Genesis Mining Erklärung

Veröffentlicht am: 04.12.2017
Genesis Mining Erklärung

Profitables Bitcoin Cloud Mining mit Genesis Mining

Als das Bitcoin-Netzwerk am 3. Januar 2009 zum Leben erweckt wurde, war die Kryptowährung nur wenigen Menschen bekannt. Damals war es noch möglich, nur mittels dem Prozessor des eigenen Computers große Mengen an Bitcoin durch Mining zu generieren.

Doch mit dem wachsenden Erfolg der Bitcoins wuchs auch die Konkurrenz im Bereich des Minings. Somit wurde es immer schwieriger, als Privatperson mit beschränkter Hardware Bitcoins zu generieren und gar unmöglich, damit angesichts der Strompreise noch Gewinne einzufahren. Ein weiterer Faktor, der viele Menschen immer noch davon abhält, in das Bitcoin Mining einzusteigen sind vor allem auch die hohe Einstiegsinvestition und der Lärm, der durch das Mining mit eigener Hardware entsteht.

Doch mit steigendem Interesse für Bitcoins entwickelten sich auch mehr Geschäftsmodelle, die sich auf diesen Bereich konzentrierten – so zum Beispiel Bitcoin Börsen. Aber es wurden auch die ersten Cloud Mining Anbieter gegründet, die sich darauf spezialisiert hatten, ihre eigene Mining Hardware zu vermieten, sodass die Kunden dann Bitcoins mit der angemieteten Hardware verdienen können. Dadurch geben die Anbieter das Risiko, aber auch die Gewinnchancen, an die Kunden weiter.

Genesis Mining Erklärung – so entstand der Cloud Mining Service

Ende 2013 wurde der Cloud Mining Anbieter Genesis Mining ins Leben gerufen. Die Gründer hatten sich auf einer Handelsplattform für Bitcoins kennengelernt und etablierten Genesis Mining, um Bitcoin Enthusiasten das Mining zu ermöglichen, ohne dass diese sich dafür teure und auch laute Hardware in die eigene Unterkunft stellen müssen. So unterhält Genesis Mining mittlerweile viele unterschiedliche Mining „Farms“ in unter anderem Europa, Amerika und Asien. Dabei wird vor allem darauf geachtet, dass die Standorte gute Kühlungsmöglichkeiten und niedrige Stromkosten bieten. Genesis Mining hat mittlerweile mehr als 500.000 Nutzer – unter diesen lassen sich sowohl Klein-, als auch Großinvestoren finden.

Genesis Mining Erklärung – das bietet der Cloud Mining Service

Genesis Mining bietet nicht nur unterschiedliche Leistungspakete, sondern auch das Minen von vielen verschiedenen Kryptowährungen an. So sind Bitcoin, Dash, Ethereum, Litecoin, Monero und ZCash im Portfolio von Genesis Mining vertreten. Für jede angebotene Kryptowährung gibt es dann jeweils unterschiedliche Leistungspakete. Dabei gibt es die Möglichkeit, sich entweder für vorgegebene Pakete mit einer bestimmten Rechenleistung oder für ein personalisiertes Paket zu entscheiden. Des Weiteren fallen für alle Kryptowährungen außer dem Bitcoin keine Wartungsgebühren an. Es gibt bei Genesis Mining außerdem noch unterschiedliche Vertragslaufzeiten. Die dabei am häufigsten vorkommenden Vertragslaufzeiten sind „Offenes Ende“ und „2 Jahre“.


Ein Mining-Vertrag mit offenem Ende läuft, solange er profitabel ist. Nicht mehr profitabel – das heißt, dass die täglichen Einnahmen nicht die Wartungskosten decken. Sollte das der Fall sein, läuft der Vertrag 60 Tage weiter. Steigen die Einnahmen in dieser Zeit so, dass die Kosten wieder gedeckt werden, läuft der Vertrag weiter. Sollten die Wartungsausgaben nach diesen 60 Tagen weiterhin nicht gedeckt werden, wird der Vertrag aufgelöst.


Bei dem Abschluss eines 2-Jahres Mining-Vertrages wird die Hardware von Genesis Mining für 2 Jahre gemietet. Das heißt, dass in dieser Zeit alle Einnahmen aus dem Mining an den Vertragsnehmer ausgeschüttet werden.
Die Wartungskosten setzen sich dabei aus Elektrizitätskosten, Kühlung, Wartungsarbeiten und Hosting zusammen.
Der Support ist bei Genesis Mining per E-Mail zu erreichen.

So läuft der Kauf eines Mining Vertrages und die Ausschüttung der Gewinne bei Genesis Mining

Ein Mining-Vertrag bei Genesis Mining wird im Voraus bezahlt. Dabei werden Kreditkarten und diverse Kryptowährungen wie Bitcoin, Dash, Litecoin und Dogecoin als Zahlungsmethoden akzeptiert. Sobald ein Mining-Vertrag abgeschlossen wurde, beginnt die damit verbundene angemietete Hardware sofort mit der Generierung der gewünschten Kryptowährung.

Die Auszahlungen der generierten Coins werden täglich ab einem bestimmten Minimalbetrag ausgeschüttet, für Bitcoins lag dieser beispielsweise bei 0.002 BTC im November 2017. Genesis Mining bietet dabei nicht für alle Kryptowährungen, die mit dem Cloud Mining Service generiert werden, auch eine Auszahlungsmöglichkeit an. So werden manche Kryptowährungen mithilfe des „Genesis Mining Advance Autotrader“ umgetauscht. Zur Gewinnmaximierung bietet Genesis Mining auch die sogenannten „Multipools“ an. In diesen wird im Gegensatz zu „herkömmlichen“ Mining-Pools nicht nur eine ausgewählte Kryptowährung generiert, sondern ständig zwischen verschiedenen Kryptowährungen gewechselt, wobei immer die am jeweiligen Zeitpunkt profitabelste Kryptowährung ausgewählt wird. Die generierten Coins werden dabei nicht einzeln, sondern alle umgetauscht in Bitcoins ausgezahlt.

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