Europol sprengt Bitcoin-Geldwäsche Netzwerk

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Die europäische Strafverfolgungsbehörde Europol hat zu Beginn der Woche bekannt gegeben, 11 Schuldige und 137 Verdächtige festgenommen zu haben. Diese sollen in Drogengeschäfte und Geldwäsche durch Kryptowährungen und Kreditkarten verwickelt sein.

Europol und Tulipan Blanca

Tulipan Blanca ist der Name der Operation, die am Montag beendet wurde. Europol nahm 11 Personen fest, die nachweislich Kryptowährungen und Kreditkarte zum Waschen von Drogengeld verwendet hatten. 137 weitere wurden als Verdächtige festgenommen und werden weiter befragt. Der Name der Operation kam zustande, weil hauptsächlich spanische Sicherheitskräfte involviert waren. Diese wurden unterstützt von der US Homeland Security, sowie finnischen Sicherheitskräften.

Ein Europol Sprecher berichtet, dass die spanische Guardia Civil 8 Hausdurchsuchungen mit zahlreichen Beschlagnahmungen von Computern, weiteren elektronischen Devices und Geldzählmaschinen durchgeführt hat. Die weitere Verfolgung ergab, dass die involvierten Personen insgesamt 8 Millionen Euro über 174 Bankkonten mit Hilfe von Bitcoin und Co. gewaschen hatten. Es sei eine Krypto-Börse in Finnland gewesen, über welche die Drogenhändler Kryptowährungen gehandelt hatten. Deswegen wurden auch die Sicherheitskräfte des Landes mit in die Operation einbezogen. Die Kryptowährungen wurden letztendlich in kolumbianische Pesos zurückgetauscht, welche auf 174 verschiedene kolumbianische Bankkonten verteilt wurden.

Bitcoin und die Geldwäsche

Die Meinungen über Geldwäsche mit Hilfe von Bitcoin sind divers. Dies ist nicht der erste Fall, der in diesem Kontext an die Öffentlichkeit gelangt ist. Europol sagte aus, dass zurzeit etwa 4,1-5,5 Milliarden USD in Kryptowährungen in Geldwäsche innerhalb von Europa verwickelt sind. Viele Kriminelle nutzen den Bitcoin zur Geldwäsche, weil dieser das größte Handelsnetzwerk und die beste Handelsinfrastruktur aufweist. Dennoch bleiben Handelnde nicht vollkommen anonym, auch die Regulierungen bezüglich Krypto-Börsen nehmen in vielen Ländern zu. Privacy Coins wie Monero oder Dash eignen sich eher für unbemerkte Transaktionen, sind andererseits jedoch viel schwieriger in großen Summen zu handeln. Hinzu kommt der Fakt, dass Behörden wie Europol ein geschulteres Auge für ungewöhnliche Transaktionsbewegungen bekommen.


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