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    Gold, Silber und Bitcoin: Experten warnen vor dem Ende des Fiat-Geldsystems

    22.01.2026 101 mal gelesen 1 Kommentare Google-News
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    In einem aktuellen Interview warnt Krypto-Experte Marc Friedrich vor dem bevorstehenden Ende des Fiat-Geldsystems. Er empfiehlt Anlegern, in Edelmetalle und Bitcoin zu investieren, um von einem historischen Vermögensübergang zu profitieren. Die Preise für Gold, Silber und Bitcoin erreichen Rekordhöhen, was die Dringlichkeit unterstreicht, jetzt zu handeln. Friedrich betont, dass spätes Handeln zu bedauern sein könnte.
    Die Akzeptanz von Kryptowährungen wächst, und selbst die Sparkassen planen, regulierte Krypto-Angebote ab 2026 anzubieten. In Deutschland ist die Krypto-Adoption im Vergleich zu anderen Ländern noch gering, aber Experten fordern ein innovationsfreundlicheres Umfeld. Die Wall Street entwickelt Plattformen für tokenisierte Wertpapiere, was die Integration von Krypto in die Finanzwelt vorantreibt. Die Zukunft könnte eine Koexistenz von traditionellen Währungen und Kryptowährungen bringen.
    Cathie Wood von Ark Invest hat eine optimistische Prognose für Bitcoin aufgestellt: Bis 2030 könnte der Preis auf über 760.000 Dollar steigen. Diese Annahme basiert auf der wachsenden institutionellen Nachfrage und der Etablierung von Bitcoin als „digitales Gold“. Ark Invest sieht die Bitcoin-Marktgröße bis 2030 auf 28 Billionen Dollar anwachsen, was das Potenzial von Bitcoin als Anlageklasse unterstreicht. Trotz der Volatilität bleibt die Prognose optimistisch.
    Aktuelle Berichte zeigen, dass Anleger panisch aus Bitcoin-ETFs aussteigen, was zu einem Verlust von 700 Millionen Dollar geführt hat. Diese Abflüsse deuten auf wachsende Unsicherheit hin, während der Bitcoin-Kurs unter Druck steht. Trading-Experten warnen vor einem möglichen Rückgang auf 58.000 Dollar, was als Marktbereinigung angesehen wird. Die Situation verdeutlicht die hohe Volatilität und Unsicherheit im Krypto-Markt.
    Insgesamt stehen Anleger vor Chancen und Risiken im Krypto- und Edelmetallmarkt. Die Warnungen von Marc Friedrich und die steigende Akzeptanz von Krypto durch Institutionen könnten entscheidend sein. Dennoch zeigt die Panik unter den Anlegern, dass Vorsicht geboten ist. Es ist wichtig, die Entwicklungen aufmerksam zu verfolgen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

    In einem aufschlussreichen Interview mit Marc Friedrich, einem anerkannten Krypto-Experten, wird die drohende Transformation des Geldsystems thematisiert. Friedrich warnt vor dem bevorstehenden Ende des Fiat-Geldes und empfiehlt Anlegern, sich rechtzeitig in Edelmetalle und Bitcoin zu positionieren, um von einem historischen Vermögensübergang zu profitieren. Während die Preise für Gold, Silber und Bitcoin Rekordhöhen erreichen, wird die Frage laut, ob Kryptowährungen nun den Sprung ins Mainstream-Finanzsystem schaffen, insbesondere mit den Plänen der Sparkassen, regulierte Krypto-Angebote einzuführen. Zudem prognostiziert Cathie Wood von Ark Invest einen Bitcoin-Preis von über 760.000 Dollar bis 2030, während die jüngsten Abflüsse aus Bitcoin-ETFs auf eine wachsende Unsicherheit unter den Investoren hinweisen. Lesen Sie weiter, um mehr über diese spannenden Entwicklungen in der Welt der Kryptowährungen zu erfahren!

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    Gold, Silber & Bitcoin - Ende des Geldes steht bevor!

    Marc Friedrich, ein Krypto-Experte, äußert in einem Interview mit Jan Willhöft von AXINO Capital, dass die Finanzmärkte von enormer Volatilität geprägt sind und ein epochaler Wandel im Geldsystem bevorsteht. Er warnt, dass das Ende des Fiat-Geldsystems naht und empfiehlt Anlegern, in limitierte Werte wie Edelmetalle und Bitcoin zu investieren, um von einem der größten Vermögensübertragungen der Geschichte zu profitieren. Friedrich betont, dass die Preise für Gold, Silber und Bitcoin auf Rekordhoch sind und dass Anleger nicht zögern sollten, auch wenn die Preise bereits hoch sind.

    „Wer zu spät kommt, könnte später bereuen, nicht eingestiegen zu sein.“ - Marc Friedrich

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 2026 ein Jahr der Umbrüche und Chancen für Investoren sein könnte, die sich rechtzeitig positionieren.

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    Sogar die Sparkassen mischen mit: Wird Krypto jetzt etwa Mainstream?

    Die Akzeptanz von Kryptowährungen in der traditionellen Finanzinfrastruktur nimmt zu, da selbst die Sparkassen planen, ab 2026 regulierte Krypto-Angebote anzubieten. In Deutschland sind Kryptowährungen im Vergleich zu anderen Ländern wie den USA und Singapur noch wenig verbreitet, wo der Anteil der Bevölkerung, die Kryptowährungen hält, bei 15 bis 25 Prozent liegt. Dr. Stephanie Morgenroth, bekannt als "MissCrypto", fordert ein innovationsfreundlicheres Umfeld in Deutschland, um die Adoption von Krypto zu fördern.

    Die Wall Street hat kürzlich die Entwicklung einer Plattform für tokenisierte Wertpapiere angekündigt, was darauf hindeutet, dass Krypto zunehmend Teil der Finanzinfrastruktur wird. Morgenroth sieht eine Koexistenz von traditionellen Währungen und Kryptowährungen in der Zukunft.

    Insgesamt zeigt sich, dass die Integration von Kryptowährungen in die Finanzwelt voranschreitet und die Sparkassen eine bedeutende Rolle dabei spielen könnten.

    760.000 Dollar pro Bitcoin: Cathie Woods neues Mega-Kursziel

    Cathie Wood von Ark Invest hat in ihrem aktuellen „Big Ideas 2026“-Report eine Prognose aufgestellt, dass Bitcoin bis 2030 eine Marktkapitalisierung von rund 16 Billionen Dollar erreichen könnte, was einem Preis von etwa 761.900 Dollar pro Coin entspricht. Diese aggressive Prognose basiert auf der Annahme, dass Bitcoin sich als „digitales Gold“ etabliert und die institutionelle Nachfrage weiter steigt. Ark Invest berichtet, dass US-Spot-ETFs und öffentliche Unternehmen mittlerweile rund 12 Prozent des gesamten Bitcoin-Angebots halten.

    Die Fondsgesellschaft sieht die Bitcoin-Marktgröße bis 2030 auf 28 Billionen Dollar anwachsen, was die Bedeutung von Bitcoin als Anlageklasse unterstreicht. Trotz der hohen Volatilität bleibt Ark Invest optimistisch und erwartet eine jährliche Wachstumsrate von 63 Prozent über die nächsten fünf Jahre.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Cathie Woods Prognosen für Bitcoin sowohl optimistisch als auch ambitioniert sind, was die zukünftige Entwicklung des Marktes betrifft.

    Bitcoin: $700 Mio. Verlust – Panik bei den ETFs!

    Aktuelle Berichte zeigen, dass Anleger panisch aus Bitcoin-ETFs aussteigen, was zu einem Verlust von 700 Millionen Dollar geführt hat. Diese Abflüsse sind eine der heftigsten Reaktionen seit dem Start der Bitcoin-ETFs und deuten auf wachsende Unsicherheit unter den Investoren hin. Der Bitcoin-Kurs, der kürzlich bei 126.198 Dollar ein Allzeithoch erreichte, steht nun unter Druck und wird aktuell bei etwa 89.962 Dollar gehandelt.

    Trading-Experten warnen, dass Bitcoin möglicherweise auf 58.000 Dollar fallen könnte, was als eine typische Marktbereinigung angesehen wird. Peter Brandt, ein erfahrener Trader, sieht diese Preisregion als entscheidend an, da sie in der Vergangenheit viel Handelsvolumen angezogen hat.

    Insgesamt zeigt die Situation, dass die Marktvolatilität und die Unsicherheit unter den Anlegern zunehmen, was zu einem Rückgang des Bitcoin-Kurses führen könnte.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Kryptowährungen und Edelmetalle deuten auf einen signifikanten Wandel im Finanzsystem hin. Die Warnungen von Marc Friedrich über das bevorstehende Ende des Fiat-Geldsystems und die Empfehlung, in limitierte Werte zu investieren, könnten für viele Anleger von großer Bedeutung sein. Die steigende Akzeptanz von Kryptowährungen, insbesondere durch Institutionen wie die Sparkassen, zeigt, dass Krypto zunehmend in die traditionelle Finanzwelt integriert wird. Dies könnte die Marktlandschaft nachhaltig verändern und die Adoption von digitalen Währungen beschleunigen.

    Die optimistischen Prognosen von Cathie Wood für Bitcoin, die eine Marktkapitalisierung von 16 Billionen Dollar bis 2030 vorsehen, unterstreichen das Potenzial von Bitcoin als Anlageklasse. Dennoch ist die aktuelle Panik unter den Anlegern, die zu einem massiven Abfluss aus Bitcoin-ETFs geführt hat, ein Zeichen für die hohe Volatilität und Unsicherheit, die den Markt prägen. Die Möglichkeit eines Rückgangs auf 58.000 Dollar könnte für viele Investoren eine kritische Phase darstellen, in der sie ihre Strategien überdenken müssen.

    Insgesamt ist die Situation sowohl von Chancen als auch von Risiken geprägt. Anleger sollten sich der Unsicherheiten bewusst sein und ihre Entscheidungen sorgfältig abwägen, während sie die Entwicklungen im Krypto- und Edelmetallmarkt beobachten.

    Quellen:

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    Ich find das voll spannend mit den Sparkassen, aber ich versteh nicht ganz warum die plötzlcih mitmachen, ihc dachte immer, das sind wehniger risikobereit, vielleicht haben die ja das alles in der schule gelernt, aber die preise für bitcoin hab ich selbst niemals geglaubt, das die so hoch werden, echt verrückt!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Marc Friedrich warnt vor dem Ende des Fiat-Geldsystems und empfiehlt Investitionen in Edelmetalle und Bitcoin, während Cathie Wood einen Bitcoin-Preis von über 760.000 Dollar bis 2030 prognostiziert. Die wachsende Akzeptanz von Kryptowährungen durch Institutionen wie die Sparkassen zeigt eine mögliche Integration ins Mainstream-Finanzsystem, trotz aktueller Unsicherheiten unter Anlegern.

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