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    Solana über 120 Dollar: ETF-Zuflüsse und Staking im Fokus

    KI-generiert
    27.09.2026 94 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
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    Solana ist zurück über 120 US-Dollar: Am 26. September 2026 lag der Kurs bei 121 Dollar und damit 8,6 Prozent über dem Wert vor sieben Tagen. Auf 30 Tage gerechnet steht ein Plus von 11,82 Prozent zu Buche. Damit entwickelte sich SOL zuletzt stärker als Bitcoin und Ethereum.
    Als wichtiger Kurstreiber gelten die US-Spot-ETFs. Sie verzeichneten laut den Quellen Rekordzuflüsse, darunter 86,67 Millionen US-Dollar an einem Tag und 181 Millionen auf Wochensicht. Für deutsche Privatanleger sind diese Produkte allerdings nicht direkt als Kaufweg zugänglich.
    Auch Staking rückt in den Fokus: Rechnerisch ergibt sich eine Bruttorendite von 5,27 Prozent pro Jahr. Validator-Gebühren, Anbieteranteile und mögliche Ausfälle reduzieren den tatsächlichen Ertrag jedoch deutlich. Zudem können gestakte SOL wegen der Epochengrenzen rund 26 Stunden nicht verfügbar sein.
    Neben Chancen gibt es wichtige Risiken: Hebel kann tägliche Kursschwankungen massiv verstärken, während Finanzierungskosten die Rendite zusätzlich belasten. In Deutschland müssen Anleger außerdem Haltefristen, die Besteuerung von Rewards und die Dokumentation jedes Zuflusses beachten.
    Institutionelle Anwendungen könnten Solanas Wachstum langfristig stützen: Die Foundation meldet hohe Stablecoin- und Real-World-Asset-Volumina, während neue Partner Zahlungen und tokenisierte Wertpapiere vorantreiben. Trotzdem bleiben Kosten, Liquidität, Anbieterzulassung und Risikomanagement entscheidend. зху

    Solana meldet sich mit einem Kurs über 120 Dollar zurück und rückt durch Rekordzuflüsse in US-Spot-ETFs, attraktive Staking-Renditen und den Ausbau institutioneller Anwendungen in den Fokus. Der Pressespiegel zeigt jedoch auch die weniger offensichtlichen Seiten des Booms: eingeschränkte Liquidität, Kosten, Hebelrisiken, steuerliche Pflichten und die Wahl des richtigen Anbieters. Ergänzt wird der Überblick durch aktuelle Solana-News aus Musik und Popkultur.

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    Solana überschreitet 120 Dollar – Staking, ETF-Zuflüsse und Kosten im Fokus

    Solana notierte laut CryptoTicker am 26. September 2026 um 19:44 Uhr UTC bei 121,00 US-Dollar beziehungsweise 106,22 Euro. Damit lag der Kurs 8,6 Prozent über dem Stand von vor sieben Tagen und erstmals seit Januar wieder über 120 Dollar.

    Im Tagesverlauf bewegte sich SOL zwischen 119,89 Dollar und 122,75 Dollar. Über 24 Stunden stand ein Minus von 0,48 Prozent zu Buche, während Solana auf 30-Tage-Sicht 11,82 Prozent zulegte. Die Marktkapitalisierung wurde mit 71,11 Milliarden Dollar angegeben, der Handelsumsatz der vergangenen 24 Stunden mit 3,15 Milliarden Dollar.

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    Solana-Kurs121,00 Dollar
    Solana-Kurs in Euro106,22 Euro
    Tageshoch122,75 Dollar
    Tagestief119,89 Dollar
    Veränderung 24 Stunden-0,48 Prozent
    Veränderung sieben Tage+8,6 Prozent
    Veränderung 30 Tage+11,82 Prozent
    Marktkapitalisierung71,11 Milliarden Dollar
    Handelsumsatz 24 Stunden3,15 Milliarden Dollar

    Im Vergleich dazu kam Bitcoin im selben Marktabruf auf 83.974 Dollar und ein Wochenplus von 3,11 Prozent. Ethereum notierte bei 2.681,98 Dollar und legte innerhalb einer Woche 1,46 Prozent zu.

    Als möglicher Treiber wurden die US-Spot-ETFs auf Solana genannt. Nach Angaben von CryptoTicker unter Berufung auf AMBCrypto und CoinGape verzeichneten die Produkte zehn Wochen in Folge Nettozuflüsse von mehr als 360 Millionen Dollar; seit dem 18. September seien 235,8 Millionen Dollar hinzugekommen.

    Der Analyst Ali Charts nannte ein Kursziel von 160 Dollar, sofern die Unterstützung um 115 Dollar hält und die Zuflüsse anhalten. CryptoTicker ordnet diese Einschätzung ausdrücklich als Analystenmeinung und nicht als feststehende Tatsache ein.

    Für Anleger in Deutschland bleiben die US-Produkte laut Quelle zudem nur eingeschränkt zugänglich, da sie nicht für den Vertrieb in der Europäischen Union zugelassen sind. Die Zuflüsse gelten damit eher als Stimmungsindikator denn als unmittelbarer Kaufweg für deutsche Privatanleger.

    Infobox: Solana überschritt 120 Dollar und entwickelte sich auf Wochensicht deutlich stärker als Bitcoin und Ethereum. ETF-Zuflüsse wurden als wichtiger Marktfaktor genannt, während das Kursziel von 160 Dollar an die Bedingungen um 115 Dollar und an anhaltende Zuflüsse geknüpft ist.

    Staking-Rendite liegt laut Netzwerkauswertung bei 5,27 Prozent brutto

    CryptoTicker erhob am 26. September 2026 um 19:45 Uhr UTC Netzwerkdaten direkt über einen öffentlichen RPC-Knoten. Solana befand sich zu diesem Zeitpunkt in Epoche 1043, die ausgewiesene Inflationsrate betrug 3,6298 Prozent im Jahr.

    Das Gesamtangebot lag bei 634,76 Millionen SOL, davon befanden sich 587,71 Millionen SOL im Umlauf. An Validatoren waren 437,54 Millionen SOL gebunden. Das entsprach 68,93 Prozent des Gesamtangebots.

    Inflationsrate3,6298 Prozent im Jahr
    Gesamtangebot634,76 Millionen SOL
    Umlaufmenge587,71 Millionen SOL
    An Validatoren gebunden437,54 Millionen SOL
    Anteil des Gesamtangebots68,93 Prozent
    Epochennummer1043

    Die Bruttorendite wurde aus der Inflationsrate und dem Anteil der gestakten SOL abgeleitet. Wenn 3,63 Prozent Inflation auf 68,93 Prozent des Angebots entfallen, ergibt sich laut CryptoTicker rechnerisch eine jährliche Bruttorendite von 5,27 Prozent.

    Von diesem Wert wird zunächst die Validator-Kommission abgezogen. Diese liegt bei den meisten Betreibern zwischen fünf und zehn Prozent der Rewards. Bei acht Prozent Kommission bleiben rechnerisch rund 4,85 Prozent. Bei einer Börse oder einem zentralen Dienst kann zusätzlich ein weiterer Anbieteranteil einbehalten werden, sodass beim Anleger vier Prozent oder weniger ankommen können.

    Die Quelle weist außerdem auf ein Betriebsrisiko hin. Von den gemessenen 687 Validatoren waren elf säumig und hatten zuletzt keine gültigen Stimmen abgegeben. Wer einem solchen Validator zugewiesen ist, erhält in dieser Zeit keine Erträge.

    „Eine Rendite von 4,8 Prozent, die zuverlässig läuft, ist mehr wert als eine beworbene von 7 Prozent, die zweimal im Quartal aussetzt.“

    CryptoTicker beschreibt als praktische Maßnahme die Prüfung der Validator-Verfügbarkeit über öffentliche Netzwerk-Explorer. Größere Beträge könnten zudem auf mehrere Betreiber verteilt werden.

    Infobox: Die im Netzwerk berechnete Bruttorendite beträgt 5,27 Prozent pro Jahr. Validator-Kommissionen, Anbietergebühren und Ausfallzeiten können den tatsächlich beim Anleger ankommenden Ertrag reduzieren.

    Epochengrenzen machen gestakte SOL zeitweise illiquide

    Eine Solana-Epoche umfasst laut CryptoTicker 432.000 Slots. Bei der Messung befand sich Epoche 1043 bei Slot 196.318, sodass noch 235.682 Slots fehlten.

    Bei einer Zielzeit von 0,4 Sekunden je Slot ergab sich daraus eine verbleibende Zeit von rund 26 Stunden bis zum Epochenende. Eine neue Zuweisung wird erst zur nächsten Epochengrenze aktiv; auch eine Auflösung wird erst zu diesem Zeitpunkt wirksam.

    Gestakte SOL sind dadurch im ungünstigsten Fall mehr als einen Tag nicht handelbar. Wer auf einen kurzfristigen Kursrückgang reagieren möchte, kann während dieser Zeit nicht auf den gebundenen Bestand zugreifen.

    Als mögliche Alternative nennt CryptoTicker Liquid-Staking-Token. Diese bleiben handelbar und verbriefen einen Anspruch auf den gestakten Bestand, bringen jedoch ein Gegenparteirisiko sowie einen möglichen Abschlag zum inneren Wert mit. Zusätzlich kann der Tausch steuerlich als Veräußerung gewertet werden.

    Slots je Epoche432.000
    Aktueller Slot bei der Messung196.318
    Verbleibende Slots235.682
    Zielzeit je Slot0,4 Sekunden
    Zeit bis zum Epochenenderund 26 Stunden

    Infobox: Staking bei Solana ist nicht jederzeit liquidierbar. Zwischen Aktivierung oder Auflösung und der nächsten Epochengrenze können laut Quelle rund 26 Stunden liegen.

    Hebel verstärkt die tägliche Solana-Spanne

    Die Tagesspanne zwischen 119,89 Dollar und 122,75 Dollar entsprach laut CryptoTicker 2,4 Prozent. Im Spot-Handel wurde diese Bewegung als vergleichsweise ruhig eingeordnet.

    Bei einem zehnfachen Hebel wird aus derselben Spanne jedoch eine Bewegung von 24 Prozent auf das eingesetzte Kapital. Eine Position mit zehn Prozent Sicherheitsleistung liegt bei einem Rückgang auf das Tagestief bereits nahe an der Zwangsschließung.

    Zusätzlich müssen Finanzierungskosten berücksichtigt werden. Bei unbefristeten Kontrakten fällt laut Quelle in der Regel alle acht Stunden eine Funding-Zahlung an. Bei 0,01 Prozent je Zahlung ergeben sich 0,03 Prozent am Tag und rund elf Prozent im Jahr.

    Infobox: Eine geringe Bewegung des SOL-Kurses kann durch Hebel zu einer deutlich größeren Veränderung des eingesetzten Kapitals führen. Neben dem Liquidationsabstand sind auch die laufenden Funding-Kosten zu berücksichtigen.

    Jahresfrist, Staking-Rewards und steuerliche Aufzeichnung

    Für Privatanleger in Deutschland gilt Solana laut CryptoTicker als anderes Wirtschaftsgut im Sinne von Paragraf 23 Einkommensteuergesetz. Ein Verkauf innerhalb eines Jahres nach dem Kauf wird als privates Veräußerungsgeschäft behandelt und mit dem persönlichen Einkommensteuersatz belastet.

    Nach Ablauf eines Jahres bleibt der Gewinn steuerfrei. Seit dem Veranlagungszeitraum 2024 liegt die Freigrenze für alle privaten Veräußerungsgeschäfte eines Jahres bei 1.000 Euro. Wird dieser Betrag um einen Euro überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig, weil es sich um eine Freigrenze und nicht um einen Freibetrag handelt.

    CryptoTicker verweist auf das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 6. März 2025. Danach verlängert sich die Haltefrist durch Staking nicht auf zehn Jahre. Die Jahresfrist bleibt demnach auch für gestakte SOL bestehen.

    Die Rewards werden davon getrennt betrachtet. Sie gelten im Zeitpunkt des Zuflusses als sonstige Einkünfte nach Paragraf 22 Nummer 3 EStG und werden mit dem Marktkurs am Tag des Zuflusses bewertet. Bis zu einer Freigrenze von 256 Euro im Jahr bleiben sie unbelastet.

    Für jeden zugeflossenen Reward beginnt zugleich eine eigene Jahresfrist. Bei täglichen Gutschriften entstehen dadurch 365 einzelne Anschaffungszeitpunkte im Jahr, die jeweils mit einem eigenen Kurs dokumentiert werden müssen.

    Freigrenze für private Veräußerungsgeschäfte1.000 Euro
    Freigrenze für Rewards256 Euro im Jahr
    Beispiel täglicher Gutschriften365 Anschaffungszeitpunkte im Jahr

    Infobox: Staking verlängert die Jahresfrist laut Quelle nicht auf zehn Jahre. Rewards werden beim Zufluss bewertet, bleiben bis 256 Euro im Jahr unbelastet und starten jeweils eine eigene Jahresfrist.

    MiCA-Zulassung und Verwahrung beim Anbieterwechsel

    Seit der vollständigen Geltung der europäischen Verordnung über Märkte für Kryptowerte benötigt laut CryptoTicker jeder Anbieter, der in der Europäischen Union Kryptowerte an Privatkunden verkauft, verwahrt oder tauscht, eine Zulassung als Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen.

    Die Zulassung erteilt die Aufsicht des jeweiligen Sitzstaates. In Deutschland ist die BaFin zuständig, die Zulassung gilt anschließend im gesamten Binnenmarkt.

    Zur Prüfung nennt die Quelle das öffentliche Register der europäischen Wertpapieraufsicht ESMA sowie die Datenbank der BaFin. Ein Anbieter, der in keinem der beiden Verzeichnisse erscheint, aber mit deutschsprachiger Oberfläche und Euro-Einzahlung wirbt, wird als Warnsignal eingeordnet.

    Zugelassene Verwahrer müssen Kundenbestände getrennt vom eigenen Vermögen halten. Beim Wechsel zwischen Plattformen sollten zudem die Anschaffungsdaten übertragen werden, damit die Jahresfrist und ein möglicher steuerfreier Altbestand später belegbar bleiben.

    Infobox: Für den Kauf, die Verwahrung oder den Tausch von Kryptowerten in der EU ist die Zulassung des Anbieters ein zentrales Prüfkriterium. Zusätzlich müssen Anschaffungsdaten bei Transfers erhalten bleiben.

    Spread kann die Orderkosten stärker beeinflussen als die Handelsgebühr

    CryptoTicker wertete am 26. September 2026 um 19:51 Uhr UTC das Orderbuch für SOL gegen Euro bei Kraken aus. Der beste Geldkurs lag bei 106,36 Euro, der beste Briefkurs bei 106,37 Euro.

    Die Handelsspanne betrug damit einen Cent oder 0,009 Prozent. Dieser Wert wurde als Vergleichsmaßstab für andere Angebote beschrieben.

    Broker und Apps ohne ausgewiesene Ordergebühr verdienen laut Quelle häufig über einen Aufschlag auf die Handelsspanne von 0,5 bis 1,5 Prozent. Bei einem Kauf über 2.000 Euro entspricht das 10 bis 30 Euro, die nicht als separate Gebühr ausgewiesen werden.

    Bester Geldkurs106,36 Euro
    Bester Briefkurs106,37 Euro
    Handelsspanneeinen Cent
    Handelsspanne prozentual0,009 Prozent
    Möglicher Aufschlag bei Broker und Apps0,5 bis 1,5 Prozent
    Aufschlag bei 2.000 Euro Kaufvolumen10 bis 30 Euro

    CryptoTicker empfiehlt, Ordergebühr, halbe Handelsspanne sowie mögliche Einzahlungs- und Auszahlungskosten zu berücksichtigen. Die Gesamtkosten sollten sowohl beim Kauf als auch beim Verkauf geprüft werden.

    Infobox: Im ausgewerteten Kraken-Orderbuch lag der Spread bei 0,009 Prozent. Ein vermeintlich gebührenfreies Angebot kann durch einen Aufschlag von 0,5 bis 1,5 Prozent deutlich teurer sein.

    ETF-Rekordzuflüsse und Ausbau institutioneller Anwendungen

    Parallel zur Analyse von CryptoTicker berichtete ad-hoc-news.de über einen neuen Tagesrekord bei US-Spot-Solana-ETFs. Die Produkte verzeichneten am Freitag Nettozuflüsse von 86,67 Millionen US-Dollar.

    Der Wert übertraf laut Quelle die bisherige Bestmarke aus dem August um mehr als das Doppelte. Der ETF von Bitwise verbuchte mit 55,73 Millionen US-Dollar den größten Einzelzufluss.

    Auf Wochensicht flossen den Spot-Fonds insgesamt 181 Millionen US-Dollar zu. Das von den neun Vehikeln verwaltete Vermögen wurde mit rund 1,96 Milliarden US-Dollar angegeben.

    Nettozuflüsse an einem Tag86,67 Millionen US-Dollar
    Größter Einzelzufluss bei Bitwise55,73 Millionen US-Dollar
    Nettozuflüsse auf Wochensicht181 Millionen US-Dollar
    Verwaltetes Vermögen der neun Vehikelrund 1,96 Milliarden US-Dollar

    Der Token notierte laut ad-hoc-news.de bei 120,61 USD. Zugleich wurde eine Tagesveränderung von -1,2 % genannt. Der Kurs lag weiterhin über dem 200-Tage-Durchschnitt von 84,79 USD.

    Auch personelle Veränderungen bei der Solana Foundation wurden hervorgehoben. Rachel Conlan, zuvor globale Marketingchefin bei Binance, übernahm die Position der Chief Strategy Officer. Jamal Raees wechselte von Polygon Labs zur Solana Foundation und wurde General Manager of Payments.

    Conlan soll institutionelle Partnerschaften und das strategische Ökosystemwachstum verantworten. Raees soll Zahlungsdienstleister und Unternehmen an die Netzwerkinfrastruktur anbinden.

    Nach Angaben der Solana Foundation verarbeitete das Netzwerk im Jahr 2026 bereits ein Stablecoin-Transaktionsvolumen von mehr als 5 Billionen US-Dollar. Das Volumen tokenisierter Real-World-Assets überstieg zeitgleich 4,5 Milliarden US-Dollar.

    Zusätzlich kündigte Backpack-Chef Armani Ferrante Pläne an, das Angebot tokenisierter Aktien auf Solana von derzeit rund 200 auf 10.000 Symbole auszuweiten. Eine einheitliche Programmierschnittstelle soll den Transfer von Wertpapieren zwischen regulierten Brokerage-Depots und dezentralen Finanzprotokollen ermöglichen.

    Infobox: Die US-Spot-Solana-ETFs erreichten mit 86,67 Millionen US-Dollar einen neuen Tagesrekord. Die Solana Foundation setzt zugleich auf institutionelle Partnerschaften, Zahlungsanwendungen, Stablecoins, tokenisierte Real-World-Assets und tokenisierte Aktien.

    „Okunkun“ führt die FM4 Charts an

    Abseits des Kryptomarkts berichtet FM4 über die neue Nummer eins der FM4 Charts: „Okunkun“ von Solana & Killertunes. Christian Pausch beschreibt den Titel als „Afro-Anime-Pop-Kultur“ und hebt eine japanische Präsenz sowie den Einsatz verschiedener in Nigeria und anderen Teilen der Welt gesprochener Sprachen hervor.

    „Okunkun“ bedeutet laut FM4 „Dunkelheit“ auf Yoruba. Der Beitrag empfiehlt außerdem das dazugehörige Video und hebt dessen Styling sowie die Darstellung des einzigen Mannes hervor, der im Video am Herd kochen muss.

    Infobox: FM4 führt „Okunkun“ von Solana & Killertunes als neue Nummer eins der Charts. Der Titel verbindet laut Quelle Afro-Pop- und Anime-Elemente mit Yoruba-Sprache und einer markanten visuellen Inszenierung.

    Weitere FM4-Neuvorstellungen der Woche

    FM4 stellt außerdem „vergötter mich“ von Dani Lia, yola und verifiziert vor. Der Titel stammt aus der gemeinsamen „harte-mackerinnen“-EP, die acht Songs über Freundschaft und den eigenen Wert jenseits romantischer Fixierung umfasst.

    Dani Lia beschreibt im Gespräch, dass es darum gehe, den eigenen Wert nicht nur in einer einzelnen Person zu suchen. Statt einer Fixierung auf einen Typen sollen auch andere Aspekte des Lebens gefeiert werden.

    Hayden Arp veröffentlicht mit „Well Wisher, Wet Kisser“ einen Indie-Rock-Song. Der in Wien beheimatete, kalifornischstämmige Musiker verbindet darin laut FM4 DIY-Konzerte in amerikanischen Kellern mit Hauspartys in Wien und Berlin. Am 26. September 2026 sollte Hayden Arp gemeinsam mit Ian Fisher im Loft in Wien auftreten.

    „linea rossa“ von Jeshi und Cameo Blush wird als Verbindung von Rap und Dancefloor beschrieben. Der Track arbeitet laut FM4 mit brodelnden Bässen sowie Drum-and-Bass-Elementen; Ende Oktober soll das zugehörige Mixtape „Headrush“ erscheinen.

    Tove Lo ist mit „Source of life“ vertreten, einer Auskopplung aus ihrem sechsten Album „ESTRUS“. Der Titel wird als bedächtig, sinnlich und verführerisch beschrieben und behandelt den Konflikt zwischen dem Wunsch nach Familiengründung und der Lust auf Partys.

    UCHE YARA wird mit „ring ring“ aus ihrem Debütalbum „BODYSCANNER“ vorgestellt. FM4 beschreibt den Titel als perkussiv und düster; die Künstlerin bekräftige darin ihre Dominanz über den Dancefloor.

    Infobox: Neben „Okunkun“ nennt FM4 neue Veröffentlichungen von Dani Lia, yola und verifiziert, Hayden Arp, Jeshi und Cameo Blush, Tove Lo sowie UCHE YARA. Die Beiträge reichen von Indie-Rock und Rap bis zu Pop und cluborientierten Produktionen.

    Einschätzung der Redaktion

    Solana zeigt derzeit eine bemerkenswerte Verbindung aus Kursdynamik, institutionellem Kapital und wachsender realer Nutzung. Entscheidend ist jedoch, ob ETF-Zuflüsse und die angekündigte Expansion bei Zahlungen sowie tokenisierten Vermögenswerten dauerhaft in Netzwerkaktivität und nachhaltige Nachfrage übergehen.

    Für Anleger bleibt das Chancen-Risiko-Verhältnis anspruchsvoll: Staking kann Erträge liefern, reduziert aber die kurzfristige Liquidität; Hebelgeschäfte vervielfachen Verluste; Gebühren, Validator-Ausfälle und steuerliche Dokumentationspflichten werden leicht unterschätzt. Der entscheidende Qualitätsmaßstab ist daher nicht die ausgewiesene Rendite, sondern der nach Kosten, Risiken und Verfügbarkeit tatsächlich erzielbare Ertrag.

    Zusammenfassung: Solana gewinnt an institutioneller Relevanz, doch die positive Entwicklung rechtfertigt weder blindes Nachkaufen noch hohen Hebel. Nachhaltigkeit der Nutzung und diszipliniertes Risikomanagement bleiben ausschlaggebend.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Was mir in den bisherigen Kommentaren noch fehlt, ist der ziemlich wichtige Unterschied zwischen ETF-Zuflüssen und echter Nachfrage im Solana-Netzwerk. Die 86,67 Millionen Dollar klingen natürlich beeindruckend, aber daraus folgt noch lange nicht, dass dieses Geld dauerhaft in SOL bleibt oder tatsächlich für Anwendungen, Gebühren und Transaktionen genutzt wird. Ein ETF kann den Kurs treiben, ohne dass sich bei den normalen Nutzern überhaupt etwas verändert. Deshalb würde ich die Stablecoin- und RWA-Zahlen gern über einen längeren Zeitraum sehen, bevor ich daraus einen nachhaltigen Trend ableite.

    Auch bei den 5,27 Prozent Staking-Rendite sollte man meiner Meinung nach nicht nur auf die Prozentzahl schauen. Durch die Inflation ist das ja kein völlig kostenloser Ertrag, und nach Validator-Kommission, Anbietergebühren und eventuellen Ausfällen bleibt deutlich weniger übrig. Dazu kommt die fehlende Liquidität an der Epochengrenze. Gerade wenn der Kurs plötzlich stark fällt, kann ein Tag Wartezeit ziemlich unangenehm werden. Liquid Staking klingt da erstmal praktisch, aber dann tauscht man das technische Risiko eben teilweise gegen Smart-Contract-, Gegenpartei- und Abschlagsrisiken ein.

    Was ich außerdem etwas unterschätzt finde, sind die Steueraufzeichnungen. Bei täglichen Rewards 365 einzelne Anschaffungszeitpunkte zu dokumentieren, ist für viele Privatanleger kein kleines Detail, sondern ein echter Verwaltungsaufwand. Wer das nicht sauber über eine geeignete Software oder eine Tabelle erfasst, hat später bei einem Verkauf schnell ein Problem. Und dass ein Anbieterwechsel die Anschaffungsdaten nicht automatisch vollständig übernimmt, dürfte einigen erst auffallen, wenn das Finanzamt Fragen stellt.

    Beim Thema Hebel kann ich nur zustimmen, dass die ruhige Tagesspanne leicht täuschen kann. Zwei oder drei Prozent Bewegung sind bei zehnfachem Hebel eben kein normales Auf und Ab mehr, sondern können das Konto sehr schnell zerlegen. Die Funding-Kosten werden dabei gerne ignoriert, besonders wenn eine Position länger gehalten wird. Für mich passt Hebel deshalb überhaupt nicht zu der Idee, Solana wegen langfristiger institutioneller Nutzung zu kaufen. Entweder man glaubt an die Entwicklung und hält ohne unnötige Zwangsrisiken, oder man spekuliert kurzfristig – beides sollte man nicht durcheinanderwerfen.

    Interessant finde ich dagegen die personellen Veränderungen bei der Solana Foundation und den Fokus auf Zahlungen. Tokenisierte Aktien und Stablecoins sind sicher größere Anwendungsfelder als die nächste kurzlebige Meme-Coin-Welle. Allerdings muss sich auch hier erst zeigen, wie viel davon wirklich offen, liquide und regulatorisch belastbar ist. 10.000 tokenisierte Aktien hören sich toll an, lösen aber nicht automatisch die Fragen rund um Verwahrung, Handelszeiten, Eigentumsrechte und den Zugang für normale Anleger.

    Der Musikteil ist zwar ein kleiner Themenwechsel, aber irgendwie sympathisch. Dass Solana gleichzeitig ein Blockchain-Projekt und der Name einer Künstlerin ist, sorgt bestimmt nicht zum ersten Mal für Verwirrung bei Suchmaschinen. „Okunkun“ werde ich mir jedenfalls mal anhören, auch wenn das mit meiner Anlageentscheidung ungefähr so viel zu tun hat wie der aktuelle Bitcoin-Preis mit den FM4-Charts.

    Unterm Strich bleibt für mich: Solana wirkt fundamental spannender als noch vor ein paar Jahren, aber der Kursanstieg allein ist kein Beweis für Nachhaltigkeit. ETF-Zuflüsse können Stimmung machen, Staking kann Erträge bringen und institutionelle Anwendungen können langfristig wichtig werden. Trotzdem sollte man Gebühren, Liquidität, Steuern und die Möglichkeit eines kräftigen Rücksetzers ehrlich einrechnen. Wer bei 120 Dollar nur noch das Kursziel von 160 Dollar sieht, hat vermutlich schon zu viel auf die Schlagzeile und zu wenig auf das Risiko geschaut.
    Was in der Diskussion bisher noch kaum zur Sprache kam, ist die Aussagekraft der verschiedenen Zeitpunkte und Quellen. Bei einem Kurs von 120,61 oder 121 Dollar geht es ja nicht um einen echten Widerspruch, sondern um unterschiedliche Marktabfragen. Trotzdem kann so ein Artikel schnell präziser wirken, als die Datenlage eigentlich ist. Gerade bei Krypto ändern sich Kurs, Volumen und ETF-Flüsse laufend. Ich würde deshalb bei einzelnen Rekordzahlen immer etwas Abstand halten und eher auf mehrere Wochen oder Monate schauen.

    Spannend finde ich auch den Vergleich mit Bitcoin und Ethereum. Dass Solana auf Wochensicht deutlich besser läuft, sagt erstmal vor allem etwas über die aktuelle Risikobereitschaft des Marktes aus. In einer solchen Phase wandert Kapital gern in die Coins, die noch mehr Aufholpotenzial versprechen. Das kann fundamental begründet sein, muss es aber nicht. Solana ist eben auch ein klassischer Momentum-Trade, und Momentum dreht manchmal schneller, als einem lieb ist. Der Abstand zum 200-Tage-Durchschnitt klingt zwar positiv, kann nach einem starken Anstieg aber genauso gut bedeuten, dass kurzfristig schon viel Optimismus eingepreist ist.

    Beim Kursziel von 160 Dollar wäre ich ebenfalls vorsichtig. Die Marke um 115 Dollar als Unterstützung klingt nachvollziehbar, aber Unterstützungen sind keine Betonmauern. Wenn der Gesamtmarkt schwächelt oder die ETF-Zuflüsse nachlassen, kann so eine Marke innerhalb weniger Stunden durchbrochen werden. Was mir bei Kurszielen oft fehlt, ist eine klare Aussage dazu, wie hoch die Wahrscheinlichkeit des Szenarios überhaupt eingeschätzt wird. Ein Ziel nennt sich schnell, aber ein realistischer Plan für den Fall, dass es nicht eintritt, ist deutlich wichtiger.

    Der Vergleich der ETF-Produkte mit klassischen Sparplänen wird meiner Ansicht nach auch gern etwas zu glatt dargestellt. Für institutionelle Anleger können Spot-ETFs bequem sein, weil Verwahrung, Handelsabwicklung und interne Vorgaben einfacher zu organisieren sind. Für den Markt bedeutet das aber nicht automatisch, dass dadurch langfristige Anleger entstanden sind. Fonds können Zu- und Abflüsse haben, ohne dass sich die Überzeugung der Investoren wesentlich verändert. Manche kaufen aus taktischen Gründen, andere sichern Gewinne ab, und wieder andere schichten nur innerhalb ihrer Kryptoquote um.

    Bei den Stablecoin- und RWA-Zahlen würde ich außerdem gern wissen, wie genau das Volumen zustande kommt. Ein hohes Transaktionsvolumen ist nicht dasselbe wie viele unabhängige Nutzer. Wenn Stablecoins häufig zwischen wenigen großen Adressen bewegt werden oder wenn Handels- und Arbitragegeschäfte einen großen Teil ausmachen, sieht die Zahl beeindruckend aus, sagt aber weniger über eine breite Nutzung im Alltag aus. Für mich wären aktive Adressen, wiederkehrende Nutzer, Gebühreneinnahmen und die Verteilung des Volumens viel aussagekräftiger. Fünf Billionen Dollar klingen gewaltig, aber ohne Einordnung bleibt die Zahl ziemlich abstrakt.

    Ähnlich sehe ich die geplante Ausweitung auf 10.000 tokenisierte Aktien. Die technische Möglichkeit, viele Wertpapiere auf einer Blockchain abzubilden, ist natürlich interessant. Der Engpass dürfte aber nicht die Anzahl der Symbole sein, sondern die Infrastruktur drumherum. Wer stellt die Kurse, wer führt Corporate Actions aus, wie werden Dividenden behandelt, und was passiert bei Handelsaussetzungen? Auch die Frage, ob ein Token tatsächlich Eigentum an einer Aktie verbrieft oder nur einen schuldrechtlichen Anspruch darstellt, ist für Anleger entscheidend. Ein großes Angebot allein macht daraus noch keinen funktionierenden Kapitalmarkt.

    Den Personalwechsel bei der Solana Foundation finde ich unter diesem Gesichtspunkt durchaus bemerkenswert. Marketing und Zahlungsverkehr sind zwei Bereiche, die bisher oft getrennt betrachtet wurden. Wenn Solana bei Unternehmen und Zahlungsdienstleistern Fuß fassen will, reicht es aber nicht, nur schnelle und günstige Transaktionen anzubieten. Firmen brauchen verlässliche Ansprechpartner, klare Compliance-Prozesse und eine Infrastruktur, die auch bei hoher Belastung vorhersehbar funktioniert. Gerade im Zahlungsverkehr sind Ausfälle und unklare Zuständigkeiten nicht mit einem schnellen Neustart erledigt.

    Was mir im Artikel ebenfalls auffällt, ist die Rolle der Konzentration. Fast 69 Prozent des Gesamtangebots sollen an Validatoren gebunden sein. Das ist einerseits ein Zeichen dafür, dass viele Marktteilnehmer ihre SOL nicht sofort verkaufen wollen. Andererseits bedeutet es nicht automatisch, dass diese Token wirklich langfristig überzeugt gehalten werden. Ein Teil davon kann jederzeit nach dem Ende der Sperrfrist wieder in den Markt kommen. Außerdem wäre interessant, wie stark die gestakten Bestände auf wenige große Validatoren oder Anbieter konzentriert sind. Die Gesamtquote allein verrät darüber noch nicht allzu viel.

    Die elf säumigen Validatoren sind im Verhältnis zur Gesamtzahl vielleicht kein Drama, aber genau solche kleinen Betriebsdetails zeigen, dass Staking kein reiner Knopfdruck-Ertrag ist. Viele Anleger wählen vermutlich den Validator nicht selbst aus, sondern delegieren über eine Börse oder einen Dienstleister. Dann bleibt oft unklar, wie die Auswahl erfolgt und ob bei Problemen automatisch umverteilt wird. Ein transparenter Bericht über Ausfallzeiten, Kommissionen und tatsächliche Nettoerträge wäre hier hilfreicher als eine einzelne Bruttozahl.

    Auch die steuerliche Seite könnte für Einsteiger noch komplizierter sein, als der Artikel vermuten lässt. Nicht nur die täglichen Rewards müssen aufgezeichnet werden, sondern unter Umständen auch Tauschvorgänge, Gebühren, Einzahlungen und Transfers zwischen Wallets. Wer regelmäßig verschiedene DeFi-Anwendungen nutzt, hat schnell eine ganze Reihe von Transaktionen, bei denen die steuerliche Einordnung nicht auf den ersten Blick klar ist. Da hilft dann auch keine einfache Liste mit Kaufdatum und Verkaufspreis mehr. Gerade deshalb sollte man nicht erst am Jahresende versuchen, aus mehreren Wallets und Börsen die Vergangenheit zusammenzubauen.

    Die 256-Euro-Freigrenze bei den Rewards klingt zunächst beruhigend, dürfte bei größeren Beträgen aber schnell überschritten sein. Gleichzeitig ist der Zeitpunkt des Zuflusses wichtig, weil der Kurs von SOL an einem einzelnen Tag stark schwanken kann. Man kann also Einkommen versteuern müssen, obwohl der Wert der erhaltenen Token später wieder deutlich sinkt. Das ist kein Solana-spezifisches Problem, aber beim Staking wird es leicht übersehen, weil die Erträge oft automatisch und in kleinen Portionen gutgeschrieben werden.

    Beim MiCA-Thema würde ich mir außerdem etwas mehr Augenmerk auf den Unterschied zwischen Zulassung und Qualität wünschen. Ein regulierter Anbieter ist sicherlich besser als eine völlig undurchsichtige Plattform, aber eine Zulassung schützt nicht vor Kursverlusten, technischen Störungen oder schlechtem Kundenservice. Auch die Verwahrung in getrennten Beständen bedeutet nicht, dass ein Transfer im Krisenfall sofort möglich ist. Anleger sollten daher nicht nur prüfen, ob ein Name in einem Register steht, sondern auch, welche Gebühren, Auszahlungsgrenzen und Bearbeitungszeiten tatsächlich gelten.

    Der Spread-Vergleich mit Kraken ist interessant, aber ein einzelner Blick ins Orderbuch bildet natürlich nur eine Momentaufnahme ab. Bei kleinen Orders kann der Unterschied kaum ins Gewicht fallen, bei größeren Orders oder hektischen Marktphasen sieht es schon anders aus. Dazu kommen Unterschiede zwischen Market- und Limit-Orders sowie mögliche Kosten für die Umwandlung von Euro in Dollar. Gerade Apps werben gern mit einer einfachen Benutzeroberfläche, während der eigentliche Preisaufschlag irgendwo im Wechselkurs steckt. Ein direkter Vergleich des Endbetrags ist deshalb sinnvoller als der Blick auf eine isolierte Handelsgebühr.

    Den Musikteil fand ich übrigens gar nicht so störend, wie manche vielleicht finden werden. Bei Suchmaschinen dürfte die Namensgleichheit tatsächlich für kuriose Ergebnisse sorgen. Gleichzeitig zeigt der Abschnitt ganz gut, dass ein Begriff wie Solana längst nicht mehr nur in einer einzigen Nische vorkommt. Ob „Okunkun“ nun etwas mit der Blockchain zu tun hat oder nicht, ist für die Bewertung des Tokens natürlich nebensächlich. Aber solche kleinen Themenwechsel machen einen Pressespiegel lesbarer, solange man die Finanzdaten nicht mit Popkultur vermischt.

    Unterm Strich sehe ich bei Solana durchaus eine interessante Entwicklung, vor allem bei Zahlungen und tokenisierten Vermögenswerten. Der entscheidende Punkt ist für mich aber, ob daraus robuste Geschäftsmodelle entstehen und nicht nur immer größere Ankündigungen. ETF-Zuflüsse können den Zugang vereinfachen, Staking kann das Halten attraktiver machen und institutionelle Partnerschaften können Vertrauen schaffen. Trotzdem bleibt SOL ein volatiler Vermögenswert, bei dem die schöne Wachstumsstory jederzeit von Marktstimmung, Regulierung oder technischen Problemen eingeholt werden kann. Wer einsteigt, sollte deshalb nicht nur fragen, ob 160 Dollar möglich sind, sondern auch, ob man einen Rückgang auf 90 oder 80 Dollar finanziell und nervlich aushalten würde.

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    Zusammenfassung des Artikels

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