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    Solana unter Druck: Gebührenkritik und über 50 Prozent Jahresverlust

    KI-generiert
    05.09.2026 13 mal gelesen 0 KommentareGoogle-News
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    Solana steht aktuell doppelt unter Druck: Mitgründer Anatoly Yakovenko kritisiert die Gebühren der Robinhood Chain, während SOL im Jahresvergleich mehr als die Hälfte seines Wertes verloren hat.
    Die Robinhood Chain startete am 1. Juli 2026 und verlangt laut Artikel im Schnitt etwa 0,40 US-Dollar pro Transaktion. An einem Tag wurden bei rund 10,4 Millionen Transaktionen Gebühren von 4,22 Millionen US-Dollar erzielt.
    Yakovenko verweist auf Solana: Dort kostet die Grundgebühr 5000 Lamports pro Signatur und damit bei einem SOL-Kurs von rund 102 US-Dollar deutlich weniger als einen Cent. Er argumentiert, dass Robinhoods Beteiligung an Arbitrum die Solana-Gebühren mehrfach hätte decken können.
    Kritik gibt es nicht nur an der Gebührenhöhe: Die Robinhood Chain produzierte zeitweise keine neuen Blöcke, während Nutzer weiterhin zahlen mussten. Zugleich werden die Einnahmen zwischen Robinhood, Ethereum und Arbitrum verteilt, wobei Arbitrum 10 Prozent des Nettoumsatzes erhält.
    Auch für Anleger war das vergangene Jahr schwierig: Aus 100 US-Dollar, die am 2. September 2025 in Solana investiert wurden, wären am 2. September 2026 nur noch 47,80 US-Dollar geworden. Der Kurs schwankte zwischen 62,15 und 247,55 US-Dollar, was zeigt: Niedrige Gebühren sind ein Vorteil, doch SOL bleibt ein hochvolatiles Investment.

    Solana steht gleich doppelt unter Druck: Während Mitgründer Anatoly Yakovenko die hohen Gebühren der Robinhood Chain scharf kritisiert, zeigt ein Jahresvergleich einen Wertverlust von mehr als 50 Prozent. Der Pressespiegel beleuchtet die Gebührenstreitfrage, die Rolle von Arbitrum und Ethereum sowie die heftigen Kursschwankungen von SOL.

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    Solana im Fokus: Gebührenkritik und deutlicher Wertverlust im Jahresvergleich

    Solana-Mitgründer kritisiert Gebühren der Robinhood Chain

    Solana-Mitgründer Anatoly Yakovenko hat die Gebühren der Robinhood Chain scharf kritisiert und die Gewinne aus Netzwerküberlastung als „hirnlos“ bezeichnet. Nach Angaben von BeInCrypto liegen die Transaktionsgebühren auf der Robinhood Chain aktuell im Schnitt bei etwa 0,40 USD, während Solana laut Yakovenko dieselbe Arbeit für einen Bruchteil eines Cents ausführt.

    Die Robinhood Chain startete am 1.7.2026 im Mainnet. Das Netzwerk basiert auf Arbitrum-Technologie, wickelt Transaktionen auf Ethereum ab und nutzt Ether (ETH) als Gas.

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    Mit steigender Nutzung nahmen auch die Gebühren zu. An einem Tag erreichten sie laut den im Artikel genannten Daten 4,22 Millionen USD bei etwa 10,4 Millionen Transaktionen, was ungefähr 0,40 USD pro Transaktion entspricht.

    Auch bei den mittleren Kosten lag die Robinhood Chain laut BeInCrypto an der Spitze. Das Netzwerk kam auf 0,24 USD und belegte damit Platz eins von 27 Blockchains. Der Artikel führt aus, dass dieser Preis durch die Überlastung des Netzwerks bestimmt werde und nicht durch einen festgelegten Tarif.

    KennzahlAngabe
    Start des Mainnets1.7.2026
    Durchschnittliche Transaktionsgebühretwa 0,40 USD
    Gebühren an einem Tag4,22 Millionen USD
    Transaktionen an diesem Tagetwa 10,4 Millionen
    Mittlere Kosten0,24 USD
    Rang unter BlockchainsPlatz eins von 27

    Das Wachstum der Chain wird im Artikel unter anderem mit ihrer Bedeutung für tokenisierte Aktien in Verbindung gebracht. Grayscale zählte die Robinhood Chain neben BNB Chain und Solana zu den führenden drei Plattformen für den Handel mit tokenisierten Aktien.

    Yakovenko verwies zugleich auf die Gebührenstruktur von Solana. Dort beträgt die Grundgebühr 5000 Lamports pro Signatur. Ein SOL entspricht einer Milliarde Lamports, und beim im Artikel genannten Solana-Kurs von etwa 102 USD bleibt die Gebühr deutlich unter einem Cent.

    „What’s funny is that the 10% rev share to arb would have covered the solana tx fees 4 times over and rh could have given a totally gas less experience to users.“

    Ein Teil der Einnahmen der Robinhood Chain wird an Arbitrum weitergegeben. Laut Lizenzbedingungen gehen 10 % des Nettoumsatzes an Arbitrum, davon 8 % an die Treasury des Arbitrum DAO und 2 % an den Entwicklerverband.

    Yakovenko vertritt die Ansicht, dass dieser Anteil die Solana-Gebühren viermal hätte bezahlen können. Dadurch hätte Robinhood den Nutzern laut seiner Argumentation ein vollständig gasfreies Nutzererlebnis bieten können.

    Gnosis-Mitgründer Martin Köppelmann bewertete die Gebühren anders. Er merkte an, dass Robinhood mit dem Service Geld verdiene, anstatt ihn kostenlos anzubieten, und bezweifelte, dass Yakovenkos Argument überzeugen werde.

    Yakovenko antwortete, dass Frontends normalerweise 50 bis 80 Basispunkte verlangen. Als Beispiel wurde Uniswap genannt, das neben Relay zu den meistgenutzten Netzwerk-Apps gehört.

    Der Artikel weist außerdem darauf hin, dass die Gebühren nicht der einzige Kritikpunkt sind. Die Blockchain hatte in derselben Woche kurzzeitig keine neuen Blöcke produziert, während Nutzer weiterhin 0,40 USD zahlten. Damit stellt sich laut BeInCrypto die Frage, wer letztlich welche Kosten trägt: Die Nutzer zahlen die Gebühr, Ethereum erhält seine Abwicklungskosten und Robinhood behält den Rest ein.

    • Die Robinhood Chain startete am 1.7.2026 im Mainnet.
    • Die Transaktionsgebühren liegen laut Artikel aktuell im Schnitt bei etwa 0,40 USD.
    • Arbitrum erhält 10 % des Nettoumsatzes aus den Lizenzbedingungen.
    • Solana berechnet eine Grundgebühr von 5000 Lamports pro Signatur.
    • Die Robinhood Chain produzierte zeitweise keine neuen Blöcke, während Nutzer weiterhin 0,40 USD zahlten.

    Zusammenfassung: Anatoly Yakovenko kritisiert die Gebührenstruktur der Robinhood Chain und argumentiert, dass die Einnahmenbeteiligung an Arbitrum die Solana-Gebühren mehrfach hätte decken können. BeInCrypto stellt dabei sowohl die Höhe der Gebühren als auch die Verteilung der Einnahmen zwischen Nutzern, Ethereum, Robinhood und Arbitrum heraus.

    Solana-Investment von vor einem Jahr hätte mehr als die Hälfte verloren

    Eine Investition von 100 USD in Solana am 02.09.2025 hätte laut finanzen.ch bis zum 02.09.2026 deutlich an Wert verloren. Solana wurde am 02.09.2025 bei 209.27 USD gehandelt; für 100 USD hätte ein Anleger zu diesem Zeitpunkt 0.4779 Solana erhalten.

    Am 02.09.2026 belief sich der Wert eines SOL auf 100.03 USD. Das Investment wäre damit noch 47.80 USD wert gewesen. Die ursprünglich investierte Summe hätte sich laut finanzen.ch um 52.20 Prozent verringert.

    KennzahlAngabe
    Investitionsdatum02.09.2025
    Solana-Kurs am Investitionsdatum209.27 USD
    Ursprüngliches Investment100 USD
    Erworbene Menge0.4779 Solana
    Wert am 02.09.202647.80 USD
    Solana-Kurs am 02.09.2026100.03 USD
    Veränderung der ursprünglichen Summe52.20 Prozent verringert

    Im betrachteten Zeitraum bewegte sich der Solana-Kurs zwischen einem 52-Wochen-Tief von 62.15 USD und einem 52-Wochen-Hoch von 247.55 USD. Das 52-Wochen-Tief wurde am 06.06.2026 erreicht, während der Coin am 18.09.2025 auf das 52-Wochen-Hoch stieg.

    ZeitraumKurs
    52-Wochen-Tief am 06.06.202662.15 USD
    52-Wochen-Hoch am 18.09.2025247.55 USD

    Damit zeigt der von finanzen.ch betrachtete Jahresvergleich eine erhebliche Schwankungsbreite beim SOL-Kurs. Trotz des zwischenzeitlichen Anstiegs auf 247.55 USD lag der Wert am 02.09.2026 bei 100.03 USD.

    Zusammenfassung: Aus 100 USD, die am 02.09.2025 in Solana investiert worden wären, wären am 02.09.2026 47.80 USD geworden. finanzen.ch beziffert den Rückgang der ursprünglich investierten Summe auf 52.20 Prozent.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Debatte macht einen zentralen Zielkonflikt sichtbar: Ein leistungsfähiges Blockchain-Netzwerk muss nicht nur technisch skalieren, sondern auch bei hoher Nachfrage verlässlich, kosteneffizient und transparent funktionieren. Gebühren von etwa 0,40 USD sind insbesondere bei häufigen Kleinsttransaktionen ein erheblicher Wettbewerbsnachteil. Der zeitweise Ausfall der Blockproduktion verschärft die Kritik, weil Nutzer dann für eine Leistung zahlen, die nicht zuverlässig erbracht wird.

    Für Solana ist die Auseinandersetzung strategisch relevant, aber kein alleiniger Beleg für eine nachhaltige Marktüberlegenheit. Niedrige Gebühren können die Nutzerakzeptanz fördern, müssen jedoch mit Stabilität, Sicherheit und einem tragfähigen Geschäftsmodell einhergehen. Der Wertverlust von 52.20 Prozent im Jahresvergleich unterstreicht zugleich, dass technologische Vorteile nicht automatisch zu einer positiven Kursentwicklung führen.

    Kernaussage: Entscheidend wird sein, ob Netzwerke niedrige Kosten dauerhaft mit zuverlässiger Leistung verbinden können. Für Anleger bleibt Solana trotz technischer Stärken ein hochvolatiles Investment.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Zusammenfassung des Artikels

    Solana steht wegen hoher Robinhood-Gebühren und eines SOL-Wertverlusts von 52,2 Prozent unter Druck, bleibt aber technisch kostengünstig.

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