Morgan Stanley sieht über 150% Kurspotenzial für Cipher Mining und TeraWulf

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    Die aktuellen Entwicklungen im Bitcoin-Markt zeigen vielversprechende Perspektiven für Cipher Mining und TeraWulf. Morgan Stanley hebt beide Unternehmen hervor und sieht ein beeindruckendes Kurspotenzial von über 150 Prozent. Trotz der Herausforderungen im volatilen Markt könnten diese Firmen von der steigenden Nachfrage nach Rechenleistung profitieren. Analysten betonen, dass das Wachstum im Bereich Künstliche Intelligenz ein wesentlicher Treiber für dieses Potenzial ist.
    Die Investmentbank hat für Cipher Mining ein Kursziel von 38 US-Dollar und für TeraWulf von 37 US-Dollar festgelegt. Dies entspricht einem möglichen Anstieg von 158 Prozent für Cipher Mining und 159 Prozent für TeraWulf. Die Analysten sind optimistisch, dass die Umstellung von Bitcoin-Mining auf Rechenzentrumsdienste diesen Unternehmen zugutekommen wird. Die Nachfrage nach Rechenleistung könnte die Marktlandschaft erheblich verändern.
    Währenddessen sieht sich die Generation Z gezwungen, in Kryptowährungen zu investieren, da traditionelle Anlageformen wie Immobilien für sie unerschwinglich geworden sind. Diese Flucht in hochriskante Anlagen könnte die Volatilität im Krypto-Markt weiter verstärken. Die Handelsaktivität im Bereich Krypto-Derivate hat im letzten Jahr ein Rekordvolumen erreicht, was die Dringlichkeit dieser Investitionen unterstreicht.
    Gleichzeitig senkt Standard Chartered die Preisprognosen für Bitcoin und Ether, erwartet jedoch eine mögliche Erholung im Jahr 2026. Die Bank sieht Bitcoin bei etwa 50.000 US-Dollar und Ether bei 1.400 US-Dollar, was auf anhaltende Unsicherheiten im Markt hinweist. Trotz dieser Herausforderungen bleibt die langfristige Perspektive für beide Kryptowährungen positiv.
    Insgesamt zeigt die aktuelle Marktlage sowohl Chancen als auch Risiken. Die Entwicklungen im Bereich Seltene Erden und strategische Metalle könnten eine Abkehr von Bitcoin als bevorzugte Anlageform signalisieren. Investoren suchen zunehmend nach stabileren Alternativen, während die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen entscheidend für die zukünftige Richtung des Marktes sein wird.

    Die aktuellen Entwicklungen im Bitcoin-Markt und bei den Unternehmen Cipher Mining und TeraWulf versprechen spannende Einblicke in das Potenzial der Kryptowährungsbranche. Morgan Stanley hebt die beiden Firmen mit einer optimistischen Einschätzung hervor und sieht ein beeindruckendes Kurspotenzial von über 150 Prozent. Doch während einige Anleger auf diese Chancen setzen, kämpfen andere mit den Herausforderungen eines volatilen Marktes. In diesem Pressespiegel beleuchten wir die neuesten Trends, Prognosen und die sich verändernde Landschaft der Kryptowährungen und strategischen Metalle.

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    Bitcoin-Miner boost: Kurspotenzial von über 150 Prozent bei Cipher Mining und TeraWulf?

    Die Investmentbank Morgan Stanley hat die Coverage für die Unternehmen Cipher Mining und TeraWulf aufgenommen und beide Aktien mit "Overweight" eingestuft. Trotz des schwachen Bitcoin-Kurses sieht Morgan Stanley bei diesen Unternehmen ein enormes Aufwärtspotenzial. Für Cipher Mining wird ein Kursziel von 38 US-Dollar angestrebt, was einem möglichen Kurssprung von 158 Prozent entspricht, während TeraWulf ein Ziel von 37 US-Dollar hat, was einem Aufwärtspotenzial von 159 Prozent gleichkommt.

    „Für beide Unternehmen ist das Wachstumspotenzial vom Bitcoin- hin zum Rechenzentrums-Geschäft ein wesentlicher Treiber für weiteres Aufwärtspotenzial“, schreiben die Analysten in einer Mitteilung an Kunden.

    Die Analysten betonen, dass die steigende Nachfrage nach Rechenleistung für Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) eine zentrale Rolle spielt. Der Mangel an KI-bezogener Rechenkapazität führt zu einer erhöhten Nachfrage nach schnellen Inbetriebnahme-Lösungen, was ehemaligen Bitcoin-Minern wie Cipher Mining und TeraWulf zugutekommt.

    Zusammenfassung: Morgan Stanley sieht bei Cipher Mining und TeraWulf ein erhebliches Kurspotenzial von über 150 Prozent, bedingt durch die steigende Nachfrage nach Rechenleistung im KI-Bereich.

    Bitcoin: Kryptowährungen als letzte Hoffnung?

    Die Generation Z sieht sich zunehmend gezwungen, in Kryptowährungen zu investieren, da Immobilien für sie unerschwinglich geworden sind. Laut CoinFund-Manager David Pakman wird diese Flucht in hochriskante Derivate und Memecoins als eine Strategie angesehen, um in einem Markt, der für sie kaum noch Chancen bietet, dennoch Gewinne zu erzielen.

    Die Dimensionen dieses Wandels sind enorm, da Krypto-Terminkontrakte im vergangenen Jahr ein Handelsvolumen von 100 Billionen Dollar erreichten. Pakman fordert die Entwickler auf, fairere und transparentere Werkzeuge zu schaffen, um den „finanziellen Nihilismus“ in geregelte Bahnen zu lenken.

    Zusammenfassung: Die Generation Z investiert zunehmend in Kryptowährungen als letzte Hoffnung, während der Markt für Krypto-Derivate ein enormes Handelsvolumen erreicht hat.

    Seltene Erden statt Bitcoin? Warum strategische Metalle 2026 besser als Krypto laufen könnten

    Im Jahr 2026 rücken Seltene Erden und strategische Metalle wie Wolfram und Antimon in den Fokus der Kapitalmärkte, während Bitcoin weiterhin unter Druck steht. Lynas Rare Earths Ltd. meldete im zweiten Quartal einen Umsatzanstieg von 43 Prozent, was die steigende Nachfrage nach diesen Rohstoffen unterstreicht.

    Die geopolitischen Verschiebungen und die industrielle Nachfrage nach Seltenen Erden, die für Elektromotoren und Windkraftanlagen unverzichtbar sind, verstärken den Trend. Im Gegensatz zu Bitcoin, dessen Wert stark stimmungsgetrieben ist, basiert der Wert von Seltenen Erden auf physischer Knappheit und industrieller Nutzung.

    Zusammenfassung: Seltene Erden und strategische Metalle gewinnen an Bedeutung, während Bitcoin weiterhin unter Druck steht, was die Suche nach stabileren Investitionen verstärkt.

    Standard Chartered erwartet, dass Bitcoin vor einer Erholung auf 50.000 USD fällt, Ether auf 1.400 USD

    Die Bank Standard Chartered hat ihre Preisprognosen für Bitcoin und Ether gesenkt und erwartet, dass Bitcoin in den kommenden Monaten auf etwa 50.000 US-Dollar fallen wird, während Ether möglicherweise nahe 1.400 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreicht. Diese Anpassungen sind auf anhaltende Abwärtsrisiken zurückzuführen, die durch Mittelabflüsse aus Exchange-Traded Funds (ETFs) und ein herausforderndes makroökonomisches Umfeld bedingt sind.

    Die Bank hat auch ihre Jahresendziele für Bitcoin von 150.000 auf 100.000 US-Dollar und für Ether von 7.500 auf 4.000 US-Dollar gesenkt. Trotz der kurzfristigen Herausforderungen bleibt die langfristige Prognose für beide Kryptowährungen positiv.

    Zusammenfassung: Standard Chartered senkt die Preisprognosen für Bitcoin und Ether, erwartet jedoch eine Erholung im weiteren Verlauf des Jahres 2026.

    Bitcoin-Crash: Was hinter dem heftigen Abverkauf steckt

    Der Bitcoin-Markt hat einen der heftigsten Crashs seit der FTX-Pleite erlebt, was zu einem massiven Verlust von hunderten Milliarden Dollar führte. Experten führen den Abverkauf auf verschiedene Faktoren zurück, darunter die Unsicherheit im Markt und die Angst vor weiteren Verlusten.

    Die Stimmung unter den Anlegern ist auf einem Tiefpunkt, und es bleibt unklar, ob sich der Markt stabilisieren kann. Einige Analysten sehen jedoch Anzeichen für eine mögliche Erholung, wenn Käufer in der Preisspanne zwischen 60.000 und 72.000 Dollar aggressiv einsteigen.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Markt hat einen dramatischen Crash erlebt, und die Unsicherheit bleibt hoch, während Analysten auf mögliche Stabilisierungssignale hinweisen.

    Bitcoin Prognose: Milliarden-Investments! Die größten Halter kaufen wieder – ist die Trendwende in Sicht?

    Die größten Halter von Bitcoin, auch als Wale bekannt, haben in der letzten Woche rund 53.000 Bitcoins im Wert von über 4 Milliarden Dollar akkumuliert. Diese Kaufwelle wird als Stabilisierungssignal interpretiert, jedoch bleibt die Frage, ob dies zu einer echten Trendwende führen kann.

    Analysten betonen, dass für eine nachhaltige Erholung mehr Kapital in den Markt fließen muss. Trotz der jüngsten Käufe bleibt die Marktstimmung angespannt, und es ist unklar, ob die Käufer in der Lage sind, den Rückgang zu stoppen.

    Zusammenfassung: Die Rückkehr der großen Bitcoin-Halter könnte ein Stabilisierungssignal sein, jedoch bleibt die Marktstimmung angespannt und eine echte Trendwende ist noch nicht in Sicht.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Einschätzungen von Morgan Stanley zu Cipher Mining und TeraWulf verdeutlichen das Potenzial, das in der Umstellung von Bitcoin-Mining auf Rechenzentrumsdienste steckt. Die prognostizierten Kursziele von über 150 Prozent könnten Investoren anziehen, insbesondere in einem Umfeld, in dem die Nachfrage nach Rechenleistung für KI-Anwendungen steigt. Dies könnte eine signifikante Umorientierung im Krypto-Sektor darstellen, wo Unternehmen, die sich anpassen, möglicherweise von der Marktvolatilität profitieren.

    Die Flucht der Generation Z in Kryptowährungen als letzte Hoffnung zeigt die wachsende Frustration über traditionelle Anlageformen. Dies könnte zu einer verstärkten Volatilität im Krypto-Markt führen, da junge Anleger bereit sind, hohe Risiken einzugehen, um potenzielle Gewinne zu erzielen. Die enorme Handelsaktivität im Bereich Krypto-Derivate unterstreicht diese Tendenz und könnte langfristig die Marktstruktur verändern.

    Die Prognosen von Standard Chartered, die auf einen weiteren Rückgang der Bitcoin- und Ether-Preise hinweisen, deuten auf anhaltende Unsicherheiten im Markt hin. Die Anpassungen der Preisziele reflektieren die Herausforderungen, mit denen der Krypto-Markt konfrontiert ist, und könnten das Vertrauen der Anleger weiter untergraben. Dennoch bleibt die langfristige Perspektive für diese Kryptowährungen positiv, was auf eine mögliche Erholung hindeutet.

    Die Entwicklungen im Bereich Seltene Erden und strategische Metalle könnten eine Abkehr von Bitcoin als bevorzugte Anlageform signalisieren. Die physische Knappheit und industrielle Nachfrage nach diesen Rohstoffen bieten eine stabilere Grundlage für Investitionen im Vergleich zu den stark stimmungsgetriebenen Kryptowährungen. Dies könnte zu einem Umdenken bei Investoren führen, die nach weniger volatilen Alternativen suchen.

    Insgesamt zeigt die aktuelle Marktlage, dass sowohl Chancen als auch Risiken bestehen. Die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen und das Verhalten der Anleger werden entscheidend sein, um die zukünftige Richtung des Marktes zu bestimmen.

    Quellen:

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    Es ist echt spannend mit den Prognosen von Morgan Stanley, aber ich frag mich, ob die ganzen Miner wirklich so viel Potenzial haben oder ob das alles nur heiße Luft ist. Ich mein, wenn der Bitcoin-Kurs so wackelig ist, kann das ja schnell wieder kippen. Vielleicht könnten die seltern Erden mehr wert sein als Krypto in Zukunft, aber wer kann das schon sagen?! ?‍♂️
    Also, ich finde die Prognosen von Morgan Stanley wirklich spannend, aber ich muss sagen, ich bin da ein bisschen skeptisch. Vom Prinzip her ist es ja so, dass die Nachfrage nach Rechenleistung immer weiter steigt, besonders wegen KI und so. Aber gleichzeitig muss man auch realistisch bleiben: der Bitcoin-Kurs hat in der Vergangenheit oft für Überraschungen gesorgt, und da frag ich mich echt, ob diese Mäuse wirklich das Potenzial haben, ihrem großen Bruder Bitcoin den Rang abzulaufen. Gibt es da nicht immer dieses Risiko, dass der Hype genauso schnell verpufft, wie er kam?

    Außerdem, das mit der Generation Z ist auch ein interessanter Punkt. Klar, Immobilien sind in vielen Städten unbezahlbar, aber das macht Krypto doch nicht unbedingt zur "letzten Hoffnung". Ich mein, das sind alles hochriskante Investments – es könnte genauso gut nach hinten losgehen, und viele junge Leute haben dann ein großes Problem. Das erinnert mich an den Hype um den GameStop-Aktienboom, wo viele ohne Plan eingestiegen sind und dann um ihre Ersparnisse gepokert haben.

    Und wenn ich mir das Thema Seltene Erden anschaue, muss ich sagen, da steckt vielleicht echt mehr Zukunft drin als bei Bitcoin. Wenn die Nachfrage nach diesen Rohstoffen wirklich so steigt, könnte das der neue heiße Scheiß werden. Das ist einfach nicht so abhängig von dem emotionalen Auf und Ab, das wir bei Kryptowährungen sehen. Ich bin echt gespannt, wie sich das in den nächsten Jahren entwickelt und ob wir nicht plötzlich denken: "Warum haben wir nicht früher in Seltene Erden investiert?"

    Insgesamt denke ich, dass es sich lohnt, die Entwicklungen genau zu beobachten. Aber vielleicht sollten wir alle mal ein bisschen auf die Bremse treten und uns überlegen, in was wir wirklich unser Geld stecken wollen. Ein bisschen mehr Vorsicht könnte nicht schaden, oder? ?

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    Zusammenfassung des Artikels

    Morgan Stanley sieht bei Cipher Mining und TeraWulf ein Kurspotenzial von über 150 Prozent, während die Generation Z zunehmend in Kryptowährungen investiert.

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