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    Bitcoin fällt nach starken US-Arbeitsmarktdaten unter 80.000 US-Dollar

    KI-generiert
    04.09.2026 52 mal gelesen 1 KommentareGoogle-News
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    Starke US-Arbeitsmarktdaten haben Bitcoin unter Druck gesetzt. Im August entstanden 162.000 neue Stellen – deutlich mehr als die erwarteten 55.000. Die Arbeitslosenquote blieb bei 4,1 Prozent.
    Die Reaktion am Kryptomarkt folgte prompt: Bitcoin fiel innerhalb kurzer Zeit um mehr als 2.000 US-Dollar. Nach einem Hoch von 82.283 US-Dollar rutschte der Kurs zeitweise unter 79.000 US-Dollar und notierte anschließend bei rund 79.531 US-Dollar.
    Der Grund: Die robusten Jobdaten könnten der US-Notenbank weniger Spielraum für Zinssenkungen lassen. Die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinsanhebung um 25 Basispunkte am 16. September stieg laut Marktprognosen wieder auf etwa 60 Prozent.
    Neben der Geldpolitik sorgt ein umstrittener Bitcoin-Hard-Fork für Streit. Entwickler Luke Dashjr spricht von „falschen Bitcoins“, doch große Börsen und Miner unterstützen die abgespaltene Blockchain bislang kaum. Die Unterstützung für den BIP-110-Fork lag maximal bei 2,53 Prozent.
    Jetzt richten sich die Blicke auf die US-Inflationsdaten am 11. September. Sie könnten entscheidend für die nächste Zinsentscheidung sein. Gleichzeitig bleibt die Marke von 100.000 US-Dollar ein Gesprächsthema, doch kurzfristig bestimmen Geldpolitik und hohe Volatilität den Bitcoin-Markt.

    Starke US-Arbeitsmarktdaten setzen Bitcoin unter Druck und rücken die Zinsentscheidung der Federal Reserve erneut in den Mittelpunkt. Gleichzeitig sorgt ein umstrittener Hard-Fork für Streit in der Bitcoin-Community, während Anleger bereits auf die nächsten Inflationsdaten und die mögliche Marke von 100.000 US-Dollar blicken.

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    Bitcoin gerät nach starken US-Arbeitsmarktdaten unter Druck

    Der US-Arbeitsmarktbericht für August hat die Erwartungen übertroffen. Laut ntv.de wurden 162.000 neue Stellen geschaffen, während die Arbeitslosenquote unverändert bei 4,1 Prozent lag.

    Die überraschend starken Beschäftigungsdaten belasteten risikoreichere Anlagen wie Bitcoin. Der Kurs fiel laut ntv.de wieder unter die Marke von 80.000 US-Dollar und notierte mit einem Minus von 2,4 Prozent bei 79.531 US-Dollar.

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    Neu geschaffene Stellen im August162.000
    Arbeitslosenquote4,1 Prozent
    Bitcoin-Kurs79.531 US-Dollar
    Bitcoin-VeränderungMinus 2,4 Prozent

    Zusammenfassung: Stärkere US-Jobdaten erhöhten den Druck auf Bitcoin und führten den Kurs laut ntv.de unter 80.000 US-Dollar.

    Bitcoin fällt nach Arbeitsmarktdaten zeitweise unter 79.000 US-Dollar

    Der Blocktrainer berichtet von einem schnellen Kursrückgang um mehr als 2.000 US-Dollar beziehungsweise über 3 Prozent. Auslöser seien überraschend starke US-Arbeitsmarktdaten für August gewesen, die eine Zinsanhebung der Federal Reserve wieder wahrscheinlicher gemacht hätten.

    Bitcoin war am Vorabend laut Blocktrainer auf 82.283 US-Dollar gestiegen und damit auf den höchsten Stand seit 3,5 Monaten. Vor der Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten wurde Bitcoin bei circa 81.300 US-Dollar gehandelt; bis 17 Uhr fiel der Kurs weit unter 79.000 US-Dollar.

    Im August wurden außerhalb der Landwirtschaft 162.000 neue Jobs geschaffen. Die Erwartungen lagen bei 55.000 Stellen. Zudem wurden die Daten für die beiden Vormonate um insgesamt 55.000 nach oben korrigiert. Die Arbeitslosenquote lag bei 4,1 Prozent, während die Löhne gegenüber dem Vormonat um 0,3 Prozent stiegen.

    Auch Gold und Silber gaben nach den Daten nach, allerdings weniger stark als Bitcoin. Die Aktienmärkte zeigten sich laut Blocktrainer weitgehend unbeeindruckt.

    Bitcoin-Hoch am Vorabend82.283 US-Dollar
    Erwartete neue Stellen55.000
    Nach oben korrigierte Vormonatsdaten55.000
    Anstieg der Löhne gegenüber dem Vormonat0,3 Prozent
    Zeitpunkt der Inflationsdaten11. September
    Nächstes FOMC-Meeting16. September

    Zusammenfassung: Nach einem Anstieg auf 82.283 US-Dollar fiel Bitcoin laut Blocktrainer innerhalb kurzer Zeit um mehr als 2.000 US-Dollar und unter 79.000 US-Dollar.

    Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung steigt wieder

    Nach Angaben des Blocktrainer fiel die Wahrscheinlichkeit einer Leitzinsanhebung um 25 Basispunkte am 16. September nach Äußerungen von Christopher Waller zunächst von über 60 auf circa 50 Prozent. Nach Veröffentlichung der Arbeitsmarktdaten stieg sie wieder auf um die 60 Prozent.

    Damit sei aktuell nur zu circa 40 Prozent eingepreist, dass der Leitzins in der Spanne von 3,50 bis 3,75 belassen werde. Die Arbeitslosenquote von 4,1 Prozent habe weder positiv noch negativ überrascht, sei für die Federal Reserve jedoch eine wichtige Kennzahl.

    Der Blocktrainer verweist außerdem auf die Bedeutung der Inflationsdaten für August, die am 11. September gemeldet werden sollen. Diese könnten entscheidend dafür sein, ob es zu einer Anhebung des Leitzinses kommt.

    „Soeben wurden hervorragende Beschäftigungszahlen bekannt gegeben, die alle Prognosen (außer meiner!) um das Doppelte oder Dreifache übertreffen – und das ist erst der Anfang!“

    Dieses Zitat wird im Artikel Donald Trump zugeschrieben. Gleichzeitig habe Trump Zinssenkungen gefordert und die starken Beschäftigungszahlen als Argument dafür angeführt, dass die USA ein kredittüchtigeres Land seien.

    Zusammenfassung: Die Marktteilnehmer preisten nach den Arbeitsmarktdaten wieder eine Wahrscheinlichkeit von um die 60 Prozent für eine Zinsanhebung ein; die Inflationsdaten am 11. September gelten laut Blocktrainer als nächster wichtiger Termin.

    BTC-ECHO sieht zunächst ungünstige Aussichten für den Kryptomarkt

    BTC-ECHO berichtet ebenfalls, dass der US-Arbeitsmarkt im August deutlich stärker zugelegt habe als erwartet. Dadurch seien neue Argumente für den zuletzt deutlich restriktiveren Kurs des Federal-Reserve-Chefs Kevin Warsh entstanden.

    Für den Kryptomarkt seien die Nachrichten zunächst ungünstig. Bitcoin verlor laut BTC-ECHO unmittelbar nach der Veröffentlichung der Zahlen etwas über zwei Prozent.

    Zusammenfassung: BTC-ECHO bewertet den starken US-Arbeitsmarkt als Belastungsfaktor für Bitcoin, weil dadurch eine Zinserhöhung wahrscheinlicher wird.

    Streit um Bitcoin-Hard-Fork und angeblich „falsche Bitcoins“

    Ein Bericht von Yahoo Finanzen Deutschland befasst sich mit Aussagen des Bitcoin-Knots-Entwicklers Luke Dashjr. Er erklärte, große Börsen würden inzwischen „gefälschte Bitcoins“ verkaufen, und machte Plattformen dafür verantwortlich, dass sie keine eigenen Full Nodes betrieben.

    Die Aussagen erfolgten wenige Tage nach einem Bitcoin-Hard-Fork, der eine BLAKE2b-Blockchain vom Netzwerk getrennt hatte. Dashjr vertritt die Ansicht, dass erfahrene Betreiber die SHA-256-Blockchain niemals listen würden. In einer Debatte auf X warf er etablierten Börsen außerdem Inkompetenz vor.

    Der Bericht beschreibt, dass Dashjrs Position darauf beruht, welches Ledger als maßgeblich betrachtet wird. Seit Monaten argumentiere er, dass Spam-Daten auf der Haupt-Blockchain einen Angriff auf das Netzwerk darstellten. Der ehemalige Ripple-CTO David Schwartz habe diese Behauptung als Unsinn bezeichnet und die SHA-256-Blockchain als „Spamcoin“ bezeichnet.

    Mit dem Bitcoin-Hard-Fork wurde SHA-256 dauerhaft durch BLAKE2b ersetzt. Dadurch wurden laut Yahoo Finanzen Deutschland alle bestehenden ASIC-Miner ausgeschlossen. Dashjr trat vor der Abspaltung als Chairman und CTO des Mining Pools OCEAN zurück und führt nun CONVOY Mining.

    Keine große Börse habe den abgetrennten Coin bislang gelistet. Eine kleinere Plattform habe Einzahlungen unter dem Ticker BTCB2 ermöglicht, wobei Gebote Anfang der Woche 82 USD erreichten. Der Bid-Ask-Spread von 131,7 Prozent habe jedoch auf eine sehr geringe tatsächliche Nachfrage hingedeutet.

    Gebot für BTCB282 USD
    Bid-Ask-Spread131,7 Prozent
    Maximale Unterstützung für den BIP-110-Fork2,53 Prozent
    Schwelle55 Prozent
    Bitcoin-Kurs im Berichtnahe 80.670 USD
    Bitcoin-Veränderung innerhalb von 24 Stunden3,83 Prozent

    Auch von Minern habe es laut Yahoo Finanzen Deutschland keine Unterstützung für den Hard-Fork gegeben. Das Signalisieren für den BIP-110-Fork habe maximal 2,53 Prozent erreicht und damit deutlich unter der Schwelle von 55 Prozent gelegen. Ein Versuch im August sei nach zwei Blöcken gescheitert.

    „Wer mit Forks lebt, stirbt auch an Forks“

    Dieses Zitat wird im Bericht Adam Back, dem CEO von Blockstream, zugeschrieben. Seit der Abspaltung am 1. September sei die Hashrate auf der neuen Blockchain weiter gefallen.

    Zusammenfassung: Der Hard-Fork findet laut Yahoo Finanzen Deutschland bislang weder bei großen Börsen noch bei Minern breite Unterstützung; die angegebene Unterstützung für den BIP-110-Fork erreichte maximal 2,53 Prozent.

    „DER AKTIONÄR“ richtet Blick auf Bitcoin und 100.000 US-Dollar

    In einer Ausgabe von „Märkte & Trends am Morgen“ befasst sich DER AKTIONÄR mit der Entwicklung von Bitcoin sowie mit Amazon, Tesla, Robinhood, Coinbase und Strategy. Im Mittelpunkt stehen außerdem die Erwartungen an die weitere Zinsentwicklung und deren Bedeutung für die US-Börsen.

    Die Sendung ordnet laut Quelle auch die Lage am Nasdaq 100 ein. Zusätzlich werden laufende Positionen, neue Trendsignale und mögliche Handelsansätze thematisiert.

    Der Titel der Ausgabe stellt die Frage, ob Bitcoin bald 100k USD erreichen könnte. Eine konkrete Kursprognose oder ein konkreter Zeitpunkt für dieses Kursziel wird im bereitgestellten Inhalt nicht genannt.

    Zusammenfassung: DER AKTIONÄR verbindet die Bitcoin-Entwicklung mit der Zinsentwicklung sowie der Entwicklung ausgewählter Aktien und stellt die Frage nach einem Bitcoin-Kurs von 100k USD.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Reaktion zeigt, dass Bitcoin weiterhin stark von den Erwartungen an die US-Geldpolitik abhängig ist. Solange robuste Konjunkturdaten Zinssenkungen erschweren oder Zinserhöhungen wahrscheinlicher machen, bleibt der Aufwärtsdruck begrenzt und die Volatilität hoch. Entscheidend wird, ob die kommenden Inflationsdaten dieses Szenario bestätigen oder wieder entkräften.

    Der Streit um den Hard-Fork ist davon klar zu trennen: Die geringe Unterstützung durch Börsen und Miner spricht derzeit gegen eine relevante Marktakzeptanz. Ohne breite technische und wirtschaftliche Zustimmung dürfte der abgespaltene Coin vor allem ein Nischenprojekt bleiben.

    Infobox: Kurzfristig dominiert die Geldpolitik den Bitcoin-Markt; der Hard-Fork besitzt bislang keine erkennbare breite Unterstützung.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

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    Dass Bitcoin auf starke US-Arbeitsmarktdaten so empfindlich reagiert, überrascht mich inzwischen kaum noch. Am Ende hängt der Kurs eben doch stärker an der Liquidität und den Zinserwartungen, als viele Krypto-Enthusiasten gerne zugeben. Ein paar bessere Jobzahlen reichen, und schon werden aus Hoffnungen auf lockere Geldpolitik wieder Sorgen vor höheren Zinsen. Die Bewegung von über 82.000 auf zeitweise unter 79.000 Dollar wirkt zwar heftig, für Bitcoin ist das aber leider fast schon normale Volatilität.

    Spannend finde ich vor allem, wie extrem die Erwartungen danebenlagen. 162.000 neue Stellen statt 55.000 ist schon eine Hausnummer, dazu noch die Aufwärtskorrekturen bei den Vormonaten. Da kann man der Federal Reserve schlecht vorwerfen, wenn sie nicht sofort auf Zinssenkungen umschaltet. Andererseits sind einzelne Monatsdaten auch kein Naturgesetz. Der Markt wird jetzt vermutlich jedes Inflationsdetail am 11. September auseinandernehmen, als hinge die gesamte Weltwirtschaft an einer Nachkommastelle.

    Beim Hard-Fork bin ich deutlich skeptischer. Wenn Börsen und Miner praktisch nicht mitmachen und die Unterstützung bei gerade einmal 2,53 Prozent liegt, spricht das nicht gerade für einen erfolgreichen Neustart. Technisch kann man natürlich eine eigene Blockchain erstellen und behaupten, die andere sei die „echte“ Version. Am Markt entscheidet aber nicht nur die Überzeugung einzelner Entwickler, sondern auch, ob Nutzer, Miner, Börsen und Unternehmen das Ganze tatsächlich verwenden. Ein Coin mit riesigem Bid-Ask-Spread und kaum Liquidität ist für normale Anleger jedenfalls eher ein Experiment als eine echte Alternative.

    Die Aussagen über „gefälschte Bitcoins“ klingen für mich deshalb mehr nach Community-Streit als nach einer unmittelbar wichtigen Marktveränderung. Solche Grundsatzdebatten gab es bei Bitcoin schon öfter, und meistens zeigt sich am Ende, welche Kette tatsächlich genügend Akzeptanz besitzt. Wer Anleger überzeugen will, sollte vielleicht weniger mit provokanten Begriffen arbeiten und mehr erklären, welchen konkreten Vorteil die Abspaltung bringen soll. Bisher sehe ich den ehrlich gesagt nicht.

    Die 100.000-Dollar-Marke bleibt natürlich ein schönes Schlagzeilenziel, aber daraus lässt sich noch keine Prognose ableiten. Wenn die Inflationsdaten nachlassen und die Fed wieder taubenhafter klingt, kann Bitcoin schnell erneut nach oben laufen. Fallen die Daten dagegen wieder heiß aus, dürfte der Kurs vermutlich noch einige Male zwischen Hoffnung und Ernüchterung pendeln. Für langfristige Anleger ist das vielleicht weniger dramatisch als für Leute, die bei jedem Rücksetzer nervös auf den Chart schauen. Ich persönlich würde jedenfalls nicht wegen einer einzelnen Arbeitsmarktstatistik kaufen oder verkaufen, sondern eher auf die großen Trends und das Risiko im eigenen Depot achten.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Starke US-Arbeitsmarktdaten drückten Bitcoin unter 80.000 US-Dollar und erhöhten die Zinssorgen, während ein umstrittener Hard-Fork kaum Unterstützung erhielt.

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