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    Solana: Wal-Käufe, institutionelle Nachfrage und neue Staking-Regeln

    KI-generiert
    31.08.2026 69 mal gelesen 2 KommentareGoogle-News
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    Solana rückt wieder in den Fokus: Wale kauften zuletzt SOL im Wert von insgesamt 41,5 Millionen US-Dollar. Ein zuvor acht Monate inaktives Wallet erwarb allein 76.856 SOL für rund 8 Millionen US-Dollar. Trotz gesunkener Handelsaktivität bleibt die Marke von 110 US-Dollar der nächste wichtige Test.
    Auch institutionell wächst das Interesse. Charles Schwab plant, Solana in seine Krypto-Plattform zu integrieren und könnte damit Millionen von Brokerage-Konten Zugang zu SOL ermöglichen. Zusätzlich verzeichneten Solana-ETFs zuletzt Zuflüsse von mehr als 150 Millionen US-Dollar, während Galaxy Digital Kredite gegen gestakte SOL anbietet.
    Parallel wird die Geldpolitik restriktiver: Die jährliche Disinflationsrate steigt von 15 auf 30 Prozent. Dadurch soll das Inflationsziel von 1,5 Prozent bereits 2029 statt 2032 erreicht werden, insgesamt sollen rund 18,9 Millionen SOL weniger ausgegeben werden. Für Halter bedeutet das weniger Verwässerung, für Staker jedoch voraussichtlich sinkende Erträge.
    Die Staking-Rendite könnte laut einer Projektion von rund 5,25 Prozent auf etwa 2,25 Prozent fallen. Die geplante Gebührenreform zur stärkeren Verbrennung von SOL scheiterte dagegen an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit. Außerdem bleibt offen, wann die Staking-Kürzung technisch aktiviert wird, da zuvor mehrere Validator-Clients exakt abgestimmt werden müssen.
    Kurzfristig führt Solana die beobachtete Krypto-Rallye mit deutlichen Monatsgewinnen an, doch der Kurs bleibt von wichtigen Widerständen entfernt und technische Indikatoren wirken bereits überkauft. Risiken bestehen zudem durch den Sicherheitsvorfall bei Avici und die weiterhin negative längerfristige Kursbilanz. Solana gewinnt institutionelle Relevanz, muss aber erst beweisen, dass Nachfrage, Netzwerknutzung und Sicherheit nachhaltig mithalten.

    Solana steht vor einer richtungsweisenden Phase: Während Wale und institutionelle Anleger ihre Nachfrage erhöhen, soll eine neue Geldpolitik die Ausgabe von SOL deutlich bremsen. Der Pressespiegel beleuchtet die Chancen und Risiken zwischen Kursrallye, sinkenden Staking-Erträgen, technischen Hürden und der offenen Frage, ob die institutionellen Impulse den nächsten Ausbruch auslösen können.

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    Solana im Fokus: Institutionelle Nachfrage trifft auf neue Staking-Regeln

    Der aktuelle Pressespiegel wird von Solana geprägt. Mehrere Quellen berichten über eine Erholung des SOL-Kurses, Käufe durch Großinvestoren, geplante institutionelle Zugänge und eine beschlossene Änderung der Solana-Geldpolitik.

    Solana-Wale kaufen SOL im Wert von 41,5 Millionen US-Dollar

    Nach Angaben von Yellow.com haben Großinvestoren zuletzt SOL im Wert von 41,5 Millionen US-Dollar gekauft. Darunter befand sich ein Wallet, das nach acht Monaten Inaktivität zurückkehrte und 76.856 SOL im Wert von etwa 8 Millionen US-Dollar über Hyperliquid erwarb.

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    Solana war zuvor von 110 auf 102 US-Dollar gefallen und stabilisierte sich anschließend um 105 Dollar. Das Handelsvolumen sank um 64 % auf 1,8 Mrd. US-Dollar, während am Terminmarkt binnen zwölf Stunden Kontrakte im Wert von 471,85 Mio. Dollar abflossen und rund 456 Mio. Dollar neu zuflossen.

    Yellow.com verweist außerdem auf zuvor gemeldete Käufe zweier weiterer Wale im Gesamtwert von 33,5 Mio. Dollar. Zusammen ergeben sich damit beobachtete Zukäufe von 41,5 Mio. US-Dollar. Der Nettozufluss an Spot-Börsen drehte laut den im Artikel genannten Daten auf etwa -4,5 Mio. Dollar.

    Technisch bleibt das Marktbild laut Yellow.com konstruktiv. Der positive Directional Indicator liegt über dem negativen, während ADX, gleitender Durchschnitt und Bull-Bear-Ratio weiterhin auf ein für Käufer günstiges Umfeld hindeuten. Als zentrale Hürde gilt erneut die Zone um 110 Dollar.

    AngabeWert
    Käufe der Solana-Wale41,5 Millionen US-Dollar
    Kauf des zurückgekehrten Wallets76.856 SOL im Wert von etwa 8 Millionen US-Dollar
    Volumenrückgang64 % auf 1,8 Mrd. US-Dollar
    Abfluss am Terminmarkt471,85 Mio. Dollar
    Neuzufluss am Terminmarktrund 456 Mio. Dollar
    Nettozufluss an Spot-Börsenetwa -4,5 Mio. Dollar
    Zentrale Kursmarke110 Dollar

    Zusammenfassung: Yellow.com sieht Solana trotz nachlassender Handelsaktivität durch Wal-Käufe unterstützt. Der erneute Test der Marke von 110 Dollar hängt demnach insbesondere von einer Rückkehr der Nachfrage am Terminmarkt ab.

    Charles Schwab bereitet Zugang zu Solana vor

    AD HOC NEWS berichtet, dass Charles Schwab Solana in den kommenden Monaten in seine Krypto-Plattform integrieren will. Dadurch könnten potenziell 39,9 Millionen aktive Brokerage-Konten direkten Zugriff auf den Token erhalten.

    Der Bericht stellt die geplante Plattform-Integration in den Zusammenhang mit einer deutlichen Kursbelebung. Solana notierte laut AD HOC NEWS bei 103,31 US-Dollar, nachdem der Kurs am betreffenden Montag um 2,2 % nachgegeben hatte. Binnen 30 Tagen verzeichnete SOL demnach einen Wertzuwachs von 42 %.

    Parallel dazu habe Galaxy Digital ein Programm für besicherte Kredite gestartet. Anleger können dabei ihre gestakten SOL-Bestände als Sicherheit hinterlegen, um Liquidität zu erhalten, ohne ihre Positionen verkaufen zu müssen.

    Auch die Kapitalflüsse werden als Hinweis auf institutionelles Interesse genannt. In der vergangenen Woche verzeichneten Solana-ETFs Zuflüsse von mehr als 150 Millionen US-Dollar.

    Änderung der Solana-Geldpolitik soll Ausgabe verlangsamen

    Im Mittelpunkt des Berichts von AD HOC NEWS stehen die Governance-Vorschläge SIMD-0550 und SGP-0002. Demnach wurde beschlossen, die jährliche Disinflationsrate von bisher 15 % auf 30 % zu verdoppeln.

    Dadurch soll die angestrebte End-Inflationsrate von 1,5 % bereits im Jahr 2029 erreicht werden. Ursprünglich war dieses Ziel für 2032 vorgesehen. Für die kommenden sechs Jahre werden rund 18,9 Millionen SOL weniger Ausgaben erwartet.

    Ein weiterer Vorschlag zur Umstellung der fixen Transaktionsgebühr auf ein ressourcenbasiertes Gebührenmodell wurde dagegen abgelehnt. AD HOC NEWS nennt hierfür den Vorschlag SGP-0003. Institutionelle Akteure wie Solana Company hätten argumentiert, dass professionelle Anleger eine konsistente und berechenbare Gebührenstruktur benötigen.

    Die positive Nachrichtenlage wurde laut Quelle durch einen Sicherheitsvorfall bei der auf Solana basierenden Neobank Avici überschattet. Ein veralteter Smart Contract für Zahlungskarten führte zu einem Verlust von über 500.859 US-Dollar. Das Unternehmen kündigte an, alle 1.685 betroffenen Nutzer vollständig zu entschädigen.

    Für Oktober 2026 ist laut AD HOC NEWS die Aktivierung des Alpenglow-Konsens-Upgrades geplant. Der Testcode sei bereits in der aktuellen Software-Version enthalten.

    AngabeWert
    Solana-Kurs im Bericht103,31 US-Dollar
    Kursveränderung am betreffenden Montag2,2 %
    Wertzuwachs binnen 30 Tagen42 %
    Bisherige Disinflationsrate15 %
    Neue Disinflationsrate30 %
    Angestrebte End-Inflationsrate1,5 %
    Erreichen des Inflationsziels2029 statt 2032
    Weniger erwartete SOL-Ausgabenrund 18,9 Millionen SOL
    Zuflüsse in Solana-ETFsmehr als 150 Millionen US-Dollar
    Verlust bei Aviciüber 500.859 US-Dollar
    Betroffene Nutzer1.685

    Zusammenfassung: AD HOC NEWS verbindet die Solana-Erholung mit einer restriktiveren Ausgabeplanung und dem geplanten Zugang über Charles Schwab. Gleichzeitig bleiben das abgelehnte Gebührenmodell und der Sicherheitsvorfall bei Avici relevante Gegenpunkte.

    Staking-Rendite soll von rund 5,25 Prozent auf etwa 2,25 Prozent sinken

    CryptoTicker berichtet ausführlich über die Folgen der Abstimmung vom 28. August 2026. Die nominale Staking-Rendite von Solana liegt demnach heute bei rund 5,25 Prozent im Jahr und könnte nach einer Projektion von 21Shares binnen drei Jahren auf etwa 2,25 Prozent sinken.

    Als mögliche Zwischenwerte nennt CryptoTicker ungefähr 4,34 Prozent im ersten und 3 Prozent im zweiten Jahr. Die Quelle betont, dass es sich um eine Projektion und nicht um eine garantierte Größe handelt. Die tatsächliche Rendite hängt zusätzlich von der Kommission des Validators, seiner Uptime und den MEV-Erträgen ab.

    Die beschlossene Vorlage SGP-0002 verdoppelt die Disinflationsrate von 15 auf 30 Prozent. Nach den Angaben im Vorschlag SIMD-0550 soll Solana dadurch seinen festen Inflationsboden von 1,5 Prozent bereits 2029 statt 2032 erreichen. Über die nächsten sechs Jahre sollen rund 18,9 Millionen SOL weniger entstehen.

    Für Halter bedeutet die geringere Neuausgabe eine geringere Verwässerung. Für Staker sinkt dagegen der laufende Ertrag, weil die Belohnungen laut CryptoTicker fast vollständig aus neu ausgegebenen SOL und nur zu einem kleinen Teil aus Transaktionsgebühren stammen.

    Gebührenreform SGP-0003 scheitert an der Zwei-Drittel-Mehrheit

    Die gleichzeitig behandelte Gebührenreform SGP-0003, technisch SIMD-0553, wurde laut CryptoTicker abgelehnt. Der Vorschlag hätte die Transaktionsgebühr in eine Grundgebühr und eine neue, am Rechenaufwand orientierte Ressourcengebühr aufgeteilt. Die Ressourcengebühr wäre ersatzlos verbrannt worden.

    Nach den Zahlen des Antrags hätte sich die tägliche Verbrennung von etwa 650 SOL auf bis zu 9.000 SOL erhöhen können. CryptoTicker beschreibt dies als vorgesehenes Gegengewicht zur geringeren Neuausgabe.

    Die Vorlage erreichte 53,9 Prozent Zustimmung. 142,84 Millionen SOL stimmten dafür, 50,15 Millionen dagegen und 72,03 Millionen enthielten sich. Für die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit reichte das nicht.

    SGP-0002 passierte die Zwei-Drittel-Hürde von 66,67 Prozent mit 67,0 Prozent Zustimmung. In absoluten Zahlen standen 176,29 Millionen SOL dafür und 66,19 Millionen dagegen. Die Abstimmung umfasste 1.326 Stimmen bei einer Beteiligung von 60,7 Prozent.

    CryptoTicker beziffert den Vorsprung anhand der On-Chain-Auswertung von Solana Compass auf 0,334 Prozentpunkte. Die Börse Kraken, deren Stimmgewicht bei 8,92 Millionen SOL lag, stimmte zunächst dagegen und zog diese Stimme kurz vor Schluss zurück. Krakens Co-Chef Arjun Sethi erklärte, Verwahrer sollten Durchleitungsstellen sein und keine Stimmen. Galaxy änderte seine Haltung ebenfalls in der letzten Stunde.

    VorlageErgebnis
    SGP-000267,0 Prozent Zustimmung
    SGP-0002: dafür176,29 Millionen SOL
    SGP-0002: dagegen66,19 Millionen SOL
    SGP-0002: Beteiligung60,7 Prozent
    SGP-000353,9 Prozent Zustimmung
    SGP-0003: dafür142,84 Millionen SOL
    SGP-0003: dagegen50,15 Millionen SOL
    SGP-0003: Enthaltungen72,03 Millionen SOL
    SGP-0003: mögliche tägliche Verbrennungetwa 650 SOL auf bis zu 9.000 SOL

    Zusammenfassung: CryptoTicker hebt hervor, dass nur die Kürzung der Neuausgabe beschlossen wurde. Die geplante Gebührenverbrennung als Ausgleich scheiterte mit 53,9 Prozent Zustimmung an der erforderlichen Zwei-Drittel-Mehrheit.

    Aktivierungsdatum der Staking-Kürzung bleibt offen

    Nach Darstellung von CryptoTicker hat sich die Disinflationsrate noch nicht geändert. Ein Startdatum für die Kürzung wurde bislang nicht veröffentlicht.

    Die Umsetzung von SIMD-0550 soll über ein Feature Gate an einer Epochengrenze erfolgen. Bis zur Aktivierung werden die Staking-Rewards nach dem alten Plan berechnet; danach greift der schnellere Rückgang schrittweise über Jahre.

    Vor der Aktivierung müssen Agave und Firedancer bei jeder Belohnungsberechnung bitgenau dasselbe Ergebnis liefern. Dafür soll SIMD-0607 die Fließkomma-Rechnung durch deterministische Ganzzahl-Mathematik ersetzen und auf die Client-Version Agave v4.4 zielen. Der zugehörige Pull Request war laut CryptoTicker offen und wartete auf die Freigabe je eines Vertreters aus dem Anza- und dem Firedancer-Team.

    Zusammenfassung: Der Beschluss ist gefasst, aber der technische Starttermin bleibt offen. Die Änderung soll erst nach der erforderlichen Abstimmung zwischen den produktiven Validator-Clients aktiviert werden.

    Staking-Beispiel mit 100 SOL

    CryptoTicker rechnet vor, dass 100 SOL bei einer Rendite von 5,25 Prozent im Jahr rund 5,25 SOL abwerfen. Bei 2,25 Prozent wären es noch 2,25 SOL. Die Menge der jährlich zufließenden Coins sinkt in diesem Beispiel um etwa 57 Prozent, sobald der Endpunkt der Kürzung erreicht ist.

    Als Kursannahme verwendet die Quelle 102,55 US-Dollar je SOL am 31. August 2026 um 06:40 UTC nach Daten von CoinGecko. Daraus ergeben sich grob 538 US-Dollar im Jahr gegenüber rund 231 US-Dollar. CryptoTicker weist ausdrücklich darauf hin, dass die zukünftige Kursentwicklung in dieser Rechnung nicht enthalten ist.

    Staking-AnnahmeErtrag bei 100 SOL
    5,25 Prozentrund 5,25 SOL
    2,25 Prozent2,25 SOL
    Kursannahme am 31. August 2026102,55 US-Dollar je SOL
    Wert des höheren Ertragsgrob 538 US-Dollar im Jahr
    Wert des niedrigeren Ertragsrund 231 US-Dollar

    Zusammenfassung: Das Rechenbeispiel von CryptoTicker zeigt den Unterschied zwischen der heutigen Rendite und der Projektion für die kommenden Jahre. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Ertragsprognose für die Kursentwicklung.

    Solana führt die Krypto-Rallye im Monatsvergleich an

    Börse Global stellt Solana als stärksten Monatsgewinner unter fünf großen Kryptowährungen heraus. SOL legte binnen sieben Tagen um 12 Prozent und auf Monatssicht um 41 Prozent zu und notierte bei 105,07 US-Dollar.

    Der Kurs lag damit 31 Prozent über dem gleitenden 50-Tage-Durchschnitt von 80,16 US-Dollar. Der Relative-Stärke-Index betrug 75,2 Punkte und signalisierte laut Börse Global eine überkaufte Situation, in der Gewinnmitnahmen wahrscheinlicher werden.

    Die längerfristige Bilanz bleibt jedoch negativ. Seit Jahresbeginn verlor Solana 16 Prozent, auf Zwölfmonatssicht 49 Prozent. Bis zum Rekordhoch aus dem vergangenen September fehlten weiterhin rund 59 Prozent.

    Ethereum legte binnen sieben Tagen um 1,5 Prozent und auf Monatssicht um 28 Prozent zu. Der Kurs lag bei 2.458,64 US-Dollar, während der RSI 70,8 Punkte erreichte. Seit Jahresbeginn stand Ethereum 17 Prozent und über zwölf Monate 44 Prozent im Minus.

    Bitcoin stieg binnen sieben Tagen um 1,4 Prozent und auf Monatssicht um 21 Prozent auf 78.147 US-Dollar. Der RSI betrug 71,3 Punkte. Vom Rekordhoch bei 126.198,07 US-Dollar war Bitcoin laut Börse Global 38 Prozent entfernt; seit Jahresbeginn lag der Verlust bei 12 Prozent und über zwölf Monate bei 28 Prozent.

    XRP verlor binnen sieben Tagen 5,0 Prozent, lag auf Monatssicht jedoch 28 Prozent im Plus und notierte bei 1,39 US-Dollar. Cardano gab binnen sieben Tagen 11 Prozent ab, legte auf Monatssicht 18 Prozent zu und stand bei 0,2009 US-Dollar.

    Asset7 Tage30 Tage12 MonateAktueller Wert
    Solana+12 Prozent+41 Prozent−49 Prozent105,07 US-Dollar
    Ethereum+1,5 Prozent+28 Prozent−44 Prozent2.458,64 US-Dollar
    XRP−5,0 Prozent+28 Prozent−51 Prozent1,39 US-Dollar
    Bitcoin+1,4 Prozent+21 Prozent−28 Prozent78.147 US-Dollar
    Cardano−11 Prozent+18 Prozent−76 Prozent0,2009 US-Dollar

    Bei der annualisierten 30-Tage-Volatilität nennt Börse Global 72 Prozent für XRP, 67 Prozent für Cardano und 36 Prozent für Bitcoin. Die Quelle leitet daraus eine höhere Schwankungsbreite kleinerer Marktkapitalisierungen ab.

    Zusammenfassung: Börse Global beschreibt eine kurzfristige Krypto-Rallye mit Solana an der Spitze. Gleichzeitig bleiben die Zwölfmonatsbilanzen aller fünf betrachteten Assets negativ, wobei Cardano mit einem Verlust von 76 Prozent das Schlusslicht bildet.

    Solana kämpft bei 104 Dollar um den Ausbruch

    FinanzNachrichten.de beschreibt Solana am 29. August bei rund 104 Dollar und verweist auf ein Wochenplus von rund 10 Prozent trotz eines Rückgangs gegenüber dem Vortag. Laut Bybit wurde SOL bei rund 103,80 Dollar gehandelt, nachdem der Kurs zuvor bis 107,70 Dollar gestiegen war. Das Tagestief lag bei 102,48 Dollar.

    Als fundamentale Impulse nennt die Quelle die angekündigte Aufnahme von Solana in das Krypto-Angebot von Charles Schwab sowie das Überschreiten der Marke von einer Milliarde Dollar durch den Bitwise-Fonds BSOL. Am Donnerstag flossen den Solana-ETFs weitere 60,91 Millionen Dollar zu.

    Technisch scheiterte SOL laut FinanzNachrichten.de bereits bei 109,39 Dollar. Ein Tagesschluss darüber würde demnach den Weg Richtung 112,80 Dollar öffnen. Auf der Unterseite werden 105,98 und 101,77 Dollar als Marken genannt.

    Der Bericht ordnet den Kurs zudem rund 65 Prozent unter dem früheren Hoch von 293,31 Dollar ein. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie weit sich ein bereits großes Netzwerk noch steigern kann.

    Zusammenfassung: FinanzNachrichten.de sieht Solana zwischen institutionellen Nachfrageimpulsen und technischen Widerständen. Die Marken 109,39 Dollar, 112,80 Dollar, 105,98 Dollar und 101,77 Dollar strukturieren den im Artikel beschriebenen Kursausblick.

    Pepeto als spekulativer Vorverkauf im Umfeld der Solana-Prognose

    FinanzNachrichten.de stellt neben Solana das Projekt Pepeto als Vorverkaufsprojekt vor. Genannt werden eine Cross-Chain-Bridge, eine gebührenfreie Cross-Chain-Swap-Engine und der PepetoAI Risk Scorer, der Positionen vor der Ausführung mit einer Gefahreneinschätzung versieht.

    Der Beitrag berichtet, dass SolidProof den gesamten Programmcode geprüft und verifiziert habe. In den Vorverkauf seien bereits mehr als 10 Millionen Dollar geflossen; der Einstieg liege bei 0,000000188 Dollar je Token.

    Die Darstellung von Pepeto ist im Artikel mit der Erwartung einer näher rückenden Binance-Notierung verbunden. FinanzNachrichten.de stellt dabei den Vorverkaufspreis dem möglichen ersten Börsenkurs gegenüber.

    Zusammenfassung: FinanzNachrichten.de kontrastiert die etablierte Kryptowährung Solana mit dem spekulativen Pepeto-Vorverkauf. Für Pepeto nennt die Quelle eine Cross-Chain-Bridge, eine gebührenfreie Swap-Engine, den PepetoAI Risk Scorer, mehr als 10 Millionen Dollar Vorverkaufsvolumen und einen Einstieg von 0,000000188 Dollar je Token.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung ist für Solana grundsätzlich positiv, weil institutioneller Zugang und eine geringere Token-Neuausgabe die Nachfragebasis stärken können. Entscheidend bleibt jedoch, ob daraus dauerhaft höhere Nutzung und Gebühreneinnahmen entstehen. Sinkende Staking-Erträge könnten langfristig Kapital von Stakern abziehen, während der ungelöste Gebührenmechanismus die deflationäre Wirkung begrenzt.

    Die kurzfristige Kursstärke sollte daher nicht mit einem gesicherten Trendwechsel verwechselt werden. Überkaufte technische Signale, weiterhin negative längerfristige Kursbilanzen und der Sicherheitsvorfall zeigen, dass Solana trotz wachsendem institutionellem Interesse operative und marktseitige Risiken behält. Die geplante Client-Abstimmung vor der Aktivierung der Regeländerung ist zudem ein wichtiger Belastungstest für die technische Governance.

    Infobox: Solana gewinnt institutionelle Relevanz, muss aber erst beweisen, dass Nachfrage, Netzwerknutzung und Sicherheit nachhaltig mit der restriktiveren Geldpolitik Schritt halten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Was mir in den bisherigen Diskussionen noch fehlt, ist die Frage, wie stark die institutionelle Nachfrage tatsächlich mit der Nutzung des Netzwerks zusammenhängt. 41,5 Millionen Dollar an Wal-Käufen klingt erstmal beeindruckend, ist im Kryptomarkt aber auch schnell wieder relativiert, wenn das Handelsvolumen gleichzeitig um 64 Prozent zurückgeht. Ein einzelnes Wallet, das nach acht Monaten zurückkommt, kann ein gutes Signal sein, muss aber noch lange keinen nachhaltigen Trend bedeuten.

    Die mögliche Integration bei Charles Schwab finde ich grundsätzlich viel spannender. Wenn wirklich fast 40 Millionen Kunden einen einfacheren Zugang zu SOL bekommen, wäre das schon eine andere Größenordnung als ein paar große Einzelkäufe. Allerdings heißt Zugang eben nicht automatisch Nachfrage. Viele Kunden werden vermutlich erstmal Bitcoin oder Ethereum kaufen, und auch bei Solana muss sich zeigen, ob die Plattform das Asset nur anbietet oder aktiv in den Vordergrund stellt.

    Bei der neuen Geldpolitik bin ich etwas zwiegespalten. Weniger neu ausgegebene SOL und das frühere Erreichen des Inflationsziels sind für langfristige Halter natürlich angenehm, weil die Verwässerung sinkt. Gleichzeitig werden Staker dafür bestraft, dass sie ihr Kapital im Netzwerk binden, wenn die Rendite von gut fünf auf gut zwei Prozent fällt. Das könnte kleinere Staker dazu bringen, ihre SOL lieber liquide zu halten. Dann wäre zwar die Inflation niedriger, aber die Verteilung der gestakten Token eventuell stärker bei großen Akteuren konzentriert.

    Dass SGP-0003 gescheitert ist, sollte man meiner Meinung nach nicht einfach als Nebensache abtun. Wenn die Ausgabe sinkt, aber die geplante zusätzliche Verbrennung nicht kommt, fällt der deflationäre Effekt eben deutlich kleiner aus. Die 53,9 Prozent Zustimmung zeigen zwar Unterstützung, aber eben auch, dass es bei den Gebühren noch keinen Konsens gibt. Gerade für institutionelle Anleger sind berechenbare Kosten wichtig, für die langfristige Token-Ökonomie wären dynamische Gebühren und mehr Burns vermutlich trotzdem interessant.

    Der technische Teil mit Agave und Firedancer ist ebenfalls entscheidend. Eine Änderung der Belohnungsberechnung darf nicht dazu führen, dass verschiedene Validator-Clients am Ende unterschiedliche Ergebnisse liefern. Dass dafür erst bitgenaue Übereinstimmung und ein neues Feature Gate nötig sind, macht deutlich, dass solche Governance-Beschlüsse nicht einfach per Knopfdruck umgesetzt werden. Ich finde es sogar gut, dass der Starttermin noch offen ist und man hier offenbar lieber gründlich testet, statt aus Zeitdruck ein Risiko einzugehen.

    Der Sicherheitsvorfall bei Avici bleibt für mich der größte Gegenpunkt im Artikel. Eine vollständige Entschädigung der 1.685 Betroffenen ist zwar richtig und wichtig, aber dadurch verschwindet der Vertrauensschaden nicht automatisch. Gerade wenn Solana stärker von institutionellen Produkten und Finanzdienstleistungen genutzt werden soll, müssen Smart-Contract-Updates und alte Schnittstellen deutlich besser kontrolliert werden. Institutionelle Anleger schauen nicht nur auf Rendite und Kurs, sondern auch auf Prozesse, Haftung und Sicherheit.

    Charttechnisch sieht SOL kurzfristig stark aus, aber ein RSI von über 75 ist nunmal kein Freifahrtschein für den nächsten Ausbruch. Die Zone zwischen 104 und 110 Dollar dürfte zeigen, ob hier wirklich neue Käufer nachkommen oder ob viele nur auf eine Gelegenheit zum Verkaufen gewartet haben. Dass Solana auf Jahressicht und über zwölf Monate noch klar im Minus liegt, sollte man trotz der Monatsrallye nicht vergessen.

    Unterm Strich sehe ich bei Solana durchaus eine interessante Kombination aus institutionellem Zugang, möglicher geringerer Verwässerung und einem technisch wichtigen Upgrade. Aber der Kurs braucht mehr als Wal-Käufe und ETF-Zuflüsse. Entscheidend wird sein, ob die tatsächliche Netzwerknutzung wächst, ob Gebühreneinnahmen dauerhaft steigen und ob die Sicherheitsprobleme seltener werden. Dann könnte aus der aktuellen Erholung wirklich ein neuer Aufwärtstrend werden. Bis dahin bleibt es für mich eher eine spannende, aber noch ziemlich spekulative Zwischenphase.

    Validatorenversteher
    Interessant finde ich vor allem, dass Kraken seine Stimmabgabe kurz vor Schluss zurückgezogen hat, denn daran sieht man, wie stark Verwahrer die Governance beeinflussen können.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Solana profitiert von Wal-Käufen, institutionellem Interesse und geringerer Ausgabe, doch sinkende Staking-Erträge, Sicherheitsrisiken und technische Hürden bremsen die Aussichten.

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