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Solana meldet sich mit einem Kurs über 120 Dollar zurück und rückt durch Rekordzuflüsse in US-Spot-ETFs, attraktive Staking-Renditen und den Ausbau institutioneller Anwendungen in den Fokus. Der Pressespiegel zeigt jedoch auch die weniger offensichtlichen Seiten des Booms: eingeschränkte Liquidität, Kosten, Hebelrisiken, steuerliche Pflichten und die Wahl des richtigen Anbieters. Ergänzt wird der Überblick durch aktuelle Solana-News aus Musik und Popkultur.
Solana überschreitet 120 Dollar – Staking, ETF-Zuflüsse und Kosten im Fokus
Solana notierte laut CryptoTicker am 26. September 2026 um 19:44 Uhr UTC bei 121,00 US-Dollar beziehungsweise 106,22 Euro. Damit lag der Kurs 8,6 Prozent über dem Stand von vor sieben Tagen und erstmals seit Januar wieder über 120 Dollar.
Im Tagesverlauf bewegte sich SOL zwischen 119,89 Dollar und 122,75 Dollar. Über 24 Stunden stand ein Minus von 0,48 Prozent zu Buche, während Solana auf 30-Tage-Sicht 11,82 Prozent zulegte. Die Marktkapitalisierung wurde mit 71,11 Milliarden Dollar angegeben, der Handelsumsatz der vergangenen 24 Stunden mit 3,15 Milliarden Dollar.
| Solana-Kurs | 121,00 Dollar |
| Solana-Kurs in Euro | 106,22 Euro |
| Tageshoch | 122,75 Dollar |
| Tagestief | 119,89 Dollar |
| Veränderung 24 Stunden | -0,48 Prozent |
| Veränderung sieben Tage | +8,6 Prozent |
| Veränderung 30 Tage | +11,82 Prozent |
| Marktkapitalisierung | 71,11 Milliarden Dollar |
| Handelsumsatz 24 Stunden | 3,15 Milliarden Dollar |
Im Vergleich dazu kam Bitcoin im selben Marktabruf auf 83.974 Dollar und ein Wochenplus von 3,11 Prozent. Ethereum notierte bei 2.681,98 Dollar und legte innerhalb einer Woche 1,46 Prozent zu.
Als möglicher Treiber wurden die US-Spot-ETFs auf Solana genannt. Nach Angaben von CryptoTicker unter Berufung auf AMBCrypto und CoinGape verzeichneten die Produkte zehn Wochen in Folge Nettozuflüsse von mehr als 360 Millionen Dollar; seit dem 18. September seien 235,8 Millionen Dollar hinzugekommen.
Der Analyst Ali Charts nannte ein Kursziel von 160 Dollar, sofern die Unterstützung um 115 Dollar hält und die Zuflüsse anhalten. CryptoTicker ordnet diese Einschätzung ausdrücklich als Analystenmeinung und nicht als feststehende Tatsache ein.
Für Anleger in Deutschland bleiben die US-Produkte laut Quelle zudem nur eingeschränkt zugänglich, da sie nicht für den Vertrieb in der Europäischen Union zugelassen sind. Die Zuflüsse gelten damit eher als Stimmungsindikator denn als unmittelbarer Kaufweg für deutsche Privatanleger.
Infobox: Solana überschritt 120 Dollar und entwickelte sich auf Wochensicht deutlich stärker als Bitcoin und Ethereum. ETF-Zuflüsse wurden als wichtiger Marktfaktor genannt, während das Kursziel von 160 Dollar an die Bedingungen um 115 Dollar und an anhaltende Zuflüsse geknüpft ist.
Staking-Rendite liegt laut Netzwerkauswertung bei 5,27 Prozent brutto
CryptoTicker erhob am 26. September 2026 um 19:45 Uhr UTC Netzwerkdaten direkt über einen öffentlichen RPC-Knoten. Solana befand sich zu diesem Zeitpunkt in Epoche 1043, die ausgewiesene Inflationsrate betrug 3,6298 Prozent im Jahr.
Das Gesamtangebot lag bei 634,76 Millionen SOL, davon befanden sich 587,71 Millionen SOL im Umlauf. An Validatoren waren 437,54 Millionen SOL gebunden. Das entsprach 68,93 Prozent des Gesamtangebots.
| Inflationsrate | 3,6298 Prozent im Jahr |
| Gesamtangebot | 634,76 Millionen SOL |
| Umlaufmenge | 587,71 Millionen SOL |
| An Validatoren gebunden | 437,54 Millionen SOL |
| Anteil des Gesamtangebots | 68,93 Prozent |
| Epochennummer | 1043 |
Die Bruttorendite wurde aus der Inflationsrate und dem Anteil der gestakten SOL abgeleitet. Wenn 3,63 Prozent Inflation auf 68,93 Prozent des Angebots entfallen, ergibt sich laut CryptoTicker rechnerisch eine jährliche Bruttorendite von 5,27 Prozent.
Von diesem Wert wird zunächst die Validator-Kommission abgezogen. Diese liegt bei den meisten Betreibern zwischen fünf und zehn Prozent der Rewards. Bei acht Prozent Kommission bleiben rechnerisch rund 4,85 Prozent. Bei einer Börse oder einem zentralen Dienst kann zusätzlich ein weiterer Anbieteranteil einbehalten werden, sodass beim Anleger vier Prozent oder weniger ankommen können.
Die Quelle weist außerdem auf ein Betriebsrisiko hin. Von den gemessenen 687 Validatoren waren elf säumig und hatten zuletzt keine gültigen Stimmen abgegeben. Wer einem solchen Validator zugewiesen ist, erhält in dieser Zeit keine Erträge.
„Eine Rendite von 4,8 Prozent, die zuverlässig läuft, ist mehr wert als eine beworbene von 7 Prozent, die zweimal im Quartal aussetzt.“
CryptoTicker beschreibt als praktische Maßnahme die Prüfung der Validator-Verfügbarkeit über öffentliche Netzwerk-Explorer. Größere Beträge könnten zudem auf mehrere Betreiber verteilt werden.
Infobox: Die im Netzwerk berechnete Bruttorendite beträgt 5,27 Prozent pro Jahr. Validator-Kommissionen, Anbietergebühren und Ausfallzeiten können den tatsächlich beim Anleger ankommenden Ertrag reduzieren.
Epochengrenzen machen gestakte SOL zeitweise illiquide
Eine Solana-Epoche umfasst laut CryptoTicker 432.000 Slots. Bei der Messung befand sich Epoche 1043 bei Slot 196.318, sodass noch 235.682 Slots fehlten.
Bei einer Zielzeit von 0,4 Sekunden je Slot ergab sich daraus eine verbleibende Zeit von rund 26 Stunden bis zum Epochenende. Eine neue Zuweisung wird erst zur nächsten Epochengrenze aktiv; auch eine Auflösung wird erst zu diesem Zeitpunkt wirksam.
Gestakte SOL sind dadurch im ungünstigsten Fall mehr als einen Tag nicht handelbar. Wer auf einen kurzfristigen Kursrückgang reagieren möchte, kann während dieser Zeit nicht auf den gebundenen Bestand zugreifen.
Als mögliche Alternative nennt CryptoTicker Liquid-Staking-Token. Diese bleiben handelbar und verbriefen einen Anspruch auf den gestakten Bestand, bringen jedoch ein Gegenparteirisiko sowie einen möglichen Abschlag zum inneren Wert mit. Zusätzlich kann der Tausch steuerlich als Veräußerung gewertet werden.
| Slots je Epoche | 432.000 |
| Aktueller Slot bei der Messung | 196.318 |
| Verbleibende Slots | 235.682 |
| Zielzeit je Slot | 0,4 Sekunden |
| Zeit bis zum Epochenende | rund 26 Stunden |
Infobox: Staking bei Solana ist nicht jederzeit liquidierbar. Zwischen Aktivierung oder Auflösung und der nächsten Epochengrenze können laut Quelle rund 26 Stunden liegen.
Hebel verstärkt die tägliche Solana-Spanne
Die Tagesspanne zwischen 119,89 Dollar und 122,75 Dollar entsprach laut CryptoTicker 2,4 Prozent. Im Spot-Handel wurde diese Bewegung als vergleichsweise ruhig eingeordnet.
Bei einem zehnfachen Hebel wird aus derselben Spanne jedoch eine Bewegung von 24 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Eine Position mit zehn Prozent Sicherheitsleistung liegt bei einem Rückgang auf das Tagestief bereits nahe an der Zwangsschließung.
Zusätzlich müssen Finanzierungskosten berücksichtigt werden. Bei unbefristeten Kontrakten fällt laut Quelle in der Regel alle acht Stunden eine Funding-Zahlung an. Bei 0,01 Prozent je Zahlung ergeben sich 0,03 Prozent am Tag und rund elf Prozent im Jahr.
Infobox: Eine geringe Bewegung des SOL-Kurses kann durch Hebel zu einer deutlich größeren Veränderung des eingesetzten Kapitals führen. Neben dem Liquidationsabstand sind auch die laufenden Funding-Kosten zu berücksichtigen.
Jahresfrist, Staking-Rewards und steuerliche Aufzeichnung
Für Privatanleger in Deutschland gilt Solana laut CryptoTicker als anderes Wirtschaftsgut im Sinne von Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Ein Verkauf innerhalb eines Jahres nach dem Kauf wird als privates Veräußerungsgeschäft behandelt und mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belastet.
Nach Ablauf eines Jahres bleibt der Gewinn steuerfrei. Seit dem Veranlagungszeitraum 2024 liegt die Freigrenze für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres bei 1.000 Euro. Wird dieser Betrag um einen Euro überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, weil es sich um eine Freigrenze und nicht um einen Freibetrag handelt.
CryptoTicker verweist auf das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 6. März 2025. Danach verlängert sich die Haltefrist durch Staking nicht auf zehn Jahre. Die Jahresfrist bleibt demnach auch für gestakte SOL bestehen.
Die Rewards werden davon getrennt betrachtet. Sie gelten im Zeitpunkt des Zuflusses als sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 EStG und werden mit dem Marktkurs am Tag des Zuflusses bewertet. Bis zu einer Freigrenze von 256 Euro im Jahr bleiben sie unbelastet.
Für jeden zugeflossenen Reward beginnt zugleich eine eigene Jahresfrist. Bei täglichen Gutschriften entstehen dadurch 365 einzelne Anschaffungszeitpunkte im Jahr, die jeweils mit einem eigenen Kurs dokumentiert werden müssen.
| Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte | 1.000 Euro |
| Freigrenze für Rewards | 256 Euro im Jahr |
| Beispiel täglicher Gutschriften | 365 Anschaffungszeitpunkte im Jahr |
Infobox: Staking verlängert die Jahresfrist laut Quelle nicht auf zehn Jahre. Rewards werden beim Zufluss bewertet, bleiben bis 256 Euro im Jahr unbelastet und starten jeweils eine eigene Jahresfrist.
MiCA-Zulassung und Verwahrung beim Anbieterwechsel
Seit der vollständigen Geltung der europäischen Verordnung über Märkte für Kryptowerte benötigt laut CryptoTicker jeder Anbieter, der in der Europäischen Union Kryptowerte an Privatkunden verkauft, verwahrt oder tauscht, eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen.
Die Zulassung erteilt die Aufsicht des jeweiligen Sitzstaates. In Deutschland ist die BaFin zuständig, die Zulassung gilt anschließend im gesamten Binnenmarkt.
Zur Prüfung nennt die Quelle das öffentliche Register der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA sowie die Datenbank der BaFin. Ein Anbieter, der in keinem der beiden Verzeichnisse erscheint, aber mit deutschsprachiger Oberfläche und Euro-Einzahlung wirbt, wird als Warnsignal eingeordnet.
Zugelassene Verwahrer müssen Kundenbestände getrennt vom eigenen Vermögen halten. Beim Wechsel zwischen Plattformen sollten zudem die Anschaffungsdaten übertragen werden, damit die Jahresfrist und ein möglicher steuerfreier Altbestand später belegbar bleiben.
Infobox: Für den Kauf, die Verwahrung oder den Tausch von Kryptowerten in der EU ist die Zulassung des Anbieters ein zentrales Prüfkriterium. Zusätzlich müssen Anschaffungsdaten bei Transfers erhalten bleiben.
Spread kann die Orderkosten stärker beeinflussen als die Handelsgebühr
CryptoTicker wertete am 26. September 2026 um 19:51 Uhr UTC das Orderbuch für SOL gegen Euro bei Kraken aus. Der beste Geldkurs lag bei 106,36 Euro, der beste Briefkurs bei 106,37 Euro.
Die Handelsspanne betrug damit einen Cent oder 0,009 Prozent. Dieser Wert wurde als Vergleichsmaßstab für andere Angebote beschrieben.
Broker und Apps ohne ausgewiesene Ordergebühr verdienen laut Quelle häufig über einen Aufschlag auf die Handelsspanne von 0,5 bis 1,5 Prozent. Bei einem Kauf über 2.000 Euro entspricht das 10 bis 30 Euro, die nicht als separate Gebühr ausgewiesen werden.
| Bester Geldkurs | 106,36 Euro |
| Bester Briefkurs | 106,37 Euro |
| Handelsspanne | einen Cent |
| Handelsspanne prozentual | 0,009 Prozent |
| Möglicher Aufschlag bei Broker und Apps | 0,5 bis 1,5 Prozent |
| Aufschlag bei 2.000 Euro Kaufvolumen | 10 bis 30 Euro |
CryptoTicker empfiehlt, Ordergebühr, halbe Handelsspanne sowie mögliche Einzahlungs- und Auszahlungskosten zu berücksichtigen. Die Gesamtkosten sollten sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf geprüft werden.
Infobox: Im ausgewerteten Kraken-Orderbuch lag der Spread bei 0,009 Prozent. Ein vermeintlich gebührenfreies Angebot kann durch einen Aufschlag von 0,5 bis 1,5 Prozent deutlich teurer sein.
ETF-Rekordzuflüsse und Ausbau institutioneller Anwendungen
Parallel zur Analyse von CryptoTicker berichtete ad-hoc-news.de über einen neuen Tagesrekord bei US-Spot-Solana-ETFs. Die Produkte verzeichneten am Freitag Nettozuflüsse von 86,67 Millionen US-Dollar.
Der Wert übertraf laut Quelle die bisherige Bestmarke aus dem August um mehr als das Doppelte. Der ETF von Bitwise verbuchte mit 55,73 Millionen US-Dollar den größten Einzelzufluss.
Auf Wochensicht flossen den Spot-Fonds insgesamt 181 Millionen US-Dollar zu. Das von den neun Vehikeln verwaltete Vermögen wurde mit rund 1,96 Milliarden US-Dollar angegeben.
| Nettozuflüsse an einem Tag | 86,67 Millionen US-Dollar |
| Größter Einzelzufluss bei Bitwise | 55,73 Millionen US-Dollar |
| Nettozuflüsse auf Wochensicht | 181 Millionen US-Dollar |
| Verwaltetes Vermögen der neun Vehikel | rund 1,96 Milliarden US-Dollar |
Der Token notierte laut ad-hoc-news.de bei 120,61 USD. Zugleich wurde eine Tagesveränderung von -1,2 % genannt. Der Kurs lag weiterhin über dem 200-Tage-Durchschnitt von 84,79 USD.
Auch personelle Veränderungen bei der Solana Foundation wurden hervorgehoben. Rachel Conlan, zuvor globale Marketingchefin bei Binance, übernahm die Position der Chief Strategy Officer. Jamal Raees wechselte von Polygon Labs zur Solana Foundation und wurde General Manager of Payments.
Conlan soll institutionelle Partnerschaften und das strategische Ökosystemwachstum verantworten. Raees soll Zahlungsdienstleister und Unternehmen an die Netzwerkinfrastruktur anbinden.
Nach Angaben der Solana Foundation verarbeitete das Netzwerk im Jahr 2026 bereits ein Stablecoin-Transaktionsvolumen von mehr als 5 Billionen US-Dollar. Das Volumen tokenisierter Real-World-Assets überstieg zeitgleich 4,5 Milliarden US-Dollar.
Zusätzlich kündigte Backpack-Chef Armani Ferrante Pläne an, das Angebot tokenisierter Aktien auf Solana von derzeit rund 200 auf 10.000 Symbole auszuweiten. Eine einheitliche Programmierschnittstelle soll den Transfer von Wertpapieren zwischen regulierten Brokerage-Depots und dezentralen Finanzprotokollen ermöglichen.
Infobox: Die US-Spot-Solana-ETFs erreichten mit 86,67 Millionen US-Dollar einen neuen Tagesrekord. Die Solana Foundation setzt zugleich auf institutionelle Partnerschaften, Zahlungsanwendungen, Stablecoins, tokenisierte Real-World-Assets und tokenisierte Aktien.
„Okunkun“ führt die FM4 Charts an
Abseits des Kryptomarkts berichtet FM4 über die neue Nummer eins der FM4 Charts: „Okunkun“ von Solana & Killertunes. Christian Pausch beschreibt den Titel als „Afro-Anime-Pop-Kultur“ und hebt eine japanische Präsenz sowie den Einsatz verschiedener in Nigeria und anderen Teilen der Welt gesprochener Sprachen hervor.
„Okunkun“ bedeutet laut FM4 „Dunkelheit“ auf Yoruba. Der Beitrag empfiehlt außerdem das dazugehörige Video und hebt dessen Styling sowie die Darstellung des einzigen Mannes hervor, der im Video am Herd kochen muss.
Infobox: FM4 führt „Okunkun“ von Solana & Killertunes als neue Nummer eins der Charts. Der Titel verbindet laut Quelle Afro-Pop- und Anime-Elemente mit Yoruba-Sprache und einer markanten visuellen Inszenierung.
Weitere FM4-Neuvorstellungen der Woche
FM4 stellt außerdem „vergötter mich“ von Dani Lia, yola und verifiziert vor. Der Titel stammt aus der gemeinsamen „harte-mackerinnen“-EP, die acht Songs über Freundschaft und den eigenen Wert jenseits romantischer Fixierung umfasst.
Dani Lia beschreibt im Gespräch, dass es darum gehe, den eigenen Wert nicht nur in einer einzelnen Person zu suchen. Statt einer Fixierung auf einen Typen sollen auch andere Aspekte des Lebens gefeiert werden.
Hayden Arp veröffentlicht mit „Well Wisher, Wet Kisser“ einen Indie-Rock-Song. Der in Wien beheimatete, kalifornischstämmige Musiker verbindet darin laut FM4 DIY-Konzerte in amerikanischen Kellern mit Hauspartys in Wien und Berlin. Am 26. September 2026 sollte Hayden Arp gemeinsam mit Ian Fisher im Loft in Wien auftreten.
„linea rossa“ von Jeshi und Cameo Blush wird als Verbindung von Rap und Dancefloor beschrieben. Der Track arbeitet laut FM4 mit brodelnden Bässen sowie Drum-and-Bass-Elementen; Ende Oktober soll das zugehörige Mixtape „Headrush“ erscheinen.
Tove Lo ist mit „Source of life“ vertreten, einer Auskopplung aus ihrem sechsten Album „ESTRUS“. Der Titel wird als bedächtig, sinnlich und verführerisch beschrieben und behandelt den Konflikt zwischen dem Wunsch nach Familiengründung und der Lust auf Partys.
UCHE YARA wird mit „ring ring“ aus ihrem Debütalbum „BODYSCANNER“ vorgestellt. FM4 beschreibt den Titel als perkussiv und düster; die Künstlerin bekräftige darin ihre Dominanz über den Dancefloor.
Infobox: Neben „Okunkun“ nennt FM4 neue Veröffentlichungen von Dani Lia, yola und verifiziert, Hayden Arp, Jeshi und Cameo Blush, Tove Lo sowie UCHE YARA. Die Beiträge reichen von Indie-Rock und Rap bis zu Pop und cluborientierten Produktionen.
Einschätzung der Redaktion
Solana zeigt derzeit eine bemerkenswerte Verbindung aus Kursdynamik, institutionellem Kapital und wachsender realer Nutzung. Entscheidend ist jedoch, ob ETF-Zuflüsse und die angekündigte Expansion bei Zahlungen sowie tokenisierten Vermögenswerten dauerhaft in Netzwerkaktivität und nachhaltige Nachfrage übergehen.
Für Anleger bleibt das Chancen-Risiko-Verhältnis anspruchsvoll: Staking kann Erträge liefern, reduziert aber die kurzfristige Liquidität; Hebelgeschäfte vervielfachen Verluste; Gebühren, Validator-Ausfälle und steuerliche Dokumentationspflichten werden leicht unterschätzt. Der entscheidende Qualitätsmaßstab ist daher nicht die ausgewiesene Rendite, sondern der nach Kosten, Risiken und Verfügbarkeit tatsächlich erzielbare Ertrag.
Zusammenfassung: Solana gewinnt an institutioneller Relevanz, doch die positive Entwicklung rechtfertigt weder blindes Nachkaufen noch hohen Hebel. Nachhaltigkeit der Nutzung und diszipliniertes Risikomanagement bleiben ausschlaggebend.
Quellen:















