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    Blockchain-News: Advanced Blockchain vor Neuausrichtung, Swift und Robinhood testen neue Netzwerke

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    18.07.2026 17 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt zeigt drei unterschiedliche Gesichter: bilanzielle Bereinigung, institutionelle Blockchain-Infrastruktur und spekulative On-Chain-Aktivität. Advanced Blockchain plant nach hohen Verlusten eine strategische Neuausrichtung. Swift und Robinhood treiben derweil neue Blockchain-Anwendungen voran.
    Advanced Blockchain meldet für 2025 einen Umsatz von 0,31 Millionen Euro, zugleich stieg der Jahresfehlbetrag auf 3,48 Millionen Euro. Besonders schwer belastete die Tochter Incredulous Labs mit einem Verlust von rund 17 Millionen US-Dollar. Trotz eines kurzfristigen Kursanstiegs bleibt die Aktie laut GBC ein spekulatives Investment.
    Mit „ABAG 2.0“ will sich Advanced Blockchain künftig stärker auf Consulting, Treasury, Analytics, Künstliche Intelligenz und Robotics konzentrieren. Das Portfolio soll auf wenige Kernpositionen wie Panoptic und PEAQ fokussiert werden. Ein Gesellschafterdarlehen sichert zunächst die Finanzierung, langfristig sind jedoch weitere Monetarisierungen nötig.
    Swift testet gemeinsam mit 17 globalen Banken, darunter UBS, einen zugangsbeschränkten Blockchain-Ledger auf Linea. Damit sollen grenzüberschreitende Zahlungen mit tokenisierten Einlagen rund um die Uhr ermöglicht werden. Die neue Infrastruktur ergänzt bestehende Zahlungssysteme und soll digitale Bankguthaben, KYC und Einlagensicherung mit schnelleren Abläufen verbinden.
    Robinhood will Millionen Kunden mit seiner Ethereum-Layer-2-Blockchain in die On-Chain-Finanzwelt führen. Bisher dominieren jedoch Memecoin-Spekulationen: Während das DEX-Volumen zeitweise 878 Millionen US-Dollar erreichte, blieben tokenisierte Real-World-Assets und On-Chain-Derivate deutlich zurück. Der Trend zeigt: Blockchain gewinnt institutionell an Bedeutung, doch nachhaltige Nutzung, transparente Bilanzen und belastbare Erträge müssen sich erst beweisen.

    Der Kryptomarkt steht zwischen bilanzieller Bereinigung, institutioneller Blockchain-Infrastruktur und spekulativer On-Chain-Aktivität: Advanced Blockchain richtet sich strategisch neu aus, Swift testet tokenisierte Bankzahlungen und Robinhood kämpft um eine nachhaltige Nutzung seiner Chain. Welche Entwicklungen den digitalen Finanzsektor prägen könnten, zeigt der aktuelle Pressespiegel.

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    Advanced Blockchain: Kursanstieg trotz hoher Verluste und laufender Neuausrichtung

    Die Aktie der Advanced Blockchain AG ist laut kapitalmarktexperten.de am aktuellen Handelstag um 17,76 Prozent auf 1,26 Euro gestiegen. Seit Jahresbeginn steht dennoch ein Rückgang von 50,78 % zu Buche.

    Die GBC AG stufte die Aktie in einer Analyse vom 14. Juli 2026 mit „Kaufen“ ein, bezeichnete das Wertpapier zugleich aber ausdrücklich als „spekulatives Investment“. Als Gründe werden der laufende Transformationsprozess und die angespannte finanzielle Lage genannt.

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    Der geprüfte Jahresabschluss der Muttergesellschaft weist für 2025 einen Umsatz von 0,31 Millionen Euro aus, nach 0,23 Millionen Euro im Vorjahr. Gleichzeitig erhöhte sich der Jahresfehlbetrag von -1,78 Millionen Euro auf -3,48 Millionen Euro.

    Besonders stark belastete die Tochtergesellschaft Incredulous Labs Ltd. die Bilanz. Sie verzeichnete für 2025 einen Jahresfehlbetrag von 16,98 Millionen USD, nachdem im Vorjahr nach bereinigten Zahlen noch ein Plus von 0,95 Millionen USD erzielt worden war.

    Als Hauptursachen nennt die Quelle umfangreiche Wertberichtigungen auf Token-Rechte und verschiedene Projektinvestitionen. Für den Jahresabschluss 2025 erhielt Incredulous Labs Ltd. einen eingeschränkten Bestätigungsvermerk, nachdem durch die Aufarbeitung der Abschlüsse für 2023 und 2024 eine erneute Versagung des Testats vermieden worden war.

    Auch regulatorisch war das Unternehmen mit Problemen konfrontiert. Die Deutsche Börse AG forderte im April 2026 eine Vertragsstrafe wegen der verspäteten Einreichung des geprüften Jahresabschlusses und des Lageberichts für 2024.

    Die ordentliche Hauptversammlung ist für den 27. August 2026 in virtueller Form angesetzt. Die Veröffentlichung des Halbjahresabschlusses 2026 wird für den 30. Oktober 2026 erwartet.

    KennzahlWert
    Aktueller Kurs1,26 Euro
    Tagesbewegung17,76 Prozent
    Entwicklung seit Jahresbeginn-50,78 %
    Umsatz 20250,31 Millionen Euro
    Jahresfehlbetrag 2025-3,48 Millionen Euro
    Hauptversammlung27. August 2026
    Halbjahresabschluss 202630. Oktober 2026

    Infobox: Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung, stufen die Aktie jedoch als spekulativ ein. Den Kursgewinnen stehen hohe Verluste der Tochtergesellschaft, Wertberichtigungen und offene Fragen zur weiteren Finanzierung gegenüber.

    Advanced Blockchain schließt Sanierung ab und setzt auf KI und Robotics

    Börse Global berichtet, dass Advanced Blockchain das Kapitel der bilanziellen Altlasten abschließen und sich künftig stärker auf Künstliche Intelligenz und Robotics konzentrieren will. Der Konzernumbau unter dem Namen „ABAG 2.0“ verursachte im Geschäftsjahr 2025 erhebliche Belastungen.

    Die Muttergesellschaft steigerte ihren Umsatz auf 0,31 Millionen Euro. Wertberichtigungen auf Forderungen in Höhe von 1,5 Millionen Euro belasteten das Ergebnis; unter dem Strich blieb ein Jahresfehlbetrag von 3,48 Millionen Euro.

    Auch Incredulous Labs schrieb rote Zahlen. Der Fehlbetrag belief sich dort auf rund 17 Millionen US-Dollar, wobei Abschreibungen auf Token-Rechte und Portfolio-Investitionen als Ursachen genannt werden.

    Strategisch will Advanced Blockchain das bisherige Beteiligungsmodell weiterentwickeln. Vorgesehen sind Aktivitäten in den Bereichen Consulting, Treasury und Analytics sowie eine stärkere Konzentration auf Künstliche Intelligenz und Robotics.

    Das Portfolio soll auf wenige Kernpositionen fokussiert werden. Als Beispiele nennt die Quelle Panoptic und PEAQ; Panoptic habe kürzlich eine neue Version für den On-Chain-Handel mit tokenisierten Vermögenswerten gestartet.

    Für die kurzfristige Finanzierung soll ein Gesellschafterdarlehen im sechsstelligen Bereich sorgen. Die Mittel fließen laut Quelle in die Reaktivierung der Einheit FinPro. Für eine dauerhafte Finanzierung seien jedoch weitere Monetarisierungen von Portfoliowerten erforderlich.

    Die Analysten der GBC AG stufen das Papier weiterhin als spekulativ ein und bestätigten ihr Kursziel von 2,00 Euro bis Ende 2027. Börse Global nennt einen aktuellen Kurs von 1,07 Euro und einen Tagesverlust von rund neun Prozent.

    Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet der Vorstand erneut mit einem Fehlbetrag, der jedoch niedriger als im Vorjahr ausfallen soll. Weitere Einzelheiten zur strategischen Ausrichtung sollen auf der Hauptversammlung im August 2026 folgen.

    • Jahresfehlbetrag 2025: 3,48 Millionen Euro
    • Fehlbetrag von Incredulous Labs: rund 17 Millionen US-Dollar
    • Kursziel der GBC AG: 2,00 Euro bis Ende 2027
    • Neue strategische Schwerpunkte: KI und Robotics

    Infobox: Advanced Blockchain verbindet die abgeschlossene Sanierung mit einer strategischen Neuausrichtung. Der Betrieb ist zunächst durch ein Gesellschafterdarlehen gesichert, langfristig bleiben weitere Monetarisierungen notwendig.

    Swift testet Blockchain-Ledger für grenzüberschreitende Bankzahlungen

    Wie tippinpoint berichtet, hat die Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication, kurz Swift, einen Pilotbetrieb mit einem Blockchain-Ledger gestartet. Die Testteilnehmer können darauf rund um die Uhr grenzüberschreitende Zahlungen mit tokenisierten Einlagen vornehmen.

    Swift gehören weltweit über 11’000 Finanzinstitute in mehr als 200 Ländern an. Zu den 17 globalen Grossbanken, die das blockchainbasierte Hauptbuch testen, zählt auch die UBS; außerdem werden BNP Paribas, die Bank of New York Mellon, Citi, HSBC und Wells Fargo genannt.

    Ziel ist es, Gelder für Kunden über Nacht und am Wochenende zu bewegen, bevor die endgültige Abwicklung über bestehende Zahlungssysteme erfolgt. Die Transaktionen sollen mit Stablecoins und tokenisierten Vermögenswerten über mehrere Blockchains hinweg abgewickelt werden können.

    Die neue Infrastruktur soll neben den bestehenden Zahlungsnetzen arbeiten und diese nicht ersetzen. Swift bietet bislang kein Transaktionsnetzwerk und überweist oder verwaltet kein echtes Geld, sondern fungiert als globales Kommunikationsnetzwerk für standardisierte Nachrichten zwischen Finanzinstituten.

    Der Ledger wird auf Linea aufgebaut, einer Ethereum-Layer-2-Blockchain von ConsenSys auf Basis von Hyperledger Besu. Der Zugang bleibt vollständig beschränkt; das Bankenkonsortium entscheidet, wer Transaktionen auf dem Ledger durchführen darf.

    Swift gibt an, dass 75 Prozent der Zahlungen im Netzwerk innerhalb von 10 Minuten die Empfängerbanken erreichen, häufig sogar in Sekunden. Der Blockchain-Ledger soll eine durchgehend verfügbare Plattform für regulierte digitale Gelder bereitstellen und zugleich die endgültige Abwicklung an bestehende Systeme binden.

    „Die Landschaft wird komplexer, nicht einfacher: Stablecoins, tokenisierte Einlagen, der digitale Euro, dazu diverse Blockchain-Lösungen einzelner Banken und Bankengruppen und jetzt der Swift-Ledger.“

    Im Unterschied zu Stablecoins bleiben tokenisierte Einlagen digitale Repräsentationen realer Bankguthaben im regulierten Bankensystem. Damit bleiben Einlagensicherung, KYC- und AML-Prüfungen sowie die Bilanzierung bei der emittierenden Bank bestehen.

    Die Tokenisierung gewinnt laut Quelle an Bedeutung. Das monatliche Handelsvolumen tokenisierter Aktien erreichte im Juni mit 3,86 Mrd. Dollar ein Allzeithoch, was einem Anstieg von 145 Prozent innerhalb eines Monats entspricht.

    AngabeWert
    Swift-Mitgliedsinstituteüber 11’000
    Ländermehr als 200
    Globale Grossbanken im Test17
    Zahlungen innerhalb von 10 Minuten75 Prozent
    Handelsvolumen tokenisierter Aktien im Juni3,86 Mrd. Dollar
    Anstieg innerhalb eines Monats145 Prozent

    Infobox: Swift bringt eine zugangsbeschränkte Blockchain-Infrastruktur für Banken in den Pilotbetrieb. Im Mittelpunkt stehen rund um die Uhr verfügbare Zahlungen mit tokenisierten Einlagen, während Stablecoins, Banklösungen und weitere Blockchain-Netzwerke parallel bestehen bleiben könnten.

    Robinhood will 27,6 Millionen Kunden in die On-Chain-Finanzwelt bringen

    CoinDesk berichtet über die neue Robinhood Chain, mit der das Unternehmen seine 27,6 Millionen finanzierten Kunden erstmals in die On-Chain-Finanzierung führen will. Robinhood betont, nicht mit kryptonativen Handelsplattformen wie Hyperliquid konkurrieren zu wollen.

    Die bisherigen Nutzungsdaten zeigen jedoch ein gemischtes Bild. Am 12. Juli erreichte die Chain ein 24-Stunden-DEX-Volumen von 878 Millionen US-Dollar und überholte damit vorübergehend Base und Ethereum.

    Die Aktivität wurde laut CoinDesk vor allem von Memecoin-Spekulationen getragen und weniger von den tokenisierten Aktien und ETFs, für die die Blockchain entwickelt wurde. Von den 734 Millionen Dollar, die auf die Chain übertragen wurden, waren nur 211 Millionen Dollar tatsächlich in Kredit- oder Ertragsprodukten eingesetzt.

    Die Marktkapitalisierung tokenisierter Real-World-Assets lag bei 12,66 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Der Memecoin CASHCAT erreichte zeitweise eine Marktkapitalisierung von 156 Millionen US-Dollar.

    Auch bei On-Chain-Derivaten blieb die Robinhood Chain deutlich hinter etablierten Plattformen zurück. Am 13. Juli verarbeitete sie 5,9 Millionen US-Dollar in unbefristeten Futures, während Hyperliquid am selben Tag 8,9 Milliarden US-Dollar erreichte.

    Die Blockchain verfügte über eine Total Value Locked von 734 Millionen US-Dollar, während der tatsächliche TVL mit 211 Millionen US-Dollar angegeben wird. Die Differenz wird damit erklärt, dass Vermögenswerte in Wallets ungenutzt liegen und nicht in Kreditpools oder Ertragsprodukte investiert sind.

    Robinhood Chain startete Anfang Juli für die breite Öffentlichkeit, nachdem die Erprobung im Februar begonnen hatte. Das Netzwerk wurde als Ethereum Layer 2 auf Arbitrum entwickelt und sollte vor allem tokenisierte reale Vermögenswerte wie Aktien und ETFs unterstützen.

    Der Memecoin CASHCAT stieg in seiner ersten Woche um mehr als 2.100 % und erreichte kurzzeitig eine Marktkapitalisierung von 156 Millionen US-Dollar. CoinDesk weist zugleich darauf hin, dass Memecoins volatil und stark von Hype getrieben sind.

    Robinhood-CEO Vlad Tenev hatte am 2. Juli gegenüber CNBC Memecoins als Vermögenswerte ohne Nutzen und als Sackgasse bezeichnet. Sechs Tage später erklärte er, die Robinhood Chain funktioniere auch hervorragend für Memes.

    „Wir freuen uns darauf, dass die Nutzer entdecken, was Robinhood Chain mit der Einbindung von Real-World-Assets onchain ermöglicht, darunter den 24/7-Handel mit Aktien-Token, Onchain-Kredite und mehr“
    KennzahlWert
    Finanzierte Robinhood-Kunden27,6 Millionen
    24-Stunden-DEX-Volumen am 12. Juli878 Millionen US-Dollar
    Übertragene Vermögenswerte734 Millionen Dollar
    In Kredit- oder Ertragsprodukten eingesetzt211 Millionen Dollar
    Marktkapitalisierung tokenisierter Real-World-Assets12,66 Millionen Dollar
    Marktkapitalisierung von CASHCAT156 Millionen US-Dollar
    Unbefristete Futures am 13. Juli5,9 Millionen US-Dollar
    Unbefristete Futures bei Hyperliquid am selben Tag8,9 Milliarden US-Dollar

    Infobox: Robinhood verfügt über eine große Kundenbasis und eine neue Blockchain-Infrastruktur, doch die frühe Nutzung wird von Memecoins geprägt. Ob daraus eine dauerhafte Nachfrage nach tokenisierten Aktien, ETFs, On-Chain-Krediten und Derivaten entsteht, bleibt laut CoinDesk offen.

    Volvo und Hyundai rücken laut Cashkurs in Richtung Blockchain

    Cashkurs.com beschreibt den Kryptomarkt als weiterhin in einer Findungsphase. Während sich bei der Kursentwicklung oberflächlich vergleichsweise wenig bewege, entwickelten immer mehr Coins ein Eigenleben.

    Nach Banken und Zahlungsanbietern richte sich nun auch die breite Wirtschaft stärker auf Blockchain und Stablecoins aus. Als Beispiele nennt Cashkurs Volvo und Hyundai und sieht darin Hinweise auf die weitere Entwicklung der Blockchain-Nutzung in der Wirtschaft.

    Der Beitrag behandelt außerdem die Kursentwicklung von Bitcoin, Ethereum, Hyperliquid und Dogecoin. Zugleich wird darauf hingewiesen, dass weiterhin Vorsicht angebracht sei.

    Der am 17.07.2026 veröffentlichte Beitrag stammt von Steffen Scholz. Cashkurs weist darauf hin, dass der Artikel ausschließlich Informationszwecken dient, keine Anlageberatung bietet und weder den Kauf noch den Verkauf von Wertpapieren empfiehlt.

    • Der Kryptomarkt befindet sich laut Quelle in einer Findungsphase.
    • Banken und Zahlungsanbieter bewegen sich in Richtung Blockchain und Stablecoins.
    • Volvo und Hyundai werden als Beispiele aus der breiten Wirtschaft genannt.
    • Cashkurs mahnt weiterhin zur Vorsicht.

    Infobox: Cashkurs stellt die Blockchain-Aktivitäten von Volvo und Hyundai in den Kontext einer zunehmenden Ausweitung über die Finanzbranche hinaus. Der Beitrag verbindet diese Entwicklung mit einer weiterhin vorsichtigen Einschätzung der Kryptomärkte.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung zeigt eine klare institutionelle Aufwertung der Blockchain, zugleich aber eine noch unausgereifte Nutzung. Entscheidend ist, ob sich tokenisierte Einlagen, reale Vermögenswerte und digitale Zahlungsprozesse gegenüber spekulativen Anwendungen dauerhaft durchsetzen. Für Advanced Blockchain erhöht das die strategische Chance, verschärft jedoch den Erfolgsdruck: In einem zunehmend professionellen Markt zählen belastbare Erträge, transparente Bilanzen und gesicherte Finanzierung mehr als kurzfristige Kursbewegungen.

    Zusammenfassung: Die Blockchain gewinnt im Finanz- und Unternehmenssektor an Relevanz, während Spekulation und finanzielle Unsicherheit weiterhin erhebliche Risiken darstellen.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Advanced Blockchain richtet sich nach hohen Verlusten auf KI und Robotics neu aus, während Swift tokenisierte Bankzahlungen testet und Robinhood On-Chain-Finanzierung vorantreibt.

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