Bithumb überweist versehentlich 620.000 Bitcoins – Kurs stürzt um 17 Prozent

    08.02.2026 210 mal gelesen 4 Kommentare Google-News
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    Ein schwerwiegender Fehler bei der südkoreanischen Krypto-Plattform Bithumb hat für Aufsehen gesorgt. Statt einer Werbeaktion, bei der Nutzer 2000 Won erhalten sollten, wurden versehentlich 620.000 Bitcoins im Wert von rund 37 Milliarden Euro an die Nutzer überwiesen. Dieser Vorfall führte zu einem dramatischen Kurssturz von 17 Prozent und wirft Fragen zur Professionalität im Krypto-Sektor auf. Bithumb hat die Konten der betroffenen Nutzer schnell gesperrt und verspricht Entschädigungen.
    Die versehentliche Überweisung von 620.000 Bitcoins hat massive Auswirkungen auf den Bitcoin-Kurs gehabt. Der Kurs fiel auf 81,1 Millionen Won pro Bitcoin, was etwa 46.800 Euro entspricht. Bithumb konnte fast die gesamte Summe der versehentlich überwiesenen Bitcoins zurückholen, jedoch wird der Verlust der Plattform auf rund 580.000 Euro geschätzt. Der Vorfall zeigt, wie empfindlich der Krypto-Markt auf interne Fehler reagiert.
    Die schnelle Reaktion von Bithumb, die Konten der betroffenen Nutzer zu sperren, ist positiv, wirft jedoch Fragen zur internen Kontrolle auf. Der Vorfall hat nicht nur das Vertrauen der Nutzer in die Plattform erschüttert, sondern könnte auch weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Markt haben. Die Diskussion über notwendige Regulierungen im Kryptobereich wird durch diesen Vorfall weiter angeheizt.
    Experten warnen, dass solche gravierenden Fehler das Vertrauen in die gesamte Krypto-Industrie schädigen können. Der Vorfall könnte als Katalysator für strengere Regulierungen und eine verstärkte Überprüfung der Sicherheitsprotokolle in der Branche dienen. Die Krypto-Welt steht vor der Herausforderung, ihre Professionalität zu verbessern, während sie mit Milliardenwerten jongliert.
    Insgesamt zeigt der Vorfall bei Bithumb, wie wichtig es ist, dass Krypto-Plattformen ihre internen Prozesse und Sicherheitsstandards optimieren. Die Branche muss aus diesem Fehler lernen, um das Vertrauen der Nutzer zurückzugewinnen und zukünftige Vorfälle zu vermeiden. Bleibt dran für weitere Updates zu diesem Thema und den Entwicklungen im Krypto-Markt!

    Ein folgenschwerer Fehler hat die südkoreanische Kryptowährungsplattform Bithumb in die Schlagzeilen katapultiert: Statt einer Werbeaktion, bei der Nutzer 2000 Won erhalten sollten, wurden versehentlich 620.000 Bitcoins im Wert von rund 37 Milliarden Euro an die Nutzer überwiesen. Dieser gravierende Vorfall führte zu einem dramatischen Kurssturz von 17 Prozent und wirft Fragen zur Professionalität im Krypto-Sektor auf. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die Reaktionen auf diesen skandalösen Vorfall.

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    Kurssturz ausgelöst: Krypto-Plattform überweist versehentlich Bitcoins im Wert von 37 Milliarden Euro

    Die südkoreanische Kryptowährungsplattform Bithumb hat versehentlich 620.000 Bitcoins im Wert von rund 37 Milliarden Euro an ihre Nutzer überwiesen. Dieser folgenschwere Fehler geschah während einer Werbeaktion, bei der das Unternehmen 695 Nutzern jeweils rund 2000 Won (1,16 Euro) überweisen wollte, stattdessen aber 2000 Bitcoin pro Nutzer gutgeschrieben hat. Dies führte zu einem plötzlichen Ausverkauf, wodurch der Bitcoin-Kurs um 17 Prozent auf 81,1 Millionen Won pro Bitcoin (rund 46.800 Euro) fiel.

    Bithumb sperrte die Konten der betroffenen Nutzer innerhalb von 35 Minuten und versprach Entschädigungen. Das Unternehmen konnte fast die gesamte Summe der versehentlich überwiesenen Bitcoins zurückholen, und der Verlust der Plattform wird auf eine Milliarde Won (fast 580.000 Euro) geschätzt. Die Vorgänge stehen nicht im Zusammenhang mit einem externen Hackerangriff oder Sicherheitslücken.

    „Man mag über den Vorfall lachen. Aber er zeigt ein weiteres Mal, dass Unternehmen im Bereich der Krypto-Währungen teilweise völlig amateurhaft agieren - aber gleichzeitig mit Milliardenwerten jonglieren.“

    Zusammenfassung: Bithumb hat versehentlich 620.000 Bitcoins überwiesen, was zu einem massiven Kursverlust führte. Das Unternehmen hat die Konten der betroffenen Nutzer schnell gesperrt und verspricht Entschädigungen.

    Verwechslung mit Folgen: Börse schreibt Nutzern 620.000 "Phantom-Bitcoin" gut

    Die südkoreanische Plattform Bithumb hat Hunderten Nutzern versehentlich 620.000 Bitcoins gutgeschrieben, was zu einem massiven Wertverlust der Kryptowährung führte. Der Fehler trat während einer Werbeaktion auf, bei der die Nutzer 2000 Won erhalten sollten, jedoch stattdessen 2000 Bitcoin gutgeschrieben bekamen. Dies führte zu einem plötzlichen Verkaufsdruck, der den Bitcoin-Kurs um 17 Prozent sinken ließ.

    Die Konten der betroffenen Nutzer wurden schnell gesperrt, und Bithumb erklärte, dass die Vorgänge nicht mit einem Hackerangriff in Verbindung stehen. Der Verlust der Plattform wird auf etwa 580.000 Euro geschätzt, was die Diskussion über die Regulierung im Kryptomarkt weiter anheizt.

    Zusammenfassung: Bithumb hat versehentlich 620.000 Bitcoins gutgeschrieben, was zu einem dramatischen Kursverlust führte. Das Unternehmen hat die Konten der betroffenen Nutzer gesperrt und verspricht Entschädigungen.

    Bitcoin-Wale werden aktiv - Umschichtungen trotz Seitwärtsphase

    Aktuelle On-Chain-Daten zeigen, dass große Marktakteure, auch bekannt als Bitcoin-Wale, in der derzeitigen Konsolidierungsphase aktiv werden. Trotz der Unsicherheit, die durch die Seitwärtsbewegung des Bitcoin-Kurses entsteht, ziehen diese Investoren erhebliche Bestände von zentralen Börsen ab, was auf eine langfristige Akkumulation hindeutet.

    Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass institutionelle Investoren die aktuelle Marktphase nutzen, um sich strategisch neu zu positionieren. Historisch gesehen fließt Kapital in volatilere Projekte, wenn Bitcoin stagniert, was darauf hindeutet, dass Anleger nach höheren Renditen suchen.

    Zusammenfassung: Bitcoin-Wale nutzen die aktuelle Seitwärtsphase, um Bestände abzuziehen und sich langfristig neu zu positionieren. Dies könnte auf eine bevorstehende Marktbewegung hindeuten.

    Tech-Aktien und Bitcoin ziehen nach starken Verlusten wieder an

    Nach einer Phase starker Verluste zeigen sowohl Tech-Aktien als auch Bitcoin Anzeichen einer Erholung. Der Bitcoin-Kurs, der zwischenzeitlich auf rund 60.000 US-Dollar gefallen war, hat sich auf knapp 70.000 US-Dollar stabilisiert. Diese Erholung kommt jedoch nach einem signifikanten Rückgang, der durch nachlassendes Vertrauen in den KI-Boom und negative Wirtschaftsnachrichten ausgelöst wurde.

    Die Erholung der Tech-Aktien, insbesondere von Nvidia, das um 7,8 Prozent zulegte, spiegelt das wiedergewonnene Vertrauen der Anleger wider. Dennoch bleibt die allgemeine Marktstimmung angespannt, und Analysten warnen vor einem möglichen Platzen der KI-Blase.

    Zusammenfassung: Bitcoin und Tech-Aktien zeigen Anzeichen einer Erholung nach starken Verlusten, jedoch bleibt die Marktstimmung angespannt und es gibt Bedenken hinsichtlich der Stabilität.

    China verschärft Bitcoin-Verbot: Neuer Schlag gegen Krypto

    China hat sein bestehendes Bitcoin-Verbot bekräftigt und die Restriktionen auf im Ausland operierende Firmen ausgeweitet. Die chinesische Zentralbank hat klargestellt, dass inländische Unternehmen keine Kryptowährungen ohne Genehmigung emittieren dürfen, was die staatliche Kontrolle über digitale Finanzströme weiter zementiert.

    Diese Maßnahmen kommen in einer Zeit extremer Volatilität, in der Bitcoin bereits erheblich an Wert verloren hat. Die neuen Regelungen zielen insbesondere auf Stablecoins ab, die als Bedrohung für die monetäre Souveränität Chinas angesehen werden. Dies könnte das Ende der Hoffnungen auf eine Marktöffnung in China für globale Investoren bedeuten.

    Zusammenfassung: China hat sein Bitcoin-Verbot verschärft und die Kontrolle über digitale Finanzströme verstärkt, was die Marktbedingungen für Kryptowährungen weiter erschwert.

    Bitcoin über 70.000 US-Dollar – Krypto-Markt atmet auf

    Nach den heftigen Abverkäufen der letzten Tage hat sich der Bitcoin-Kurs wieder über die Marke von 70.000 US-Dollar stabilisiert. Diese Erholung kommt jedoch nach einem Rückgang von zehn Prozent im Wochenvergleich. Auch andere Kryptowährungen zeigen Anzeichen einer Stabilisierung, während die Gesamtmarktkapitalisierung um drei Prozent zulegte.

    Die Stimmung unter den Marktteilnehmern bleibt jedoch angespannt, und der Fear and Greed Index zeigt extreme Angst. Trotz der positiven Entwicklung bleibt die Liquidität knapp, und institutionelle Käufer halten sich zurück.

    Zusammenfassung: Bitcoin hat sich über 70.000 US-Dollar stabilisiert, jedoch bleibt die Marktstimmung angespannt und die Liquidität ist weiterhin begrenzt.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Vorfall bei Bithumb, bei dem versehentlich 620.000 Bitcoins gutgeschrieben wurden, ist ein alarmierendes Beispiel für die Risiken und Unzulänglichkeiten im Kryptomarkt. Solche gravierenden Fehler können nicht nur das Vertrauen der Nutzer in die Plattform untergraben, sondern auch weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Markt haben. Der plötzliche Kurssturz von 17 Prozent verdeutlicht, wie empfindlich der Bitcoin-Markt auf interne Fehler reagiert. Dies könnte potenzielle Investoren abschrecken und die Diskussion über notwendige Regulierungen im Kryptobereich anheizen.

    Die schnelle Reaktion von Bithumb, die Konten der betroffenen Nutzer zu sperren und Entschädigungen anzubieten, ist zwar positiv, wirft jedoch Fragen zur internen Kontrolle und den Sicherheitsstandards auf. In einem Markt, der bereits von Volatilität geprägt ist, könnte ein solcher Vorfall das Vertrauen in die gesamte Branche weiter schädigen.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieser Vorfall nicht nur für Bithumb, sondern für die gesamte Krypto-Industrie von Bedeutung ist. Er könnte als Katalysator für strengere Regulierungen und eine verstärkte Überprüfung der Sicherheitsprotokolle in der Branche dienen.

    Quellen:

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    Hat jemand mal darüber nachgedacht, wie gut sich die ganze Situation jetzt für Bithumb auswirken könnte? Die ganzen Schlagzeilen ziehen auf jeden Fall Aufmerksamkeit und gerade in der Krypto-Welt ist das ja nie verkehrt. Klar, der Fehler war echt heftig und zeigt, wie unprofessionell die Branche manchmal noch ist, aber vielleicht können sie das auch als Chance sehen, um ihre Sicherheits- und Kontrollprozesse zu verbessern.
    Wow, ich kann garnicht glauben was da passiert ist bei Bithumb! 620.000 Bitcoin, das sind ja wie viel? Ungefähr 37 Milliarden Euro oder so?! Das ist echt verrückt!!! ? Ich hab die Kommentare drunter gelesen und der eine sagt ja, dass die einfach total amateurhaft sind. Was ich mich aber frage, ist, warum man sowas überhaupt fehlerhaft machen kann? Ich meine, wie kann man in einem Werbeangebot 620.000 Bitcoins anstatt 2000 Won überweisen? ?

    Ich hoffe, dass die Betroffenen wenigstens ihr Geld zurück kriegen, aber ich stelle mir vor, wie frustrierend und eventuell auch lustig das für die Nutzer war, bis sie es realisiert haben! ? Und das mit dem Kursrückgang ist ja auch ne andere Sache. Es ist wie ein Dominoeffekt, wenn so ein großer Fehler passiert. Es zeigt die Unsicherheiten in diesem Markt. Mich macht das echt nervös, also wie sicher sind mein Krypto und meine Investitionen?

    Ich finde es ja auch interessant, dass die ganzen "Wale" jetzt aktiv werden und ihre Bestände abziehen. Das kann ja alles viele Auswirkungen haben, so wie die ganze Welle des Kurses jetzt. ?‍♂️ Die werden bestimmt bedenken, ob das echt ein richtiger Trade ist oder nur ein kurzfristiger Hype, oder? Und was China angeht, die haben ja die Kontrolle über alles! ? Kann man da überhaupt noch Geld in Krypto investieren, wenn die ständig neue Regeln aufstellen?

    Wie dem auch sei, ich wollte nur sagen, dass das echt spannend ist zu sehen, wie fragil das alles ist und wie schnell der Markt sich ändert. Es bleibt auf jeden Fall spannend! ?
    Wow, was für ein Desaster! 620.000 Bitcoins einfach so zu überweisen? Das ist auf jeden Fall ein Fehler, den man nicht jeden Tag sieht. Ich kann mir gut vorstellen, dass das den Betroffenen erstmal den Boden unter den Füßen weggezogen hat. Ich meine, was macht man, wenn man plötzlich Millionen auf dem Konto hat, die man nicht wirklich hat? Das muss einem ja wie ein schlechter Scherz vorkommen!

    Aber wie ein anderer Kommentar schon angemerkt hat, ist das auch eine Frage der Professionalität in dieser Branche. Krypto ist ja nicht gerade für seine Stabilität bekannt, und wenn die Plattformen nicht mal ihre eigenen Prozesse richtig im Griff haben, wird es nicht besser. Bei so viel Geld zu zocken, sollte man da echt mehr Sorgfalt walten lassen.

    Ich finde es eben auch spannend zu sehen, wie schnell Bithumb reagiert hat. Klar, das klingt super, aber was ist mit den internen Kontrollen? Ich hoffe, sie nutzen das als Weckruf, um ihre Sicherheitsstandards zu überarbeiten, bevor noch mehr solcher Fehler passieren.

    Und jetzt zur Sorge über die Regulierung: Das kann ja auch eine Chance für den Markt sein! Vielleicht bringt das Thema Regulierungen die Branche auf den richtigen Pfad, auch wenn das für viele nicht angenehm klingt. Manchmal muss eben ein Fehler passieren, damit sich was ändert. Trotzdem, es bleibt spannend zu beobachten, wie sich das Ganze entwickelt!
    Also erstmal wow, was für ein völliger Chaos, oder? 620.000 Bitcoiins einfach so versehentlich gutgeschrieben? Ich mein, wie kann das passieren? Also, Bithumb scheint da eeecht unprofessionell zu sein, auch wenn sie die Konten gleich gesperrt haben, wie hier schon jemand gesagt hat. Aber ich find's auch krass, dass kein Hacker dahinter steckt, das ist fast noch schlimmer, oder? Man erwartet ja irgendwie, dass Plattformen sicher sind und die können so einen miesen Fehler machen? Das sollte doch wirklich nicht möglich sein.

    Und dann dieser Kurssturz von 17 Prozent – ich mein, das ist für die ganze Krypto-Welt ein ziemlicher Schlag. Aber interessant, dass jetzt genau die Wale aktiv werden. Vielleicht ist das ja gerade der richtige Zeitpunkt für Leute die auf lange Sicht denken? Ich hab irgendwo gelesen dass große Investoren jetzt an diesen Tiefpunkten zupacken und sich auf eine Erholung vorbereiten, könnten die die Krise nutzen zum Einkaufen von Bitcoin?

    Noch eine Frage, was passiert jetzt mit den Menschen, die die „Phantom-Bitcoins“ bekommen haben? Also, wenn die Dinger zurückgeholt werden, sind die dann nicht einfach pleite, weil sie jetzt dachten, sie wären ein paar Millionäre, haha. Aber im Ernst, das kann doch zu einem riesigen Vertrauensverlust führen?

    Und das mit China ist auch eine andere Sache. Find ich seltsam, dass die immer noch so streng sind, obwohl die ganze Krypto-Landschaft eh schon wackelig ist. Ich hoffe nur, dass das nicht zu viele Negativmeldungen gibt, denn ich hab das Gefühl, dass Vertrauen und Glauben an Kryptowährungen echt wichtig sind, damit das Ding endlich durchstarten kann.

    Lustig wie alle immer nach dem nächsten großen Ding suchen, während so einige einfach sagen, hach, lass uns mal Bitcoin sammeln und warten. Vielleicht sollte ich das auch mal ausprobieren. Anyway, danke für die Klarifizierung der ganzen Sache. Würde gern wissen, wie das alles weitergeht! ?

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bithumb hat versehentlich 620.000 Bitcoins an Nutzer überwiesen, was zu einem Kurssturz von 17 Prozent führte; das Unternehmen sperrte schnell die Konten und bot Entschädigungen an.

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