Veröffentlicht: 15.10.2019

Der Kryptowochenrückblick – Libra Association verliert namenhafte Mitglieder

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Wochenrückblick – Einführung

Lieber Leser, diese und weitere spannende Krypto-News der Woche haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst:

Es sieht zunehmend schlechter aus für Facebooks Libra Coin. Die für die Kryptowährung eigens gegründete Gesellschaft, die Libra Association, verliert aktuell viele beteiligte Unternehmen, die eine Rufschädigung fürchten. Paypal hatte sich bereits in der vergangenen Woche dazu geäußert, dass das Unternehmen einen Imageschaden fürchte, sofern es mit den Negativschlagzeilen der Libra Association in Verbindung gebracht werde.

Am 11. Oktober wurde auf Bloomberg nun veröffentlicht, dass sich auch eBay, Stripe, Mastercard und Visa dieser Entscheidung anschließen möchten. Vor allem Stripe, Mastercard und Visa, als Zahlungsdienstleister befürchten Probleme mit Aufsichtsbehörden durch die Beteiligung an der Libra Association.

Bitfinex macht Krypto-Derivat Trading möglich

Die Kryptobörse Bitfinex bietet seinen Nutzern mit der neusten 3.19.3 Version seiner Smartphone-App die Möglichkeit des Derivathandels. Seit Oktober 2018 bietet die Börse auch den Handel via App an. Die neuste Version ermöglicht neben dem Derivathandel auch das Abrufen von Bitfinex Reports 2.0. Dies kann nun innerhalb der App abgerufen werden, diese Verbesserung hatten einige Nutzer der Kryptobörse im Vorfeld gefordert.

US-Börsenaufsichtsbehörde verbietet Telegram-Token

Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat ein Verbot gegen den neuen Telegram-Token GRAM ausgesprochen. Da es sich bei dem Token um ein Wertpapier handele, müsse es zunächst registriert werden. Dies sei nicht geschehen, weshalb der Verkauf von GRAM in den USA vorerst nicht möglich sein wird.

Telegram hatte Anfang 2018 einen privaten Tokenverkauf durchgeführt und 1,7 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Mit diesem Kapital investierte das Unternehmen in den Aufbau des Telegram Open Network und zuletzt in die Softwareentwicklung eines Testnetzwerkes.

Coinbase expandiert in den irischen Markt

Coinbase UK, der britische Ableger der bekannten Kryptobörse, eröffnete im Oktober 2018 eine Zweigniederlassung in Dublin. Aus strategischer Sicht des Unternehmens sei dieser Standort wichtig für die Expansion im europäischen Markt, für mehr Reichweite und vor allem wegen der Brexit-Thematik.

Diese Woche gab Coinbase UK bekannt, dass es die offizielle E-Money Lizenz der irischen Zentralbank erhalten habe. Geschäftsführer Zeeshan Feroz zeigt sich stolz, denn Coinbase UK sei eines der wenigen Unternehmen, welches diese Lizenz überhaupt erhalten haben.

Samsung gibt Partnerschaft mit Finablr bekannt

Finablr ist ein Fintech-Unternehmen für Zahlungsdienstleistungen, welches in enger Kooperation mit Ripple steht. Technologieunternehmen Samsung kooperiert nun mit Travelex, einem Finablr Tochterunternehmen.

Resultat der Kooperation sind Neuerungen in der Samsung Pay App. Eine neue In-App Funktion ermöglicht es, Überweisungen mittels bei Samsung Pay hinterlegten Kredit- und Debitkarten an ausländische Empfänger zu tätigen. Die Transaktionen seien transparent und Anmeldeinfos werden tokenisiert. Der Dienst wird zunächst für 47 Länder weltweit zur Verfügung stehen.

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