James Wynn setzt auf Bitcoin-Crash – Risiken, Trends und neue Rekorde im Krypto-Markt

    09.06.2025 590 mal gelesen 10 Kommentare Google-News
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    James Wynn sorgt mit seiner riskanten Short-Wette auf einen Bitcoin-Crash für Aufsehen in der Krypto-Szene. Trotz Millionenverlusten und heftiger Kritik bleibt er dem hochspekulativen Handel mit extremem Hebel treu. Die Community diskutiert über seine Motive, mögliche Absicherungen und Sponsoring-Gerüchte, die Wynn jedoch bestreitet. Sein Verhalten zeigt, wie volatil und gefährlich der Markt für Nachahmer werden kann.
    Neben den spektakulären Trades von Wynn warnt eine neue Studie von Fidelity vor vier zentralen Risiken für Bitcoin: technische Schwachstellen, regulatorische Unsicherheiten, Konkurrenz durch andere Assets und das Risiko nachlassender Anlegerbegeisterung. Trotz dieser Gefahren bleibt die langfristige Perspektive für Bitcoin laut Fidelity positiv. Innovative Projekte wie Bitcoin Hyper und BTCBULL bringen zusätzliche Dynamik in den Markt. Sie bieten neue Staking-Möglichkeiten und Anreize für Investoren.
    Bitcoin bleibt das dominierende Asset im Kryptomarkt und erreichte kürzlich ein neues Allzeithoch von 112.000 US-Dollar. Die Dominanz stieg auf ein Achtjahreshoch, während die Mining-Infrastruktur weiter wächst. Projekte wie BTCBULL verknüpfen Token mit echten Bitcoin-Airdrops und bieten hohe Staking-Renditen. Experten sehen in der Entwicklung eine gereifte Marktstruktur und eine stärkere Abkopplung von Altcoins.
    Auch Unternehmen wie KULR setzen verstärkt auf Bitcoin und bauen ihre Reserven aus. Nach dem Beitritt zur "Bitcoin for Corporations"-Initiative stieg die KULR-Aktie, und das Unternehmen hält nun 920 BTC im Wert von 91 Millionen US-Dollar. CEO Michael Mo betont den langfristigen Wert von Bitcoin als Währungsanlage. Die positive Marktreaktion zeigt das wachsende Interesse an institutionellen Bitcoin-Investments.
    Die Debatte um Bitcoin als alternatives Reserve-Asset gewinnt an Fahrt, auch durch prominente Stimmen wie Elon Musk und Brian Armstrong. Steigende US-Schulden und Kritik am Fiat-System stärken das Narrativ rund um Bitcoin. Während die Krypto-Community über die Zukunft diskutiert, bleibt klar: Der Markt ist hochdynamisch, risikoreich und voller Chancen für mutige Investoren. Die Entwicklungen rund um James Wynn sind dabei nur ein Beispiel für die Faszination und die Gefahren des Krypto-Marktes.

    Extreme Hebel, Millionenverluste und wilde Spekulationen: Der Krypto-Trader James Wynn sorgt mit seiner riskanten Short-Wette auf Bitcoin erneut für Schlagzeilen. Während die Community über seine Motive und mögliche Sponsoring-Deals spekuliert, bleibt die Frage offen, ob Wynn diesmal den richtigen Riecher hat – oder erneut Millionen aufs Spiel setzt.

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    40-facher Hebel: Trader James Wynn wettet auf Bitcoin-Crash

    Der bekannte Krypto-Großinvestor James Wynn hat erneut für Aufsehen in der Szene gesorgt. Auf der Perps-Plattform Hyperliquid eröffnete er eine Short-Position auf Bitcoin mit einem 40-fachen Leverage. Bereits vor rund zwei Wochen setzte Wynn mit demselben Hebel 1,2 Milliarden US-Dollar auf Bitcoin. Allerdings verliefen seine Trades zuletzt wenig erfolgreich: Innerhalb einer Woche verlor er 100 Millionen US-Dollar. Nachdem er zunächst eine Long-Position mit 40-fachem Hebel eingegangen war und diese mit einem Verlust von rund 70 US-Dollar beendete, wechselte er auf die Short-Seite.

    Wynn kommentierte auf X: „Scheiß drauf. Ich habe beschlossen, short zu gehen. Wann immer ich long gehe, kommen sie und jagen mich.“ Trotz der Ankündigung, sich aus dem Handel mit Perpetual Futures zurückzuziehen, gab er zu: „Ich bin schon wieder im Casino. Die einzige Frage ist, ob ich meine Positionen unter Kontrolle halten kann… Einmal ein Degen, immer ein Degen.“ Am 22. Mai lag Wynn noch über 82 Millionen US-Dollar im Plus, doch keine drei Wochen später verzeichnete er ein Minus von über 20 Millionen US-Dollar. Es kursieren Gerüchte, dass Wynn seine Wetten auf Hyperliquid mit gegenteiligen Investments auf anderen Plattformen absichert. Zudem wurde spekuliert, Hyperliquid könnte ihn als Marketinginstrument sponsern, was Wynn jedoch dementierte: „Ich habe keinen einzigen Cent von Hyperliquid erhalten.“ Er warnte zudem, dass der Launch einer Dark Pool Perps-DEX von Binance Hyperliquid gefährden könnte.

    Datum Position Hebel Gewinn/Verlust
    22. Mai Long 40x +82 Mio. USD
    3 Wochen später Short 40x -20 Mio. USD
    • James Wynn setzt weiterhin auf hochriskante Hebel-Trades.
    • Gerüchte um Sponsoring durch Hyperliquid wurden von Wynn dementiert.
    • Die Krypto-Community reagiert mit einer Mischung aus Mitleid und Schadenfreude.

    Infobox: James Wynn bleibt trotz hoher Verluste und öffentlicher Kritik ein aktiver Akteur im hochspekulativen Bitcoin-Handel. (Quelle: BTC Echo)

    Diese vier Bitcoin-Risiken muss jeder kennen

    Bitcoin zählt mittlerweile zu den Top 10 Vermögenswerten weltweit, doch laut einer neuen Studie von Fidelity gibt es vier zentrale Risiken, die Anleger kennen sollten. Erstens besteht ein technisches Risiko: Als rein digitales Protokoll ist Bitcoin potenziell anfällig für Programmierfehler oder Sicherheitslücken. Bereits in der Anfangsphase wurden zwei Bugs entdeckt und behoben, doch ein Restrisiko bleibt. Ein erfolgreicher Angriff könnte das Vertrauen massiv erschüttern und sogar einen Totalverlust verursachen.

    Zweitens wird das regulatorische Risiko hervorgehoben. Die weltweite Uneinheitlichkeit der Gesetzeslage bremst vor allem institutionelle Investoren aus. Nicht direkte staatliche Angriffe, sondern die regulatorische Unsicherheit gilt als größter Bremsfaktor für die weitere institutionelle Adaption. Drittens besteht ein Konkurrenzrisiko: Auch wenn Bitcoin aktuell führend ist, könnten andere digitale oder nicht-digitale Vermögenswerte die Rolle als Wertspeicher oder Zahlungsmittel übernehmen. Viertens warnt Fidelity vor dem Risiko der Investoren-Apathie. Sollte das Interesse der Anleger nachlassen, könnte dies zu einem massiven Wertverlust führen.

    1. Technisches Risiko: Sicherheitslücken könnten das Vertrauen erschüttern.
    2. Regulatorisches Risiko: Unklare Gesetzeslage hemmt die Akzeptanz.
    3. Konkurrenzrisiko: Andere Assets könnten Bitcoin verdrängen.
    4. Risiko der Investoren-Apathie: Nachlassende Begeisterung könnte den Wert drücken.

    Parallel dazu gewinnen Projekte wie Bitcoin Hyper an Bedeutung. Das Layer-2-Projekt konnte im laufenden Presale bereits fast eine Million US-Dollar einsammeln. Es integriert die Solana Virtual Machine (SVM) und bietet einen Staking-APY von über 900 Prozent. Der native Token HYPER wird rabattiert im Vorverkauf angeboten und kann mit ETH, USDT, BNB oder Kreditkarte erworben werden.

    Infobox: Fidelity sieht trotz der Risiken eine langfristig positive Perspektive für Bitcoin, betont aber die Bedeutung technologischer Innovationen und regulatorischer Klarheit. (Quelle: Business Insider Deutschland)

    Bitcoin Prognose: Dominanz erreicht 8-Jahres-Hoch – das sagen Experten

    Im Jahr 2025 zeigt sich Bitcoin weiterhin robust. Vor drei Wochen erreichte die Kryptowährung ein neues Allzeithoch bei 112.000 US-Dollar. Nach einer Korrektur notiert Bitcoin aktuell bei rund 107.000 US-Dollar. Die Bitcoin-Dominanz stieg auf ein Achtjahreshoch: Laut Fidelity liegt sie – bereinigt um Stablecoins – bei rund 72,5 Prozent, dem höchsten Marktanteil seit März 2017. Analysten sehen darin eine gereifte Marktstruktur und eine Abkopplung von der Volatilität des Altcoin-Markts.

    Während Ethereum und Solana seit dem Halving Marktanteile verloren, baut Bitcoin seine Führungsposition aus. Die Zahl der weniger bedeutenden Kryptowährungen ist gestiegen, was auf eine Fragmentierung des Marktes hindeutet. Die Mining-Infrastruktur wächst weiter: Die Hashrate erreichte im April 2025 mehrfach über 1 Zetta-Hash pro Sekunde. Trotz sinkender Ertragskraft für Miner investieren Betreiber weiter, obwohl die Blockbelohnung auf 3,125 BTC halbiert wurde. Fidelity sieht Bitcoin als zunehmend etabliertes Asset im institutionellen Portfolio-Management.

    Datum BTC Allzeithoch Aktueller Kurs Dominanz Hashrate Blockbelohnung
    Mai 2025 112.000 USD 107.000 USD 72,5 % >1 Zetta-Hash/s 3,125 BTC

    Ein weiteres Projekt, BTCBULL, verknüpft seinen Token direkt mit der Entwicklung des Bitcoin-Kurses. Bei Erreichen bestimmter Kursmarken werden echte Bitcoin-Airdrops an Tokenhalter ausgelöst. Ab einem BTC-Kurs von 150.000 US-Dollar startet die erste Ausschüttung, weitere folgen bei je 50.000 US-Dollar Anstieg. Steigt Bitcoin über 125.000 US-Dollar, wird ein Teil des BTCBULL-Angebots verbrannt, was das zirkulierende Volumen reduziert. Das Staking der Token bietet rund 60 Prozent jährliche Verzinsung.

    Infobox: Bitcoin festigt seine Marktführerschaft, während innovative Projekte wie BTCBULL neue Anreize für Investoren schaffen. (Quelle: Wallstreet Online)

    KULR-Aktie steigt nach Beitritt zur "Bitcoin for Corporations"-Initiative

    Die Aktien der KULR Technology Group Inc stiegen um 2 Prozent, nachdem das Unternehmen der "Bitcoin for Corporations"-Initiative beigetreten ist. KULR sieht sich als Bitcoin First Company und globalen Marktführer im Bereich nachhaltiges Energiemanagement. Als Executive Member der von Strategy™ und Bitcoin Magazine ins Leben gerufenen Plattform will KULR die institutionelle Einführung von Bitcoin beschleunigen. Die Initiative stellt Tools, Frameworks und Netzwerke für das Management und Wachstum von Bitcoin-Beständen bereit.

    KULR hat seine Bitcoin-Reserven um 13 Millionen US-Dollar aufgestockt, sodass sich die Gesamtsumme der Bitcoin-Käufe auf 91 Millionen US-Dollar beläuft. Der Bitcoin-Bestand des Unternehmens beträgt nun 920 BTC zu einem durchschnittlichen Kaufpreis von 98.760 US-Dollar. Der jüngste Erwerb erfolgte zu einem gewichteten Durchschnittspreis von 107.861 US-Dollar pro Bitcoin. Seit Jahresbeginn erzielte KULR eine Bitcoin-Rendite von 260 Prozent. Die Käufe wurden durch eine Mischung aus Bargeld und dem At-The-Market (ATM) Eigenkapitalprogramm finanziert.

    Bitcoin-Bestand Durchschnittlicher Kaufpreis Jüngster Kaufpreis Gesamtsumme der Käufe Rendite seit Jahresbeginn
    920 BTC 98.760 USD 107.861 USD 91 Mio. USD 260 %

    CEO Michael Mo betonte die Überzeugung des Unternehmens vom langfristigen Wert von Bitcoin als Währungsanlage. Die positive Reaktion des Marktes zeigt das wachsende Interesse an Unternehmen, die Kryptowährungen aktiv in ihre Finanzstrategien integrieren.

    Infobox: KULR setzt mit dem Ausbau seiner Bitcoin-Reserven und der Teilnahme an der Initiative ein klares Zeichen für die institutionelle Adaption von Bitcoin. (Quelle: Investing.com Deutsch)

    Werden Musk und Armstrong jetzt Bitcoin-Maximalisten?

    Max Keiser erwartet, dass Elon Musk und Brian Armstrong bald zu Bitcoin-Maximalisten werden. Steigende US-Schulden und politische Unsicherheit treiben das Interesse an Bitcoin. Keiser argumentiert, dass der grundlegende Fehler der heutigen Währungssysteme darin besteht, „wertloses Papiergeld“ als Nenner für den globalen Handel zu verwenden. Bitcoin könnte dieses Problem lösen und als globales Reserve-Asset an Bedeutung gewinnen.

    „Elon und Brian stehen kurz davor, von Bitcoin-Agnostikern zu vollwertigen Bitcoin-Maximalisten zu werden“, sagte Keiser zu BeInCrypto.

    Brian Armstrong, CEO von Coinbase, warnte auf X, dass Bitcoin organisch zur globalen Reservewährung werden könnte, falls der US-Kongress das Defizit nicht reduziert. Elon Musk äußerte, dass Zinszahlungen bereits 25 Prozent aller Staatseinnahmen verschlingen und warnte vor einer „Schulden-Sklaverei“. Die US-Staatsschuld liegt bei 37,5 Billionen US-Dollar, die Obergrenze bei 36,2 Billionen US-Dollar und soll bis September auf 40 Billionen US-Dollar angehoben werden.

    Bitcoin-ETFs verzeichneten Nettozuflüsse von 86,92 Millionen US-Dollar, was einem Rückgang von 77 Prozent gegenüber den 378 Millionen US-Dollar vom 3. Juni entspricht. Die M2-Geldmenge ist auf ein Rekordhoch von 21,86 Billionen US-Dollar gestiegen. Im ersten Quartal 2025 stand die Bitcoin-Mining-Industrie vor Herausforderungen durch das Halving und die gestiegene Netzwerkschwierigkeit.

    • Ripple und die SEC könnten weitere Verzögerungen im Rechtsstreit erleben.
    • Das Interesse am Pi Network ist 2025 stark gesunken.
    • Binance hat ein “Monitoring Tag” zu BIFI, FIS, KMD und MDT hinzugefügt, was zu Kursrückgängen führte.
    • DEGO fiel um 60 Prozent nach Ankündigung der Unterstützungseinstellung für den USD1-Stablecoin.

    Infobox: Die wachsende Kritik am Fiat-System und die steigende US-Verschuldung könnten Bitcoin als alternatives Reserve-Asset stärken. (Quelle: BeInCrypto)

    Einschätzung der Redaktion

    Die extrem risikoreiche Handelsstrategie von James Wynn mit einem 40-fachen Hebel unterstreicht die anhaltende Faszination und Gefahren des spekulativen Krypto-Tradings. Solche Aktionen können kurzfristig für Aufmerksamkeit sorgen, bergen jedoch ein erhebliches Liquidationsrisiko und können zu massiven Verlusten führen, wie die jüngsten Zahlen belegen. Die öffentliche Inszenierung und die Gerüchte um mögliche Absicherungen oder Sponsoring zeigen, wie eng Spekulation, Marketing und Community-Dynamik im Kryptomarkt miteinander verwoben sind. Für den Gesamtmarkt sind derartige Wetten ein Warnsignal: Sie verdeutlichen, wie volatil und unberechenbar die Preisentwicklung von Bitcoin bleibt, wenn einzelne Akteure mit enormem Kapitaleinsatz und hohem Hebel agieren. Die Gefahr, dass Nachahmer angelockt werden und so die Marktvolatilität weiter steigt, ist real. Letztlich bleibt festzuhalten, dass Wynn mit seinem Verhalten die Risiken des Marktes offenlegt und damit sowohl für Faszination als auch für Kritik sorgt.

    • Hochspekulative Hebel-Trades erhöhen das systemische Risiko im Kryptomarkt.
    • Öffentliche Aufmerksamkeit kann Nachahmer motivieren und die Volatilität verstärken.
    • Die Transparenz über Gewinne und Verluste macht die Risiken für alle Marktteilnehmer sichtbar.

    Quellen:

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    also ich les hier viele meinungen zu dem wynn und finds schon krass wie alle nur drauf hauen, weils ja scheinabr normal is bei dem mit dem verliern. Aber was ich net so ganz raffe, in nem andern comment stand iwas das so viel leute jetzt BTCBULL holen weils vllt bitcoin ersetzt… Hä, das is doch quatsch, der BULL token is doch kein „echtes“ btc und wie soll man dabei dann bitcoins kriegen, nur weil da irgendwo n airdrop is wenn kurse steigen? Muss man davon eig viel kaufen oder reicht bisschen und dann hat man sozusagen echtes btc? ich check den mechanismus nciht ehrlich gesagt.

    Dann zu KULR, lustig das die mitmachen bei so „initiativen“ und dann kurs steigt gleich. Liegt das wirklich an bitcoin? Ich dacht immer sowas bewegt aktien nur kurz un dann wars das schon wieder. 91 millionen in bitcoin, kommt mir extrem viel vor für ne firma die eig eigendlich was mit battterien macht (oder wars solar…?) Na egal, aber ob die das behalten, kann doch sein das die alles verliern wenn btc crasht, LOL

    Mal zum risko, einer meinte auch ripple und pi network wären jetzt tot quasi. Aber ripple ging doch immer schon hoch und runter, und ich schwör pi network haben vor paar jahren alle mega gehypt, und jetzt isses halt still. find das schon krass wie schnell alles kommt und geht.

    Was ich auch nich richtig kapiere, geht bitcoin jetzt auf 150 000 dann kriegt man wieder coins von soner neuen token? Ist das dann geld oder token token. Kompliziet alles. Bin eher team wynn, einfach mal all in mit 40x dann siehste was phase is.

    Würde mich freun wenn mal jmd erklärt wie das mit dem staken auf so presale dingern überhaupt läuft oder ob das alles nur pyramide is. So sachen, da warnte mein vater immer vor, haha.
    Ich glaub ja, dass viele vergessen wie riskant so ein 40x Hebel wirklich ist und wie schnell das nach hinten losgehen kann – am Ende jagen die meisten Leute nur die schnellen Gewinne, aber kaum einer spricht drüber was passiert, wenn so ein Move mal schief läuft.
    Mal ehrlich, wenn jetzt selbst KULR mit Bitcoins aufstockt und die Aktie kurz anzieht, wirkt das für mich aber eher wie kurzfristiger Hype als wirklich nachhaltige Aufwertung – kann mir nicht vorstellen, dass so was ohne echten Bezug zum Kerngeschäft lange trägt.
    Dass Ripple und die SEC sich schon wieder so lange nicht einigen können, ist doch inzwischen echt ein Dauerzustand – langsam müsste da mal was vorangehn, sonst bleibt das ewig so’n Hängepartie für alle Anleger.
    Super spannend, was so in den Kommentaren abgeht – über den künstlichen Hype und die Debatten über Sponsoring oder Gegentrades bei Wynn wurde schon viel geschrieben, aber ich find das Thema mit der Bitcoin-Dominanz und den neuen Projekten wie BTCBULL ehrlich gesagt fast noch heftiger. 72% Dominanz ist schon krass, wenn man mal bedenkt wie viele Coins damals immer als "ETH-Killer" ins Rennen gegangen sind. Ich kann mich noch erinnern, dass nach jedem Bitcoin-Hype auf Twitter so getan wurde, als ob jetzt Solana oder Cardano gleichziehen, aber offenbar interessiert das nur die Hardcore-Fans, solange BTC läuft.

    Zu den Aktien wie KULR: Klar springen die jetzt auf den Zug auf, aber gefühlt machen das immer mehr Firmen nur weil sie hoffen, dass der Kurs kurzfristig ein bisschen pumpt. Wenn das mal wirklich schiefgeht, will es wieder keiner gewesen sein. Und ganz ehrlich – 920 BTC zu einem Schnitt von fast 100k pro BTC ist schon ne Hausnummer. Ich frage mich, wie das läuft, wenn es mal wieder bergab geht – ob das dann wie Microstrategy endet, so nach dem Motto Augen zu und durch, oder ob dann doch die Strategie wieder wechselt und Panik ausbricht.

    Dann noch ein Gedanke zur Lage in den USA mit den Schulden und so: Es fühlt sich schon an als wäre die Stimmung echt angespannt, nicht nur bei den Kryptoleuten, auch bei „normalen“ Anlegern. Max Keiser hin oder her, ich glaube nicht, dass alle jetzt morgen in BTC rennen, aber klar, als Absicherung gegen das ganze Fiat-Kuddelmuddel hat BTC halt seinen festen Platz gefunden. Normalos, die einfach nur sparen oder cool bleiben wollen, werden aber trotzdem nervös, wenn die Kurse mal wieder runter rauschen.

    Was irgendwie im Artikel und in den Kommentaren untergeht: Die Risiken rund um Technik und Regulierung sind meiner Meinung nach total real. Gerade bei so vielen neuen Plattformen und Layer-2-Lösungen frag ich mich, wie lange das alles so problemlos funktioniert. Ich erinnere mich noch an Bugs, Hacks und verlorene Coins, da kann es schneller krachen als den meisten lieb ist.

    Fazit: Ich feier den Nervenkitzel am Kryptomarkt wie jeder andere auch, aber als kleiner Fisch schau ich da lieber nur staunend zu, als jetzt alles auf ne Karte zu setzen, egal ob bei den Stars wie Wynn oder bei den gehypten Tokens. Man sieht ja, wie schnell es mit Plus oder Minus laufen kann.
    Mal ehrlich finds schon witzig das die leute glauben der Wynn wird von Hyperliquid noch bezahlt oder so, steht doch klipp und klar da das der selber sagt das nix von denen kommt. Ich mein wieso sollte n Broker wem der soviel gewinn und verlust macht auch noch sponsorn, bringt doch risk das leute abhauen wiel die dem net vertrauen. Wahrscheinlich labern da wieder paar im forum ohne zu wissen wie dieser marketing kram eig läuft, da steckt eh selten was echtes dahinter.
    lol mal abesehn vom ganze hype, hat eig keiner wnigstens was zum chart von btc selber gesacht? Vllcht gugt ja einer der „experte“ mal drauf weil bei 72% dominance kriegt eh keiner mehr altcoins los,oder? Denk eh die grosse jojo bewegung kommt erst noch und dann sehn wir alle altcoins minus 90% LOL.
    Ich finde die Diskussion hier richtig spannend, aber was ich ehrlich gesagt ein bisschen vermisse, ist die Frage, was für Auswirkungen diese Mega-Hebel-Trades wie von Wynn eigentlich auf die „normalos“ am Markt haben. Viele feiern das entweder ab oder schimpfen über die Zockerei, aber am Ende sitzen doch ganz schön viele von uns an der Seitenlinie und gucken zu.

    Was mir auch auffällt: Es reden immer alle von Marketing-Stunts und ob da jetzt Sponsoring läuft, aber es wird kaum mal gefragt, wie es denn für den Gesamtmarkt aussieht, wenn so ein Wynn tatsächlich beidseitig absichert. Das ist doch fast schon ein klassisches Markt-Making, oder? Wer weiß, was da noch alles im Hintergrund abgeht – so transparent ist das ja alles gar nicht.

    Zum Thema ETF-Zuflüsse: Keiner ist so richtig drauf eingegangen, dass das Interesse an diesen ETFs zuletzt mega abgenommen hat. Alle meckern lieber auf Wynn rum. Dabei wurde ja im Artikel geschrieben, dass die ETF-Zuflüsse fast um 80 Prozent runtergegangen sind. Das zeigt doch, dass das große neue Geld gerade vorsichtiger wird, also nicht alles nur wilde Gier und Hype.

    Was mich auch beschäftigt – und da höre ich wenig von in den Kommentaren – ist das Konkurrenzrisiko für Bitcoin. Viele tun so, als wär das alles schon ein Selbstläufer, aber die Warnung im Artikel ist schon berechtigt. Gerade wenn die Stimmung mal dreht oder irgendne Technologie noch besser wird, dann kann die Dominanz schnell wieder schwinden. 8-Jahreshoch schön und gut, aber das gabs bei anderen Coins auch mal – weiß noch wer NEO oder IOTA? Kommt mir vor wie aus einem anderen Leben.

    Was Musk und Armstrong angeht: So viele hoffen jetzt darauf, dass „die Großen“ einsteigen und alles retten, aber ganz ehrlich, die gehen auch nur dahin, wo sie am meisten Gewinn erwarten. Ob die am Ende wirkliche „Maximalisten“ werden, wage ich zu bezweifeln. Vielleicht sind sie halt nur bessere Opportunisten.

    Abschließend – und sorry falls ich da etwas abschweife – finde ich, dass diese ganze Maximalismus-Debatte viel zu eng geführt wird. Es kann sich doch alles viel schneller drehen, als man denkt, und bis jetzt hat jeder Hype auch irgendwann mal wieder geblutet. Mein Tipp: Immer bisschen skeptisch bleiben, besonders wenn zu viele Leute dasselbe schreien.
    Also was ich bei den Diskussionen hier bisschen seltsam find: alle konzentrieren sich immer nur auf Wynn und seine verlorenen Millionen, aber kein Wort über die ganzen Leute, die von diesen öffentlichen Klatschen beeinflusst werden. Mir kommt’s irgendwann so vor, als ob nach jedem dieser „Wynn geht all-in“-News auf X und Telegram lauter junge Leute denken, sie könnten mit Hebeltrades das schnelle Geld machen – nur weil irgend so ein Typ mit riesen Geldbeutel auch alles riskiert. Da werden dann die Plattformen wie Hyperliquid gehypt, aber das Risiko versteht irgendwie keiner richtig.

    Was im Artikel auch ziemlich untergeht: Diese Gerüchte, dass Hyperliquid Wynn eventuell als Werbefigur nutzt oder nicht, und dann dieses Dementi. Auf Social Media posten gefühlt 10 Leute pro Tag, dass entweder Wynn sponsored content macht oder gezielt Verluste vorspielt. Ich frag mich, wie man da noch durchblicken soll? Ist halt alles echt ein Zirkus, und wenn der nächste „Dark Pool Perps“-Launch von Binance kommt, ist der angebliche Hype eh sofort wieder anders verteilt.

    Noch ein Punkt, den keiner angesprochen hat: das mit der Konkurrenz zu Bitcoin und der Gefahr, dass irgendwann mal was besseres kommt (Fidelity meint das ja z. B.). Ich weiß noch, vor ein paar Jahren dachten viele Leute irgendwie, Ethereum würde Bitcoin abhängen mit smarteren Verträgen – und jetzt stürzen alle Altcoins wieder ab, weil Bitcoin so dominiert. Diese ewigen Investoren-Apathie-Warnungen kommen ja fast jedes Jahr, aber trotzdem heizen alle die Preise immer weiter hoch.

    Kleiner Gedanke noch zu KULR – alle feiern jetzt, dass sie so viel Bitcoin horten. Aber wie lange geht das gut? Was, wenn die Kurse mal richtig einbrechen oder so eine Firma tatsächlich Coins verkaufen muss, um noch am Markt zu bleiben? Dann ist am Ende wieder Geschrei groß, dass die bösen Unternehmen nur gezockt hätten. Find ich gefährlich, dass solche Unternehmen jetzt direkt ihr Image auf „Bitcoin First Company“ bauen, weil sie dann auch voll abhängig sind.

    Ehrlich gesagt, ich schau mir das ganze eher aus Entfernung an. Wynn als Krypto-Vorbild würd ich sowieso nie ernst nehmen – ob sich da nicht viele ganz gewaltig verbrennen, weil sie glauben, Verluste lassen sich „easy absichern“ oder Marketing-Deals holen einen schon raus? Wer weiß.
    Also ich les nirgends wie die eig Bitcoin-Reserven von KULR länger sicher bleiiben sollen, wenn die Preise so schwanken is das doch mega unfähr für Aktionäre weil keiner sagen kann ob nächste Woche dann noch 260% da sind, oder nich?

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