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    Bitcoin unter Druck: Wallet-Hack, ETF-Abflüsse und neue Kursprognosen

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    03.08.2026 24 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin steht unter Druck: Ein laufender Coldcard-Wallet-Hack soll rund 1.367 Bitcoin im Wert von knapp 90 Millionen US-Dollar betroffen haben. Mehr als 4.500 Wallet-Adressen stehen im Fokus. Betroffenen Anlegern wird geraten, ihre Bestände vorsorglich auf neue Wallets zu übertragen.
    Auch institutionelle Faktoren belasten den Markt: Strategy meldete im zweiten Quartal 2026 einen Nettoverlust von 8,22 Milliarden US-Dollar. Ursache war vor allem die Neubewertung der Bitcoin-Bestände, verkauft wurde nicht. Der Konzern hielt 843.775 Bitcoin und erhöhte seinen Bestand sogar um elf Prozent.
    Zusätzlich flossen am 31. Juli rund 265 Millionen US-Dollar aus amerikanischen Bitcoin-Spot-ETFs ab. BlackRock, Fidelity und Grayscale verzeichneten die größten Abflüsse. Trotzdem blieb der Kurs zunächst stabil und bewegte sich zwischen 62.473 und 65.164 US-Dollar.
    Kurzfristig entscheidet sich viel an wichtigen Kursmarken: Unter 62.000 US-Dollar könnten 60.000 und anschließend das Juni-Tief bei 57.884 US-Dollar ins Visier rücken. Ein Ausbruch über 65.284 US-Dollar könnte dagegen den Weg in Richtung 67.284 und 69.000 US-Dollar öffnen. KI-Prognosen für August gehen entsprechend weit auseinander.
    Langfristig reichen die Prognosen bis 2030 von rund 300.000 bis 1,5 Millionen US-Dollar. Dafür müssten institutionelle Nachfrage, regulatorischer Zugang und sichere Verwahrung weiter wachsen. Der Wallet-Hack, ETF-Abflüsse und die hohe Schwankungsanfälligkeit zeigen jedoch: Bei Bitcoin bleiben Risikomanagement und sichere Aufbewahrung wichtiger als einzelne Kursziele.

    Ein Wallet-Hack, Milliardenverluste bei Strategy und Abflüsse aus Bitcoin-ETFs setzen den Markt unter Druck. Während kurzfristige Kursmarken zwischen 58.000 und 70.000 US-Dollar umkämpft sind, reichen die langfristigen Prognosen bis zu 1,5 Millionen Dollar. Der Pressespiegel zeigt, welche Risiken, Chancen und widersprüchlichen Signale Bitcoin-Anleger jetzt im Blick behalten müssen.

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    Bitcoin zwischen Wallet-Hack, ETF-Abflüssen und langfristigen Kurszielen

    Coldcard-Hack löst Unruhe unter Bitcoin-Anlegern aus

    Der laufende Hack von Coldcard-Wallets sorgt laut BTC-ECHO weiterhin für Verunsicherung im Krypto-Space. Nach Daten von Galaxy Research wurden rund 1.367 Bitcoin im Wert von knapp 90 Millionen US-Dollar aus mehr als 4.500 Wallet-Adressen gestohlen.

    Der Angriff auf Hardware-Wallets des Herstellers weitet sich offenbar aus und beschäftigt die Branche seit mehreren Tagen. Betroffenen Nutzern wird geraten, ihre Bitcoin vorsorglich auf neue Wallets zu übertragen.

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    AngabeWert
    Gestohlene Bitcoinrund 1.367 Bitcoin
    Wertknapp 90 Millionen US-Dollar
    Betroffene Wallet-Adressenmehr als 4.500

    Infobox: Der Coldcard-Hack hat laut BTC-ECHO eine vorsorgliche Verlagerung von Bitcoin auf neue Wallets ausgelöst. Im Mittelpunkt stehen rund 1.367 Bitcoin und mehr als 4.500 Wallet-Adressen.

    Strategy schreibt 8,22 Milliarden Dollar ab

    Wallstreet Online berichtet über einen Nettoverlust von 8,22 Milliarden Dollar, den Strategy im zweiten Quartal 2026 meldete. Die Wall Street hatte zuvor mit rund 2,15 Milliarden Dollar gerechnet.

    Laut CoinDesk stammt fast der gesamte Betrag aus einer nicht realisierten Abwertung der Bitcoin-Bestände. Strategy hielt 843.775 Bitcoin mit einem Anschaffungswert von rund 63,7 Milliarden Dollar; der Marktwert lag zum Stichtag Ende Juli bei rund 54,8 Milliarden Dollar.

    Der durchschnittliche Einstiegspreis des Konzerns liegt bei 75.476 Dollar je Bitcoin. Verkauft wurde nicht, da der Verlust ausschließlich die Bewertung zum Stichtag beschreibt; stattdessen wuchs der Bestand im Quartal um elf Prozent, finanziert über den Verkauf neuer Aktien.

    AngabeWert
    Nettoverlust im zweiten Quartal 20268,22 Milliarden Dollar
    Erwartung der Wall Streetrund 2,15 Milliarden Dollar
    Bitcoin-Bestand843.775 Bitcoin
    Anschaffungswertrund 63,7 Milliarden Dollar
    Marktwert zum Stichtagrund 54,8 Milliarden Dollar
    Durchschnittlicher Einstieg75.476 Dollar je Bitcoin
    Bestandswachstum im Quartalelf Prozent

    Infobox: Strategy meldete 8,22 Milliarden Dollar Nettoverlust, ohne Bitcoin zu verkaufen. Der Bestand lag bei 843.775 Bitcoin, während der durchschnittliche Einstieg bei 75.476 Dollar je Bitcoin lag.

    265 Millionen Dollar verlassen amerikanische Bitcoin-ETFs

    Am 31. Juli verließen laut Wallstreet Online rund 265 Millionen Dollar die amerikanischen Spot-ETFs. BlackRock verzeichnete dabei einen Abfluss von 122,66 Millionen Dollar, Fidelity von 54,78 Millionen und Grayscale von 52,63 Millionen.

    Trotz der Abflüsse gab der Bitcoin-Kurs laut Bericht kaum nach. Am 1. August pendelte Bitcoin zwischen 62.473 und 65.164 Dollar, ohne eine klare Richtung zu bestätigen.

    ETF-AnbieterAbfluss am 31. Juli
    Amerikanische Spot-ETFs insgesamt265 Millionen Dollar
    BlackRock122,66 Millionen Dollar
    Fidelity54,78 Millionen Dollar
    Grayscale52,63 Millionen Dollar

    Infobox: Die ETF-Abflüsse beliefen sich an einem Handelstag auf 265 Millionen Dollar. Der Bitcoin-Kurs blieb dabei zwischen 62.473 und 65.164 Dollar.

    Bitcoin bleibt zwischen Unterstützung und Widerstand

    Nach Angaben von Wallstreet Online lag Bitcoin am 2. August bei rund 63.455 Dollar. Das Tagesvolumen betrug 6,3 Milliarden Dollar, während die Marktkapitalisierung bei 1,27 Billionen Dollar lag.

    Der Kurs stand direkt unter dem Fibonacci-Niveau von 63.150 Dollar, das zwischen dem Mai-Hoch bei 82.492 Dollar und dem Juni-Tief bei 57.884 Dollar gemessen wurde. Ein Bruch unter 62.000 Dollar könnte laut Bericht den Weg zu 60.000 Dollar und anschließend zum Juni-Tief bei 57.884 Dollar öffnen.

    Ein Ausbruch über 65.284 Dollar würde dagegen den Blick auf 67.284 Dollar richten. Zwischen 62.000 und 68.000 Dollar liegen laut Glassnode die durchschnittlichen Einstiegspreise; bei 69.000 Dollar wartet demnach eine weitere Hürde.

    MarkeBedeutung laut Quelle
    63.455 DollarBitcoin-Kurs am 2. August
    6,3 Milliarden DollarTagesvolumen
    1,27 Billionen DollarMarktkapitalisierung
    63.150 DollarFibonacci-Niveau
    62.000 DollarUnterstützungsbereich
    60.000 DollarMögliches nächstes Ziel bei einem Bruch
    65.284 DollarMarke für einen möglichen Ausbruch
    67.284 DollarMögliches Ziel nach einem Ausbruch
    69.000 DollarWeitere Hürde
    57.884 DollarJuni-Tief

    Infobox: Bitcoin bewegt sich laut Wallstreet Online in einer engen Spanne. Unter 62.000 Dollar liegen mögliche Ziele bei 60.000 Dollar und 57.884 Dollar, oberhalb von 65.284 Dollar rückt 67.284 Dollar in den Blick.

    Vier KI-Modelle nennen unterschiedliche Bitcoin-Ziele für August

    Der Bitcoin-Kurs beendete laut Wallstreet Online den Juli zum dritten Mal in Folge im Plus. Gleichzeitig trifft Bitcoin auf einen Monat, der historisch besonders belastend ist; der Kurs notiert bei rund 63.000 Dollar und damit etwa 50 Prozent unter dem Hoch vom Oktober 2025.

    Wale sammelten im vergangenen Monat rund 270.000 BTC ein, während die Bestände auf den Börsen auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren fielen. Vier KI-Modelle erhielten dieselben Marktdaten und kamen zu Zielen zwischen 58.000 und über 70.000 Dollar.

    ChatGPT sieht Bitcoin zum Monatsende bei rund 60.500 Dollar und nennt mit 55 Prozent Wahrscheinlichkeit eine Spanne zwischen 58.000 und 64.000 Dollar. Gemini, Claude und Grok sehen dagegen die Zone zwischen 65.000 und 70.000 Dollar als entscheidenden Widerstand.

    Modell beziehungsweise PrognoseAngabe
    ChatGPTrund 60.500 Dollar zum Monatsende
    ChatGPT55 Prozent Wahrscheinlichkeit zwischen 58.000 und 64.000 Dollar
    Gemini, Claude und Grok65.000 bis 70.000 Dollar als Widerstand
    Unterstützung63.000 bis 63.800 Dollar
    Darunterliegender Bereich61.300 bis 62.000 Dollar
    OptionsmarktAbsicherung gegen einen Rutsch auf 60.000 Dollar
    Terminmärkte72 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine Zinserhöhung im September
    Bernstein-Jahresziel150.000 Dollar

    Infobox: Die KI-Prognosen reichen von 58.000 bis über 70.000 Dollar. ChatGPT nennt rund 60.500 Dollar zum Monatsende, während Gemini, Claude und Grok den Bereich von 65.000 bis 70.000 Dollar als Widerstand markieren.

    Bitcoin-Prognosen für 2030 reichen bis 1,5 Millionen Dollar

    Merkur berichtet über die Frage, ob Bitcoin bis 2030 eine Million US-Dollar erreichen kann. Im Mittelpunkt stehen Prognosen von Banken und Vermögensverwaltern, die eine steigende Nachfrage nach einem begrenzten Angebot erwarten.

    ARK Invest berechnet drei Szenarien: Im pessimistischsten Szenario könnte Bitcoin bei rund 300.000 US-Dollar stehen, im Basisszenario bei 710.000 Dollar. Im Best-Case hält ARK Invest sogar 1,5 Millionen Dollar für möglich.

    Standard Chartered ist vorsichtiger und hält bis 2030 dennoch einen Kurs von rund 500.000 Dollar für möglich. Als zusätzlicher Nachfragefaktor werden borsengehandelte Bitcoin-Fonds genannt, über die Anleger investieren können, ohne die Kryptowährung selbst verwahren zu müssen.

    Dem stehen Risiken gegenüber. Pensionsfonds und Versicherungen könnten Bitcoin wegen der starken Schwankungen weiterhin meiden, während strengere Regeln den Zugang für Banken und andere Großanleger erschweren könnten.

    Prognose beziehungsweise SzenarioBitcoin-Kurs bis 2030
    ARK Invest, pessimistischrund 300.000 US-Dollar
    ARK Invest, Basisszenario710.000 Dollar
    ARK Invest, Best-Case1,5 Millionen Dollar
    Standard Charteredrund 500.000 Dollar
    „internationales Asset

    Mit dieser Bezeichnung beschreibt BlackRock-Chef Larry Fink laut Merkur inzwischen Bitcoin. Gleichzeitig verweist der Bericht auf die Kritik von JPMorgan-Chef Jamie Dimon, der Bitcoin als weitgehend wertlos bezeichnete und den langfristigen Nutzen infrage stellt.

    Infobox: Die Bitcoin-Prognosen für 2030 reichen von rund 300.000 US-Dollar bis 1,5 Millionen Dollar. Die hohen Ziele setzen laut Merkur eine anhaltend starke Nachfrage institutioneller Investoren voraus.

    Gold, Silber und Bitcoin im Vergleich der Vermögensstrategien

    FinanzNachrichten.de stellt die Frage, welcher Weg zu Wohlstand führt, und rückt dabei Strategie und Kaufkrafterhalt in den Mittelpunkt. Der Beitrag unterscheidet zwischen dem bloßen Ansparen von Geld und dem strategischen Investieren mit dem Ziel, eine Rendite oberhalb der realen Geldentwertung zu erzielen.

    Gold und Silber werden als Schutz vor Inflation beschrieben, nicht jedoch als automatischer Weg zu Reichtum. Anleger, die einen Anteil von zehn bis 15 Prozent ihrer Ersparnisse in physischem Gold und Silber halten, könnten damit den Kaufkraftverlust bremsen.

    Der Beitrag verweist außerdem auf die Entwicklung der Kaufkraft. Nach der Euroeinführung als Bargeld kostete eine Unze Gold in den ersten Monaten durchschnittlich 320 Euro; heute würden 320 Euro nicht einmal eine Zehntel Unze Gold kaufen.

    Für den langfristigen Vermögensaufbau sei entscheidend, ob Anleger als kurzfristig orientierte Trader mit klaren Regeln und solidem Money- und Risikomanagement oder als strategische Investoren mit längerem Zeithorizont agieren. Ohne eine klare Positionierung und eine erprobte Strategie lasse sich die Frage nach Gold, Silber, Öl oder Bitcoin nicht sinnvoll beantworten.

    AngabeWert
    Anteil physisches Gold und Silberzehn bis 15 Prozent
    Goldpreis nach der Euroeinführung als Bargelddurchschnittlich 320 Euro je Unze
    Goldmenge für 320 Euro heutenicht einmal eine Zehntel Unze
    Ende der Golddeckung des US-Dollar15. August 1971

    Infobox: FinanzNachrichten.de betont, dass Vermögensaufbau nicht allein durch Sparen entsteht. Gold und Silber sollen dem Kaufkrafterhalt dienen, während strategisches Investieren eine Rendite oberhalb der realen Geldentwertung anstrebt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die zentrale Bedeutung liegt weniger in einzelnen Kurszielen als in der wachsenden Diskrepanz zwischen langfristigem institutionellem Optimismus und kurzfristig deutlich erhöhten Risiken. Der Wallet-Hack zeigt, dass technische Verwahrung ein eigenständiges Verlustrisiko bleibt, während ETF-Abflüsse und die hohe Abhängigkeit von Neubewertungen die Anfälligkeit der Marktstruktur offenlegen.

    Die Strategie von Strategy verstärkt zudem die Hebelwirkung auf den Bitcoin-Kurs: Steigende Bestände können Kursgewinne überproportional unterstützen, verschärfen bei fallenden Preisen jedoch den bilanziellen Druck und die Abhängigkeit von Kapitalmarktfinanzierung. Langfristige Prognosen bis 2030 sind deshalb nur unter der Voraussetzung belastbar, dass institutionelle Nachfrage, regulatorischer Zugang und das Vertrauen in die Verwahrung dauerhaft zunehmen.

    Zusammenfassung: Bitcoin bleibt ein langfristig chancenreicher, zugleich aber technisch, finanziell und regulatorisch besonders exponierter Vermögenswert. Kurzfristige Marken und Modellprognosen sollten gegenüber Risikomanagement und sicherer Verwahrung nachrangig behandelt werden.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin steht wegen eines Wallet-Hacks, hoher Strategy-Abschreibungen und ETF-Abflüssen unter Druck; kurzfristige Kursziele reichen von 58.000 bis über 70.000 Dollar. Langfristig prognostizieren Analysten bis 2030 je nach Szenario 300.000 bis 1,5 Millionen Dollar, bei erheblichen Risiken.

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