Michael Saylor bekräftigt: Strategy kauft Bitcoin trotz Marktvolatilität weiter hinzu

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    Michael Saylor, der Gründer von Strategy, hat in einem Interview mit CNBC bekräftigt, dass sein Unternehmen trotz der aktuellen Marktvolatilität weiterhin Bitcoin kaufen wird. Er plant, „jedes Quartal, für immer“ Bitcoin zu erwerben und hat kürzlich 1.142 BTC für rund 90 Millionen USD gekauft. Damit hält Strategy nun insgesamt 714.644 BTC, was mehr als 3,4 % des gesamten Bitcoin-Angebots entspricht. Saylor zeigt damit sein Vertrauen in die Zukunft der Kryptowährung.
    Trotz der Unsicherheiten im Bitcoin-Markt haben einige Anleger, wie Kreditkunden, Geld nachgeschossen, um ihre Positionen zu halten. Der Bitcoin-Preis fiel kürzlich von einem Rekordhoch auf etwa 60.001 USD, bevor er sich etwas erholte. Viele Marktteilnehmer glauben weiterhin an das Potenzial von Bitcoin, auch wenn Rückschläge nicht ungewöhnlich sind. Die Volatilität wird als Chance gesehen, birgt jedoch auch Risiken.
    Der Bitcoin-Kurs ist erneut gefallen und liegt nun unter 70.000 USD, was die Marktteilnehmer verunsichert. Der Rückgang wird durch einen robusten Arbeitsmarktbericht belastet, der die Aussichten auf eine Leitzinssenkung dämpft. Analysten warnen, dass das Vertrauen in eine Erholung fragil bleibt und Schnäppchenjäger ausbleiben. Dies könnte als Warnsignal für die Marktstabilität interpretiert werden.
    Die Bitcoin-Kursprognose bleibt angespannt, da Analysten vor einer möglichen weiteren Korrektur warnen. Der Kurs fiel kürzlich auf 60.001 USD, bevor eine kurzfristige Erholung stattfand. Wichtige Chartmarken sind entscheidend für die zukünftige Kursentwicklung, und Anleger sollten diese genau beobachten. Die Unsicherheit im Markt bleibt hoch.
    In Wien wird ein Bitcoin-Denkmal geplant, das durch Community-Spenden finanziert werden soll. Eine Matching-Aktion verdreifacht die Wirkung kleiner Spenden, um das Fundraising zu beschleunigen. Das Projekt hat bereits ein Drittel seines Finanzierungsziels von 1,35 BTC erreicht. Diese Initiative könnte ein positives Zeichen für das Engagement der Bitcoin-Community und die kulturelle Akzeptanz der Kryptowährung sein.

    Michael Saylor, der Gründer von Strategy, hat in einem aktuellen Interview mit CNBC seine unerschütterliche Entschlossenheit bekräftigt, Bitcoin auch in turbulenten Marktzeiten zu kaufen. Trotz der jüngsten Volatilität und eines signifikanten Kursrückgangs plant das Unternehmen, „jedes Quartal, für immer“ Bitcoin zu erwerben. Mit einem beeindruckenden Gesamtbestand von 714.644 BTC und einer soliden finanziellen Basis zeigt Saylor, dass er an die Zukunft der Kryptowährung glaubt. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die Strategien von Saylor und die Reaktionen des Marktes auf die aktuellen Entwicklungen im Bitcoin-Ökosystem.

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    Michael Saylor: „Wir kaufen Bitcoin für immer“ – Strategie trotzt Marktpanik

    Michael Saylor, Gründer und Executive Chairman von Strategy (ehemals MicroStrategy), hat in einem Interview mit CNBC bekräftigt, dass das Unternehmen trotz der aktuellen Marktvolatilität weiterhin Bitcoin kaufen wird. Saylor erklärte, dass Strategy plant, „jedes Quartal, für immer“ Bitcoin zu erwerben, und dass sie kürzlich 1.142 BTC für rund 90 Millionen USD zu einem Durchschnittspreis von etwa 78.815 USD gekauft haben. Damit hält das Unternehmen nun insgesamt 714.644 BTC, was mehr als 3,4 % des gesamten Bitcoin-Angebots entspricht.

    „Die Volatilität ist der Bug, aber die Volatilität ist auch das Feature.“ – Michael Saylor

    Die Nettoverschuldung von Strategy liegt bei der Hälfte eines typischen „Investment Grade“-Unternehmens, und mit rund 2,25 Milliarden USD an Barmitteln kann das Unternehmen Zinsen und Dividenden für zweieinhalb Jahre decken. Selbst im Extremfall eines Bitcoin-Kursrückgangs um 90 % auf etwa 8.000 USD plant Saylor, Schulden einfach umzufinanzieren, anstatt Bestände zu verkaufen.

    Zusammenfassung: Michael Saylor bleibt optimistisch und plant, trotz der Marktvolatilität weiterhin Bitcoin zu kaufen. Strategy hält bereits 714.644 BTC und hat eine solide finanzielle Basis.

    Bitcoin-Crash: „Viele Kreditkunden haben Geld nachgeschossen“

    Der Bitcoin-Crash hat viele Anleger verunsichert, doch einige Kreditkunden haben laut Franz Bergmüller, CEO der Amina Bank, Geld nachgeschossen, um ihre Positionen zu halten. Der Bitcoin-Preis fiel von einem Rekordhoch von 124.720 USD am 6. Oktober 2025 auf zwischenzeitlich 60.001 USD, bevor er sich etwas erholte. Bergmüller betont, dass Rückschläge zwischen 58 und 72 Prozent im Bitcoin-Markt nicht ungewöhnlich sind und dass viele Anleger an das Potenzial von Bitcoin glauben.

    Die Volatilität wird als positiv angesehen, da sie Handelsvolumen generiert. Bitcoin Suisse berichtet ebenfalls von Kreditkunden, die Geld nachgeschossen haben, und sieht eine Zunahme im Vermittlungsgeschäft. Die Marktteilnehmer sind jedoch vorsichtig, da die Angst vor weiteren Kursverlusten dominiert.

    Zusammenfassung: Trotz des Bitcoin-Crashs haben einige Anleger Geld nachgeschossen, um ihre Positionen zu halten. Die Volatilität wird als Chance gesehen, birgt jedoch auch Risiken.

    Bitcoin weiter unter Druck - Kurs wieder deutlich unter der 70.000-Dollar-Marke

    Der Bitcoin-Kurs ist am Mittwoch weiter gefallen und liegt nun bei 67.452 USD, nachdem er zwischenzeitlich über 69.000 USD notiert hatte. Der Rückgang wird durch einen robusten Arbeitsmarktbericht belastet, der die Aussichten auf eine baldige Leitzinssenkung dämpft. Der Bitcoin-Kurs hat sich seit dem Rekordhoch im Oktober 2025, als er etwa 126.000 USD erreichte, mehr als halbiert.

    Timo Emden von Emden Research kommentiert, dass der jüngste Kursschock den Anlegern noch in den Knochen steckt und dass das Vertrauen fragil bleibt. Schnäppchenjäger bleiben aus, was als Warnsignal interpretiert wird.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs ist erneut gefallen und liegt unter 70.000 USD. Die Marktteilnehmer sind verunsichert, und das Vertrauen in eine Erholung ist fragil.

    Bitcoin-Prognose: So tief kann der BTC-Kurs noch fallen

    Die Bitcoin-Kursprognose zeigt, dass der BTC-Kurs trotz einer technischen Gegenbewegung weiterhin angeschlagen ist. Der Kurs fiel in der Vorwoche auf 60.001 USD, bevor eine Erholungsbewegung bis an die 72.000 USD initiiert wurde. Analysten warnen, dass die Kurserholung nur von kurzer Dauer sein könnte und dass wichtige Chartmarken für die zukünftige Kursrichtung entscheidend sind.

    Die aktuelle Korrektur könnte sich fortsetzen, und Anleger sollten auf die relevanten Kursmarken achten, um die Stabilität des Bitcoin-Kurses zu beurteilen.

    Zusammenfassung: Die Bitcoin-Kursprognose bleibt angespannt, und Analysten warnen vor einer möglichen weiteren Korrektur. Wichtige Chartmarken sind entscheidend für die zukünftige Kursentwicklung.

    Wien soll Bitcoin-Wahrzeichen bekommen: Community-Aktion verdreifacht jede Spende!

    In Wien wird ein Bitcoin-Denkmal geplant, das von der Community getragen werden soll. Die Initiative zielt darauf ab, ein Wahrzeichen zu schaffen, das nicht von einem Großsponsor finanziert wird, sondern durch viele kleine Spenden. Vom 1. Februar bis 1. März verdreifachen zwei anonyme Bitcoin-Veteranen jede eingehende Kleinspende, um das Fundraising zu beschleunigen.

    Das Projekt hat ein Finanzierungsziel von 1,35 BTC, wovon bereits ein Drittel erreicht wurde. Die Statue soll im „Viertel Zwei“ in Wien aufgestellt werden, einem Ort, der für die Ideen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie bekannt ist.

    Zusammenfassung: In Wien wird ein Bitcoin-Denkmal geplant, das durch Community-Spenden finanziert werden soll. Eine Matching-Aktion verdreifacht die Wirkung kleiner Spenden.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Aussagen von Michael Saylor verdeutlichen eine bemerkenswerte Entschlossenheit, die in der aktuellen Marktvolatilität eine strategische Langfristigkeit widerspiegelt. Die Bereitschaft, kontinuierlich Bitcoin zu kaufen, selbst in Zeiten drastischer Preisschwankungen, könnte als ein starkes Signal für das Vertrauen in die digitale Währung interpretiert werden. Saylor's Ansatz, Schulden umzustrukturieren anstatt Bestände zu verkaufen, zeigt eine proaktive Risikomanagementstrategie, die potenziell andere Unternehmen inspirieren könnte, ähnliche Wege zu gehen.

    Die Reaktion der Anleger auf den Bitcoin-Crash, insbesondere das Nachschießen von Geld durch Kreditkunden, weist auf eine tief verwurzelte Überzeugung in das langfristige Potenzial von Bitcoin hin. Dies könnte darauf hindeuten, dass trotz kurzfristiger Unsicherheiten eine signifikante Anzahl von Investoren bereit ist, an ihren Positionen festzuhalten, was die Marktstabilität unterstützen könnte.

    Die aktuelle Kursentwicklung und die Prognosen deuten jedoch auf eine fragil bleibende Marktstimmung hin. Das Vertrauen der Anleger ist beeinträchtigt, was sich negativ auf die Bereitschaft auswirken könnte, in den Markt einzutreten. Die geplante Community-Initiative in Wien, die ein Bitcoin-Denkmal schaffen möchte, könnte als positives Zeichen für das Engagement der Gemeinschaft und die kulturelle Akzeptanz von Bitcoin gewertet werden, was langfristig zur Stabilität des Marktes beitragen könnte.

    Insgesamt zeigt die Situation, dass die Bitcoin-Community sowohl Herausforderungen als auch Chancen sieht, wobei die langfristige Perspektive und das Vertrauen in die Technologie entscheidend für die zukünftige Entwicklung sein werden.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Michael Saylor bekräftigt, dass Strategy trotz Marktvolatilität weiterhin Bitcoin kaufen wird und hält bereits 714.644 BTC; Anleger zeigen Vertrauen durch Nachschüsse während des Kursrückgangs.

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