Bitcoin unter Druck: Trump kann Rückgang nicht stoppen, Prognosen düster

    16.02.2026 144 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
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    Der Bitcoin steht unter Druck und hat in den letzten Monaten dramatisch an Wert verloren. Selbst die Unterstützung von US-Präsident Donald Trump konnte den Rückgang nicht aufhalten, da der Kurs von über 126.000 US-Dollar auf unter 65.000 US-Dollar fiel. Anleger sind besorgt, da politische Unterstützung nicht ausreicht, um den Bitcoin-Kurs zu stabilisieren. Die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Kryptowährung wächst weiter.
    Ein wesentlicher Grund für den Rückgang sind Liquidierungen von hochriskanten Bitcoin-Wetten, die viele Anleger mit geliehenem Geld eingegangen sind. Diese Liquidierungen führen zu einem Teufelskreis von Verkäufen und weiteren Kursverlusten. Zudem zeigt sich, dass Bitcoin nicht mehr als das neue Gold angesehen wird, da Investoren zunehmend auf Edelmetalle setzen. Die Marktvolatilität bleibt hoch und Anleger überdenken ihre Strategien.
    Die Standard Chartered Bank hat ihre Prognose für den Bitcoin-Kurs gesenkt und warnt vor einem möglichen Rückfall auf 50.000 US-Dollar. Diese Anpassung spiegelt die aktuelle Marktsituation wider, in der die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Kryptowährung zunimmt. Auch der Harvard-Fonds hat seine Bitcoin-Position um 21 Prozent reduziert und investiert stattdessen in Ethereum. Dies könnte auf eine strategische Neuausrichtung hinweisen.
    Trotz der angespannten Marktlage hat iShares angekündigt, sein Bitcoin-ETP um 550.000 neue Wertpapiere zu erweitern. Diese Maßnahme könnte darauf hindeuten, dass weiterhin Interesse an Bitcoin besteht, auch wenn die Unsicherheit hoch bleibt. Die Entscheidung des Harvard-Fonds, in Ethereum zu investieren, könnte ein Signal für Investoren sein, nach stabileren Alternativen zu suchen.
    Insgesamt zeigt die aktuelle Situation, dass die Grundlagen des Bitcoin-Marktes fragil sind. Die Liquidierung von hochriskanten Wetten und die sinkende Nachfrage führen zu einer vorsichtigen Haltung der Anleger. Prognosen deuten auf mögliche weitere Rückgänge hin, während strategische Neuausrichtungen in der Branche sichtbar werden. Die Lage für Bitcoin und den gesamten Kryptomarkt bleibt angespannt.

    Der Bitcoin steht unter erheblichem Druck und hat in den letzten Monaten dramatisch an Wert verloren, selbst die Unterstützung durch US-Präsident Donald Trump konnte dem Rückgang nicht entgegenwirken. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2024 fiel der Kurs Anfang Februar 2026 unter die 65.000 US-Dollar-Marke. Diese Entwicklung wirft Fragen auf: Was sind die Ursachen für diesen Rückgang und welche Auswirkungen hat dies auf die Anleger? In diesem Pressespiegel beleuchten wir die aktuellen Herausforderungen für Bitcoin und die Reaktionen des Marktes, während sich die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Kryptowährung verstärkt.

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    Bitcoin unter Druck: Selbst Trump kann nicht helfen

    Der Bitcoin hat in den letzten Monaten einen dramatischen Rückgang erlebt, trotz der Unterstützung durch den US-Präsidenten Donald Trump, der eine kryptofreundliche Politik verfolgt. Nach einem Rekordhoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2024 fiel der Bitcoin Anfang Februar 2026 unter die Marke von 65.000 US-Dollar und hat sich nur leicht auf etwa 69.000 US-Dollar erholt. Diese Entwicklung ist für Anleger besorgniserregend, da sie zeigt, dass selbst politische Unterstützung nicht ausreicht, um den Bitcoin-Kurs zu stabilisieren.

    „Wenn Bitcoin in diesem Umfeld nicht gedeihen kann, wann dann?“

    Ein wesentlicher Faktor für den Rückgang ist die Liquidierung von hochriskanten Bitcoin-Wetten, die viele Anleger mit geliehenem Geld eingegangen sind. Diese Liquidierungen drücken den Wert der Kryptowährungen weiter und führen zu einem Teufelskreis von Verkäufen und weiteren Kursverlusten. Die aktuelle Marktsituation zeigt, dass Bitcoin nicht mehr als das neue Gold angesehen wird, da Investoren zunehmend auf Edelmetalle setzen.

    Zusammenfassung: Bitcoin hat trotz politischer Unterstützung durch Trump stark an Wert verloren, was auf Liquidierungen und einen Rückgang des Anlegerinteresses zurückzuführen ist.

    Coinbase und Robinhood: Marktvolatilität bleibt hoch

    Am Presidents Day blieben die US-Börsen geschlossen, doch die Marktvolatilität bleibt hoch. Die Anleger zeigen sich zunehmend skeptisch, was sich in einem gestiegenen Put-Call-Ratio und stärkeren Ausschlägen beim Volatilitätsindex widerspiegelt. Im Fokus stehen Unternehmen wie Coinbase und Robinhood, die nach deutlichen Rücksetzern auf eine mögliche Erholung hoffen.

    Die zentrale Frage für den Bitcoin bleibt, ob sich ein höheres Tief ausbilden kann oder ob die 60.000-Dollar-Marke erneut getestet wird. Diese Unsicherheit könnte die Dynamik am Markt beeinflussen und die Anleger dazu bringen, ihre Strategien zu überdenken.

    Zusammenfassung: Die Marktvolatilität bleibt hoch, während Coinbase und Robinhood auf eine Erholung hoffen. Die Unsicherheit über den Bitcoin-Kurs könnte die Anleger verunsichern.

    Prognosen für Bitcoin: Rückfall auf 50.000 US-Dollar?

    Die Standard Chartered Bank hat ihre Prognose für den Bitcoin-Kurs gesenkt und warnt vor einem möglichen Rückfall auf 50.000 US-Dollar. Diese Anpassung spiegelt die aktuelle Marktsituation wider, in der der Bitcoin unter Druck steht und die Anleger zunehmend vorsichtiger werden. Die Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der Kryptowährung könnte zu weiteren Kursverlusten führen.

    Zusammenfassung: Standard Chartered hat das Bitcoin-Kursziel auf 50.000 US-Dollar gesenkt, was die Unsicherheit und den Druck auf die Kryptowährung verdeutlicht.

    Harvard-Fonds verkauft Bitcoin: Ethereum im Fokus

    Der Harvard Management Company hat ihre Bitcoin-Position um 21 Prozent reduziert, was auf einen signifikanten Rückgang der Bitcoin-Bestände hinweist. Dies geschah trotz der Tatsache, dass Bitcoin nach wie vor der größte Wert im Portfolio des Stiftungsfonds bleibt. Die Entscheidung könnte auf die wachsende Bedrohung durch Quantencomputer hinweisen, da der Fonds stattdessen in Ethereum investiert hat, das als weniger anfällig gilt.

    Zusammenfassung: Der Harvard-Fonds hat seine Bitcoin-Position stark reduziert und investiert stattdessen in Ethereum, was auf eine strategische Neuausrichtung hinweist.

    iShares erweitert Bitcoin-ETP

    iShares hat angekündigt, sein Bitcoin-ETP um 550.000 neue Wertpapiere zu erweitern. Diese Maßnahme könnte darauf hindeuten, dass trotz der aktuellen Marktsituation weiterhin Interesse an Bitcoin besteht. Die Erweiterung des ETP könnte auch als Versuch gewertet werden, das Vertrauen der Anleger in die Kryptowährung zu stärken.

    Zusammenfassung: iShares erweitert sein Bitcoin-ETP, was auf anhaltendes Interesse an der Kryptowährung hinweist, trotz der aktuellen Marktentwicklungen.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuelle Situation rund um Bitcoin verdeutlicht die fragilen Grundlagen des Marktes für Kryptowährungen. Trotz politischer Unterstützung und der Bemühungen von Unternehmen wie iShares, das Vertrauen in Bitcoin zu stärken, bleibt die Unsicherheit hoch. Die Liquidierung von hochriskanten Wetten und die sinkende Nachfrage zeigen, dass Anleger zunehmend vorsichtiger werden. Die Prognosen, die einen Rückfall auf 50.000 US-Dollar vorsehen, unterstreichen die besorgniserregende Entwicklung und die Möglichkeit weiterer Kursverluste.

    Die Entscheidung des Harvard-Fonds, seine Bitcoin-Position zu reduzieren und in Ethereum zu investieren, könnte als Signal für eine strategische Neuausrichtung in der Branche gewertet werden. Dies könnte darauf hindeuten, dass Investoren nach stabileren Alternativen suchen, während die Volatilität des Marktes anhält. Insgesamt ist die Lage für Bitcoin und den gesamten Kryptomarkt angespannt, und es bleibt abzuwarten, ob sich die Dynamik in naher Zukunft ändern wird.

    Wichtigste Erkenntnisse: Die Unsicherheit und Volatilität im Bitcoin-Markt sind hoch, was zu einer vorsichtigen Haltung der Anleger führt. Strategische Neuausrichtungen, wie die Reduzierung von Bitcoin-Beständen durch große Fonds, könnten auf einen langfristigen Trend hinweisen. Die Prognosen deuten auf mögliche weitere Rückgänge hin.

    Quellen:

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    Ich finde es echt krass, wie die ganzen großen Fonds jetzt auf Ethereum umschwenken. Da fragt man sich schon, ob Bitcoin wirklich noch die Zukunft hat oder ob das nur ein Hype war. Die Entwicklung in den letzten Monaten spricht ja nicht gerade für die Stabilität von Bitcoin. Und wenn selbst Trump nix ausrichten kann, sieht’s für die Anleger echt mau aus.
    Also ich find's auch echt beunruhigend, dass selbst Trump nicht helfen kann. Wenn die großen Fonds jetzt aus Bitcoin aussteigen und auf Ethereum setzen, spricht das Bände. Klar, die Volatilität ist eh schon ein Riesenthema, aber das macht mir auch Angst, in welche Richtung sich das entwickeln könnte. Vielleicht ist jetzt wirklich der Moment, mal die Strategien zu überdenken.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Bitcoin hat stark an Wert verloren, trotz politischer Unterstützung und Bemühungen von Unternehmen wie iShares; Unsicherheit und Volatilität prägen den Markt.

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