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    Russland schafft Rechtsrahmen für Krypto-Handel – Bitcoin bleibt Zahlungsmittelverboten

    KI-generiert
    22.07.2026 510 mal gelesen 14 Kommentare Google-News
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    Russland schafft erstmals einen umfassenden Rechtsrahmen für den Krypto-Handel. Bitcoin und andere Kryptowährungen gelten künftig als Eigentum und dürfen unter Auflagen gehandelt werden. Als Zahlungsmittel im Inland bleiben sie jedoch verboten.
    Das Gesetz soll größtenteils am 1. September 2026 in Kraft treten und muss zuvor noch vom Föderationsrat gebilligt sowie von Präsident Putin unterzeichnet werden. Börsen, Broker und Verwahrstellen müssen sich staatlich registrieren. Nicht registrierte Anbieter dürfen ab dem 1. Juli 2027 nicht mehr arbeiten.
    Für Anleger gelten klare Zugangshürden: Nicht qualifizierte Investoren dürfen nur zugelassene, liquide Kryptowährungen kaufen und unterliegen einem jährlichen Limit von 300.000 Rubel je Vermittler. Qualifizierte Anleger erhalten weitgehend freien Zugang, müssen dafür aber hohe Vermögens- oder Einkommensgrenzen erfüllen. Self-Custody und private Transaktionen werden nicht ausdrücklich verboten.
    Parallel bleibt Bitcoin international unter Druck. Am 20. Juli 2026 notierte der Kurs bei rund 64.300 Dollar und lag damit 49 Prozent unter dem Allzeithoch. Geopolitische Spannungen, ETF-Abflüsse und die schwache Marktstimmung belasten den Kurs, während Standard Chartered weiterhin ein Jahresendziel von 100.000 Dollar erwartet.
    Trotz ETF-Abflüssen von 4,5 Milliarden Dollar im Juni kauften Großanleger innerhalb von zwei Wochen rund 270.000 Bitcoin. Die weitere Richtung könnte vom Fed-Meeting am 28. und 29. Juli abhängen. Gleichzeitig sorgte eine KI mit einem überprüfbaren Gegenbeispiel für die Widerlegung der seit 1939 ungelösten Jacobischen Vermutung und lenkt damit zusätzliche Aufmerksamkeit auf KI, Rechenleistung und Halbleiter.

    Der Kryptomarkt steht vor tiefgreifenden Veränderungen: Russland verabschiedet einen umfassenden Rechtsrahmen, während eine KI ein jahrzehntealtes Mathematikproblem löst und Bitcoin zwischen geopolitischen Risiken, ETF-Abflüssen sowie überraschenden Großkäufen schwankt. Der Pressespiegel zeigt, welche politischen, technologischen und marktbezogenen Entwicklungen die Branche derzeit prägen.

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    Russland verabschiedet Rechtsrahmen für Bitcoin und Kryptowährungen

    Die russische Staatsduma hat ein Gesetz zur Regulierung des inländischen Krypto-Markts in zweiter und dritter Lesung verabschiedet. Der Rechtsrahmen umfasst den Kauf und Verkauf, die Verwahrung, Dokumentation und den Handel mit Kryptowährungen sowie die Tätigkeit von Börsen, Brokern, Verwahrstellen, Mining-Unternehmen und weiteren Marktteilnehmern. Quelle: Blocktrainer.

    Vor dem Inkrafttreten muss das Gesetz noch vom Föderationsrat gebilligt und von Präsident Wladimir Putin unterzeichnet werden. Der Hauptteil der Regelungen soll am 1. September 2026 in Kraft treten.

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    Bitcoin und andere Kryptowährungen werden in Russland als Eigentum anerkannt und rechtlich geschützt, bleiben im Inland jedoch als Zahlungsmittel unzulässig. Werbung für entsprechende Zahlungsmöglichkeiten oder Hinweise wie „Bitcoin accepted here“ werden ebenfalls verboten.

    Ausnahmen gelten unter anderem für Gebühren und weitere Transaktionen innerhalb des regulierten Krypto-Markts sowie für grenzüberschreitende Zahlungen im internationalen Handel. Registrierte Mining-Unternehmen dürfen ihre geschürften Coins innerhalb Russlands über lizenzierte Dienstleister handeln.

    Das Gesetz verpflichtet Krypto-Börsen, Broker und digitale Verwahrstellen zur Eintragung in ein staatliches Register. Anbieter, die nach dem 1. Juli 2027 nicht registriert sind, dürfen ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben; Banken sollen Überweisungen an nicht zugelassene Krypto-Dienstleister ablehnen.

    Ein ausdrückliches Verbot von Self-Custody oder privaten Peer-to-Peer-Transaktionen enthält die Regelung nicht. Für Auszahlungen regulierter Dienstleister auf externe, selbstverwaltete Wallets sind jedoch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen vorgesehen.

    Für Anleger gelten unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen. Qualifizierte Investoren dürfen grundsätzlich alle Kryptowährungen – mit Ausnahme bestimmter anonymer Coins – sowie Stablecoins ohne Beschränkungen des Transaktionsvolumens handeln, während nicht qualifizierte Anleger nur besonders liquide und von der Zentralbank zugelassene Kryptowährungen erwerben dürfen. Für diese Anlegergruppe gilt laut TASS ein jährliches Kauflimit von 300.000 Rubel (rund 3.800 US-Dollar) je Vermittler.

    Vor dem Handel müssen Anleger einen Risikotest absolvieren. Als Kriterien für die Anerkennung als qualifizierter Anleger nennt der Bericht unter anderem ein Vermögen von mindestens 24 Millionen Rubel, ein jährliches Einkommen von mindestens 12 Millionen Rubel oder entsprechende Berufserfahrung im Finanzsektor.

    RegelungAngabe
    Geplanter Beginn des Hauptteils1. September 2026
    Frist für die Registrierung von Dienstleistern1. Juli 2027
    Jährliches Kauflimit nicht qualifizierter Anleger300.000 Rubel (rund 3.800 US-Dollar) je Vermittler
    Vermögensgrenze für qualifizierte Anlegermindestens 24 Millionen Rubel
    Einkommensgrenze für qualifizierte Anlegermindestens 12 Millionen Rubel jährlich

    Infobox: Russland schafft einen umfassenden Rechtsrahmen für den regulierten Krypto-Handel. Kryptowährungen bleiben als Zahlungsmittel im Inland verboten, dürfen aber unter Auflagen als Anlageinstrument sowie im internationalen Handel eingesetzt werden.

    Claude Fable 5 liefert Gegenbeispiel zur Jacobischen Vermutung

    Das KI-Modell Claude Fable 5 von Anthropic hat laut CoinDesk dazu beigetragen, die Jacobische Vermutung zu widerlegen. Das mathematische Problem war seit 1939 ungelöst und stand auf der Liste ungelöster Probleme des Jahrhunderts des Mathematikers Stephen Smale.

    Das Modell lieferte ein konkretes Gegenbeispiel, das Mathematiker innerhalb eines Tages manuell überprüfen konnten. Dabei wurde eine mathematische „Maschine“ konstruiert, die Standardprüfungen besteht, aber nicht umkehrbar ist.

    Die zugrunde liegende Frage beschäftigt sich mit einer Maschine, die zwei Zahlen aufnimmt und mithilfe von Addition und Multiplikation zwei neue Zahlen ausgibt. Die Vermutung besagte, dass eine Maschine, die eine bestimmte Prüfung auf Reversibilität besteht, immer umkehrbar sein müsse.

    Das von der KI gefundene Gegenbeispiel bricht diese Regel: Drei verschiedene Eingaben liefern exakt dieselbe Antwort. Ausgehend von dieser Antwort lassen sich die ursprünglichen Eingaben daher nicht eindeutig wiederherstellen.

    „hello there the jacobian conjecture is false thanx to my close friend akhil for asking about it and my other close friend fable for working during the world cup final“

    CoinDesk ordnet den mathematischen Durchbruch in einen größeren Zusammenhang mit den Finanzmärkten ein. Fortschritte bei künstlicher Intelligenz könnten spekulatives Kapital und die Aufmerksamkeit von Kryptowährungen hin zu Rechenleistung, Chips und Modellentwicklern lenken.

    Bitcoin habe laut dem Bericht wiederholt stärker mit Halbleiterherstellern und Speicheraktien als mit einem eigenen Marktkatalysator gehandelt. Als Verbindung werden auch Bitcoin-Miner genannt, die sich zu Betreibern von KI-Datenzentren entwickelt oder in diese investiert haben.

    Der Bericht beschreibt damit ein Dilemma für Krypto-Investoren: Wenn Bitcoin als Begleiter des KI-Zyklus handelt, könnte die direkte Beteiligung an Rechenleistung, Chips oder KI-Modellentwicklern attraktiver erscheinen. Jeder weitere Fortschritt bei den Fähigkeiten der Modelle kann nach dieser Darstellung die Kapitalzuflüsse in den KI-Sektor verstärken.

    Infobox: Claude Fable 5 lieferte ein überprüfbares Gegenbeispiel zur seit 1939 bestehenden Jacobischen Vermutung. CoinDesk sieht darin zugleich einen möglichen Verstärker der Kapitalrotation von Krypto hin zu KI, Rechenleistung und Halbleitern.

    Bitcoin bleibt zwischen Iran-Spannungen und Erholungssignalen unter Druck

    Bitcoin handelte laut Wallstreet Online am 20. Juli 2026 bei rund 64.300 Dollar und lag damit 49 Prozent unter dem Allzeithoch von 126.198 Dollar. Der Fear-and-Greed-Index stand bei 29, während Bitcoin am 15. Juli kurzzeitig ein Monatshoch von 65.500 Dollar erreicht hatte.

    Die Iran-Spannungen prägten den Markt. Nachdem Präsident Trump am 8. Juli den Waffenstillstand für beendet erklärt hatte, fiel der Bitcoin-Kurs auf 61.750 Dollar und erholte sich innerhalb von 48 Stunden wieder auf über 64.000 Dollar.

    Am 15. Juli stieg Bitcoin auf 65.500 Dollar, bevor erneute iranische Angriffe den Kurs zurückdrückten. CoinDesk beschrieb den Markt als durch geopolitische Risiken in einer Spanne zwischen 63.000 und 65.000 Dollar gehalten.

    Standard Chartered bekräftigte am 17. Juli sein Jahresendziel von 100.000 Dollar und bezeichnete die jüngsten Verkäufe von Strategy größtenteils als Marktrauschen. Strategy hält laut dem Bericht eine Reserve von 3 Milliarden Dollar und kauft weiter Bitcoin.

    Der RSI lag bei 52 und lieferte kein klares Richtungssignal. Zudem prüfte die SEC eine neue Regelung für Krypto-Vermögenswerte, deren Veröffentlichung für Ende Juli erwartet wurde.

    Polymarket sah die höchsten Chancen für einen Jahresschluss zwischen 70.000 und 75.000 Dollar. Der Bericht stellte dem ein Jahresendziel von 100.000 Dollar gegenüber, das einen Anstieg von rund 55 Prozent über mehrere Monate erfordern würde.

    KennzahlAngabe
    Bitcoin-Kurs am 20. Juli 2026rund 64.300 Dollar
    Allzeithoch126.198 Dollar
    Abstand zum Allzeithoch49 Prozent
    Monatstief nach den Iran-Spannungen61.750 Dollar
    Monatshoch am 15. Juli65.500 Dollar
    Fear-and-Greed-Index29
    RSI52
    Jahresendziel von Standard Chartered100.000 Dollar
    Reserve von Strategy3 Milliarden Dollar

    Der Artikel stellt außerdem den Pepeto-Presale als alternatives Investmentthema dar. Demnach wurden mehr als 10,38 Millionen Dollar bei einem Einstieg von 0,000000188 Dollar eingesammelt; Analysten nannten ein Renditepotenzial von 100x bis 300x, sobald das Binance-Listing den Handel eröffnet.

    Als Funktionen werden gebührenfreie Swaps, eine Bridge zwischen verschiedenen Blockchains und ein vollständiges SolidProof-Audit genannt. Die Gesamtmenge wird mit 420 Billionen Token angegeben.

    Infobox: Bitcoin steht im Spannungsfeld zwischen geopolitischem Druck, einem Fear-and-Greed-Index von 29 und bullischen Prognosen. Standard Chartered hält an einem Jahresendziel von 100.000 Dollar fest, während Polymarket die höchsten Chancen bei einem Jahresschluss zwischen 70.000 und 75.000 Dollar sieht.

    Großanleger kaufen 270.000 BTC trotz ETF-Abflüssen

    Der Bitcoin-Kurs erholte sich laut Wallstreet Online innerhalb von drei Wochen um elf Prozent. Ausgehend von einem 21-Monats-Tief bei 57.950 Dollar stieg Bitcoin auf rund 64.700 Dollar.

    Gleichzeitig erlebten Spot-Bitcoin-ETFs im Juni den schlimmsten Monat ihrer Geschichte und verzeichneten Abflüsse von 4,5 Milliarden Dollar. BlackRocks iShares Bitcoin Trust verlor in einer Sitzung 212 Millionen Dollar, während Fidelitys Fonds am selben Tag weitere 10 Millionen Dollar einbüßte.

    Nach Darstellung des Berichts zogen KI-Aktien institutionelles Kapital aus dem Kryptomarkt ab. Citi senkte sein Kursziel von 112.000 auf 82.000 Dollar; die kumulierten ETF-Zuflüsse für 2026 drehten dadurch erstmals in der Geschichte dieser Produkte ins Negative.

    Eine Wende brachten die Juni-Inflationsdaten aus den USA. Die Inflation fiel auf 3,5 Prozent und lag damit unter den erwarteten 3,8 Prozent, was die Hoffnung auf eine Zinssenkung der Federal Reserve stärkte.

    Nach acht Wochen mit Abflüssen zogen die ETFs netto 197 Millionen Dollar an frischem Kapital an. Parallel kauften Großanleger innerhalb von zwei Wochen 270.000 BTC, während Kleinanleger ihre Bestände abstießen.

    Das Fed-Meeting am 28. und 29. Juli gilt laut dem Bericht als Ereignis, das die Kursrichtung für den Sommer festlegen könnte. Standard Chartered hält an einem Kursziel von 100.000 Dollar bis Ende 2026 fest; CoinDCX setzt das Basisziel für Juli bei 65.600 Dollar.

    Als technischer Widerstand wird die Marke von 63.800 Dollar genannt. Ein Durchbruch über diese Marke würde dem Bericht zufolge den Abwärtstrend beenden.

    MarktdatenAngabe
    Bitcoin-21-Monats-Tief57.950 Dollar
    Erholungelf Prozent
    Bitcoin-Kurs am 20. Julirund 64.700 Dollar
    ETF-Abflüsse im Juni4,5 Milliarden Dollar
    Verlust des iShares Bitcoin Trust in einer Sitzung212 Millionen Dollar
    Verlust des Fidelity-Fonds in derselben Sitzung10 Millionen Dollar
    ETF-Zuflüsse nach acht Wochen Abflüssen197 Millionen Dollar
    Käufe der Großanleger270.000 BTC innerhalb von zwei Wochen
    Technischer Widerstand63.800 Dollar
    Fed-Meeting28. und 29. Juli

    Auch dieser Bericht stellt Pepeto als Presale-Projekt heraus. Pepeto liege bei 0,000000188 Dollar, verfüge über 420 Billionen Token und habe mehr als 10,38 Millionen Dollar Presale-Kapital eingesammelt.

    Als Vergleich wird der Original Pepe genannt, der mit derselben Tokenzahl 11 Milliarden Dollar erreicht habe. Zudem werden gebührenfreie Börsenwerkzeuge, eine Cross-Chain-Bridge und eine Prüfung der gesamten Codebasis durch SolidProof beschrieben.

    Infobox: Trotz ETF-Abflüssen von 4,5 Milliarden Dollar im Juni kauften Großanleger innerhalb von zwei Wochen 270.000 BTC. Die weitere Richtung könnte vom Fed-Meeting am 28. und 29. Juli sowie von der Reaktion auf den Widerstand bei 63.800 Dollar abhängen.

    Kryptomarkt am Mittwochnachmittag: Bitcoin, Ripple und weitere Digitalwerte

    Finanzen.net berichtet über die aktuelle Entwicklung von Bitcoin, Ripple und weiteren Kryptowährungen am Mittwochnachmittag. Die Quelle führt für den Kryptobereich unter anderem Bitcoin, Ethereum, Tether, Binance Coin, Monero, Ripple, Avalanche, Cardano, Uniswap, Polygon, Litecoin, Solana, Polkadot und Chainlink als wichtige Kryptowährungen auf.

    Darüber hinaus verweist Finanzen.net auf verschiedene Krypto-Angebote und Informationsbereiche. Dazu zählen Krypto-News, Krypto-Trading, Krypto-Depots, Krypto-Börsen-Vergleiche, Krypto-Broker-Vergleiche sowie Ratgeber zu Bitcoin, Ethereum, Tether und Ripple.

    Konkrete aktuelle Kurswerte für die einzelnen Kryptowährungen sind im übermittelten Inhalt nicht nutzbar enthalten. Daher beschränkt sich der Pressespiegel bei dieser Meldung auf die von Finanzen.net genannten Markt- und Themenbereiche.

    Infobox: Finanzen.net bündelt die Marktberichterstattung zu Bitcoin, Ripple und weiteren Kryptowährungen. Im vorliegenden Quelltext stehen jedoch keine nutzbaren aktuellen Einzelkurse für diese Digitalwerte zur Verfügung.

    Einschätzung der Redaktion

    Russland schafft damit vor allem Rechtssicherheit für einen kontrollierten Krypto-Finanzmarkt, nicht für eine breite Nutzung von Kryptowährungen im Alltag. Die Trennung zwischen erlaubter Anlage und verbotenem Zahlungsmittel stärkt staatliche Kontrolle, während die Registrierungspflichten kleinere und informelle Anbieter zunehmend verdrängen dürften.

    Infobox: Der neue Rahmen macht den russischen Kryptomarkt institutioneller und staatlich überwachter, begrenzt aber zugleich seine Offenheit und Alltagstauglichkeit.

    Einschätzung der Redaktion

    Der Vorgang zeigt, dass KI zunehmend als Werkzeug für anspruchsvolle mathematische Forschung eingesetzt werden kann. Entscheidend bleibt jedoch die menschliche Prüfung: Erst das nachvollziehbare und bestätigte Gegenbeispiel macht aus einer maschinellen Ausgabe einen wissenschaftlich belastbaren Durchbruch.

    Infobox: Die Bedeutung liegt weniger in einer vollständigen Automatisierung mathematischer Forschung als in der Beschleunigung von Entdeckung und Überprüfung.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Kursentwicklung bleibt klar von Makro- und geopolitischen Faktoren abhängig. Solange Bitcoin trotz positiver Erholungssignale deutlich unter dem Allzeithoch notiert und die Marktstimmung schwach ist, sind optimistische Jahresziele eher Szenarien als belastbare Erwartungen.

    Infobox: Der Markt befindet sich in einer fragilen Erholungsphase; geopolitische Risiken und Geldpolitik dürften kurzfristig wichtiger bleiben als technische Einzelindikatoren.

    Einschätzung der Redaktion

    Die gegenläufigen Bewegungen von ETF-Abflüssen und Käufen großer Anleger deuten auf eine erhebliche Verschiebung innerhalb des Marktes hin. Das spricht für anhaltendes institutionelles Interesse, erlaubt aber noch keine sichere Aussage über eine nachhaltige Trendwende, da die weitere Entwicklung stark von Zinsen und Kapitalflüssen abhängt.

    Infobox: Großanleger stützen den Markt trotz schwacher ETF-Nachfrage; die Stabilität dieser Nachfrage muss sich erst bestätigen.

    Einschätzung der Redaktion

    Ohne konkrete Kurswerte besitzt die Meldung nur begrenzten analytischen Mehrwert. Sie verweist auf die Breite des Kryptomarkts, liefert aber keine ausreichende Grundlage für eine belastbare Bewertung der aktuellen Marktlage oder einzelner Digitalwerte.

    Infobox: Die Meldung ist als Themenübersicht relevant, für eine Markt- oder Anlageeinschätzung jedoch nicht hinreichend konkret.

    Quellen:

    • Russland schafft Rechtsrahmen für Bitcoin und Kryptowährungen
    • Claude's Fable 5 hat gerade ein 87 Jahre altes mathematisches Problem gelöst, und das ist wichtig für Bitcoin
    • Bitcoin News im Juli: Iran-Krise drückt BTC unter 65.000 Dollar, doch ein Signal macht Hoffnung
    • Bitcoin Kurs nach der schlimmsten ETF-Krise aller Zeiten: Wale kaufen 270.000 BTC im Stillen
    • Aktuelle Entwicklung: Bitcoin, Ripple & Co. am Mittwochnachmittag am Kryptomarkt
    • CLARITY Act: Hoffnung auf 63 Milliarden USD, nur 1% des Bitcoin-Angebots verhindert 70.000-USD-Marke

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Bei den ganzen Regeln in Russland blickt man ja kaum noch durch, erlaubt aber gleichzeitig verboten, irgendwie typisch Politik halt. Und 270.000 BTC von Großanlegern klingt schon nach viel, aber ob das wirklich eine Trendwende ist weiss man erst später, Kursziele von 100.000 Dollar sind erstmal eher Wunschdenken als sichere sache.
    Jo, genau der Punkt mit den 270.000 BTC ist für mich auch eher ein „abwarten und Tee trinken“ Ding. Die Zahl klingt natürlich riesig, aber man weis ja nicht genau wer da gekauft hatt, ob das wirklich neue Nachfrage ist oder nur verschiebungen zwischen Wallets und Börsen. Bei Bitcoin werden ja ständig irgendwelche gigantischen Summen gemeldet und am Ende bewegt sich der Kurs trotzdem seitwärts wie eingeschlafener Hamster.

    Auch die ETF Abflüsse passen nicht so richtig zu der angeblichen Kauflust der Großanleger. Vielleicht verkaufen die kleinen Leute über ETFs und die großen sammeln direkt ausserhalb davon ein, aber vieleicht ist es auch einfach nur eine kurzfristige umverteilung. Solange der Kurs nicht dauerhaft über diese 63.800 Dollar kommt, würde ich jedenfalls nicht gleich von Trendwende reden. Ein paar grüne Tage sind noch kein Bullenmarkt, dass haben wir schon oft genug gesehen.

    Das mit dem Fed Termin Ende Juli wird warscheinlich wieder wichtiger als alle Prognosen von irgendwelchen Analysten. Wenn die Zinsen nicht sinken oder die Aussagen zu streng klingen, kann Bitcoin bestimmt wieder schnell runter gehen. Und bei den Iran Spannungen reicht ja offenbar schon eine neue Schlagzeile und der Kurs macht Purzelbäume. 100.000 Dollar bis Jahresende klingt daher eher wie ein optimistisches Wunschziel, nicht wie etwas worauf man seine Miete verwetten sollte.

    Russland finde ich übrigens auch ziemlich widersprüchlich. Krypto als Eigentum erlauben, aber bezahlen darf man damit nicht, also quasi ein Auto das man besitzen aber nicht fahren darf. Für den Staat ist das natürlich praktisch, weil alles registriert und überwacht werden kann. Ob dadurch wirklich mehr Vertrauen entsteht weis ich nicht, vermutlich eher bei großen Firmen und nicht beim normalen Nutzer der einfach ein paar Coins im Wallet hat.

    Und bei dem KI Mathe Durchbruch bin ich vorsichtig. Wenn Menschen das Gegenbeispiel geprüft haben ist das schon interessant, aber eine KI kann ja auch sehr überzeugend kompletten quatsch ausspucken. Trotzdem spannend das solche Modelle inzwischen bei Problemen helfen können an denen Menschen jahrzehnte rumgerechnet haben. Vielleicht schürfen die Miner bald nicht mehr Bitcoin sondern Mathe, wer weis.
    Was ich an dem Russland-Teil interessant finde: Es wird eben nicht einfach alles verboten, sondern ziemlich klar zwischen Anlage, Handel und Zahlungsmittel getrennt. Für den Staat ist das natürlich praktisch, weil er Börsen, Broker und Mining besser überwachen kann. Für normale Nutzer dürfte es aber trotzdem komplizierter werden, gerade wenn irgendwann nur noch registrierte Anbieter übrig bleiben und Banken Überweisungen an andere Dienste blockieren müssen. Dass Self-Custody und private Transaktionen nicht ausdrücklich verboten sind, ist immerhin ein wichtiger Unterschied. Ob das in der Praxis dann auch so frei bleibt, wird man vermutlich erst sehen, wenn die ersten Regeln wirklich angewendet werden.

    Die Sache mit der KI und dem mathematischen Gegenbeispiel ist ebenfalls spannend, auch wenn der Zusammenhang zu Bitcoin etwas konstruiert wirkt. Ein wissenschaftlich überprüftes Ergebnis ist sicherlich ein großer Fortschritt, aber daraus folgt ja nicht automatisch, dass Anleger massenhaft aus Bitcoin raus und in Chips oder Rechenzentren wechseln. Kapitalmärkte reagieren nicht immer so geradlinig. Viele investieren gleichzeitig in KI, Tech und Krypto, je nachdem wie Risiko und Liquidität gerade aussehen. Die Idee, dass Miner wegen der hohen Energiekosten und vorhandener Infrastruktur stärker ins KI-Geschäft gehen, finde ich dagegen nachvollziehbar.

    Beim Bitcoin selbst bleibe ich eher vorsichtig. Ein Kurs um 64.000 Dollar nach einem Rückgang von fast 50 Prozent vom Hoch ist noch keine stabile Erholung, sondern erstmal nur ein Versuch, einen Boden zu finden. Die geopolitischen Nachrichten können den Markt innerhalb von Stunden wieder drehen, und auch das Fed-Treffen Ende Juli dürfte wichtiger sein als irgendein einzelner RSI-Wert. 100.000 Dollar bis Jahresende sind möglich, aber dafür müsste schon einiges zusammenpassen: sinkende Zinsen, anhaltende ETF-Zuflüsse und weniger politische Unsicherheit. Das ist ein Szenario, keine sichere Sache.

    Die 270.000 BTC der Großanleger klingen natürlich beeindruckend. Trotzdem wäre ich mit der Interpretation vorsichtig. Man weiß bei solchen Zahlen nicht immer genau, welche Wallets tatsächlich hinter den Käufen stehen und ob es sich um langfristige Investoren, institutionelle Umschichtungen oder teilweise auch interne Transfers handelt. Dass gleichzeitig Kleinanleger verkaufen, kann zwar bedeuten, dass größere Marktteilnehmer die Schwäche nutzen. Es kann aber auch einfach zeigen, dass viele Privatanleger nach den ETF-Abflüssen nervös geworden sind. Erst wenn diese Käufe über längere Zeit anhalten und der Kurs wichtige Widerstände nachhaltig überwindet, würde ich von einer echten Trendwende sprechen.

    Beim Pepeto-Presale bin ich ehrlich gesagt deutlich skeptischer als bei den anderen Themen. Renditeversprechen von 100x oder sogar 300x lesen sich zwar gut, sind aber eher Werbung als eine belastbare Prognose. Gerade bei einer Gesamtmenge von 420 Billionen Token muss man sich die tatsächliche Bewertung, die Liquidität und die Verteilung sehr genau ansehen. Ein Audit prüft außerdem nicht automatisch, ob ein Projekt erfolgreich wird oder der Token später genug Nachfrage bekommt. Da sollte man sich nicht von großen eingesammelten Dollarbeträgen oder einem möglichen Binance-Listing blenden lassen. Insgesamt zeigt der Artikel ganz gut, wie breit und widersprüchlich der Kryptomarkt gerade ist: mehr Regulierung, mehr institutionelles Interesse, gleichzeitig aber weiterhin viel Spekulation und ziemlich viel Marketing.
    Beim Russland-Teil blickt man echt kaum durch, erst ist Bitcoin Eigentum und irgendwie erlaubt, aber bezahlen darf man damit dann wieder nicht, ausser es geht über bestimmte regulierte oder internationale Sachen. Das klingt für mich ein bischen wie erlaubt aber bitte nur so wie der Staat es vorher absegnet. Ob das wirklich Rechtssicherheit ist weiss ich auch nicht, wenn Börsen und Broker alle in ein Register müssen und Banken bei nicht registrierten anbietern blockieren sollen, ist das schon sehr viel Kontrolle. Für normale Leute wird das mit dem Risikotest und dem Limit von 300.000 Rubel je Vermittler vermutlich eher umständlich, wobei 300.000 Rubel für manche auch nicht gerade Kleingeld ist. Interessant finde ich das Self-Custody nicht direkt verboten sein soll, weil genau das ja eigentlich der Grundgedanke von Krypto ist, seine Coins selber zu verwahren und nicht wieder von einer Bank oder Behörde abhängig zu sein. Andererseits können zusätzliche Sicherheitsregeln bei Auszahlungen auf externe Wallets am Ende auch dazu führen das es praktisch doch ziemlich eingeschränkt wird. Und diese Grenze für qualifizierte Anleger mit 24 Millionen Rubel Vermögen ist natürlich für den durchschnittlichen Bürger völlig ausserhalb der reichweite.

    Bei der KI-Geschichte bin ich noch etwas skeptisch, nicht weil es unmöglich ist, sondern weil man bei solchen Meldungen schnell „KI hat Mathematik gelöst“ liest und dann denkt die Maschine hätte alles alleine gemacht. Wenn Mathematiker das Gegenbeispiel innerhalb eines Tages prüfen konnten, ist das natürlich trotzdem beeindruckend, aber die Prüfung durch Menschen ist ja gerade der wichtige Teil. Sonst könnte jedes Modell irgendwas behaupten und man müsste es glauben nur weil es kompliziert aussieht. Ob das dann direkt Geld aus Bitcoin in Chips und Rechenzentren schiebt, kann ich nicht so recht beurteilen. Anleger kaufen doch meistens das, was gerade am besten läuft und nicht unbedingt weil sie eine mathematische Vermutung verstanden haben. Die Verbindung zu Bitcoin-Minern und KI-Rechenzentren ist aber schon logisch, weil die Betreiber ihre Strom und Server irgendwie dort einsetzen wollen wo mehr Rendite winkt.

    Beim Kurs bin ich bei den vorherigen Einschätzungen eher vorsichtig. 64.000 Dollar klingt erstmal besser als 57.950, aber vom Allzeithoch bei über 126.000 ist das trotzdem noch fast die hälfte entfernt. Ein Ziel von 100.000 Dollar bis Ende 2026 kann eintreten, muss aber überhaupt nicht. Solche Kursziele werden gerne so dargestellt als wären sie eine Prognose mit Taschenrechner, dabei hängt es an Krieg, Zinsen, ETF-Geld, Regulierung und vermutlich auch an irgendwelchen Tweets die wieder keiner kommen sehen hat. Der Fear-and-Greed-Index bei 29 zeigt ja eher Angst als Euphorie, und ein RSI von 52 ist nun wirklich kein starkes Kaufsignal. Das sind halt viele Zahlen die am Ende trotzdem nicht sagen was morgen passiert.

    Die 270.000 BTC von Großanlegern finde ich am interessantesten, aber auch da sollte man die Zahl nicht sofort als sichere Trendwende verkaufen. Wenn ETF-Abflüsse von 4,5 Milliarden Dollar gleichzeitig passieren und dann andere große Anleger kaufen, wechselt der Bitcoin eben vielleicht nur den Besitzer. Das kann bullish sein, weil jemand mit viel Geld langfristig Vertrauen hat, es kann aber auch einfach ein kurzfristiger Trade sein. Bei Kleinanlegern ist es oft genau andersrum, die verkaufen wenn es schon gefallen ist und kaufen dann wieder wenn alle Schlagzeilen von neuen Höchstständen schreiben. Ob die Großanleger wirklich dauerhaft weiterkaufen sieht man wohl erst in einigen Wochen oder Monaten. Das Fed-Treffen Ende Juli dürfte da sicher wichtiger sein als irgendeine runde Kursmarke, auch wenn der Markt auf 63.800 Dollar als Widerstand starrt als wäre das eine magische Mauer.

    Der Pepeto-Abschnitt wirkt auf mich dagegen ziemlich nach Werbung und weniger nach seriöser Marktanalyse. 100x bis 300x Rendite klingt natürlich toll, aber bei solchen Presales sollte bei jedem sofort die Alarmglocke klingeln. Ein Audit und eine Bridge machen aus einem Token noch kein gutes Investment und 420 Billionen Token sind auch nicht automatisch wertvoll nur weil die Zahl groß ist. Der Vergleich mit Pepe und 11 Milliarden Dollar ist meiner meinung nach ebenfalls ziemlich dünn, weil ein anderes Projekt nicht einfach den selben Erfolg wiederholen kann. Wenn etwas schon mit extremen Gewinnen beworben wird, wäre ich jedenfalls vorsichtig und würde höchstens Geld nehmen dessen Verlust nicht weh tut, eher wahrscheinlich gar keins. Gerade neue Coins verschwinden schneller als man schauen kann, und ein Binance-Listing ist auch keine Garantie für irgendwas. Insgesamt also viele spannende Entwicklungen, aber noch kein eindeutiger Beweis das Bitcoin jetzt nachhaltig dreht und bei den Presales erst recht nicht blind hinterherlaufen.
    Bei den anderen Kommentaren wurde ja schon viel zu Politik und dem 270.000 BTC Kauf gesagt, deswegen mal zu dem Russland ding: Irgendwie wirkt das wie erlauben aber gleichzeitig mit angezogener Handbremse. Bitcoin ist Eigentum und darf gehandelt werden, aber bezahlen darf man damit im Land dann wieder nicht, ausser bei bestimmten internationalen oder regulierten sachen. Für normale Leute ist das doch ziemlich kompliziert, vorallem mit diesen Risikotests und dem Limit von 300.000 Rubel pro Vermittler. Da muss man erstmal wissen welcher Vermittler überhaupt zugelassen ist und ob die Bank die Überweisung nicht einfach blockiert.

    Interessant finde ich auch das Self-Custody nicht direkt verboten wird. Das ist ja eigentlich der Punkt bei Krypto, dass man seine Coins selber halten kann und nicht immer eine Börse braucht. Wenn Auszahlungen auf eigene Wallets aber extra Sicherheitsregeln bekommen, wird es vermutlich trotzdem umständlicher und viele lassen es dann einfach sein. Und kleine Anbieter dürften bei den ganzen Register und Lizenzpflichten kaum eine Chance haben, weil Bürokratie bekanntlich nie kleiner wird sondern sich vermehrt wie Unkraut.

    Ob das jetzt wirklich Rechtssicherheit ist oder eher staatliche Kontrolle mit einem freundlicheren Namen, kann man sich auch fragen. Russland scheint Krypto für Handel und vielleicht Umgehung von Zahlungsproblemen gebrauchen zu können, will aber natürlich nicht das jeder Bürger sein Geld komplett ausserhalb der Kontrolle verschiebt. Das ist irgendwie der Widerspruch bei fast allen Staaten, sie finden Blockchain super solange sie selber die Schlüssel dazu haben.

    Der KI Teil ist auch spannend, aber der Sprung zu Bitcoin ist für mich etwas weit hergeholt. Nur weil eine KI ein Matheproblem mit einem Gegenbeispiel knackt, kauft deswegen ja nicht automatisch jeder Chips statt Bitcoin. Anderseits brauchen KI Firmen viel Rechenleistung und manche Miner steigen in Rechenzentren um, also hängt das schon ein bisschen zusammen. Trotzdem sind das zwei verschiedene Geschichten und kein direkter Kursgrund, eher eine Kapital Mode die heute KI und morgen wieder irgendwas anderes heisst.

    Bei den 270.000 BTC bin ich auch vorsichtig. So eine Zahl klingt gigantisch, aber man müsste wissen wer genau gekauft hat, über welchen Zeitraum und ob es wirklich neue Nachfrage war oder nur Coins zwischen grossen Wallets verschoben wurden. Gleichzeitig verkaufen die ETFs Milliarden und dann kaufen Wale angeblich alles heimlich auf, das kann stimmen, muss aber nicht gleich eine Trendwende sein. Der Markt kann auch trotz grosser Käufer noch lange seitwärts laufen, besonders wenn die Zinsen hoch bleiben oder irgendwo wieder eine Krise losgeht.

    100.000 Dollar bis Jahresende klingt natürlich toll, aber von 64.000 auf 100.000 ist schon ein ordentlicher Sprung und kein kleines bisschen Optimismus. Kursziele von Banken sind schliesslich auch keine Wettervorhersage, sondern ändern sich wenn die Lage sich ändert. Erstmal muss Bitcoin überhaupt dauerhaft über die genannten Widerstände kommen und nicht bei jedem politischen Tweet wieder nach unten rutschen. Die 63.800 sind ja schon angeblich wichtig, aber manchmal werden solche Marken auch erst im nachhinein wichtig erklärt.

    Unterm Strich wird Krypto wohl immer mehr reguliert und institutionell, während gleichzeitig das ursprüngliche freiheits Versprechen kleiner wird. Für Anleger kann das mehr Schutz und mehr Zugang bedeuten, für andere aber mehr Überwachung und weniger Flexibilität. Ich würde bei den ganzen Presales und 100x Versprechen sowieso sehr vorsichtig sein, denn wenn etwas nach schnellem Reichtum klingt ist meistens irgendwo der Haken versteckt.
    Ja genau die 270.000 BTC klingen erstmal riesig aber ohne zu wissen wer die gekauft hatt und ob die weiter halten bleibt das eher ein interesantes Signal als ne echte Trendwende finde ich.
    Beim Russland-Teil bin ich noch nicht ganz durchgestiegen, aber genau diese Trennung zwischen besitzen ja und bezahlen nein wirkt schon ziemlich wiedersprüchlich. Also man darf es als Eigentum haben, aber beim Bäcker damit zahlen ist dann plötzlich ganz böse, ausser es geht irgendwie über staatlich erlaubte Stellen oder ins Ausland. Das klingt für mich weniger nach echter Freiheit und mehr nach wir kontrollieren alles was wir kontrollieren können. Für normale Leute dürfte das mit Risikotest, Vermittlerlimit und den ganzen Registern eh ziemlich umständlich werden. Und 24 Millionen Rubel Vermögen als qualifizierter Anleger, da ist der normale Kleinanleger wohl eher nur Zuschauer mit Taschenrechner.

    Die Sache mit der KI und dem Matheproblem fand ich interresant, auch wenn ich ehrlich gesagt nicht verstanden habe was diese Jacobische Vermutung genau machen soll. Drei Eingaben mit der selben Antwort klingt erstmal so als hätte der Computer einfach dreimal das gleiche gerechnet, aber offenbar ist es viel komplizierter. Wichtig ist wohl das Menschen es nachprüfen konnten, sonst kann eine KI ja auch nur sehr überzeugend falsch liegen. Das könnte für Bitcoin trotzdem nur sehr indirekt wichtig sein. Wenn jetzt alle wegen KI plötzlich Chips und Rechenzentren kaufen, werden die Miner vieleicht lieber Rechenleistung vermieten als Bitcoin zu schürfen. Andererseits brauchen KI-Firmen auch Strom ohne Ende und genau da kommen die Miner wieder irgendwie ins Spiel, also alles hängt mit allem zusammen und am Ende blickt keiner mehr durch.

    Bei Bitcoin selber wäre ich mit den 100.000 Dollar eher vorsichtig. Von 64.000 auf 100.000 ist schon ein ordentliches Stück und nur weil eine Bank das Ziel nennt, wird es ja nicht automatisch wahr. Banken ändern ihre Kursziele auch gerne so wie andere Leute ihre Meinung beim Wetter. Die Iran-Spannungen, Zinsen und ETF-Geld können den Kurs in beide Richtungen schieben. 63.800 Dollar als Widerstand ist vieleicht wichtig für Chartleute, aber wenn irgendwo eine Rakete einschlägt interessiert sich der Kurs vermutlich nicht für diese Linie.

    Die 270.000 BTC von Großanlegern sind natürlich eine riesen Zahl, falls die Angabe so stimmt. Trotzdem heisst kaufen von Walen nicht sofort Trendwende. Vielleicht kaufen die auch nur weil sie später noch teurer verkaufen wollen oder weil sie im Vergleich zu Kleinanlegern ganz andere Zeithorizonte haben. ETF-Abflüsse von 4,5 Milliarden und dann 197 Millionen Zufluss klingt ausserdem nicht nach kompletter Erholung, sondern eher nach einem kleinen Pflaster auf einer ziemlich grossen Wunde. Vielleicht drehen die kleinen Anleger deshalb durch, weil sie immer oben kaufen und unten verkaufen, das ist ja fast schon Tradition bei Krypto.

    Pepeto mit 100x bis 300x Rendite klingt für mich dann doch sehr nach Werbung und weniger nach seriöser Analyse. Bei 420 Billionen Token kann man ja mit vielen Nullen ziemlich schnell den Eindruck machen, dass etwas billig ist. Billig bedeutet aber nicht automatisch wertvoll, sonst wären Einkaufswagenchips wahrscheinlich auch eine Topanlage. SolidProof-Audit und gebührenfreie Swaps hören sich nett an, garantieren aber bestimmt keine Nachfrage. Wenn ein Binance-Listing wirklich so sicher wäre wie es klingt, würde ich mich fragen warum nicht jeder sofort all sein Geld dort rein steckt. Insgesamt bleibt bei mir hängen: Russland macht Krypto offizieller aber kontrollierter, KI macht Mathe schneller und Bitcoin wartet auf die nächste Nachricht die den Kurs wieder in irgendeine Richtung schubst.
    Ob die 270.000 BTC wirklich ne Trendwende sind bleibt abzuwarten, aber ganz egal sind solche Käufe trotz ETF-Abflüssen wohl auch nicht
    Stimmt schon, 270.000 BTC von grossen Anlegern hört sich erstmal nach mega viel an, aber vieleicht wechseln die auch nur ihre Bestände und es kommt garnicht neues Geld rein. Bei den ETFs sieht man ja das gegenteil, deshalb würd ich von Trendwende noch nicht reden, erst recht nicht solange die Zinsen und die Krisen dauernd dazwischen funken.
    Die 270.000 BTC von den Grossanlegern klingen schon gewaltig, aber vieleicht sind das auch nur verschiebungen zwischen wallets und nicht gleich ein neues Kaufsignal. Bei Russland find ich die trennung zwischen besitzen erlaubt und bezahlen verboten trotzdem zimlich verwirrend, am ende wird halt alles staatlich registriert und kontrolirt.
    Bei dem Russland-Teil wird echt deutlich wie widersprüchlich das ganze ist. Eigentum ja, bezahlen nein, und für internationale Geschäfte dann irgendwie doch wieder erlaubt... da muss man erstmal durchblicken. Für normale Leute klingt das nach sehr viel Papierkram und kontrolle, vorallem mit den Registern und den Limits. Wer eine eigene Wallet hat ist zwar nicht direkt verboten, aber sobald man über einen Dienstleister geht wirds bestimmt kompliziert und teuer. Ob das am Ende wirklich mehr Sicherheit bringt oder nur den Staat besser sehen lässt wer was besitzt, ist auch so eine Frage.

    Das mit der KI und dem Matheproblem finde ich schon krass, auch wenn ich ehrlich gesagt nicht verstanden hab was eine Jacobische Vermutung genau sein soll. Drei Eingaben mit gleicher Ausgabe klingt jedenfalls logisch nach nicht umkehrbar, aber ob das jetzt gleich für Bitcoin wichtig ist? Vielleicht nur indirekt, weil Rechenleistung und Chips dann für KI gebraucht werden und nicht für Mining. Andererseits wird Bitcoin ja nicht automatisch wertlos, nur weil KI-Aktien beliebter werden. Die Börse schiebt Geld halt immer dahin wo gerade die größte Story ist, gestern Krypto, heute KI und morgen vielleicht wieder irgendwas mit Quantencomputern.

    Bei den 270.000 BTC bin ich auch vorsichtig. Das klingt natürlich riesig, aber Großanleger kaufen und verkaufen ständig und man weiss ja nicht zu welchem Preis und mit welcher absicht. ETF-Abflüsse von 4,5 Milliarden sind schliesslich auch kein kleines Detail, das kann man nicht einfach mit ein paar Wal-Käufen wegwischen. Vielleicht sammeln die Wale wirklich günstig ein, vielleicht hedgen sie nur oder verschieben die Coins zwischen eigenen Konten. Solange der Kurs nicht dauerhaft über wichtige Marken kommt, bleibt das für mich eher ein Hoffnungssignal als eine sichere Trendwende.

    100.000 Dollar bis Jahresende hört sich schön an, aber dafür müsste schon einiges zusammenpassen. Weniger Inflation, Zinssenkung, keine neue Eskalation im Iran und vermutlich wieder mehr Geld in die ETFs. Ein einziger Tweet oder politischer Streit kann den Kurs ja schon wieder mehrere tausend Dollar bewegen, von daher sind solche Prognosen immer mit vorsicht zu genießen. Und dieses Pepeto mit angeblich 100x bis 300x klingt für mich ehrlich gesagt mehr nach Werbung als nach seriöser Analyse. Wenn ein Presale so hohe Gewinne verspricht, sollte man eher besonders skeptisch werden und nicht gleich das Sparbuch leermachen.

    Am Ende zeigt der Artikel vorallem, dass Krypto gleichzeitig regulierter und trotzdem nicht unbedingt sicherer wird. Russland erlaubt den Handel, verbietet aber die Nutzung im Alltag, während die Märkte auf Zinsen, Kriege, KI und irgendwelche Token-Presales reagieren. Da soll noch einer sagen Bitcoin wäre unabhängig von der normalen Finanzwelt. Im moment wirkt es eher so als hängt alles mit allem zusammen, nur keiner weiss genau warum.
    Ja genau, die 270.000 BTC klingen erstmal gigantisch, aber solche Wal käufe heissen ja nicht automatisch das der Kurs sofort abgeht. ETF geld kann trotzdem weiter rausfliesen und wenn die Zinsen oder Iran wieder verrückt spielen, ist die ganze euphorie schnell weg.
    Genau diese Trennung zwischen Anlage und Zahlungsmittel wirkt ziemlich widersprüchlich. Russland schafft zwar einen rechtlichen Rahmen, hält die Nutzung im Alltag aber weiter klein – am Ende profitieren vermutlich vor allem große, registrierte Anbieter, während kleinere Nutzer mit den vielen Vorgaben eher abgeschreckt werden.
    Die 270.000 BTC klingen beeindruckend, aber solange ETF-Abflüsse und Makrorisiken weiter drücken, würde ich von einer echten Trendwende noch nicht sprechen.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Russland reguliert den Kryptomarkt, KI widerlegt die Jacobische Vermutung und Bitcoin schwankt zwischen geopolitischen Risiken, ETF-Abflüssen und Großkäufen.

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