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JPMorgan hat in einem aktuellen Research-Bericht eine spannende Analyse zu Bitcoin veröffentlicht und kommt zu dem Schluss, dass die Kryptowährung derzeit unterbewertet ist. Mit einem Kursziel von 126.000 US-Dollar und einer signifikanten Reduzierung der Volatilität könnte Bitcoin für institutionelle Investoren zunehmend attraktiv werden. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Bericht und die möglichen Auswirkungen auf den Markt.
Bitcoin ist unterbewertet: JPMorgan mit neuem Kursziel
JPMorgan hat in einem aktuellen Research-Bericht festgestellt, dass Bitcoin derzeit unterbewertet ist. Die Bank hebt hervor, dass die rollierende Sechs-Monats-Volatilität von Bitcoin von fast 60 Prozent zu Beginn des Jahres auf etwa 30 Prozent gesunken ist, was den niedrigsten Stand aller Zeiten darstellt. Dies macht Bitcoin für institutionelle Investoren zunehmend attraktiv, da es nur noch doppelt so volatil wie Gold ist.
Das Kursziel von JPMorgan für Bitcoin liegt bei etwa 126.000 US-Dollar, was bedeutet, dass Bitcoin derzeit um etwa 16.000 US-Dollar unterbewertet ist. Die Analysten argumentieren, dass die Marktkapitalisierung von Bitcoin auf einer volatilitätsbereinigten Basis 13 Prozent höher notieren müsste. Diese Einschätzung könnte Anleger dazu ermutigen, in Bitcoin zu investieren, insbesondere in Anbetracht der jüngsten Rallye bei Gold.
„BTC müsste bei 126.000 US-Dollar stehen“, so Nikolaos Panigirtzoglou von JPMorgan.
Zusammenfassung: JPMorgan sieht Bitcoin als unterbewertet an und setzt ein Kursziel von 126.000 US-Dollar. Die sinkende Volatilität macht Bitcoin für institutionelle Investoren attraktiver.
Bitcoin erneut unter Druck – US-Preisdaten bewegen kurzzeitig
Am Freitag geriet Bitcoin kurz vor dem Wochenende erneut unter Druck, nachdem die US-Preisdaten veröffentlicht wurden. Der PCE-Index stieg im Juli um 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, was den Erwartungen entsprach und die Wetten auf Zinssenkungen in den USA anheizte. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung auf der kommenden Notenbanksitzung wurde auf 87,2 Prozent geschätzt.
Die Unsicherheiten rund um die Fed-Gouverneurin Lisa Cook und die bevorstehenden Non-Farm Payrolls könnten den Markt weiterhin belasten. Anleger sollten sich auf mögliche Gewinnmitnahmen einstellen, insbesondere nach dem Erreichen eines Rekordhochs von über 124.000 US-Dollar.
Zusammenfassung: Bitcoin steht unter Druck aufgrund der Veröffentlichung von US-Preisdaten, die die Erwartungen an Zinssenkungen beeinflussen. Anleger sollten auf mögliche Gewinnmitnahmen achten.
Trump-unterstützter Bitcoin-Miner vor Börsengang
Die beiden Söhne von US-Präsident Donald Trump, Eric und Donald Jr., haben im März den Bitcoin-Miner American Bitcoin mitgegründet, der nun an die Börse gebracht werden soll. Anleger haben die Möglichkeit, über eine laufende Empfehlung des AKTIONÄR an diesem Börsengang teilzuhaben. Dies könnte das Interesse an Bitcoin und Kryptowährungen weiter steigern.
Die Entwicklung zeigt, dass das Interesse an Bitcoin und Mining in den USA weiterhin wächst, insbesondere durch prominente Unterstützer. Der bevorstehende Börsengang könnte auch neue Investoren anziehen und die Marktlandschaft verändern.
Zusammenfassung: Der Bitcoin-Miner American Bitcoin, gegründet von den Söhnen von Donald Trump, plant einen Börsengang, was das Interesse an Bitcoin weiter anheizen könnte.
XRP fällt um 4 % im Zuge eines Bitcoin-Verkaufs
XRP ist um 4 % gefallen, während der Verkaufsdruck auf Bitcoin zunahm. Der Token bewegte sich von 3,02 $ auf 2,89 $ und zeigt Anzeichen von Unterstützung im Bereich von 2,85–2,86 $. Trotz des Rückgangs bleibt die Cup-and-Handle-Formation für ein Ziel von 5 $ intakt, was auf potenzielles Aufwärtspotenzial hinweist.
Die aktiven Adressen im XRP Ledger stiegen um 20 % im Vorfeld eines geplanten Media-Launches, was auf ein wachsendes Interesse hinweist. Die Integration von Linklogis in das XRP Ledger hat das Eigenkapital um 23 % gesteigert, was weiteres institutionelles Interesse signalisiert.
Zusammenfassung: XRP fiel um 4 % aufgrund von Verkaufsdruck auf Bitcoin, zeigt jedoch Unterstützung und bleibt in einer potenziellen Aufwärtsformation.
Falsche Richtung: Bitcoin sollte bei 126.000 US-Dollar liegen laut JPMorgan
Analysten von JPMorgan haben festgestellt, dass Bitcoin unterbewertet ist und bei 126.000 US-Dollar stehen sollte. Aktuell notiert Bitcoin bei 109.815 US-Dollar, was 2,8 % im Minus ist. Die Analysten argumentieren, dass die historische Volatilität von Bitcoin gesunken ist und das Interesse institutioneller Investoren steigt.
Die Analysten betonen, dass die Preisschwankungen von Bitcoin seltener geworden sind, seit institutionelle Investoren den Markt betreten haben. Dies könnte darauf hindeuten, dass Bitcoin auf dem Weg ist, eine globale Reservewährung zu werden.
Zusammenfassung: JPMorgan sieht Bitcoin als unterbewertet an und erwartet, dass der Preis auf 126.000 US-Dollar steigen könnte, während das Interesse institutioneller Investoren wächst.
Einschätzung der Redaktion
Die Einschätzung von JPMorgan, dass Bitcoin unterbewertet ist und ein Kursziel von 126.000 US-Dollar anstrebt, könnte signifikante Auswirkungen auf den Markt haben. Die sinkende Volatilität macht Bitcoin für institutionelle Investoren attraktiver, was zu einem Anstieg des Interesses und möglicherweise zu höheren Investitionen führen könnte. Dies könnte nicht nur den Preis von Bitcoin ankurbeln, sondern auch das gesamte Marktumfeld für Kryptowährungen stabilisieren und professionalisieren.
Die aktuelle Marktsituation, in der Bitcoin unter Druck steht, zeigt jedoch, dass externe Faktoren wie Zinserwartungen und wirtschaftliche Indikatoren weiterhin einen starken Einfluss auf die Preisentwicklung haben. Anleger sollten sich der Möglichkeit von Gewinnmitnahmen bewusst sein, insbesondere nach den jüngsten Höchstständen.
Zusätzlich könnte der bevorstehende Börsengang des Bitcoin-Miners American Bitcoin, unterstützt von prominenten Persönlichkeiten, das Interesse an Bitcoin weiter steigern und neue Investoren anziehen. Dies könnte die Marktlandschaft verändern und die Akzeptanz von Kryptowährungen in der breiten Öffentlichkeit fördern.
Insgesamt deutet die Situation darauf hin, dass Bitcoin in einer entscheidenden Phase ist, in der sowohl Chancen als auch Risiken bestehen. Die Entwicklungen in den kommenden Wochen und Monaten werden entscheidend sein, um die Richtung des Marktes zu bestimmen.
Quellen:
- "Bitcoin ist unterbewertet": JPMorgan mit neuem Kursziel
- Bitcoin erneut unter Druck – US-Preisdaten bewegen kurzzeitig
- Trump-unterstützter Bitcoin-Miner vor Börsengang – dieser AKTIONÄR-Tipp mischt mit
- Analyse von JPMorgan: „Bitcoin ist aktuell unterbewertet!“
- XRP fällt um 4 % im Zuge eines Bitcoin-Verkaufs, jedoch bleibt die Cup-and-Handle-Formation für $5 intakt
- Falsche Richtung: Bitcoin sollte bei 126.000 US-Dollar liegen laut JPMorgan - 29.08.2025