Was ist Sterlingcoin?

Datum: 05.08.2019 / 7 mal gelesen

Einleitung

Sterlingcoin ist eine digitale Kryptowährung, die als Zahlungsmittel für Güter und Dienstleistungen benutzt werden kann. Die Gründer der Währung sind die Briten Steven Saxton, Matthew Langdon und Spencer Lievens. Durch die komplette Dezentralisierung des Sterlingcoins sind weder Banken noch Regierungsorganisationen in der Ausgestaltung des Coins involviert. Transaktionen rund um den Coin sind in Großbritannien von der Umsatzsteuer ausgenommen. Dasselbe gilt für Wechselaktivitäten, den Handel und das Mining des britischen Kryptogeldes. Die Steuerbedingungen des Sterling-Coins lassen Anleger auf beste Entwicklungen hoffen.

Der Preis für den britischen Coin wird einzig und alleine durch Angebot und Nachfrage, dessen Nutzung und Handel sowie durch das Mining bestimmt. Der Anspruch der Developer des Sterling-Coins ist, dass die Währung von Beginn an erfolgreich im Handel verwendet werden kann. Der Fokus liegt deshalb in der Ausarbeitung von Handelspartnerschaften und dem Einzug in unterschiedliche Handelsplattformen. Bekannte Services, wie Bittrex, LitePaid, LiteBid und SatishiPoint sind schon erhältlich und werden in Zukunft durch weitere ergänzt werden.

Der Sterlingcoin setzt auf Handelspartner

Der Sterlingcoin wird erfolgreich auf den Handelsplattformen Cryptopia, Bleutrade als Paar mit dem Bitcoin und als zweites Paar mit dem DOGE-Coin gehandelt. Der Wert eines einzelnen Coins ist 0,217530 US-Dollar. Die Umlaufmenge der britischen Kryptowährung beläuft sich derzeit auf 4.225.279 Coins. Seine Marktdeckung ist 919.125 US-Dollar, welche in der Umrechnung derzeit 83 Bitcoins entspricht. Wenn wir noch einen Blick auf das Tagesumlaufvolumen werfen, können wir den Sterling-Coin mit 3. 530 US-Dollar festmachen. Durch die Maßgabe der Developer, schon von Beginn an mit allen Grundservices eines Coins aufzuwarten, lassen eine positive Marktentwicklung erwarten. Derzeit ist die Preisentwicklung des Sterling-Coins positiv, die Preissteigerungsrate ist mit 6,73 % angegeben.

Das Team hinter Sterlingcoin.

Sterlingcoin und seine Wallets

Für den Sterling-Coin sind durch die Developer Wallets zum Download bereitgestellt. Diese stellen eine sofortige weltweite Transfermöglichkeit der Kryptowährung sicher. Die Wallets stehen für alle wichtigen Betriebssystem bereit. Damit können sowohl Benutzer von Windows als auch Apple-Fans auf Softwarepaket zurückgreifen. Für Linux-Betriebssysteme liegt das Wallet als Open-Source-Code vor und ist auch damit einfach verwendbar. In der Nutzung setzt der Sterling-Coin ganz auf Transparenz. Beispielsweise haben die Entwickler ihre Facebook-Profile mit der Währungs-Webseite verknüpft.

Dies schafft Vertrauen und die an den Tag gelegte Offenheit gibt Käufern das Gefühl, zu wissen, mit wem sie es zu tun hat. Andere Kryptowährungen könnten sich von dieser gelebten Transparenz eine große Scheibe abschneiden, denn oft liegt es dabei im Argen. Sterling-Coins werden zwischenzeitlich von einer stattlichen Anzahl Kaufleute als Zahlungsmittel angenommen. Dies sind unter anderem die Firmen Flawless Clothing, der „Custom SnapBack Store“ Mr Snappy und das Streetware/Clothing-Unternehmen Aerosoul. Alle Firmen versenden ihre Produkte auch international und sind damit auch außerhalb der britischen Inseln interessant.

Sterlingcoin und der „Transaction Explorer“

Über die Internetseite der Sterling-Coin-Developer haben Nutzer Zugriff auf den „Transaction-Explorer”. Mit diesem internetbasierten Tool können alle Coin-Transaktionen transparent nachverfolgt und nachvollzogen werden. Außerdem kann nach Transaktion gesucht werden. Dazu erlaubt der „Transaction Explorer“ alle Transaktionen nach Blockhöhe, Bock Hash, TX Hash oder einer Adresse zu durchsuchen. Sterling-Coin arbeitet mit dem Algorithmus X13. Die Bestätigung einer Transaktion erfolgt mit 15 Blocks pro 20 Minuten. Der Sterling-Coins verspricht über das Jahr hinweg eine Verzinsung von 5,5 %.

Im Vergleich zu aktuellen Bankverzinsungen ist dieser Zinssatz lukrativ, ist bei den herkömmlichen Banken der Zinssatz oft auf null Prozent gesunken. Der britische Coin hat in den ersten sechs Monaten nach dem PoW-Prinzip operiert und danach den Algorithmus auf Proof-of-Stake umgestellt. Bei diesem Ansatz werden beim Mining Erzeuger eines Folgeblocks zufällig anhand von Alter und Reichtum ausgewählt. Größter Vorteil dieses Verfahrens ist der effiziente Umgang mit Energie. Diese ist besonders beim Mining von Kryptowährungen immer wieder ein delikates Thema, da die Rechneraustattung für das Mining High-End-Komponenten benötigt, die nicht am Stromverbrauch sparen und die Mining-Preise deshalb in die Höhe treiben. Mining ist für Nutzer also etwas günstiger, da ein energieeffizienter Algorithmus für das Mining des Sterlingcoins eingesetzt wird.

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