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    Solana: ETF-Rückenwind trifft auf Netzwerkrekorde und neue Gebührenlogik

    Symbolbild – ganz oder teilweise KI-generiert
    27.07.2026 42 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Solana startet in eine entscheidende Phase: Morgan Stanley erhielt die Genehmigung für den Spot-ETF MSOL, der mit einer Verwaltungsgebühr von 0,14 Prozent zu den günstigsten Krypto-Fonds in den USA zählen soll. Der ETF könnte institutionelles Kapital anziehen, doch der SOL-Kurs reagiert bislang nur verhalten.
    Auch die Netzwerkdaten liefern Rückenwind: Im zweiten Quartal 2026 erreichten tokenisierte Vermögenswerte auf Solana 5,77 Milliarden Dollar, ein Plus von 114 Prozent. Die wöchentlichen Transaktionen überschritten erstmals eine Milliarde, während Solana laut den Berichten 97 Prozent des Volumens tokenisierter Wertpapiere kontrolliert.
    Trotz dieser Rekorde notiert SOL nur bei rund 74 bis 75 Dollar und damit etwa 75 Prozent unter dem Allzeithoch von 293 Dollar. Im Fokus stehen die Marke von 82 Dollar als möglicher Ausbruchspunkt, 110 Dollar als Aufwärtsziel und 67 Dollar als mögliches Abwärtsrisiko.
    Technologisch soll das Alpenglow-Upgrade die Finalität auf 150 Millisekunden senken und zwischen August und Oktober 2026 im Mainnet starten. Zusätzlich könnte SIMD-0553 die Gebühren stärker am Ressourcenverbrauch ausrichten: Einfache Transaktionen könnten günstiger, komplexe Vorgänge deutlich teurer werden.
    Besonders wichtig ist der mögliche Effekt auf den SOL-Burn: Statt bisher etwa 648 SOL könnten je nach Tarif und Netzwerkauslastung rund 1.500 bis 9.000 SOL täglich verbrannt werden. ETF-Zuflüsse, hohe Nutzung und technische Verbesserungen stärken Solanas Perspektiven, doch nachhaltige Nachfrage und eine tragfähige Gebührenökonomie müssen sich erst beweisen.

    Solana steht vor einer entscheidenden Phase: Ein neuer Spot-ETF, Rekordwerte bei der Netzwerknutzung und das geplante Alpenglow-Upgrade liefern fundamentale Rückenwinde, während der SOL-Kurs deutlich unter seinem Allzeithoch bleibt. Gleichzeitig könnte SIMD-0553 die Gebührenlogik und den Token-Burn grundlegend verändern. Der Pressespiegel zeigt, welche Chancen, Risiken und Kursmarken jetzt im Fokus stehen.

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    Solana zwischen ETF-Rückenwind, Netzwerkrekorden und neuer Gebührenlogik

    Institutionelles Signal durch Morgan-Stanley-ETF

    Solana steht nach Berichten von Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de im Mittelpunkt, nachdem Morgan Stanley am 24. Juli die Genehmigung der NYSE Arca für einen Spot-Solana-ETF erhalten hat. Der Fonds soll unter dem Ticker MSOL starten, seine SOL-Bestände vollständig einsetzen und die Erträge an die Investoren weitergeben.

    Mit einer Verwaltungsgebühr von 0,14 Prozent zählt das Produkt laut den Quellen zu den günstigsten Krypto-Fonds in den USA. Bloomberg-Analyst James Seyffart bestätigte demnach, dass der Start bevorstehen dürfte. Für Solana stellt die ETF-Zulassung ein institutionelles Signal dar, auch wenn der Kurs bislang nur begrenzt darauf reagiert hat.

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    AngabeWert
    ETF-TickerMSOL
    Verwaltungsgebühr0,14 Prozent
    Genehmigung24. Juli

    Infobox: Morgan Stanley erhielt die NYSE-Arca-Genehmigung für einen Spot-Solana-ETF. Die Quellen sehen darin einen wichtigen institutionellen Impuls für SOL.

    Netzwerkaktivität erreicht neue Höchststände

    Die Netzwerkdaten liefern laut Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de zusätzliche Argumente für Solana. Im zweiten Quartal 2026 erreichten tokenisierte Vermögenswerte auf Solana 5,77 Milliarden Dollar, was einem Anstieg von 114 Prozent entspricht.

    Tokenisierte Aktien stellten mit 4,8 Milliarden Dollar den größten Anteil. FinanzNachrichten.de nennt für tokenisierte Aktien ein Volumen von 3,32 Milliarden Dollar und berichtet zugleich, dass die wöchentlichen Transaktionen am 24. Juli erstmals die Marke von einer Milliarde überschritten hätten.

    Nach Angaben von Wallstreet Online kontrolliert Solana 97 Prozent des Volumens bei tokenisierten Wertpapieren. Die Stablecoin-Versorgung lag bei 16,3 Milliarden Dollar. Außerdem nutzen sieben systemrelevante Banken und SBI Holdings Solana inzwischen als Settlement-Infrastruktur.

    KennzahlWert
    Tokenisierte Vermögenswerte im zweiten Quartal 20265,77 Milliarden Dollar
    Anstieg114 Prozent
    Tokenisierte Aktien4,8 Milliarden Dollar
    Anteil am Volumen tokenisierter Wertpapiere97 Prozent
    Stablecoin-Versorgung16,3 Milliarden Dollar

    Infobox: Solanas Netzwerk verzeichnet Rekordwerte bei Transaktionen und tokenisierten Vermögenswerten. Die Quellen heben außerdem die Nutzung als Settlement-Infrastruktur hervor.

    Kurs bleibt deutlich unter dem Allzeithoch

    Trotz der positiven Netzwerkdaten bleibt SOL laut Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de deutlich unter seinem bisherigen Höchststand. Wallstreet Online nennt einen Kurs von 75 Dollar und eine Marktkapitalisierung von 43 Milliarden Dollar. Der Token liege damit 75 Prozent unter dem Allzeithoch von 293 Dollar.

    FinanzNachrichten.de berichtet, dass SOL am 26. Juli bei etwa 74,19 Dollar gehandelt wurde und auf Tagessicht rund zwei Prozent nachgab. Die 20-Tage- und 50-Tage-Durchschnitte lagen bei 76,80 Dollar und wirkten als Widerstand.

    Analysten beobachten laut FinanzNachrichten.de eine Spanne zwischen 74 und 82 Dollar. Ein Ausbruch nach oben könnte den Weg Richtung 110 Dollar öffnen, während bei einer Abwärtsbewegung 67 Dollar drohen. Als Juliziel nennt CoinDCX 80,50 Dollar; der 200-Tage-Durchschnitt lag bei 94,82 Dollar.

    AngabeWert
    Kurs bei Wallstreet Online75 Dollar
    Kurs am 26. Julietwa 74,19 Dollar
    Marktkapitalisierung43 Milliarden Dollar
    Allzeithoch293 Dollar
    20-Tage- und 50-Tage-Durchschnitte76,80 Dollar
    Juliziel laut CoinDCX80,50 Dollar
    200-Tage-Durchschnitt94,82 Dollar
    Beobachtete Spanne74 bis 82 Dollar
    Mögliches Aufwärtsziel110 Dollar
    Mögliches Abwärtsziel67 Dollar

    Infobox: Der SOL-Kurs bewegt sich laut den Quellen um 74 bis 75 Dollar und bleibt damit 75 Prozent unter dem Allzeithoch von 293 Dollar. Als zentrale Kursmarken werden 74, 82, 110 und 67 Dollar genannt.

    Alpenglow soll Finalität auf 150 Millisekunden senken

    Ein weiterer Faktor für die Solana-Prognose ist das Alpenglow-Upgrade. Nach Angaben von Wallstreet Online befindet sich die Aktualisierung in der Testphase und soll die Finalität auf 150 Millisekunden senken.

    Die Entwickler erwarten den Mainnet-Start zwischen August und Oktober 2026. Das Upgrade wird damit als technischer Katalysator für das Netzwerk eingeordnet, befindet sich jedoch zum Zeitpunkt der Berichte noch nicht im aktiven Mainnet.

    Infobox: Alpenglow befindet sich in der Testphase. Der erwartete Mainnet-Start liegt zwischen August und Oktober 2026, die geplante Finalität bei 150 Millisekunden.

    ETF-Zuflüsse und Erholungsszenarien

    Die ETF-Zuflüsse blieben im Juli laut Wallstreet Online positiv und erreichten rund 12 Millionen Dollar an neuen Mitteln. Zudem nahm ARK Invest erstmals Solana in seine ETF-Positionen auf.

    Wallstreet Online verweist darauf, dass eine Erholung auf 100 Dollar 33 Prozent über mehrere Monate bedeuten würde. Gleichzeitig wird betont, dass der Weg zurück zum alten Hoch Jahre dauern könne und anhaltendes institutionelles Interesse voraussetze.

    FinanzNachrichten.de sieht selbst im freundlichen Szenario zwischen dem aktuellen Kursbereich und 110 Dollar einen Zeitraum von Monaten. Bei einer Marktkapitalisierung von 43 Milliarden Dollar seien die Größenordnungen früherer Marktphasen rechnerisch ausgeschlossen.

    Infobox: Im Juli flossen laut Wallstreet Online rund 12 Millionen Dollar in Solana-ETFs. Eine Bewegung auf 100 Dollar wird mit 33 Prozent über mehrere Monate beschrieben.

    Pepeto als Vergleich im Presale

    Die Artikel von Wallstreet Online und FinanzNachrichten.de stellen Solana einem Projekt namens Pepeto gegenüber. Laut den Quellen betreibt PepetoSwap gebührenfreies Handeln und verfügt über eine Cross-Chain-Bridge, die Token ohne Kosten zwischen Netzwerken transferieren soll.

    Die Smart Contracts seien vor dem Presale-Start vom unabhängigen Sicherheitsunternehmen SolidProof geprüft worden. Die Berichte nennen außerdem eine bevorstehende Börsennotierung und einen Presale, in dem bereits mehr als 10 Millionen Dollar eingesammelt worden seien.

    FinanzNachrichten.de nennt einen Einstiegspreis von 0,000000188 Dollar. Der Bericht führt zudem 420 Billionen Token an und schreibt, dass der vergünstigte Presale-Einstieg mit dem Start des Börsenhandels verschwinden solle.

    Die Quellen beschreiben Pepeto als spekulativen Vergleich zu SOL: Während bei Solana ETF-Zuflüsse und Upgrade-Zyklen als Katalysatoren genannt werden, wird bei Pepeto das Listing-Ereignis als möglicher Zeitpunkt für eine Kursbewegung dargestellt. Die Berichte stellen dabei keine garantierte Rendite fest.

    • PepetoSwap wird als gebührenfreie Handelsplattform beschrieben.
    • Die Cross-Chain-Bridge soll Token ohne Kosten zwischen Netzwerken bewegen.
    • SolidProof habe die Smart Contracts geprüft.
    • Im Presale seien mehr als 10 Millionen Dollar eingesammelt worden.
    • Der genannte Einstiegspreis beträgt 0,000000188 Dollar.

    Infobox: Pepeto wird in den Quellen als Presale-Projekt mit geprüften Smart Contracts, gebührenfreiem Swap und bevorstehender Börsennotierung dargestellt. Die Berichte nennen mehr als 10 Millionen Dollar Presale-Einnahmen und einen Einstiegspreis von 0,000000188 Dollar.

    SIMD-0553 soll Solanas Gebührenmodell verändern

    Nach Angaben von Yellow.com könnte der Vorschlag SIMD-0553 die Gebührenlogik von Solana grundlegend verändern. Ein Teil der bislang pauschalen Transaktionsgebühr soll durch ein ressourcenbasiertes Modell ersetzt werden, bei dem rechenintensive Aktivitäten stärker belastet werden.

    Aktuell beträgt die Signaturgebühr 5.000 Lamports. Die Hälfte wird verbrannt, während die andere Hälfte an Validatoren ausgeschüttet wird. Prioritätsgebühren sind davon getrennt und fließen gemäß SIMD-0096 vollständig an die Validatoren.

    SIMD-0553 sieht eine feste Inklusionsgebühr von 2.500 Lamports für Validatoren vor. Zusätzlich soll eine separate Ressourcen-Gebühr eingeführt werden, die vollständig verbrannt wird.

    GebührenbestandteilAktuelles ModellVorschlag SIMD-0553
    Signaturgebühr5.000 Lamports
    Feste Inklusionsgebühr für Validatoren2.500 Lamports
    Verbrannter AnteilHälfte der SignaturgebührRessourcen-Gebühr vollständig

    Infobox: SIMD-0553 ist laut Yellow.com noch nicht aktiviert. Der Vorschlag sieht eine feste Inklusionsgebühr von 2.500 Lamports und eine vollständig verbrannte Ressourcen-Gebühr vor.

    Geplante Cost-Unit-Preise und mögliche Auswirkungen

    Der Entwurf soll die Gebühren an angeforderter Rechenleistung, Account-Daten, Schreibsperren und weiteren Scheduler-Kosten ausrichten. In drei geplanten Stufen sollen die Kosten pro „Cost Unit“ mit 0,1, 0,25 und 0,5 Lamports bepreist werden.

    Die Autoren des Vorschlags argumentieren laut Yellow.com, dass eine einfache Operation und ein rechenintensiver Swap derzeit denselben Grundbetrag zahlen. Dadurch würden aufwendige Transaktionen im Verhältnis zu ihrem Ressourcenverbrauch zu günstig erscheinen.

    Eine optimierte Vote-Transaktion könnte dem Entwurf zufolge um etwa 12,3 Prozent günstiger werden. Ein untersuchter Swap ohne Prioritätsgebühr könnte dagegen um 3.150 Prozent teurer ausfallen.

    Geplante beziehungsweise genannte KennzahlWert
    Stufe 1 pro Cost Unit0,1 Lamports
    Stufe 2 pro Cost Unit0,25 Lamports
    Stufe 3 pro Cost Unit0,5 Lamports
    Mögliche Änderung bei einer optimierten Vote-Transaktionum etwa 12,3 Prozent günstiger
    Mögliche Änderung bei einem untersuchten Swap ohne Prioritätsgebührum 3.150 Prozent teurer

    Infobox: Das geplante Modell könnte leichte Transaktionen verbilligen und ressourcenintensive Vorgänge deutlich verteuern. Yellow.com betont, dass SIMD-0553 noch nicht aktiviert ist.

    Auswirkungen auf den SOL-Burn

    Yellow.com berichtet, dass eine Netzwerkanalyse vom Mai für die gestaffelten Ressourcen-Gebühren eine Verbrennung zwischen rund 1.500 und 9.000 SOL pro Tag schätzt. Das aktuelle Modell mit Signaturgebühr-Burn komme dagegen auf etwa 648 SOL täglich.

    Die tatsächlichen Werte würden laut dem Bericht von der Netzwerkaktivität, den angeforderten Ressourcen und dem letztlich gewählten Tarifniveau abhängen. SIMD-0553 soll damit einen separaten Burn-Mechanismus schaffen, während die Einnahmen aus den Prioritätsgebühren bei den Validatoren bleiben.

    GebührenmodellGeschätzter täglicher Burn
    Gestaffelte Ressourcen-Gebührenrund 1.500 bis 9.000 SOL
    Aktuelles Modell mit Signaturgebühr-Burnetwa 648 SOL

    Infobox: Die im Bericht genannten Schätzungen reichen beim geplanten Ressourcenmodell von rund 1.500 bis 9.000 SOL pro Tag. Das aktuelle Modell wird mit etwa 648 SOL täglich angegeben.

    Einschätzung der Redaktion

    Solanas entscheidender Test ist nicht die Kombination einzelner Rekordmeldungen, sondern deren nachhaltige Übersetzung in reale Nutzung, stabile Nachfrage und belastbare Wertschöpfung. Der ETF kann institutionellen Zugang erleichtern, ersetzt aber keine dauerhafte Kapitalbindung.

    Besonders relevant ist die geplante Gebührenreform: Eine stärkere Belastung ressourcenintensiver Transaktionen könnte die ökonomische Effizienz des Netzwerks verbessern und den SOL-Burn erhöhen. Gleichzeitig drohen höhere Kosten für bestimmte Anwendungen, was Nutzer und Entwickler zu alternativen Netzwerken bewegen könnte.

    Alpenglow und die wachsende Nutzung stärken die technologische Position. Der deutliche Abstand zum Allzeithoch zeigt jedoch, dass Marktvertrauen und Kursdynamik den fundamentalen Fortschritten bislang nicht folgen. Insgesamt ist Solana strategisch gut positioniert, bleibt aber ein chancenreiches und zugleich stark ausführungspflichtiges Investment.

    Kernaussage: Der langfristige Wert hängt davon ab, ob Solana institutionelles Kapital, hohe Netzwerkauslastung und eine tragfähige Gebührenökonomie gleichzeitig stabilisieren kann.

    Quellen:

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    Ich finde den Gebührenaspekt hier fast spannender als die ETF-Meldung. Ein ETF sorgt erstmal für Aufmerksamkeit und macht den Zugang für größere Anleger einfacher, aber davon allein wird das Netzwerk ja nicht automatisch besser genutzt. Die Zahlen zur Aktivität klingen zwar beeindruckend, entscheidend ist für mich aber, ob diese Nutzung auch in ein paar Quartalen noch da ist und nicht nur aus kurzfristigem Trading oder irgendwelchen Hype-Projekten besteht.

    SIMD-0553 könnte da tatsächlich ein wichtiger Test werden. Dass einfache Transaktionen günstiger und rechenintensive Vorgänge teurer werden sollen, klingt grundsätzlich nachvollziehbar. Warum sollte ein aufwendiger Swap genauso viel kosten wie eine einfache Transaktion? Gleichzeitig sind 3.150 Prozent Mehrkosten natürlich schon eine Hausnummer. Gerade kleinere Entwickler werden sich sehr genau anschauen müssen, ob sich bestimmte Anwendungen auf Solana dann noch rechnen. Ein stärkerer Burn ist schön für die Tokenökonomie, aber nur dann, wenn die Nutzer nicht wegen der Gebühren zur Konkurrenz abwandern.

    Bei Alpenglow bin ich ebenfalls gespannt. 150 Millisekunden Finalität hört sich natürlich stark an, doch Upgrades sind erst dann wirklich ein Argument, wenn sie stabil im Mainnet laufen. Bis Oktober ist es ja noch ein Stück hin, und bei solchen technischen Änderungen kann immer etwas später kommen oder anders funktionieren als geplant.

    Der Kurs zeigt momentan ziemlich deutlich, dass der Markt diese Nachrichten noch nicht als Beweis für eine neue Rallye sieht. Zwischen 74 und 82 Dollar dürfte wohl erstmal einiges ausgefochten werden. Ein Sprung Richtung 100 oder 110 Dollar ist möglich, aber genauso kann bei schlechter Gesamtstimmung auch die 67-Dollar-Marke wieder Thema werden. Das ist eben der Unterschied zwischen guten Fundamentaldaten und einem guten Einstiegskurs.

    Pepeto würde ich persönlich aus dem Vergleich eher herauslassen. Ein Presale mit hohen Einnahmen und einem angekündigten Listing ist für mich kein belastbarer Vergleich zu einem etablierten Netzwerk mit tatsächlicher Nutzung. Geprüfte Smart Contracts sind zwar besser als gar keine Prüfung, aber auch das ist keine Garantie für Erfolg oder Sicherheit. Da wird mir in solchen Artikeln manchmal zu schnell aus einem Presale eine spannende Alternative gemacht.

    Unterm Strich sehe ich Solana technisch weiterhin interessant, aber ich würde nicht allein wegen ETF und Burn-Prognosen hinterherlaufen. Erstmal muss sich zeigen, wie sich die Gebührenreform auswirkt und ob die institutionelle Nachfrage wirklich dauerhaft bleibt. Fundamentaldaten sind vorhanden, jetzt muss Solana nur noch beweisen, dass daraus auch nachhaltiger Wert entsteht.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Solana erhält Rückenwind durch ETF-Zulassung, Rekordnutzung und das geplante Alpenglow-Upgrade, während SOL bei rund 74 bis 75 Dollar bleibt. SIMD-0553 könnte Gebühren und Token-Burn verändern, birgt aber noch Umsetzungsrisiken.

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