100 Gründe warum Bitcoin steigen wird!

100 Gründe warum der Bitcoin steigen wird! » Sie benötigen zum lesen dieses Artikels ca. 22 Minuten
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Inhaltsverzeichnis

Einführung

Wird der Bitcoin steigen oder wird er fallen? Eine simple Frage, auf die es leider keine simple Antwort gibt. Dennoch, als Krypto Fans haben wir uns entschieden, 100 Gründe für einen langfristigen Kursanstieg des Bitcoin zu überlegen.

Betrachten Sie die auf dieser Webseite aufgeführten Punkte bitte als unserer persönliche Meinung und nutzen Sie diese nicht als eine Art Kaufempfehlung. Wir vom Krypto Magazin glauben an das Konzept eines dezentralen Zahlungssystems und wünschen uns natürlich den Bitcoin im Allzeithoch. 

Wenn Sie der Meinung sind, dass wir einen oder mehrere Punkte vergesse haben, schreiben Sie diese bitte in das Kommentarfeld am Ende des Artikels. Außerdem haben wir noch ein Forum, hier können Sie mit anderen Lesern aus der Community diskutieren.

Wir wünschen Ihnen ganz viel Freude und Spaß beim Lesern unserer 100 Argumente für den Bitcoin. Übrigens, wenn Sie komplett anderer Meinung sind, auch hierfür bietet sich unsere Kommentarfunktion an. Wir freuen uns auf spannende Gespräche.

First Mover

Als erstes Argument für einen langfristigen Kursanstieg und eine positive Zukunft des Bitcoin führen wir die Eigenschaft des “Frist Movers” an. Bitcoin ist und war die erste Kryptowährung seiner Art. Durch seinen Vorsprung an Bekanntheit und durch zahlreiche technische Updates steckt im Bitcoin massives Know How.

Bekanntester Brand 

Der Bitcoin ist von allen Kryptowährungen die bekannteste. Würde man auf der Straße 100 Menschen nach einer Kryptowährung fragen, sicherlich würden 99% als erstes den Bitcoin nennen. 

21 Millionen Grenze

Es kann maximal 21 Millionen Bitcoins geben. Die Verknappung sorgt bei steigender Nachfrage immer für einen Kursanstieg. Gleichzeitig schützt die feste Menge die Kryptowährung Bitcoin vor einer Inflation wie wir es beim Fiat System kennen.

Große Fangemeinde

Bitcoin ist nicht nur ein Zahlungssystem. Es steht für viele Menschen für Unabhängigkeit und Freiheit. In den Jahren hat sich rund um das Thema Bitcoin eine große Community und Fangemeinde gebildet. Der innere Wert besteht für viele Menschen in seinem Nutzen als echte dezentrale Alternative zu Gold oder Fiat-Währung.

Massives Ökosystem

Der Bitcoin ist mittlerweile nicht nur eine einfache Kryptowährung. Der Bitcoin gilt als Leitwährung für eine Milliarden schwere Industrie im Bereich Handelsplätze, Casinos und Marktplätze. Kein digitales und dezentrales Zahlungsmittel hat eine so hohe Akzeptanz wie der Bitcoin.

Nicht abschaltbar 

Eine Regierung kann den Bitcoin zwar verbieten, jedoch ist das System der zentralen Blockchain nicht wirklich abschaltbar. So lange irgendwie auf der Welt ein Computer mit dem Internet verbunden ist, kann die Blockchain weiter funktionieren. Plattformen wie LocalBitcoin machen den Handel von Bitcoin auch ohne Handelsplatz von Mensch zu Mensch möglich. Ein Verbot von Kryptowährung ist in der Regel nur ein verzweifelter Versuch das Unvermeidbare zu verzögern.

Bitcoin wird wieder anonym

Auch der Bitcoin entwickelt sich weiter. Durch Shift-Technologien und Lightning Network wird der Bitcoin wieder zu einer anonymen Zahlungsmethode. So wird Bitcoin wieder für eine große Zielgruppe interessant, die großen Wert auf Anonymität legt. Viele Menschen lieben Bargeld aufgrund der Anonymität die es bietet. Sollte das Bargeld weiter abgeschafft werden, sind anonyme Kryptowährungen eine echte Alternative.

Größte Hashrate

Keine andere Bezahl-Kryptowährung hat eine so große Rechenleistung wie das Bitcoin Netzwerk. Die Infrastruktur zum Betreiben des Bitcoin Netzwerk braucht täglich mehrere Millionen Dollar Strom und erfordert mehrere hundert Millionen Dollar teure Hardware. Viele beschreiben das Netzwerk der Kryptowährung Bitcoin als den immanenten Wert des Systems. Zum berechnen der Blöcke wurden eigens spezielle Bitcoin Miner (ASIC-Miner) entwickelt.

Hohes Innovationspotenzial

In kaum einer anderen Kryptowährung gab in es den letzten Jahren so viele Updates und Innovationen wie beim Bitcoin. Auch neue Themen wie Transaktionsgeschwindigkeit, Blockgröße und Anonymität werden durch eine große Community und die Core Entwickler weiterentwickelt. Bitcoin ist kein statisches sondern ein hochgradig agiles System. 

Jeder kann den Bitcoin verbessern und weiterentwickeln

Durch das Konzept von Open Source kann im Grunde jeder den Bitcoin Code herunterladen und verbessern. Durch diesen Umstand sind schon viele Fehler beim Bitcoin durch die Community verbessert worden. Durch das demokratische System, kann jeder seine verbesserte Version des Bitcoin vorstellen und der Community als Alternative anbieten. Wenn die Mehrheit der Miner das Update einspielt, wird es anerkannt. 

Noch immer hohe Akzeptanz im Darknet

In seinen Ursprüngen wurde der Bitcoin als Zahlungsmittel im Darkweb oder auch Onionweb genutzt. Noch immer erfreut sich hier der Bitcoin großer Beliebtheit. Am Ende ist es zwar keine ruhmreiche Tatsache, es ist jedoch eine echte Akzeptanzstelle. Monero ist hier zwar sehr beliebt, so lange jedoch der Bitcoin die Leitwährung bleibt, wird auch immer wieder in Bitcoin zurück gewechselt.

Einfache Nutzung

Apps, Applikationen und echte Läden. Mit dem Bitcoin läßt sich von allen Kryptowährungen am einfachsten umgehen. Viele Apps machen den Umgang mit der Kryptowährung mittlerweile einfacher als die Nutzung des Online Banking. Mit wenigen Klicks erzeugt man sich heute ein Wallet auf dem Handy oder Desktop PC. Außerdem spannend, die Anzahl der neuen Wallet Adressen im Bitcoin Netzwerk steigt ständig an. Es kommen also täglich neue Nutzer in das Bitcoin Netzwerk und legen sich Wallets an.

Die Payment Anbieter kommen

BitPay und viele andere Anbieter drängen in den Markt der Krypto-Zahlung. Nicht mehr lange und ein echtzeit Exchange wird in normale Kassensysteme der Bar von nebenan integriert. Schlussendlich kann Bitcoin auch nur eine Transit Währung sein, bedeutet: Sie zahlen zwar mit Bitcoin, jedoch wird dem Verkäufer direkt der Euro Betrag als Guthaben hinterlegt. Es muss ja nur ein Käufer für die Bitcoin gefunden werden. Das Handelsvolumen von Bitcoin würde im kleinen Rahmen einen solchen Umtausch bereits heute ermöglichen. 

Paypal, Amazon und Co.

Bislang natürlich alles nur Gerüchte, doch was wenn diese Anbieter eines Tages den Bitcoin akzeptieren? Mit einem Schlag würde die Kryptowährung um ein vielfaches seines Wertes steigen. Erste Entwicklungen bei diesen Unternehmen lassen sich bereits durch diverse Leaks und Patente erahnen. Auch wenn es vielleicht noch einige Jahre dauert, eines Tages wird in dieser Richtung auch hier etwas passieren. Davon sind wir sehr überzeugt.

Der Hype 2017 fand ohne die institutionellen Anleger statt

Im Jahr 2017 erlebte der Bitcoin einen absoluten Hype und erreichte einen noch nie da gewesenen Wert von knapp 20.000 USD. Leider fiel der Bitcoin im Jahr 2018 wieder auf unter 3500 USD. Was viele nicht wissen, die großen Anleger waren im Jahr 2017 noch gar nicht dabei. Als viel zu unsicher, unreguliert und ohne entsprechende Finanzmarkt-Instrumente hielten sich die großen institutionellen Anlegern noch massiv zurück. Was wird wohl passiveren, wenn sich das ändert?

Bakkt

Eine Plattform der ganz großen Player, Microsoft, New York Stock Exchange, Starbucks und Co. Diese Plattform verspricht den Handel und die Anbindung von Kryptowährungen für den Handel. Bitcoin ist in diesem System ebenfalls als Zahlungsmittel hinterlegt. Die Industrie rüstet sich für das digitale Zeitalter und die kryptografische Zahlung.

Bitcoin Futures

Die Einführung weiterer Terminkontrakte für die Kryptowährung Bitcoin macht den Bitcoin noch spannender für den klassischen Finanzmarkt. So lassen sich durch Terminkontrakte in Bitcoin diverse Geschäfte auf Basis von Bitcoin abwickeln, ohne die Blockchain zu belasten.

Aktuell extrem viele SHORT-Positionen

Wer sich ein wenig mit der Börse beschäftigt, der weiß, eine SHORT Position (Wette gegen den Markt) muss auch irgendwann mal aufgelöst werden. Im Augenblick gibt es so viele Wetten wie lange nicht mehr im Bitcoin. Zum Zeitpunkt der Auflösung einer Short Position, muss der Händler den Bitcoin zum aktuellen Preis kaufen.

Werden viele SHORT Positionen gleichzeitig aufgelöst, kann das zu einem massiven Preisanstieg des Bitcoin führen. Diesen Vorgang nennt man Short Squeeze und wird beim Bitcoin von vielen Beobachtern schon länger erwartet.

Smart Contracts auch beim Bitcoin

Es laufen bereits erste Tests zur Implementierung von Smart Contracts auf der Bitcoin Blockchain. Eine solche Technologie würde den Bitcoin gegenüber anderen Kryptowährungen noch weiter aufwerten. Bei Smart Contracts handelt es sich um automatisch ablaufende Programmierungen die man in der Blockchain in Verknüpfung mit einer Transaktion in die Blockchain speisen kann. Einmal in die Blockchain eingespeist ist der Prozess nicht mehr änderbar und für alle Teilnehmer eines Finanzgeschäfts transparent. Mit dieser Innovationen punktet bislang vor allem das System Ethereum.

Lightning Network als Off-Chain Lösung

Ein großer Kritikpunkt beim Bitcoin ist noch immer das Thema Skalierung. Jede noch so kleine Transaktionen muss in die Blockchain geschrieben werden. Im Augenblick ist es, also würde man für den Kauf eines Kaugummis zum Notar gehen. In Zukunft soll das Problem durch sogenannte Off-Chain Lösungen behoben werden. Beim Lightning Network buchen beide Parteien einfach eine gewisse Menge aus der Blockchain aus. Nun können beide Parteien so viele Transaktionen hin und her durchführen wie sie möchten. Am Ende eines festgelegten Zeitraums bucht jeder seinen neuen Kassenstand in die Blockchain zurück. Die einzelne Transaktion spielt nun keine Rolle mehr, nur noch das Saldo ist wichtig.

Die Blockchain ist noch am Anfang

Stück für Stück entdeckt nun auch die Industrie das Thema Blockchain für sich. Um so mehr Teilnehmer in der Industrie, Wirtschaft und Politik das Thema Dezentralität und Blockchain verstanden haben, desto klarer wird auch der Nutzen und die Funktionsweise der Kryptowährung Bitcoin werden. Bislang ist für viele Marktteilnehmer das komplette Konzept eines solchen Systems noch viel zu abstrakt. Laufen in einem Unternehmen irgendwann die ersten Prozesse ebenfalls auf einer Blockchain, so ist der Gedanke einer dezentralen auf der Blockchain basierenden Währung schon gar nicht mehr so abwegig.

Flexibler als Gold

Für viele Menschen ist Bitcoin nicht zwangsläufig das Zahlungsmittel der Zukunft. Viele sehen im Bitcoin eher eine Art Wertspeicher wie z.B.: Gold. Im direkten Vergleich hat Bitcoin jedoch einige Vorteile gegenüber dem Edelmetall Gold. Es ist maximal Teilbar und verlustfrei wieder zusammensetzbar. Es kann binnen weniger Sekunden um die ganze Welt transportiert werden. Es ist günstiger in der Lagerund und im Transport.

Zukunft virtuelle Realität

Das Thema VR (virtuelle Realität) kommt unaufhaltsam. In immer mehr Wohnzimmern halten VR Brillen Einzug und in der Industrie sind sie bereits jetzt nicht mehr weg zu denken. Auch in virtuellen Räumen wird Transfer von Werten stattfinden. Viele sehen hier den Bitcoin oder eine vergleichbare Kryptowährung als Zahlungsmittel der ersten Wahl. 

Selbst wenn es nicht der Bitcoin selbst wird, so lange der Bitcoin eine Art Leitwährung bleibt, wird er davon ebenfalls betroffen sein.

Vergangene Einbrüche

Der Bitcoin hatte bereits in der Vergangenheit massive Kurseinbrüche. Jahr für Jahr wird der Bitcoin von “Experten” für Tod erklärt und bleibt dennoch bestehen. Wie bei jeder Innovation entstehen immer mal wieder sogenannte Hypes im Markt, diese korrigieren dann von Zeit zu Zeit auch wieder. Es muss sich langfristig ein Verständnis zur Technologie und zum Nutzen entwickeln. Mit Sicherheit wird dann auch der Bitcoin Preis auf die ein oder andere Art stabiler werden.

Niedrige Transaktionsgebühren

Nun mal wieder zu etwas Trivialem. Die Übertragungen von Werten in Höhe von mehreren Millionen Dollar kosten mit dem Bitcoin Netzwerk nur wenige Euro. Vergleichbare Transaktionen würden beim klassischen Bankensystem nicht nur deutlich teurer werden, sondern würden auch deutlich länger dauern. Dies betrifft besonders internationale Überweisungen.

Akzeptanz steigt

Immer mehr Offline und Online Shops akzeptieren Bitcoin als legitimes Zahlungsmittel. In den ersten Kantonen in der Schweiz oder in einem Bundesstaat in den USA kann man bereits seine Steuern mit Bitcoin bezahlen. Sobald die Anzahl der Akzeptanzstellen eine kritische Masse erreicht, wird der Bitcoin sicher weiter steigen.

Bitcoin ist in den meisten Ländern legal

Auch wenn man immer wieder schlechte Nachrichten über den Bitcoin hört. Dennoch ist die Kryptowährung Bitcoin in den meisten Ländern legal und unterliegt keinem Verbot von der Obrigkeit. Dieses Signal zeigt eindeutig, Bitcoin wird als digitale Revolution verstanden und von den meisten Regierungen zumindest akzeptiert. Die Akzeptanz ist der erste Schritt, nun kann die Integration folgen.

Bitcoin ist fälschungssicher

Immer wenn es um wirklich wichtige Transaktionen geht, könnte der Bitcoin ins Spiel kommen. Die Bitcoin Technologie ist bislang fälschungssicher. Hierzu habe ich vor Kurzem ein sehr gutes Zitat gelesen: “Das Internet hat die Art und Weise verändert wie wir mir Informationen umgehen, die Blockchain ändert die Art und Weise wie wir vertrauen”.

Keine personenbezogenen Daten

Eine Transaktion im Bitcoin Netzwerk tauscht nur die Information der Wertstellung aus. Innerhalb der Transaktion werden keine personenbezogenen Daten ausgetauscht. Dieses System dient dem Schutz der Privatsphäre von Käufer und Verkäufer.

Global erreichbar

Sie haben über einen Internetzugang weltweit Zugang zu Ihren Werten. Durch die dezentrale Blockchain und dem Konzept von Public und Private Key reicht theoretisch ein Stück Papier in der Hosentasche mit Ihrem Key für den Zugang zu Ihrem Vermögen. Keine Regierung oder Bank kann dieses Vermögen einfrieren oder konfiszieren. Egal wo Sie auf der Welt sind, so lange jemand Bitcoin akzeptiert können Sie damit Zahlungen durchführen.

Mit Kreditkarte in Bitcoin bezahlen

Immer mehr Anbieter bieten Kreditkarten mit einer Bitcoin oder Krypto Deckung an. Der Betrag wird zum aktuellen Wechselkurs von Ihrem Bitcoin Wallet beim Anbieter belastet und Sie zahlen direkt mit Bitcoin bei jedem Händler. Der Händler erhält dann das Geld in seiner spezifischen Landeswährung. Durch dieses Konzept hat Bitcoin im Prinzip bereits jetzt Millionen von Akzeptanzstellen.

Besonders gut für Crowdfunding

Das Konzept des Crowdfunding ist mit dem Aufkommen des Internet noch beliebter geworden. Es war noch nie so einfach wie heute, große Summen durch viele kleine Zahlungen einer Community zu sammeln. Bitcoin eignet sich besonders durch seine niedrigen Gebühren und seine schnelle Transaktionsgeschwindigkeit für solches Crowdfunding.

Schlichtungsstellen durch Multisignature

Mit Bitcoin können innovative Dienstleistungen zur Streitschlichtung entwickelt werden, die mit mehreren Signaturen arbeiten. Solche Dienste erlauben es einer dritten Partei im Falle einer Meinungsverschiedenheit zwischen den anderen Parteien eine Transaktion zu bestätigen oder abzulehnen, ohne Kontrolle über das Geld zu haben. Da solche Dienste mit jedem Nutzer und Händler, die Bitcoin verwenden, kompatibel wären, würde dies wahrscheinlich zu freiem Wettbewerb und höheren Qualitätsstandards führen.

Multisignatur-Konten

Multisignaturen ermöglichen es, dass eine Transaktion erst dann vom Netzwerk akzeptiert wird, wenn eine bestimmte Anzahl von Personen einer definierten Gruppe die Transaktion signieren. Dies könnte von einem Vorstand verwendet werden, um einzelne Mitglieder davon abzuhalten, Teile des Vermögens ohne Einwilligung der anderen Mitglieder auszugeben. Banken können auf diese Weise auch Diebstähle verhindern, indem Zahlungen über einem bestimmten Limit blockiert werden, falls der Nutzer keine zusätzliche Legitimation zur Verfügung stellt.

Vertrauen und Integrität

Bitcoin bietet Lösungen für viele Vertrauensprobleme, die Banken plagen. Mit selektiver buchhalterischer Transparenz, digitalen Verträgen und unumkehrbaren Transaktionen kann Bitcoin die Grundlage sein, um Vertrauen und Einvernehmen zurückzugewinnen. Korrupte Banken können das System nicht überlisten, um Profit auf Kosten anderer Banken und der Öffentlichkeit zu machen. Eine Zukunft, in der führende Banken Bitcoin unterstützen, könnte helfen, Integrität und Vertrauen in Finanzinstitute wiederherzustellen.

Belastbarkeit und Dezentralisierung

Durch die Dezentralisierung hat Bitcoin eine andere Art von Zahlungsnetzwerk mit einem erhöhten Maß an Stabilität und Redundanz geschaffen. Bitcoin kann Millionen von Euros an Transaktionen handhaben, ohne dass militärischer Schutz benötigt wird. Ohne eine zentrale Schwachstelle wie ein Datenzentrum ist es ein sehr schwieriges Unterfangen, das Netzwerk anzugreifen. Bitcoin könnte einen interessanten Schritt vorwärts im Sichern von lokalen und globalen Finanzsystemen darstellen.

Flexible Transparenz

Alle Bitcoin-Transaktionen sind öffentlich und transparent. Die Identität der Personen hinter einer Zahlung üblicherweise nicht. Dies erlaubt Personen und Organisationen mit flexiblen Transparenzregeln zu arbeiten. Zum Beispiel kann ein Unternehmen bestimmte Transaktionen und Kontostände nur für gewisse Mitarbeiter einsehbar machen. Genauso könnte eine gemeinnützige Organisation öffentlich machen, wie viel Spenden sie täglich und monatlich erhält.

Automatisierte Lösungen

Automatisierte Dienste müssen üblicherweise mit den Kosten und Limitierungen bei Bargeld- oder Kreditkartenzahlungen umgehen. Das schließt alle möglichen Arten von Verkaufsautomaten wie Fahrkarten- und Getränkeautomaten ein. Bitcoin ist dazu geeignet, in einer neuen Generation von automatisierten Diensten verwendet zu werden, sowie deren Betriebskosten zu senken. Stellen Sie sich selbstfahrende Taxis vor, oder einen Laden, in dem Sie die Einkäufe bezahlen können, ohne in der Schlange anstehen zu müssen. Viele Ideen sind möglich.

Wählen Sie die Gebühren selbst

Es gibt keine Gebühr für den Empfang von Bitcoins und viele Wallets überlassen Ihnen die Kontrolle über die Höhe der Gebühr beim Versenden von Bitcoins. Die meisten Wallets haben eine angemessene Standard-Gebühr, aber höhere Gebühren machen eine schnellere Bestätigung Ihrer Transaktion wahrscheinlicher. Da Gebühren nicht von dem versendeten Betrag abhängen, können 100.000 Bitcoins für die gleiche Gebühr wie 1 Bitcoin versendet werden.

Schutz vor Betrug

Jedes Unternehmen, das Kreditkarten oder PayPal akzeptiert, kennt das Problem mit Zahlungen, die später rückgängig gemacht werden. Rückbuchungsbetrug führt zu beschränkter Marktreichweite und höheren Preisen, was wiederum Kunden bestraft. Bitcoin-Zahlungen sind unumkehrbar und sicher, was bedeutet, dass durch Betrug verursachte Kosten nicht länger auf den Schultern der Händler lasten.

Schnelle internationale Zahlungen

Bitcoins über Grenzen hinweg zu versenden ist so leicht wie sie von einer auf die andere Straßenseite zu versenden. Es gibt keine Banken die Sie drei Arbeitstage warten lassen, keine zusätzlichen Gebühren für internationale Zahlungen und keine Beschränkungen in Bezug auf den minimalen oder maximalen Betrag, der versendet werden kann.

Keine PCI-Konformität nötig

Damit Kreditkartenzahlungen online akzeptiert werden können, sind normalerweise umfassende Sicherheitsüberprüfungen nötig, um den PCI-Standard zu erfüllen. Bitcoin erfordert zwar, dass Sie Ihre Zahlungsaufforderung und Ihre Wallet absichern. Sie tragen aber nicht die Kosten und die Verantwortung, die mit der Verarbeitung von sensiblen Informationen Ihrer Kunden, wie etwa Kreditkartennummern, einhergehen.

Transparente Kontoführung für Unternehmen

Viele Unternehmen müssen Buchungsunterlagen zu ihren Konto-Aktivitäten führen. Bitcoin bietet Ihnen diesbezüglich das höchste Maß an Transparenz, denn Sie können durch die Blockchain Informationen zur Verfügung stellen, mit denen Ihre Nutzer Kontostände und Transaktionen überprüfen können. Beispielsweise können gemeinnützige Organisationen der Öffentlichkeit gestatten, die Höhe der eingegangenen Spenden einzusehen.

Mobiles Bezahlen leicht gemacht

Bitcoin auf Mobilgeräten ermöglicht Ihnen das Zahlen in zwei einfachen Schritten: scannen und zahlen. Es muss keine Anmeldung durchgeführt, keine Karte eingeführt, keine PIN eingegeben und nichts unterschrieben werden. Und um Bitcoin-Zahlungen zu empfangen, müssen Sie nichts weiter tun als den QR-Code in Ihrer Bitcoin-Wallet App anzuzeigen und die andere Partei diesen scannen lassen, oder die beiden Telefone zusammen zu halten (um die NFC Technologie zu verwenden).

Sicherheit und Kontrolle über Ihr Geld

Bitcoin-Transaktionen sind durch Kryptographie auf militärischem Niveau gesichert. Niemand kann in ihrem Namen eine Zahlung vornehmen oder Geld einziehen. Solange Sie die notwendigen Schritte zur Sicherung Ihrer Wallet beachten, kann Bitcoin Ihnen Kontrolle über Ihr Geld und ein hohes Maß an Sicherheit gegenüber viele Arten von Betrug bieten.

Wählen Sie die Gebühren selbst

Es ist keine Gebühr nötig, um Bitcoins zu empfangen und viele Wallets lassen Ihnen die Kontrolle über die Höhe der Gebühr beim Versenden von Bitcoins. Die meisten Wallets haben eine akzeptable Standard-Gebühr, aber höhere Gebühren machen eine schnellere Bestätigung Ihrer Transaktion wahrscheinlicher. Da Gebühren nicht von dem versendeten Betrag abhängen, können 100.000 Bitcoins für die gleiche Gebühr wie 1 Bitcoin versendet werden.

Viele Third-Party-APIs

Es gibt viele Third-Party-Anbieter für Zahlungsabwicklungen, die APIs bereitstellen. Sie müssen Bitcoins nicht auf Ihrem Server speichern und sich um die damit verbundenen Sicherheitsvorkehrungen kümmern. Die meisten dieser APIs ermöglichen Ihnen außerdem, Rechnungen abzuwickeln und Ihre Bitcoins zu wettbewerbsfähigen Kosten in Ihre lokale Währung umzutauschen. Dieser Aspekt ist besonders spannend hinsichtlich der Weiterentwicklung des Bitcoins.

Bitcoin-Adressen zur Verfolgung von Rechnungen

Bitcoin erzeugt für jede Transaktion eine eindeutige Adresse. Wenn Sie ein Zahlungssystem mit Rechnungsstellung erstellen wollen, müssen Sie lediglich für jede Zahlung eine Bitcoin-Adresse generieren und überwachen (Sie sollten niemals die gleiche Adresse für mehr als eine Transaktion benutzen). Ein solches System findet einen hohen Nutzen bei Unternehmen und Institutionen.

Die Anzahl der Transaktionen steigt seit Jahren

Seit Jahren steigt die Anzahl der Transaktionen im Bitcoin Netzwerk. Die Anzahl der Transaktionen gilt als extrem wichtiger Indikator für die Nutzung des Netzwerks und damit auch für eine Preisentwicklung. Je mehr der Bitcoin genutzt wird, desto eher wird auch die Nachfrage in der Zukunft steigen. Mit steigender Nachfrage steigt am Ende natürlich auch der Preis.

Die Anzahl neuer Bitcoins wird immer weniger

Alle 200.000 Blöcke halbiert sich die Anzahl der neu erzeugten Bitcoins in Form von Block Rewards beim Mining. Um so weniger neue Bitcoins ins Netzwerk kommen, desto mehr müssen die User die bestehenden Bitcoins handeln. Bislang verkaufen besonders die Mining Anbieter große Summen Bitcoin in sogenannten OTC (Over the Counter) Deals an große Investoren. Sobald diese Investoren ihre Bitcoins am freien Markt kaufen müssen, wird sich auch der Preis nach oben entwickeln.

Transaktionswert steigt, der Preis aber nicht?

Aktuell werden große Summen Bitcoin in der Blockchain verschoben, warum sieht man diese Entwicklung nicht im Preis? Viele Geschäfte laufen neben den Orderbüchern der klassischen Börsen ab. So schützen sich große Käufer vor einem Pump im Markt. Irgendwann schlägt sich jedoch jeder Vorgang im Preis nieder. Aus unserer Sicht ist hier nur noch ein wenig Geduld gefragt. Würden die aktuellen Käufe über reguläre Börsen laufen, wäre der Bitcoin bereits deutlich mehr wert.

21 Millionen Bitcoin ist nur eine Fiktion, es sind viel weniger

Es wird zwar maximal 21 Millionen Bitcoin am Ende geben, jedoch weis man bereits heute, diese Zahl ist nur Theorie. Es sind bereits jetzt mehr als eine Millionen Bitcoin für immer verloren. Gründe hierfür sind verlorene Schlüssel oder Wallets bei denen die Besitzer vielleicht schon lange nicht mehr da sind. Wer seinen Erben keinen Private Key hinterläßt, für dessen Nachfahren sind die Bitcoins unwiderruflich verloren.

Bitcoin ist wirklich dezentral

Auch wenn wir den Punkt der Dezentralität bereits hatten, viele Kryptowährungen sind auch “theoretisch” dezentral, werden jedoch von nur wenigen Mining Pools betrieben. Das Bitcoin Netzwerk teilt sich auf mehrere sehr große aber auch auf tausende kleine Mining Pools auf. Diese Pools sind auf Blockchain.com unter Statistiken einzusehen. Diese Art von Netzwerk muss eine andere Kryptowährung erst mal aufbauen.

Hohe Akzeptanz in Drittweltländern

Auch wenn wir uns das heute kaum noch vorstellen können. Es gibt noch immer viele Länder in denen aufgrund von Korruption, Krieg und fehlender Strukturen weder Bargeld noch ein funktionierendes Bankensystem existieren. In diesen Ländern ist Bitcoin bereits jetzt teilweise die einzige sichere Möglichkeit für den Kauf von Wahren oder Dienstleistungen. Auch wenn diese Menschen oft keine Nahrung oder sauberes Trinkwasser haben, ein Internetzugang oder ein Smartphone steht dennoch, wenn auch in Gruppen, den Menschen zur Verfügung.

Bitcoin ist gar nicht so unökologisch wie viele behaupten

Es stimmt, beim Proof of Work wird eine große Menge Energie verwendet. Bislang wurde hier auch viel Atom Energie in China genutzt. Es setzen sich jedoch immer mehr ökologische Konzepte im Bereich der erneuerbaren Energien durch. Immer mehr Bitcoin Mining Anlagen befinden sich neben Wasser oder Windkraftwerken und nutzen nur die überschüssige Energie. Außerdem entstehen immer mehr Konzepte zur Nutzung der Abwärme der ASIC Miner.

Öffentlichkeit ist nun sensibilisiert

Im Vergleich zum Jahr 2016 hat die Kryptowährung Bitcoin mittlerweile eine deutlich höhere gesellschaftliche Durchdringung. Viele Menschen wissen heute das es den Bitcoin gibt und die Zahl der Fans steigt täglich an. Ein breites Verständnis zur Technologie und eine hohe Bekanntheit steigert auf lange Sicht den Wert des Bitcoin.

Beispiel Rolex

Rolex gilt als eine der bekanntesten Marken der Welt. Überall auf der Welt erhalten Sie einen passablen Pfandwert für eine echte Rolex Uhr, wenn Sie in ein Pfandhaus gehen. Beim Bitcoin verhält es sich dabei tatsächlich mittlerweile sehr ähnlich. Der Vorteil ist, Sie können auch einen halben Bitcoin einlösen, bei einer halben Rolex wird das schon schwieriger.

Bitcoin ETF 2019?

Viele warten gespannt auf den Bitcoin ETF im Jahr 2019. Was bedeutet dieser ETF eigentlich genau für den Preis? Der ETF ermöglicht es großen Anlegern und Institutionen in Bitcoin auf einem regulierten Handelsplatz mit klassischen Finanzinstrumenten zu investieren. Ein ETF gibt den Anlegern ein höheres Maß an Kontrolle und Sicherheit.

Die Anforderungen hierfür sind jedoch eine 1:1 Deckung der Zertifikate in Bitcoin. Hierfür muss eine große Menge Bitcoin gekauft und gehalten werden. Dieser Umstand könnte zu einem massiven Preisanstieg und danach zu einer hohen Preisstabilität führen. Hierfür muss jedoch der Nachweis eines sicheren Marktes und einer sicheren Verwahrung der Bitcoin erbracht werden.

Viele SCAM Coins werden bald sterben

Im Hype 2017 entstanden leider auch viele SCAM oder Betrugs-Coins. Hier wurden Projekt mit betrügerischer Absicht gestartet. Viele dieser Projekte behaupteten besser als der Bitcoin zu sein. Das Ende vom Lied, viele Anleger haben viel Geld und damit das Vertrauen in den Krypto Markt verloren. Wenn sich das Kapital der Anleger wieder auf einige wenige seriöse Projekte wie z.B.: dem Bitcoin verlagert, wird auch das einen massiven Preisanstieg zur Folge haben.

Seriöse Rating Agenturen bei ICOs

Aufgrund vieler SCAMS im ICO Markt entstehen immer mehr Rating Agenturen und Portale die ICOs bewerten. Auch der ICO Markt könnte in den nächsten Jahren wieder spannend werden. Für Betrüger wird es jedoch deutlich schwerer als in der Vergangenheit. Mit wachsendem Vertrauen in ICOs wird auch wieder die Leitwährung Bitcoin einen Anstieg der Nachfrage verzeichnen. Beim ICO investieren die Anleger in Geschäftsideen und nutzen hierfür in der Regel Bitcoin oder Ethereum.

Bitcoin hat eine lebendige Geschichte

Auch wenn man diese Werte nicht immer in einem Preis beziffern kann. Kaum ein Zahlungsmittel hat Geschichten wie “die teuerste Pizza der Welt” oder “die Familie die alles für Bitcoin verkauft hat” oder “der Mann der seine Festplatte über Jahre auf der Mülldeponie suchte”. Solche Geschichten machen den Bitcoin lebendig. Auch hier steckt ein gewisser Wert, wenn auch nur ein Unterhaltungswert. Um so mehr Geschichten diese spannende neue Währung schreibt, desto bekannter wird sie auch.

Die Zahl der Dozenten und Experten wächst

Jede Technologie, jede Branche hat eine Botschafter oder gar seine Stars. Auch das Bitcoin Universum bringt neue Helden hervor. Manche werden durch schnellen Reichtum, manche durch kluge Entscheidungen bekannt. Es entstehen täglich neue Speaker und Coaches am Krypto Markt. Auch wenn es auch hier große Unterschiede in Kompetenz und damit in Qualität gibt, ein klares Zeichen für einen wachsenden Markt.

Immer mehr Aufmerksamkeit in den Medien

Der Bitcoin wurde noch vor einigen Jahren maximal in einer Teck-Zeitschrift in einem Randartikel erwähnt. Heute gibt es bereits ganze Magazine und Sonderausgaben renommierter Verlage rund um den Bitcoin und andere Kryptowährungen. Auch in großen Mainstream Portalen oder in Radiosendern wird bald täglich vom Bitcoin berichtet. Der Bitcoin ist aus der modernen Medienlandschaft kaum noch weg zu denken.

Bitcoin wird gesellschaftsfähig

Wer vor einigen Jahren noch über den Bitcoin sprach, der brachte spätestens im zweiten Satz das Thema Drogen und Darknet ins Spiel. Heute scheint dieses Thema nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen. Das negative Dogma wurde durch die Begeisterung von der Blockchain Technologie abgelöst. Man kann daher wirklich sagen, der Bitcoin ist gesellschaftsfähig geworden. Ein wichtiger Schritt für eine positive Preisbildung.

Monero übernimmt die undankbare Rolle des Bitcoin im Darkweb

Der Bitcoin wird im Darkweb zwar noch immer als Zahlungsmittel akzeptiert, Monero löst jedoch langsam aber sicher den Bitcoin ab. Aufgrund des deutlich höheren Anonymisierungsgrads von Monero wechseln viele User auf Monero. Dieser Prozess verbessert weiter das Image des Bitcoin, wirkt sich jedoch kaum negativ auf seinen Preis aus. Viele User kaufen Monero durch Bitcoin, die sie vorher mit Fiat Geld kaufen müssen.

Bitcoin SEPA tauglich durch Provider

Durch neuste Anbieter ist sogar die Zahlung an SEPA Adressen auf Basis eines Bitcoin Wallet möglich. Diese und andere Integrationen von Bitcoin in klassische Zahlungsströme führen zu einer höheren Nutzbarkeit des Bitcoin und damit voraussichtlich auch zu einem Preisanstieg.

Einführung von Sparplänen macht das Investment einfacher

Plattformen wie Blockchain.com bieten mittlerweile die Möglichkeit durch die Hinterlegung der Kreditkarte eine Art Sparplan einzurichten. Ein fester Betrag wird so monatlich in Bitcoin, Ethereum oder Bitcoin Cash investiert. Um so mehr Menschen einen solchen Sparplan einrichten, desto stabiler wird die Nachfrageseite beim Bitcoin und damit der Preis stabil.

Vertrauen in klassische Banken sinkt

Jahr führ Jahr häufen sich die negativen Meldungen aus dem klassischen Bankensystem. Banken sind über die Jahre zu großen, behäbigen und schwer steuerbaren Organisationen geworden. Die ersten Banken sind in der großen Bankenkrise nicht nur gestrauchelt sondern sogar komplett pleite gegangen. “To Big to Fail” gilt in Zeiten von Hebelprodukten die Milliarden in Sekunden vernichten wohl doch nicht mehr. Die Toleranz der Gesellschaft hat auch seine Grenzen. Immer mehr Menschen wünschen sich Unabhängigkeit vom klassischen Bankensystem.

Auch die Landeswährungen sind nicht mehr sicher

Erste Landeswährungen verlieren aufgrund von Rezession, Krieg oder politischen Sanktionen ihren Wert. Oftmals ist für die Menschen der Ausweg in den Bitcoin eine schnelle Lösung. 2018 hatte sogar kurzzeitig die Türkei einen großen Ansturm auf die Bitcoin Handelsplätze.

Länder können auch pleite gehen

Um beim Thema zu bleiben, Griechenland und Italien haben uns auch im Jahr 2018 schmerzhaft an Milliarden Kredite erinnert. Manche Länder scheinen in der Euro Zone wirtschaftlich besser zu funktionieren als Andere. So bleibt den Menschen in den betroffnen Ländern oft nur noch die Flucht in den Bitcoin.

Der Wunsch nach schnellem Reichtum

Auch wenn der Bitcoin für viele Menschen im Jahr 2018 für hohe Verluste sorgte, viele haben auch gewonnen. Der Traum vom schnellen Reichtum durch die Kryptowährung Bitcoin ist für Viele noch lange nicht ausgeträumt. So wird es auch im kommenden Jahr viele Glücksritter geben, die beim ersten Preisanstieg einsteigen. So lange es diese Menschen gibt, wird auch der Bitcoin wieder steigen.

Großer Markt Glücksspiel

Im Krypto Markt gibt es eine große Glücksspiel Gemeinde. Mittlerweile erfreuen sich Bitcoin Casinos und Bitcoin Spiele großer Beliebtheit. Diese Systeme gewinnen gegenüber klassischen Portalen in der Branche immer mehr an Volumen. Auch dieser Aspekt könnte sich in Zukunft auf den Bitcoin Preis auswirken.

Google Suchvolumen steigt wieder

Im Jahr 2017 erreichte die Nachfrage nach Bitcoin seinen Höhepunkt. “Bitcoin kaufen” wurde häufiger gesucht als “Gold kaufen”. Ein klarer Trend, der sich leider im Jahr 2018 nicht so fortsetzen konnte. Ende 2018 beginnt sich jedoch wieder etwas beim Suchvolumen zu tun. Immer mehr Anfragen rund um den Bitcoin lassen sich bei Google Trends erkennen.

Bitcoin Tweets nehmen zu

Nicht nur bei Google sondern auch bei Twitter lassen sich die Anzahl der Beiträge rund um den Bitcoin messen. Die Bison App der Börse Stuttgart nutzt sogar eine intelligente Schlagwortsuche um Twitter auszuwerten und so den Kurs zu prognostizieren. Auf diese Signale sollten Sie auf jeden Fall achten.

Bitcoin Cash vernichtet sich zur Zeit selbst

Ein ernster Konkurent des Bitcoin, Bitcoin Cash verunsicherte gegen Ende 2018 mit seinem Hard Fork die komplette Krypto Branche und fügte sich damit starken Schaden zu. Von diesem Image Verlust profitiert im Augenblick der Bitcoin sehr stark. Es wird eine Weile dauern, bis sich Bitcoin Cash wieder ernsthaft in die Nähe des Bitcoin bewegt.

Mining könnte wieder profitabel werden

Mining war vor 2017 schon nicht sonderlich profitabel, zumindest konnte man jedoch nach einer gewissen Zeit einen Gewinn verbuchen. Hierfür ist ein stabiler Preis und ein ausgewogenes Wachstum der Hashrate notwendig. Nach dem Hype 2017 scheint sich diese Ausgewogenheit langsam wieder einzustellen. Es ist sehr wichtig, dass sich das Mining für die Miner wieder lohnt. Zufriedene Miner sind wichtig für die Sicherheit im dezentralen Netzwerk des Bitcoin.

Mainstream Medien bezeichnen den Bitcoin als Tod

Eine alte Börsenweisheit besagt: “Wenn alle zum Kauf raten, solltest du bereits draußen sein, wenn alle raus gehen, sollte man sich den Einstieg überlegen”. In der Vergangenheit konnte auf die Meinung der Massenmedien getrost verzichtet werden. In der Regel waren die Meldungen nicht mehr als Panikmache. Man könnte die Mainstream Medien jedoch als guten Kontraindikator bezeichnen.

Große HODL Gemeinde

Kann der Bitcoin wirklich auf 0 gehen? Wenn Sie einen HODLER fragen, unmöglich! Am Ende gibt es eine ziemlich große Community hinter dem Bitcoin. HODL steht für das halten und entgegen aller Wiederstände halten der Bitcoins. Diese Menschen glauben nicht an den Wert des Bitcoins aus Sicht des Wechselkurses, diese sehen den inneren Wert im Bitcoin selbst.

China lockert erste Verbote

In China wurde der Handel mit Bitcoin teilweise komplett verboten. Seit einiger Zeit häufen sich die ersten Argumente für eine Lockerung. Am Ende kann das System nicht verboten werden und seine eigenen Bürger zu kriminalisieren kann auch nicht Sinn der Sache sein. Sicherlich wird es hier bald Ankündigungen zum Thema Regulierung geben.

Steuerliche Klarheit beim Bitcoin

Bitcoin und die Steuern, bis 2017 für viele Länder noch eine Blackbox. Die ersten Gesetze und Bestimmungen wurden mittlerweile erarbeitet. Mit besserer Klarheit und Regulierungen steht dem Bitcoin auf seinem Siegeszug nichts mehr im Weg. Auch die ersten Gerichtsurteile gegen die BAFIN waren wichtige Signale an die Branche. Nichts ist schädlicher für Innovation wie Unsicherheit.

Erste Stable Coins sichern den Markt

Das Konzept des Stable Coins beschreibt die Technologie einer Kryptowährung mit einem vorher festgelegten Preis bzw. einer Preisbindung. Zunächst könnte man solche Konzepte als Konkurrenz des Bitcoin betrachten, tatsächlich bringen diese Coins nur etwas Ruhe in den sonnst so volatilen Krypto Markt.

Je mehr Volumen desto stabiler

Je höher die Marktkapitalisierung des Bitcoin ist, desto stabiler wird auch der Preis. Es ist also nur eine Frage der Zeit und des Kapitals, bis auch der bitcoin einen stabilen Preis findet. Im Vergleich zur klassischen Finanzbranche ist der Bitcoin noch gar nicht existent. Im Augenblick ist der Bitcoin in Summe weniger Wert als der Aktienwert von McDonalds.

Bitcoin ATM werden weltweit aufgestellt

Im Augenblick werden weltweit Bitcoin ATM Automaten aufgestellt. Immer mehr Unternehmen erhalten Lizenzen und auch Banken steigen in das Geschäft ein. Auch in Deutschland stehen nun bereits die ersten Automaten. Ein erster und wichtiger Schritt für den freien Zugang zur Kryptowährung Bitcoin.

Mix-Finanzprodukte

Immer mehr Finanzprodukte mit Fokus auf Diversifikation überlegen den Bitcoin als Asset mit einzubinden. Je mehr solche Produkte am Markt existieren und eine signifikanten Menge von Bitcoins fest binden, desto knapper werden die frei handelbaren Bitcoin. Ergo, der Preis wird irgendwann ansteigen.

1.500 Restaurants in Dänemark akzeptieren Bitcoin

Hungry.dk, ein dänischer Zulieferer für Restaurants und Großhändler hat nun Bitcoin wieder als Zahlungsmittel hinterlegt. Ebenso wie der Lieferdienst Lieferando. 2017 hatte hungry.dk den Bitcoin aufgrund der Skalierungsprobleme wieder ausgebaut, nun steht es den Kunden wieder frei mit Bitcoin zu bezahlen.
Quelle: Coin Hero

Börse Stuttgart und SolarisBank starten Bitcoin-Börse

Die Börse Stuttgart startet mit eigener App und Handelsplatz in den Bitcoin Handel. Die großen Spieler mischen sich nun in das Geschehen ein. Aus unserer Sicht sind das durchaus positive Signale für eine durch die Massenmedien Tod gesagte Kryptowährung.
Quelle: btc-echo

Thomas Lee von Fundstrat Global Advisors prognostiziert 25.000$

Laut Lee liegt ein fairer Preis je Bitcoin bei ca. 150.000 USD. Der Experte hält den Bitcoin im Augenblick für komplett unterbewertet.
Quelle: base58

Weiss Ratings sieht nächsten Bull Run kommen

Weiss Ratings führt anerkannte Prognosen für Aktien, ETF und eben auch für Bitcoin durch. Auf die Bewertung und Prognose dieser Experten wird in der Finanzbranche viel gegeben. Das Team von Weiss gibt sich für den Bitcoin positiv. Ein sehr gutes Signal für die Krypto Branche und den Bitcoin.

Gerüchte zu Kurseinbruch richtig deuten

Viele Miner verkauften in den letzten Wochen tausende von Bitcoin für den Kauf neuer und besserer Mining Geräte. Gleichzeitig kostete der Krieg zwischen Bitcoin Cash ABC und Bitcoin Cash SV ebenfalls tausende von Bitcoin pro Tag. Die Giganten der Branche ließen ohne Rücksicht auf Verluste die Muskeln spielen. Sollte es sich hierbei tatsächlich um die Gründe für den Preisabsturz handeln, so ist auch bald wieder mit einer starken Erholung zu rechnen.

Bitcoin Akzeptanz bei Starbucks könnte eine Revolution auslösen

Gerüchte rund um die Akzeptanz großer Unternehmen beflügelten den Bitcoin schon immer. Konkret wird es hier auch beim Branchenriesen Starbucks. Hierbei geht es nicht nur um die Marktmacht des Unternehmens. Bei Starbucks geht es mehr um den Lifestyle der Marke und wie Bitcoin hier hinein passt. Die Zielgruppe ist perfekt für Bitcoin und neue digitale Zahlungssysteme ansprechbar. Hier ergibt sich für das Image des Bitcoin eine enorme Chance.
Quelle: blockchain-hero

Was wir aus anderen Märkten lernen

Die DotCom Blase wird gerne im Zusammenhang mit der Krypto Branche erwähnt. Sicherlich handelte es sich 2017 um eine Art Blase. Einfach weil unfassbare Summen in beinahe wertlose Coins und ICOs floßen. Am Ende einer jeden Blase standen in den letzten Jahren Unternehmen wie Apple, Facebook oder Amazon. Ähnliche Blasen gab es übrigens auch in den Anfängen der Automobilbranche oder im Flugzeugbau. Die Frage ist, wird der Bitcoin das Amazon der Krypto-Ära sein?

BitPay-COO: Bitcoin könnte bis Ende 2019 kräftig steigen

Die jüngste Prognose des BitPay-COOs Sonny Singh deutet auf eine Bitcoin-Rally bis Ende 2019 hin. Er erwartet trotz des jüngsten Abschwungs der Krypto-Kurse eine große Preisbewegung im nächsten Jahr. BitPay ist ein bekannter und großer Zahlungsanbieter im Krypto Bereich. Eine solche Aussage hat großes Gewicht in der Betrachtung möglicher Preisentwicklungen.
Quelle: Finanzen.net

2020 kommt das Bitcoin Halvening

Im Augenblick erzeugt die Blockchain 12,5 Bitcoin alle 10 Minuten in Form von Block Rewards. Ab 2020 wird die Menge an neu erzeugten Bitcoin sich erneut halbieren. Viele Krypto Fans erwarten dann einen massiven Preisanstieg der Kryptowährung Bitcoin.

Bitcoin benötigte in 2017 nur 33 Tage um auf $20.000 zu steigen

Diese Tatsache ist aus unterschiedlichen Blockwinkeln sehr spannend. Unter Anbetracht der Tatsache, dass viele Anleger noch gar keinen Zugang zum Bitcoin Netzwerk oder Marktplätzen hatten, sind 33 Tage schon extrem schnell. Heute würde bei gleichem Volumen der Anstieg wahrscheinlich binnen weniger Tage erfolgen. Große Marktplatze wie Coinbase verzeichneten teilweise 5000 Neuanmeldungen pro Tag. All dieser Nutzer sind heute im System und könnten in der Theorie sofort kaufen.
Quelle: coincierge

Der leitende Marktanalyst von eToro ist bullish

„Wir stehen vielleicht an der Schwelle zum größten Bitcoin-Bull-Run der Geschichte.“ – Hier werden große Hoffnungen auf Investmentunternehmen wie Blackrock gelegt. Natürlich sind solche Aussagen immer mit Vorsicht zu genießen, in diesem Beitrag soll es jedoch im positive Signale gehen.
Quelle: coincierge

Cameron Winklevoss: Bitcoin könnte auf das 40-fache seines derzeitigen Werts steigen

Der berühmte Bitcoin-Investor Cameron Winklevoss hält Bitcoins für vielversprechender als Gold und glaubt, dass sich der Wert der Kryptowährung noch vervielfachen könnte. “Wenn der Bitcoin heute auf eine Marktkapitalisierung von 100 Milliarden Dollar kommt, nachdem es eine Woche zuvor noch rund 200 Milliarden Dollar waren, dann stellt dies eine Kaufgelegenheit dar. Wir sehen das Potenzial für eine Wertsteigerung auf das 30- bis 40-fache”, erklärte der Investor am 7. Februar gegenüber dem US-Sender „CNBC”.
Quelle: Finanzen.net

Studie prognostiziert 71.746 Dollar für Bitcoin innerhalb von 3 Jahren

Das Research-Unternehmen Satis Group hat die Ergebnisse einer Studie veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass der Bitcoin-Preis in den nächsten Jahren extrem steigen könnte. Der Bericht, der von Sherwin Dowlat und Michael Hodapp beschreibt eine genaue Analyse des Krypto Marktes und eine Herleitung durch Discounted Cashflow Modelle.
Quelle: coin-update

Trader wettet $8,5 Millionen, dass Bitcoin $280.000 erreichen wird

Einer der führenden Buchmacher, Tom Waterhouse, tweeted, dass ein bekannter Krypto-Experte (der anonym bleiben möchte) eine Wette beantragt hat, dass bis 2023 ein Bitcoin den Preis von einer Aktie von Berkshire Hathaway überschreiten wird. Der unbekannte Experte zeigt somit eine bullishe Prognose, da der Betrag der Wette 8,5 Millionen Dollar beträgt. Quelle: coincierge

John McAfee bleibt bei Vorhersage für Bitcoin bei 1 Mio. USD bis 2020

Trotz des derzeitigen Bärenmarktes bleibt John McAfee bei seiner Vorhersage, dass der Preis für einen Bitcoin Preis bis (Ende) 2020 die eine Million USD-Marke überschreiten wird. Dies bestätigte er kürzlich in einem Interview mit der Newsweek.
Quelle: Coin Hero

Weil wir daran glauben

Wir haben noch viele weitere spannende Aussagen, Wetten oder Indikatoren gefunden. Den Platz 100 möchten wir uns jedoch selbst vorbehalten. Wir glaube persönlich an ein freies und unabhängiges Finanzsystem auf Basis des Bitcoin. Wir vom Krypto Magazin werden täglich weiter an diesem Traum arbeiten und so viele Menschen wie nur möglich mit unserer Idee erreichen. Dies soll nun der letzte und für uns schlussendlich wichtigste Grund für eine positive Zukunft des Bitcoin sein.

Fazit

Vielen Dank für Ihr Interesse und Ihre Zeit an diesem Artikel. Natürlich sind nicht alle Aspekte richtige Argumente, viele sind auch Aussagen oder Meinungen. Wir würden uns sehr über Ihre abschließende Meinung in einem Kommentar freuen. Sagen Sie uns Ihre Meinung, Ihre Idee für den Bitcoin Preis 2019 oder was Sie grundsätzlich zum Thema sagen möchten.


Passives Einkommen durch Masternodes
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