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    Niederlande planen Besteuerung von Bitcoin-Gewinnen – auch ohne Verkauf

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    Die niederländische Regierung plant eine revolutionäre Steuerreform, die ab 2028 in Kraft treten soll. Anleger müssen dann Steuern auf nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin und anderen Vermögenswerten zahlen, selbst wenn sie diese nicht verkauft haben. Diese Maßnahme könnte die Liquidität der Anleger stark beeinflussen und wirft Fragen zur zukünftigen Besteuerung von Kryptowährungen auf. Im Vergleich zu Deutschland, wo solche Regelungen nicht existieren, gehen die Niederlande einen neuen Weg, der sowohl Chancen als auch Risiken birgt.
    Kritiker warnen, dass die neue Besteuerung Anleger in Liquiditätsprobleme bringen könnte. Sie müssten Steuern auf Buchgewinne zahlen, ohne dass ihnen tatsächlich Geld zugeflossen ist. Besonders bei volatilen Vermögenswerten wie Bitcoin könnte dies zu erheblichen finanziellen Belastungen führen. Die Diskussion über die Attraktivität von Kryptowährungen im Vergleich zu traditionellen Anlagen wird dadurch weiter angeheizt.
    Zusätzlich steht der Ablauf von Bitcoin- und Ethereum-Optionen im Wert von 2,3 Milliarden USD bevor, was die Märkte an einen kritischen Punkt bringt. Analysten warnen, dass die Konzentration der offenen Interessen an wichtigen Preisniveaus kurzfristige Kursschwankungen verstärken könnte. Geopolitische Spannungen und Unsicherheiten in der Geldpolitik könnten die Volatilität weiter erhöhen. Anleger sollten sich auf mögliche Risiken einstellen.
    Aktuell liegt der Bitcoin-Kurs bei etwa 76.264 Euro, mit einer hohen Volatilität und verschiedenen Einflussfaktoren auf den Preis. Experten raten dazu, die eigene finanzielle Situation sorgfältig zu prüfen, bevor man in Bitcoin investiert. Die Underperformance von Bitcoin im Vergleich zu Gold, das kürzlich ein Allzeithoch erreicht hat, wirft Fragen zur langfristigen Attraktivität der Kryptowährung auf.
    Insgesamt zeigt sich, dass die geplante Besteuerung in den Niederlanden weitreichende Konsequenzen für Anleger haben könnte. Die Entwicklungen in der Regulierung und die Marktbedingungen werden entscheidend für die zukünftige Performance von Bitcoin und anderen Kryptowährungen sein. Anleger sollten ihre Strategien überdenken und sich der Risiken bewusst sein, die mit Investitionen in volatile Märkte verbunden sind.

    Die niederländische Regierung plant eine bahnbrechende Reform, die Anleger in der Kryptowelt aufhorchen lassen dürfte: Ab 2028 sollen nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin und anderen Vermögenswerten besteuert werden, selbst wenn diese nicht verkauft wurden. Diese Maßnahme könnte erhebliche Auswirkungen auf die Liquidität der Anleger haben und wirft Fragen zur Zukunft der Besteuerung von Kryptowährungen auf. In einem Vergleich mit Deutschland, wo solche Regelungen derzeit nicht existieren, wird deutlich, dass die Niederlande einen neuen Weg einschlagen, der sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Lesen Sie weiter, um mehr über die Details dieser Reform und ihre potenziellen Folgen zu erfahren.

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    Niederlande wollen Bitcoin-Gewinne besteuern – auch ohne Verkauf

    Die niederländische Regierung plant eine grundlegende Reform des Einkommensteuersystems, die ab 2028 in Kraft treten soll. Künftig sollen Anleger Steuern auf nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin, Aktien, Anleihen und anderen Vermögenswerten zahlen, selbst wenn sie diese nicht verkauft haben. Diese Reform, bekannt als "Wet werkelijk rendement Box 3", wird die Steuerpflicht auf die tatsächliche Rendite ausweiten, indem der Wert eines Vermögenswertes zu Jahresbeginn mit dem Wert zum Jahresende verglichen wird.

    Kritiker warnen, dass dieses neue System Anleger in Liquiditätsprobleme bringen könnte, da sie Steuern auf Buchgewinne zahlen müssen, ohne dass ihnen tatsächlich Geld zugeflossen ist. Dies könnte insbesondere für volatile Vermögenswerte wie Bitcoin erhebliche finanzielle Belastungen mit sich bringen. In Deutschland hingegen werden nicht realisierte Gewinne derzeit nicht besteuert, und es gibt keine konkreten Pläne für eine ähnliche Regelung wie in den Niederlanden.

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    „Die Reform könnte Anleger in Liquiditätsprobleme bringen“, warnen Kritiker.

    Zusammenfassung: Die Niederlande planen, ab 2028 nicht realisierte Gewinne aus Bitcoin und anderen Vermögenswerten zu besteuern, was zu Liquiditätsproblemen für Anleger führen könnte.

    2,3-Mrd.-USD in Bitcoin- und Ethereum-Optionen laufen ab – Steht ein Volatilitäts-Schock bevor?

    Heute laufen Bitcoin- und Ethereum-Optionen im Wert von fast 2,3 Milliarden USD ab, was die Kryptomärkte an einen entscheidenden Wendepunkt bringt. Der größte Teil des Wertes entfällt auf Bitcoin-Optionen, mit rund 1,94 Milliarden USD, während Ethereum-Optionen einen Nominalwert von 347,7 Millionen USD darstellen. Vor dem Ablauf wird Bitcoin für 89.746 USD gehandelt, was unter dem Max-Pain-Level von 92.000 USD liegt.

    Das offene Interesse an Bitcoin-Optionen liegt bei 21.657 Kontrakten, während Ethereum 117.513 laufende Kontrakte aufweist. Analysten warnen, dass die Konzentration der offenen Interessen an wichtigen Preisniveaus kurzfristige Kursschwankungen verstärken könnte. Die geopolitischen Spannungen und Unsicherheiten bei der Geldpolitik fördern die Nachfrage nach Absicherung und halten die Volatilität hoch.

    „Die Ablaufpositionierung ist dicht um wichtige Preismarken konzentriert“, warnen Analysten.

    Zusammenfassung: Der Ablauf von Optionen im Wert von 2,3 Milliarden USD könnte zu erheblichen Schwankungen bei Bitcoin und Ethereum führen, da die Märkte auf wichtige Preisniveaus reagieren.

    Bitcoin-Kurs aktuell (23.01.): BTC unter Druck – Preis in Euro

    Am 23. Januar 2026 liegt der Bitcoin-Kurs bei etwa 76.264 Euro, was einem Rückgang von 0,38 Prozent innerhalb von 24 Stunden entspricht. In den letzten sieben Tagen hat die digitale Währung ein Minus von 6,24 Prozent verzeichnet, während sie im Monatsvergleich um 2,78 Prozent gestiegen ist. Die Preisentwicklung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, darunter Angebot und Nachfrage, Marktstimmung und globale Krisen.

    Die Volatilität des Bitcoin-Kurses bleibt hoch, und Anleger müssen sich der Risiken bewusst sein, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind. Experten raten dazu, die finanzielle Situation sorgfältig zu prüfen, bevor man in Bitcoin investiert.

    „Bitcoin ist kein Goldersatz, sondern höchstens eine Ergänzung in einem diversifizierten Portfolio“, so Experten.

    Zusammenfassung: Der Bitcoin-Kurs liegt am 23. Januar 2026 bei 76.264 Euro, mit einer hohen Volatilität und verschiedenen Einflussfaktoren auf den Preis.

    Bitcoin-Milliardäre durch HODL: So machten frühe Investoren riesige Gewinne

    Die größten Gewinne im Bitcoin-Markt stammen von Langzeithaltern, die ihre Coins über Jahre hinweg nicht verkauft haben. Wallets aus den Jahren 2009 bis 2012 haben minimale Einsätze in Milliardenvermögen verwandelt. Schätzungen zufolge wurden zwischen zwei und vier Millionen frühe Bitcoins nie bewegt, was zu enormen Buchgewinnen geführt hat.

    Ein prominentes Beispiel ist Satoshi Nakamoto, dessen 1,1 Millionen BTC heute über 96 Milliarden US-Dollar wert sind. Michael Saylor, CEO von Strategy, hält mittlerweile 709.715 BTC, erworben für insgesamt 53,924 Milliarden US-Dollar, und sitzt auf einem unrealisierten Gewinn von etwa 17,7 Prozent.

    „Die erfolgreichsten Bitcoin-Wale ignorierten kurzfristige Narrative und handelten diszipliniert“, so Experten.

    Zusammenfassung: Frühe Bitcoin-Investoren, die ihre Coins langfristig hielten, erzielten enorme Gewinne, während Michael Saylor als bedeutender institutioneller Investor auftritt.

    Gold-Allzeithoch: “Alle verdienen Geld, außer Bitcoin-Investoren”

    Gold hat kürzlich ein neues Allzeithoch von 4.958 US-Dollar erreicht, während Bitcoin stagnierend bei 89.634 US-Dollar bleibt. Diese Underperformance von Bitcoin im Vergleich zu Gold wird von Analysten kritisch betrachtet. Jim Bianco von Bianco Research kommentiert, dass in den letzten 14 Monaten alle anderen Geld verdient haben, insbesondere die Investoren in Edelmetalle.

    Die Krypto-Investoren hingegen sehen sich weiterhin mit stagnierenden Kursen konfrontiert, was die Diskussion über die Attraktivität von Bitcoin im Vergleich zu traditionellen Werten wie Gold anheizt.

    „In den letzten 14 Monaten haben alle anderen Geld verdient, außer Bitcoin-Investoren“, so Jim Bianco.

    Zusammenfassung: Während Gold ein neues Allzeithoch erreicht, bleibt Bitcoin stagnierend, was zu einer kritischen Betrachtung der Krypto-Investitionen führt.

    Einschätzung der Redaktion

    Die geplante Besteuerung nicht realisierter Gewinne in den Niederlanden könnte weitreichende Konsequenzen für Anleger haben. Insbesondere die Möglichkeit, Steuern auf Buchgewinne zahlen zu müssen, ohne dass tatsächlich Liquidität vorhanden ist, könnte viele Investoren in eine prekäre finanzielle Lage bringen. Dies könnte zu einem Rückgang des Interesses an riskanteren Anlagen wie Bitcoin führen, da Anleger möglicherweise vorsichtiger werden und ihre Investitionsstrategien überdenken.

    Zusätzlich könnte der Ablauf von Optionen im Wert von 2,3 Milliarden USD auf den Kryptomärkten zu einer erhöhten Volatilität führen. Die Konzentration der offenen Interessen an kritischen Preisniveaus könnte kurzfristige Kursschwankungen verstärken, was für Anleger sowohl Risiken als auch Chancen birgt. Die geopolitischen Spannungen und Unsicherheiten in der Geldpolitik könnten die Marktbedingungen weiter beeinflussen.

    Die aktuelle Underperformance von Bitcoin im Vergleich zu Gold wirft Fragen zur langfristigen Attraktivität der Kryptowährung auf. Während Gold neue Höchststände erreicht, bleibt Bitcoin stagnierend, was die Diskussion über die Rolle von Bitcoin als Wertaufbewahrungsmittel anheizt. Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein und ihre Strategien entsprechend anpassen.

    Insgesamt zeigt sich, dass die Entwicklungen in der Regulierung und die Marktbedingungen entscheidend für die zukünftige Performance von Bitcoin und anderen Kryptowährungen sein werden.

    Quellen:

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die niederländische Regierung plant ab 2028 die Besteuerung nicht realisierter Gewinne aus Bitcoin, was Anleger in Liquiditätsprobleme bringen könnte. Gleichzeitig läuft ein Optionsablauf im Wert von 2,3 Milliarden USD Gefahr, die Volatilität auf den Kryptomärkten zu erhöhen.

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