Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
Jetzt mehr erfahren
Anzeige

    Kryptomarkt unter Druck: Ethereum Classic gewinnt, Bitcoin und Altcoins verlieren

    KI-generiert
    17.07.2026 579 mal gelesen 17 Kommentare Google-News
    ×

    Einfach nach rechts zur nächsten Story wischen, nach links zurück

    Der Kryptomarkt zeigt in der 29. Kalenderwoche 2026 ein gemischtes Bild. Ethereum Classic führt die Gewinnerliste mit 2,10 Prozent Wochenplus an, gefolgt von Litecoin und Chainlink mit jeweils 1,78 Prozent. Ethereum legte 1,12 Prozent zu, während Bitcoin 0,74 Prozent verlor.
    Besonders schwach entwickelte sich Bitcoin Cash: Mit einem Minus von 9,64 Prozent bildet der Coin das Schlusslicht. Auch Worldcoin, Toncoin und Solana gaben deutlich nach. Die Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum vom 12. bis 17. Juli 2026.
    Am Freitagnachmittag standen die wichtigsten Kryptowährungen überwiegend unter Druck. Bitcoin fiel um 1,28 Prozent auf 62.967,68 US-Dollar, Ethereum verlor 2,55 Prozent auf 1.815,60 US-Dollar. Monero, Chainlink und Bitcoin Cash verzeichneten ebenfalls kräftige Rückgänge.
    Nicht alle Kurse bewegten sich stark: Cardano, Tron und Dogecoin zeigten nur geringe Veränderungen. Der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP gab zugleich um 2,2 Prozent auf 8,25 Euro nach. Die kurzfristigen Daten unterstreichen die hohe Unsicherheit und Volatilität des Marktes.
    Für Bitcoin bis 2030 untersucht Wisdomtree drei Szenarien, die vor allem von Inflation, Geldmenge und Geldpolitik abhängen. Im deflationären Szenario errechnet das Modell einen möglichen Bitcoin-Kurs von 120.000 US-Dollar. Dieser Wert ist jedoch lediglich eine Modellschätzung und keine Garantie oder Anlageempfehlung.

    Der Kryptomarkt zeigt in der 29. Kalenderwoche 2026 ein uneinheitliches Bild: Während Ethereum Classic die Gewinnerliste anführt, gerät Bitcoin unter Druck und Bitcoin Cash verzeichnet deutliche Verluste. Welche Altcoins überraschen, wie sich die wichtigsten Live-Kurse entwickeln und welches Bitcoin-Potenzial Wisdomtree bis 2030 errechnet, zeigt der aktuelle Pressespiegel.

    Werbung

    Kryptomarkt in KW 29/26: Ethereum Classic führt Gewinnerliste an, Bitcoin verliert

    Das Ranking von Finanzen.net betrachtet die Kursentwicklung ausgewählter Kryptowährungen gegenüber dem US-Dollar zwischen dem 12.07.2026 und dem 17.07.2026. Stand der Auswertung ist der 17.07.2026.

    Ethereum Classic belegte mit einem Plus von 2,10 Prozent den ersten Platz. Litecoin und Chainlink folgten mit jeweils 1,78 Prozent, während Ethereum um 1,12 Prozent zulegte.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige

    PlatzKryptowährungEntwicklung
    1Ethereum Classic2,10 Prozent
    2Litecoin1,78 Prozent
    3Chainlink1,78 Prozent
    4Ethereum1,12 Prozent
    5Lido stETH1,01 Prozent
    6Avalanche0,89 Prozent
    7Cardano0,74 Prozent
    8Monero0,46 Prozent
    9Neo0,35 Prozent
    10Polkadot0,16 Prozent

    Bitcoin kam im Wochenvergleich auf ein Minus von 0,74 Prozent und lag damit auf Platz 16. Tether verlor 0,03 Prozent, Stellar 0,01 Prozent. Dai und USD Coin verzeichneten jeweils 0,00 Prozent.

    Am unteren Ende des Rankings stand Bitcoin Cash mit einem Minus von 9,64 Prozent. Worldcoin verlor 8,60 Prozent, Toncoin 6,08 Prozent und Solana 3,08 Prozent.

    PlatzKryptowährungEntwicklung
    30Bitcoin Cash-9,64 Prozent
    29Worldcoin-8,60 Prozent
    28Toncoin-6,08 Prozent
    27Solana-3,08 Prozent
    26VeChain-3,06 Prozent
    25SHIBA INU-2,80 Prozent
    24Tron-2,61 Prozent
    23Wrapped TRON-2,56 Prozent
    22Uniswap-2,56 Prozent
    21Binance Coin-2,21 Prozent

    Zusammenfassung: Ethereum Classic war in der Auswertung von Finanzen.net der stärkste Wert. Bitcoin verlor 0,74 Prozent, während Bitcoin Cash mit einem Minus von 9,64 Prozent das Schlusslicht bildete.

    Live-Kurse am Freitagnachmittag: Bitcoin, Ethereum und Altcoins unter Druck

    Finanzen.net berichtete am Freitagnachmittag über überwiegend fallende Kurse bei den wichtigsten Kryptowährungen. Der Bitcoin-Kurs gab um 1,28 Prozent auf 62.967,68 US-Dollar nach; am Vortag hatte Bitcoin bei 63.787,25 US-Dollar gestanden.

    Auch der finanzen.net Top 10 Crypto-ETP1 verlor 2,2 Prozent und notierte bei 8,25 EUR. Im Vergleich zur Erstnotiz wurde eine Performance von -10,6 Prozent ausgewiesen.

    WertKursEntwicklungVortag
    Bitcoin62.967,68 US-Dollar-1,28 Prozent63.787,25 US-Dollar
    Litecoin44,42 US-Dollar-1,22 Prozent44,97 US-Dollar
    Ethereum1.815,60 US-Dollar-2,55 Prozent1.863,03 US-Dollar
    Bitcoin Cash215,78 US-Dollar-2,64 Prozent221,64 US-Dollar
    Ripple1,077 US-Dollar-0,87 Prozent1,086 US-Dollar
    Monero322,97 US-Dollar-3,60 Prozent335,02 US-Dollar
    Cardano0,1614 US-Dollar0,1607 US-Dollar
    Stellar0,1846 US-Dollar-0,37 Prozent0,1852 US-Dollar
    Tron0,3225 US-Dollar0,3230 US-Dollar
    Binancecoin559,79 US-Dollar-2,21 Prozent572,41 US-Dollar
    Dogecoin0,0717 US-Dollar0,0723 US-Dollar
    Solana74,04 US-Dollar-1,66 Prozent75,29 US-Dollar
    Avalanche6,419 US-Dollar-1,31 Prozent6,505 US-Dollar
    Chainlink8,079 US-Dollar-3,02 Prozent8,331 US-Dollar
    Sui0,7269 US-Dollar-1,59 Prozent0,7387 US-Dollar

    Ethereum sank um 2,55 Prozent auf 1.815,60 US-Dollar. Bitcoin Cash gab um 2,64 Prozent auf 215,78 US-Dollar nach, während Monero mit einem Minus von 3,60 Prozent auf 322,97 US-Dollar den stärksten Rückgang unter den genannten Kursen verzeichnete.

    Bei Cardano waren kaum Ausschläge erkennbar. Der Kurs wurde um 17:11 mit 0,1614 US-Dollar angegeben, nachdem am Vortag 0,1607 US-Dollar erreicht worden waren. Auch Tron und Dogecoin bewegten sich laut Finanzen.net nur wenig.

    Chainlink fiel um 3,02 Prozent auf 8,079 US-Dollar. Sui verlor 1,59 Prozent und wurde mit 0,7269 US-Dollar ausgewiesen.

    „Die finanzen.net GmbH wird für die Vermarktung dieses Finanzprodukts von dritter Seite vergütet. Die Vergütung steigt mit dem Volumen der in das Finanzprodukt investierten Gelder.“

    Zusammenfassung: Finanzen.net meldete am Freitagnachmittag überwiegend fallende Kurse. Besonders deutlich verloren Monero mit 3,60 Prozent, Chainlink mit 3,02 Prozent und Bitcoin Cash mit 2,64 Prozent.

    Bitcoin-Prognose für 2030: Wisdomtree untersucht drei Szenarien

    Die Berliner Morgenpost berichtete über eine Studie des Vermögensverwalters Wisdomtree zu möglichen Entwicklungen von Bitcoin und Gold bis 2030 und 2050. Der Bericht nennt für Bitcoin seit Jahresbeginn ein Minus von rund 26 Prozent und einen aktuellen Kurs von rund 54.963 Euro, Stand 17. Juli 2026.

    Wisdomtree untersuchte drei makroökonomische Szenarien: ein deflationäres Szenario, ein Basisszenario und ein inflationäres Umfeld. Entscheidend ist laut Bericht jeweils die Entwicklung der Inflation.

    Das Modell berücksichtigt die prognostizierte globale Geldmenge, den Gesamtanteil der weltweiten Geldmenge, der auf „harte monetäre“ Vermögenswerte entfällt, den Bitcoin-Anteil an diesem Pool sowie das voraussichtliche Angebot von Gold und Bitcoin im Zeitverlauf.

    Im deflationären Szenario kehren Regierungen und Zentralbanken laut Berliner Morgenpost zu mehr Haushaltsdisziplin und einer strafferen Geldpolitik zurück. Die Inflation geht deutlich zurück, die Realzinsen steigen und das Wachstum der Geldmenge verlangsamt sich.

    Für dieses deflationäre Szenario nennt die Studie einen möglichen Bitcoin-Kurs von 120.000 US-Dollar bis 2030. Die Berliner Morgenpost betont zugleich, dass es sich bei den Angaben um Modellrechnungen und Schätzungen handelt.

    Als Gründe für ein mögliches stärkeres Interesse an Bitcoin und anderen Vermögenswerten nennt Wisdomtree wachsende Staatsschulden, ein anhaltendes Inflationsrisiko und schwindendes Vertrauen in staatliche Institutionen. Gold habe traditionell die Rolle als stabiler Wertspeicher und gängiges Reservevermögen übernommen, während Bitcoin zunehmend als dezentrale Alternative betrachtet werde.

    „Traditionell hat Gold diese Rolle als stabiler Wertspeicher und gängiges Reservevermögen übernommen“, erklärt Blake Heimann, Analyst bei Wisdomtree.

    Die Berliner Morgenpost weist darauf hin, dass Prognosen keine Garantie darstellen. Kryptowährungen unterliegen starken Kursschwankungen und sind mit erheblichen Risiken verbunden. Außerdem reagieren Gold und Bitcoin sensibel auf geopolitische Entwicklungen.

    Zusammenfassung: Die von der Berliner Morgenpost vorgestellte Wisdomtree-Analyse arbeitet mit drei Inflationsszenarien. Im deflationären Szenario errechnet die Studie für Bitcoin bis 2030 einen möglichen Kurs von 120.000 US-Dollar; die Zeitung ordnet diesen Wert ausdrücklich als Schätzung aus einer Modellrechnung ein.

    Quellen

    • Finanzen.net: „Bitcoin, Ethereum & Co.: Gewinner und Verlierer - Die Top Flop Kryptowährungen in KW 29/26“
    • Finanzen.net: „Live-Kurse: Kryptowährungen am Freitagnachmittag im Detail“
    • Berliner Morgenpost: „Bitcoin-Prognose 2030: Ein Szenario verändert den Ausblick deutlich“

    Einschätzung der Redaktion

    Die Entwicklung unterstreicht vor allem die hohe kurzfristige Unsicherheit des Kryptomarkts: Wochengewinne einzelner Altcoins bieten angesichts der anschließenden Kursrückgänge kein belastbares Signal für einen nachhaltigen Trend. Für Anleger bleibt deshalb die Marktbreite wichtiger als die Rangliste einzelner Tages- oder Wochengewinner.

    Die langfristige Bitcoin-Prognose ist als Orientierung interessant, besitzt jedoch nur begrenzte Aussagekraft. Modellwerte bis 2030 hängen stark von Inflation, Geldmenge, Regulierung und Vertrauen in staatliche Institutionen ab. Der genannte Zielwert sollte daher keinesfalls als Erwartung oder Anlagegrundlage verstanden werden.

    Zusammenfassung: Kurzfristige Ranglisten sind wenig belastbar; langfristige Prognosen bleiben szenarioabhängige Modellrechnungen. Entscheidend sind Risikomanagement, Anlagehorizont und die Fähigkeit, starke Schwankungen auszuhalten.

    Quellen:

    Hinweis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf dieser Webseite

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

    Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
    Bitte geben Sie einen Kommentar ein.
    Die Zahlen zeigen mal wieder, wie wenig man sich auf einzelne Wochengewinner verlassen kann: Ethereum Classic vorne, Bitcoin Cash völlig abgeschlagen – nächste Woche kann es schon wieder anders aussehen. Die 120.000 Dollar bis 2030 klingen interessant, bleiben aber eben eine Modellrechnung und keine Garantie. Wer bei Krypto dabei ist, sollte solche Schwankungen aushalten können und nicht jedem grünen Balken hinterherlaufen.
    Genau deshalb finde ich die Hinweise zur Marktbreite wichtig. Wenn selbst Chainlink in der Wochenwertung leicht vorne liegt, am Freitag aber über drei Prozent verliert, sieht man schon, wie trügerisch solche Momentaufnahmen sein können. Langfristig zählt für mich deshalb eher ein klarer Plan als die Jagd nach dem nächsten Gewinner.
    Genau diese Momentaufnahme finde ich spannend, weil sie zeigt, wie schnell sich die Perspektive im Kryptomarkt verschiebt. Ethereum Classic mit gut zwei Prozent Plus klingt auf den ersten Blick ordentlich, ist im Vergleich zu den fast zehn Prozent Minus bei Bitcoin Cash aber eher ein kleiner Ausschlag. Daraus würde ich trotzdem keinen nachhaltigen Trend ableiten. Gerade bei kleineren Coins können schon relativ geringe Handelsvolumen oder einzelne Nachrichten solche Ranglisten deutlich verändern.

    Was mir bei den Zahlen außerdem auffällt: Die Gewinnerseite ist eher verhalten, während die Verlierer deutlich stärker ausschlagen. Das wirkt nicht wie eine breite Aufwärtsbewegung, sondern eher wie ein Markt, in dem Kapital selektiv hin- und hergeschoben wird. Dass Bitcoin nur 0,74 Prozent im Wochenvergleich verliert, während einige Altcoins massiv nachgeben, passt ebenfalls dazu. In schwachen Phasen wird offenbar zuerst bei den riskanteren Projekten verkauft, während Bitcoin vergleichsweise stabil bleibt.

    Die Live-Kurse am Freitagnachmittag machen die Sache dann noch unübersichtlicher. Ein Coin kann über die Woche leicht im Plus liegen und am Freitag trotzdem deutlich fallen. Deshalb sollte man solche Tabellen immer mit dem betrachteten Zeitraum lesen und nicht so tun, als würden sie den aktuellen Zustand dauerhaft abbilden. Besonders bei Chainlink sieht man das gut: In der Wochenwertung noch unter den stärkeren Werten, am Freitag aber mit über drei Prozent im Minus. Das ist für mich ein gutes Beispiel dafür, warum kurzfristige Gewinnerlisten eher zur Einordnung als zur Anlageentscheidung taugen.

    Bei Bitcoin Cash ist der Rückgang natürlich auffällig, aber auch da wäre ich vorsichtig mit schnellen Erklärungen. Ein Minus von 9,64 Prozent in einer Woche sieht dramatisch aus, sagt allein aber noch nichts darüber aus, ob sich fundamental etwas verändert hat oder ob einfach eine größere Verkaufswelle durch den Markt gegangen ist. Wer nur auf den letzten Balken schaut, landet schnell bei der falschen Schlussfolgerung. Dasselbe gilt für Worldcoin, Toncoin und Solana, die ebenfalls kräftig verloren haben.

    Die Prognose von 120.000 Dollar bis 2030 würde ich ähnlich einordnen. Als Szenario und Denkanstoß ist das interessant, vor allem weil unterschiedliche Inflations- und Geldmengenentwicklungen berücksichtigt werden. Eine Modellrechnung ist aber eben kein Fahrplan. Schon kleine Änderungen bei Regulierung, institutioneller Nachfrage, Zinsen oder dem Vertrauen in staatliche Währungen können die Annahmen komplett verändern. Und dass ein deflationäres Szenario ausgerechnet diesen Wert ergibt, heißt nicht automatisch, dass dieses Szenario auch eintritt.

    Was mir bei solchen langfristigen Kurszielen manchmal fehlt, ist der Hinweis darauf, wie viele Zwischenphasen mit starken Rückgängen möglich wären. Selbst wenn Bitcoin 2030 tatsächlich bei 120.000 Dollar stehen sollte, kann der Weg dorthin sehr ungemütlich werden. Für Anleger ist daher nicht nur das theoretische Endziel wichtig, sondern vor allem die Frage, ob man zwischenzeitliche Verluste von 30, 50 oder noch mehr Prozent finanziell und nervlich aushält. Genau da trennt sich meiner Meinung nach die langfristige Strategie vom bloßen Hinterherlaufen.

    Unterm Strich sind die Daten interessant, aber eher ein Beleg für Unsicherheit als für eine klare Richtung. Ich würde weder Ethereum Classic nach diesem Wochenplus kaufen noch Bitcoin Cash wegen des Absturzes sofort abschreiben. Entscheidend bleibt, wie groß der Anteil solcher Anlagen im eigenen Depot ist und ob man einen Plan hat, der auch bei der nächsten überraschenden Kursbewegung noch funktioniert.
    Monero mit dem stärksten Minus bei den Livekursen wird irgendwie kaum beachtet, dabei zeigt das doch wie breit der Druck gerade ist und nicht nur Bitcoin Cash betrifft.
    Der Punkt mit der Marktbreite ist eigendlich der interesanteste, weil man an so einer Wochenliste schnell denkt ETC läuft jetzt und alles andere ist kaputt. Dabei sind 2,10 Prozent ja auch kein riesen Sprung, vorallem wenn am Freitag schon wieder viele Kurse runter gingen. Bei Bitcoin Cash sieht der Absturz natürlich erstmal heftig aus, aber solche Einzelwochen sagen auch nicht warum es passiert ist, vielleicht nur Gewinnmitnahmen oder irgend eine Nachricht die ich verpasst habe.

    Was mich bei dem Artikel mehr stört ist das die Zahlen teilweise nicht so richtig zusammen passen. Einmal steht Bitcoin bei ungefähr 62.968 Dollar und später wird ein Kurs von 54.963 Euro genannt, beides kann natürlich stimmen wegen anderem Zeitpunkt und Währung, aber als Leser muss man sich das erst selber zusammenreimen. Auch bei Cardano, Tron und Dogecoin steht keine richtige prozentuale Veränderung dabei obwohl die Kurse ja auch nicht genau gleich waren. Da wäre eine einheitliche Tabelle schon übersichtlicher gewesen und nicht dieses suchen zwischen den Absätzen.

    Die 120.000 Dollar bis 2030 klingen erstmal toll, aber ein deflationäres Szenario ist doch gerade nicht automatisch gut für Bitcoin, oder? Wenn die Zinsen hoch sind und weniger Geld im Umlauf ist, gehen Anleger doch eher in sichere Sachen und nicht in einen extrem schwankenden Coin. Vielleicht hab ich das Modell falsch verstanden, aber es wirkt ein bischen so als ob man mit bestimmten Annahmen fast jedes gewünschte Kursziel ausrechnen kann. Wenn dann Inflation, Geldmenge, Vertrauen und Regulierung anders kommen, ist die schöne Zahl auch wieder hinfällig.

    Ausserdem wird immer gesagt Bitcoin sei eine Alternative zu Gold, aber Gold hat eben eine sehr lange Geschichte und wird nicht jedes Wochenende zweistellig hoch und runter gehandelt. Das Vertrauen in Staaten kann sinken, klar, aber Vertrauen in Börsen, Wallets und Kryptobörsen ist auch nicht gerade selbstverständlich. Für mich wäre deswegen wichtig gewesen, noch mehr über die Risiken zu schreiben und nicht nur am Ende kurz zu sagen das es keine Anlageberatung ist.

    Unterm Strich finde ich die Übersicht trotzdem nützlich, solange man sie wirklich nur als Rückspiegel sieht. Ein Gewinner der letzten Woche ist kein sicherer Gewinner der nächsten, und ein Verlierer nicht automatisch wertlos. Gerade bei den Altcoins wird aus einem kleinen Plus schnell wieder ein Minus, ehe man überhaupt den Kauf bestätigt hat. Vielleicht ist langweiliges abwarten am Ende die schlauere Strategie, auch wenn das natürlich weniger spannend ist als jeden grünen Balken zu verfolgen.
    Bei Monero und Chainlink sieht man ja auch, dass selbst Gewinner der Woche am Freitag wieder ordentlich abrutschen können, echt schwer da ein Muster zu erkennen
    Bei den Kursen fällt mir vor allem auf, wie unterschiedlich die Zeitpunkte wirken. Im Wochenranking sieht Ethereum Classic noch wie der große Gewinner aus, aber am Freitagnachmittag geht dann bei vielen Werten trotzdem alles runter. Das zeigt irgendwie ganz gut, dass ein Plus über mehrere Tage nicht heißt, das der Coin gerade wirklich stabil ist. Vielleicht war der Anstieg auch nur ein kurzer Ausschlag und danach haben einige schon wieder Gewinne mitgenommen, oder die Leute wechseln einfach ständig zwischen den Coins hin und her.

    Bei Bitcoin Cash sind fast zehn Prozent Minus in einer Woche schon ziemlich heftig, vorallem weil der Kurs danach nochmal gefallen ist. Ich verstehe aber nicht ganz warum manche Anleger ausgerechnet dann nachkaufen, nur weil etwas stark gefallen ist. Billiger heißt ja nicht automatisch das es wieder steigt. Das kann genauso gut noch weiter runter gehen, besonders bei kleineren Projekten wo viel weniger Handelsvolumen dahinter steckt. Worldcoin und Toncoin sehen in der Tabelle ja auch nicht gerade besonders vertrauens erweckend aus.

    Interessant finde ich, dass Cardano im Ranking leicht gestiegen ist, beim Livekurs aber kaum Bewegung zu sehen war. Solche kleinen Unterschiede können vermutlich auch daran liegen wann genau gemessen wird und ob der Kurs in Dollar oder Euro betrachtet wird. Bei Krypto ist ja praktisch rund um die Uhr handel, da kann sich in einer Stunde schon wieder alles ändern. Die Tabellen wirken deshalb manchmal viel genauer als sie in wirklichkeit sind.

    Die 120.000 Dollar für Bitcoin bis 2030 hören sich natürlich erstmal gut an, aber drei Szenarien in einer Studie sind noch lange keine Vorhersage. Wenn die Geldmenge, Inflation und die Zinsen anders laufen als gedacht, ist die Rechnung wahrscheinlich schnell nicht mehr viel wert. Außerdem kann niemand sicher sagen ob Bitcoin dann wirklich mehr als Gold als „hartes“ Geld angesehen wird. Vielleicht kommt auch eine neue Technik oder strengere Regulierung, die in solchen Modellen garnicht richtig vorkommt.

    Was ich auch etwas komisch finde: Im Artikel werden einmal ungefähr 62.968 Dollar und später rund 54.963 Euro genannt. Das sind zwar verschiedene Währungen und Zeitpunkte, aber als Leser muss man schon aufpassen, sonst denkt man Bitcoin wäre innerhalb kurzer Zeit extrem abgestürzt. Da wäre eine deutlichere Erklärung zum Kurszeitpunkt hilfreich gewesen. Insgesamt würde ich aus den Daten jedenfalls keine Kaufentscheidung machen, sondern höchstens sehen, wie nervös der Markt momentan ist. Und wer bei solchen Schwankungen nicht ruhig bleiben kann, sollte vielleicht nicht sein ganzes Geld in irgendwelche Altcoins stecken, egal wie grün die Tabelle an einem Tag aussieht.
    Interessant finde ich vor allem, dass selbst Chainlink trotz des Wochenplus am Freitag deutlich nachgibt – genau deshalb sind einzelne Stichtage für mich kaum aussagekräftig.
    Die auffälligen Kursunterschiede bei Bitcoin Cash und Monero zeigen für mich vor allem, dass selbst etablierte Coins kurzfristig ordentlich durchgeschüttelt werden können.
    Die Live-Kurse zeigen ja zusätzlich, das selbst Chainlink und Monero trotz guter Wochenrangliste am Freitag ordentlich nachgeben können, also wirklich kein klares Signal irgendwie.
    Stimmt schon, die Wochenrangliste sagt eigendlich kaum was über die Zukunft aus. ETC vorne und BCH so stark hinten, das kann in paar Tagen schon wieder komplett anders aussehen und bei den ganzen Nebencoins blickt man eh kaum noch durch. Die 120.000 Dollar bis 2030 würd ich deshalb auch eher als Rechenbeispiel sehen, nicht als versprechen.
    Spannend finde ich vor allem den Widerspruch zwischen ETC als Wochengewinner und dem deutlichen Rückgang bei den aktuellen Kursen – kurzfristig ist das wirklich kaum mehr als Rauschen.
    Ich sehe das ähnlich, aber ein Punkt kommt mir dabei noch zu kurz: Nicht nur die Wochengewinner sind wenig aussagekräftig, auch die Auswahl der betrachteten Coins kann den Eindruck ziemlich verzerren. Wenn Ethereum Classic mit gerade einmal 2,10 Prozent vorne liegt, ist das ja eigentlich kein starkes Kaufsignal, sondern eher ein Hinweis darauf, dass insgesamt nicht besonders viel Bewegung nach oben drin war. Gleichzeitig wirken die Verluste bei Bitcoin Cash, Worldcoin oder Toncoin natürlich dramatisch, wobei man immer auch fragen müsste, von welchem Niveau aus diese Kurse kommen und wie liquide die jeweiligen Märkte überhaupt sind.

    Bei den Live-Kursen sieht man außerdem ganz gut, dass selbst ein Coin, der im Wochenvergleich noch positiv aussieht, am einzelnen Handelstag deutlich nachgeben kann. Genau deshalb finde ich es schwierig, aus solchen Tabellen eine klare Richtung abzuleiten. Heute steht Chainlink vielleicht unter Druck, nächste Woche wird plötzlich irgendein anderer Altcoin hochgejubelt. Das erinnert teilweise eher an eine Momentaufnahme aus dem Fußball als an eine solide Bewertung von Anlagechancen.

    Interessant finde ich den Hinweis auf den Crypto-ETP. Eine negative Performance seit der Erstnotiz zeigt meiner Meinung nach ganz gut, dass man auch mit einem breiter aufgestellten Produkt nicht automatisch sicher unterwegs ist. Viele Anleger denken bei einem ETP vermutlich erstmal an eine bequemere und etwas ruhigere Variante gegenüber dem direkten Kauf einzelner Coins. Das kann zwar stimmen, das Kursrisiko des Marktes verschwindet dadurch aber nicht. Gebühren, Anbieter- und Struktur-Risiken kommen unter Umständen sogar noch dazu.

    Die 120.000 Dollar für Bitcoin bis 2030 klingen auf den ersten Blick natürlich attraktiv, allerdings ist der Weg dorthin entscheidender als die Zahl selbst. Ein Modell, das Geldmenge, Inflation und den Anteil harter Vermögenswerte berücksichtigt, kann interessante Denkanstöße liefern. Es kann aber nicht vorhersagen, wie sich Regulierung, technologische Entwicklungen, Hacks, geopolitische Krisen oder das Anlegerverhalten tatsächlich entwickeln. Gerade bei Bitcoin wird zudem oft so getan, als wäre die Nachfrage automatisch garantiert, nur weil das Angebot begrenzt ist. Knappheit allein reicht aber nicht, wenn die Nachfrage zeitweise wegbricht.

    Was ich auch etwas widersprüchlich finde: Ein deflationäres Szenario mit strafferer Geldpolitik und höheren Realzinsen gilt normalerweise nicht gerade als ideales Umfeld für spekulative Anlagen. Wenn Anleger wieder attraktive sichere Renditen bekommen, muss Bitcoin erstmal beweisen, dass der Mehrwert das zusätzliche Risiko rechtfertigt. Andererseits könnte gerade das Misstrauen gegenüber Staaten und Währungen langfristig für Bitcoin sprechen. Beides ist möglich, und genau deswegen sollte man bei solchen Prognosen vorsichtig bleiben.

    Für mich bleibt daher die wichtigste Aussage des Artikels nicht das Kursziel, sondern der Hinweis auf den Anlagehorizont und das Risikomanagement. Wer nur auf die grüne oder rote Wochenliste schaut, wird vermutlich ständig hinterherlaufen. Bei Krypto sollte man meiner Meinung nach nur Geld einsetzen, dessen Verlust man notfalls wirklich verkraften kann, und nicht die komplette Hoffnung auf ein einziges Szenario setzen. Sonst wird aus einer interessanten Beimischung ziemlich schnell ein teurer Nervenkrieg.
    Genau das ist der Punkt: Selbst eine Woche mit grünen Zahlen bei Ethereum Classic oder Litecoin sagt noch wenig über die Qualität des Projekts oder den nächsten Monat aus. Ich finde außerdem spannend, dass manche Coins in der Wochenwertung leicht vorne liegen, bei den Live-Kursen aber gleichzeitig deutlich nachgeben – da sieht man, wie schnell sich das Bild drehen kann..sulake
    Die Zusammenfassung trifft es eigentlich ziemlich gut, aber ein Punkt wird mir dabei etwas zu schnell abgehakt: Die unterschiedlichen Kursangaben im Artikel sollte man nicht einfach überlesen. Einmal ist von rund 63.000 Dollar die Rede, später von etwa 55.000 Euro beziehungsweise einem deutlich anderen Dollarwert. Das kann natürlich am unterschiedlichen Zeitpunkt oder an der Umrechnung liegen, macht den Vergleich aber unnötig unübersichtlich. Gerade bei einem Markt, der innerhalb weniger Stunden stark schwanken kann, sollte der zeitliche Stand wirklich glasklar angegeben sein.

    Ansonsten finde ich interessant, dass Ethereum Classic trotz eines Plus von gerade einmal 2,1 Prozent an der Spitze steht. Das klingt im ersten Moment nach einem starken Signal, ist bei derart kleinen Wochenbewegungen aber eher eine Momentaufnahme. Wenn gleichzeitig Bitcoin nur 0,74 Prozent verliert, ist das ja kein dramatischer Absturz, sondern eher normales Marktrauschen. Bei Bitcoin Cash sind die fast zehn Prozent Minus natürlich eine andere Hausnummer. Da würde mich schon interessieren, ob es dafür einen konkreten Auslöser gab oder ob einfach Verkaufsdruck und geringe Liquidität zusammengekommen sind.

    Auch die Live-Kurse zeigen, wie schnell sich das Bild drehen kann. Chainlink und Ethereum waren in der Wochenrangliste noch im Plus und am Freitagnachmittag trotzdem deutlich schwächer. Genau deshalb halte ich solche Tabellen eher für eine Bestandsaufnahme als für eine Entscheidungshilfe. Wer daraus direkt ableitet, welcher Coin jetzt „läuft“, ist vermutlich schon zu spät dran. Besonders bei kleineren Altcoins reichen manchmal wenige größere Orders, um die Rangliste ordentlich durcheinander zu bringen.

    Die 120.000 Dollar bis 2030 sehe ich ebenfalls eher als Rechenbeispiel denn als Zielmarke. Solche Modelle wirken immer schön präzise, obwohl die zugrunde liegenden Annahmen extrem unsicher sind. Geldmenge, Inflation, Regulierung und institutionelle Nachfrage lassen sich nicht seriös über mehrere Jahre vorhersagen, schon gar nicht in einem so jungen und politisch stark abhängigen Markt. Spannend finde ich trotzdem, dass Bitcoin inzwischen nicht mehr nur als Spekulationsobjekt betrachtet wird, sondern immer häufiger mit Gold und anderen monetären Vermögenswerten verglichen wird. Ob dieser Vergleich dauerhaft trägt, muss sich aber erst noch zeigen.

    Für mich bleibt deshalb der wichtigste Satz im Artikel der Hinweis auf Risikomanagement. Nicht jeder, der bei einem Wochengewinner einsteigt, hat auch die Nerven für den anschließenden Rückgang. Ein breit gestreutes Vorgehen und ein langer Anlagehorizont sind wahrscheinlich weniger aufregend als die Jagd nach dem nächsten Top-Performer, dafür aber deutlich vernünftiger. Gerade die aktuelle Liste zeigt ja, dass vermeintliche Gewinner und Verlierer schon wenige Tage später ganz anders aussehen können.
    Bei den vielen Zahlen fehlt mir ehrlich gesagt der Blick auf die Ursachen. Warum ausgerechnet Ethereum Classic vorne liegt und Bitcoin Cash so stark abstürtzt, wird kaum erklärt. Sind das echte neue Käufe oder nur ein paar kleine Handelsvolumen die den Kurs hin und her schieben? Bei solchen Coins reichen warscheinlich schon wenige grössere Orders und schon sieht die Wochenliste ganz anders aus.

    Auch die Livekurse machen die Sache nicht übersichtlicher, weil manche Werte am gleichen Tag fast unverändert wirken und andere gleich mehrere Prozent verlieren. Das ist ja nicht nur normale schwankung, sondern teilweise schon ziemlich heftig. Besonders Monero und Chainlink sind da auffällig, obwohl Chainlink in der Wochenwertung noch zu den Gewinnern gehört. Daran sieht man vieleicht am besten, wie wenig eine einzelne Betrachtung aussagt. Ein Coin kann über mehrere Tage leicht steigen und am Freitag trotzdem kräftig abrutschen.

    Bei dem ETP würde ich ebenfalls genauer hinschauen. Wenn der Kurs seit der Erstnotiz mehr als zehn Prozent im minus ist, dann ist das nicht automatisch ein Schnäpchen, sondern kann auch bedeuten das der Markt das Produkt einfach nicht will. Dazu kommt noch der Hinweis zur Vergütung, den viele Leser warscheinlich übersehen. Wenn der Anbieter am Volumen mitverdient, sollte man die Werbung und die tatsächliche Rendite schon auseinander halten können. Das ist irgendwie bei fast allen Finanzprodukten der wichtigste Satz, steht aber meistens ganz unten.

    Die 120.000 Dollar für 2030 klingen natürlich erstmal schön, aber solche Modelle können sich schnell ändern wenn Inflation, Zinsen oder Gesetze anders kommen als gedacht. Ein deflationäres Szenario mit strenger Geldpolitik passt für mich auch nicht sofort zu einem steigenden Bitcoinpreis, aber vielleicht wird Bitcoin dann gerade als knappes Gegenstück beliebter, ich bin da kein Ökonom. Jedenfalls ist eine Prognose von einem Vermögensverwalter nicht das gleiche wie eine sichere Vorhersage. Am Ende bleiben es Annahmen in einer Tabelle und keine Glaskugel.

    Was mir ausserdem fehlt ist der Vergleich mit normalen Anlagen. Wenn Gold im selben Zeitraum stabil bleibt oder Aktien stark fallen, würde man die Kryptozahlen besser einordnen können. Sonst schaut man nur auf rote und grüne Balken und denkt, der ganze Markt wäre zufällig. Für Anleger ist vermutlich wichtiger, wieviel Verlust man aushält, als ob irgendein Altcoin für eine Woche auf Platz eins steht. Wer schon bei fünf Prozent minus nervös wird, sollte sich vielleicht nicht von 120.000-Dollar-Schlagzeilen anlocken lassen. Am Ende ist Geduld im Kryptomarkt wohl wichtiger als der nächste angebliche Geheimtipp.
    Bei Monero und Chainlink sieht man ja, dass selbst Gewinner der Woche im Livekurs schnell wieder abrutschen können, also echt nix für schwache Nerven.

    Keine Anlageberatung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG)

    Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und Unterhaltung der Leser*innen und stellen keine Anlageberatung und keine Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes (WpHG) dar. Die Inhalte dieser Website geben ausschließlich unsere subjektive, persönliche Meinung wieder.

    Die Leser*innen sind ausdrücklich aufgefordert, sich zu den Inhalten dieser Website eine eigene Meinung zu bilden und sich professionell und unabhängig beraten zu lassen, bevor sie konkrete Anlageentscheidungen treffen.

    Wir berichten über Erfahrungswerte mit entsprechenden Anbietern und erhalten hierfür gemäß der Partnerkonditionen auch Provisionen. Unsere Testberichte basieren auf echten Tests und sind auch via Screenshot dokumentiert. Ein Nachweis kann jederzeit eingefordert werden.

    Zusammenfassung des Artikels

    Ethereum Classic führte KW 29/2026, während Bitcoin 0,74 Prozent und Bitcoin Cash 9,64 Prozent verloren. Wisdomtree errechnet im deflationären Szenario 120.000 US-Dollar für Bitcoin bis 2030, betont aber die Unsicherheit.

    Die besten Bücher zum Thema Bitcoin
    Egal, ob Du Dein Einsteiger bist oder Dein Fachwissen vertiefen möchtest - die richtige Literatur gibt es bei Amazon!
    Jetzt mehr erfahren
    Anzeige
    Counter