Mintos führt gebührenfreie ETF-Investitionen ab 1 € ein

    KI-generiert
    21.07.2026 282 mal gelesen 4 Kommentare Google-News
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    Mintos erweitert seine Plattform ab sofort um ETFs. Anleger erhalten Zugang zu mehr als 1.000 beliebten UCITS-konformen Fonds und können bereits ab 1 Euro investieren.
    Besonders attraktiv: Für Kauf und Verkauf fallen keine Transaktionsgebühren an, auch Depotgebühren gibt es nicht. Dadurch wird jeder investierte Euro vollständig im gewählten ETF angelegt, was vor allem bei kleinen regelmäßigen Beträgen einen Unterschied macht.
    Die Auswahl umfasst ETFs renommierter Anbieter wie iShares, VanEck und Vanguard. Dank der europäischen UCITS-Standards stehen Diversifikation, Transparenz und Risikomanagement im Mittelpunkt, ohne dass Anleger aus einem unüberschaubaren Angebot wählen müssen.
    Anleger können einzelne ETFs selbst auswählen oder auf Mintos Core ETFs setzen, ein automatisch rebalanciertes Portfolio aus Aktien- und Renten-ETFs. Beide Ansätze lassen sich kombinieren; geplante Investmentpläne sollen regelmäßige Einzahlungen zusätzlich automatisieren.
    ETFs sind bei Mintos neben Anleihen, Krypto-ETPs, Immobilien, Krediten und Smart Cash in einem einzigen Konto verfügbar. So lässt sich ein breit diversifiziertes Portfolio aufbauen, wobei gilt: Der Wert von Anlagen kann steigen und fallen, und ein Verlust des eingesetzten Kapitals ist möglich.

    Berlin, 21.07.2026 – Mintos, eine europäische Multi-Asset-Investmentplattform für den langfristigen Vermögensaufbau, führt ETFs auf seiner Plattform ein. Anleger haben ab sofort Zugang zu über 1.000 der bei europäischen Investoren beliebtesten ETFs und das komplett ohne Transaktionsgebühren, ohne Depotgebühren und ab einem Mindestanlagebetrag von nur 1 €.

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    „Europäische Anleger haben im Jahr 2025 die Rekordsumme von 330 Milliarden Euro in ETFs investiert. Vanguard prognostiziert, dass diese Zahl weiter steigen wird: Bis 2035 werden voraussichtlich 100 Millionen Europäer in ETFs investieren, verglichen mit 30 Millionen heute. Für die meisten europäischen Anleger sind ETFs der ideale Einstieg in die Geldanlage: breit diversifiziert, transparent und ab sofort auf Mintos ohne Gebühren beim Kauf und Verkauf. Unser Ziel war es, jede Hürde zwischen Anlegern und ihrem ersten ETF zu beseitigen.“ sagte Martins Sulte, CEO und Mitgründer von Mintos.

    Keine Transaktionsgebühren und ein Einstieg ab 1 €

    Mintos erhebt weder Transaktionsgebühren für den Kauf und Verkauf von ETFs noch Depotgebühren für deren Verwahrung. Anleger können bereits ab 1 € investieren. So ist es möglich, sofort mit dem Vermögensaufbau zu beginnen, ohne zunächst einen höheren Betrag ansparen zu müssen, damit sich Gebühren im Verhältnis zur Anlagesumme lohnen.

    Mintos

    Gerade bei kleineren, regelmäßigen Einzahlungen macht diese Gebührenstruktur einen entscheidenden Unterschied. Auf vielen Plattformen entspricht eine Ausführungsgebühr von 1 € bei einer Investition von 20 € bereits 5 % des Anlagebetrags, noch bevor sich der Markt überhaupt bewegt hat. Bei Mintos wird hingegen jeder investierte Euro vollständig in den gewählten ETF angelegt.

    Mehr als 1.000 UCITS-konforme Fonds von weltweit renommierten Anbietern

    Der ETF-Katalog von Mintos, der in Partnerschaft mit Upvest bereitgestellt wird, basiert auf mehr als 1.000 Fonds, die sowohl weithin anerkannt sind als auch dem UCITS-Rahmenwerk (OGAW) der EU entsprechen. Dieser regulatorische Standard dient dem Schutz von Kleinanlegern und stellt durch strenge Anforderungen an Diversifikation, Transparenz und Risikomanagement sicher, dass die Fonds hohe regulatorische Standards erfüllen. Alle über 1.000 Fonds zählen zu den beliebtesten bei europäischen Anlegern und stammen von Anbietern mit etablierter internationaler Erfolgsbilanz, darunter iShares, VanEck, Vanguard und weitere namhafte Emittenten. 

    Die Auswahl ist breit genug, um nahezu jedes Portfolio aufzubauen, bleibt dabei aber bewusst fokussiert. So können Anleger investieren, ohne den Rechercheaufwand eines nahezu unbegrenzten Produktkatalogs auf sich nehmen zu müssen.

    Selbstgesteuertes und automatisiertes Investieren oder eine Kombination aus beidem

    Mintos unterstützt zwei Ansätze für die ETF-Anlage: Anleger können einzelne ETFs selbst auswählen und diese bereits ab 1 € flexibel kaufen, halten und verkaufen. Alternativ steht mit Mintos Core ETFs ein vorgefertigtes, automatisch rebalanciertes Portfolio aus Aktien- und Renten-ETFs zur Verfügung, ohne Management- oder Depotgebühren und mit einem Startguthaben ab 50 €. Beide Optionen lassen sich auch parallel nutzen: Anleger können zunächst mit dem automatisierten Portfolio beginnen und dieses im Laufe der Zeit um selbst ausgewählte ETFs ergänzen, ohne die Plattform wechseln zu müssen.

    Eine künftig verfügbare Funktion für Investmentpläne (Sparpläne) wird eine zusätzliche Automatisierungsebene schaffen. Damit können Anleger regelmäßige Einzahlungen festlegen: wöchentlich, zweiwöchentlich, monatlich oder vierteljährlich – und ihr Portfolio ohne manuelles Eingreifen kontinuierlich ausbauen.

    ETFs neben sechs weiteren Anlageklassen in einem einzigen Konto

    Mintos ist die einzige Plattform in Europa, die Privatanlegern mit nur einem Konto Zugang zu ETFs, Anleihen, Krypto-ETPs, Immobilien, Krediten und Smart Cash bietet. So können Anleger ein breit diversifiziertes Portfolio über verschiedene Anlageklassen hinweg aufbauen, ohne zwischen mehreren Plattformen wechseln oder mehrere Steuerberichte am Jahresende zusammenführen zu müssen.


    *ETFGI's December 2025 European ETFs and ETPs Industry Landscape Insights, Januar 2026

    Der Wert von Anlagen kann sowohl fallen als auch steigen. Sie erhalten unter Umständen weniger zurück, als Sie investiert haben. Ein Basisinformationsblatt (KID) ist für jeden ETF auf der Mintos-Plattform verfügbar und sollte vor einer Investition gelesen werden. Diese Pressemitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar.

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    Über Mintos
    Mintos ist eine europäische Multi-Asset-Investmentplattform, die es Privatpersonen ermöglicht, langfristig Vermögen aufzubauen. Durch die Kombination einer einzigartigen Auswahl an Vermögenswerten – darunter Kredite, Anleihen, Immobilien, ETFs, Krypto-ETPs und Smart Cash – bietet Mintos Anlegern eine umfassende Komplettlösung zur Diversifizierung ihrer Portfolios. Mintos wurde 2015 gegründet, verwaltet ein Vermögen von mehr als 800 Millionen Euro und genießt das Vertrauen von über 700.000 registrierten Nutzern in ganz Europa. Das Unternehmen ist als Wertpapierfirma unter MiFID II lizenziert und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter an seinen Standorten in Riga und Berlin. Durch transparente, niedrige Gebühren und zugängliche Anlagemöglichkeiten unterstützt Mintos Menschen beim Erreichen ihrer finanziellen Ziele und gestaltet die Zukunft des Investierens in Europa mit. Weitere Informationen finden Sie unter www.mintos.com.

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    Klingt erstmal echt gut, grade mit 1 Euro und ohne Kaufgebühren, da kann man auch kleine Beträge regelmäsig reinpacken. Aber „gebührenfrei“ heist ja wohl nicht komplett kostenlos, die ETF laufenden Kosten und der Spread bleiben bestimmt trotzdem, und bei den vielen über 1000 Fonds wird die auswahl dann doch schnell unübersichtlich. Mal schauen ob die angekündigten Sparpläne wirklich bald kommen oder ob das wieder ewig dauert.
    Ich finde den Schritt grundsätzlich spannend, vor allem weil ETFs damit neben den bisherigen Anlageklassen auf derselben Plattform liegen. Für jemanden, der bereits Mintos nutzt, ist es natürlich bequem, nicht noch ein weiteres Depot eröffnen und am Jahresende mehrere Abrechnungen zusammensuchen zu müssen. Gerade die Möglichkeit, mit kleinen Beträgen anzufangen, kann die Hemmschwelle deutlich senken. 1 Euro klingt erstmal nach Spielerei, aber regelmäßiges Investieren funktioniert eben oft besser, wenn man nicht jedes Mal auf einen größeren Betrag warten muss.

    Trotzdem würde ich die Werbeaussage „ohne Gebühren“ nicht zu wörtlich nehmen. Die laufenden Kosten des jeweiligen ETF verschwinden dadurch ja nicht, und auch der Spread kann je nach Produkt und Handelszeit eine Rolle spielen. Das ist kein spezielles Mintos-Problem, sollte aber Anfängern klar erklärt werden. Außerdem wäre für mich interessant, wie die Kurse gestellt werden und ob es bei kleinen Orders irgendwelche technischen oder indirekten Kosten gibt. Im KID kann man das zwar nachlesen, aber seien wir ehrlich: Die meisten Einsteiger lesen solche Dokumente wahrscheinlich nicht komplett durch.

    Die 1.000 ETFs sehe ich ebenfalls mit gemischten Gefühlen. Einerseits ist das eine große Auswahl und die genannten Anbieter sind natürlich bekannte Namen. Andererseits können gerade Anfänger mit einer langen Liste aus nahezu ähnlichen Welt-, Europa-, Technologie- oder Dividenden-ETFs schnell den Überblick verlieren. „Bewusst fokussiert“ klingt in der Pressemitteilung gut, 1.000 Produkte sind für mich aber trotzdem schon ziemlich viel. Ein guter Filter nach Region, Anlageklasse, Kosten, ausschüttend oder thesaurierend und Risiko wäre deshalb wichtiger als die reine Anzahl der verfügbaren Fonds.

    Das automatische Core-Portfolio finde ich als Einstieg wahrscheinlich sogar sinnvoller als die komplette freie Auswahl. Viele Menschen wollen langfristig investieren, haben aber keine Lust, sich jedes Wochenende mit ETF-Vergleichen und Rebalancing zu beschäftigen. Hier muss Mintos allerdings transparent zeigen, wie die Zusammensetzung aussieht, wie oft angepasst wird und welche Gesamtkosten tatsächlich anfallen. Ohne Managementgebühr heißt schließlich nicht automatisch, dass das Produkt insgesamt kostenlos ist.

    Entscheidend wird für mich am Ende der angekündigte Investmentplan. Ein Sparplan ist bei ETFs eigentlich fast schon Pflicht, wenn man Einsteigern den Vermögensaufbau möglichst einfach machen will. Solange diese Funktion nur „künftig verfügbar“ ist, bleibt ein wichtiger Teil des Angebots noch offen. Hoffentlich kommt sie wirklich zeitnah und nicht erst irgendwann nach mehreren weiteren Ankündigungen. Auch die steuerliche Behandlung würde ich mir noch genauer anschauen, denn ein einziges Konto ist zwar praktisch, aber nur dann ein echter Vorteil, wenn die Abrechnungen und Steuerdaten sauber und verständlich aufbereitet sind.

    Unterm Strich wirkt das Angebot interessant, besonders für bestehende Mintos-Nutzer und Leute, die mit kleinen regelmäßigen Beträgen starten wollen. Ich würde aber nicht allein wegen der Gebührenfreiheit wechseln, sondern Kosten, Ausführung, Produktauswahl und Steuerhandling mit meinem bisherigen Depot vergleichen. Die Idee ist gut, jetzt muss die Umsetzung im Alltag noch zeigen, ob sie genauso einfach ist wie in der Ankündigung beschrieben.
    Ich finde den Schritt von Mintos grundsätzlich interessant, vor allem weil die Plattform damit deutlich breiter aufgestellt ist als bisher. Gerade für Leute, die nicht gleich fünf verschiedene Depots bei unterschiedlichen Anbietern eröffnen wollen, kann ein einziges Konto für ETFs, Anleihen, Immobilien und die anderen Anlageklassen schon praktisch sein. Ob das am Ende wirklich übersichtlicher ist, hängt natürlich stark davon ab, wie gut die Oberfläche und die Informationen zu den einzelnen Produkten umgesetzt sind. Mehr Auswahl ist schön, aber sie sollte nicht dazu führen, dass Anfänger am Ende zwischen zehn fast identischen Welt-ETFs stehen und trotzdem nicht wissen, welchen sie nehmen sollen.

    Der Einstieg ab 1 Euro klingt erstmal nach einer guten Sache. Bei kleinen Beträgen merkt man Gebühren sonst tatsächlich ziemlich schnell, und die Möglichkeit, auch mal nur einen kleinen Betrag anzulegen, nimmt vielen vermutlich die Hemmschwelle. Gleichzeitig sollte man sich nicht von der Zahl allein blenden lassen. Ein Euro Mindestanlage ist zwar niedrig, aber entscheidend ist, ob die Käufe wirklich sauber über Bruchstücke funktionieren und wie die Abrechnung bei Ausschüttungen, Verkäufen und einem möglichen Depotübertrag aussieht. Solche Details sind im Alltag oft wichtiger als die Werbeaussage „ab 1 Euro“.

    Positiv finde ich auch, dass Mintos neben der freien ETF-Auswahl ein automatisch rebalanciertes Portfolio anbietet. Für viele ist genau das vermutlich der sinnvollere Einstieg, weil man nicht ständig selbst nachjustieren muss. Ich kenne einige Leute, die sich begeistert ein Depot zusammenstellen und dann nach drei Monaten schon wieder alles umwerfen, weil irgendwo ein neuer Trend-ETF auftaucht. Ein halbwegs langweiliges, breit gestreutes Portfolio ist da wahrscheinlich die bessere Lösung. Wichtig wäre nur, dass transparent erklärt wird, welche Aktien- und Renten-ETFs konkret enthalten sind und nach welchen Regeln das Rebalancing erfolgt.

    Bei der Formulierung ohne Managementgebühren würde ich trotzdem genauer hinschauen. Die laufenden Kosten der ETFs verschwinden ja nicht, nur weil der Anbieter keine Transaktions- oder Depotgebühr verlangt. Auch Spreads, Fondskosten und möglicherweise Kosten beim Währungsumtausch gehören für mich in eine ehrliche Gesamtrechnung. Das ist kein Kritikpunkt speziell an Mintos, sondern gilt bei allen Plattformen. Am Ende zählt eben, was beim Anleger netto ankommt und nicht nur, welche Gebühren in der Überschrift mit null Euro beworben werden.

    Dass die Sparpläne erst künftig kommen sollen, ist für mich der größte kleine Haken an der Meldung. Ein ETF-Angebot ab einem Euro ist besonders dann interessant, wenn man regelmäßig automatisiert investieren kann. Manuell jeden Monat einen kleinen Betrag einzuzahlen, macht man vielleicht ein paar Mal und vergisst es dann wieder. Hoffentlich wird die Funktion nicht unnötig kompliziert und unterstützt auch Änderungen, Pausen sowie mehrere ETFs mit festen prozentualen Anteilen. Gerade diese Automatisierung entscheidet meiner Meinung nach, ob das Angebot wirklich alltagstauglich wird oder nur eine weitere Möglichkeit ist, gelegentlich Wertpapiere zu kaufen.

    Unterm Strich ist das für Mintos sicher ein logischer Ausbau und für Kunden erstmal eine willkommene zusätzliche Option. Ich würde aber nicht automatisch alles dorthin umziehen, nur weil mehrere Anlageklassen in einem Konto liegen. Entscheidend sind für mich langfristig die tatsächliche Ausführung, die Steuerdokumente, der Support und die Transparenz bei allen Kosten. Wenn das zuverlässig funktioniert und die Sparpläne bald nachgereicht werden, könnte das Angebot gerade für Einsteiger und kleinere regelmäßige Beträge durchaus attraktiv sein. Weniger Werbung und mehr konkrete Beispiele zur Gesamtkostenrechnung wären aber auch nicht schlecht.
    Die Mischung aus selbst aussuchen und Core-Portfolio klingt eigendlich ganz praktisch, gerade für leute die nicht jeden Monat stundenlang vergleichen wollen. Ich frag mich aber wie genau das steuerlich läuft wenn jetzt mehrere anlageklassen in einem Konto liegen, das könnte am Jahresende trotzdem schnell verwirrend werden.

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