Der Krypto Tagesrückblick am 12.02.2018

Hashflare News

Liebe Leser, wie an jedem Dienstag, hier unser Krypto Tagesrückblick für euch zusammengefasst:

Krypto-Handel im Thailand offiziell verboten

Die thailändische Regierung verbot den eigenen Landesbanken den Handel mit Kryptowährungen. Das impliziert auch den Umtausch von Kryptowährungen in Fiatgeld oder etwa die Nutzung einer Krypto-Kreditkarte. Die Gründe für das Verbot liegen im Problem der Geldwäsche, des Schwarzhandels und der Terrorfinanzierung. Die thailändische Regierung reiht sich mit dieser Entscheidung zwischen China und Südkorea ein. In den beiden asiatischen Ländern, wurden Kryptowährungen fast vollständig verboten. In China ist bisher noch der Peer-to-Peer-Handel mit Kryptowährungen erlaubt. Das könnte sich jedoch bald auch noch ändern.

Island erwägt Steuern für Mining

Smari McCarty, eine isländische Abgeordnete von der Piratenpartei, die Partei verfügt über sechs von 63 Sitzen, ist der Meinung, dass die Cloudmining-Anbieter in Island, welche von arktischen Winden und der thermalen Wärme profitieren, eine Steuer für die Erzeugung von Kryptowährungen zahlen sollten. Ein lokaler Stromanbieter soll von einem Mining-Anbieter die Anfage nach 18 Megawatt erhalten haben. McCarty ist der Meinung, dass es zukünftig in einen höheren zweistelligen oder gar in einen dreistelligen Bereich, in Megawatt, gehen wird. Das ist eine Menge an Strom, die nur für das Mining nicht mehr unbedingt zu rechtfertigen ist. Sollte die Steuer kommen, könnten die Kosten auf die Kunden der Anbieter abgewälzt werden.

Ripple an drei weiteren Börsen gelistet

Die Kryptowährung Ripple wurde letzte Woche an drei weiteren Krypto-Börsen gelistet. Erstens nahm die Krypto-Börse Zebpay aus Indien, Ripple in das eigene Portfolio auf. Zebpay ist mitunter die größte Krypto-Börse innerhalb Indiens. Zweitens wurde Ripple an der UAE Exchange im Nahen Osten registriert. Die Krypto-Börse ist für den globalen Tausch von Geld und Devisentransfer bekannt. Drittens konnte die Kryptowährung eine Partnerschaft mit der AsiaMTM-Exchange. Zudem könne Ripple zukünftig eine Kooperation mit Yahoo eingehen. Die Kryptowährung ist für anonyme und schnelle Transaktionen bekannt. Zwar werden weltweit Banken die Kryptowährung ablehnen, aber Ripple könnte eine rosige Zukunft bevorstehen.

Regulierung von ICOs in Abu Dhabi

Die Financial Services Regulatory Authority (FSRA) bereitet den Erlass von Regulierungen in Zusammenhang mit dem Handel von Kryptowährungen und ICOs vor. Zu diesem Zwecke arbeitet die FSRA mit einzelnen Akteuren aus der Krypto-Branche zusammen. Die Regulierungen sollen entworfen werde, weil es laut der FSRA nicht wirklich sicher ist, sein Geld in Kryptowährungen anzulegen. Oftmals könne nicht nachvollzogen werden, wohin das Geld für ein ICO fließt. Das gilt laut FSRA besonders dann, wenn es sich um ICOs außerhalb der Vereinigten Arabischen Emirate handelt. Obwohl Kryptowährungen kein echtes Zahlungsmittel seien, bestehe dennoch weltweit ein Interesse an dem Werttauschmittel.

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