Peter Schiff warnt vor Bitcoin-Kollaps – Silber-Rally als Vorzeichen?

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    Peter Schiff, ein bekannter Kritiker von Bitcoin, warnt vor einem drohenden Kollaps der Kryptowährung. Er sieht die aktuelle Silber-Rally als alarmierendes Vorzeichen und betont, dass Bitcoin keinen inneren Wert hat, sondern nur durch Spekulation getrieben wird.
    Während Silber Rekordpreise erreicht, äußert Schiff auf X: "Was mit Silber passiert, wird auch mit Bitcoin passieren, nur in umgekehrter Richtung." Diese Aussagen werfen Fragen über die Stabilität von Bitcoin auf und alarmieren Anleger und Experten gleichermaßen.
    Goldman Sachs hat seine Krypto-Positionen reduziert und investiert nun in XRP und Solana, was auf eine vorsichtige Risikostrategie hinweist. Die Bank reagiert damit auf den Rückgang des Bitcoin-Kurses, der von 126.000 USD auf 88.000 USD fiel.
    Trotz eines Nettozuflusses von 331 Millionen USD in Bitcoin-ETFs bleibt die allgemeine Unsicherheit bestehen. Einige Anleger suchen nach stabileren Ertragsstrategien, während XRP Anzeichen von Stabilität zeigt.
    Bitcoin-Wale haben 53.000 BTC nach einem Preissturz gekauft, doch die Nachfrage bleibt begrenzt. Eine neue Studie von Grayscale klassifiziert Bitcoin als Growth-Asset, was die Wahrnehmung der Kryptowährung auf dem Markt beeinflussen könnte.

    Peter Schiff, ein prominenter Kritiker von Bitcoin, warnt vor einem bevorstehenden Kollaps der Kryptowährung und sieht in der aktuellen Silber-Rally einen alarmierenden Vorboten. Während Silber Rekordpreise erreicht, argumentiert Schiff, dass Bitcoin keinen inneren Wert hat und nur durch spekulative Blasen getrieben wird. In diesem Artikel beleuchten wir die brisanten Aussagen von Schiff sowie die aktuellen Entwicklungen im Krypto-Markt, die Anleger und Experten gleichermaßen in Alarmbereitschaft versetzen.

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    Silber-Explosion: US-Ökonom Peter Schiff sieht Bitcoin-Kollaps voraus

    Der bekannte Bitcoin-Kritiker Peter Schiff hat vor einem dramatischen Absturz der Kryptowährung gewarnt, während Silber kürzlich neue Rekorde feierte. Der Preis des Edelmetalls stieg 2025 um beeindruckende 150 Prozent und erreichte Ende Januar ein Rekordhoch von 116,63 US-Dollar, bevor eine Korrektur eintrat. Schiff sieht die Silber-Rally als Vorboten für einen bevorstehenden Bitcoin-Kollaps und äußerte auf X: "Was mit Silber passiert, wird auch mit Bitcoin passieren, nur in umgekehrter Richtung."

    Schiff argumentiert, dass Bitcoin im Gegensatz zu Silber keinen inneren Wert besitze und nur durch Hype und spekulative Exzesse getrieben werde. Diese Sichtweise ist nicht neu, da Schiff in der Vergangenheit wiederholt den Zusammenbruch von Bitcoin vorausgesagt hat, während das Edelmetall eine klare industrielle Verwendung hat.

    „Was mit Silber passiert, wird auch mit Bitcoin passieren, nur in umgekehrter Richtung.“ - Peter Schiff

    Zusammenfassung: Peter Schiff warnt vor einem bevorstehenden Bitcoin-Kollaps, während Silber Rekorde bricht. Er sieht die Rally des Edelmetalls als Vorboten für die Probleme der Kryptowährung.

    Goldman Sachs reduziert Bitcoin- und Ethereum-ETFs und steigt in XRP und Solana ein

    Goldman Sachs hat im vierten Quartal 2025 seine Krypto-Positionen erheblich reduziert, wobei die Bitcoin-ETF-Bestände um 39,4 Prozent auf 21,2 Millionen Shares und die Ethereum-ETF-Bestände um 27,2 Prozent auf 40,7 Millionen Shares gesenkt wurden. Gleichzeitig baute die Bank erstmals Positionen in XRP und Solana auf, insgesamt 261 Millionen USD, verteilt auf zehn verschiedene ETF-Produkte.

    Die gesamte Krypto-Exposition von Goldman Sachs beträgt nun 2,36 Milliarden USD, was 0,33 Prozent des Investmentportfolios entspricht. Diese Maßnahmen sind eine Reaktion auf den Rückgang des Bitcoin-Kurses von rund 126.000 USD auf 88.000 USD im vierten Quartal 2025, was einem Minus von 30 Prozent entspricht.

    Zusammenfassung: Goldman Sachs hat seine Bitcoin- und Ethereum-ETFs reduziert und investiert nun in XRP und Solana. Dies spiegelt eine vorsichtige Risikostrategie nach einem signifikanten Rückgang der Krypto-Märkte wider.

    Bitcoin-ETFs beendeten ihre Verlustserie mit 331 Mio. USD Zuflüssen, XRP stieg weiter

    Nach wochenlangen Abflüssen verzeichneten Bitcoin-ETFs einen Nettozufluss von rund 331 Millionen USD an nur einem Tag, was auf eine allmähliche Rückkehr des Anlegervertrauens hinweist. Während Ethereum und Solana unter Verkaufsdruck bleiben, zeigt XRP Anzeichen von Stabilisierung. Analysten deuten die ETF-Zuflüsse als vorsichtigen Stimmungswechsel hin.

    In einem weiterhin volatilen Markt suchen einige Anleger nach alternativen Strategien, um stabilere Erträge zu erzielen, etwa durch Cloud-Mining-Modelle. Diese Entwicklungen könnten darauf hindeuten, dass das Vertrauen in Bitcoin und andere Kryptowährungen langsam zurückkehrt.

    Zusammenfassung: Bitcoin-ETFs haben eine Verlustserie mit einem Zufluss von 331 Millionen USD beendet, was auf eine mögliche Stabilisierung des Marktes hinweist. XRP zeigt ebenfalls Anzeichen von Stabilität.

    Bitcoin-Wale kaufen 53.000 BTC nach Preissturz – Kurs fällt dennoch weiter

    Nach einem signifikanten Preisrückgang haben einige der größten Bitcoin-Inhaber, auch bekannt als "Wale", etwa 53.000 BTC akkumuliert. Trotz dieser Käufe bleibt die Rückkehr der Nachfrage begrenzt, was Zweifel an einer echten Erholung aufwirft. Die Notierungen haben sich nach dem starken Preisrutsch stabilisiert, jedoch halten sich viele Investoren weiterhin an der Seitenlinie.

    Diese Käufe könnten als Zeichen für das Vertrauen der Wale in die langfristige Wertentwicklung von Bitcoin interpretiert werden, während der Markt insgesamt weiterhin unter Druck steht.

    Zusammenfassung: Bitcoin-Wale haben 53.000 BTC nach einem Preissturz gekauft, jedoch bleibt die Nachfrage begrenzt, was Fragen zur Stabilität des Marktes aufwirft.

    Bitcoin News: Kein digitales Gold! Neue Studie sieht BTC als Growth-Asset

    Eine aktuelle Analyse von Grayscale kommt zu dem Schluss, dass Bitcoin kurzfristig weniger wie Gold, sondern eher wie ein Growth-Asset reagiert. Diese Erkenntnis stellt das gängige Narrativ in Frage, dass Bitcoin als "digitales Gold" fungiert. Stattdessen zeigt die Studie, dass die Preisbewegungen von Bitcoin stark mit risikoreichen, wachstumsorientierten Aktiensegmenten korrelieren.

    Grayscale betont, dass Bitcoin weiterhin als potenzieller langfristiger Wertspeicher gilt, jedoch die kurzfristigen Bewegungen eher auf Adoption und Marktmechaniken hinweisen. Solange dieser Reifeprozess andauert, könnte Bitcoin eine höhere Volatilität aufweisen, ähnlich wie bei Wachstumsaktien.

    Zusammenfassung: Eine neue Studie von Grayscale sieht Bitcoin als Growth-Asset und nicht als digitales Gold, was die Wahrnehmung der Kryptowährung auf dem Markt beeinflussen könnte.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Warnung von Peter Schiff vor einem bevorstehenden Bitcoin-Kollaps, gekoppelt mit der Silber-Rally, könnte signifikante Auswirkungen auf das Anlegerverhalten haben. Schiffs Argumentation, dass Bitcoin keinen inneren Wert besitzt, könnte das Vertrauen in die Kryptowährung weiter untergraben, insbesondere in einem Markt, der bereits von Volatilität geprägt ist. Die parallele Entwicklung von Silber als industriell genutztem Edelmetall könnte Anleger dazu bewegen, ihre Portfolios neu zu bewerten und möglicherweise in stabilere Anlagen umzuschichten.

    Goldman Sachs' Entscheidung, die Krypto-Positionen zu reduzieren und in XRP sowie Solana zu investieren, deutet auf eine strategische Neuausrichtung hin, die auf die Unsicherheiten im Bitcoin-Markt reagiert. Dies könnte als Signal für andere institutionelle Anleger dienen, ebenfalls vorsichtiger zu agieren und sich von riskanteren Anlagen zu distanzieren.

    Die jüngsten Zuflüsse in Bitcoin-ETFs könnten zwar auf eine Stabilisierung des Marktes hindeuten, jedoch bleibt die allgemeine Unsicherheit bestehen. Die Käufe durch Bitcoin-Wale zeigen zwar Vertrauen in die langfristige Entwicklung, doch die begrenzte Nachfrage lässt Zweifel an einer nachhaltigen Erholung aufkommen. Die Erkenntnisse von Grayscale, die Bitcoin als Growth-Asset klassifizieren, könnten die Marktperzeption weiter verändern und die Volatilität erhöhen, was für Anleger zusätzliche Risiken birgt.

    Insgesamt könnte die Kombination aus institutionellen Rückzügen, der Unsicherheit über die Zukunft von Bitcoin und der Neuausrichtung auf alternative Kryptowährungen wie XRP und Solana zu einem Paradigmenwechsel im Krypto-Markt führen.

    Quellen:

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    Also ich verstehe nicht ganz warum jeder so auf Schiff hört, der hat doch auch schon viele falsche Vorhersagen gemacht oder? Und Peters Sache mit Silber ist komisch, weil das Metall doch auch schwankungen hat, oder nicht? Irgendwie sieht es so aus, als würden alle nur drauf warten, dass bisschen Gold oder Silber besser wird und dann erst Bitcoin beachten, als wären die nicht auch riskant. ?
    Ich finde das komisch mit Goldman Sachs, die sind doch die die immer so viel beeinflussen, oder? Also weniger BTC und mehr XRP und Solana, wie passt das zusammen? Und was ist eigendlich mit den Walen los, 53.000 BTC ist ne Menge, aber der Kurs geht trotzdem nicht hoch. Das macht die ganzen Spekulationen nur noch verwirrter!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Peter Schiff warnt vor einem bevorstehenden Bitcoin-Kollaps und sieht die Silber-Rally als Vorboten, während Goldman Sachs seine Krypto-Positionen reduziert und in XRP sowie Solana investiert.

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