Veröffentlicht: 02.01.2020

Wie die Kryptowährung die Welt veränderte

Wie die Kryptowährung die Welt veränderte

Einführung

Kryptowährungen bezeichnen das Bezahlen mit virtuell vorhandenen Ressourcen. Digitalwährungen sind in den letzten 10 Jahren zu einem echten Hype geworden, der gerade zu Beginn seines Auftauchens, einen erschütternden Schlag gegen die Finanzwelt ausführte. Seinen Ursprung findet diese Währung im Bitcoin. Einem System, das frei von Chef oder Zentrale arbeitet, sodass jeder gleich im System agieren konnte. Es entstand eine Vision, endlich eine Währung zu schaffen, die es jedem Menschen ermöglicht, Geld zu besitzen, frei zu zahlen und sich in vollkommen neuen Geschäftsmodellen wiederzufinden.

Wenn die Kryptowährungen auch so einige Rückschläge verkraften mussten, so ist sie heute immer noch überall zu finden. Viele Menschen fragen sich daher, ob sie auch heute noch in das Geschäft einsteigen können. Schließlich ist überall vom CFD-Trading zu lesen. Hierbei handelt es sich um Finanzderivate, welche es ermöglichen, die Kursbewegung der ausgewählten Kryptowährung zu Ihrem Spekulationskapital zu machen. Die Besonderheit: Sie müssen die Kryptowährung nicht erwerben, um mit ihr Geld zu verdienen. 

Ihre Daten in Sicherheit 

Noch bevor Sie tief in die Thematik des Handles mit Kryptowährung einsteigen, gilt es die Daten- und Informationssicherheit an Ihrem Computer sicherzustellen. Schließlich sollten Sie sich sicher und vor einem Hackerangriff geschützt wissen. In Kryptowährung verbirgt sich meist ein immenses Potenzial. Denn der Wert vieler Kryptowährungen ist immer noch steigend. Wer seine Daten daher nicht vor fremden Blicken oder gar Eingriffen schützt, der kann schnell eine bittere Enttäuschung erleben. Arbeiten Sie mit einem Unternehmen wie Greenbone zusammen, um Schutz, Vertraulichkeit und Datenintegrität zu erhalten. Das Unternehmen arbeitet nach der international gültigen ISO/IEC-27000-Normreihen. Zudem findet das in Deutschland gültige IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als Leitlinie für die Informationssicherheit Anwendung. So wissen Sie sich in besten Händen und können mit voller Euphorie in die Welt der Kryptowährung, des Handels und des Erarbeitens eintauchen. 

Diese Kryptowährungen stehen im Vordergrund

Zunächst einmal gilt es die Frage zu beantworten, was Kryptowährungen sind. Es handelt sich hierbei um eine digitale Währung, die jedoch nicht greifbar ist. Online kann mit den Token oder Coins gehandelt werden, sie können aber auch getauscht werden. Um die Sicherheit der Währungen zu wahren, agieren sie außerhalb der Kontrolle finanzieller Institutionen oder auch des Staates. Die Regierung sowie die Zentralbank haben damit keinen Einfluss auf diese digitale Währung. 

Bitcoin – Die bekannteste unter ihres Gleichen 

Bitcoin steht für den Beginn aller Kryptowährungen. Die digitale Währung wurde von Satoshi Nakamoto erfunden, wobei er sich die Freiheit herausnahm die absolute Menge der vorhandenen Währung auf genau 21 Millionen Bitcoins zu begrenzen. Dies hat einen immensen Vorteil zum greifbaren, realen Geld. Die Kryptowährung Bitcoin ist absolut inflationssicher, weswegen sie steig als eine besonders stabile Währung gesehen wird.


Bitcoin basiert auf einem Prozess, der sich Blockchain nennt. Dieser Begriff umfasst alles, was den Bitcoin auszeichnet. Eine Kette von diversen Blöcken – Ebendies ist der Bitcoin. Transaktionsdaten werden dezentral immer wieder untereinander weitergeleitet, ohne dass ein Eingriff von Außen stattfinden kann. Weder die Regulierung durch ein Bankensystem noch durch staatliche Kontrolle ist gegeben. Das hört sich zunächst einmal sehr unkontrolliert an, hat jedoch den positiven Effekt, dass weder inflationäre Schwankungen noch staatliche Einflüsse am Wert der Währung etwas ändern können. Der Bitcoin hat damit stetig Wert, der jedoch sinken oder steigen kann. 

Ethereum – Eine Erweiterung des Bitcoin-Konzeptes 

Eine technologische Steigerung des Bitcoins stellt das Ethereum dar. Hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Blockchain, die jedoch mit programmierbaren Aktionsketten arbeitet. In der Fachsprache werden ebendiese Neuerungen im Vergleich zum Bitcoin als die „Smart Contracts“ bezeichnet. Im Kurzen bedeutet das: Wird eine Transaktion des Ether veranlass, startet ein Mechanismus im Hintergrund zahlreiche zuvor festgelegte Aktionen. Welche genauen Anweisungen dies sind, ist stets variabel. Die Programmierer und Programmiererinnen erdenken stetig neue Konzepte, welche den Einsatzbereich des Ethereum mit seinen Smart Contracts ausbaut.

Ripple – XRP ist sein Zweitname

Eines vorweg: Ripple ist keine Kryptowährung, sprich eine digitale Währung. Vielmehr handelt es sich hierbei um ein digitales Zahlungsnetzwerk. Die zugehörige Kryptowährung, welche innerhalb des Ripple Systems gehandelt wird, ist mit XRP bezeichnet.

Ripple verfolgt ein ganz anderes Ziel als noch der Bitcoin und das Ethereum. So soll durch dieses Netzwerk der internationale Zahlungsverkehr innerhalb von Banken deutlich schneller, effizienter, aber vor allem kostengünstiger gestaltet werden. Besondere Aufmerksamkeit widmet dieses Zahlungssystem den diversen bereits vorhandenen Echtgeld-Währungen. Sind Transaktionen über Ländergrenzen sowie in unterschiedliche Währungsräume auszuführen, stehen die Banken immer wieder vor Problemen. So muss nicht nur die Überführung der Überweisung in die andere Währung ausgeführt werden, vielmehr muss auch die Liquidität in ebendieser Währung sichergestellt sein. Ripple hat in den letzten Jahren sehr viel Zeit und Arbeit in den Ausbau eines Systems investiert, dass ebendiese Problematik aufgreift.

Stellar als Kontrahent zum XRP

Stellar verfolgt ebenfalls die Absicht, den Zahlungstransfer zwischen Banken und Zahlungsanbietern zu beschleunigen, kostengünstiger zu gestalten und gleichzeitig eine höhere Transparenz zu erzielen. Anders als Ripple handelt es sich hierbei jedoch um eine Non-Profit-Organisation, was bedeute, dass sich die Dienste der Allgemeinheit widmen. So sollen dank dieses Zahlensystems schon bald Menschen Zutritt zum Finanzmarkt haben, die bisher aufgrund mangelnder Infrastruktur, von ebendiesen ausgeschlossen waren.

Litecoin – die Alternative zum Bitcoin

Nach dem einschlagenden Erfolg von Bitcoin sollte nun ein System entwickelt werden, das nicht nur besser und schneller, sondern vor allem auch sicherer ist. Mit Litecoin ist dies den Entwicklern gelungen. Charlie Lee entwarf den Litecoin im Jahr 2011, als ein deutlich abgespecktes Bitcoin-Konzept. Sein größtes Ziel war hierbei die Verarbeitungsgeschwindigkeiten innerhalb des Netzwerkes bzw. den Block-Chains. Schließlich ist Bitcoin nicht gerade für seine kurzen Transferzeiten berüchtigt, sondern vielmehr für lange Wartezeiten und immense Rechenzeiten zur Übertragung der Kryptowährung.

Um diesen Vergleich anhand von Zahlen zu fundieren: Eine Blockgröße von 1MB benötigt bei der herkömmlichen Währung Bitcoin circa 10 Minuten, bis die Transaktionsbestätigung bei Ihnen eingeht. Hingegen arbeitet der Litecoin viermal schneller. Nach 2,5 Minuten ist beim Litecoin der Transitionsprozess abgeschlossen. Auch der Litecoin ist in seiner Geldmenge stark beschränkt, um ebenfalls die Gefahr einer Inflation zu umgehen. Jedoch ist die Grenze des Litecoin mit 84 Millionen deutlich höhergelegen, als beim Bitcoin selbst.

Tipp: Ein weiter immenser Vorteil, der oftmals in Vergessenheit gerät, sind die Transaktionskosten des Litecoin. So fallen bei dieser Kryptowährung lediglich wenige Cents an, um die Organisation zu zahlen. Bei dem Bitcoin hingegen belaufen sich die Transaktionskosten noch immer auf mehr als einen Dollar pro Transaktion.

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