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    Avalanche-Gründer warnt: Bitcoin-Mining steht vor existenzieller Krise durch sinkende Belohnungen

    10.05.2026 116 mal gelesen 2 Kommentare Google-News
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    Emin Gün Sirer, der Gründer von Avalanche, warnt vor einer existenziellen Krise für das Bitcoin-Mining. Sinkende Mining-Belohnungen könnten die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks gefährden, sogar mehr als die Bedrohung durch Quantencomputer. Die bevorstehende Halbierung der Block Subsidy im Jahr 2024 verstärkt diese Bedenken und stellt Miner vor große Herausforderungen. Experten diskutieren, ob diese Entwicklungen tatsächlich zu einer Krise führen werden.
    Aktuell liegt die Block Subsidy bei 3,125 BTC, doch ab 2032 wird die Belohnung erstmals unter einen Bitcoin pro Block fallen. Dies könnte dazu führen, dass Miner zunehmend auf Transaktionsgebühren angewiesen sind, was die Sicherheit des Netzwerks gefährden könnte. Sirer betont, dass die Anreizstruktur des Bitcoin-Mining in Zukunft problematisch werden könnte. Die Diskussion über die Zukunft des Bitcoin-Mining wird immer drängender.
    Die Warnung von Sirer ist ein wichtiger Hinweis auf die Risiken, die mit dem Bitcoin-Mining verbunden sind. Sinkende Belohnungen könnten die Stabilität des gesamten Bitcoin-Ökosystems in Frage stellen. Die Abhängigkeit von Transaktionsgebühren könnte die Integrität des Netzwerks gefährden. Es ist entscheidend, diese Entwicklungen genau zu beobachten und mögliche Anpassungen in der Regulierung zu erwägen.
    Die bevorstehende Halbierung der Block Subsidy im Jahr 2032 könnte die Situation weiter verschärfen. Miner müssen möglicherweise ihre Geschäftsmodelle anpassen, um weiterhin profitabel zu bleiben. Diese Unsicherheit erfordert eine sorgfältige Beobachtung der Entwicklungen im Bitcoin-Mining. Die Diskussion über die potenzielle Krise sollte ernst genommen werden, da sie weitreichende Konsequenzen für die Akzeptanz und den Wert von Bitcoin haben könnte.
    Insgesamt zeigt die Situation, dass das Bitcoin-Mining vor großen Herausforderungen steht. Sinkende Mining-Belohnungen und die Abhängigkeit von Transaktionsgebühren könnten die Sicherheit des Netzwerks gefährden. Die Meinungen von Experten sind geteilt, aber die Risiken sind real. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation entwickeln wird und welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um die Integrität des Bitcoin-Netzwerks zu sichern.

    Emin Gün Sirer, der Gründer von Avalanche, warnt vor einer möglichen existenziellen Krise für das Bitcoin-Mining. In einem aktuellen Statement auf der Plattform X hebt er hervor, dass die langfristig sinkenden Mining-Belohnungen eine größere Bedrohung für die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks darstellen könnten als die gefürchteten Quantencomputer. Angesichts der bevorstehenden Halbierung der Block Subsidy im Jahr 2024 und der damit verbundenen Herausforderungen für Miner, wird die Diskussion um die Zukunft des Bitcoin-Mining immer drängender. Erfahren Sie mehr über die potenziellen Risiken und die Meinungen von Experten zu diesem kritischen Thema.

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    Avalanche-Gründer: Bitcoin-Mining könnte langfristig kollabieren

    Emin Gün Sirer, der Gründer von Avalanche, warnt vor einer potenziellen existenziellen Krise für das Bitcoin-Mining. Er sieht die langfristig sinkenden Mining-Belohnungen als ein größeres Risiko für die Sicherheit des Netzwerks an, als die Bedrohungen durch Quantencomputer. Sirer äußerte auf der Plattform X, dass die Anreizstruktur des Bitcoin-Mining in Zukunft problematisch werden könnte.

    Aktuell liegt die Block Subsidy im Bitcoin-Netzwerk bei 3,125 BTC, nachdem sie am 20. April 2024 halbiert wurde. Ab dem nächsten Halving, das voraussichtlich im Jahr 2032 stattfinden wird, wird die Belohnung erstmals unter einen Bitcoin pro Block fallen. Dies könnte dazu führen, dass Miner zunehmend von Transaktionsgebühren abhängig werden, was die Sicherheit des Netzwerks gefährden könnte. Experten sind sich uneinig, ob diese Entwicklung tatsächlich zu einer existenziellen Krise führen wird.

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    „Wenn der ganze Quanten-Hype vorbei ist und sich herausstellt, dass es sich dabei um so etwas wie das Y2K-Problem handelt, wird Bitcoin mit dem Problem zu kämpfen haben, dass die Mining-Belohnungen nicht mehr ausreichen“, so Sirer.

    Zusammenfassung: Emin Gün Sirer warnt vor den Risiken des Bitcoin-Minings aufgrund sinkender Belohnungen. Die Sicherheit des Netzwerks könnte gefährdet sein, wenn Miner zunehmend von Transaktionsgebühren abhängig werden.

    Bitcoin Prognose: Warsh übernimmt die Fed am 15. Mai, und Bitcoin testet den 200-Tage-Schnitt

    Kevin Warsh wird am 15. Mai 2026 den Vorsitz der Federal Reserve übernehmen, was laut JP Morgan zu schnelleren Zinssenkungen führen könnte. Bitcoin testete am 6. Mai die 200-Tage-Linie bei $82.228, wurde jedoch abgewiesen und handelt am 8. Mai bei rund $79.340. Die BTC Prognose bewegt sich zwischen einer technischen Korrektur und einem fundamentalen Rückenwind durch die erwartete Lockerung.

    Spot-Bitcoin-ETFs haben im April $2,44 Milliarden angezogen und in der ersten Maiwoche weitere $1,63 Milliarden. Die stärkste Wal-Akkumulation seit zwölf Jahren zeigt, dass großes Kapital sich positioniert. Bernstein und Tom Lee halten ihre Zielmarke von $200.000 aufrecht, während die Märkte 75 Basispunkte an Senkungen bis Jahresende einpreisen.

    Zusammenfassung: Der Wechsel an der Spitze der Federal Reserve könnte Bitcoin zugutekommen, während die Märkte auf Zinssenkungen setzen. Die BTC Prognose bleibt optimistisch mit Zielen von bis zu $200.000.

    Vom Müll bis zur Millionen-Pizza: Bitcoin-Geschichten, die völlig absurd klingen

    Im Netz kursieren zahlreiche Geschichten über Bitcoin, die von Glück und Pech zeugen. Eine der bekanntesten ist die von Laszlo Hanyecz, der 2010 10.000 Bitcoin für zwei Pizzen bezahlte. Heute wären diese Bitcoins rund 631 Millionen Euro wert. Diese Anekdote zeigt, wie rasant sich der Wert von Bitcoin entwickelt hat.

    Eine weitere bemerkenswerte Geschichte ist die von James Howells, der 7.500 Bitcoin auf einer Festplatte speicherte und diese später versehentlich entsorgte. Der Wert dieser Bitcoins ist heute immens, was die Tragik seines Fehlers unterstreicht. Solche Geschichten verdeutlichen die Volatilität und das Potenzial von Bitcoin als Anlageform.

    Zusammenfassung: Bitcoin hat zahlreiche skurrile Geschichten hervorgebracht, die von großen Verlusten und unerwarteten Gewinnen zeugen. Diese Anekdoten verdeutlichen die unvorhersehbare Natur der Kryptowährung.

    Trump-Konzern verzockt sich mit Bitcoin – 244 Millionen Verlust

    Die Trump Media & Technology Group hat im ersten Quartal 2026 einen Nettoverlust von 405,9 Millionen US-Dollar verbucht, wobei ein erheblicher Teil auf nicht realisierte Verluste aus Bitcoin-Käufen entfällt. Allein die Bitcoin-Position des Unternehmens weist Verluste von rund 244 Millionen US-Dollar auf, da die Käufe überwiegend nahe des Markthochs im Sommer 2025 erfolgten.

    Aktuell hält Trump Media 9.542 Bitcoin, deren durchschnittlicher Kaufpreis bei 108.519 US-Dollar pro BTC liegt. Der aktuelle Bitcoin-Kurs liegt jedoch bei rund 80.000 US-Dollar, was zu einem erheblichen Buchwertverlust führt. Diese Situation verdeutlicht die Risiken, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind.

    Zusammenfassung: Trump Media hat durch Bitcoin-Investitionen erhebliche Verluste erlitten, was die Risiken und Herausforderungen im Krypto-Markt verdeutlicht.

    MicroStrategy gibt bekannt: Bitcoin-Verkäufe erfolgen unter diesen Bedingungen

    MicroStrategy-CEO Phong Le hat bestätigt, dass das Unternehmen Bitcoin nur unter bestimmten Bedingungen verkaufen wird. Diese Entscheidung folgt auf einen Vorschlag von Michael Saylor, der einen Verkauf zur Ausschüttung von Dividenden in Betracht zog. Le betonte, dass Verkäufe nur dann in Erwägung gezogen werden, wenn sie den Aktionären einen Mehrwert bieten.

    Aktuell hält MicroStrategy 818.334 BTC, die zu einem durchschnittlichen Preis von rund 75.537 US-Dollar erworben wurden. Le erklärte, dass die Dividendenausschüttungen im Vergleich zum täglichen Handelsvolumen von Bitcoin gering sind, was bedeutet, dass die Verkaufsaktivitäten des Unternehmens den Markt nicht stark beeinflussen sollten.

    Zusammenfassung: MicroStrategy plant, Bitcoin nur unter bestimmten Bedingungen zu verkaufen, um den Aktionären einen Mehrwert zu bieten. Das Unternehmen bleibt der größte institutionelle Halter von Bitcoin.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Warnung von Emin Gün Sirer bezüglich der langfristigen Risiken für das Bitcoin-Mining ist von erheblicher Bedeutung. Sinkende Mining-Belohnungen könnten die Anreizstruktur des Netzwerks destabilisieren und die Sicherheit gefährden. Dies könnte zu einer Abhängigkeit von Transaktionsgebühren führen, was die Integrität des gesamten Bitcoin-Ökosystems in Frage stellt. Die Diskussion über die potenzielle existenzielle Krise des Bitcoin-Minings sollte ernst genommen werden, da sie weitreichende Konsequenzen für die Akzeptanz und den Wert von Bitcoin haben könnte.

    Zusätzlich könnte die bevorstehende Halbierung der Block Subsidy im Jahr 2032 die Situation weiter verschärfen, da die Belohnungen unter einen Bitcoin pro Block fallen werden. Dies könnte Miner dazu zwingen, ihre Geschäftsmodelle anzupassen, was wiederum die Stabilität des Netzwerks beeinflussen könnte. Die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung des Bitcoin-Minings erfordert eine sorgfältige Beobachtung und möglicherweise auch Anpassungen in der Regulierung und im Management des Netzwerks.

    Wichtigste Erkenntnisse: Sinkende Mining-Belohnungen könnten die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks gefährden. Die bevorstehende Halbierung der Block Subsidy im Jahr 2032 verstärkt diese Risiken. Eine sorgfältige Beobachtung der Entwicklungen ist notwendig.

    Quellen:

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    Also ich versteh garnich wie die ganzen Experten da so viel Angst vor dauen Minings belohnungen haben. Ist ja nich so als ob jeder sich in den Markt werfen kann oder? Quasi jeder kann Bitcoins schürfen wenn er will, oder? Was ich eher komisch finde, ist das mit dem Quantencomputer. Hab gehört die kann man auch einfach paralell zum Mining laufen lassen und die übertakten um schneller zu schürfen. Würde doch viel einfacher sein als sich ständig um die Belohnungen zu sorgen. Da könnten sich die Miner doch auch Alliancen bilden oder so, um bessere Techniken zu finden.

    Was auch echt spannend ist, sind die Geschichten von den Pizzen und den Festplatten. Woher kommen diese Leute? Ich mein, wenn ich 10.000 Euro hätte, würd ich doch keinen Müll rumliegen lassen, es sei denn ich hab kein Platz mehr in meiner Wohnung ?. Und die Zinsen von der Fed – die ändern sich so oft. Ich mein, vor 2 Jahren war alles anders und jetzt sind wir schon wieder bei dem Punkt, wo alle denken, dass das alles bald den Bach runtergeht.

    Wer mit Bitcoin in den letzten Jahren investiert hat, kann sich echt auf die Schultern klopfen oder? Aber wie die da von Halvings reden – ich hab kein Plan. Geht es da um Halbiere ich meine Bitcoins oder was ist das? Und dann kommen noch die ganzen Tipps um zu investieren oder zu verkaufen - manchmal blick ich da garnicht mehr durch.

    Ach ja, und Trump – der verliert Millionen in Bitcoin, klingt irgendwie nach einer schlechten Comedy. Ich mein, wo war sein Finanzberater? Alles sehr kompliziert aber ich bleib mal beim HODL (halte es)! ?
    Uff, das ganze Thema um das Bitcoin-Mining und die sinkenden Belohnungen macht mich echt verrückt! Ich kann nicht glauben, dass es so eine große Bedrohung für die Sicherheit geben könnte. Ich mein, damals war's doch so einfach – einfach die Bitcoins schürfen und gut ist. Aber jetzt kommen die ganzen Quantencomputer und man macht sich Gedanken dass die 2024er Halbierung echt kritisch wird? Wer hätte gedacht, dass man sich so lange über das Mining sorgen muss, schließlich will doch jeder im Kryptogeschäft sein Glück versuchen.

    Ich kann mir auch nicht helfen, die Aussage von Emin Gün Sirer klingt so dramatisch. Was, wenn wirklich die Belohnungen nicht reichen und Miner auf Transaktionsgebühren angewiesen sind? Ich hab die Befürchtung, dass das die Preise wirklich nach unten drücken könnte – könnte das nicht dazu führen, dass jeder Panik kriegt und seine Bitcoins verkauft? Wenn wir dann hier sitzen mit immer weniger Belohnungen, woher kommen dann die Anreize für neue Miner?

    Da kommt mir die Idee, was ist mit diesen ganzen Geschichten von Glück und Pech wie die Pizzen und die Festplatten – ich versteh ja nicht, wie man Millionen im Müll liegen lässt. Vielleicht ist das auch ein Zeichen, wie unzuverlässig Bitcoin als Anlageform ist? Ich meine, man kann nie wissen, ob die nächsten 10.000, die man kauft, wertvoller oder wertlos sein werden. Und dann noch das mit Trump – mir tut das schon leid für die Leute, die mit seiner Firma investiert haben. Da ist man wahrscheinlich auch nie sicher, wo man die Bitcoin anlegt, ohne dabei zu verlieren. Aber hey, ich bleibe da mal dran!

    Das mit MicroStrategy find ich auch spannend. Es klingt so, als ob die da eine gewaltige Bitcoin-Menge haben. Wer weiß, ob die sich bald vom Markt zurückziehen, um ihre Verluste auszugleichen? Das wäre doch lustig, wenn alle ihre Bitcoins abstoßen und der Preis weiter fällt. Manche denken, dass es vielleicht bald eine große Veränderung gibt, durch das ganze hin und her mit den Zinsen. Ich bin mal gespannt, wie das weitergeht! Bleibt nur zu hoffen, dass wir am Ende besser dastehen, egal wie viele Fehler wir bei der Investition machen. ?‍♂️

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    Zusammenfassung des Artikels

    Emin Gün Sirer warnt, dass sinkende Mining-Belohnungen die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks gefährden könnten, insbesondere mit der bevorstehenden Halbierung 2024.

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