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    Krypto-Markt deutlich fester – Steuerpläne und XRP-Szenario im Fokus

    KI-generiert
    11.09.2026 29 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Kryptomarkt zeigt sich deutlich fester: Bitcoin steigt um 2,42 Prozent auf 78.579 US-Dollar, Ethereum sogar um 6,88 Prozent auf 2.608 US-Dollar. Auch XRP, Bitcoin Cash, Litecoin und mehrere weitere Altcoins legen zu. Die Bewegung ist breit getragen, bestätigt aber noch keinen nachhaltigen Trendwechsel.
    In Deutschland sorgen geplante Steueränderungen für Unsicherheit. Ab 2027 könnten neu gekaufte Kryptowährungen nicht mehr von der einjährigen Haltefrist profitieren, sondern mit einer Abgeltungsteuer belastet werden. Für Käufe bis Ende 2026 ist nach den bisherigen Plänen ein Bestandsschutz vorgesehen.
    Bei der geplanten Steuerhöhe widersprechen sich die Berichte: Genannt werden 25 beziehungsweise 26,375 Prozent. Ab 2028 könnten Broker die Steuer automatisch einbehalten. Noch ist die Reform nicht beschlossen, deshalb sollten Anleger keine vorschnellen Käufe oder Verkäufe allein wegen des Stichtags tätigen.
    Besonders wichtig wird eine lückenlose Dokumentation von Anschaffungszeitpunkt, Kaufkosten und Transaktionen. Unklar ist weiterhin, wie Transfers zwischen eigenen Wallets behandelt werden. Experten warnen zudem, dass ein Handeln aus steuerlichen Gründen neue Kursrisiken schaffen kann.
    XRP könnte laut dem früheren Ripple-CTO David Schwartz langfristig Bitcoin bei der Marktkapitalisierung überholen. Der Abstand ist jedoch enorm: Bitcoin ist derzeit etwa 18-mal größer. Außerdem berichtet Golem.de über 4.100 gestohlene Bitcoin und die Festnahme eines Verdächtigen, wobei bislang nur wenige belastbare Details vorliegen.

    Der Kryptomarkt zeigt sich deutlich fester, während in Deutschland eine mögliche Neuregelung der Krypto-Steuern für Unsicherheit sorgt. Zudem reichen die Themen von einem langfristig denkbaren XRP-Überholmanöver bis zu einem spektakulären Bitcoin-Diebstahl. Der Pressespiegel bündelt die wichtigsten Entwicklungen und ordnet ihre Bedeutung für Anleger ein.

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    Bitcoin und große Altcoins am Nachmittag deutlich fester

    Am Kryptomarkt haben Bitcoin und mehrere führende Altcoins am Nachmittag zugelegt. Nach Angaben von Finanzen.net stieg der Bitcoin-Kurs um 17:11 um 2,42 Prozent auf 78.579,81 US-Dollar. Am Vortag war Bitcoin noch bei 76.723,28 US-Dollar gehandelt worden.

    Auch Ethereum verzeichnete deutliche Gewinne. Der Kurs zog um 6,88 Prozent auf 2.607,79 US-Dollar an, nachdem am Vortag ein Wert von 2.439,85 US-Dollar gemeldet worden war. Bitcoin Cash legte von 223,78 US-Dollar auf 234,48 US-Dollar zu, was einem Plus von 4,78 Prozent entspricht.

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    Ripple notierte um 17:11 4,00 Prozent stärker bei 1,391 US-Dollar. Am Vortag hatte der Kurs bei 1,338 US-Dollar gelegen. Litecoin wurde bei 53,81 US-Dollar gehandelt und lag damit 3,10 Prozent über dem Vortageswert von 52,19 US-Dollar.

    KryptowährungVeränderungKursVortageswert
    Bitcoin2,42 Prozent78.579,81 US-Dollar76.723,28 US-Dollar
    Ethereum6,88 Prozent2.607,79 US-Dollar2.439,85 US-Dollar
    Bitcoin Cash4,78 Prozent234,48 US-Dollar223,78 US-Dollar
    Ripple4,00 Prozent1,391 US-Dollar1,338 US-Dollar
    Litecoin3,10 Prozent53,81 US-Dollar52,19 US-Dollar

    Bei weiteren Kryptowährungen setzte sich das überwiegend freundliche Bild fort. Monero gewann 1,86 Prozent und stieg auf 518,09 US-Dollar, nachdem der Wert am Vortag bei 508,61 US-Dollar gelegen hatte. Binancecoin legte um 3,09 Prozent auf 732,22 US-Dollar zu; am Vortag waren 710,26 US-Dollar ausgewiesen worden.

    Dogecoin kletterte um 3,83 Prozent auf 0,0863 US-Dollar, verglichen mit 0,0831 US-Dollar am Vortag. Solana gewann 4,16 Prozent und erreichte 103,19 US-Dollar, während Avalanche um 3,48 Prozent auf 7,699 US-Dollar stieg. Chainlink verteuerte sich um 3,57 Prozent auf 11,89 US-Dollar, Sui legte um 2,74 Prozent auf 0,7484 US-Dollar zu.

    Wenig Bewegung gab es dagegen bei Cardano, Stellar und Tron. Cardano wurde mit 0,2110 US-Dollar angegeben, nachdem der Vortageswert bei 0,2054 US-Dollar gelegen hatte. Stellar notierte bei 0,1826 US-Dollar und entsprach damit dem Kurs des Vortages, während Tron bei 0,3364 US-Dollar lag, verglichen mit 0,3399 US-Dollar am Vortag.

    Finanzen.net verwies außerdem auf den finanzen.net Top 10 Crypto-ETP. Dieses Produkt bildet den Angaben zufolge die zehn führenden Kryptowährungen ab und gewann an diesem Tag 3,2 Prozent. Seit dem Start im September 2024 betrug die Veränderung 11,7 Prozent.

    Zusammenfassung: Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash und Ripple legten am Nachmittag zu. Ethereum führte die genannten großen Coins mit einem Plus von 6,88 Prozent an, während Stellar unverändert blieb.

    Steuerpläne ab 2027 rücken Krypto-Bestände und Dokumentation in den Mittelpunkt

    Die steuerliche Behandlung von Kryptowährungen in Deutschland könnte sich ab 2027 grundlegend verändern. Die Berliner Morgenpost berichtet unter Berufung auf zuvor von der „WELT“ veröffentlichte Informationen, dass Gewinne aus neu erworbenen Kryptowerten künftig als Kapitaleinkünfte behandelt werden sollen.

    Nach der bislang geltenden Regelung können Privatpersonen Gewinne aus Bitcoin, Ether oder anderen Kryptowerten grundsätzlich steuerfrei vereinnahmen, wenn die Vermögenswerte länger als ein Jahr gehalten wurden. Bei einem Verkauf innerhalb eines Jahres wird der Gewinn mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert.

    Nach den bekannt gewordenen Plänen soll diese einjährige Haltefrist entfallen. Stattdessen soll wie bei Aktien die Abgeltungsteuer von 25 Prozent greifen. Betroffen wären dem Bericht zufolge nur Kryptowerte, die nach dem 31. Dezember 2026 gekauft werden. Für bestehende Bestände soll die bisherige Regelung weiter gelten.

    Eine endgültige Entscheidung liegt laut Berliner Morgenpost noch nicht vor. Der Entwurf befindet sich erst in der Abstimmung innerhalb der Bundesregierung, weshalb sich die geplanten Regeln noch ändern können.

    AspektBisherige RegelungGeplante Regelung
    HaltedauerNach mehr als einem Jahr grundsätzlich steuerfreier Verkauf möglichEinjährige Haltefrist soll entfallen
    Besteuerung kurzfristiger GewinnePersönlicher EinkommensteuersatzAbgeltungsteuer von 25 Prozent
    Betroffene KäufeKäufe nach dem 31. Dezember 2026
    BestandschutzBestehende Bestände sollen nach bisheriger Regelung behandelt werden

    Steuerberater Matthias Steger bezeichnete die langfristigen Sparer als mögliche Verlierer der Reform. Clemens Steinmann von Taxfix bewertete die Folgen ähnlich und erklärte, für Langfristanleger handle es sich um eine Steuererhöhung, während Vieltrader mit hohem Einkommen bei steuerpflichtigen Gewinnen faktisch profitieren könnten.

    „Die langfristigen Sparer werden benachteiligt“, sagte Matthias Steger.

    Der mögliche Bestandsschutz könnte nach Einschätzung der Berliner Morgenpost dazu führen, dass Anleger geplante Käufe noch vor Jahresende vorziehen. Steger erwartet dadurch „eine größere Nachfrage aus Deutschland“, leitet daraus jedoch keine konkrete Prognose für den Bitcoin-Kurs ab, da die übrigen Einflussfaktoren auf den Kryptomarkt zu groß seien.

    Dirk Heß vom Finanzdienstleister „Nxtassets“ erwartet dagegen keine nennenswerten Kursauswirkungen. Der Kryptomarkt sei global, und steuerbedingte Transaktionen deutscher Privatanleger fielen kaum ins Gewicht. Ulli Spankowski von der Krypto-Börse Bison rät Anlegern, zunächst zu prüfen, welche Bestände länger als ein Jahr gehalten werden und bei welchen die Haltefrist noch nicht erreicht ist.

    „Wer allein wegen des Stichtags handelt, tauscht eine ungeklärte steuerliche Frage gegen ein Kursrisiko“, warnte Clemens Steinmann.

    Besondere Bedeutung kommt der Dokumentation zu. Nach Angaben der Berliner Morgenpost sollten Anschaffungszeitpunkt, Anschaffungskosten und die Transaktionshistorie nachvollziehbar sein. Wer diese Angaben nicht belegen könne, müsse damit rechnen, dass das Finanzamt die Besteuerungsgrundlagen schätzt.

    Für ab 2027 erworbene Neubestände könne eine getrennte Wallet die spätere Nachvollziehbarkeit erleichtern. Wie der neue Bestandsschutz mit Transfers zwischen eigenen Wallets im Detail zusammenspielt, sei bislang offen. Steger zweifelt zudem daran, dass die Reform dem Staat dauerhaft höhere Einnahmen bringt, weil langfristige Anleger ihre Bestände weiter halten könnten und kurzfristig Handelnde möglicherweise weniger Steuern zahlten.

    • Die Reform ist noch nicht beschlossen.
    • Betroffen wären nach den Plänen Käufe nach dem 31. Dezember 2026.
    • Für bestehende Bestände soll die bisherige Regelung weiter gelten.
    • Anschaffungszeitpunkt, Anschaffungskosten und Transaktionshistorie sollen dokumentiert werden.

    Zusammenfassung: Die geplante Reform könnte die einjährige Haltefrist für neu erworbene Kryptowerte abschaffen und eine Abgeltungsteuer von 25 Prozent vorsehen. Der Entwurf ist noch nicht beschlossen; für Anleger gewinnt die vollständige Dokumentation ihrer Krypto-Transaktionen an Bedeutung.

    Business Insider: Abgeltungsteuer von 26,375 Prozent und Bestandsschutz bis Ende 2026

    Business Insider Deutschland berichtet ebenfalls über eine geplante Neuregelung der Krypto-Besteuerung. Demnach will das Bundesfinanzministerium Kryptowährungen künftig der Abgeltungsteuer von 26,375 Prozent unterwerfen und die bisherige Steuerfreiheit nach einer Haltedauer von einem Jahr abschaffen.

    Wer bis Ende 2026 kauft, soll dem Bericht zufolge Bestandsschutz genießen. Erst ab 2027 erworbene Coins sollen besteuert werden. Ab 2028 sollen Broker die Steuer automatisch einbehalten.

    Die politische Bewertung der Pläne fällt laut Business Insider Deutschland unterschiedlich aus. SPD-Politiker verteidigten die Regelung als gerecht, während Linke und Grüne den langen Bestandsschutz kritisierten. Die Krypto-Branche befürchtet dem Bericht zufolge Standortnachteile.

    ZeitpunktGeplante Folge
    Bis Ende 2026Bestandsschutz
    Ab 2027Besteuerung neu erworbener Coins
    Ab 2028Automatischer Steuerabzug durch Broker

    Damit unterscheidet sich die von Business Insider Deutschland genannte Abgeltungsteuer von 26,375 Prozent von der im Bericht der Berliner Morgenpost genannten Abgeltungsteuer von 25 Prozent. Beide Beiträge stellen jedoch heraus, dass die Reform noch im politischen Verfahren steht und dass Käufe bis Ende 2026 nach den derzeit beschriebenen Plänen vom Bestandsschutz profitieren sollen.

    Zusammenfassung: Business Insider Deutschland nennt eine geplante Abgeltungsteuer von 26,375 Prozent, Bestandsschutz für Käufe bis Ende 2026 und einen automatischen Steuerabzug durch Broker ab 2028. Die politischen Reaktionen reichen von Zustimmung bis zur Kritik an möglichen Standortnachteilen.

    XRP-Flippening bleibt langfristiges Szenario

    Der frühere Ripple-CTO David Schwartz hält es für möglich, dass XRP Bitcoin eines Tages bei der Marktkapitalisierung überholt. Wie BTC-ECHO berichtet, antwortete Schwartz in einer aktuellen X-Spaces-Diskussion auf die Frage nach einem möglichen „Flippening“ mit einem klaren „Ja“.

    Von einem baldigen Machtwechsel sprach Schwartz dem Bericht zufolge jedoch nicht. Er beschrieb vielmehr ein langfristiges Szenario, in dem der gesamte Kryptomarkt weiter wächst und XRP die Lücke zu Bitcoin schließt, indem der Token über längere Zeit schneller wächst als die größte Kryptowährung.

    KryptowährungMarktkapitalisierung
    Bitcoin1,54 Billionen US-Dollar
    XRP84,18 Milliarden US-Dollar

    BTC-ECHO beziffert die Marktkapitalisierung von Bitcoin derzeit auf 1,54 Billionen US-Dollar und jene von XRP auf 84,18 Milliarden US-Dollar. Damit sei Bitcoin ungefähr 18-mal größer als XRP. Ein mögliches Flippening liege deshalb selbst bei starkem Wachstum von XRP noch in weiter Ferne.

    Bei einem unveränderten Bitcoin-Marktwert müsste XRP rechnerisch auf etwa 24,50 US-Dollar steigen, sofern sich das Umlaufangebot bei rund 62,7 Milliarden Token bewegt. Sollte auch Bitcoin weiter wachsen, würde sich diese Marke entsprechend nach oben verschieben. BTC-ECHO versteht die Aussage deshalb nicht als konkrete Kursprognose, sondern als langfristiges Szenario.

    Als Grundlage für seine Einschätzung verwies Schwartz auf die technischen Eigenschaften des XRP Ledgers. Dieser sei von Beginn an für schnelle Transaktionen und reine Wertübertragungen entwickelt worden.

    Eine deutliche Verschiebung der Kräfteverhältnisse wäre laut BTC-ECHO nicht ohne Beispiel. Ende 2017 und Anfang 2018 stieg XRP zeitweise zur zweitgrößten Kryptowährung nach Marktkapitalisierung auf und konnte Ethereum vorübergehend hinter sich lassen. Bitcoin überholte XRP damals allerdings nicht, auch wenn der Abstand während der damaligen Rallye deutlich kleiner war als heute.

    David Schwartz antwortete auf die Frage nach einem möglichen Flippening mit „Ja“.

    Schwartz nannte keinen festen Zeitraum für ein mögliches Überholen von Bitcoin. Dafür müsste nicht nur der XRP-Kurs massiv steigen, sondern auch die Nachfrage über Jahre deutlich schneller wachsen als beim Marktführer.

    Zusammenfassung: XRP müsste gegenüber Bitcoin erheblich an Marktkapitalisierung gewinnen. BTC-ECHO beschreibt die Einschätzung des früheren Ripple-CTO David Schwartz als langfristige Möglichkeit und nicht als konkrete Kursprognose.

    4.100 Bitcoin gestohlen: Golem berichtet über Festnahme eines Verdächtigen

    Golem.de führt als Meldung den Fall eines Kryptodiebs an, der 4.100 Bitcoin gestohlen und anschließend mit seinem Reichtum geprahlt haben soll. Der Titel des Beitrags berichtet, dass der Verdächtige verhaftet wurde.

    Der bereitgestellte Inhalt des Beitrags enthält jedoch überwiegend Hinweise zu Cookies, Tracking und dem Zugriff auf das Angebot. Konkrete weitere Angaben zum Tatablauf, zur Identität des Verdächtigen, zum Zeitpunkt der Verhaftung oder zum Wert der gestohlenen Bitcoin sind in dem vorliegenden Quelltext nicht enthalten.

    Zusammenfassung: Golem.de berichtet laut Überschrift über 4.100 gestohlene Bitcoin und die Verhaftung eines Verdächtigen. Weitere belastbare Fakten zum Fall sind im vorliegenden Inhalt nicht enthalten.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Marktbewegung ist vor allem als kurzfristiges, breit getragenes Erholungssignal relevant. Sie bestätigt jedoch keinen nachhaltigen Trendwechsel: Dafür fehlen Angaben zu Handelsvolumen, Nachrichtenlage und der Stabilität der Gewinne. Besonders die stärkeren Ausschläge bei einzelnen Altcoins unterstreichen das hohe Verlustrisiko.

    Kernaussage: Freundliche Tagesbewegung, aber kein belastbarer Beleg für eine dauerhafte Markterholung.

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante Steuerreform könnte das Verhalten deutscher Anleger deutlich beeinflussen, selbst wenn ihr unmittelbarer Einfluss auf den globalen Kryptomarkt begrenzt bleibt. Entscheidend sind der Bestandsschutz und die genaue Behandlung von Wallet-Transfers. Bis die Regeln beschlossen und präzisiert sind, wären vorgezogene Käufe oder Verkäufe jedoch spekulativ und mit erheblichen Kurs- und Umsetzungsrisiken verbunden.

    Kernaussage: Die größte praktische Herausforderung liegt zunächst in der Rechtssicherheit und lückenlosen Dokumentation.

    Einschätzung der Redaktion

    Die abweichenden Angaben zur Höhe der geplanten Abgeltungsteuer zeigen, dass zentrale Details noch nicht verlässlich feststehen. Anleger sollten deshalb nicht auf Basis einzelner Prozentsätze handeln. Ein automatischer Steuerabzug durch Broker könnte die Abwicklung zwar vereinfachen, zugleich aber die Bedeutung korrekter Anschaffungsdaten und einer sauberen Bestandsabgrenzung erhöhen.

    Kernaussage: Der regulatorische Rahmen ist noch zu unsicher für belastbare Anlageentscheidungen.

    Einschätzung der Redaktion

    Ein XRP-Flippening bleibt angesichts des genannten Größenunterschieds ein langfristiges Gedankenszenario und keine realistische kurzfristige Erwartung. Dafür müsste XRP über Jahre deutlich schneller wachsen als Bitcoin und zugleich dauerhaft hohe Nachfrage sowie technologische Relevanz behaupten. Die Aussage besitzt daher eher strategische als prognostische Bedeutung.

    Kernaussage: Möglich ist nicht gleich wahrscheinlich; kurzfristig bleibt Bitcoin klar marktbeherrschend.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Fall verdeutlicht die besonderen Sicherheits- und Aufbewahrungsrisiken großer Kryptobestände. Wegen der begrenzten belastbaren Informationen lässt sich die tatsächliche Tragweite derzeit nicht bewerten. Sicher ist jedoch, dass öffentliche Hinweise auf außergewöhnlichen Reichtum die persönliche und technische Angriffsfläche erheblich vergrößern können.

    Kernaussage: Bei großen Kryptobeständen sind Diskretion, Verwahrung und Zugriffsschutz zentrale Risikofaktoren.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin und große Altcoins legten deutlich zu, während geplante deutsche Steueränderungen ab 2027 neue Kryptokäufe mit Abgeltungsteuer belasten könnten.

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