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    Bitcoin bleibt zwischen Fed-Signalen, Regulierung und Sicherheitsfragen verhaltenenwegs unerquicklich

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    31.07.2026 39 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin bleibt nach dem Fed-Entscheid richtungslos. Der Kurs bewegte sich kaum und lag zuletzt bei rund 63.900 bis 64.660 US-Dollar. Für eine technische Wende müsste Bitcoin laut Analyse nachhaltig über 64.000 bis 65.000 US-Dollar steigen.
    Die Geldpolitik bleibt ein entscheidender Belastungsfaktor. Die Fed hielt den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent, doch drei Mitglieder forderten eine Erhöhung. Hinweise auf weitere Zinsschritte könnten Renditen und US-Dollar stärken und Bitcoin zusätzlich unter Druck setzen.
    Während Bitcoin nur moderat zulegte, entwickelten sich mehrere Altcoins besser. Cardano gewann am Nachmittag fast acht Prozent, Bitcoin Cash knapp vier Prozent und Binancecoin drei Prozent. Litecoin gab dagegen leicht nach, während Dogecoin und Stellar nahezu unverändert blieben.
    Auch regulatorische Fragen bewegen den Markt. Der geplante Clarity Act soll in den USA die Zuständigkeiten von SEC und CFTC klarer regeln, doch eine Verzögerung würde die Unsicherheit verlängern. Eine Verabschiedung könnte langfristig institutionellen Anlegern und Krypto-Unternehmen mehr Planungssicherheit geben.
    Neue Sicherheitsfragen zeigen zugleich den langfristigen Anpassungsdruck. Eine KI entdeckte nach rund 60 Stunden und etwa 100.000 Dollar Kosten eine Schwäche im Verfahren HAWK, Bitcoin ist davon zunächst nicht direkt betroffen. Für den Markt zählen daher neben dem Kurs vor allem rechtzeitige quantensichere Verfahren, klare Regeln und glaubwürdige institutionelle Standards.

    Bitcoin steht zwischen geldpolitischen Signalen, technischer Stabilisierung und wachsendem Regulierungsdruck. Während sich der Kurs nach dem Fed-Entscheid kaum bewegt und einzelne Altcoins deutlich zulegen, werfen neue Erkenntnisse zur Kryptografie und ein umstrittener Bitcoin-Auftritt grundsätzliche Fragen auf. Der Pressespiegel zeigt, welche Faktoren den Markt jetzt bewegen.

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    Bitcoin zwischen Fed-Signalen, Seitwärtsbewegung und regulatorischer Unsicherheit

    Die jüngsten Meldungen zum Kryptomarkt zeichnen ein uneinheitliches Bild: Bitcoin reagierte kaum auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank, während einzelne Kryptowährungen am Nachmittag deutlich zulegten. Gleichzeitig rücken Fragen zur Sicherheit digitaler Signaturen, zur US-Regulierung und zu möglichen Interessenkonflikten im Bitcoin-Umfeld in den Mittelpunkt.

    Künstliche Intelligenz entdeckt Schwäche im Verfahren HAWK

    Quelle: Wallstreet Online

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    Ein KI-Modell von Anthropic benötigte laut Wallstreet Online rund 60 Stunden und etwa 100.000 Dollar Rechenkosten, um eine Schwäche im kryptografischen Verfahren HAWK zu finden. Das Verfahren hatte zuvor zwei Jahre und zwei Runden menschlicher Prüfung überstanden und galt als Kandidat für digitale Signaturen, die unter anderem Onlinebanking und Zahlungen im Netz schützen.

    Die von der KI gefundene Attacke halbiert laut CoinDesk die Schlüsselstärke von HAWK. Der Aufwand für eine Schlüsselwiederherstellung sei demnach von 2^64 auf 2^38 Operationen gesunken. Größere Schlüssel blieben unangreifbar, allerdings verliere HAWK durch eine Verdopplung der Schlüssellänge genau den Vorteil, der das Verfahren für Banken und Zahlungsnetze attraktiv gemacht habe.

    Anthropic meldete den Fund im Juni an die Autoren von HAWK und stimmte die Veröffentlichung mit der öffentlichen Mailingliste des NIST ab. Für Bitcoin und Ethereum ändere sich zunächst nichts, da beide Signaturen auf elliptischen Kurven nutzten. Im Zusammenhang mit Bitcoin verweist der Artikel auf BIP-360 mit drei vom NIST standardisierten Algorithmen als mögliche Ersatzverfahren.

    Darüber hinaus wird BIP-361 thematisiert. Nach Angaben des Artikels würde BIP-361 mehr als ein Drittel des Bitcoin-Angebots einfrieren, weil kryptografische Angriffe bis zu zwanzigmal schneller würden. Ein weiteres Ergebnis habe Angriffe auf eine geschwächte Version von AES um den Faktor 200 bis 800 verbessert.

    Genannte KennzahlWert
    Rechenzeit der KIrund 60 Stunden
    Rechenkostenetwa 100.000 Dollar
    Aufwand vorher2^64 Operationen
    Aufwand nach der Attacke2^38 Operationen
    Beschleunigung bei kryptografischen Angriffenbis zu zwanzigmal
    Verbesserung der AES-AngriffeFaktor 200 bis 800

    Infobox: Die Meldung betrifft vor allem den Zeitplan für quantensichere Verfahren. Bitcoin selbst nutzt laut Quelle elliptische Kurven und bleibt von der konkret beschriebenen HAWK-Schwäche zunächst unberührt.

    Bitcoin hält sich nach dem Fed-Entscheid über 63.900 Dollar

    Quelle: Wallstreet Online

    Wallstreet Online berichtet, dass Bitcoin nach dem Fed-Entscheid bei rund 63.900 Dollar notierte. Die US-Notenbank ließ den Leitzins bei 3,5 bis 3,75 Prozent und traf die Entscheidung zum sechsten Mal in Folge unverändert.

    Der Beschluss fiel mit neun zu drei Stimmen. Beth Hammack, Neel Kashkari und Lori Logan sprachen sich laut Quelle für eine Erhöhung um 25 Basispunkte aus. Die drei Gegenstimmen machten die Spaltung innerhalb der Fed zur deutlichsten seit September 2016.

    Während der S&P 500 rund 1,5 Prozent und der Nasdaq 1,7 Prozent verloren, bewegte sich Bitcoin nur wenig. Laut Fortune kostete ein Bitcoin am Donnerstagmorgen 64.492 Dollar und lag im Tagesverlauf bei 63.915 Dollar. Zum Hoch von 126.198 Dollar aus dem Oktober 2025 fehlten fast 49 Prozent.

    Technisch müsse sich der Kurs laut dem Artikel über 64.000 bis 65.000 Dollar behaupten, damit aus der Stabilisierung eine Wende werde. Erst über 63.800 Dollar gelte der Abwärtstrend technisch als gebrochen. Zudem hätten große Adressen seit April rund 70.848 BTC verkauft.

    MarktdatenWert
    Fed-Leitzins3,5 bis 3,75 Prozent
    Abstimmungneun zu drei Stimmen
    Fed-Mitglieder für Zinserhöhungdrei
    Vorgeschlagene Zinserhöhung25 Basispunkte
    Bitcoin am Donnerstagmorgen64.492 Dollar
    Bitcoin im Tagesverlauf63.915 Dollar
    Bitcoin-Hoch aus dem Oktober 2025126.198 Dollar
    Verkäufe großer Adressen seit Aprilrund 70.848 BTC
    Technische Widerstandszone64.000 bis 65.000 Dollar
    Marke für einen technischen Trendbruch63.800 Dollar

    Infobox: Bitcoin blieb nach dem Fed-Entscheid vergleichsweise stabil. Für eine technische Wende nennt die Quelle den Bereich über 64.000 bis 65.000 Dollar und für einen gebrochenen Abwärtstrend die Marke von 63.800 Dollar.

    Fed-Zinspause belastet den Kryptomarkt

    Quelle: FinanzNachrichten.de

    FinanzNachrichten.de fasst die Marktreaktion unter dem Titel „Krypto-Rücksetzer: Erneute Fed-Zinspause belastet Bitcoin“ zusammen. Der Beitrag nennt Bitcoin, Dogecoin, XRP, Ethereum und Solana als enthaltene Werte.

    Die Meldung ordnet die erneute Zinspause der US-Notenbank als Belastungsfaktor für Bitcoin und den Kryptomarkt ein. Weitere Kursdaten oder konkrete Veränderungen enthält der übermittelte Beitrag nicht.

    Infobox: FinanzNachrichten.de stellt die erneute Fed-Zinspause als Auslöser beziehungsweise Belastungsfaktor für einen Krypto-Rücksetzer dar. Im vorliegenden Inhalt werden keine zusätzlichen Kurswerte genannt.

    Bitcoin steigt am Nachmittag auf 64.660,00 US-Dollar

    Quelle: Finanzen.net

    Finanzen.net meldet für Bitcoin um 17:11 einen Anstieg um 1,15 Prozent auf 64.660,00 US-Dollar. Damit lag der Kurs über dem Vortagesstand von 63.925,35 US-Dollar.

    Auch der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP legte zu und gewann 2,6 Prozent. Seit dem Start im September 2024 lag die Veränderung des Produkts bei -8,5 Prozent.

    Bei Litecoin wurde ein Rückgang um 0,32 Prozent auf 45,27 US-Dollar verzeichnet. Am Vortag hatte Litecoin bei 45,41 US-Dollar notiert. Ethereum stieg um 0,38 Prozent auf 1.916,55 US-Dollar, nach 1.909,21 US-Dollar am Vortag.

    Bitcoin Cash gewann 3,93 Prozent und notierte um 17:11 bei 219,08 US-Dollar. Der Vortageswert lag bei 210,79 US-Dollar. Ripple legte um 1,44 Prozent auf 1,088 US-Dollar zu, nachdem der Kurs am Vortag 1,073 US-Dollar betragen hatte.

    Monero stieg um 0,87 Prozent auf 356,04 US-Dollar. Der Vortageswert lag bei 352,99 US-Dollar. Cardano verzeichnete um 17:11 einen Zuwachs von 7,95 Prozent auf 0,1749 US-Dollar, verglichen mit 0,1620 US-Dollar am Vortag.

    Stellar bewegte sich dagegen kaum und wurde um 17:11 mit 0,1719 US-Dollar bewertet. Am Vortag hatte der Wert bei 0,1718 US-Dollar gelegen. Tron wurde mit 0,3286 US-Dollar festgestellt, nach 0,3254 US-Dollar am Vortag.

    Binancecoin stieg um 3,00 Prozent auf 588,59 US-Dollar. Am Vortag hatte der Kurs bei 571,46 US-Dollar gelegen. Dogecoin bewegte sich nur geringfügig: Der Nachmittagskurs lag bei 0,0705 US-Dollar gegenüber 0,0701 US-Dollar am Vortag.

    Solana kletterte von 73,58 US-Dollar auf 74,67 US-Dollar, was einem Plus von 1,48 Prozent entsprach. Avalanche legte um 1,02 Prozent auf 6,485 US-Dollar zu, nachdem der Vortageswert 6,419 US-Dollar betragen hatte.

    Chainlink stieg ausgehend von 8,321 US-Dollar am Vortag um 2,00 Prozent auf 8,488 US-Dollar. Sui gewann um 17:11 1,63 Prozent und notierte bei 0,6965 US-Dollar, nach 0,6853 US-Dollar am Vortag.

    Kryptowährung oder ProduktVeränderungKursVortageswert
    Bitcoin1,15 Prozent64.660,00 US-Dollar63.925,35 US-Dollar
    Litecoin-0,32 Prozent45,27 US-Dollar45,41 US-Dollar
    Ethereum0,38 Prozent1.916,55 US-Dollar1.909,21 US-Dollar
    Bitcoin Cash3,93 Prozent219,08 US-Dollar210,79 US-Dollar
    Ripple1,44 Prozent1,088 US-Dollar1,073 US-Dollar
    Monero0,87 Prozent356,04 US-Dollar352,99 US-Dollar
    Cardano7,95 Prozent0,1749 US-Dollar0,1620 US-Dollar
    Stellarkaum Ausschläge0,1719 US-Dollar0,1718 US-Dollar
    Tronseitwärts0,3286 US-Dollar0,3254 US-Dollar
    Binancecoin3,00 Prozent588,59 US-Dollar571,46 US-Dollar
    Dogecoinkaum Veränderung0,0705 US-Dollar0,0701 US-Dollar
    Solana1,48 Prozent74,67 US-Dollar73,58 US-Dollar
    Avalanche1,02 Prozent6,485 US-Dollar6,419 US-Dollar
    Chainlink2,00 Prozent8,488 US-Dollar8,321 US-Dollar
    Sui1,63 Prozent0,6965 US-Dollar0,6853 US-Dollar
    finanzen.net Top 10 Crypto-ETP2,6 Prozent-8,5 Prozent seit Start im September 2024

    Infobox: Der breite Kryptomarkt zeigte am Nachmittag überwiegend Gewinne. Besonders Cardano, Bitcoin Cash und Binancecoin legten zu, während Litecoin nachgab und Stellar sowie Dogecoin kaum Veränderungen zeigten.

    SRF-Moderatorin wirbt privat für Bitcoin

    Quelle: Nau

    Nau berichtet über die SRF-Moderatorin Sibylle Eberle, die öffentlich als überzeugte Bitcoinerin auftritt und andere Menschen zum Bezahlen mit Bitcoin auffordert. Die 42-Jährige moderiert „Sport aktuell“ und tritt laut Bericht zudem bei Krypto-Konferenzen in Köln, Kreuzlingen TG und Prag auf.

    Eberle sprach im Podcast des Zürcher Anbieters „House of Satoshi“ über ihre Begeisterung für Bitcoin. Sie erklärte, dass sie immer mit Bitcoin zahle, sobald sich eine Möglichkeit dazu biete. Als Beispiel nannte sie eine Fahrt nach Liechtenstein, um dort ein Glace zu essen, weil sie gesehen habe, dass mit Bitcoin bezahlt werden könne.

    Im Podcast widersprach Eberle auch der Vorstellung, Bitcoin müsse ausschließlich gehalten werden. Sie forderte dazu auf, mit Bitcoin zu bezahlen, und begründete dies damit, dass ausgegebene Bitcoin wieder nachgekauft werden könnten. Als Beispiel nannte sie eine Zahlung von 30 Franken und einen anschließenden Nachkauf für 50 Franken.

    „Bitcoin ist für mich schon heute Geld und war es aus meiner Sicht eigentlich schon immer“, sagte Sibylle Eberle laut Nau.

    Der Sender SRF sei über die Podcast-Teilnahme nicht informiert gewesen und habe sie nicht bewilligt, erklärte Mediensprecher Roger Muntwyler gegenüber Nau. Eberle habe laut Sender weder Honorar noch Vergünstigungen oder andere Gegenleistungen erhalten und sei als Privatperson aufgetreten.

    Nebenbeschäftigungen seien bei SRF grundsätzlich erlaubt, die Informationspflicht liege jedoch bei den Mitarbeitenden. Für Moderationspersonen aus Sport, Unterhaltung oder Kultur gelten laut SRF weniger strenge Regeln als für Personen aus dem Informationsbereich. Ein externer Auftritt dürfe dennoch keine Zweifel an der journalistischen Unabhängigkeit wecken.

    SRF stehe deshalb mit Eberle im Austausch. Zu möglichen Konsequenzen oder internen Abläufen äußerte sich der Sender nicht. Auch die SP Schweiz forderte laut Nau klare Regeln und deren Anwendung. Eberle selbst beantwortete eine Anfrage von Nau.ch nicht.

    • Sibylle Eberle tritt öffentlich als Bitcoinerin auf.
    • SRF wusste laut Sender nichts von ihrem Podcast-Auftritt.
    • Laut SRF erhielt sie weder Honorar noch Vergünstigungen oder Gegenleistungen.
    • Der Sender steht mit der Moderatorin im Austausch.
    • Die SP Schweiz erwartet laut Nau entsprechende Regeln.

    Infobox: Der Fall verbindet private Bitcoin-Überzeugung mit Fragen zur journalistischen Unabhängigkeit. Laut Nau erfolgte der Auftritt ohne Honorar und als Privatperson, war dem Sender jedoch nicht bekannt.

    Fed und Clarity Act als zentrale Faktoren für Bitcoin

    Quelle: das investment

    Das Investment sieht in der letzten Juliwoche eine ungewöhnlich hohe Dichte potenzieller Markttreiber. Im Mittelpunkt stehen die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank Fed, der Bank of England und der Bank of Japan, neue Konjunktur- und Inflationsdaten sowie die Frage, ob der US-Senat vor der Augustpause Fortschritte beim Clarity Act erzielt.

    Für Bitcoin seien dabei vor allem die künftigen Liquiditätsbedingungen und die regulatorischen Rahmenbedingungen in den USA entscheidend. Die Fed beließ ihren Leitzins bei 3,50 bis 3,75 Prozent, wobei drei Mitglieder für eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte stimmten.

    Die unveränderte Entscheidung könne Risikoanlagen kurzfristig entlasten. Entscheidend bleibe jedoch die weitere Kommunikation der Fed. Sollten sich Hinweise auf eine Zinserhöhung im September verdichten, könnten höhere Anleiherenditen und ein stärkerer US-Dollar den Druck auf Bitcoin aufrechterhalten.

    Ein zurückhaltenderer Ausblick könnte dagegen die Risikobereitschaft der Investoren stärken. Zusätzlich verweist das investment auf die erste Schätzung des US-Wirtschaftswachstums im zweiten Quartal sowie auf Daten zu Einkommen, Konsumausgaben und PCE-Inflation.

    Besondere Bedeutung komme der finanziellen Lage der US-Haushalte zu. Die persönliche Sparquote lag im Mai bei lediglich 3,0 Prozent. Schwächere Konsumdaten könnten zwar die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen dämpfen, zugleich aber Zweifel an der Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft verstärken.

    Auch die Inflation im Euroraum bleibt laut Quelle relevant. Die Märkte rechneten derzeit mit einer weiteren Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank im September. Ein stärker als erwarteter Inflationsanstieg könnte diese Erwartungen festigen und den Druck auf global gehandelte Risikoanlagen erhöhen.

    Beim Clarity Act werde das Zeitfenster für eine Abstimmung vor der parlamentarischen Augustpause zunehmend kleiner. Das Gesetz soll einen umfassenderen gesetzlichen Rahmen für digitale Vermögenswerte schaffen und insbesondere die Zuständigkeiten von SEC und CFTC klarer voneinander abgrenzen.

    Kommt es nicht zeitnah zu einer Einigung, sinkt laut dem investment die Wahrscheinlichkeit deutlich, dass das Gesetz noch vor den US-Zwischenwahlen verabschiedet wird. Eine Verabschiedung müsse nicht unmittelbar eine Kursrally auslösen, könnte langfristig aber den regulatorischen Unsicherheitsabschlag im US-Krypto-Markt reduzieren.

    FaktorAngabe aus der Quelle
    Fed-Leitzins3,50 bis 3,75 Prozent
    Fed-Mitglieder für Zinserhöhungdrei
    Vorgeschlagene Zinserhöhung25 Basispunkte
    Persönliche Sparquote im Mai3,0 Prozent
    Weitere erwartete EZB-Zinserhöhungim September

    Von klareren Regeln könnten laut dem investment insbesondere Handelsplattformen, Infrastrukturunternehmen und institutionelle Marktteilnehmer profitieren. Eine weitere Verzögerung würde dagegen zeigen, dass der politische Konsens fragiler sei als zuletzt angenommen.

    Infobox: Für Bitcoin zählen laut dem investment derzeit vor allem Geldpolitik, Konjunktur- und Inflationsdaten sowie der Fortgang des Clarity Act. Erst wenn Geldpolitik, Regulierung und institutionelle Kapitalflüsse in dieselbe Richtung zeigen, könne aus der Stabilisierung ein breiter und nachhaltig getragener Markttrend entstehen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Botschaft ist die fehlende klare Richtungsentscheidung: Bitcoin reagiert weder auf geldpolitische Signale noch auf regulatorische Impulse nachhaltig. Damit bleibt der Markt anfällig für abrupte Ausschläge, während die strukturellen Risiken – insbesondere regulatorische Verzögerungen, potenzielle Interessenkonflikte und der wachsende Anpassungsdruck bei der Kryptografie – an Bedeutung gewinnen.

    Die HAWK-Schwäche ist zwar kein unmittelbares Bitcoin-Problem, verdeutlicht aber, wie teuer ein verspäteter technologischer Übergang werden kann. Für Bitcoin wird deshalb nicht nur die kurzfristige Kursentwicklung relevant, sondern vor allem die rechtzeitige Vorbereitung auf neue Sicherheitsstandards. Der öffentliche Auftritt einer SRF-Moderatorin zeigt zudem, dass Krypto inzwischen fest im gesellschaftlichen Alltag angekommen ist – und dadurch auch strengeren Anforderungen an Transparenz und institutionelle Neutralität unterliegt.

    Zusammenfassung: Kurzfristig fehlt Bitcoin ein überzeugender Auslöser für einen nachhaltigen Aufwärtstrend. Langfristig entscheiden technologische Vorsorge, klare Regulierung und glaubwürdige institutionelle Standards über die Reife des Marktes.

    Quellen:

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    Also die Mischung aus Fed, Clarity Act und dieser HAWK sache is schon ziemlich viel auf einmal, da weis man garnicht mehr ob man jetzt chart gucken oder erstmal kryptografie studieren soll. Das Bitcoin nach dem Fed entscheid kaum reagiert hat find ich eigentlich bemerkenswert, weil sonst ja schon ein falsches komma bei Powell für panik sorgt. Andererseits sind 64.000 Dollar nach fast 49 prozent unter dem hoch auch nicht gerade ein zeichen von superstärke, eher so ein vorsichtiges dahindümpeln mit sonnenbrille.

    Bei HAWK musste ich ehrlich gesagt zweimal lesen. Wenn eine KI für 100.000 Dollar und 60 stunden etwas findet, was menschen zwei jahre lang übersehen haben, klingt das natürlich beunruhigend. Aber 2 hoch 38 ist für mich ungefähr die art zahl, bei der mein taschenrechner kündigt. Gut ist immerhin, dass Bitcoin davon laut artikel nicht direkt betroffen ist. Trotzdem zeigt es, dass „von experten geprüft“ wohl nicht automatisch bedeutet, dass alles für immer sicher ist. Vielleicht sollte man bei digitalen systemen generell öfter davon ausgehen, dass irgendwo noch ein kleiner teufel im detail sitzt.

    BIP-360 und BIP-361 sagen mir jetzt nicht besonders viel, aber wenn wirklich ein grosser teil der Bitcoins irgendwann wegen neuen angiffen eingefroren werden könnte, wäre das schon kein kleines update mehr sondern eher ein kompletter umzug bei laufendem betrieb. Ich hoffe sehr, dass solche sachen nicht erst dann ernst genommen werden, wenn bereits jemand mit einem laptop im keller alles ausprobiert. Bei Banken wird ja auch nicht gewartet bis der tresor offen ist.

    Die Kursliste finde ich auch interessant, vorallem Cardano mit fast acht prozent und Bitcoin Cash mit fast vier. Da sieht man wieder, dass Bitcoin nicht immer der hauptdarsteller sein muss, auch wenn jeder nur auf die grosse münze schaut. Ob solche sprünge aber wirklich nachhaltig sind oder nur ein kurzer hüpfer wegen irgendwelchen bots, kann ich nicht beurteilen. Bei Litecoin minus 0,32 prozent kann man vermutlich noch nicht von einer kriese sprechen, obwohl manche im internet daraus bestimmt schon eine machen.

    Der SRF fall ist für mich fast spannender als die Kurse. Privat Bitcoin toll zu finden ist ja erstmal erlaubt, sonst dürfte man als Moderatorin wahrscheinlich auch keine Meinung über Kaffee oder Ferien haben. Aber wenn man öffentlich auf Konferenzen auftritt und andere zum bezahlen auffordert, wird es halt schwieriger zu sagen, das habe alles nichts mit dem beruf zu tun. Vorallem wenn der Sender davon garnichts wusste. Kein Honorar ist dabei zwar wichtig, löst aber nicht automatisch jede Frage zur neutralität. Ein Interessenkonflikt entsteht ja nicht erst dann, wenn Geld im Umschlag liegt.

    Gleichzeitig wirkt die Aufregung auch ein bischen übertrieben. Die Frau hat ja offenbar nicht in den Nachrichten gesagt, Bitcoin sei sicher und alle sollen ihr haus verkaufen. Sie war als Privatperson bei einem Podcast. Trotzdem sollte ein Sender klare regeln haben, damit nicht jedesmal neu diskutiert werden muss, ob sowas okay ist. Sonst hängt es am ende davon ab, wer gerade am lautesten empört ist.

    Beim Clarity Act bin ich skeptisch, ob ein neues Gesetz wirklich sofort Vertrauen schafft. Klare Regeln sind sicher besser als dieses dauernde hin und her zwischen Behörden, aber Politiker können auch sehr viele Seiten Papier produzieren ohne das die Sache für normale Leute verständlicher wird. Für grosse Plattformen und Fonds bringt Rechtssicherheit vermutlich viel, für den kleinen Nutzer bleibt dann trotzdem die Frage, wo man seine Coins lagert und wem man überhaupt trauen kann.

    Unterm strich sehe ich hier keinen richtigen Crashgrund, aber auch keinen überzeugenden Grund für eine Rally. Die Fed ist gespalten, die grossen Adressen verkaufen, die Regulierung kommt nur schleppend und bei der Technik muss man langfristig nachrüsten. Das klingt eher nach warten und nervös Kaffee trinken als nach to the moon. Ich würde jedenfalls nicht nur auf die Marke 64.000 oder 65.000 schauen, weil ein Kurs auch mal kurz drüber springen und danach wieder beleidigt zurücklaufen kann. Spannender wäre, ob wirklich neue Käufer kommen oder nur alte Anleger ihre Verluste schönrechnen.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin stabilisiert sich nach dem Fed-Entscheid, während mehrere Altcoins zulegen; zugleich erhöhen Kryptografie-Funde und Regulierung die Unsicherheit.

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