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    Solana beschleunigt Netzwerk, senkt Speicherkosten und weckt institutionelles Interesse

    KI-generiert
    23.08.2026 40 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Solana startet in eine neue Leistungsphase: Die Slot-Zeit wurde von 400 auf 350 Millisekunden verkürzt. Dadurch sollen Transaktionen schneller bestätigt werden, ohne dass mehr Daten verarbeitet werden müssen. In drei weiteren Schritten ist eine Reduzierung auf 200 Millisekunden geplant.
    Das Upgrade Agave-v4.2 soll zudem die On-Chain-Speicherkosten um 90 Prozent senken. Davon könnten vor allem DeFi-, Payment- und andere zeitkritische Anwendungen profitieren. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Validatoren sowie an Explorer und Indexer.
    Auch das Ökosystem wächst: ReconArt integriert Solana für die Abstimmung von Stablecoin- und KI-gesteuerten Zahlungen. Zusätzlich wurden USDC-Unterstützung, Fiat-Krypto-Infrastruktur und neue Finanzanwendungen ausgebaut. Solana positioniert sich damit stärker als Zahlungs- und Abwicklungsnetzwerk.
    Das institutionelle Interesse nimmt ebenfalls zu. Solana-ETFs verzeichneten laut den Quellen kumulierte Nettozuflüsse von 1,16 Milliarden US-Dollar, während ein Bankhaus den Staking-ETF BSOL als Kreditsicherheit akzeptieren soll. In Südkorea wird außerdem ein tokenisierter Won-Fonds auf Solana getestet.
    Gleichzeitig stehen wichtige Governance-Entscheidungen und Risiken an: Eine höhere Disinflationsrate könnte über sechs Jahre rund 18,9 Millionen SOL weniger ausgeben. Der Kurs bewegte sich laut den Quellen zwischen 93 und 94,10 US-Dollar, allerdings signalisiert ein RSI von 82,5 eine mögliche Überhitzung. Entscheidend bleibt, ob Solana mehr Geschwindigkeit mit Stabilität, Dezentralisierung und Sicherheit verbinden kann.

    Solana tritt in eine neue Phase ein: Schnellere Transaktionen, deutlich niedrigere Speicherkosten und wachsendes institutionelles Interesse treffen auf weitreichende Governance-Entscheidungen und operative Risiken. Welche Folgen die technischen Upgrades, Milliarden-Zuflüsse und geplanten Änderungen für das Netzwerk und den SOL-Kurs haben, zeigt der Pressespiegel.

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    Solana beschleunigt Netzwerk und senkt Speicherkosten

    Solana hat die sogenannte Slot-Zeit im Mainnet von 400 auf 350 Millisekunden verkürzt. Die Anpassung gilt seit der Epoche 1020 und soll die Bestätigung von Transaktionen beschleunigen, ohne die Menge der von der Blockchain verarbeiteten Daten zu erhöhen, berichtet BTC-ECHO.

    Die Verkürzung ist der erste von vier geplanten Schritten. In den folgenden Stufen soll die Slot-Zeit in 50-Millisekunden-Schritten auf 200 Millisekunden sinken; wann die nächste Reduzierung auf 300 Millisekunden erfolgt, haben die Entwickler laut BTC-ECHO bislang nicht mitgeteilt.

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    Jede Stufe soll separat aktiviert und bei technischen Problemen angehalten werden können. Als mögliches Kriterium nennt die Upgrade-Übersicht der Solana Foundation eine zu hohe Zahl von Validatoren, die ihnen zugewiesene Blöcke nicht produzieren.

    Die Umstellung ist Teil einer umfassenderen Überarbeitung des Netzwerks und wurde im Rahmen des Agave-v4.2-Releases umgesetzt. Yellow.com berichtet, dass das entsprechende Feature-Konto bei Slot 440.208.000 aktiviert wurde und die Änderung wegen einer Verzögerung um eine Epoche erst mit Epoche 1020 wirksam wurde.

    NetzwerkparameterAngabe
    Bisherige Slot-Zeit400 Millisekunden
    Aktuelle Slot-Zeit350 Millisekunden
    Angestrebter Zielwert200 Millisekunden
    Anzahl der geplanten Schrittevier

    Mit der kürzeren Slot-Zeit wird auch das Compute-Limit pro Block angepasst. Laut Ad-hoc-news.de wurde die Obergrenze von 100 Millionen auf 87,5 Millionen Compute Units reduziert, während Yellow.com das theoretische Maximum mit rund 250 Millionen Einheiten pro Sekunde beziffert.

    Die Änderung stellt laut Ad-hoc-news.de die erste Verkürzung dieser Art seit dem Genesis-Block dar. Die Laufzeit einer Epoche sinkt demnach von etwa 48 Stunden auf rund 42 Stunden.

    Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Validatoren. Yellow.com zufolge verkürzt sich das Zeitfenster für Blockführer bei weiterhin vier aufeinanderfolgenden Slots von 1,6 auf 1,4 Sekunden; außerdem müssen Software-Komponenten wie Explorer und Indexer die Slot-Zeit dynamisch aus dem Cluster lesen.

    „Wir sind in einer neuen Ära von 350 ms“, schrieb Jacob Creech, Vice President Technology bei der Solana Foundation, laut Yellow.com.

    Infobox: Solana arbeitet derzeit mit einer Slot-Zeit von 350 Millisekunden. Das Netzwerk soll schrittweise auf 200 Millisekunden kommen, wobei jede Stufe pausiert werden kann.

    Agave-v4.2 soll Speicherkosten um 90 Prozent senken

    Das Agave-v4.2-Upgrade bringt neben der Verkürzung der Slot-Zeit eine Reduzierung der On-Chain-Speicherkosten um 90 Prozent. Börse Express bezeichnet die Aktivierung als einen strategischen Schritt für die Skalierbarkeit des Netzwerks.

    Die technischen Änderungen sollen die Latenz senken und die Nutzung für hochfrequente Anwendungen im DeFi- und Payment-Sektor ausweiten. Börse Express stellt dabei insbesondere die Kombination aus geringeren Speicherkosten und schnelleren Blockzeiten heraus.

    Der zugrunde liegende Vorschlag SIMD-0525 sieht drei weitere Kürzungen um jeweils 50 Millisekunden vor. Für jede Reduzierung existiert ein eigenes Feature-Gate, wodurch die Sequenz bei einer steigenden Block-Skip-Rate angehalten werden kann.

    Im Testnet wurden laut Yellow.com bereits Slot-Zeiten von 182 Millisekunden erreicht. Explorer-Daten zeigten dort in der vorangegangenen Stunde einen Durchschnitt von 193 Millisekunden; das Testnet machte den ersten Schritt auf 350 Millisekunden am 5. August.

    Mert Mumtaz, CEO von Helius, erklärte laut Yellow.com, dass kürzere Slots in Verbindung mit einem höheren Block-Limit den Netzwerkdurchsatz kurzfristig vervierfachen könnten. Im Mainnet sinkt das maximale Compute-Limit pro Block bei 350 Millisekunden jedoch auf 87,5 Millionen Einheiten.

    Infobox: Agave-v4.2 soll die On-Chain-Speicherkosten um 90 Prozent reduzieren. Parallel werden Slot-Zeit und Compute-Limits stufenweise angepasst.

    Solana-Ökosystem erhält neue Zahlungs- und Finanzintegrationen

    ReconArt hat seine Recon Data Factory in das Solana-Blockchain-Netzwerk integriert. Nach Angaben von MarketScreener Deutschland können Unternehmen damit Blockchain-Zahlungen, Stablecoin-Transaktionen und von künstlicher Intelligenz initiierte Zahlungen abstimmen.

    Die Integration soll On-Chain-Daten in ein Format überführen, das von der Matching-Engine von ReconArt verarbeitet werden kann. Im Mittelpunkt stehen Zahlungsströme, die außerhalb klassischer Bankinfrastrukturen abgewickelt werden und deshalb mit internen Ledgers, Custodians und Kontoauszügen abgeglichen werden müssen.

    MarketScreener Deutschland beschreibt Stablecoins als zunehmend relevant für Treasury-Bewegungen und die Abwicklung zwischen Finanzinstituten. Genannt werden Geschwindigkeit, eine Verfügbarkeit rund um die Uhr und niedrigere Kosten als bei Korrespondenzbanknetzwerken.

    Eine weitere Herausforderung sieht ReconArt bei agentischen Zahlungen. KI-Agenten könnten laut MarketScreener Deutschland Mio. von Echtzeit-Mikrotransaktionen auslösen, wodurch herkömmliche Abstimmungsinfrastrukturen mit planbaren Batch-Fenstern überfordert werden könnten.

    Die Plattform soll deshalb hochvolumige, maschinengesteuerte Transaktionen mit Kontrolle, Auditierbarkeit und Governance abstimmen. Zusätzlich müsse die Identifizierung von Gegenparteien mit internen Datensätzen und autorisierten Ausgabenrichtlinien verbunden werden.

    Auch andere Integrationen wurden in den Quellen genannt. Börse Express berichtet, dass Finassets.io die Unterstützung für USDC auf Solana freigeschaltet habe und MoneyGram seine Fiat-zu-Krypto-Infrastruktur für Ein- und Auszahlungen in die Entwicklerplattform des Netzwerks eingebracht habe.

    Infobox: ReconArt verbindet Solana mit seiner Abstimmungsplattform für Stablecoin- und agentische Zahlungen. Die Integration zielt auf Echtzeit-Transparenz, automatisiertes Reporting und regulatorische Compliance.

    Institutionelles Interesse und neue Anlageprodukte

    Die US-Spot-ETFs auf Solana verzeichneten laut Börse Express ein kumuliertes Nettozuflusssaldo von 1,16 Milliarden US-Dollar. Am Freitag wurde demnach mit einem Plus von 14,59 Millionen US-Dollar ein neuer Tagesrekord erreicht.

    Bitwise-CEO Hunter Horsley erklärte laut Börse Express, dass ein großes, namentlich nicht genanntes Bankhaus den Solana Staking ETF BSOL als Kreditsicherheit mit einer Beleihungsquote von bis zu 25 Prozent zulässt. Zusätzlich meldete Ad-hoc-news.de für den Bitwise SOL Staking ETF in dieser Woche Zuflüsse von 20 Millionen US-Dollar.

    Institutionelle Aktivitäten gibt es auch außerhalb der ETF-Produkte. Die südkoreanische Shinhan Asset Management unterzeichnete laut Ad-hoc-news.de eine Absichtserklärung mit der Solana Foundation und verwaltet ein Vermögen von rund 96,6 Milliarden US-Dollar.

    Geplant ist die Erprobung eines in Won denominierten, tokenisierten Fonds nach dem Modell des BUIDL-Fonds von BlackRock. In der Pilotphase sollen unter anderem Compliance-Prüfungen und die On-Chain-Liquidität über die Plattform Orca getestet werden.

    Ad-hoc-news.de berichtet außerdem über die App Altus, die eine Testphase gestartet habe. Investoren außerhalb der USA und des europäischen Wirtschaftsraums sollen dort US-Aktien über die Blockchain mittels USDC erwerben können.

    Infobox: Die Quellen nennen ein ETF-Nettozuflusssaldo von 1,16 Milliarden US-Dollar, einen Tagesrekord von 14,59 Millionen US-Dollar und eine Beleihungsquote von bis zu 25 Prozent für BSOL.

    Governance-Abstimmungen über Inflationsrate und Netzwerkverfassung

    Parallel zur technischen Weiterentwicklung begann laut Ad-hoc-news.de eine Abstimmungsrunde über die künftige Geldpolitik und die formale Struktur des Netzwerks. Die Community sollte ab Beginn der Epoche 1021 über die Vorschläge SGP-0001 bis SGP-0003 abstimmen.

    Im Zentrum steht SGP-0002, der eine Verdopplung der Disinflationsrate von 15 % auf 30 % vorsieht. Dadurch könnten über einen Zeitraum von sechs Jahren etwa 18,9 Millionen SOL weniger ausgegeben werden.

    Das Nasdaq-notierte Unternehmen Solana Company mit dem Kürzel HSDT kündigte laut Ad-hoc-news.de an, gegen die Beschleunigung der Disinflation und gegen die Einführung variabler Gebühren zu stimmen. Die Einführung der formalen Verfassung unterstützt das Unternehmen hingegen.

    Für die Annahme der Vorschläge ist laut Ad-hoc-news.de eine Mehrheit von 66,67 % der Stimmen erforderlich. HSDT verzeichnete im zweiten Quartal Staking-Einnahmen in Höhe von 2,512 Millionen US-Dollar bei einem Gesamteinkommen von 2,526 Millionen US-Dollar.

    Governance-AngabeWert
    Bisherige Disinflationsrate15 %
    Vorgeschlagene Disinflationsrate30 %
    Weniger ausgegebene SOLetwa 18,9 Millionen SOL
    Zeitraumsechs Jahre
    Erforderliche Mehrheit66,67 %

    Infobox: Die Governance-Abstimmungen betreffen eine formale Netzwerkverfassung, die Disinflationsrate und variable Gebühren. Für die Annahme ist eine Mehrheit von 66,67 % erforderlich.

    Kursentwicklung und operative Risiken

    Die Quellen nennen unterschiedliche Kursangaben für Solana. BTC-ECHO beziffert den aktuellen Kurs auf 93 US-Dollar und berichtet von keinen nennenswerten Kursveränderungen durch das Update; Börse Express nennt 93,73 USD und ein Plus von 25 % innerhalb von sieben Tagen.

    Ad-hoc-news.de berichtet von einem Tagesplus von 7,4 % und einem Kurs von 94,10 USD. Der Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt liege demnach bei 22 %.

    QuelleKursangabeWeitere Angabe
    BTC-ECHO93 US-DollarKeine nennenswerten Veränderungen durch das Update
    Börse Express93,73 USDPlus von 25 % in sieben Tagen
    Ad-hoc-news.de94,10 USDPlus von 7,4 %; 22 % Abstand zum 50-Tage-Durchschnitt

    Börse Express weist zudem auf einen Relative-Stärke-Index von 82,5 hin, der technisch als überkauft gilt und auf eine erhöhte kurzfristige Volatilität hindeuten könnte. Analyst Ali Charts identifizierte laut Börse Express ein Kursziel von 100 US-Dollar, während Analysten von Seeking Alpha DeFi Development Corp. am Freitag herabstuften.

    Als Begründung für die Herabstufung wurden eine zunehmende Verwässerung und stagnierendes Wachstum bei spezialisierten Treasury-Firmen im Solana-Sektor genannt. Die positiven Nachrichten zur technischen Entwicklung und institutionellen Nutzung stehen damit operativen und markttechnischen Risiken gegenüber.

    Auch Sicherheits- und Infrastrukturaspekte wurden in den Quellen thematisiert. Börse Express berichtet, dass die dezentrale Börse HumidiFi nach einem Sicherheitsvorfall sämtliche Handelsaktivitäten einstellte; Vermögenswerte von Kunden oder Dritten seien nach Angaben der Plattform nicht kompromittiert worden.

    Am 12. August kam es laut Börse Express bei TeraSwitch zu einem teilweisen Infrastrukturausfall. Die Konnektivität von Validatoren mit einem Anteil von knapp 29 Prozent am gesamten Staking war für 33 Minuten unterbrochen, während das Solana-Netzwerk selbst stabil und operational blieb.

    Infobox: Die Quellen nennen Kurse zwischen 93 US-Dollar und 94,10 USD. Neben Kursanstiegen werden ein RSI von 82,5, Sicherheitsvorfälle bei Plattformen und eine 33-minütige Unterbrechung von Validator-Konnektivität berichtet.

    Einschätzung der Redaktion

    Die technische Weiterentwicklung stärkt Solanas Position als Infrastruktur für zeitkritische Anwendungen, erhöht aber zugleich die Anforderungen an Validatoren und angeschlossene Software. Der entscheidende Prüfstein ist daher nicht die Geschwindigkeit allein, sondern ob Stabilität, Dezentralisierung und Ausfallsicherheit mit dem Tempo der Optimierung Schritt halten.

    Zusammenfassung: Solana gewinnt an Leistungsfähigkeit und Effizienz, muss den Skalierungsvorteil jedoch durch dauerhaft robuste Betriebsqualität und eine ausgewogene Governance absichern.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Solana beschleunigt Transaktionen, senkt Speicherkosten und verzeichnet institutionelle Zuflüsse, während Governance-Reformen und Validator-Risiken den SOL-Kurs beeinflussen könnten.

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