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    Schwedischer Pensionsfonds investiert in Bitcoin: Ein Meilenstein für institutionelle Anleger

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    17.05.2026 480 mal gelesen 9 Kommentare Google-News
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    Der schwedische Pensionsfonds hat einen bedeutenden Schritt in der Welt der Kryptowährungen gemacht, indem er in Bitcoin investiert hat. Mit dem Erwerb von 77.484 Aktien des Unternehmens Strategy ($MSTR) zeigt der zweitgrößte Pensionsfonds Schwedens, dass selbst konservative Investoren bereit sind, in digitale Vermögenswerte zu investieren. Diese Entscheidung könnte als Wendepunkt für die institutionelle Akzeptanz von Bitcoin angesehen werden. Immer mehr institutionelle Anleger betrachten Bitcoin als strategische Reserve und langfristigen Wertspeicher.
    Die Investition des schwedischen Pensionsfonds ist ein starkes Signal für die wachsende Akzeptanz von Bitcoin im institutionellen Bereich. Pensionsfonds gelten traditionell als vorsichtige Investoren, die auf Stabilität setzen. Doch dieser Schritt könnte andere konservative Anleger ermutigen, ebenfalls in Bitcoin zu investieren. Die zunehmende institutionelle Beteiligung könnte die Volatilität des Marktes verringern und Bitcoin als ernstzunehmende Anlageklasse etablieren.
    Analysten sehen in dieser Entwicklung das Potenzial für eine breitere Akzeptanz von Bitcoin. Der Pensionsfonds verwaltet Vermögenswerte in Höhe von etwa 13,8 Billionen Dollar und zählt zu den größten Kapitalverwaltern Europas. Diese Entscheidung könnte das Vertrauen in Bitcoin stärken und den Weg für weitere Investitionen ebnen. Die Relevanz dieser Entwicklung ist nicht zu unterschätzen, da sie die gesamte Krypto-Landschaft transformieren könnte.
    Die Entscheidung des schwedischen Pensionsfonds, in Bitcoin zu investieren, könnte weitreichende Konsequenzen für den Markt haben. Sie zeigt, dass selbst die konservativsten Investoren beginnen, sich mit digitalen Vermögenswerten auseinanderzusetzen. Dies könnte langfristig zu einer Stabilisierung der Preise führen und Bitcoin als strategische Reserve für institutionelle Anleger positionieren. Die institutionelle Adoption von Bitcoin schreitet weiter voran und könnte die Zukunft der Kryptowährung maßgeblich beeinflussen.
    Bleibt gespannt, wie sich diese Entwicklung auf den Bitcoin-Markt auswirken wird! Die Entscheidung des schwedischen Pensionsfonds könnte der Beginn einer neuen Ära für digitale Vermögenswerte sein. Verfolgt die neuesten Nachrichten und bleibt informiert über die Entwicklungen in der Krypto-Welt. Bitcoin könnte bald eine noch zentralere Rolle im Finanzsystem spielen!

    Der schwedische Pensionsfonds hat mit seiner jüngsten Investition in Bitcoin über das Unternehmen Strategy ($MSTR) ein starkes Signal für die institutionelle Adoption der Kryptowährung gesetzt. Mit dem Erwerb von 77.484 Aktien zeigt der zweitgrößte Pensionsfonds Schwedens, dass selbst konservative Investoren zunehmend bereit sind, in digitale Vermögenswerte zu investieren. Diese Entwicklung könnte als Wendepunkt für Bitcoin angesehen werden, da immer mehr institutionelle Anleger die Kryptowährung als strategische Reserve und langfristigen Wertspeicher betrachten. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die möglichen Auswirkungen dieser bedeutenden Entscheidung.

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    Schwedischer Pensionsfonds steigt bei Bitcoin ein: Institutionelle Adoption erreicht neue Dimension

    Der zweitgrößte schwedische Pensionsfonds hat erstmals indirekt in Bitcoin investiert, indem er rund 77.484 Aktien von Strategy ($MSTR) erwarb, einem Unternehmen, das als einer der größten Bitcoin-Halter der Welt gilt. Diese Investition wird als bedeutender Schritt in der institutionellen Adoption von Bitcoin angesehen, da Pensionsfonds traditionell als konservative Investoren gelten, die auf langfristige Stabilität und niedrige Risiken setzen.

    Der schwedische Pensionsfonds verwaltet Vermögenswerte in Höhe von etwa 13,8 Billionen Dollar und zählt damit zu den größten staatlichen Kapitalverwaltern Europas. Analysten sehen diesen Schritt als Wendepunkt für Bitcoin, da immer mehr institutionelle Anleger beginnen, Bitcoin als strategische Reserve oder langfristigen Wertspeicher zu betrachten.

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    „Die Entwicklung in Schweden zeigt, dass die institutionelle Adoption von Bitcoin weiter voranschreitet – selbst bei den konservativsten Marktteilnehmern der Welt.“

    Zusammenfassung: Der schwedische Pensionsfonds investiert erstmals in Bitcoin über Aktien von Strategy, was als bedeutender Schritt in der institutionellen Adoption angesehen wird.

    So wirst du mit Bitcoin in 5 Jahren zum Millionär – oder nicht?

    Der Traum vom Bitcoin-Millionär zieht weiterhin viele Anleger in den Krypto-Markt, doch die Realität hat sich verändert. Mit dem wachsenden Einfluss institutioneller Investoren wird der Weg zur ersten Million mit Bitcoin zunehmend komplexer, und hohe Renditen allein sind nicht mehr ausreichend.

    Um ein siebenstelliges Depot zu erreichen, müssen Anleger eine signifikante Sparrate aufbringen und sich auf verschiedene Strategien konzentrieren, um in schwachen Marktphasen zu profitieren. Die Frage bleibt, wie realistisch der Weg zur ersten Million mit Bitcoin heute noch ist.

    „Der Reiz liegt auf der Hand: Kaum ein anderer Markt hat in den vergangenen zehn Jahren höhere Renditen geliefert als Kryptowährungen.“

    Zusammenfassung: Der Weg zur ersten Million mit Bitcoin ist komplexer geworden, und Anleger müssen strategisch vorgehen, um in einem sich verändernden Markt erfolgreich zu sein.

    DMG Blockchain-Aktie: Mining-Spezialist profitiert von Krypto-Volatilität nach Bitcoin-Halving

    DMG Blockchain, ein kanadischer Bitcoin-Miner, steht im Fokus, da das jüngste Bitcoin-Halving die Branche unter Kostendruck setzt. Das Unternehmen konzentriert sich auf energieeffiziente Rechenzentren und eigene Softwarelösungen, um die Profitabilität zu steigern.

    Die Aktie von DMG Blockchain bietet deutschen Anlegern einen indirekten Zugang zur Bitcoin-Wertschöpfungskette, ohne selbst Bitcoin halten zu müssen. Das Geschäftsmodell basiert auf der Bereitstellung von Rechenleistung für das Bitcoin-Netzwerk, was durch die Blockbelohnungen und Transaktionsgebühren in Bitcoin monetarisiert wird.

    „Das Geschäftsmodell von DMG Blockchain bietet einen indirekten Zugang zur Bitcoin-Wertschöpfungskette.“

    Zusammenfassung: DMG Blockchain profitiert von der Krypto-Volatilität und bietet Anlegern einen indirekten Zugang zum Bitcoin-Markt durch energieeffizientes Mining.

    Bhutan bestreitet Bitcoin-Verkäufe und Mining-Stopp

    Die Regierung von Bhutan hat Berichte über umfangreiche Bitcoin-Verkäufe und einen möglichen Stopp des Bitcoin-Minings dementiert. Arkham Intelligence hatte zuvor behauptet, dass Bhutan eine staatliche Bitcoin-Reserve von über 13.000 BTC aufgebaut habe, was jedoch von offiziellen Stellen nicht bestätigt wurde.

    Die bhutanische Regierung hält sich bezüglich ihrer Bitcoin-Strategie bedeckt und hat keine konkreten Angaben zu Bitcoin-Verkäufen oder dem aktuellen BTC-Bestand gemacht. Der CEO von Druk Holdings and Investments, Ujjwal Deep Dahal, erklärte, dass Bhutan weiterhin aktiv im Bitcoin-Mining ist und alle geschürften Bitcoins mit grüner Energie produziert werden.

    „Der Regen sorgt dafür, dass unsere Wasserkraftwerke mit voller Leistung laufen und unsere Mining-Betriebe aktiv bleiben.“

    Zusammenfassung: Bhutan bestreitet Berichte über Bitcoin-Verkäufe und Mining-Stopp, während die Regierung ihre Bitcoin-Strategie weiterhin geheim hält.

    Bitcoin Prognose: Fed-Wechsel und $635 Millionen ETF-Abflüsse treffen auf den CLARITY Act

    Am 15. Mai 2026 verzeichnete der Bitcoin-Markt Nettoabflüsse von $635 Millionen aus Bitcoin-ETFs, während der Bitcoin-Kurs bei rund $80.832 blieb. Die April-Inflation lag bei 3,8 Prozent, was die Hoffnungen auf Zinssenkungen in 2026 dämpfte.

    Der CLARITY Act, der am 14. Mai die Ausschussabstimmung im Senat passierte, hatte kaum Einfluss auf den Bitcoin-Kurs. Analysten von Citi haben ihr BTC-Basisziel von $143.000 an die Verabschiedung des Gesetzes geknüpft und prognostizieren $15 Milliarden an ETF-Zuflüssen nach der vollständigen Verabschiedung.

    „Der Markt wartet ab, ob der Wechsel das historische Muster durchbricht, das auf jeden Fed-Übergang folgt.“

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Markt sieht sich mit ETF-Abflüssen und einer hohen Inflation konfrontiert, während der CLARITY Act potenziell zukünftige Zuflüsse anziehen könnte.

    Verlorenes Bitcoin-Wallet gerettet: Was Anleger daraus lernen sollten

    Ein Nutzer konnte mit Hilfe einer KI fünf Bitcoin im Wert von rund 395.000 US-Dollar zurückgewinnen, nachdem er sein Wallet-Passwort vergessen hatte. Die KI fand eine ältere Wallet-Sicherung und identifizierte einen Fehler in einem Open-Source-Tool, was zur Wiederherstellung der privaten Schlüssel führte.

    Dieser Fall wirft Fragen zur Sicherheit von Wallets auf und zeigt, dass die Bedrohung durch KI nicht in der Fähigkeit liegt, Passwörter zu knacken, sondern in der Verknüpfung verstreuter Hinweise. Anleger sollten ihre digitalen Daten besser schützen und sicherstellen, dass ihre Passwörter nicht leicht rekonstruiert werden können.

    „Die unmittelbare Bedrohung ist weniger der Brute-Force-Angriff auf gehashte Passwörter, sondern KI-gestütztes Phishing.“

    Zusammenfassung: Der Fall eines geretteten Bitcoin-Wallets zeigt die Bedeutung der digitalen Hygiene und den Schutz persönlicher Daten für Krypto-Anleger.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Investition des schwedischen Pensionsfonds in Bitcoin über Aktien von Strategy stellt einen signifikanten Wendepunkt in der institutionellen Akzeptanz von Kryptowährungen dar. Diese Entwicklung könnte als Signal für andere konservative Investoren dienen, sich ebenfalls mit Bitcoin auseinanderzusetzen. Die Tatsache, dass ein so großer und traditionell vorsichtiger Investor wie ein Pensionsfonds in Bitcoin investiert, könnte das Vertrauen in die digitale Währung stärken und zu einer breiteren Akzeptanz führen.

    Die zunehmende institutionelle Beteiligung könnte auch die Volatilität des Marktes verringern und Bitcoin als ernstzunehmende Anlageklasse etablieren. Dies könnte langfristig zu einer Stabilisierung der Preise führen und Bitcoin als strategische Reserve für institutionelle Anleger positionieren. Die Relevanz dieser Entwicklung ist nicht zu unterschätzen, da sie den Weg für weitere Investitionen ebnen könnte und das Potenzial hat, die gesamte Krypto-Landschaft zu transformieren.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Entscheidung des schwedischen Pensionsfonds, in Bitcoin zu investieren, ein bedeutendes Zeichen für die wachsende institutionelle Akzeptanz ist und möglicherweise weitreichende Konsequenzen für den Markt hat.

    Quellen:

    • Schwedischer Pensionsfonds steigt bei Bitcoin ein: Institutionelle Adoption erreicht neue Dimension
    • So wirst du mit Bitcoin in 5 Jahren zum Millionär – oder nicht?
    • DMG Blockchain-Aktie (CA25253A1057): Mining-Spezialist profitiert von Krypto-Volatilität nach Bitco
    • Bhutan bestreitet Bitcoin-Verkäufe und Mining-Stopp
    • Bitcoin Prognose: Fed-Wechsel und $635 Millionen ETF-Abflüsse treffen auf den CLARITY Act
    • Verlorenes Bitcoin-Wallet gerettet: Was Anleger daraus lernen sollten

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Find ich mega spannend, dass jetzt auch konservative Pensionsfonds wie der schwedische so mutig in Bitcoin investieren, vielleicht zeigt das ja wirklich, dass die ganze Anlageklasse allmählich ernster genommen wird!
    Ich find das echt verrückt, dass jetzt auch so große Pensionsfonds wie der schwedische in Bitcoin investieren! Ich mein, vor ein paar Jahren war das noch voll das No-Go für die meisten Investoren, oder? Das zeigt doch, dass die ganze Kryptowährungssache immer mehr respektiert wird, auch wenn viele noch skeptisch sind. Und was ist mit dem Mining in Bhutan? Ist das nicht komisch, dass sie das alles geheim halten?
    Ich find das echt spannend mit den Institionellen anlegern! Wenn sogar der schwedische Pensionsfond in Bitcoin investiert, vllt wird das ja wirklich was mit der breite Akzeptanz! Aber ich frage mich, ob das auch wirklich nachhaltig ist oder ob das nur ein kurzfristiger trend ist. Ich mein, keiner kann vorraussehen wie der Markt sich entwickelt, oder? ?‍♂️
    Wow, das ist echt ein interessanter Schritt vom schwedischen Pensionsfonds! Ich meine, wer hätte gedacht, dass so ein traditionsreicher Investor sich in die Welt von Bitcoin stürzen würde? Gerade Pensionsfonds sind ja bekannt dafür, eher auf Nummer sicher zu gehen und konservative Anlagen zu bevorzugen. Es fühlt sich fast so an, als würden sie ein Zeichen setzen: „Hey, wir nehmen das hier ernst!“

    Ich hab auch in anderen Kommentaren gelesen, dass viele denken, die Marktvolatilität könnte durch so große institutionelle Investments weniger werden. Ich finde das total spannend! Wenn solche großen Player anfangen, Bitcoin als langfristige Anlage zu sehen, könnte das wirklich den Druck auf den Markt nehmen. Geld von großen Instituten hat ja oft auch eine stabilisierende Wirkung und könnte sogar den Preis langfristig stützen.

    Allerdings frage ich mich, wie sich das auf die Klein-Anleger auswirken wird? Ich meine, in einem Markt, der zunehmend von Institutionen beeinflusst wird, könnten die Chancen für den Otto Normalverbraucher tatsächlich sinken, oder? Der Traum vom Bitcoin-Millionär könnte sich für viele dann doch als schwieriger herausstellen.

    Und dann ist da ja auch die Sache mit den ETFs und der Marktdynamik. Ist das nicht ein bisschen wie ein Spiel um die Wurst? Je mehr Geld investiert wird, desto mehr wollen alle mitmischen, aber gleichzeitig könnte es auch dazu führen, dass die guten alten Zeiten der extremen Preisschwankungen, die uns als Kleinanleger doch einen gewissen Nervenkitzel gegeben haben, endgültig vorbei sind.

    Ich finde auch den Hinweis zur Sicherheit von Wallets super wichtig! Die ganze Geschichte mit dem verloren gegangenem Wallet zeigt, wie wichtig es ist, sich mit seinen eigenen Daten wirklich zu beschäftigen und sie gut zu schützen. Man möchte ja schließlich nicht plötzlich vor einem leeren Wallet sitzen.

    Auf jeden Fall, eine spannende Zeit für Bitcoin und ich bin gespannt, wie sich das alles weiter entwickelt. Hoffentlich bekommen wir bald mehr Informationen über die langfristigen Pläne des schwedischen Pensionsfonds. Das könnte echt bahnbrechend sein!
    Finde es auch krass, wie sich die Einstellung zu Bitcoin bei konservativen Investoren ändert! Die Tatsache, dass jetzt ein Pensionsfonds einsteigt, könnte wirklich eine Welle an weiteren Investitionen auslösen. Das zeigt, dass Bitcoin langsam aus der Nische rauskommt und ernst genommen wird. Hoffentlich hält der Trend an!
    Wow, das ist echt ein interessanter schritt von dem schwedischen pensionfonds! Also ich mein, wenn sogar die konservativen anleger jetzt in bitcoin gehen, dann muss ja irgendwas dahinter stecken, oder? Ich hab mal gehört das bitcoin wie digitales Gold sein soll, aber halt auch viel volatiler. Also irgendwie puzzelt mich das alles, weil die großen Firmen mmmhm ja auch nicht einfach so investieren, ohne sich da was bei zu denken. Wenn die meinen, dass bitcoin eine strategische reserve ist, dann sollten ja viele ihre gesparten euro in bitcoin stecken, oder nicht?

    Aber ich frag mich ob das nicht auch zu so einer Blase führen kann, wo alle springen und dann verliert man alles. Und ich fand die story mit dem geretteten wallet auch mega spannend, ich mein man kann so sehr viel geld verlieren, wenn man sein passwort verfällt. Vielleicht werden wir bald alle einen krypto-kurs brauchen, eh wir in bitcoin einsteigen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jeder so gut ist mit diesen digital wallets.

    Und ja, wie die redaktion auch sagt, könnte das wirklich auch für andere anleger ein anreiz sein, in bitcoin zu investieren – wenn sie das sehen, denken sie vermutlich, hey schau, die grossen machen das, ich kann das auch machen! Aber am ende ist die frage, ob es auch gut geht. Yeah, und ich hoffe dass die preise nicht absacken, wenn alle einsteigen, weil dann will ich meine coin nicht verlieren! Mmmh, mal sehen was die zukunft bringt!
    Ey, das ist ja wirklich ein Game-Changer, was der schwedische Pensionsfonds da abgezogen hat! ? Man hätte nie gedacht, dass so konservative Investoren mal auf Bitcoin aufspringen, oder? Ich kann mir gut vorstellen, dass dies anderen Pensionsfonds und großen Anlegern als Mutmacher dient. Wenn die schon damit anfangen, ihre Gelder in eine vermeintlich „risikoreiche“ Asset-Klasse wie Krypto zu stecken, steckt dahinter bestimmt eine Menge Überzeugung. Ich meine, die haben ja auch viel zu verlieren, also muss da schon eine gute Strategie dahinterstecken.

    Eine Frage, die ich mir stelle, ist, ob das langfristig tatsächlich die Volatilität des Bitcoin-Marktes verringern kann. Klar, mehr institutionelles Geld könnte für etwas Stabilität sorgen, aber wir wissen ja alle, wie verrückt die Krypto-Märkte manchmal sind. Was meint ihr, wird Bitcoin wirklich als langfristiger Wertspeicher anerkannt oder bleibt's eher ein Spielplatz für Spekulanten? ?

    Das mit dem Weg zum Millionär, den der Artikel angeschnitten hat, finde ich auch ganz spannend! Es wird immer komplizierter, und ich glaube, viele haben sich das einfacher vorgestellt. Wenn man bedenkt, wie viele Leute einfach in den Hype reingesprungen sind und jetzt vielleicht auf der Strecke bleiben, ist die Vorstellung von „Ja, ich werde über Nacht reich!“ nicht mehr so realistisch. Man muss jetzt echt auf Strategien setzen und nicht nur auf Glück hoffen.

    Und über die Sache mit dem Wallet, wo jemand dank KI fünf Bitcoin wiedergefunden hat, dachte ich mir: Wow, das ist doppelt genial! Aber auch ein bisschen beängstigend. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Technologie uns einen Strich durch die Rechnung machen kann, vor allem, wenn es ums Sichern unserer digitalen Assets geht. Das sollten wir alle ernst nehmen, Leute!

    Insgesamt denke ich, das ist ein aufregendes, aber auch herausforderndes Kapitel in der Krypto-Welt! Bin gespannt, wohin die Reise noch geht. ?
    Finde es mega interessant, dass so ein großer Pensionsfonds in Bitcoin investiert, könnte echt ein Wendepunkt sein und vielleicht auch andere Anleger dazu bringen, sich mehr mit Krypto zu beschäftigen!
    Hey Leute, ich muss sagen, ich finds der Hammer, dass jetzt sogar so große altmodische Investoren wie der schwedische Pensionsfonds in Bitcoin investieren! Ist es nicht verrückt? Früher hatten die immer nur langweilige Sachen wie Anleihen oder so, jetzt plötzlich Bitcoin und das ganze Zeug! Ich bin echt gespannt, was das für die Zukunft bedeutet. Vielleicht wachen die ganzen anderen Pensionsfonds jetzt auch auf, und wir sehen die erste große Krypto-Revolution oder sowas.

    Aber mal ehrlich, denken die nicht vorher an die ganzen Risiken? Ich meine, Bitcoin ist ja nicht gerade für seine Stabilität bekannt, oder? Heutzutage kann der Preis ja von 30.000 auf 60.000 und dann wieder zurück in nur nem paar Tagen gehen, das ist doch verrückt. Ich meine, ich will ja nicht den Pensionsfond verfluchen oder so, denn ich liebe die Idee, dass mehr Leute in Krypto gehen, aber gleichzeitig... tja, ist es auch immer ein gewisses Risiko.

    Und dann das mit dem Mining. Ich hab oft gehört, dass das super umweltbelastend ist, besonders wenn man nicht auf erneuerbare Energien setzt. Dann gibt's die Geschichte mit Bhutan, die sagen, sie machen das mit Wasserkraft?! Ich frag mich, ob die Institutionen auch darüber nachdenken, wenn sie in solche Techniken einsteigen. Vor ein paar Jahren war das nicht mal ein Thema, und jetzt diskutiert man sogar über die sauberen Energiequellen. Wäre ja gut, wenn nicht nur die Gewinne zählen, sondern auch der Planet ein bisschen geschont wird!

    Ich finde auch die Idee gut, dass die KI jetzt sogar bei dem ganzen Wallet-Retter-Thema hilft, ich meine, ein Gedächtnis wie ein Goldfisch hab ich auch – gut, ich hab noch kein Wallet vermasselt, aber man weiß ja nie! Haha.

    So viele aufregende Sachen in dieser Welt und alles dreht sich immer noch nur um den Bitcoin! Werde ich mal weiterhin beobachten und hoffen, dass wir nicht in einer Blase sitzen. Schönen Tag euch allen! ?

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der schwedische Pensionsfonds investiert erstmals in Bitcoin über Aktien von Strategy, was als bedeutender Schritt zur institutionellen Akzeptanz der Kryptowährung gilt.

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