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    Schweizer kennen KI und Bitcoin, aber kaum die Blockchain-Technologie

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    Die Schweizer Bevölkerung ist gut informiert über künstliche Intelligenz und Bitcoin, doch das Wissen über die zugrunde liegende Blockchain-Technologie bleibt stark hinterher. Eine aktuelle Studie zeigt, dass nur 60 Prozent der Befragten den Begriff Blockchain kennen und lediglich 11 Prozent angeben, diese Technologie gut zu verstehen. Diese Wissenslücke könnte die Akzeptanz und das Vertrauen in Blockchain-Technologien negativ beeinflussen. Bildungseinrichtungen sind gefordert, um das Verständnis für Blockchain zu fördern.
    Um dieser Wissenslücke entgegenzuwirken, wurde das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) gegründet. Mit einer finanziellen Unterstützung von 25 Millionen Franken soll die interdisziplinäre Forschung zur Blockchain-Technologie vorangetrieben werden. Ziel ist es, die Auswirkungen der Blockchain auf Gesellschaft, Wirtschaft und Recht zu untersuchen. Dies könnte langfristig dazu beitragen, das Verständnis und die Akzeptanz der Technologie zu erhöhen.
    Die Studie verdeutlicht auch, dass mehr Wissen über Technologien wie Blockchain mit einer geringeren Bedrohungswahrnehmung einhergeht. Während 57 Prozent der Befragten ein gutes Verständnis von KI haben, bleibt das Wissen über Blockchain stark hinter dem zurück. Dies könnte innovative Anwendungen im Blockchain-Bereich behindern. Es ist entscheidend, dass Bildungseinrichtungen und Unternehmen zusammenarbeiten, um diese Wissenslücke zu schließen.
    Gleichzeitig zeigt die Branche Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Krypto-Kriminalität. Krypto-Betrug wird häufig durch emotionale Manipulation und gezielte Ansprache der Opfer durchgeführt. Sicherheitsforscher warnen, dass viele Unternehmen auf neue, KI-gestützte Angriffe nicht vorbereitet sind. Ein erhöhtes Bewusstsein und präventive Maßnahmen sind notwendig, um die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten.
    Insgesamt ist es wichtig, dass alle Akteure – Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Regulierungsbehörden – zusammenarbeiten, um das Wissen über Blockchain zu fördern und Sicherheitsstandards zu erhöhen. Nur so kann das volle Potenzial dieser Technologie ausgeschöpft werden. Die Entwicklungen im Bereich Blockchain und Krypto erfordern ein gemeinsames Engagement für Aufklärung und Sicherheit.

    Eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung zwar gut über künstliche Intelligenz (KI) und Bitcoin informiert ist, jedoch ein erhebliches Wissensdefizit in Bezug auf die zugrunde liegende Blockchain-Technologie besteht. Während 93 Prozent der Befragten mit KI vertraut sind, kennen nur 60 Prozent den Begriff Blockchain, und lediglich 11 Prozent geben an, diese Technologie gut zu verstehen. Diese Diskrepanz wirft Fragen zur Bildung und Aufklärung über Blockchain auf, insbesondere in einem Land, das sich als Vorreiter in der digitalen Innovation positionieren möchte.

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    Schweizer Bevölkerung kennt KI und Bitcoin - aber die Blockchain kaum

    Eine Studie der Hochschule Luzern (HSLU) hat ergeben, dass 93 Prozent der Schweizer Bevölkerung bereits von künstlicher Intelligenz (KI) gehört haben, während nur 60 Prozent den Begriff Blockchain kennen. Dies zeigt, dass das Verständnis für die zugrunde liegende Technologie von Bitcoin stark hinter dem Wissen über die Kryptowährung selbst zurückbleibt.

    Die Umfrage, die zwischen Juni und Juli 2025 durchgeführt wurde, zeigt auch, dass lediglich 11 Prozent der Befragten angeben, die Blockchain gut oder sehr gut zu verstehen. Im Vergleich dazu haben 57 Prozent der Teilnehmer ein gutes Verständnis von KI. Studienautor Philipp Bachmann betont, dass mehr Wissen über diese Technologien mit einer geringeren Bedrohungswahrnehmung einhergeht.

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    „Der Wissensstand prägt dieses Bild deutlich: Mehr Wissen über die jeweiligen Technologien geht mit mehr Zustimmung und geringerer Bedrohungswahrnehmung einher.“ - Philipp Bachmann, HSLU

    Zusammenfassung: Die Studie zeigt eine große Diskrepanz zwischen dem Wissen über KI und Bitcoin im Vergleich zur Blockchain-Technologie. Bildungseinrichtungen sind gefordert, um das Verständnis für Blockchain zu fördern.

    Kanton Zug und Uni Luzern rufen neues Blockchain-Forschungsinstitut ins Leben

    Am 23. Januar 2026 wurde das Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) eröffnet, das von der Universität Luzern und dem Kanton Zug ins Leben gerufen wurde. Der Kanton stellt 25 Millionen Franken für die fünfjährige Aufbauphase zur Verfügung, um die interdisziplinäre Erforschung der Blockchain-Technologie voranzutreiben.

    Das ZIBR zielt darauf ab, sich international als führende Einrichtung für Blockchain-Forschung zu etablieren und untersucht die Auswirkungen der Technologie auf Gesellschaft, Wirtschaft, Recht und Politik. Finanzdirektor Heinz Tännler bezeichnete die Initiative als einen Schritt, um den Kanton Zug und das Crypto Valley zum Zentrum für Blockchainforschung zu machen.

    Zusammenfassung: Das neue Forschungsinstitut in Zug wird mit 25 Millionen Franken gefördert und soll die Blockchain-Forschung interdisziplinär vorantreiben.

    RWE Aktie: Blockchain-Erfolge strahlen!

    RWE hat sich erfolgreich auf Offshore-Wind und große Erneuerbare-Projekte fokussiert, was sich positiv auf den Aktienkurs auswirkt. Der Kurs liegt aktuell bei etwa 52,24 Euro, nur knapp unter dem 52-Wochen-Hoch von 53,42 Euro, und spiegelt den Rückenwind aus der Projektpipeline wider.

    Im Rahmen des historischen Nordsee-Pakts haben sich neun Staaten auf 300 Gigawatt Offshore-Windkapazität bis 2050 verständigt. RWE hat in Großbritannien 6,9 GW Offshore-Kapazität in einer Auktion gesichert, was die zukünftige Ertragskraft des Unternehmens stärkt.

    Projekt Kapazität (GW) Geplante Inbetriebnahme
    Norfolk Vanguard East & West 3,1 2029/2030
    Dogger Bank South 3 2031/2032
    Awel y Môr 0,8 2031

    Zusammenfassung: RWE profitiert von einer klaren Fokussierung auf Offshore-Windprojekte, was sich positiv auf den Aktienkurs auswirkt.

    Blockchain-Forensik: So funktioniert Krypto-Betrug wirklich

    Blockchain-Forensiker Albert Quehenberger erklärt, dass moderne Krypto-Kriminalität oft nicht durch Technik, sondern durch Emotionen angetrieben wird. In seiner Arbeit hat er über 2.500 Fälle analysiert, die von Liebesbetrug bis hin zu staatlich organisierten Hackerangriffen reichen.

    Die häufigsten Betrugsmaschen beinhalten das gezielte Ansprechen von Opfern über soziale Medien und das Versenden von gefälschten Dokumenten, die als legitime Projektunterlagen getarnt sind. Diese Taktiken zeigen, dass die Angreifer gründliche Recherchen durchführen, um ihre Glaubwürdigkeit zu erhöhen.

    Zusammenfassung: Krypto-Betrug wird häufig durch emotionale Manipulation und gezielte Ansprache der Opfer durchgeführt, was die Notwendigkeit von Aufklärung und Sicherheitsmaßnahmen unterstreicht.

    Digital Currencies & Blockchain Compliance: Herausforderungen und Chancen für FinTechs (2025–2030)

    Die MiCA (Markets in Crypto-Assets Regulation) bringt erstmals EU-weite Lizenzpflichten für Krypto-Dienstleister. Die FCA in Großbritannien plant ab 2025 ein eigenes Lizenzregime mit Fokus auf Verbraucherschutz und Marktintegrität.

    Der globale Krypto-RegTech-Markt wird mit einer Wachstumsrate von rund 18% CAGR zwischen 2025 und 2030 prognostiziert. FinTechs, die Compliance-Prozesse automatisieren, sichern sich Vorteile bei Investoren und Aufsichtsbehörden.

    Zusammenfassung: Die neuen regulatorischen Rahmenbedingungen bieten sowohl Herausforderungen als auch Chancen für FinTechs im Bereich der digitalen Währungen und Blockchain.

    Nordkoreas Hacker nutzen KI für Angriffe auf Blockchain-Entwickler

    Eine nordkoreanische Hackergruppe hat erstmals KI-generierte Schadsoftware eingesetzt, um gezielt Blockchain-Entwickler anzugreifen. Diese neue Cyber-Spionagekampagne kombiniert Social Engineering mit KI-generierter Malware, um Kryptoinfrastrukturen zu infiltrieren.

    Die Angriffe nutzen eine raffinierte Infektionskette, die über Kommunikationsdienste wie Discord verbreitet wird. Sicherheitsforscher warnen, dass viele Unternehmen auf diese neuen, KI-gestützten Angriffe nicht vorbereitet sind.

    Zusammenfassung: Die Verwendung von KI in Cyberangriffen stellt eine neue Bedrohung für die Blockchain-Branche dar und erfordert angepasste Sicherheitsstrategien.

    Einschätzung der Redaktion

    Die Ergebnisse der Studie zur Bekanntheit von KI und Blockchain in der Schweiz verdeutlichen eine signifikante Wissenslücke, die potenziell negative Auswirkungen auf die Akzeptanz und das Vertrauen in Blockchain-Technologien haben könnte. Während das Verständnis für KI hoch ist, bleibt das Wissen über die zugrunde liegende Technologie von Bitcoin, die Blockchain, stark hinter dem zurück. Dies könnte dazu führen, dass innovative Anwendungen und Entwicklungen im Blockchain-Bereich nicht die notwendige Unterstützung finden, die sie für eine breite Implementierung benötigen.

    Die Gründung des Zug Institute for Blockchain Research (ZIBR) ist ein positiver Schritt, um diese Wissenslücke zu schließen und die Forschung in diesem Bereich voranzutreiben. Mit einer finanziellen Unterstützung von 25 Millionen Franken wird eine solide Basis geschaffen, um interdisziplinäre Ansätze zu fördern und die Blockchain-Technologie in verschiedenen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kontexten zu untersuchen. Dies könnte langfristig dazu beitragen, das Verständnis und die Akzeptanz der Technologie zu erhöhen.

    Die Entwicklungen im Bereich der Krypto-Kriminalität und die Nutzung von KI durch Hacker zeigen jedoch, dass die Branche auch vor erheblichen Herausforderungen steht. Die Kombination von emotionaler Manipulation und technologischen Angriffen erfordert ein erhöhtes Bewusstsein und präventive Maßnahmen, um die Sicherheit der Nutzer zu gewährleisten.

    Insgesamt ist es entscheidend, dass Bildungseinrichtungen, Unternehmen und Regulierungsbehörden zusammenarbeiten, um das Wissen über Blockchain zu fördern und gleichzeitig die Sicherheitsstandards zu erhöhen. Nur so kann das volle Potenzial dieser Technologie ausgeschöpft werden.

    Quellen:

    Ihre Meinung zu diesem Artikel

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    Super interessanter Artikel! Ich finde es echt krass, wie viele Leute Techniken wie KI und Bitcoin kennen, aber bei der Blockchain einen echten Bildungsgap haben. Ich meine, Blockchain ist ja die Basis von Bitcoin – ohne die Technik läuft da gar nix. Das macht mir ein bisschen Sorgen, weil ich glaube, dass ein besseres Verständnis für die Technologie auch mehr Akzeptanz bringen könnte. Wenn die Leute nicht wissen, wie das Ganze funktioniert, bleibt die Technologie immer ein bisschen mysteriös und vielleicht sogar beängstigend.

    Auch das mit dem ZIBR ist ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. Endlich kommt da mal mehr Struktur rein! Aber ich hoffe, die Forschung konzentriert sich nicht nur auf die technische Seite, sondern auch auf die gesellschaftlichen Auswirkungen. Blockchain kann ja viel mehr als nur für Bitcoin genutzt werden, oder? Zum Beispiel in Sachen Transparenz und Nachverfolgbarkeit bei Lieferketten – da könnte das Potenzial richtig groß sein!

    Ich bin auch gespannt, wie sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen entwickeln werden, jetzt wo die MiCA durch ist. Ich habe das Gefühl, das könnte der Schlüssel sein, dass die Leute mehr Vertrauen bekommen, wenn sie merken, dass es Regeln gibt, an die sich alle halten müssen. Und hey, vielleicht wird das auch dazu führen, dass mehr Menschen in die Technologie einsteigen und sich damit beschäftigen.

    Was mich allerdings richtig schockiert hat, war der Teil über Krypto-Betrug und wie Emotionalität da eine Rolle spielt. Wenn ich mich so umsehe, wird es immer wichtiger, dass die Menschen in Sachen Online-Sicherheit aufgeklärt werden. Da müsste dringend überall mehr getan werden, auch in Schulen und so – das Thema wird schließlich nicht weniger relevant.

    Ich hoffe, dass sich bald mehr Leute mit der Blockchain beschäftigen und wir das volle Potenzial dieser Technologie ausschöpfen können!

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    Zusammenfassung des Artikels

    Die Schweizer Bevölkerung ist gut über KI und Bitcoin informiert, hat jedoch große Wissenslücken zur Blockchain-Technologie, was die Bildung fordert.

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