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Adam Back, CEO von Blockstream, hat den Vorschlag BIP-110 scharf kritisiert und vor den Risiken einer erzwungenen Aktivierung gewarnt. Er betont, dass dies Bitcoin in einen umstrittenen Minderheiten-Fork spalten könnte, was die Stabilität des Netzwerks gefährden würde. Back fordert die Bitcoin-Community auf, die technischen und ökosystemweiten Konsequenzen dieses Vorschlags ernsthaft zu bedenken. Ein fehlender Konsens könnte langfristige Auswirkungen auf das Vertrauen in Bitcoin haben.
Der BIP-110-Vorschlag sieht vor, nicht-monetäre Daten in Bitcoin-Transaktionen durch einen Soft Fork einzuschränken, wobei das Konsensverfahren der Miner umgangen wird. Back weist darauf hin, dass der Vergleich zu SegWit, das 2017 aktiviert wurde, nicht zutreffend ist, da SegWit breite Unterstützung erhielt. Er bezeichnet den Vorschlag als technisch fehlerhaft und warnt vor den möglichen Folgen. Die Bitcoin-Community muss sich einig sein, um Spaltungen zu vermeiden.
Backs eindringlicher Appell an die Community ist klar: „Forkt ab und findet es heraus.“ Diese Warnung unterstreicht die Notwendigkeit eines breiten Konsenses, um die Integrität des Bitcoin-Netzwerks zu wahren. Ein potenzieller Fork könnte nicht nur technische Probleme verursachen, sondern auch das Vertrauen der Nutzer und Investoren beeinträchtigen. Die Stabilität von Bitcoin steht auf dem Spiel.
In der aktuellen Marktlage zeigt sich eine gemischte Entwicklung bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Während Bitcoin leicht ansteigt, verzeichnen andere Währungen wie Litecoin und Ethereum Rückgänge. Geopolitische Spannungen und wirtschaftliche Faktoren verstärken die Unsicherheit im Kryptomarkt. Anleger agieren vorsichtig, was die Volatilität weiter anheizen könnte.
Zusammenfassend bleibt die Situation für Bitcoin angespannt. Die kommenden Entscheidungen und Entwicklungen werden entscheidend für die Stabilität und Akzeptanz von digitalen Währungen sein. Die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Marktbewegungen könnten die Zukunft von Bitcoin nachhaltig beeinflussen. Bleibt dran für weitere Updates!
Adam Back, CEO von Blockstream, hat mit seiner scharfen Kritik am Vorschlag BIP-110 für Aufsehen gesorgt. Er warnt vor den potenziellen Risiken einer erzwungenen Aktivierung, die Bitcoin in einen umstrittenen Minderheiten-Fork spalten könnte. In seinem eindringlichen Appell fordert er die Bitcoin-Community auf, die technischen und ökosystemweiten Konsequenzen dieses Vorschlags ernsthaft zu bedenken. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die möglichen Auswirkungen auf das Bitcoin-Netzwerk in unserem aktuellen Artikel.
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Adam Back warnt vor Fork-Risiko bei Bitcoin durch neuen Vorschlag: „Fork Off and Find Out“
Adam Back, CEO von Blockstream, hat am 8. Juni den Vorschlag BIP-110 als technisch fehlerhaft zurückgewiesen. Er warnte, dass eine erzwungene Aktivierung Bitcoin in einen Minderheiten-Fork spalten könnte, was die Stabilität des gesamten Netzwerks gefährden würde. Back stellte klar, dass der Vorschlag nicht nur aus technischer Sicht ungeeignet sei, sondern auch das gesamte Bitcoin-Ökosystem gefährde.
Der Vorschlag BIP-110 würde nicht-monetäre Daten in Bitcoin-Transaktionen durch einen von Nutzern aktivierten Soft Fork (UASF) einschränken, wobei das Konsensverfahren der Miner umgangen wird. Back wies darauf hin, dass der Vergleich zu SegWit, das 2017 aktiviert wurde, nicht zutreffend sei, da SegWit breite Unterstützung von Entwicklern und im Ökosystem erhielt.
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„Der BIP ist dumm, er funktioniert nicht und es gibt keinen technischen oder ökosystemweiten Konsens. Erzwingt man ihn dennoch, landet man auf einem umstrittenen Minderheiten-Fork. Doch die Leute haben es bereits im vergangenen Jahr erklärt. Forkt ab und findet es heraus.“ - Adam Back
Zusammenfassend warnt Adam Back vor den Risiken, die mit dem Vorschlag BIP-110 verbunden sind, und betont die Notwendigkeit eines breiten Konsenses innerhalb der Bitcoin-Community.
Digitalwährungen im Fokus: So bewegen sich Bitcoin & Co. am Dienstagvormittag