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    Bitcoin unter Druck: Mining-Verbot, ETF-Abflüsse und hohes Liquidationsrisiko

    KI-generiert
    17.08.2026 34 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Bitcoin steht zwischen langfristiger Knappheit und kurzfristigem Verkaufsdruck. ETF-Abflüsse, schwache Spot-Nachfrage und gehebelte Longpositionen belasten den Markt. Der Kurs bewegt sich um 63.000 US-Dollar und bleibt damit deutlich unter früheren Höchstständen.
    Russland schränkt das Bitcoin-Mining in Moskau, der Moskauer Region und Teilen der Region Kursk bis Ende 2032 ein. Grund sind vor allem Engpässe in den Stromnetzen und der steigende Energiebedarf. Da Russland im ersten Quartal 2026 rund 16,4 Prozent der globalen Hashrate stellte, verändert das Verbot die regionale Angebotsseite spürbar.
    Gleichzeitig bleibt Bitcoin grundsätzlich knapp: 20,07 Millionen der maximal 21 Millionen Coins sind bereits produziert. Von den verbleibenden 930.000 Bitcoin werden viele erst über Jahrzehnte geschürft. Verlorene, illiquide und langfristig gehaltene Coins könnten das tatsächlich verfügbare Angebot zusätzlich reduzieren.
    Kurzfristig sorgt jedoch vor allem der Derivatemarkt für Spannung. Rund 361.000 BTC an Longpositionen stehen etwa 264.000 BTC an Shortpositionen gegenüber. Die starke Übergewichtung der Longs erhöht das Risiko einer Liquidationswelle, falls der Kassamarkt nicht mit ausreichend echter Nachfrage folgt.
    Belastend wirken zudem ETF-Abflüsse von insgesamt 248,4 Millionen US-Dollar an drei aufeinanderfolgenden Tagen. Für eine nachhaltige Erholung braucht Bitcoin deshalb neue Spot-Käufe und institutionelle Risikobereitschaft. Die langfristige Knappheit bleibt ein Argument, ersetzt aber weder Liquidität noch Nachfrage; kurzfristig überwiegt das Rückschlagsrisiko.

    Bitcoin steht zwischen struktureller Angebotsknappheit und kurzfristigem Verkaufsdruck: Während Russland das Mining massiv beschränkt und institutionelle Akteure Milliarden bewegen, belasten ETF-Abflüsse, schwache Spot-Nachfrage und rekordhohe Longpositionen den Markt. Der Pressespiegel zeigt, welche Faktoren jetzt über die nächste Kursbewegung entscheiden könnten.

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    Bitcoin zwischen Angebotsknappheit, ETF-Abflüssen und gehebelten Wetten

    Russland verbietet Bitcoin Mining bis 2032

    Russland verhängt ein ganzjähriges Verbot für Bitcoin Mining in Moskau, der umliegenden Moskauer Region sowie Teilen der Region Kursk. Grundlage ist das Regierungsdekret Nr. 936, das am 31. Juli veröffentlicht wurde; die Beschränkungen gelten bis zum 31. Dezember 2032.

    Das Verbot umfasst neben dem Betrieb von Mining-Hardware auch die Teilnahme an Bitcoin Mining Pools. Als Gründe nennt das russische Energieministerium Kapazitätsengpässe in den regionalen Stromnetzen sowie den wachsenden Strombedarf. Im Moskauer Netz liegt der Stromverbrauch durch Bitcoin Mining aktuell bei etwa 1 Gigawatt. Bis 2032 könnte die Rechenzentrumskapazität vor Ort auf 3,6 Gigawatt steigen, was 17 Prozent der regionalen Spitzennachfrage entspräche.

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    Nach Daten von Luxor stellte Russland im ersten Quartal 2026 rund 16,4 Prozent der globalen Hashrate bereit und lag damit auf Platz zwei hinter den USA. Die neuen Maßnahmen folgen bereits bestehenden Einschränkungen in mehreren russischen Regionen. Nach der Legalisierung des registrierten Bitcoin Minings im Jahr 2024 wurde die Aktivität aufgrund der Stromnachfrage bereits in zehn Regionen bis März 2031 begrenzt.

    BTC-ECHO berichtet außerdem, dass die neuen Restriktionen im Zusammenhang mit westlichen Sanktionen stehen. Russische Unternehmen nutzen geschürfte Bitcoin demnach auch für internationale Zahlungen, um Einschränkungen im konventionellen Zahlungsverkehr auszuweichen. Ein im Juli verabschiedetes Gesetz hält das Verbot von Krypto-Zahlungen im Inland aufrecht, sieht jedoch Ausnahmen für den Außenhandel und Transaktionen mit geschürften Coins vor.

    „Die neuen Moskauer Restriktionen verdeutlichen nun umso klarer die Priorisierung der Netzstabilität gegenüber der Mining-Industrie.“

    Infobox: Das Bitcoin-Mining-Verbot in Moskau, der Moskauer Region und Teilen der Region Kursk läuft bis zum 31. Dezember 2032. Russland stellte im ersten Quartal 2026 rund 16,4 Prozent der globalen Hashrate bereit.

    Quelle: BTC-ECHO

    CZ warnt vor wachsender Bitcoin-Knappheit für Millionäre

    Changpeng Zhao, der Gründer von Binance, verweist auf das Verhältnis zwischen der begrenzten Bitcoin-Menge und der Zahl der Millionäre weltweit. Die maximale Anzahl von Bitcoin wird nie mehr als 21 Millionen Coins betragen, während weltweit 57,5 Millionen Millionäre leben.

    Miner haben laut der von BeInCrypto wiedergegebenen Aussage bisher 20,07 Millionen Coins produziert. Damit bleiben noch 4,4 Prozent des gesamten Umlaufangebots zu minen. Die verbleibenden 930.000 Coins entstehen jedoch nicht schnell, da sich die Block-Belohnung durch ein Halving alle vier Jahre halbiert. Der letzte Coin dürfte etwa 2140 produziert werden.

    KennzahlWert
    Maximale Bitcoin-Menge21 Millionen Coins
    Bisher produzierte Coins20,07 Millionen Coins
    Verbleibender Anteil4,4 %
    Verbleibende Coins930.000 Coins
    Millionäre weltweit57,5 Millionen
    Millionäre in den Vereinigten Staaten23,6 Millionen

    Der Analyst Quinten François verglich die Bitcoin-Menge mit der Zahl der Millionäre. Bei einer gleichmäßigen Verteilung der bisher geminten Menge würde jeder Millionär etwa 0,35 BTC erhalten. Zhao formulierte daraufhin die Einschätzung, dass Millionäre sich bald keinen vollständigen Bitcoin mehr leisten könnten.

    Die tatsächlich verfügbare Menge könnte laut dem Bericht noch geringer sein. Zhao schätzt den Anteil verlorener oder nicht wiederherstellbarer Coins auf 10 % bis 20 %. Anfang 2026 lagen etwa 2,67 Millionen Coins auf Börsen, während über 14 Millionen Coins als illiquide galten. Bei 57,5 Millionen Millionären ergäbe sich pro Person nur noch 0,046 BTC, also knapp 2.925 USD.

    Bitcoin notiert laut BeInCrypto bei rund 63.030 USD nach einem Rückgang um 46 % im vergangenen Jahr. Beim Rekord von 126.080 USD im Oktober 2025 entsprach ein Coin etwa 12,6 % eines Vermögens von einer Million. Heute sind es etwa 6,3 %.

    „Ja, viele Langzeit-Halter bewegen oder geben ihre Coins gar nicht aus. Man kann diese nicht kaufen.“

    Infobox: Bisher wurden 20,07 Millionen Bitcoin produziert. BeInCrypto nennt 57,5 Millionen Millionäre weltweit und verweist auf verlorene, illiquide und langfristig gehaltene Coins als Faktoren, die das tatsächlich handelbare Angebot weiter reduzieren könnten.

    Quelle: BeInCrypto

    FOMC-Protokoll und Arbeitsmarktdaten im Fokus der Kryptomärkte

    Das FOMC-Protokoll zur Juli-Sitzung der US-Notenbank sowie die Erstanträge auf Arbeitslosengeld könnten laut BTC-ECHO die Kursentwicklung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen maßgeblich beeinflussen. Die Wirtschaftsdaten stehen damit im Mittelpunkt der neuen Handelswoche.

    In der abgelaufenen Handelswoche korrigierte Bitcoin gut drei Prozent auf 63.000 US-Dollar. Ethereum tendierte zwei Prozent gen Süden auf 1.884 US-Dollar. Unter den Top-10-Altcoins war Hyperliquid mit einem Kursaufschlag von knapp sechs Prozent auf 57 US-Dollar der einzige Lichtblick.

    AssetEntwicklungKurs
    Bitcoingut drei Prozent Rückgang63.000 US-Dollar
    Ethereumzwei Prozent Rückgang1.884 US-Dollar
    Hyperliquidknapp sechs Prozent Anstieg57 US-Dollar

    Das Protokoll der US-Notenbank kann Hinweise auf die Einschätzung der Währungshüter zur wirtschaftlichen Entwicklung und zur weiteren Geldpolitik liefern. Die Erstanträge auf Arbeitslosengeld wiederum geben Aufschluss über die Lage am US-Arbeitsmarkt. BTC-ECHO ordnet beide Veröffentlichungen als mögliche Impulse für die Kurse im Krypto-Sektor ein.

    Infobox: Im Blick stehen das FOMC-Protokoll zur Juli-Sitzung der US-Notenbank und die Erstanträge auf Arbeitslosengeld. Bitcoin fiel in der vergangenen Handelswoche gut drei Prozent auf 63.000 US-Dollar.

    Quelle: BTC-ECHO

    Rekordhohe Bitcoin-Longpositionen erhöhen Liquidationsrisiko

    Die Bitcoin-Nachfrage zieht laut finanzen.net wieder an, doch die Handelsdaten zeigen eine starke Abhängigkeit vom Derivatemarkt. Der Bitcoin-Kurs liegt am 16. August 2026 bei rund 63.000 US-Dollar. Laut Daten der Analyseplattform CryptoQuant ähnelt die aktuelle Struktur dem Muster, das Bitcoin im Mai 2026 in Richtung 82.000 US-Dollar trieb.

    Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass ein Großteil der jüngsten Verbesserung aus dem Derivatemarkt stammt und nicht aus gleichzeitigen Käufen am Kassamarkt. Futures ermöglichen es Händlern, Positionen über Fremdkapital zu vergrößern, ohne entsprechende Mengen Bitcoin tatsächlich kaufen zu müssen. Dadurch kann eine Rally beschleunigt werden, zugleich werden die Positionen anfälliger für eine Gegenbewegung.

    Eine Analyse von WisdomTree sieht Futures, Optionen und Hebelprodukte als zunehmend entscheidend für die kurzfristige Preisbildung von Bitcoin. Eine bei der US-Terminbörsenaufsicht CFTC eingereichte Auswertung auf Basis von Kaiko-Daten kommt zu dem Ergebnis, dass unbefristete Futures im Jahr 2025 rund 68 Prozent des gesamten Bitcoin-Handelsvolumens ausmachten.

    Der Krypto-Analyst Joao Wedson beziffert die aggregierten Bitcoin-Longpositionen an den von ihm beobachteten Börsen auf rund 361.000 BTC, umgerechnet etwa 23,4 Milliarden US-Dollar. Die Shortseite liegt bei rund 264.000 BTC beziehungsweise etwa 17,1 Milliarden US-Dollar. Damit entfallen gut 57 Prozent auf Longpositionen und gut 42 Prozent auf Shortpositionen.

    PositionenMengeWert
    Longpositionenrund 361.000 BTCetwa 23,4 Milliarden US-Dollar
    Shortpositionenrund 264.000 BTCetwa 17,1 Milliarden US-Dollar
    Long-Anteilgut 57 Prozent
    Short-Anteilgut 42 Prozent

    finanzen.net berichtet, dass ähnlich einseitige Positionierungen in der Vergangenheit wiederholt größeren Liquidationswellen vorausgingen. Genannt werden unter anderem der Zusammenbruch der Kryptobörse FTX und Phasen, in denen Bitcoin über 100.000 US-Dollar notierte.

    Jeff Park von Parafi Capital verwies zudem auf eine Divergenz zwischen der impliziten Bitcoin-Volatilität und den Renditen von US-Staatsanleihen. Die implizite Volatilität fiel auf ihr Tief seit Jahresbeginn 2026, während die Renditen von US-Staatsanleihen im gleichen Zeitraum ihren höchsten Stand seit Jahresbeginn erreichten.

    Nach Einschätzung der Analysten bleibt die Herkunft der Nachfrage der entscheidende Faktor für eine tragfähige Rally. Das Interesse privater Anleger ist schwach, während institutionelle Käufe über Bitcoin-ETFs vergleichsweise robust ausfallen. Zieht der Kassamarkt nach, gewinnt das Erholungsszenario an Substanz; bleibt dies aus, steigt mit jeder weiteren gehebelten Longposition das Risiko einer abrupten Gegenbewegung.

    Infobox: Der Bitcoin-Kurs liegt laut finanzen.net bei rund 63.000 US-Dollar. Rund 361.000 BTC an Longpositionen im Wert von etwa 23,4 Milliarden US-Dollar stehen rund 264.000 BTC an Shortpositionen im Wert von etwa 17,1 Milliarden US-Dollar gegenüber.

    Quelle: finanzen.net

    Bitcoin-ETFs verzeichnen Abflüsse von 248,4 Millionen US-Dollar

    Bitcoin zeigt sich zum Wochenauftakt stabilisiert, nachdem die Kryptowährung laut Börse Express eine wichtige Unterstützungszone verteidigt hat. Der Kurs notiert aktuell bei 63.487,00 US-Dollar, während Käufer versuchen, die psychologisch wichtige Marke von 65.000 US-Dollar zurückzuerobern.

    Belastet wird die Marktstimmung durch Abflüsse aus US-Spot-Bitcoin-ETFs. Diese verzeichneten zuletzt den dritten Tag in Folge Abflüsse, die sich von Mittwoch bis Freitag auf insgesamt 248,4 Millionen US-Dollar summierten. Der „Fear & Greed Index“ verharrt mit einem Wert von 35 im Bereich der Angst.

    KennzahlWert
    Bitcoin-Kurs63.487,00 US-Dollar
    Psychologisch wichtige Marke65.000 US-Dollar
    ETF-Abflüsse248,4 Millionen US-Dollar
    Fear & Greed Index35
    Bitcoin-Entwicklung seit JahresbeginnMinus von 28 %

    Eine Analyse von Glassnode zeigt laut Börse Express, dass Bitcoin derzeit von der allgemeinen Umschichtung in Risikoanlagen ausgeschlossen bleibt. Während US-Aktienindizes Rekordstände testen, fließen Gelder vermehrt in Künstliche Intelligenz und Rohstoffe. Die Nachfrage nach Kryptowerten stagniert.

    Trotz der kurzfristigen Schwäche gibt es institutionelle Signale. Michael Saylor, Gründer von MicroStrategy, signalisierte ein mögliches Kaufinteresse. Sein Unternehmen hält derzeit 843.706 Bitcoin. Norwegens Staatsfonds kam im ersten Halbjahr 2026 indirekt auf ein Rekord-Engagement von über 11.500 Bitcoin, vor allem durch Beteiligungen an Unternehmen wie MicroStrategy.

    Die Kursschwankungen hinterlassen zugleich Spuren in den Bilanzen börsennotierter Unternehmen. Die GD Culture Group meldete für das erste Halbjahr einen unrealisierten Verlust von 211,8 Millionen US-Dollar auf ihre Bestände von 7.500 Bitcoin. Twenty One Capital wies für das zweite Quartal einen Nettoverlust von 413,5 Millionen US-Dollar aus, der primär auf die Neubewertung eines Portfolios von rund 43.500 Bitcoin zurückgeführt wurde.

    Zusätzlicher Druck kommt von regulatorischer Seite. Analysten von Galaxy Digital senkten die Wahrscheinlichkeit für eine Verabschiedung des CLARITY Act im Jahr 2026 auf 10 Prozent. Außerdem wurde ein geplantes Treffen der US-Börsenaufsicht SEC zur Kryptoregulierung kurzfristig abgesagt.

    Als weiteres Kursniveau nennt Börse Express das bisherige 52-Wochen-Hoch von 126.198,07 USD. Der aktuelle Kurs liegt demnach rund 50 % darunter. Während Wale ihre Longpositionen auf Derivateplattformen teilweise ausbauen, bleibt die Spot-Nachfrage nach Einschätzung des Berichts entscheidend für eine nachhaltige Erholung über die Zone von 64.000 US-Dollar hinaus.

    Infobox: US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten Abflüsse von insgesamt 248,4 Millionen US-Dollar. Der Bitcoin-Kurs liegt bei 63.487,00 US-Dollar, der „Fear & Greed Index“ bei 35.

    Quelle: Börse Express

    Bitcoin-Kurs von 1.000.000 US-Dollar bis 2030 laut 10x Research unrealistisch

    Das Ziel eines Bitcoin-Kurses von 1.000.000 US-Dollar pro Coin bis Ende des Jahrzehnts könnte laut Markus Thielen, Forschungsleiter der Analysefirma 10x Research, an einer mathematischen Hürde scheitern. Die für einen solchen Anstieg erforderlichen Kapitalzuflüsse seien unter normalen Marktbedingungen schlicht nicht vorhanden.

    BTC-ECHO berichtet, dass viele Bitcoin-Experten bereits 2030 einen Kurs oberhalb der Millionenmarke erwarten. Thielens Einschätzung weicht davon deutlich ab und stützt sich auf einen Vergleich der historischen Kapitalzuflüsse. Die zentrale Frage lautet demnach, ob die erwartete Kursentwicklung durch ausreichendes Kapital getragen werden kann.

    Die Analyse stellt damit nicht die Begrenzung der Bitcoin-Menge in den Mittelpunkt, sondern die notwendige Größenordnung der Zuflüsse. Eine Bewertung von 1.000.000 US-Dollar je Coin würde nach Thielens Einschätzung Kapital benötigen, das unter normalen Marktbedingungen nicht verfügbar sei.

    Infobox: Markus Thielen von 10x Research hält einen Bitcoin-Kurs von 1.000.000 US-Dollar bis 2030 wegen der erforderlichen Kapitalzuflüsse für „mathematisch unmöglich“.

    Quelle: BTC-ECHO

    Einschätzung der Redaktion

    Die entscheidende Entwicklung ist nicht die absolute Bitcoin-Knappheit, sondern die wachsende Diskrepanz zwischen langfristigem Angebotsnarrativ und kurzfristig spekulativer Nachfrage. ETF-Abflüsse, schwache Spot-Käufe und rekordhohe Longpositionen machen den Markt anfällig für abrupte Liquidationen. Das russische Mining-Verbot unterstreicht zugleich, dass regulatorische und energetische Faktoren die Angebotsseite regional verändern können, ohne den globalen Preistrend allein zu bestimmen.

    Für eine nachhaltige Erholung braucht Bitcoin daher vor allem realen Kassamarkt-Zufluss und eine verbesserte institutionelle Risikobereitschaft. Kursziele von 1.000.000 US-Dollar bis 2030 sind unter den genannten Bedingungen keine belastbare Basisannahme, sondern setzen außergewöhnliche Kapitalzuflüsse voraus.

    Kernaussage: Kurzfristig überwiegt das Rückschlagsrisiko; langfristige Knappheit ersetzt weder Nachfrage noch Liquidität.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Die Knappheit wird ständig als Argument gebracht, aber ohne frische Käufer bleibt sie halt nur ein schönes Narrativ. Gerade die 361.000 BTC in Longpositionen finde ich bedenklich – wenn der Spotmarkt nicht nachzieht, kann das bei einem kleinen Rücksetzer schnell eine Lawine werden. Langfristig mag Bitcoin knapp sein, kurzfristig entscheidet aber offenbar eher die Liquidität.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Bitcoin trifft auf langfristige Angebotsknappheit, während Russlands Mining-Verbot, ETF-Abflüsse und schwache Spot-Nachfrage kurzfristig belasten. Rekordhohe Longpositionen und anstehende US-Daten erhöhen das Risiko heftiger Kursbewegungen.

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