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    Hoskinson kritisiert CLARITY Act: Vorteile für XRP und Cardano, Risiken für Neueinsteiger

    28.04.2026 106 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, hat die Unterstützung des CLARITY Acts durch Ripple-CEO Brad Garlinghouse als „Insanity“ bezeichnet. Er warnt, dass das Gesetz vor allem etablierten Projekten wie XRP und Ethereum zugutekommt, während neue Krypto-Innovationen benachteiligt werden. Diese Kritik wirft Fragen zur Fairness und Zukunft des Krypto-Marktes auf. Hoskinson sieht die Definitionsmacht über den Markt weiterhin bei der SEC, was die Wettbewerbsbedingungen verschärfen könnte.
    Cardano steht aktuell vor einer kritischen Phase, während der ADA-Kurs in einer engen Handelsspanne zwischen 0,2463 und 0,2540 US-Dollar schwankt. Technische Analysen zeigen, dass der Kurs unter dem EMA-20 notiert und die Unterstützung bei 0,2463 US-Dollar entscheidend bleibt. Ein Bruch dieser Marke könnte das Risiko weiterer Abgaben erhöhen. Gleichzeitig könnte ein Anstieg über 0,2540 US-Dollar das technische Bild aufhellen.
    Die Cardano Foundation hat die zweite Phase ihres „Capital Markets Risk Mitigation Framework“ gestartet, um die institutionelle Nutzung der Blockchain zu fördern. In diesem Zusammenhang stieg das Handelsvolumen des Ripple-Stablecoins RLUSD um 91 Prozent auf über 80 Millionen US-Dollar. Währenddessen bleibt die regulatorische Landschaft angespannt, da der CLARITY Act im Mai im Bankenausschuss behandelt wird. Eine Koalition aus über 120 Unternehmen drängt auf eine Verabschiedung des Gesetzes.
    Technische Probleme haben den Van Rossem Hard Fork von Cardano verzögert, da ein kritischer Speicherfehler aufgetreten ist. Trotz dieser Verzögerung zeigt Cardano eine hohe Entwicklungsaktivität mit über 478.100 kumulierten Code-Commits. Die Governance-Abstimmung über einen Finanzierungsantrag für 2026 läuft bis zum 24. Mai. Diese Entwicklungen könnten entscheidend für die Zukunft von Cardano sein.
    Cardano zeigt institutionelles Interesse durch ETF-Anträge von Grayscale und VanEck, während der ADA-Kurs weiterhin unter Druck steht. Der Preis hat sich jedoch am Montag erholt und nähert sich dem wichtigen Widerstand bei 0,258 US-Dollar. Ein fester Schlusskurs darüber könnte auf weitere Gewinne hindeuten. Dennoch bleibt die breitere bärische Struktur bestehen, was die Chancen auf eine nachhaltige Erholung einschränkt.

    In einem aktuellen Video-Interview hat Charles Hoskinson, der Gründer von Cardano, die Unterstützung des CLARITY Acts durch Ripple-CEO Brad Garlinghouse scharf kritisiert und als „Insanity“ bezeichnet. Hoskinson warnt, dass das Gesetz vor allem etablierten Projekten wie XRP und Ethereum zugutekommt, während es neuen Krypto-Innovationen den Zugang zum Markt erschwert. Diese brisante Aussage wirft Fragen zur Fairness und Zukunft des Krypto-Marktes auf und könnte weitreichende Auswirkungen auf die Branche haben. Lesen Sie weiter, um mehr über die Hintergründe und die aktuellen Entwicklungen rund um Cardano und XRP zu erfahren.

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    XRP vs. Cardano: Hoskinson nennt CLARITY-Act-Unterstützung „Insanity“

    Charles Hoskinson, Gründer von Cardano, hat in einem Video-Interview die Unterstützung des US-amerikanischen CLARITY Act durch Ripple-CEO Brad Garlinghouse als „Insanity“ bezeichnet. Hoskinson kritisiert, dass das Gesetz etablierten Projekten wie XRP, Ethereum und Cardano Vorteile verschafft, während es neuen Projekten den Marktzugang erschwert.

    Der Digital Asset Market Clarity Act of 2025 regelt die Aufsicht zwischen der SEC und der CFTC für digitale Assets. Hoskinson warnt, dass neue Projekte die erforderliche Dezentralisierung und Marktverbreitung nicht nachweisen können, was sie von der CFTC-Aufsicht ausschließt. Er argumentiert, dass die Definitionsmacht über den Krypto-Markt weiterhin bei der SEC bleibt.

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    „Es ist ein Gesetz für die Etablierten. Cardano bekommt einen Freibrief. XRP bekommt einen Freibrief. Ethereum bekommt einen Freibrief. Also ist es gut für mich. Es ist schrecklich für die Branche.“ - Charles Hoskinson

    Zusammenfassung: Hoskinson kritisiert den CLARITY Act als schädlich für neue Krypto-Projekte, während etablierte Token profitieren könnten.

    Cardano am Scheidepunkt: So geht es jetzt weiter für ADA

    Cardano zeigt gemischte Signale, während das Netzwerk an seiner nächsten Entwicklungsphase arbeitet. Der ADA-Kurs bewegt sich in einer engen Handelsspanne zwischen 0,2463 US-Dollar und 0,2540 US-Dollar, mit einem aktuellen Schlusskurs von 0,2478 US-Dollar, was einem Rückgang von 2,24 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht.

    Die technische Analyse zeigt, dass der Kurs unter dem EMA-20 bei 0,2507 US-Dollar notiert und die Unterstützung bei 0,2463 US-Dollar entscheidend bleibt. Ein Bruch darunter könnte das Risiko weiterer Abgaben erhöhen, während ein Anstieg über 0,2540 US-Dollar das technische Bild aufhellen könnte.

    Zusammenfassung: Cardano steht vor einer kritischen Phase, in der der Kurs unter Druck bleibt und wichtige Unterstützungen verteidigt werden müssen.

    Cardano: RLUSD-Volumen steigt 91 Prozent

    Die Cardano Foundation hat die zweite Phase ihres „Capital Markets Risk Mitigation Framework“ gestartet, um die institutionelle Nutzung der Blockchain zu fördern. Gleichzeitig stieg das Handelsvolumen des Ripple-Stablecoins RLUSD innerhalb von 24 Stunden um 91 Prozent auf über 80 Millionen US-Dollar.

    Die regulatorische Landschaft bleibt angespannt, da Hoskinson den CLARITY Act als problematisch für neue Innovationen bezeichnet. Senatorin Cynthia Lummis hat angekündigt, dass der CLARITY Act im Mai im Bankenausschuss behandelt wird, während eine Koalition aus über 120 Unternehmen auf eine Verabschiedung drängt.

    Zusammenfassung: Cardano fördert die institutionelle Nutzung, während das Handelsvolumen von RLUSD stark ansteigt und regulatorische Herausforderungen bestehen bleiben.

    Cardano: 6 GB Memory-Fehler verzögert Release

    Ein kritischer Speicherfehler in der Testphase hat den Van Rossem Hard Fork von Cardano verzögert. Der Fehler führte zu einem zusätzlichen RAM-Verbrauch von rund 6 GB über 15 Tage, was vor einem Mainnet-Release inakzeptabel ist. Das Enactment-Datum Ende Juni 2026 bleibt jedoch unverändert, sofern die Korrekturen in der nächsten Version ohne API-Änderungen auskommen.

    Trotz dieser technischen Verzögerung zeigt Cardano bemerkenswerte Entwicklungsaktivitäten mit über 478.100 kumulierten Code-Commits, was mehr als Ethereum entspricht. Die Governance-Abstimmung über einen Finanzierungsantrag für 2026 läuft bis zum 24. Mai.

    Zusammenfassung: Technische Probleme verzögern wichtige Updates bei Cardano, während die Entwicklungsaktivität weiterhin hoch bleibt.

    Cardano: Grayscale, VanEck beantragen Spot-ETF

    Cardano hat kürzlich Ethereum bei den kumulierten Code-Commits übertroffen, während der ADA-Kurs schwach bleibt. Institutionelle Anträge für Spot-ETFs von Grayscale, 21Shares und VanEck zeigen das wachsende Interesse an Cardano, obwohl der Kurs rund 90 Prozent unter seinem Allzeithoch liegt.

    Die laufende Governance-Abstimmung könnte entscheidend für die zukünftige Entwicklung von Cardano sein, während die technische Schlüsselmarke bei 0,30 US-Dollar liegt. Ein Tagesschluss darüber könnte die mittelfristige Einschätzung von neutral auf bullisch kippen.

    Zusammenfassung: Cardano zeigt institutionelles Interesse durch ETF-Anträge, während der Kurs weiterhin unter Druck steht.

    Cardano gewinnt an Schwung – Widerstand rückt in den Fokus

    Der Cardano-Preis hat sich am Montag erholt und nähert sich dem wichtigen Widerstand bei 0,258 US-Dollar. Ein fester Schlusskurs darüber könnte auf weitere Gewinne hindeuten, während gemischte Derivatedaten die Aufwärtsbewegung begrenzen.

    Die technischen Indikatoren zeigen ein verbessertes Momentum, wobei der RSI über 50 liegt. Dennoch bleibt die breitere bärische Struktur bestehen, und die Händler zeigen sich vorsichtig, was die Chancen auf eine nachhaltige Erholung einschränkt.

    Zusammenfassung: Cardano zeigt Anzeichen einer Erholung, während der Widerstand bei 0,258 US-Dollar im Fokus steht.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Äußerungen von Charles Hoskinson zum CLARITY Act verdeutlichen die wachsenden Spannungen innerhalb der Krypto-Community. Seine Kritik an der Gesetzgebung, die bestehenden Projekten wie XRP und Ethereum Vorteile verschafft, während neue Innovationen benachteiligt werden, könnte weitreichende Konsequenzen für die Wettbewerbsfähigkeit neuer Krypto-Projekte haben. Wenn der CLARITY Act tatsächlich die Marktzugangsbedingungen für neue Akteure verschärft, könnte dies die Innovationskraft im Sektor erheblich beeinträchtigen und die Diversität der angebotenen Lösungen verringern.

    Die technische Situation von Cardano zeigt, dass trotz der Herausforderungen im regulatorischen Umfeld und der aktuellen Kursentwicklung das Interesse an der Plattform und ihren Entwicklungen ungebrochen bleibt. Die hohe Anzahl an Code-Commits und die institutionellen ETF-Anträge deuten darauf hin, dass Cardano weiterhin als ernstzunehmender Akteur im Krypto-Markt wahrgenommen wird. Dennoch bleibt die Unsicherheit über die regulatorischen Rahmenbedingungen und die technische Stabilität ein kritischer Faktor für die zukünftige Entwicklung.

    Insgesamt steht Cardano an einem entscheidenden Punkt, an dem sowohl regulatorische als auch technische Herausforderungen gemeistert werden müssen, um das volle Potenzial der Plattform auszuschöpfen und das Vertrauen der Investoren zu sichern.

    Quellen:

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    Also ich finde das auch komisch mit diesem CLARITY Act, wie kann so ein Gesetzt nur dazu führen das neues zeug schwerer wird? Brad Garlinghouse ist bestimmt nicht der beste, wenn man drüber nachdenkt aber wist ihr auch das Cardano bald seinen eigenen ETF wil? Das klingt nach ner guten sache, aber ich frag mich wo die Kursprognosen her kommen, ah das ist alles verwirrend!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Charles Hoskinson kritisiert den CLARITY Act als nachteilig für neue Krypto-Projekte, während etablierte Coins wie XRP und Ethereum profitieren könnten. Cardano steht vor technischen Herausforderungen und regulatorischen Unsicherheiten, zeigt jedoch weiterhin hohes Interesse durch institutionelle ETF-Anträge.

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