoin hat uns doch immer wieder gezeigt, dass solche Prognosen super riskant sind. Da hilft auch kein "Die größte Chance der Geschichte!"-Geschrei. Wer's glaubt und Gewinne mitnimmt, hat Glück – wer’s verpasst, Pech gehabt. Aber das ganze FOMO-Marketing geht mir ehrlich gesagt etwas auf den Keks.
Am Ende bleibt es halt wie immer: Spannung pur. Ich beobachte weiter, aber mit beiden Beinen auf dem Boden.
A
Anonymous am 26.03.2025
Also ich finds ja interessant mit dem Burn von Saylor, aber irgendwie versteh ich nich ganz, warum er sowas macht, wenn es doch so viel wert is? Klingt fast wie rausgeworfenes geld, oder? Vlt isses ja so ne "Marketing-Sache" für Bitcoin, damit alle sehen, wie ernst ers meint... aber ich denk mir trotzdem, hätte er die nich einfach behalten können und warten?
A
Anonymous am 26.03.2025
Okaaay, also ich find das bisschen crazy was dieser Michael Saylor da macht mit den Bitcoiins "verbrennen"?? versteh ich das richitg, der hat einfach so 17.000 coins gelöscht oda wie? Korrigirt mich wenn ich falsch lieg, aber das kling für mich wie Geld wegschmeissen. Klar ich kapier schon irgendwie die Idee dahinter mit weniger Angebot und so, ABER warum nicht die coins zum Wohlstand von andere nutzen, zB für wohltäige Zwecke oder Forschung, naja nur so ein Gedanke.
Und zu die anderen Sachen, da steht ja das 88.000$ für ein Bitcoin schon ein hoher Kurs is, aber warum denkense so sicher dass es auf 200k hochgeht? Der markt schwankt ja wie irre und ich habe immer das Gefühl, dass da auch viel Spielerei is von den großen Fischen (also de Wale). Find auch interesant wie ETF-investoren anscheined mehr reinbuttern jetzt… aber wer sagt, dass die nich auch urplötzlich alles abziehn haha. Also es klingt alles so nach viel Chancen, aber auch seeeehr viel Risiko was die Redaktion ja auch anspricht.
Hab auch gehört, dass Kiyosaki schon oft Sachen gesagt hat, die so nich ganz eingetroffen sind, kann man ja mal drüber diskutieren ob er einfach Publicity braucht oder echt an Bitcoin glaubt.
A
Anonymous am 26.03.2025
Okay, der Punkt mit der Konzentration durch die Großanleger ist echt was, worüber man mal nachdenken sollte. Wenn die Wale so viel ansammeln, ist das zwar gut für den Kurs, aber was bedeutet das langfristig für die „kleinen“ Investoren? Irgendwie bleibt das Gefühl, dass solche Entwicklungen Bitcoin noch weniger zugänglich machen könnten.
A
Anonymous am 27.03.2025
Ich finds interessant, dass hier so viele über Kiyosakis Einschätzung reden, aber kaum jemand auf Saylors Token-Burn eingeht. 17.000 BTC zu vernichten ist schon ne krasse Nummer – aber bringt das wirklich langfristig was oder ist das mehr PR? Klar, das stärkt die deflationäre Idee, aber langfristig könnte es tatsächlich die Liquidität im Markt belasten, wenn immer mehr solche Aktionen kommen. Wäre mal spannend, da mehr Meinungen zu hören!
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SatoshiFan123 am 27.03.2025
Also ich muss echt sagen, ich finds komisch das niemand hier was zu den ETFs sagt. Wenn doch soviele institutionelle invistiren, dann müsste eig. der Preis doch schneller steigen oder?? Aber vllt. zieht das alles ja nochn bissl länger, weil die Wale ja doch so "strategisch" handeln. Irgendwie verwirrend alles ?
A
Anonymous am 27.03.2025
Puh, also erstmal muss ich sagen, dass ich den Artikel an sich echt spannend finde, aber einige Sachen muss man da doch nochmal etwas kritisch hinterfragen. Besonders das Thema mit dem "Token-Burn" von Saylor find ich ja mal richtig krass. Das ist ein Signal, klar, aber was bringt das am Ende dem Durchschnitts-Anleger? Es sieht für mich eher aus wie ein PR-Move, um zu zeigen, wie ernst er es mit Bitcoin meint – aber 17.000 BTC einfach "verschwinden" zu lassen, das ist doch auch ein gewaltiger Eingriff in die ohnehin knappe Versorgung. Ich frage mich, ob solche Aktionen nicht am Ende auch den Grundgedanken von Bitcoin – also Dezentralität und Gleichverteilung – ein Stück weit konterkarieren.
Was ich aber noch interessanter finde, das wurde hier in den Kommentaren noch gar nicht so diskutiert, ist das Thema mit den Wallets und den Großanlegern. Wenn jetzt schon wieder so viele Wale aktiv werden und Kapital in den Markt pumpen, dann kann das für uns kleine Anleger ja auch zum Problem werden, oder? Ich frag mich halt, ob das nicht wieder zu einer Situation führt, wo ein paar Wenige die Richtung vorgeben und die Masse im Zweifel leer ausgeht, wenn’s mal wieder rumpelt. Klar, momentan wirkt alles bullisch, aber wir alle wissen doch, wie schnell das kippen kann – Stichwort "Bullenfalle". Mich persönlich lässt das jedenfalls etwas vorsichtig bleiben.
Kiyosakis Prognosen nehme ich da genauso mit einer großen Portion Skepsis. 200.000 bis 2025? Das klingt für mich ehrlich gesagt sehr nach Klickbait oder übermäßigem Optimismus. Klar, er will die Leute dazu ermutigen, mutig zu sein und nicht aus Angst Entscheidungen zu vermeiden – das find ich prinzipiell gut. Nur ob das der richtige Ansatz ist, wenn es um ein so hochvolatiles Asset wie Bitcoin geht? Gerade wenn er sagt, dass Bitcoin "leicht" macht, reich zu werden – da rollen sich bei mir die Zehennägel hoch. Solche Aussagen können meiner Meinung nach auch verdammt gefährlich sein, weil sie falsche Erwartungen schüren.
Ich denke, wer in Bitcoin investiert, sollte sich darüber im Klaren sein, dass das immer ein Risiko bleibt und man das Ganze nicht als Lottojackpot sehen darf. Jeder muss halt für sich entscheiden, wie viel Risiko er oder sie eingehen kann, aber blind auf solche markigen Sprüche zu setzen, halte ich für keine gute Idee. Mich würde mal interessieren, wie ihr das seht – seid ihr eher bullish oder bleibt ihr skeptisch?
A
Anonymous am 27.03.2025
Also erksielt mal zu dem Artikel, ich qaus einfach baff, aber irgendwie auch verwirt. Diese ganze sache mit den whales und ihren aktowitäten ist ja mega spanend, aber heist das jetzt, das der btc-Preis irgedwo ganz sicher steigen wird? Ich kapier das ja nich sosoo ganz mit den whales unso, warum denn das jetzt 48 neue Wallets gibt? Des sin doch Menschen, right? Oder ist das sowas wie künstlische Intelligenz? XD Saylor un seine 17.000 BTC verbrennen finde ich auch iwie klar, weil das is ja wie wenn man seine Spaarbüchse verliert absichtlich, oder is das wie fördernt ne gute Substanz in der Bisscoin-Welt? Mir scheint das immer irwie wie so ei Experiment das am Ende villicht nich klappt…
A
Anonymous am 27.03.2025
Ich finds echt spannend, wie hier so viele Aspekte zusammenkommen. Besonders die Geschichte mit den Walen hab ich bisher noch nicht so im Detail betrachtet. Mir war klar, dass die großen Player im Markt natürlich Einfluss haben, aber 48 Wallets mit über 100 Bitcoin? Das ist schon 'ne Ansage, ehrlich gesagt. Ich frag mich aber auch, wie das langfristig aussieht. Wenn solche großen Akteure so massiv akkumulieren, ist das doch irgendwie auch problematisch für die Verteilung von Bitcoin, oder? Ich meine, klar, der Preis könnte steigen, aber es wird immer schwerer für den „normalen“ Investor, da mitzuhalten.
Die Sache mit Saylors Bitcoin-Burn finde ich auch... naja, einerseits beeindruckend, weil es zeigt, wie sehr er an die Sache glaubt, andererseits denk ich mir: Ist das wirklich sinnvoll? 17.000 BTC einfach vernichten? Das ist doch wahnsinnig viel Geld, und ich frage mich, wie das auf Dauer die Dynamik im Markt verändert. Klar, er will die deflationäre Natur fördern, aber was ist, wenn jetzt andere anfangen, sowas nachzumachen? Manche könnten sagen, das ist gut, aber ob das dem Ökosystem wirklich hilft, bin ich mir nicht so sicher.
Was mir auch auffällt, ist, wie krass Kiyosaki auf dieses „Chance des Jahrhunderts“-Narrativ setzt. Ich verstehe, dass er Leute motivieren will, und ja, FOMO oder hier FOMM, wie er sagt, ist ein echtes Ding. Aber dieses „Jetzt oder nie!“-Gerede kann halt auch ziemlich gefährlich sein, besonders für Leute, die vielleicht nicht genug über Bitcoin und die damit verbundenen Risiken wissen. Die hören dann nur „reich werden“ und stürzen sich rein, ohne wirklich zu verstehen, auf was sie sich einlassen. Und reden wir mal ehrlich: 200.000 Dollar bis 2025? Das klingt schon extrem optimistisch. Ich bin kein Experte, aber da muss echt alles perfekt laufen, damit so ein Szenario eintritt.
Alles in allem finde ich den Artikel echt interessant, aber ich glaube, man sollte solche Prognosen immer mit Vorsicht genießen. Klar, die Entwicklungen sind spannend, und es sieht so aus, als würde der Bitcoin-Markt langsam aus seiner „Wild West“-Phase rauskommen, was ja positiv sein kann. Aber ob das bedeutet, dass man jetzt alles auf Bitcoin setzen sollte? Ich hätte da selbst noch zu viele Fragezeichen.
B
BitKonster am 27.03.2025
Also ich finds ja mega interesant was hier geredet wird über diese ganzen dicken Wale un so mit den Wallets. Aber ich check net so ganz, wie das jetz GENAU abläuft. Sind das dann so MegaReiche, die einfach wild Bitcoin einkaufen oder sind das vllt diese Institutionen, wie Banken oder große Unternemen? Weil wenn’s Banken sind, dann is das doch eig. voll das Zeichen, dass Bitcoin richtig mainstream wird oder? Das find ich dann schon krass, weil immer hieß es doch, Bitcoin is das gegen die Banken und jetz sind die selber evtl die größten Spieler? ??
Und mal ehrlich... dieser Typ Saylor... wie kann man 17.000 BTC wegmachen? Das is doch wie Geld in den Müll werfen, oder versteh ich das falsch? Hätte man das net spenden oder für gute Zwecke benutzen können? Hört sich voll irre an – sorry an alle Fans, aber das is irgendwie n bisschen gaga, oder? Ja klar, deflation un so, aber wer denkt bitte, dass das den Preis ÜBER NACHT steigen lässt. Pffff.
Ich find Kiyosaki zwar iwie überzeugend, aber verspricht der nich jedes Jahr, dass Bitcoin in Höhen schießt? Und dann guckt man in nem Jahr und is wie: Hmm, is zwar bissi gestiegen, aber bei weitem net so wie er meinte. Naja, am Ende weiß das halt keiner wirklich.
A
Anonymous am 27.03.2025
Wenn Saylor jetzt auch noch BTC verbrennt, wird es doch sicher knapper und vllt treibt das den Preis hoch, oder lieg ich da falsch?
B
BitCoinTom am 27.03.2025
Also ich find krass dass Saylor einfach 17.000 BTC weggehauen hat, hätt der nich lieber was spenden könn?
A
Anonymous am 27.03.2025
Ich find’s immer interessant zu lesen, wie unterschiedliche Leute auf Bitcoin blicken – besonders solche wie Kiyosaki oder Saylor, die ja so krasse Statements raushauen. Während ich Kiyosakis Optimismus bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen kann (klar, Bitcoin scheint langfristig ne spannende Sache zu sein), stoße ich bei sowas wie „Chance des Jahrhunderts“ oder den 200k bis 2025 doch an meine Grenzen. Wenn’s so wäre, müssten ja schon längst mehr Leute aufspringen, oder? Aber dann hör ich wieder was von FOMM – dieser „Angst, Fehler zu machen“-Sache – und denke mir: Vielleicht haben die Leute einfach keine Lust, in etwas zu investieren, was so dermaßen unberechenbar sein kann. Ich mein, der Wert schwankt ja gefühlt schneller, als ich mir morgens nen Kaffee mache.
Was mich aber ehrlich gesagt viel mehr irritiert, ist dieser ganze Token-Burn von Saylor. Also mal ehrlich, 17.000 BTC einfach verbrennen, um „die deflationäre Natur zu stärken“? Klingt irgendwie wie ’n bisschen Show, wenn ihr mich fragt. Klar, er will ein Zeichen setzen, aber sind das nicht einfach 1,5 Milliarden, die jetzt einfach futsch sind? Für wen ist das denn am Ende wirklich gut? Und wenn jetzt andere große Player auf die Idee kommen, das auch zu machen – wird der Markt dann nicht noch unberechenbarer bei weniger verfügbaren Coins? Irgendwie ne komische Entwicklung.
Die Sache mit den Walen find ich dagegen spannender, weil das zeigt, dass die Großen anscheinend mal wieder was wittern, was der normale Anleger vielleicht noch nicht so richtig sieht. 100 Bitcoin in 48 neuen Wallets, das klingt schon nach ner Menge Selbstbewusstsein. Aber könnte das nicht auch heißen, dass die Großen versuchen, den Markt so ein bisschen zu beeinflussen? Sobald die was verkaufen, reagiert doch alles total panisch. Dieses Machtungleichgewicht zwischen Großanlegern und „normalen“ Leuten bringt mich irgendwie immer wieder zum Grübeln, ob das alles so gesund für einen Markt ist.
Letztlich bleibt das Thema Bitcoin für mich ein zweischneidiges Schwert: Ja, das Potenzial ist riesig, und es gibt viele spannende Entwicklungen rund um die Technik und das Konzept. Aber diese ständige Volatilität und die Tatsache, dass offenbar ein paar wenige Akteure so viel Einfluss haben, machen’s halt schwer, da unbeschwert einzusteigen. Mal sehen, ob 2025 wirklich dieser Gamechanger wird, von dem alle reden, oder ob’s am Ende eher ein krasser Flop wird.