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    Bitcoin-Kurs im Sinkflug: Anleger bangen um Erholung nach sechs Monaten Bärenmarkt

    16.11.2025 671 mal gelesen 11 Kommentare Google-News
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    Der Bitcoin-Kurs befindet sich im Sinkflug und hat die 95.000-Dollar-Marke erreicht, nachdem er im Oktober sein Allzeithoch von 126.000 US-Dollar überschritt. Die Marktstimmung ist von extremer Angst geprägt, was zu einer massiven Verkaufswelle führt. Anleger fragen sich, ob dies der Beginn eines Bärenmarktes oder eine vorübergehende Korrektur ist. Die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung bleibt hoch.
    In den letzten 30 Tagen hat Bitcoin um 15 % nachgegeben, was die Bärenstimmung verstärkt. Aktuell liegt der Preis bei etwa 95.328 US-Dollar, und die Woche war für viele Anleger enttäuschend. Die allgemeine Marktstimmung ist von Angst geprägt, und die Altcoin-Season scheint ebenfalls vorbei zu sein. Anleger sollten vorsichtig sein, da die Unsicherheit weiterhin besteht.
    Krypto-Insider glauben, dass wir uns am Ende eines sechsmonatigen Bärenmarktes befinden könnten. Die Einführung von Bitcoin ETFs und neue Marktstrukturen könnten die Dynamik verändern. Einige Experten sind optimistisch und sehen die Möglichkeit einer Erholung, während andere vor weiteren Verlusten warnen. Anleger sollten die aktuelle Korrektur als potenzielle Einstiegschance betrachten.
    Peter Schiff, ein bekannter Bitcoin-Kritiker, warnt, dass die Korrektur möglicherweise nicht das Ende der Verluste darstellt. Er empfiehlt, jetzt zu verkaufen, um Gewinnchancen bei anderen Assets nicht zu verpassen. Die Meinungen über die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Kurses sind gespalten, und Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein.
    Die Scaramucci-Familie hat über 100 Millionen US-Dollar in eine Bitcoin-Mining-Firma investiert, was ein Zeichen für das wachsende Interesse an Bitcoin sein könnte. Diese Investition erfolgt trotz politischer Differenzen und zeigt, dass Bitcoin über solche Auseinandersetzungen hinausgeht. Dennoch bleibt abzuwarten, ob solche Investitionen das Vertrauen der breiten Anlegerbasis zurückgewinnen können. Die Lage am Bitcoin-Markt bleibt angespannt.

    Der Bitcoin-Kurs befindet sich in einem dramatischen Abwärtstrend und hat die 95.000-Dollar-Marke erreicht, nachdem er zuvor sein Allzeithoch von 126.000 US-Dollar im Oktober überschritten hatte. Mit einem Fear & Greed Index von nur 10 Punkten ist die Marktstimmung von extremer Angst geprägt, was zu einer massiven Verkaufswelle führt. In diesem Pressespiegel analysieren wir die aktuellen Entwicklungen, die Gründe für den Rückgang und die Meinungen von Experten, die sowohl pessimistische als auch optimistische Perspektiven auf die Zukunft des Bitcoin-Kurses bieten. Ist dies der Beginn eines Bärenmarktes oder eine vorübergehende Korrektur? Lesen Sie weiter, um mehr über die aktuelle Situation im Kryptomarkt zu erfahren.

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    Bitcoin-Kurs im Crash-Modus: Wie tief kann BTC noch fallen?

    Der Bitcoin-Kurs hat sich von seinem Allzeithoch bei 126.000 US-Dollar im Oktober verabschiedet und kämpft nun um die 95.000-Dollar-Marke. Der Fear & Greed Index ist auf 10 Punkte abgestürzt, was den tiefsten Stand seit Februar darstellt. Diese Entwicklung hat zu einer massiven Verkaufswelle geführt, die selbst erfahrene Anleger nervös macht.

    Aktuell handelt Bitcoin bei rund 95.800 US-Dollar, nachdem er im Wochenverlauf etwa sechs Prozent verloren hat. Die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung ist auf 3,23 Billionen US-Dollar geschrumpft. Die Gründe für diesen Rückgang sind vielfältig: straffere Liquidität, massive Kapitalabzüge aus Bitcoin-ETFs und schwindende Hoffnungen auf Zinssenkungen durch die Federal Reserve.

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    „Die Kombination dieser makroökonomischen Belastungen hat eine Verkaufswelle ausgelöst.“

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die aktuelle Marktsituation für Bitcoin äußerst angespannt ist, und Anleger sich fragen, ob es sich um eine kurzfristige Korrektur oder den Beginn eines Bärenmarktes handelt.

    Extreme Angst am Kryptomarkt: Bitcoin fällt weiter

    In den letzten 30 Tagen hat der Bitcoin-Kurs um 15 % nachgegeben, was zu einer weit verbreiteten Bärenstimmung führt. Aktuell liegt der Preis bei 95.328 US-Dollar, was einem Minus von 0,88 % entspricht. Die Woche war für Anleger besonders enttäuschend, da Bitcoin um über 8,11 % gefallen ist.

    Die allgemeine Marktstimmung ist von Angst geprägt, und viele Anleger fragen sich, ob der Bullrun bereits zu Ende ist. Die Altcoin-Season scheint ebenfalls vorbei zu sein, was die Situation weiter verschärft.

    „Die Wolken hängen tief, der Winter steht vor der Tür.“

    Die aktuelle Marktlage zeigt, dass Anleger vorsichtig sein sollten, da die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Kurses weiterhin besteht.

    Sechs Monate Bitcoin-Bärenmarkt: Wann startet der BTC-Kurs wieder durch?

    Der Bitcoin-Kurs ist am Samstagmorgen auf 94.200 US-Dollar gefallen, was viele Anleger besorgt über das Ende des Bullruns macht. Krypto-Insider Hunter Horsley glaubt jedoch, dass wir uns am Ende eines sechsmonatigen Bärenmarktes befinden könnten. Er argumentiert, dass die Einführung von Bitcoin ETFs und neue Marktstrukturen die Dynamik des Marktes verändert haben.

    Horsley stellt fest, dass die klassischen 4-Jahres-Zyklen bei Bitcoin möglicherweise nicht mehr zutreffen und dass die Voraussetzungen für Kryptowährungen heute besser sind als je zuvor. Dies könnte darauf hindeuten, dass eine Erholung bevorsteht.

    „Die Wahrscheinlichkeit ist ziemlich groß, dass wir uns seit fast sechs Monaten in einem Bärenmarkt befinden und diesen nun fast hinter uns haben.“

    Die Einschätzungen von Brancheninsidern könnten darauf hindeuten, dass Anleger die aktuelle Korrektur als Einstiegschance nutzen sollten.

    Bitcoin könnte weiter sinken – ohne Aussicht auf Erholung

    Der Bitcoin-Kurs ist auf 94.000 US-Dollar gefallen, und Krypto-Anleger bangen um den Bullrun. Peter Schiff, ein bekannter Kritiker von Bitcoin, warnt, dass die aktuelle Korrektur möglicherweise nicht das Ende der Verluste darstellt. Er glaubt, dass viele Hodler in den kommenden Jahren nicht aussteigen werden, was zu weiteren Verlusten führen könnte.

    Schiff argumentiert, dass die Tatsache, dass Bitcoin sich in der Vergangenheit immer wieder erholt hat, die Anleger in falscher Sicherheit wiegt. Er empfiehlt, jetzt zu verkaufen, um Gewinnchancen bei anderen Assets nicht zu verpassen.

    „Das Gemetzel ist noch lange nicht vorbei. Verkauft jetzt eure Bitcoin!“

    Die Meinungen über die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Kurses sind gespalten, und Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein.

    Scaramucci-Familie investiert 100 Millionen US-Dollar in Trumps Bitcoin-Mining-Firma

    Die Scaramucci-Familie hat über 100 Millionen US-Dollar in die Bitcoin-Mining-Firma American Bitcoin investiert, die von den Trump-Söhnen Eric und Donald Jr. geleitet wird. Diese Investition erfolgt trotz der politischen Differenzen zwischen Anthony Scaramucci und Donald Trump, was zeigt, dass Bitcoin über politische Auseinandersetzungen hinausgeht.

    American Bitcoin schürft nicht nur neue BTC, sondern agiert auch als Treasury Company und hält aktuell 4.004 BTC im Wert von 382 Millionen US-Dollar. Eric Trump hat betont, dass die American Bitcoin Corporation den etablierten Finanzinstituten Angst macht.

    „Die Vereinigten Staaten sollen zur Bitcoin-Supermacht der Welt werden.“

    Diese Investition könnte ein Zeichen für das wachsende Interesse an Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen sein, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuelle Situation am Bitcoin-Markt ist von extremer Unsicherheit geprägt. Der drastische Rückgang des Bitcoin-Kurses und der damit verbundene Fear & Greed Index deuten auf eine tiefgreifende Marktangst hin. Diese Entwicklung könnte nicht nur kurzfristige Auswirkungen auf die Anleger haben, sondern auch langfristige Konsequenzen für die gesamte Krypto-Branche. Die Diskussion über die Möglichkeit eines Bärenmarktes und die Unsicherheit über die zukünftige Preisentwicklung verstärken die Nervosität unter den Investoren.

    Die Meinungen unter Experten sind gespalten. Während einige glauben, dass wir uns am Ende eines Bärenmarktes befinden und eine Erholung bevorsteht, warnen andere vor weiteren Verlusten und raten zum Verkauf. Diese Divergenz in den Einschätzungen zeigt, dass die Marktbedingungen volatil bleiben und Anleger sich der Risiken bewusst sein sollten.

    Die Investition der Scaramucci-Familie in die Bitcoin-Mining-Firma könnte als positives Signal gewertet werden, das auf ein anhaltendes Interesse an Bitcoin hinweist. Dennoch bleibt abzuwarten, ob solche Investitionen ausreichen, um das Vertrauen der breiten Anlegerbasis zurückzugewinnen.

    Insgesamt ist die Lage am Bitcoin-Markt angespannt, und Anleger sollten vorsichtig agieren, während sie die Entwicklungen genau beobachten.

    Zusammenfassung: Die Bitcoin-Marktbedingungen sind von Unsicherheit und Angst geprägt. Expertenmeinungen sind geteilt, was die zukünftige Preisentwicklung betrifft. Die Investition in Bitcoin-Mining könnte ein positives Signal sein, jedoch bleibt die Marktstimmung angespannt.

    Quellen:

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    Hey, ich wollte mal meinen Senf zu dem Artikel hier abgeben. Ich finde es echt krass, wie schnell das mit Bitcoin gehen kann. Mal eben auf über 126.000 geklettert und jetzt dümpelt der Kurs bei 95.000 rum. Das ist schon ein ordentlicher Schlag ins Gesicht für viele Anleger.

    Ich hab ein paar Kommentare gelesen, und einige scheinen ja echt pessimistisch zu sein. Aber irgendwie stimmt es schon, dass die Märkte viele Höhen und Tiefen haben – das gehört dazu! Ich glaube, richtig panisch werden sollte man nicht. Klar, der Fear & Greed Index spricht Bände, aber man muss auch bedenken, dass solche Zyklen auch mal enden müssen. Ich meine, es gibt nicht nur Bärenmärkte, irgendwann gibt’s auch wieder den Bullrun!

    Was ich auch interessant finde, ist die Einschätzung von Hunter Horsley. Mehrere Leute haben darüber diskutiert, dass die klassischen 4-Jahres-Zyklen nicht mehr gelten. Das lässt mich nachdenklich werden. Wenn das stimmt, was ist dann der neue Rhythmus? Vielleicht sind wir ja gerade in einem Umbruch, und das Ganze wird in Zukunft ganz anders verlaufen?

    Das mit den Scaramucci Jungs und der 100-Millionen Investition fand ich übrigens eine spannende Wendung. Da fragen sich viele, ob das nicht ein Zeichen ist, dass irgendwo da draußen doch noch Glaube an Bitcoin besteht. Klar, die Unsicherheit ist da, und ich kann die Berichte über weitere mögliche Rückgänge nachvollziehen. Aber hey, vielleicht stehen wir auch kurz vor einer Erholung, das wäre echt nice!

    Ich hab das Gefühl, dass wir jetzt in eine Phase kommen, wo viele Anleger entweder richtig mutig werden und kaufen oder einfach nur verkaufen und aufgeben. Letztendlich müssen wir mal abwarten, wie sich die Dinge entwickeln. Ich persönlich werde meine BTC nicht verkaufen – ich glaub an die Technologie und sehe das mehr als langfristige Investition. Mal sehen! Was denkt ihr?
    Ich kann es kaum glauben, wie schnell sich die Stimmung am Markt ändern kann. Vor ein paar Monaten war noch alles euphorisch und jetzt haben wir hier einen Kursrutsch nach dem anderen. Ich finde es eigentlich faszinierend, wie die Menschen auf solche Schwankungen reagieren. Der Fear & Greed Index ist ein guter Indikator, aber man muss ja auch bedenken, dass das Ganze ziemlich emotional ist. Ich meine, die einen verkaufen aus Panik, während andere die Gelegenheit nutzen, um günstig nachzukaufen. Das ist ein echter Drahtseilakt!

    Ich habe auch den Kommentar von dem Typen gesehen, der meinte, die klassischen 4-Jahres-Zyklen sind passé. Das würde ja bedeuten, dass wir in einer Art neuen Ära der Krypto-Landschaft leben. Wenn das wirklich der Fall ist, könnte es spannend werden, neue Muster zu entdecken. Ich finde, so eine Herausforderung könnte sogar für frischen Wind sorgen, auch wenn viele gerade pessimistisch sind. Es bleibt bestimmt nicht immer bei den Höhen und Tiefen, irgendwann muss die Welle wieder zurückrollen.

    Zur Scaramucci-Investition: Ich finde es auch interessant, was da passiert. Es zeigt, dass trotz aller Unsicherheiten im Markt immer noch große Investoren bereit sind, Geld reinzuschießen. Mich würde mal interessieren, wie die genau zu dieser Entscheidung gekommen sind und was sie sich dabei denken. Vielleicht haben sie auch einen langfristigen Plan und sehen das als Chance, sich eine gute Position im Markt zu sichern. Wenn man das so betrachtet, könnte es tatsächlich auf ein gewisses Vertrauen in die Zukunft von Bitcoin hindeuten.

    Was Peter Schiff angeht: Klar, es ist leicht, von außen zu kritisieren und zu sagen, dass man verkaufen sollte. Aber ich glaube, dass jeder Anleger seinen eigenen Weg finden muss. Für manche mag es schneller umversichtiger werden, während andere wie der letzte Mohikaner durchhalten. Ich finde, das ist das Spannende an der Krypto-Welt – die Individualität der Strategien und Gedanken.

    Die Schwingungen im Markt machen die ganze Sache unberechenbar und damit auch wieder aufregend. Ich persönlich würde nicht alles auf eine Karte setzen, aber sizzling im Kryptomarkt ist schon eine Achterbahnfahrt. Am Ende bleibt abzuwarten, was die nächsten Monate bringen und ob wir die 100.000 US-Dollar-Marke bald wieder sehen!
    Hey Leute, hab grad den Kommentar von Hunter Horsley gelesen und es stimmt schon, dass die alten 4-Jahres-Zyklen vielleicht nicht mehr richtig sind! Wenn die Marktstruktur sich ändert, wie sieht dann die Zukunft für BTC aus? Ich mein, vielleicht sind wir echt an einem Punkt wo alles anders kommt als gedacht. Wär ja mal spannend, wo der Kurs nächstes Jahr steht!
    Also ich find es echt lustig, dass so viele jetzt schon am Heulen sind wegen den Preisen, aber mal ehrlich, wenn die Scaramucci Jungs 100 Millionen investieren, vielleicht sehen die was was wir nicht sehen, oder?
    Ich frag mich echt, ob die Bilder von den Scaramucci Jungs nicht alles etwas übertrieben darstellen, ich mean, sieht man das nicht immer, das viele Investitionen erst mal ein gutes Zeichen sind, aber am Ende ist eh oft nix dahinter?
    Ich muss sagen, die Einschätzung von Hunter Horsley ist echt spannend! Wenn die klassischen 4-Jahres-Zyklen tatsächlich nicht mehr gelten, könnte das für einige Anleger echt einen Game-Changer bedeuten. Vielleicht stehen wir wirklich am Beginn einer neuen Ära für Bitcoin. Aber klar, die Unsicherheit bleibt, und ich kann die Sorgen von Peters Kommentar auf jeden Fall nachvollziehen. Was denkt ihr über die neuen Strukturen im Markt?
    Wow, was für ein turbulentes Thema! Ich muss sagen, dieser Artikel hat echt viele Gedanken bei mir ausgelöst. Die Situation mit Bitcoin ist wirklich extrem angespannt, gerade jetzt, wo wir unter die 95.000-Dollar-Marke gefallen sind. Ich hab auch die Kommentare gelesen und finde es interessant, wie unterschiedlich die Meinungen sind.

    Einige behaupten ja, dass wir bald wieder nach oben klettern werden, während andere regelrecht in Panik verfallen. Ich kann's ja von beiden Seiten nachvollziehen. Klar, die Marktstimmung ist echt mies und der Fear & Greed Index spricht Bände. Aber gleichzeitig ist das ja genau das, was man aus der Vergangenheit gelernt hat: Wo Angst ist, könnten auch Kaufchancen lauern. Wenn sich der Markt irgendwann stabilisiert, könnte es für die, die jetzt zuversichtlich kaufen, echt gute Erträge geben.

    Nehmen wir mal den Hunter Horsley mit seinen Aussagen über die 4-Jahres-Zyklen; wenn das wirklich so ist, dass wir uns am Ende eines Bärenmarktes befinden, sind das ja interessante Perspektiven. Ich finde es spannend, dass man immer mehr über die Grundmuster und Zyklen lernt und gleichzeitig verstehen muss, dass die Geschichte in der Krypto-Welt oft nicht eins zu eins wiederholt wird. Es fühlt sich so an, als wären wir in einer sich ständig verändernden Landschaft.

    Was bei dieser ganzen Marktlage auch oft vergessen wird, sind solche großen Investitionen wie die von der Scaramucci-Familie in die Bitcoin-Mining-Firma. Ich meine, 100 Millionen Dollar sind ja kein Pappenstiel! Klar, es wird oft gesagt, dass solche Investments nicht immer sauber sind und auch eigene Interessen verfolgen. Aber immerhin zeigt es, dass noch Spieler im Spiel sind, die an das Potenzial von Bitcoin glauben. Vielleicht ist das der Keim für eine spätere Erholung, auch wenn der jetzige Zustand echt beschissen ist.

    Und dann gibt's ja noch die Bedenken von Leuten wie Peter Schiff. Er hat nicht Unrecht mit seiner Warnung, dass der aktuelle Rückgang noch lange nicht das Ende ist. Aber ich denke, es wäre nicht klug, in der jetzigen Situation einfach alle BTC zu verkaufen. Da muss man sich auch fragen, wie langfristig man denken möchte. Ich persönlich setze eher auf HODL und hoffe, dass sich die Marktbedingungen in ein paar Jahren wieder zum Positiven wenden. Sicher ist das Risiko da, aber ich meine, letztendlich ist das ganze Investieren auch ein gewisses Risiko und diese ständigen Schwankungen sind ja auch das, was es spannend macht – oder?

    Warten wir einfach ab, ich bin ja auch echt neugierig, wo die Reise hingeht. Bleibt auf jeden Fall spannend!
    Hey Leute, also ich hab mal bisschen durch die Kommentare geschaut und es gibt ja echt viele verschiedene Meinungen zur Situation. Also zum Beispiel der Punkt, den einer gemacht hat, dass der Fear & Greed Index so niedrig ist, stimmt ja schon – aber macht das wirklich Sinn, sich nur darauf zu konzentrieren? Ich mein, der Markt ist einfach chaotisch und ich kann mich erinnern, als es vor paar Jahren mal genauso war und alle dachten, jetzt kommt der große Crash.

    Vielleicht sind wir ja echt an einem Punkt, wo es einfach so geht, dass immer wieder neue Zyklen kommen. Wenn Herr Horsley da was zu sagt über die 4-Jahres-Zyklen, dann find ich das auch interessant, aber ich bin mir nicht sicher, ob das alles so einfach zu erklären ist. Weil ich mein, der Markt verändert sich ständig! Wer weiß, ob diese Zyklen überhaupt noch gelten?

    Und auch das mit der Scaramucci-Familie… das ist echt ein Ding. Klar, 100 Millionen sind nicht gerade wenig, aber ist das wirklich ein positives Zeichen? Vielleicht sind die einfach nur auf einen schnellen Gewinn aus und wollen uns auch alles schönreden. Ich hab oft das Gefühl, das die ganze Krypto-Szene Vollgas gibt, selbst wenn die Lage mies aussieht. So, und jetzt zu dem Punkt, dass wir in einer Art Winter sind. Vielleicht ist der Winter genau das, was wir brauchen? Damit einige Anleger mal lernen, geduldig zu sein, oder so?

    Ich bin eh immer der Meinung, man sollte auf seinen Bauch hören, anstatt nur das zu machen, was die anderen sagen. Wenn ich so die Kommentare lese, dann sieht man wirklich viel Angst und das macht den Markt auch nicht besser. Manchmal muss man auch ein bisschen Risiko eingehen, auch wenn’s gruselig aussieht. Also für mich bleibt das spannend und ich bleib am Ball, mal sehen, wie sich die Dinge entwickeln! Was denkt ihr?
    Ich finde den Punkt über die 4-Jahres-Zyklen auch spannend, vielleicht gibt's da echt einen neuen Rhythmus oder so, aber ich versteh nicht ganz wieso die alten nicht mehr gelten sollten, weil das klingt komisch und manchmal isses doch immer das gleiche Game, oder?
    Ich finde es auch spannend, dass der Horsley von einem Umbruch spricht, denn das könnte wirklich neue Chancen eröffnen, wenn wir uns aus dem klassischen Zyklus lösen und smarter investieren!
    Ich muss sagen, dieser Artikel bringts echt auf den Punkt! Aber ich hab auch ein paar Gedanken dazu, die ich gerneteilen würde. Klar, die Ängste sind berechtigt, wenn man sich das mit dem Fear & Greed Index ansieht, das is echt krass, bei nur 10 Punkten sieht man ja, dass alle in der Panik sind und verkaufen so viel sie können. Ich mein, ich hab selber erst überlegt, ob ich meine BTC verkaufen soll, als ich die Zahlen gesehen hab. Aber irgendwie ist das auch beschreibt ein Risiko, das Goldene Regel „Kauf niedrig, verkauf hoch“ wird da ganz schön auf die Probe gestellt.

    Jetzt zu den Kommentaren, ich hab gesehen, dass da einer gemeint hat, die Scaramucci Jungs wären ein Zeichen dafür, dass da ja doch noch Vertrauen in Bitcoin gibt. Das kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Denn nur weil eine bekannte Familie investiert, heißt das ja nicht, dass wir damit sofort den nächsten Bullrun im Kofferraum haben oder so.

    Ähnlich sehe ich das auch mit was Hunter Horsley sagt, ich finde das sehr gewagt zu behaupten, die 4-Jahres-Zyklen gelten nicht mehr. Das hat ja lange Zeit funktioniert, und wenn man sich das anguckt, ist das für mich so eine Art „Das ist schon immer so gewesen“. Also ich wette, dass die Zyklen weiterhin Bestand haben werden. Aber was sagt man nicht gleich, die Märkte sind so unvorhersehbar, dass es vielleicht wirklich einen Umbruch gibt, aber ob das für Bitcoin gut oder schlecht ist, da bin ich mir echt nicht sicher.

    Und zu Peter Schiff, oh man, der scheint echt so ein ewiger Nörgler zu sein. Er sagt immer, verkauft eure BTC! Ich finde, das ist so eine negative Einstellung und deutet will nur ernsthaft schaden an der ganzen Stimmung. Sicher, ich versteh, dass er kritisch ist, aber da muss auch mal einer einen positiven Blickwinkel einbringen!

    Ich kann mir schon vorstellen, dass wir bald eine Erhohlungsphase haben, aber gleichzeitig bereiten mir die ständigen Turbulenzen echt Sorgen. Mal sehen, was die nächsten Wochen bringen, ich persönlich halte durch und mach nicht den Fehler, jetzt zu verkaufen. Wer weiß, vielleicht kommt der nächste Bullrun schneller als gedacht! Was denkt ihr darüber?

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Bitcoin-Kurs fällt dramatisch auf 95.000 US-Dollar, während extreme Angst am Markt herrscht; Experten sind sich uneinig über die zukünftige Entwicklung und mögliche Erholung.

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