Krypto-Crash: Ethereum und Bitcoin stürzen ab – Massenliquidationen drohen

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    Der Krypto-Markt erlebt derzeit einen dramatischen Rückgang: Ethereum hat über zehn Prozent an Wert verloren und Bitcoin steht ebenfalls unter Druck. Diese Entwicklungen haben die Hoffnungen auf eine schnelle Erholung zunichtegemacht und führen zu einer Welle von Zwangsliquidationen. Anleger sind besorgt, da der Crypto Fear and Greed Index auf 15 Punkte gefallen ist, was extreme Angst signalisiert.
    Massive Kapitalabflüsse aus Krypto-ETFs verstärken den Abwärtstrend. In der letzten Woche wurden Bitcoin- und Ethereum-ETFs Nettoabflüsse von insgesamt 1,82 Milliarden US-Dollar verzeichnet. Diese Abflüsse erhöhen den Verkaufsdruck und tragen zur Unsicherheit im Markt bei. Analysten sind sich uneinig über die zukünftige Kursentwicklung, was die Lage zusätzlich kompliziert.
    Die Zwangsliquidationen haben den Abwärtstrend weiter beschleunigt. Allein am Samstag wurden bullische Positionen im Wert von über 850 Millionen US-Dollar liquidiert. In den folgenden Stunden kam es zu weiteren Verkaufswellen, die die Gesamtliquidationen auf nahezu 2,5 Milliarden US-Dollar ansteigen ließen. Anleger müssen sich der Risiken bewusst sein und ihre Strategien anpassen.
    Ein weiterer besorgniserregender Aspekt sind die steigenden Betrugsfälle im Krypto-Sektor. Ein Investor verlor über 12 Millionen US-Dollar in Ethereum durch einen sogenannten „Address Poisoning“-Betrug. Dies zeigt, wie wichtig es ist, bei Transaktionen im Krypto-Bereich vorsichtig zu sein und Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
    Zusammenfassend ist der Krypto-Markt von massiven Verlusten, Zwangsliquidationen und Betrugsfällen geprägt. Anleger sollten die Risiken ernst nehmen und sich auf mögliche weitere Turbulenzen vorbereiten. Die aktuelle Situation ist ein Weckruf, um Strategien zu überdenken und sich besser abzusichern.

    Der Krypto-Markt steht vor einer dramatischen Wende: Ethereum hat in einem massiven Ausverkauf über zehn Prozent an Wert verloren, während Bitcoin ebenfalls unter Druck gerät. Diese Entwicklungen haben nicht nur die Hoffnungen auf eine schnelle Erholung zunichtegemacht, sondern auch zu einer Welle von Zwangsliquidationen geführt, die den Abwärtstrend weiter verstärken. Inmitten dieser turbulenten Zeiten sind auch besorgniserregende Betrugsfälle im Krypto-Sektor aufgetaucht, die das Vertrauen der Anleger zusätzlich erschüttern. Erfahren Sie in unserem Artikel, welche Faktoren zu diesem Crash geführt haben und welche Risiken Anleger jetzt beachten sollten.

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    Krypto-Crash: Ethereum stürzt zweistellig ab – Krypto-Ausverkauf löst Massenliquidationen aus

    Ein massiver Krypto-Ausverkauf hat Bitcoin und Ethereum stark unter Druck gesetzt und die Hoffnungen auf eine schnelle Erholung in Frage gestellt. Ethereum fiel am Montagmorgen um mehr als zehn Prozent auf rund 2.165 US-Dollar, was einem Wochenminus von über 24 Prozent entspricht. Auch Bitcoin geriet unter Verkaufsdruck und unterschritt zeitweise die Marke von 75.000 US-Dollar, mit einem Tagesminus von über vier Prozent und einem Wochenverlust von mehr als 14 Prozent. Der gesamte Kryptomarkt erlebte einen Rückgang der globalen Marktkapitalisierung um 4,5 Prozent auf 2,54 Billionen US-Dollar. Der Crypto Fear and Greed Index fiel auf 15 Punkte, was "extreme Angst" signalisiert. (Quelle: Wallstreet Online)

    „Der Krypto-Markt startet mit massiven Verlusten in die neue Woche.“ - Wallstreet Online

    Zusätzlich zu den Kursverlusten verstärkten massive Kapitalabflüsse aus börsengehandelten Krypto-Produkten den Abwärtsdruck. In der vergangenen Woche verzeichneten Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETFs Nettoabflüsse von 1,82 Milliarden US-Dollar, wobei Bitcoin-ETFs 1,49 Milliarden US-Dollar und Ethereum-ETFs 327,1 Millionen US-Dollar abgaben. Diese Abflüsse haben den Verkaufsdruck auf die Kryptowährungen weiter erhöht. (Quelle: FinanzNachrichten.de)

    Zwangsliquidationen und Marktreaktionen

    Der Kursrutsch führte zu einer Welle von Zwangsliquidationen, die den Abwärtstrend weiter beschleunigten. Allein am Samstag wurden bullische Positionen im Wert von über 850 Millionen US-Dollar liquidiert. In den folgenden zwölf Stunden kam es zu weiteren Verkaufswellen, die rund 510 Millionen US-Dollar an gehebelten Positionen betrafen. Die Gesamtliquidationen summierten sich auf nahezu 2,5 Milliarden US-Dollar, und seit Donnerstag belaufen sich die Zwangsverkäufe auf über 5,42 Milliarden US-Dollar. (Quelle: finanzen.net)

    Analysten sind sich uneinig über die zukünftige Kursentwicklung. Während einige von weiterem Abwärtspotenzial ausgehen, verweisen andere auf historische Muster, die auf kurzfristige Erholungen hindeuten. Ein Rückerobern der Marke von 80.000 US-Dollar könnte eine breitere Erholung einleiten, vorausgesetzt, die ETF-Abflüsse lassen nach und das makroökonomische Umfeld stabilisiert sich. (Quelle: BeInCrypto)

    Risiken und Betrugsfälle im Krypto-Markt

    Ein weiterer besorgniserregender Aspekt ist der Anstieg von Betrugsfällen im Krypto-Sektor. Ein Krypto-Investor verlor über 12 Millionen US-Dollar in Ethereum durch einen sogenannten „Address Poisoning“-Betrug. Der Angreifer hatte eine gefälschte Adresse erstellt, die der echten Adresse des Opfers sehr ähnlich war, und konnte so die Coins des Investors stehlen. Dies zeigt, wie wichtig es ist, bei Transaktionen im Krypto-Bereich Vorsicht walten zu lassen. (Quelle: Yahoo! Finanzen Deutschland)

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Krypto-Markt derzeit von massiven Verlusten, Zwangsliquidationen und Betrugsfällen geprägt ist. Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein und ihre Strategien entsprechend anpassen.

    Einschätzung der Redaktion

    Der aktuelle Krypto-Crash, insbesondere der dramatische Rückgang von Ethereum und Bitcoin, verdeutlicht die hohe Volatilität und die Unsicherheiten im Kryptomarkt. Die massiven Kapitalabflüsse aus ETFs und die damit verbundenen Zwangsliquidationen zeigen, wie schnell sich Marktstimmungen umkehren können und wie stark der Markt auf negative Nachrichten reagiert. Dies könnte das Vertrauen der Anleger weiter untergraben und zu einem anhaltenden Abwärtstrend führen.

    Die Tatsache, dass der Crypto Fear and Greed Index auf 15 Punkte gefallen ist, signalisiert eine extreme Angst unter den Investoren, was oft zu weiteren Verkaufsdruck führt. Die Uneinigkeit unter Analysten über die zukünftige Kursentwicklung lässt darauf schließen, dass die Unsicherheit weiterhin hoch bleibt. Während einige auf eine mögliche Erholung hoffen, könnte die Realität von anhaltenden Abflüssen und makroökonomischen Unsicherheiten die Erholung behindern.

    Zusätzlich ist der Anstieg von Betrugsfällen im Krypto-Sektor ein alarmierendes Zeichen, das die Notwendigkeit für mehr Sicherheit und Aufklärung unter den Anlegern unterstreicht. Die Risiken, die mit Investitionen in Kryptowährungen verbunden sind, sind nach wie vor erheblich, und Anleger sollten ihre Strategien überdenken und anpassen, um potenzielle Verluste zu minimieren.

    Insgesamt ist die aktuelle Situation im Krypto-Markt ein Weckruf für Anleger, die Risiken ernst zu nehmen und sich auf mögliche weitere Turbulenzen vorzubereiten.

    Quellen:

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    Wow, echt krass, was da gerade im Krypto-Markt abgeht. Hätte nicht gedacht, dass die Verluste so schnell so heftig werden können. Vor allem diese Betrugsfälle machen mir echt Sorgen, das könnte vielen Anlegern das Vertrauen rauben. Hoffen wir mal, dass sich der Markt bald stabilisiert und wir nicht in ein richtiges Tief fallen.

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    Zusammenfassung des Artikels

    Der Krypto-Markt erlebt massive Verluste, insbesondere bei Ethereum und Bitcoin, was zu Zwangsliquidationen und einem Anstieg von Betrugsfällen führt. Anleger sollten sich der Risiken bewusst sein und ihre Strategien anpassen.

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