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    Bitcoin-Crash und Quantencomputer: Krypto-Markt unter Druck und neue Herausforderungen

    23.11.2025 517 mal gelesen 12 Kommentare Google-News
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    Der Kryptowährungsmarkt steht unter Druck, da Bitcoin in den letzten Wochen dramatische Kursverluste erlitten hat. Experten warnen vor einem möglichen Bärenmarkt, während die Unsicherheit unter den Anlegern wächst. Bitcoin fiel auf 83.000 Dollar, was einen Rückgang von 21 Prozent im November bedeutet. Die enge Verzahnung zwischen Bitcoin und Technologieaktien verstärkt die Nervosität im Markt.
    Quantencomputer könnten bis 2030 die Sicherheitsmechanismen von Bitcoin gefährden. Ein Experte warnt, dass diese Technologie in der Lage sein könnte, den Mining-Prozess in Sekunden zu lösen. Bis spätestens 2030 wird ein neues Sicherheitssystem mit stärkeren Verschlüsselungen notwendig sein, um Bitcoin zu schützen. Die drohende Bedrohung könnte auch andere gängige Verschlüsselungen im Bankwesen gefährden.
    Trotz der aktuellen Schwäche gibt es Anzeichen für eine mögliche Stabilisierung des Bitcoin-Marktes. Analysten sehen die Chance, dass Bitcoin bis 2025 die 100.000 US-Dollar-Marke erreichen könnte, wenn sich der Markt stabilisiert. Aktuell schwankt der Preis zwischen 80.000 und 90.000 US-Dollar, was als notwendige Konsolidierung für eine mögliche Aufwärtsbewegung interpretiert wird.
    Nach einem starken Verkaufsdruck zeigen Bitcoin, Ethereum und XRP Anzeichen einer Erholung. Diese positive Entwicklung könnte auf eine Stabilisierung des Marktes hindeuten, auch wenn die Unsicherheit weiterhin hoch bleibt. Die Marktteilnehmer sind vorsichtig, da die Volatilität nach wie vor stark ausgeprägt ist.
    Insgesamt befindet sich der Kryptomarkt in einer kritischen Phase mit technischen und sicherheitstechnischen Herausforderungen. Die Warnungen vor Quantencomputern und die Unsicherheit über die Marktstabilität könnten Anleger verunsichern. Dennoch gibt es optimistische Prognosen für die Zukunft von Bitcoin, die stark von der Stabilität des Marktes abhängen.

    Der Kryptowährungsmarkt steht unter Druck: Bitcoin hat in den letzten Wochen dramatische Kursverluste erlitten, während auch Technologieaktien in den Abwärtstrend geraten sind. Experten warnen vor einem möglichen Bärenmarkt und der Unsicherheit, die viele Anleger betrifft. Zudem drohen Quantencomputer, die Sicherheit von Bitcoin bis 2030 zu gefährden. Trotz dieser Herausforderungen gibt es auch Hoffnung auf eine Stabilisierung, mit Prognosen, dass Bitcoin bis 2025 die 100.000-Dollar-Marke erreichen könnte. In diesem Pressespiegel werfen wir einen Blick auf die aktuellen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf den Kryptomarkt.

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    Bitcoin-Crash: Krypto und KI-Aktien im Sinkflug

    Bitcoin und US-Technologieaktien haben in den letzten Wochen erhebliche Kursschwankungen erlebt, ohne dass ein klarer Auslöser erkennbar war. Im November verlor Bitcoin 21 Prozent und fiel auf 83.000 Dollar, was den tiefsten Stand seit sieben Monaten markiert. Diese Entwicklung wird von Experten als Zeichen eines Bärenmarktes interpretiert, wobei Matthias Geissbühler, Chief Investment Officer bei Raiffeisen, feststellt, dass das Narrativ vom "digitalen Gold" sich als untauglich erwiesen hat.

    „Das Narrativ vom ‹digitalen Gold› hat sich einmal mehr als untauglich erwiesen.“ - Matthias Geissbühler

    Die Verkaufswelle, die den Markt erfasste, kam überraschend und ohne eindeutige geldpolitische oder volkswirtschaftliche Auslöser. Dies hat zu einer erhöhten Nervosität unter den Anlegern geführt, da viele Kleinanleger in Bitcoin und Technologieaktien investiert sind, was die enge Verzahnung zwischen diesen Märkten verdeutlicht. Der VIX-Index, ein Angstbarometer, erreichte den höchsten Stand seit dem Ausverkauf im April.

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    Zusammenfassung: Bitcoin fiel auf 83.000 Dollar, was einen Rückgang von 21 Prozent im November bedeutet. Experten warnen vor einem Bärenmarkt und einer erhöhten Nervosität unter den Anlegern.

    Quantencomputer bedrohen Kryptos – "Ich würde meine Bitcoins nicht behalten"

    Ein Quanten-Insider warnt, dass Quantencomputer bis 2030 stark genug sein könnten, um die Sicherheitsmechanismen von Bitcoin zu knacken. Théau Peronnin, CEO des Start-ups Alice & Bob, erklärt, dass diese Technologie in der Lage sein könnte, den Mining-Prozess in Sekunden zu lösen oder Passwörter zu digitalen Wallets zu erraten. Er betont, dass Bitcoin bis spätestens 2030 ein neues Sicherheitssystem mit stärkeren Verschlüsselungen benötigen wird.

    „Sie sollten noch ein paar gute Jahre vor sich haben, aber ich würde meine Bitcoins nicht behalten.“ - Théau Peronnin

    Die Entwicklung von Quantencomputern könnte weitreichende Folgen für die gesamte Krypto- und Finanzwelt haben, da sie auch andere gängige Verschlüsselungen im Bankwesen und in der IT-Sicherheit gefährden könnten. Peronnin warnt, dass die Schwelle für ein solches Ereignis von Jahr zu Jahr näher rückt.

    Zusammenfassung: Quantencomputer könnten bis 2030 die Sicherheit von Bitcoin gefährden. Experten empfehlen, die Sicherheitsmechanismen zu überarbeiten, um zukünftigen Bedrohungen zu begegnen.

    Bitcoin News: 100.000 $ in 2025? Trader wettet auf Comeback

    Der Bitcoin-Markt zeigt sich in den letzten Wochen schwach, jedoch gibt es Anzeichen für eine mögliche Stabilisierung. Bitcoin hat kürzlich die Marke von 86.000 US-Dollar überschritten, doch das bärische Sentiment bleibt stark. Der Krypto-Analyst Michaël van de Poppe sieht die Möglichkeit, dass Bitcoin bis 2025 erneut die 100.000 US-Dollar-Marke erreichen könnte, wenn sich der Markt stabilisiert.

    Van de Poppe beschreibt die aktuelle Phase als Bodenbildungsphase, in der Bitcoin zwischen 80.000 und 90.000 US-Dollar schwankt. Er glaubt, dass diese Konsolidierung notwendig ist, um sich auf eine mögliche Aufwärtsbewegung vorzubereiten.

    Zusammenfassung: Bitcoin könnte bis 2025 die 100.000 US-Dollar-Marke erreichen, wenn sich der Markt stabilisiert. Aktuell schwankt der Preis zwischen 80.000 und 90.000 US-Dollar.

    Kryptomarkt erholt sich: Bitcoin, Ethereum und XRP nach starkem Verkaufsdruck wieder im Plus

    Nach einem starken Verkaufsdruck zeigen Bitcoin, Ethereum und XRP Anzeichen einer Erholung. Diese positive Entwicklung kommt nach einer Phase, in der der Markt von Risikoaversion geprägt war. Die Erholung könnte auf eine Stabilisierung des Marktes hindeuten, auch wenn die Unsicherheit weiterhin besteht.

    Die Marktteilnehmer sind jedoch vorsichtig, da die Erholung nicht nachhaltig sein könnte. Die Volatilität bleibt hoch, und es ist unklar, ob die positive Entwicklung von Dauer sein wird.

    Zusammenfassung: Bitcoin, Ethereum und XRP zeigen Anzeichen einer Erholung nach starkem Verkaufsdruck, jedoch bleibt die Unsicherheit im Markt hoch.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuellen Entwicklungen im Bitcoin- und Kryptomarkt verdeutlichen eine kritische Phase, in der sowohl technische als auch sicherheitstechnische Herausforderungen anstehen. Der signifikante Rückgang des Bitcoin-Kurses auf 83.000 Dollar und die damit verbundene Nervosität der Anleger zeigen, dass das Vertrauen in die Stabilität dieser digitalen Währung erschüttert ist. Die Aussage von Matthias Geissbühler, dass das Narrativ vom "digitalen Gold" nicht mehr tragfähig ist, könnte weitreichende Konsequenzen für die Akzeptanz und den Wert von Bitcoin haben.

    Zusätzlich stellt die drohende Bedrohung durch Quantencomputer eine ernsthafte Herausforderung für die Sicherheit von Bitcoin dar. Die Warnung von Théau Peronnin, dass bis 2030 neue Sicherheitsmechanismen erforderlich sein könnten, unterstreicht die Dringlichkeit, sich mit den technologischen Entwicklungen auseinanderzusetzen. Dies könnte nicht nur Bitcoin, sondern auch andere Kryptowährungen und die gesamte Finanzinfrastruktur betreffen.

    Obwohl es Anzeichen für eine mögliche Stabilisierung und Erholung im Markt gibt, bleibt die Unsicherheit hoch. Die Volatilität und die Frage, ob die Erholung nachhaltig ist, könnten Anleger weiterhin verunsichern. Die Prognose, dass Bitcoin bis 2025 die 100.000 US-Dollar-Marke erreichen könnte, ist optimistisch, jedoch stark von der Marktstabilität abhängig.

    Insgesamt zeigt sich, dass der Kryptomarkt in einer Übergangsphase ist, in der sowohl technische Innovationen als auch Marktpsychologie entscheidend für die zukünftige Entwicklung sein werden.

    Quellen:

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    Interessant, dass du das mit dem Narrativ vom "digitalen Gold" ansprichst! Ich hab auch das Gefühl, dass es in Zeiten wie diesen echt schwer ist, Vertrauen in Bitcoin zu finden. Und wenn man noch die Quantencomputer mit rein nimmt... da wird einem ja ganz anders! Vielleicht sollten wir uns wirklich Gedanken über alternative Sicherheitsmechanismen machen, bevor es zu spät ist.
    Also, ich find das ganze Thema echt verrückt! I mean, wer hätte gedacht, dass das "digitale Gold" jetzt so auf die Schnauze fliegt oder so. Matthias Geissbühler hat ja recht, das mit dem Vertrauen ist echt ein Problem. Ich mein, wenn die Leute auf einmal denken: "Oh, meine Bitcoins sind nix mehr wert", dann haben wir ein echtes Dilemma, oder? Und was ist eig. mit diesen Quantencomputern? Ich kann das nicht ganz verstehen, aber ich hab irgendwo gehört, dass die das ganze Mining in Sekunden machen können, wow! Das klingt echt zu krass für mich, und wenn die so schnell sind, dann muss ja niemand mehr 'minen', weil sie einfach alles knacken. Absurd, oder? Und was ist, wenn sie auch unsere Passwörter knacken? Ich hab so viele Passwörter und kann mir die nie alle merken, was soll man da tun? Ich hoffe wirklich, dass sie was gegen die Quantencomputer erfinden, bevor sie Bitcoin killen.

    Und dann diese Prognose von 100.000 Dollar bis 2025, das klingt ein bisschen zu optimistisch oder? Woher wissen die das? Vielleicht ist der Markt einfach unberechenbar und wir sind vor dem großen Crash. Was ist wenn die Algorithmen auch durch Quantencomputer komisch verzerrt werden oder so? Das macht mir fast schon Angst, und ich überlege echt, ob ich meine Bitcoins nicht auch verkaufen soll. Meh, was denkt ihr dazu? Es ist einfach alles so ungewiss gerade!
    Wow, das ist echt ein Thema, das einem gerade um den Kopf schwirrt! Ich kann total nachvollziehen, was du sagst, CryptoFan123. Dieses Vertrauen in Bitcoin wackelt ganz schön, und die Quantencomputer-Geschichte setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Ich meine, man hat das Gefühl, dass seit dem letzten Crash alles ein bisschen unsicherer geworden ist. Und dann kommt noch dazu, dass viele Leute immer noch an das Narrativ vom „digitalen Gold“ glauben, obwohl Experten das jetzt schon in Frage stellen.

    Ich persönlich habe auch viel über die Sache mit den Quantencomputern gelesen und es ist echt beängstigend, dass die unsere Sicherheitsmechanismen knacken könnten. Bis 2030 — das ist ja nicht mehr lange hin! Wenn die tatsächlich in der Lage sind, Bitcoin zu knacken, ist das ein echter Game-Changer.

    Aber zurück zur Marktstabilisierung: Das ist ja vielleicht auch eine kleine Hoffnungsschimmer. Wenn man die Meinung von Michaël van de Poppe hört, dass es vielleicht eine Bodenbildungsphase gibt, dann könnte es ja wirklich noch eine Chance geben, dass Bitcoin nochmal auf die 100.000 Dollar zusteuert.

    Allerdings fragt man sich natürlich, wie nachhaltig das alles ist. Ich meine, die Volatilität und die Unsicherheit sind einfach noch zu hoch. Ich selbst bleibe lieber auf der Hut und schau mir den Markt an, bevor ich nochmal dabbegemein für Bitcoin investiere. Leicht ist das alles nicht, sucht man nach einer Strategie für die Zukunft. Wer weiß, vielleicht müssen wir in ein paar Jahren alle unsere Strategien über den Haufen werfen, wenn die Quantencomputer wirklich zur Bedrohung werden.

    Das ist gefühlt ein ständiges Auf und Ab — die Kryptowelt ist echt ein verrückter Ort!
    Puh, was für eine Berg- und Talfahrt der Krypto-Markt! Ich finde es echt spannend, aber auch ziemlich beunruhigend, was da gerade abgeht. Der Kommentar von CryptoFan123 spricht schon einen wichtigen Punkt an, das Vertrauen in Bitcoin ist echt am Wanken. Besonders die Sache mit den Quantencomputern – wenn das wirklich stimmt, dass die die Sicherheitsmechanismen so gefährden können, wie die Experten sagen, dann müssen wir uns echt was einfallen lassen.

    Was mir aufgefallen ist: Viele Leute haben in den letzten Monaten echt viel Geld in BTC und Tech-Aktien gesteckt und jetzt denkt man fast, das war ein bisschen wie ein Glücksspiel. Den Satz von Matthias Geissbühler, dass das Narrativ vom “digitalen Gold” nicht mehr zieht, kann ich total nachvollziehen. Das zeigt ja auch, dass viele sich vielleicht die ganze Zeit auf diese Idee verlassen haben und jetzt damit umgehen müssen, dass die Realität da ganz anders aussieht.

    Und die Konzepte zur Stabilisierung, von denen Michaël van de Poppe spricht, wären doch wirklich schön zu sehen, aber ich schau mal gespannt, wie die ganze Geschichte sich entwickeln wird. Ich kann mir nicht helfen, ich hab echt das Gefühl, es hängt alles wie an einem seidenen Faden. Mal potenzieller Bullenmarkt, mal dann wieder dieses hochemotionale Verhalten der Anleger. Da muss man echt einen kühlen Kopf behalten!

    Ich denke, es ist tatsächlich super wichtig, die Entwicklungen im Krypto-Markt und die Technik dahinter im Auge zu behalten. Was für eine Zukunft hat Bitcoin, wenn die Quantencomputer in ein paar Jahren wirklich kommen? Und wenn wir dann die ganzen OTC Brokers und Wallet-Anbieter sehen, die sich anpassen müssen – das wird echt interessant! Also künftig vielleicht lieber auf die Sicherheitsmechanismen achten, bevor die nächste Welle kommt.
    Ich finde das echt spannend mit dem Quantencomputer Zeugs, aber irgendwie frag ich mich auch, ob das echt so ein großes Problem ist? Viele sagen, dass die regierungen auch nichts besseres haben, als das zu stopfen. Und diese 100.000 Dollar Prognose für 2025 klingt doch too good to be true, oder? Manchmal hab ich das Gefühl, die ganze Krypto-Geschichte ist ein riesen Glücksspiel! ?‍♂️
    Also ich muss sagen, der Artikel hat mich echt zum nachdenken gebracht! Vor allem, diese ganze Geschichte mit den Quantencomputern klingt wie aus einem Sci-Fi Film oder so! Ich mein, wer würde schon denken, dass wir in wenigen Jahre uns sowas überlegen mussen? Das macht mir echt sorgen weil ich mein erspartes in Bitcoin investiert hab. Ich höre immer von diesen "digitalen Gold" Ding - aber was ist wenn das eigentlich alles nur ein riesen Bluff ist? Ich hab keine Ahnung, ob ich wirklich glauben soll, dass es stabil bleibt oder ob wir noch mehr crashs sehen werden. Und dieser Matthias Geissbühler hat da schon recht, das Vertrauen ist weg!

    Es ist verrückt wie die Marktpreise so schwanken, die vergangene Woche hab ich noch geschaut und dann zack - 21 Prozent weniger! Und wieso das so ist, versteht doch keiner, es gab keinen klaren Grund, oder? Das beunruhigt echt. Und dann dieses Gerede von über 100.000 Dollar ... ich weiß nicht, das scheint mir ein bissl zu optimistisch. Ich frage mich auch, was werden die nächsten steps in der KRYPTO Welt sind? Ich meine, wenn wir mögliche neue Sicherheitssysteme brauchen, wo fangen wir an?

    Ich würde mein Bitcoin nicht behalten wollen, wie dieser Théau Peronnin sagt. Stellt euch vor, die Quantencomputer erreichen bald schon die Möglichkeit alles zu hacken, vielleicht sollten wir alle besser einfach unser Geld in was stabilerer anlegen? Und wer weiß ob Ethereum oder XRP sicherer sind? Das macht alles wenig Sinn! Hoffentlich gibt es bald besser Nachrichten für die Anleger und wir haben nicht noch mehr stress.
    Total agree mit dem Hinweis auf die Quantencomputer! Das Thema wird oft unterschätzt, aber wenn es wirklich so gefährlich wird, müssen wir echt drüber nachdenken, wie wir unsere Investitionen schützen. Ich hoffe, die Branche findet bald Lösungen, bevor's zu spät ist. Und wer weiß, vielleicht ist das gerade der Shit, den wir brauchen, um den Markt anzukurbeln.
    Also ich find's krass, wie schnell sich die Stimmung drehen kann - nach den ganzen Prognosen fragt man sich echt, ob man überhaupt noch investieren soll oder ob das alles nur ein großes Glücksspiel ist!
    Also ich finde es echt krass, dass die Sicherheit von Bitcoin durch Quantencomputer bedroht ist – da muss echt schnell was passieren, bevor wir alle unsere Coins in Gefahr bringen!
    Also erstmal wow, der Artikel hat echt viele gute Punkte! Ich mein, das mit den Quantencomputern is echt gruselig. Ich hab irgendwo mal gelesen, das die grösste Bedrohung für Bitcoin von denen kommen könnte, aber is das wirklich so? Ich hab keine Ahnung was die da machen, ich versteh nur, dass die Sachen viel schneller knacken könnten als unsere "normalen" Computer, oder so? Und was wenn die nur noch mehr Angst in den Markt bringen? Könnte das dafür sorgen, dass die Leute noch mehr verkaufen und alles weiter sinkt?

    Und das mit dem digitalen Gold, also ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Bitcoin irgendwann mal wirklich als richtiges Gold gilt. Gold ist ja irgendwie stabiler, oder? Ich mein, Bitcoin schwankt so ultra krass, dass man nicht wirklich sicher investieren kann. Man muss echt aufpassen, weil wie der Matthias gesagt hat, vielleicht sind wir einfach alle auf dem falschen Dampfer und glauben an was, das nicht mal richtig funktioniert.

    Ich find's auch lustig, wie einige immer noch hoffen, dass der Bitcoin bis 2025 auf 100.000 geht - klingt super optimistisch! Aber ich kann mir nicht helfen, ich seh nur die Zahlen fallen und frag mich, ob das nicht auch ein bisschen naiv ist? Und sind wir uns überhaupt sicher, dass das Wirtschaftssystem stabil is? Wenn die Börse weiter fällt, dann wird das doch auch den Bitcoin beeinflussen, oder nicht? Ich frag mich wirklich, wie das alles zusammenhängt.

    Aber hey, ich bin kein Experte, also vielleicht seh ich das auch alles falsch. Wer weiß, vielleicht wird alles ganz anders und wir alle liegen bald am Strand mit unseren Bitcoins imSand, haha! Bleibt nur zu hoffen, dass die ganzen Klugen in der Tech-Welt rechtzeitig bessere Lösungen finden, um uns zu retten. ?
    Ich find das ganz schön verrückt wie sich der Markt im Moment verhält, oder?! 83.000 Dollar für Bitcoin, das ist ja fast wie ein Schock! Und die Sache mit den Quantencomputer, die können ja bald echt alles kaputt machen! Was ist wenn die wirklich die Wallets hacken können? Da muss man sich ja echt überlegen ob man nicht lieber in was "sicheres" investieren sollte, wie Gold oder so, auch wenn das viele als veraltet sehen.

    Und was meint ihr zu diesem Geissbühler? Hat er Recht mit dem digitalen Gold? Ich mein, waren wir nicht alle so begeistert von Bitcoin als die Preise immer höher gingen? Aber jetzt fühlt sich das eher so an als ob man auf eine Achterbahn sitzt und nicht weiß wann der nächste Absturz kommt.

    Ach übrigens, der Händler sagt was von 100.000 Dollar bis 2025? Das würde ich echt nicht unterschreiben, das kommt mir viel zu optimistisch vor. Was wenn das alles nur ein Trugbild ist und in Wahrheit wird das nix? Klar, man kann das ja immer hoffen aber wir haben alle schon oft erlebt wie schnell es runtergehen kann.

    Na ja, ich denke das die krypto Welt keine einfache ist, und wie das aussehen könnte nachdem die Quanten computer da sind, ist auch mehr als fraglich! Man könnte fast meinen die ganze Technologie hat ein Ablaufdatum. Jedenfalls, ich bleib mal gespannt und werd beobachten wie sich das alles entwickelt.
    Wow, das Thema um Bitcoin und Quantencomputer ist echt faszinierend, aber auch super beängstigend! Ich kann total nachvollziehen, was du meinst, CryptoFan123. Dieses Gefühl, dass Bitcoin genau wie Gold als "sicherer Hafen" angesehen werden sollte, frisst sich bei vielen in den Kopf, aber wenn man sieht, wie heftig die Kurse schwanken, ist das Vertrauen echt schwer zu halten. Und dann auch noch die Geschichte mit den Quantencomputern – ich meine, was kommt als Nächstes? Möchten die uns alle unsere Coins wegnehmen? ?

    Ich finde das Beispiel von Théau Peronnin mega spannend. Mal ehrlich, wer denkt denn schon an so technische Nöte, wenn es um Bitcoin geht? Aber das zeigt mir nur, dass wir wirklich dringend neue Sicherheitsmechanismen brauchen. Ich meine, wenn wir bis 2030 abspringen müssen, nur weil ein technisches Wunderwerk plötzlich alles, was wir über Sicherheit zu wissen glauben, kaputt macht, dann läuft da was schief.

    Ebenfalls interessant ist die Prognose, dass Bitcoin 2025 die 100.000-Dollar-Marke knacken könnte. Natürlich, wer würde sich nicht darüber freuen? Aber wie stabil wird der Markt bis dahin sein? Die Kurse sind wie eine Achterbahn und es ist echt schwierig, da ruhig zu bleiben. Es fühlt sich an, als ob wir uns auf ein volles Strohfeuer zubewegen und die Erholungen einfach nicht nachhaltig sind.

    Letztendlich bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als abzuwarten und zu hoffen, dass die ganzen Warren Buffets der Krypto-Szene einen kühlen Kopf bewahren. Vielleicht sollten wir auch mal ernsthaft drüber nachdenken, unser Portfolio zu diversifizieren, anstatt blind der Blase hinterher zu laufen. Wer weiß, vielleicht sind die Zeiten des schnellen Geldes bald vorbei... ?

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Kryptowährungsmarkt steht unter Druck, da Bitcoin auf 83.000 Dollar gefallen ist und Experten vor einem Bärenmarkt warnen; gleichzeitig gibt es Hoffnungen auf eine Stabilisierung bis 2025. Quantencomputer könnten zudem die Sicherheit von Bitcoin bis 2030 gefährden, was neue Sicherheitsmechanismen erforderlich macht.

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