Bithumb überweist versehentlich 37 Milliarden Euro in Bitcoin an Kunden

    07.02.2026 194 mal gelesen 1 Kommentare Google-News
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    Die südkoreanische Kryptobörse Bithumb hat für Aufregung gesorgt, als sie versehentlich Bitcoins im Wert von 37 Milliarden Euro an ihre Kunden überwies. Anstelle der geplanten 2000 koreanischen Won erhielten einige Nutzer bis zu 2000 Bitcoins, was zu einem kurzfristigen Rückgang des Bitcoin-Kurses führte. Bithumb konnte jedoch 99,7 Prozent der irrtümlich verteilten Bitcoins zurückholen, was die Marktteilnehmer beruhigte. Dennoch bleibt die Frage, wie sich dieser Vorfall auf das Vertrauen in Kryptowährungen auswirken wird.
    Nach dem Vorfall schränkte Bithumb den Handel für betroffene Kunden ein, sodass sie für eine halbe Stunde kein Geld abheben konnten. Einige Nutzer nutzten die Gelegenheit, um ihre Bitcoins zu verkaufen und erzielten Gewinne von Hunderten Millionen Won. Der Bitcoin-Kurs fiel kurzfristig um 17 Prozent, bevor er sich schnell wieder stabilisierte. Die Unsicherheit über die Marktstabilität bleibt jedoch bestehen.
    Analysten warnen, dass der Vorfall bei Bithumb die fragilen Mechanismen innerhalb der Krypto-Börsen aufzeigt. Die Reaktion des Marktes auf unerwartete Ereignisse ist empfindlich, was das Vertrauen der Anleger gefährden könnte. Auch wenn die Börse die meisten Bitcoins zurückholen konnte, bleibt die Frage der Sicherheit solcher Plattformen im Raum. Anleger könnten verunsichert werden, was sich negativ auf das Handelsvolumen auswirken könnte.
    In der Zwischenzeit hat JPMorgan ein langfristiges Kursziel für Bitcoin von 266.000 Dollar ausgegeben, warnt jedoch vor einem möglichen Rückgang auf 38.000 Dollar. Trotz der aktuellen Turbulenzen bleibt die Bank optimistisch und sieht Bitcoin als attraktiver als Gold an. Die Diskussion über den Wert von Bitcoin bleibt angespannt, da geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen die Märkte beeinflussen.
    Die Märkte erlebten eine turbulente Woche, in der Bitcoin und andere Vermögenswerte starken Schwankungen ausgesetzt waren. Analysten führen die Volatilität auf ein unruhiges Marktumfeld zurück, das das Risiko für Investoren erhöht. Die Unsicherheit bleibt hoch, und Fachleute warnen vor den Risiken, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind. Anleger sollten vorsichtig sein und die Entwicklungen genau beobachten.

    Die südkoreanische Kryptobörse Bithumb sorgte kürzlich für Aufsehen, als sie versehentlich Bitcoins im Wert von rund 37 Milliarden Euro an ihre Kunden überwies. Anstelle der geplanten 2000 koreanischen Won erhielten einige Nutzer bis zu 2000 Bitcoins, was zu einem kurzfristigen Rückgang des Bitcoin-Kurses führte. Während Bithumb 99,7 Prozent der irrtümlich verteilten Bitcoins zurückholen konnte, bleibt die Frage, welche Auswirkungen dieser Vorfall auf die Marktstabilität und das Vertrauen in Kryptowährungen haben wird. In diesem Pressespiegel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und Analysen rund um Bitcoin und die Krypto-Märkte.

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    Bithumb: Kryptobörse überweist versehentlich Milliardenwert an Kunden

    Die südkoreanische Kryptobörse Bithumb hat versehentlich Bitcoins im Wert von rund 37 Milliarden Euro an ihre Kunden überwiesen. Anstatt der vorgesehenen 2000 koreanischen Won (etwa 1,16 Euro) erhielten die Nutzer je mindestens 2000 Bitcoins im Rahmen einer Werbeaktion. Rund 700 Nutzer hatten eine sogenannte "Random Box" erworben, von denen etwa 240 diese öffneten.

    Nach dem Vorfall schränkte Bithumb den Handel für die betroffenen Kunden ein, sodass sie für etwa eine halbe Stunde kein Geld abheben konnten. Einige Nutzer konnten jedoch ihre Bitcoins verkaufen und erzielten Gewinne von Hunderten Millionen Won. Der Fehler führte zu einem kurzfristigen Rückgang des Bitcoin-Kurses um 17 Prozent, bevor sich die Marktpreise innerhalb von fünf Minuten wieder stabilisierten. Bithumb gab an, 99,7 Prozent der irrtümlich verteilten Bitcoins zurückgeholt zu haben.

    „Dieser Vorfall steht nicht im Zusammenhang mit Hackerangriffen oder Sicherheitslücken“, teilte die Handelsplattform mit.

    Zusammenfassung: Bithumb überwies versehentlich Bitcoins im Wert von 37 Milliarden Euro an Kunden, was zu einem kurzfristigen Kursrückgang führte. Die Börse konnte 99,7 Prozent der irrtümlich verteilten Bitcoins zurückholen.

    Bitcoin: JPMorgan mit Kursziel 266.000 Dollar – Warnung vor 38.000

    JPMorgan hat ein langfristiges Kursziel für Bitcoin von 266.000 Dollar ausgegeben, warnt jedoch vor einem möglichen Rückgang auf 38.000 Dollar. Trotz der aktuellen Turbulenzen bleibt die Bank optimistisch und sieht Bitcoin als attraktiver als Gold an. Die Diskussion über den Wert von Bitcoin bleibt angesichts der Volatilität und der unterschiedlichen Meinungen unter Investoren weiterhin angespannt.

    Die Bank hebt hervor, dass Bitcoin in der Vergangenheit immer wieder starke Rückschläge erlitten hat, sich jedoch stets erholt hat. Die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung bleibt jedoch bestehen, da die Märkte von verschiedenen Faktoren beeinflusst werden, darunter geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

    Zusammenfassung: JPMorgan sieht Bitcoin langfristig bei 266.000 Dollar, warnt jedoch vor einem Rückgang auf 38.000 Dollar. Die Diskussion über den Wert bleibt angespannt.

    Märkte: Turbulente Woche für Bitcoin, Gold und Tech

    Die Märkte erlebten eine turbulente Woche, in der Bitcoin, Gold und Tech-Aktien starken Schwankungen ausgesetzt waren. Der Bitcoin-Kurs fiel zeitweise auf etwa 60.000 Dollar, bevor er sich am Freitag auf 71.000 Dollar erholte. Analysten führen die Volatilität auf ein unruhiges Marktumfeld und geopolitische Unsicherheiten zurück, die das Risiko für Investoren erhöhen.

    Zusätzlich wurde ein massiver Verkaufsdruck durch eine Liquidationswelle bei Wetten auf die Kursentwicklung von Bitcoin ausgelöst. Viele Investoren hatten geliehenes Geld eingesetzt, was zu automatischen Verkäufen führte, als kritische Preisniveaus unterschritten wurden. Die Unsicherheit auf den Märkten bleibt hoch, und Fachleute warnen vor den Risiken, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind.

    Zusammenfassung: Bitcoin erlebte eine volatile Woche mit einem Rückgang auf 60.000 Dollar und einer Erholung auf 71.000 Dollar. Geopolitische Unsicherheiten und Liquidationswellen belasten die Märkte.

    Finanzexperte zu Krypto-Absturz: "Normal bei Bitcoin"

    Co-Pierre Georg, Professor an der Frankfurt School of Finance and Management, bezeichnete den aktuellen Krypto-Absturz als „normal bei Bitcoin“. Er betont, dass die Märkte hoch riskant und spekulativ sind, was zu starken Preisschwankungen führt. Der Bitcoin fiel auf 60.000 Dollar, was alle Gewinne seit der Wiederwahl von Donald Trump zunichte machte.

    Georg weist darauf hin, dass solche Rückschläge in der Geschichte von Bitcoin häufig vorkommen und oft als günstige Einstiegszeitpunkte für langfristige Investoren angesehen werden. Die Unsicherheit bleibt jedoch hoch, und Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind.

    Zusammenfassung: Finanzexperte Co-Pierre Georg bezeichnet den Krypto-Absturz als normal und warnt vor den Risiken von Investitionen in Bitcoin. Rückschläge bieten oft günstige Einstiegsmöglichkeiten für langfristige Investoren.

    Wen der Bitcoin-Sturz als nächstes treffen könnte

    Der Bitcoin-Crash hat nicht nur den Kurs der Kryptowährung beeinflusst, sondern könnte auch Auswirkungen auf verschiedene Unternehmen haben, die stark in den Krypto-Markt investiert sind. Analysten warnen, dass Unternehmen, die in Kryptowährungen investiert haben, unter Druck geraten könnten, wenn der Bitcoin-Kurs weiter fällt. Die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Kryptowährung bleibt hoch.

    Die Marktteilnehmer sind besorgt über die möglichen Folgen eines anhaltenden Rückgangs des Bitcoin-Kurses, insbesondere für Unternehmen, die stark von der Krypto-Industrie abhängig sind. Die Volatilität und die geopolitischen Risiken könnten dazu führen, dass Investoren vorsichtiger werden und ihre Engagements in Kryptowährungen überdenken.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Crash könnte Unternehmen, die stark in den Krypto-Markt investiert sind, unter Druck setzen. Die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung bleibt hoch.

    Krypto-Blutbad überlebt? Bitcoin-Kurs steigt wieder über 70.000 US-Dollar

    Nach den dramatischen Abverkäufen zeigt der Bitcoin-Kurs erste Lebenszeichen und steigt wieder über 70.000 US-Dollar. Am Freitagabend erreichte der Bitcoin zeitweise 71.100 US-Dollar, bevor er sich bei 70.050 US-Dollar stabilisierte. Die Volatilität bleibt jedoch hoch, und es ist unklar, ob sich der Kurs weiter erholen kann oder ob neue Rückschläge bevorstehen.

    Die Verkaufsdrucksituation am Krypto-Markt war historisch, mit hohen Zuflüssen großer Investoren auf Krypto-Börsen. Analysten warnen, dass geopolitische Risiken und Unsicherheiten auf den traditionellen Märkten weiterhin Druck auf den Bitcoin ausüben könnten. Trotz der aktuellen Erholung bleibt die Unsicherheit hoch, und Anleger sollten vorsichtig sein.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs zeigt erste Anzeichen einer Erholung und steigt über 70.000 US-Dollar. Die Volatilität bleibt jedoch hoch, und geopolitische Risiken könnten weiterhin Druck auf den Markt ausüben.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Vorfall bei Bithumb, bei dem versehentlich Bitcoins im Wert von 37 Milliarden Euro an Kunden überwiesen wurden, verdeutlicht die fragilen Mechanismen innerhalb der Krypto-Börsen und die potenziellen Risiken für Anleger. Die Tatsache, dass ein solches Missgeschick zu einem kurzfristigen Rückgang des Bitcoin-Kurses um 17 Prozent führte, zeigt, wie empfindlich der Markt auf unerwartete Ereignisse reagiert. Auch wenn Bithumb in der Lage war, 99,7 Prozent der irrtümlich verteilten Bitcoins zurückzuholen, bleibt die Frage der Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit solcher Plattformen im Raum. Anleger könnten verunsichert werden, was sich negativ auf das Handelsvolumen und die Marktstabilität auswirken könnte.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Vorfall nicht nur die Notwendigkeit einer verbesserten internen Kontrolle bei Krypto-Börsen unterstreicht, sondern auch das Vertrauen der Anleger in die Sicherheit ihrer Investitionen gefährden könnte.

    Quellen:

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    Hey Leute, also ich hab das ganze mit Bithumb echt mitbekommen und muss sagen das is so verrückt! 37 Milliarden Euro einfach mal so? Das klingt wie aus nem Film oder so! Ich mein, wie kann einer so einen Fehler machen, das ist schon krass. Und die Leute die dann ihr Geld schnell verkauft haben, bevor Bithumb die Auszahlung gestoppt hat, wow, die hatten echt Glück! Was ich mich frag ist, wenn die 99,7% zurückholt haben, was passiert mit dem Rest? Also ich finde das Vertrauen in solche Börsen echt am sinken. Ich kann mir vorstellen, dass jetzt viele Leute echt Angst haben, ihr Geld dort zu lassen, weil wer weiß was als nächstes kommt? Und die Sache mit JPMorgen und den 266.000 Dollar Kursziel macht das halt nicht leichter, weil ich ja auch nicht weiß, ob ich jetzt kaufen oder verkaufen soll. Irgendwie klingt das alles nach einem riesigen Glücksspiel und nicht nach einer sicheren Investition. Und dieser Professor, der den Crash als "normal" bezeichnet, naja, ich weiß nicht. Ist es wirklich normal, dass die Kurse immer so stark schwanken? Hört sich für mich eher nach Chaos an. Naja, ich bleib mal weiter dran, bin gespannt, wie das Ganze sich entwickelt! Ob das Krypto-Blutbad wirklich vorbei ist oder nur der Anfang von noch mehr verrückten Sachen.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die südkoreanische Kryptobörse Bithumb überwies versehentlich Bitcoins im Wert von 37 Milliarden Euro an Kunden, was zu einem kurzfristigen Kursrückgang führte. Trotz der Rückholung von 99,7 Prozent bleibt die Marktunsicherheit hoch.

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