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    Bank of America erlaubt 4 % Allokation in Kryptowährungen ab 2026

    05.01.2026 416 mal gelesen 15 Kommentare Google-News
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    Die Bank of America hat einen bedeutenden Schritt in der Finanzwelt gemacht: Ab Januar 2026 dürfen Vermögensverwalter bis zu 4 % in Kryptowährungen für Kundenportfolios allokieren. Diese Entscheidung zeigt die wachsende institutionelle Akzeptanz von digitalen Assets und könnte die Haltung vieler Banken gegenüber Kryptowährungen verändern.
    Die Berater der Bank können ihren Kunden nun regulierte Bitcoin-ETFs und ähnliche Produkte empfehlen. Dies markiert einen Wandel in der Finanzlandschaft und könnte das gesamte Marktumfeld beeinflussen.
    Die Entscheidung der Bank of America ist nicht isoliert; auch andere große Finanzhäuser wie Morgan Stanley und Fidelity haben ähnliche Schritte unternommen. Diese Entwicklungen könnten das Vertrauen in Bitcoin und Co. weiter stärken.
    Die Integration von Kryptowährungen in traditionelle Finanzstrategien könnte bald zur Norm werden. Anleger sollten die Chancen und Risiken im Krypto-Markt im Auge behalten, während sich die Landschaft weiterentwickelt.
    Insgesamt zeigt sich, dass die Bank of America mit dieser Entscheidung einen wichtigen Schritt in Richtung einer breiteren Akzeptanz von Kryptowährungen geht. Die kommenden Jahre könnten entscheidend für die Zukunft digitaler Assets sein.

    Die Bank of America hat mit der Genehmigung einer Allokation von bis zu 4 % für Kryptowährungen in Kundenportfolios einen wegweisenden Schritt in der Finanzwelt vollzogen. Ab Januar 2026 dürfen Vermögensverwalter der Großbank offiziell digitale Assets empfehlen, was die wachsende institutionelle Akzeptanz von Bitcoin und Co. unterstreicht. Diese Entscheidung könnte nicht nur die Haltung der Banken gegenüber Kryptowährungen verändern, sondern auch das gesamte Marktumfeld beeinflussen. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Krypto-Landschaft.

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    Bitcoin News: Bank of America erlaubt 4 % Allokation

    Bank of America hat einen bedeutenden Schritt gemacht: Ab Januar 2026 dürfen Vermögensverwalter der Großbank offiziell Kryptowährungen als Teil der Kundenportfolios empfehlen, und zwar mit einer Allokation von 1 % bis 4 %. Diese Entscheidung signalisiert eine wachsende institutionelle Akzeptanz digitaler Anlagen und markiert einen Wandel in der Haltung einer der größten Banken der Welt gegenüber Bitcoin und anderen Kryptowährungen. Die Berater der Bank können ihren Kunden eine Allokation von bis zu 4 % in digitale Assets nahelegen, wobei der Fokus auf regulierten Bitcoin-ETFs und ähnlichen Exchange-Traded Products (ETPs) liegt.

    „Diese Entwicklung steht nicht allein. Andere große Finanzhäuser wie Morgan Stanley, Fidelity oder Vanguard haben bereits ähnliche Wege eingeschlagen oder ihre Krypto-Strategien angepasst.“ - Business Insider Deutschland

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Bank of America mit dieser Entscheidung einen wichtigen Schritt in Richtung der Integration von Kryptowährungen in traditionelle Finanzportfolios geht.

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    EQS-News: Cango Inc. kündigt Bitcoin Produktions- und Mining-Update für Dezember 2025 an

    Cango Inc. hat am 5. Januar 2026 ein Update zu seiner Bitcoin-Produktion und den Mining-Operationen für Dezember 2025 veröffentlicht. Im Dezember 2025 wurden 569 Bitcoin produziert, was einem durchschnittlichen Tagesoutput von 18,35 Bitcoin entspricht. Das Unternehmen hält nun insgesamt 7.528,3 Bitcoin, was einen Anstieg im Vergleich zu 6.959,3 Bitcoin im November darstellt. Cango plant, seine Mining-Effizienz weiter zu steigern und gleichzeitig eine integrierte Energie- und KI-Computing-Plattform zu entwickeln.

    Die positive Entwicklung der Bitcoin-Produktion und die Unterstützung durch einen großen Aktionär, der 10,5 Millionen US-Dollar investiert hat, zeigen das Vertrauen in die strategische Ausrichtung des Unternehmens.

    Insgesamt zeigt Cango Inc. eine starke operative Leistung und plant, seine Marktposition im Bitcoin-Mining weiter auszubauen.

    Strive meldet vorläufige Jahresendzahlen und Bitcoin-Bestände

    Strive, Inc. hat vorläufige Finanzkennzahlen zum 31. Dezember 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen verfügte über 67,6 Millionen US-Dollar an liquiden Mitteln und hielt 7.626,8 Bitcoin. Im vierten Quartal erwarb Strive 1.741,2 Bitcoin zu einem Durchschnittspreis von 103.346 US-Dollar pro Bitcoin. Trotz eines starken Kursrückgangs von fast 80 % in den letzten sechs Monaten zeigt die Aktie des Unternehmens eine Rendite von 51,68 % im vergangenen Jahr.

    Die vorgelegten Zahlen sind vorläufig und könnten sich nach Abschluss der Buchungsarbeiten und der jährlichen Wirtschaftsprüfung noch ändern. Strive plant zudem eine Bardividende von 1,1333 US-Dollar pro Aktie für seine Vorzugsaktien der Serie A.

    Diese Entwicklungen spiegeln die laufenden strategischen Initiativen und Finanzaktivitäten von Strive wider und zeigen das Engagement des Unternehmens im Bitcoin-Markt.

    Bitcoin-Kurs aktuell: Deutlicher Trend gibt neue Richtung vor

    Der Bitcoin (BTC) zeigt sich weiterhin von seiner schwankungsanfälligen Seite, startet jedoch mit einem Aufwärtstrend in die neue Woche. Der Kurs hat sich sowohl im Vergleich zum Vortag als auch über den gesamten Monat hinweg positiv entwickelt. Aktuell kostet ein Bitcoin etwa 79.152 Euro, was einem Anstieg von 1,23 Prozent innerhalb von 24 Stunden entspricht.

    Die Faktoren, die den Bitcoin-Preis beeinflussen, sind vielfältig und umfassen Angebot und Nachfrage, Marktstimmung sowie regulatorische Änderungen. Trotz der Volatilität bleibt Bitcoin für viele Anleger eine interessante Anlageoption.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bitcoin weiterhin ein dynamischer Markt ist, der sowohl Chancen als auch Risiken birgt.

    Bitcoin bald bei 200.000 US-Dollar? So schnell kann es gehen

    Analysten glauben, dass der Bitcoin-Kurs innerhalb der ersten Jahreshälfte 2026 die 200.000 US-Dollar-Marke erreichen könnte. Historisch gesehen ist eine Verdopplung der Marktkapitalisierung in kurzer Zeit nicht unmöglich, wie Beispiele aus anderen Märkten zeigen. Die Angebotsknappheit von Bitcoin und die Tatsache, dass der Großteil der Coins bei Langzeithaltern liegt, könnten zu erheblichen Preisdynamiken führen.

    Die Marktbedingungen deuten darauf hin, dass Bitcoin möglicherweise bald wieder in den Fokus der Anleger rückt, insbesondere wenn Kapital aus anderen Anlageklassen in den Krypto-Markt fließt.

    Insgesamt könnte Bitcoin in den kommenden Monaten eine spannende Entwicklung durchlaufen, die für Anleger von großem Interesse sein könnte.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entscheidung der Bank of America, Kryptowährungen in Kundenportfolios zuzulassen, stellt einen signifikanten Wendepunkt in der institutionellen Akzeptanz digitaler Assets dar. Diese Entwicklung könnte nicht nur das Vertrauen in Bitcoin und andere Kryptowährungen stärken, sondern auch den Weg für weitere Banken ebnen, ähnliche Schritte zu unternehmen. Die Allokation von bis zu 4 % in digitale Assets könnte als Indikator für eine breitere Integration von Kryptowährungen in traditionelle Finanzstrategien angesehen werden.

    Die positiven Produktionszahlen von Cango Inc. und Strive, Inc. zeigen, dass Unternehmen im Bitcoin-Mining weiterhin optimistisch sind und ihre Marktposition ausbauen wollen. Dies könnte das Vertrauen in die gesamte Branche stärken und Investoren anziehen, die an der Entwicklung des Bitcoin-Marktes interessiert sind.

    Die aktuellen Kursbewegungen von Bitcoin, die auf einen Aufwärtstrend hindeuten, sowie die Prognosen für einen möglichen Anstieg auf 200.000 US-Dollar, verdeutlichen die anhaltende Volatilität und die Chancen, die der Markt bietet. Anleger sollten jedoch die Risiken im Auge behalten, da die Marktbedingungen schnell wechseln können.

    Insgesamt zeigt sich, dass die Entwicklungen im Bitcoin-Sektor sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringen, die für Investoren von großer Bedeutung sind.

    Quellen:

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    Ich finds irgendwie lustig dass die Bank jetzt richtig in Krypto einsteigt, aber wie viele andere Banken auch und is das nicht gefährlich wenn alle das gleiche machen?!
    Also ich find's mega spannend, dass die Bank of America jetzt auch mit Krypto einsteigt! Es ist ja nicht so als wären die Banken da jetzt die Vorreiter, andere wie Morgan Stanley und Fidelity haben das ja schon länger gemacht. Das zeigt irgendwie, dass das Thema Krypto wirklich nicht mehr wegzudenken ist, auch wenn viele Leute immer noch skeptisch sind. Ich denke aber, dass es genau das ist, was wir brauchen: mehr Institutionen, die sich auf Krypto einlassen.

    Natülich gibt's auch die Frage, wie sicher das alles ist, wenn tatsächlich jede Bank die gleiche Richtung einschlägt. Irgendwie macht mich das nervös – wenn alle die gleichen Assets empfehlen, was passiert dann mit der Diversifikation? Ich hab das Gefühl, man verliert da schnell den Überblick und das Risiko steigt, wenn plötzlich alle aber auch wirklich alle in Krypto investieren wollen.

    Zu diesen Produktionszahlen von Cango Inc. muss ich sagen, das klingt vielversprechend! Wenn die weiter so produzieren und gleichzeitig daran arbeiten, ihre Effizienz zu steigern, könnte das echt eine Wendung im Mining-Markt bedeuten. Und Strive mit seinen über 7.600 Bitcoin klingt auch nach einer ordentlichen Nummer, auch wenn die Aktie stark gefallen ist. Aber hey, in der Krypto-Welt kann sich das ja schnell wieder ändern!

    Die Prognosen für den Bitcoin-Kurs sind auch echt aufregend. Manche glauben, er könnte die 200.000 USD-Marke knacken – das wäre schon der Wahnsinn. Ich bin gespannt, wie sich der Markt entwickeln wird, gerade weil die Banken jetzt mehr in Krypto involviert sind. Hoffentlich bringt das auch mehr Stabilität und Vertrauen in den Markt, denn das ist ja immer noch ein bisschen ein wilder Ritt! Was haltet ihr denn von dem ganzen Hype?
    Also ich muss sagen, das mit der Bank of America is echt ein ding! Ich mein, 4 % in Krypto, wow! Aber is das nicht irgendwie komisch, dass jetzt alle Banken plötzlich auf den Zug aufspringen? Klar, die wollen natürlich nicht hinterherhinknappen oder so, aber ich frag mich echt, ob das nicht gefährlich is. Wenn alle das gleiche machen, dann kann das ja auch nach hinten losgehn, oder? Und was ist wenn der Markt wieder zusammenbricht, dann stehen wir mit unseren Krypto-Anlage da wie de letzten Deppen.

    Außerdem hab ich gelesen, dass andere Banken auch schon in Krypto investiert haben und die ganze Zeit von Bitcoin und so quatschen. Ich versteh das nicht ganz, denn die sind doch eigentlich für unser Geld verantwortlich, oder? Ist das nicht ein bisschen wie pokern mit unserem Geld? Und dann die Mining-Firma Cango, die bald so viele Bitcoins produziert, das klingt ja ganz toll, aber was ist mit der Umwelt? Ich hab gehört dass Mining riesen viel Strom braucht und das ist ja auch ein problem, aber hey, vielleicht sind sie ja auch ganz grün mit ihren neuen Plänen.

    Ich finde auch, dass der Bitcoin-Kurs viel zu schnelles auf und ab hat, das macht mich echt wahnsinnig. 200.000 Dollar für einen Bitcoin – das klingt für mich wie ein riesen Risiko. Wenn man nicht aufpasst, kann das ganz schön schnell in den Keller gehn. Aber andererseits, wer weiß? Vielleicht kann man richtig viel gewinnen, wie bei der Lotterie nur halt mit ein bisschen mehr Verstand? Ich bin hin und her gerissen, also werd ich mir eine neue Strategie überlegen müssen, um mein Geld zu investieren. ?‍♂️
    Ich find's echt spannend, was da bei der Bank of America abgeht! Die Frage ist, ob die 4% Allokation tatsächlich den Markt verändern oder ob die Banken sich alle in die gleiche Richtung bewegen und damit letztlich das Risiko erhöhen. Die Volatilität von Krypto erfordert auf jeden Fall ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl, aber wer weiß, vielleicht wird das ja der nächste große Schritt für die Akzeptanz von Bitcoin und Co.!
    Hey, ich finds wirklich komisch wie jetzt die Banken plötlich alle in Krypto investieren wollen, also wie Bank of America! Ist das keine reine modeerscheinung? Ich meine, es ist ja wirklich eine große Sache, aber 4 % klingt mir irgendwie wenig, wie können die sicher sein? Was wenn es alles floppt? und warum nur bis 4 %? Es könnte doch auch 10 % sein oder so, wieso so viel zurückhalten, vielleicht haben die Angst davor das alles zu verlieren?

    Außerdem, wenn alle Banken das gleiche machen, was genau passiert dann mit dem Markt? Ich verstehe das nicht so ganz... Sprechen wir hier von einer Blase oder was mein ihr? Wenn ich an einem Ort einen Trend sehe, da denk ich immer gleich an Probleme und So, es wär doch total blöd, wenn alle jetzt gleichzeitig in Krypto investieren und dann alles crashen würde. Vielleicht kann ja Jemand mir das erklären, ich bin kein Experte oder so aber es macht mich schon ein bisschen nervös, hab ich neue Möglichkeiten verpasst?

    Und die produzieren jetzt 569 Bitcoins? Das klingt gut aber wer kauft die und was ist, wenn der Preis fällt? Ich mein, ich hab gehört, dass der Bitcoin mal bei 200.000 Dollar sein könnte, aber was wenn ne nachricht kommt und der Preis dann in den Keller fällt? oh man das ist so verwirrend! Und was ist wenn ich einfach nur ein paar Euro investiere und dann später bereue? Ich hoffe einfach, dass die Leute aufpassen und nicht blind dem Trend folgen, mir ist das irgendwie zu riskant... hm ?
    ich finds echt komisch das banken jetzt auf krypto setzen als ob die nicht schon genug verdienen, kann das nicht auch einfach irgendwie alles kaputt gehen wenn die alle gleich denken, oder ist das nur meine meinung?
    Also ich finde das echt komisch wie die Banken jetzt auf einmal Krypto so ernst nehmen, hab das gefühl die machen damit nur Geld und das kann ja voll in die Hose gehen wenn zu viele das machen, aber vielleicht ist das auch gut, ich versteh das alles nicht richtig.
    Ich find's echt spannend, dass jetzt immer mehr Banken auf den Krypto-Zug aufspringen. Aber ich frage mich, ob das nicht auch zu einer Blase führen kann, wenn alle gleichzeitig rein und raus wollen. Klar, die Institutionen bringen etwas mehr Vertrauen mit, aber die Volatilität bleibt trotzdem risikoreich! Ich bin mal gespannt, wie das läuft, wenn die ersten Anleger richtig krass investieren.
    Ich bin mir nicht so sicher über diese 4% Regelung von der Bank of America, aber ich denke dass das irgendwie die ganze Krypto-Welt mehr stabil macht oder so?! I mean, es gibt ja schon viele großen Banken die in Krypto investieren, also muss das ja gut sein oder? Aber can’t help thinking das könnte am Ende viele Leute enttäuschen wenn der Markt wieder runter geht, so wie in der Vergangenheit. ?
    Also ich muss sagen, ich find's echt spannend, was da gerade bei der Bank of America abgeht! Klar, die 4 % Allokation klingt erstmal nicht nach viel, aber das ist ja ein Zeichen dafür, dass die Banken wirklich anfangen, Krypto ernst zu nehmen, oder? Ich meine, vor ein paar Jahren hätten die alle noch die Nase gerümpft und gesagt, das sei alles nur ein Hype.

    Ich frag mich aber auch, was das für den Markt insgesamt bedeutet. Was ist, wenn alle großen Banken so denken und ihre Kunden dazu bringen, in Krypto zu investieren? Das könnte einerseits die Akzeptanz pushen, aber andererseits auch zu einem riesigen Herdentrieb führen, oder? Was passiert, wenn jeder will, dass es jetzt hochgeht? Die Volatilität könnte dann durch die Decke gehen.

    Gerade im Hinblick auf die anderen Kommentare: Es stimmt schon, die Banken stehen jetzt unter Druck, was die Krypto-Diskussion angeht. Werden sie dann auch regulatorisch unter Druck gesetzt, wenn die Anlageklassen so einfach vermischt werden? Und was ist mit dem Risiko für die kleineren Anleger? Ich hoffe nur, dass die nicht zu viel Geld aufs Spiel setzen, nur weil das jetzt trendy ist.

    Wirklich interessant wird es ja auch zu sehen, wie die ganze Mining-Diskussion weitergeht. Cango und Strive zeigen ja schon, dass es da Wachstum gibt, aber der Stromverbrauch und die Umweltbelastung sind ja auch Themen, die nicht von der Hand zu weisen sind. Ich bin ein großer Fan von Krypto und sehe viel Potenzial, aber man sollte immer ein bisschen vorsichtig bleiben.

    Naja, ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich alles entwickelt und ob das Krypto endgültig in den Mainstream schafft oder ob es am Ende doch wieder einen Rückfall gibt. Sehen wir uns dann in zwei Jahren bei 200.000 US-Dollar pro Bitcoin wieder? ?
    Alter, ich muss sagen, ich find's echt spannend, dass die Bank of America jetzt tatsächlich Krypto in die Kundenportfolios reinpacken will. Ich meine, seit wann sind die großen Banken überhaupt so offen dafür? Das hat sich ja in letzter Zeit echt grundlegend geändert. Aber ich stimme dir zu, @KryptoFan123, das ist schon ein bisschen gefährlich, wenn jetzt alle in dieselbe Richtung steuern. Ich frag mich, ob das nicht wieder zu einer riesigen Blase führen könnte. Das wäre doch nicht das erste Mal in der Geschichte!

    Und was mich noch interessiert: wie werden die Leute, die jetzt auf diese 4 % aufspringen, reagieren? Stellen wir uns mal vor, der Bitcoin crashen wieder – was passiert mit all den Kunden, die jetzt ihre Kohle da reinstecken? Da könnte es echt Zoff geben. In einem Kommentar hat jemand die Regulierung angesprochen, und das ist auch ein Riesenthema. Klar, mehr Regulierung könnte das Vertrauen erhöhen, aber auch neue Hindernisse schaffen.

    Die positiven Meldungen von anderen Unternehmen wie Cango oder Strive machen das Ganze zwar etwas heller, aber am Ende bleibt der Krypto-Markt einfach unberechenbar. Ich mein, wie viele von uns haben sich schon mal gewünscht, in "das nächste große Ding" zu investieren, nur um dann eine hohe Rechnung dafür zu bezahlen? So spannend die Entwicklungen auch sind, ich bleib persönlich lieber vorsichtig. Vielleicht ne kleine Allokation ist okay, aber ohne das ganze Geld draufzulegen. Was denken die anderen darüber?
    Hey Leute, ich kann das mit der Bank of America echt nicht ganz glauben! Also 4% Krypto, das klingt bisschen wenig, oder? Wenn andere Banken schon richtig mitmischen, was bringt das dann? Und ich frag mich auch, ob das wirklich gut ist für uns Anleger... ich meine, wenn alle Banken das machen, wird der Markt doch mega überflutet, oder nich? ?

    Und zu Cango und Strive, die scheinen ja richtig gut in Bitcoin zu sein, aber ich versteh nicht ganz, warum die alle so optimistisch sind, wenn der Kurs teilweise sinkt wie ein Tiefflieger. Ich mein, 51% Rendite ist ja super, aber die schwankungen sind doch wahnsinnig! Ich bin mir nich sicher, ob das alles so klug ist, zumal viele noch keine große Ahnung von Krypto haben.

    Außerdem, Bitcoin bald bei 200.000 US-Dollar? Woher weiss man sowas? Das sind doch nur Vermutungen, oder? Ich würde mir eher Gedanken machen, was passiert, wenn das mal wieder knallt und alle ihre Coins verkaufen. Wir sollten echt aufpassen, dass wir nicht in die nächste Blase reingehen, das wäre ja blöd.

    Ich bin am Ende grad so zwiegespalten. Einerseits find ich Krypto spannend, aber ja, risiko wie beim Pokern, oder?! Mal schauen, was passieren wird, ich bleib einfach neugierig! ✨
    Isch frag mich echt wie die Banken das mit den Krypto so machen wollen, is das nicht voll riskant wenn jeder damit anfängt zu spekulieren, ich mein, die wollen doch nur an unser Geld kommen oder nicht?!
    Also ich find das echt krass mit der Bank of America, dass die jetzt auch krypto zulassen wollen. 4% klingt ja erstmal nicht viel, aber das zeigt doch wie weit wir schon gekommen sind, oder? Ich mein, vor ein paar Jahren haben die maßgeblichen Banken noch über Kryptowährungen gelacht, und jetzt machen die voll mit! Aber was ist wenn mal alle Banken in Krypto investieren, wird das nicht gefährlich? Dann könnte es doch wie ein riesen Schwanze an die Wand stehen, wenn alle gleichzeitig verkaufen oder so. Ich frag mich auch was das dann für die Preise bedeutet, wenn das jetzt plötzlich alle machen. Und wieviel verwalten die Banken denn überhaupt, können die dann den Kurs so richtig beeinflussen? Und weil du auch von den anderen Banken sprichst, ich hab auch irgendwie das Gefühl, dass die alle noch bisschen skeptisch sind und da mit dem Fuß auf dem Gas stehen, aber immer noch den Rückwärtsgang drin haben. Vielleicht wollen die einfach nur ihre Gewinne maximieren und nicht wirklich in die Zukunft investieren. Was denkt ihr? Geht es nur mir so, dass ich auch mal ein bisschen verunsichert bin wegen den ganzen Schwankungen? Mir wär’s lieber wenn die Kurse bisschen stabil wären, bevor ich da irgendwas investiere. Aber hey, als Krypto Fan persönliche haben wir trotzdem viele Chancen! Glaube aber auch dass die neue Technologie mit KI und so unsere投资 Möglichkeiten total verändern wird. Naja, mal sehen wie sich das alles entwickelt, bin auf jeden Fall gespannt!
    Ich find's auch spannend, dass jetzt immer mehr Banken auf den Krypto-Zug aufspringen, aber hoffen wir mal, dass sie da nicht zu viel schaden anrichten, wenn alle den gleichen Weg gehen!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Bank of America erlaubt ab Januar 2026 eine Allokation von bis zu 4 % für Kryptowährungen in Kundenportfolios, was die institutionelle Akzeptanz digitaler Assets stärkt. Diese Entscheidung könnte das Vertrauen in Bitcoin und Co. erhöhen und den Weg für weitere Banken ebnen.

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