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    Krypto-Markt stabilisiert sich: Coinbase sieht Bodenbildung bei Bitcoin und Co.

    26.01.2026 45 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Der Krypto-Markt zeigt erste Anzeichen einer Stabilisierung nach einer turbulenten Phase. Laut dem aktuellen Bericht von Coinbase wird eine mögliche „Bodenbildung“ bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen erwartet, was Hoffnung auf eine positive Wende im ersten Quartal 2026 weckt. David Duong von Coinbase betont, dass es triftige Gründe für Optimismus gibt, während sich die Marktstruktur bereinigt hat. Institutionelle Investoren agieren selektiver, was auf eine Normalisierung des Marktes hinweist.
    Die Marktstruktur hat sich stabilisiert, und die Anfälligkeit für plötzliche Kursstürze ist gesunken. Onchain-Daten zeigen, dass Panikverkäufe abgenommen haben und das Halteverhalten der Anleger stabiler geworden ist. Bitcoin hat sich im Ranking der größten Vermögenswerte auf den achten Platz geschoben, mit einer Marktkapitalisierung von 1,753 Billionen Dollar. Dies zeigt, dass trotz der Herausforderungen positive Entwicklungen im Krypto-Sektor stattfinden.
    Allerdings gibt es auch Herausforderungen: Die Unsicherheit über einen möglichen US-Regierungsstillstand hat Bitcoin stark belastet, während Gold Rekordpreise erreicht hat. Die politische Lage in Washington hat die Märkte in einen Abwärtssog gezogen, was zu einem Rückgang der gesamten Marktkapitalisierung führte. Die Wahrscheinlichkeit eines Shutdowns bis Ende Januar wird auf 80 Prozent geschätzt, was die Nervosität unter den Anlegern erhöht.
    Zusätzlich hat das Finanzgericht Köln entschieden, dass Einkünfte aus Krypto-Lending nicht der pauschalen Abgeltungsteuer unterliegen. Anleger müssen ihren individuellen Steuersatz anwenden, was zu höheren Steuerbelastungen führen kann. Diese Entscheidung könnte weitreichende Auswirkungen auf die Besteuerung von Krypto-Lending haben und die Attraktivität für Anleger verringern.
    Insgesamt zeigt sich, dass der Krypto-Markt in einer Übergangsphase ist, in der sowohl positive als auch negative Faktoren eine Rolle spielen. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu beobachten, ob die Stabilisierung anhält und wie sich regulatorische Rahmenbedingungen auf das Anlegerverhalten auswirken. Es bleibt spannend, wie sich der Markt entwickeln wird!

    Der Krypto-Markt zeigt erste Anzeichen einer Stabilisierung nach einer turbulenten Phase, in der Bitcoin und Co. stark unter Druck standen. Laut dem aktuellen „Charting Crypto“-Report von Coinbase Institutional wird von einer möglichen „Bodenbildung“ ausgegangen, was Hoffnung auf eine positive Wende im ersten Quartal 2026 weckt. David Duong, Global Head of Investment Research bei Coinbase, hebt hervor, dass es „triftige Gründe für Optimismus“ gibt, während die Marktstruktur sich bereinigt hat und institutionelle Investoren selektiver agieren. In diesem Pressespiegel werfen wir einen Blick auf die neuesten Entwicklungen im Krypto-Sektor und deren Auswirkungen auf die Märkte.

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    Krypto-Reset: Coinbase sieht Bodenbildung bei Bitcoin & Co

    Der Krypto-Markt zeigt Anzeichen einer Stabilisierung, nachdem er Ende 2025 eine schmerzhafte Korrektur durchlaufen hat. Laut dem aktuellen „Charting Crypto“-Report von Coinbase Institutional wird von einer „Bodenbildung“ bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen ausgegangen. David Duong, Global Head of Investment Research bei Coinbase, äußert sich optimistisch und betont, dass es „triftige Gründe für Optimismus“ im ersten Quartal 2026 gibt.

    „Unser Ausblick ist konstruktiv, auch wenn sich die Wolken der Liquidationswellen noch nicht vollständig verzogen haben“, so Duong.

    Die Marktstruktur hat sich bereinigt, und die Anfälligkeit für plötzliche Kursstürze wurde erheblich reduziert. Institutionelle Investoren agieren selektiver, was auf eine Normalisierung des Marktes hinweist. Die Onchain-Daten zeigen, dass Panikverkäufe abgenommen haben und das Halteverhalten stabiler geworden ist.

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    Zusammenfassung: Coinbase sieht positive Entwicklungen im Krypto-Markt mit einer stabilen Marktstruktur und weniger Panikverkäufen.

    Größte Assets nach Marktkapitalisierung im Ranking 2026

    Bitcoin hat sich im Ranking der größten Vermögenswerte nach Marktkapitalisierung auf den achten Platz geschoben, mit einer Marktkapitalisierung von 1,753 Billionen Dollar. Die zehn größten Assets erreichen zusammen eine Marktkapitalisierung von über 64,8 Billionen Dollar. Zu den führenden Vermögenswerten gehören auch Gold, das mit 35,336 Billionen Dollar den ersten Platz belegt, und Silber mit 6,143 Billionen Dollar auf dem zweiten Platz.

    PlatzAssetMarktkapitalisierung (in Billionen Dollar)
    1Gold35,336
    2Silber6,143
    8Bitcoin1,753

    Zusammenfassung: Bitcoin belegt den achten Platz unter den größten Vermögenswerten mit einer Marktkapitalisierung von 1,753 Billionen Dollar.

    US-Shutdown-Panik: Gold explodiert, während Bitcoin blutet

    Die Unsicherheit über einen möglichen US-Regierungsstillstand hat Bitcoin stark belastet, der am Donnerstagabend auf 86.100 US-Dollar fiel. Während Bitcoin unter Druck steht, hat Gold die historische Marke von 5.000 US-Dollar überschritten. Die politische Lage in Washington hat die Märkte in einen Abwärtssog gezogen, was zu einem Rückgang der gesamten Marktkapitalisierung von 2,97 Billionen auf 2,87 Billionen US-Dollar führte.

    Die Wahrscheinlichkeit eines Shutdowns bis Ende Januar wird auf 80 Prozent geschätzt, was die Nervosität unter den Anlegern erhöht. In den letzten 24 Stunden wurden über 600 Millionen US-Dollar an gehebelten Positionen liquidiert, wobei der Großteil auf Bitcoin entfiel.

    Zusammenfassung: Bitcoin leidet unter der Unsicherheit eines möglichen US-Regierungsstillstands, während Gold Rekordpreise erreicht.

    Bitcoin: Zur Besteuerung von Einkünften aus Krypto-Lending

    Das Finanzgericht Köln hat entschieden, dass Einkünfte aus Krypto-Lending nicht der pauschalen Abgeltungsteuer unterliegen. Stattdessen müssen Anleger ihren individuellen Steuersatz anwenden, was zu einer höheren Steuerbelastung führen kann, wenn dieser über 25 Prozent liegt. Der Kläger hatte versucht, die Anwendung des günstigeren Abgeltungssteuersatzes zu erreichen, scheiterte jedoch vor Gericht.

    Das Gericht stellte fest, dass die Vergütungen aus der Überlassung von Bitcoins keine Kapitalforderungen im Sinne des Einkommensteuergesetzes darstellen. Diese Entscheidung könnte weitreichende Auswirkungen auf die Besteuerung von Krypto-Lending haben.

    Zusammenfassung: Einkünfte aus Krypto-Lending unterliegen nicht der Abgeltungsteuer, sondern dem individuellen Steuersatz, was für Anleger höhere Steuerbelastungen bedeuten kann.

    Einschätzung der Redaktion

    Die aktuellen Entwicklungen im Krypto-Markt, insbesondere die positive Einschätzung von Coinbase zur Bodenbildung bei Bitcoin und anderen Kryptowährungen, könnten auf eine Stabilisierung des Marktes hindeuten. Dies ist besonders relevant, da die Marktstruktur sich bereinigt hat und institutionelle Investoren selektiver agieren. Ein stabiler Markt könnte das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen und zu einer Erholung der Preise führen. Dennoch bleibt die Unsicherheit durch externe Faktoren, wie die politische Lage in den USA, ein Risiko, das die Marktbewegungen weiterhin beeinflussen kann.

    Die Entscheidung des Finanzgerichts Köln zur Besteuerung von Krypto-Lending hat ebenfalls bedeutende Implikationen. Die Abkehr von der pauschalen Abgeltungsteuer hin zu individuellen Steuersätzen könnte Anleger abschrecken und die Attraktivität von Krypto-Lending verringern. Dies könnte langfristig die Entwicklung und das Wachstum des Krypto-Marktes in Deutschland beeinträchtigen.

    Insgesamt zeigt sich, dass der Krypto-Markt in einer Übergangsphase ist, in der sowohl positive als auch negative Faktoren eine Rolle spielen. Die kommenden Monate werden entscheidend sein, um zu beobachten, ob die Stabilisierung anhält und wie sich regulatorische Rahmenbedingungen auf das Anlegerverhalten auswirken.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Krypto-Markt zeigt Anzeichen einer Stabilisierung mit möglicher Bodenbildung bei Bitcoin, während Unsicherheiten durch einen US-Regierungsstillstand bestehen bleiben. Zudem unterliegen Einkünfte aus Krypto-Lending nicht der Abgeltungsteuer, was höhere Steuerbelastungen für Anleger bedeuten kann.

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