Veröffentlicht: 29.05.2018

ICOs in Südkorea bald wieder erlaubt

südkorea - ICOs in Südkorea bald wieder erlaubt

Einem Gesetzesentwurf des Special Committee on the Fourth Industrial Revolution, unter der Leitung der South Korean National Assembly, sieht vor, dass ICOs in Südkorea bald wieder erlaubt sein sollen. 

Das Special Committee on the Fourth Industrial Revolution setzt sich insgesamt aus 30 Mitgliedern zusammen. 25 Mitglieder stammen aus dem privatwirtschaftlichen Sektor und fünf Mitglieder stammen aus der Regierung. Das Ziel des Kommittees besteht in der Suche nach Wegen, wie Änderungen innerhalb der Wirtschaft kapitalisiert werden können, die innerhalb der sogenannten vierten industriellen Revolution stattfinden. In erster Linie beziehen sich diese Veränderungen auf die systemischen Veränderungen durch die Blockchain-Technologie und anderen Cyber-Bereichen. Neue Technologien sollen dabei so eingesetzt werden, dass sie zu einem Wirtschaftswachstum führen.

Zu Beginn des Jahres erließ der Financial Supervisory Service (FSS) einen Bann für ICOs. Das hatte zur Folge, dass viele Krypto-Projekte, die ein ICO initiieren wollten, in andere Regionen abwanderten. ICOs in Südkorea durften seitdem nicht mehr durchgeführt werden. Die Krypto-Projekte wanderten unter anderem nach Singapur, Hong Kong oder in die Schweiz ab. Im gleichen Maße nahm die Anzahl an innovativen Start-ups und die Finanzkraft innerhalb von Südkorea ab. Durch den Gesetzesentwurf des Kommittees soll diese Entwicklung wieder rückgängig gemacht werden, indem ICOs in Südkorea wieder erlaubt werden.

ICOs in Südkorea – Bedeutender Wirtschaftsfaktor

Der südkoreanische Krypto-Markt ist der zweitstärkste weltweit. Das Verbot von ICOs in Südkorea führte zur einer Schwächung des Marktes, was dem Land zum Nachteil gereicht. Der Vorschlag des Kommittees sieht vor, dass ICOs unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen wieder abgehalten werden dürfen. Dafür soll eine Task Force ins Leben gerufen werden. Diese Task Force soll nicht nur die Legalisierung von ICOs ermöglichen, sondern auch den Handel mit Kryptowährungen transparenter machen und einen „gesunden“ Rahmen für den Handel mit Kryptowährungen entwickeln. Wenn dieser Gesetzesentwurf durchkommen sollte, könnte das den Krypto-Markt erneut befeuern. Für Südkorea ist das eine Chance die eigene Wirtschaft weiterzuentwickeln.

Quelle:

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