Veröffentlicht: 02.08.2017

Bitcoin Risiko

Bitcoin Risiko

Bitcoin: Wie hoch ist das Bitcoin Risiko?

Die Kryptowährung Bitcoin wird noch als „sicherer Hafen“ genutzt; viele Experten sprechen sogar von einer „Krisenwährung 2.0“. Wie ist nun das Bitcoin Risiko einzuschätzen? Die Russen setzen auf Bitcoin, weil sie dem Regime nicht vertrauen und Angst vor einem immer schwächer werdenden Rubel haben; auch in Indien, wo die wertvollsten Banknoten aus den Verkehr gezogen und in weiterer Folge für ungültig erklärt wurden, ist die Kryptowährung äußerst beliebt. Die Risiken beim Bitcoin Mining dürfen aber keinesfalls außer Acht gelassen werden. Die Kryptowährung mag zwar, zumindest auf den ersten Blick, ein durchaus sicherer Hafen sein, jedoch müssen sich die Anleger und Investoren bewusst werden, dass die Kryptowährung auch Schwächen hat.

Was passiert, wenn die Kryptowährung verboten wird?

Fakt ist: Bitcoin kann nicht einfach so verhindert werden. Jedoch können die Regierungen dafür sorgen, dass die Kryptowährung kriminalisiert wird. Es können jederzeit Gesetze erlassen werden, die den Handel oder den Besitz einschränken oder gar verbieten. Beobachtet man die Kapitalflucht in China, so wäre ein derartiges Gesetz keine wirkliche Überraschung. Zudem darf keinesfalls der Umstand ignoriert werden, dass sich in China die größten Serverfarmen befinden, die das gesamte Bitcoin-Netzwerk unterstützen.

Würde es zu einem Gesetz kommen, das den Handel und Besitz einschränkt oder verbietet, hätte das globale Auswirkungen – Bitcoin-Transaktionen könnten mitunter Wochen dauern. Auch wenn die Risiken beim Bitcoin nicht unterschätzt werden dürfen, könnte ein nationales Verbot aber nicht dazu führen, dass die Kryptowährung zerstört wird. Problematischer wäre ein weltweites Verbot. Das ist jedoch, zumindest aus heutiger Sicht, unrealistisch.

Warum kann der hohe Bekanntheitsgrad zum Problem werden?

Die bisherigen Bitcoin-Investoren waren risikofreudig und auch risikofähig. Wie sieht das Bitcoin Risiko jedoch für private Anleger aus? Da die Investoren einen Langzeithorizont haben, können auch etwaige Preiskorrekturen ausgesessen werden. Doch Bitcoin wird immer populärer – immer mehr Menschen wollen die Kryptowährung nutzen und investieren oft hohe Summen, wobei sich die Anleger keinesfalls hohe Verluste leisten können (und dürfen). Wer seine Vorsorge-Gelder in die Kryptowährung steckt, kann mitunter ein böses Erwachen erleben, wenn es zu einem tatsächlichen Kursabsturz kommt.

Fakt ist: So revolutionär die öffentlichen Blockchains sind, so ungeeignet sind sie aber für den Massengebrauch. Zu beachten ist, dass – pro Tag – maximal 300.000 Bitcoin-Transaktionen durchgeführt werden können. Schon heute wird dieses Limit – problemlos – erreicht. Derzeit arbeiten die Verantwortlichen an Lösungen zur Kapazitätserhöhung. Noch steht aber nicht fest, ob diese Lösungen auch tatsächlich akzeptiert werden. Payment Channels könnten eine gigantische Kapazitätssteigerung ermöglichen. Natürlich sorgen derartige Lösungen für eine drastische Veränderung des Systems. Bislang galt Bitcoin als unkomplizierte „Alternativ-Währung“ – würden man neue Systeme einführen, kann die schlichte Architektur jedoch nicht mehr gehalten werden. Es fehlt also eine verlässliche, einfache und zudem akzeptierte Lösung. Zudem darf keinesfalls außer Acht gelassen werden, dass die Kryptowährung nicht für Laien geeignet ist.

Private Keys, die dem Anleger die Kontrolle über die Bitcoins geben, sind nicht unkompliziert; auch wenn die Schlüssel von Apps verwaltet werden, handelt es sich definitiv um keine benutzerfreundlichen Lösungen. Die Passwörter sind extrem lang, die Handhabung durchaus kompliziert – Laien werden somit vor Herausforderungen gestellt, die mitunter problematisch werden können. Vor allem auch deshalb, weil die Risiken beim Bitcoin steigen, wenn die Laien Probleme mit dem Umgang haben. Ein privater Key reduziert auf jedem Fall das Bitcoin Risiko enorm.

Sind Programmierfehler überhaupt möglich?

Aber nicht nur von den Anlegern geht eine nicht zu vernachlässigende Gefahr aus: Bitcoin ist nicht nur eine Kryptowährung – es handelt sich auch um eine Software. Hin und wieder gibt es auch transparente Updates. Jedoch ist der Programmcode, wie bei fast allen Software-Lösungen, äußerst komplex. Man kann nie ausschließen, dass ein Update einmal einen Fehler enthält. Fehler würden zu einem Kurssturz führen – Verluste sind somit vorprogrammiert.

In weiterer Folge kommt es zu einem Vertrauensverlust; der sinkende Preis würde die Anleger nervös machen – es folgt eine Negativspirale, die kaum aufgehalten werden könnte. Auch wenn derartige Prognosen unwahrscheinlich sind, dürfen sie keinesfalls ignoriert werden, wenn man sich mit den Risiken beim Bitcoin Mining auseinandersetzt. Des Weiteren steht nicht fest, wie sich die Kryptowährung weiterhin entwickeln wird. Schon heute werden rasche Bitcoin-Überweisungen nicht mehr kostenlos durchgeführt.

Das Netzwerk führt die Überweisungen anhand der Höhe der freiwilligen Gebühr durch – höhere Spenden sorgen für eine sofortige Transaktion. Wird kein Geld gespendet, so kann die Transaktion mitunter schon ein paar Stunden in Anspruch nehmen. Somit könnten sich User, die über das notwendige Kapital verfügen, eine bessere Position „erkaufen“. Das würde dem Image der Kryptowährung extrem schaden .

Gibt es schon andere Kryptowährungen?

Das Risiko beim Bitcoin Mining darf keinesfalls unterschätzt werden. Wohl auch, weil die Konkurrenz nicht schläft. Auch wenn der Bitcoin die Nummer 1 der Kryptowährungen ist, so arbeiten Zentral- und Geschäftsbanken bereits an eigenen Coins. Natürlich gibt es auch Ether, eine weitere Kryptowährung, die zwar mit Problemen kämpft, jedoch durchaus – irgendwann einmal – eine Gefahr darstellen könnte. Das Risiko beim Bitcoin Mining muss ernst genommen werden; auch wenn viele Prognosen unrealistisch wirken, so darf man der Kryptowährung nicht das gesamte Vertrauen schenken.

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